AT101711B - Dreschmaschine. - Google Patents

Dreschmaschine.

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AT101711B
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Walter Loehnert
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Walter Loehnert
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  Dreschmaschine. 



   Es sind Dreschmaschinen bekannt, bei welchen auf-und abbewegte Klopfer oder Schläger mit einem Kurbelmechanismus zwangläufig verbunden sind, in dessen Kurbelstange eine Feder eingeschaltet ist. Die Schläger bearbeiten das über eine langsam umlaufende wagrechte Walze geleitete Dreschgut. 



  Diese bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, dass der Antrieb in der Mitte der Klopfer oder Schläger   a, n diese angreift,   so dass ohne   Rücksicht   auf die unregelmässig hohe Schichtung des   Dresehgutes   auf der Walze, jeder Schläger in seiner Mitte und im allgemeinen auch an seinen beiden Enden die gleiche 
 EMI1.1 
 geführt sind und daher eine der unregelmässigen Schichtung des   Dre3chgutes   auf der Walze entsprechende Schräglage des Schlägers nicht zulassen. 



   Diesen Nachteil zu beheben ist der Zweck der Erfindung, die im wesentlichen darin besteht, dass die   wagrechten Schläger   an ihren beiderseitigen Enden von an nach abwärts ziehenden Flachfedern befestigten Schlingen umfasst werden und in ihrer Mitte mit einem kraftschlüssig hebbaren Stempel durch ein elastisches Zwischenglied verbunden sind. Dadurch ergibt sich neben der Kraftscblüssigkeit für das Anheben der Schläger auch eine solche für die Schlagbewegung, letztere jedoch nur so, dass der Schläger jede durch die gegebene Schichtung des Dreschgutes bestimmte, somit auch zur Walzenachse geneigte Lage einnehmen kann und deshalb das   Dreschgut, gleichgültig, ob   dieses auf der Walze regelmässig oder   unregelmässig   aufgeschichtet ist, gleichmässig bearbeiten wird. 



   Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Dreschmaschine dargestellt und zeigt Fig. 1 
 EMI1.2 
 



     Frfinclungsgemäss   sind die Schläger an ihren beiderseitigen Enden mittels Riemen   12 an   darunter befindlichen, nach abwärts   ziehenden Flachfedern J. 3   befestigt. Die letzteren werden beim Anheben der 
 EMI1.3 
 von   der Daumenwelle   der Schichtung des   DreschgutM entsprechend   in der Längsrichtung der Walze einstellen können. 



   Gemäss der in Fig. 3 gezeichneten Ausführungsform sitzen die unteren Enden der lotrechten Stempel lose auf den wagrechten Schlägern und sind mit diesen durch Kappen 7 nachgiebig verbunden, welche mittels zweiteiliger Ringe 8 an den Stempeln festgehalten werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.4 sind, dadurch gekennzeichnet, dass die beiderseitigen Enden der Schläger mittels sie frei umiassender Riemenschlingen mit nach abwärts ziehenden Flachfedern verbunden sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT101711D 1924-10-23 1924-10-23 Dreschmaschine. AT101711B (de)

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