AT101372B - Schräggewölbe. - Google Patents

Schräggewölbe.

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AT101372B
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Theodor Ing Pfliegler
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Theodor Ing Pfliegler
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  • Revetment (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft ein   Schräggewölbe   mit rechtwinkligem Grundriss und horizontaler Achse, welches aus Formsteinen hergestellt ist. Der Vorteil der Erfindung liegt darin, dass bei dem Schräggewölbe gemäss der Erfindung kein Schub in der Neigungsrichtung, sondern nur wie bei jedem normalen Gewölbe seitlich gegen die Widerlagsmauern auftritt. Die bisher bekannten schrägliegenden Gewölbe mit rechtwinkligem Grundriss sind Gewölbe mit schrägliegender Achse und müssen am unteren Ende gegen Schub in der Neigungsrichtung durch vorgebaute normale Widerlagsgurten oder sonstwie gestützt und am oberen Ende durch ebensolche Gurten entsprechend abgeschlossen werden, wobei ein sicherer Verband dieser Gurten mit dem schrägliegenden Gewölbe schwer zu erzielen ist. 



   Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Schräggewölbes nach der Erfindung dargestellt. Es   zeigen : Fig. l   die Vorderansicht der zueinander versetzten Widerlagssteine W mit eingezeichneter Fugenteilung der Gewölbesteinlagen 1 bzw. II in der inneren   Gewölbe-   fläche, Fig. 2 die Längsansicht der Widerlagssteine W mit Längsschnitt durch das Gewölbe, Fig. 3 die Draufsicht auf die versetzten Widerlagssteine mit eingezeichndter Fugenteilung der Gewölbesteinlagen   I bzw. 11   Fig. 4, und 5 zwei benachbarte Gewölbsteinlagen, Fig. 6 einen Gewölbestein für die eine Lage, Fig. 7 einen Gewölbstein für die benachbarte Lage und Fig. 8 einen Widerlagstein   W.   



   Die Steine bei dem Gewölbe sind derart verlegt, dass die Lagerflächen der Steine sich in einer horizontal verlaufenden Achse x, x schneiden. Als Widerlagsteine werden besonders   geformte'Steine   verwendet, die treppenartig verlegt werden und auf denen das Gewölbe selbst, u. zw. unter Verwendung von zwei Arten von Formsteinen   81     82'aufgebaut   wird. 
 EMI1.2 
 Erfindung so geneigt, dass in der Ebene dieser Fläche auch stets die horizontale Gewölbeachse x, x liegt. Als Gewölbesteine werden zwei Arten von Formsteinen si und   82   verwendet u. zw. 
 EMI1.3 
 unteren und oberen Teile des Gewölbes erfolgt durch entsprechende Formsteine im regelrechten Verband. 



   Die Gewölbesterne sind keilförmig ausgebildet, wobei die Abmessungen in der Richtung der Steigung des Gewölbes zunehmen, wie aus der Fugenteilung in Fig. 1 und Fig. 3 ersichtlich ist. 



   Es sind daher in Fig. 6   : f=e#m g#h#m,   in Fig.   7: b#a#m c#d#m,   wobei m ein von der Grösse der Steigung des Gewölbes abhängiges, aber für das ganze Gewölbe konstantes Mass darstellt. 



   Die Gewölbesteine der einen Lage (Fig. 5 und Fig. 7) ragen mit dem dreieckigen Ansatz (a, a, b) zahnartig aus der äusseren Gewölbefläche vor, wodurch die etwaige Übermauerung bzw. Isolierung mit dem Gewölbe in Verband gebracht und so gegen Abrutschen auf der äusseren schrägen Gewölbefläche vollkommen gesichert wird. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Aus Eormsteinen hergestelltes Schräggewölbe mit rechtwinkligem Grundriss und horizontaler Achse, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerflächen jedes der treppenartig versetzten Widerlagssteine   JV derartig   geneigt sind, dass sie stets mit der horizontalen Gewölb- achse   (x, x)   in einer Ebene liegen. 

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Claims (1)

  1. 2. Schräggewölbe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewölbesteine (t ; s keilförmig ausgebildet sind und in der Richtung der Steigung des Gewölbes um ein gleiches Mass sich vergrössern.
    3. Schräggewölbe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Zahnartige Überragung der Gewölbesteine () jeder zweiten Lage auf der äusseren Gewölbefläche Schmatzen zur Sicherung gegen Abrutschen der etwaigen Übermauerung bzw. Isolierung des Gewölbes entstehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT101372D 1924-03-07 1924-03-07 Schräggewölbe. AT101372B (de)

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