AT100699B - Elektrisches Schmelzverfahren zur Gewinnung von Zink. - Google Patents

Elektrisches Schmelzverfahren zur Gewinnung von Zink.

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  Elektrisches Schmelzverfahren zur Gewinnung von Zink. 



   Bei den elektrischen Schmelzverfahren zur Gewinnung von Zink ist es in vielen Fällen vorteilhaft, ein Schlackenbad als Erhitzungswiderstand zu benutzen. Indessen treten bei dieser Arbeitsweise oft Schwierigkeiten infolge unregelmässigen Verhaltens der Schlacke auf. Es hat sich gezeigt, dass die chemische Zusammensetzung der Schlacke für die Wirkungsweise als Heizwiderstand von sehr wesentlicher Bedeutung ist. 



   Beim Arbeiten mit Schlacken, die verhältnismässig viel Eisen und Kieselsäure enthalten, wurde festgestellt, dass besonders vorteilhafte Wirkungen erzielt werden, wenn die Zusammensetzung der Schlacke innerhalb folgender Grenzen erhalten bleibt :
Eisen   15-25%,  
Kieselsäure   45-60%.   



   Bei einer sehr eisenreichen Schlacke (über 25% Fe) tritt merkwürdig lebhafte Bewegung im Schlackenbad auf, mitunter in solchem Masse, dass Schlackenteile aus dem Bad emporgeworfen und herumgeschleudert werden. Wenn der Eisengehalt unter den angegebenen Grenzwert sinkt, wird der elektrische Widerstand des Schlackenbades sehr hoch. 



   Ein Gehalt an Kieselsäure in der Schlacke oberhalb der angegebenen Höchstgrenze macht es schwierig, die Schlacke   genügend leichtflüssig   zu erhalten, während bei einem Kieselsäuregehalt unterhalb   45%   die   Schlacke   viel Zink zurückhält und daher Metallverluste bringt. 

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  1. PATENT-ANSPRUCH : Elektrisches Schmelzverfahren zur Gewinnung von Zink unter Benutzung eines im Ofen befind- EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT100699D 1922-09-23 1923-09-18 Elektrisches Schmelzverfahren zur Gewinnung von Zink. AT100699B (de)

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