WO1986001348A1 - Mounting device for adjusting an electrode contour - Google Patents

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WO1986001348A1
WO1986001348A1 PCT/EP1985/000414 EP8500414W WO8601348A1 WO 1986001348 A1 WO1986001348 A1 WO 1986001348A1 EP 8500414 W EP8500414 W EP 8500414W WO 8601348 A1 WO8601348 A1 WO 8601348A1
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WO
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electrode
control shaft
retaining part
friction
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PCT/EP1985/000414
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French (fr)
Inventor
Richard Kiederle
Erich Adensamer
Original Assignee
Kr Gesellschaft Für Oberflächentechnik Mbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T19/00Devices providing for corona discharge

Description

Rüstvorrichtung zum Einstellen einer Elektrodenkontur
Die Erfindung betrifft eine Rüstvorrichtung zum Einstellen der Elektrodenkontur in Corona-Vorbehαndlungsgeräten oder dergleichen, wobei die schienenförmige Elektrode aus einer Reihe beweglich gelagerter Segmente gebildet ist.
Derartige Vorbehandlungsgeräte dienen der Oberflächenbehandlung von Folien, Behältern oder dergleichen aus Kunststoff, Papier, Holz, Glas oder Metall. Bei der Corona-Behandlung wirken elektrische Entladungen auf die Oberfläche des zu behandelnden Materiales ein, das sich anschließend besser bedrucken, verkleben, beschichten oder anderweitig behandeln läßt. Zur Oberflächenbehandlung wird dabei ein starkes elektrisches Feld zwischen einer Elektrode und einer mit einer dielektrischen Schicht überzogenen Walze oder dergleichen, über die die Folie oder der zu behandelnde Körper geführt werden, aufgebaut.
Im Falle der Corona-Behandlung von Kunststoffolien ist die Elektrode als eine quer über die Folienbahn sich erstreckende Schiene aufgebaut. Bei der Behandlung solcher Folien und auch anderer Körper besteht nun das Problem, daß nur Teile der Folienoberfläche behandelt werden sollen und daß die Elektrode dazu eine entsprechende Wirkkantur aufweisen muß. Ein weiteres Problem besteht in der Umrüstung des Vorbehandlungsgerätes auf andere Folien bzw. eine andere Lage der oberflächenbehandelten Stellen auf der Folie. Dazu muß vor allem die Elektrode mit ihrer Wirkkantur umgerüstet werden. Aus dem Stand der Technik ist es bereits bekannt, zur Lösung dieses Problems die schienenförmige Elektrode aus einer Reihe beweglich gelagerter Segmente aufzubauen, die in eine Arbeitsposition oder in eine Ruhelage, in der sie elektrisch nicht wirksam sind, geklappt werden können. Durch selektives Umlegen dieser Segmente läßt sich damit eine beliebige Wirkkontur der Elektrode ausbilden.
Das Umrüsten der Elektrode kann nach dem Stand der Technik bislang nur von Hand erfolgen, wozu außerdem das Vorbehandlungsgerät abgeschaltet und geöffnet werden muß. Dies bedingt eine entsprechend lange Rüstzeit, die wiederum einen entsprechend langen Produktionsausfall zur Folge hat.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie eine Elektrodenkontur schneller, sicherer und vor allem maschinell umgerüstet werden kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit einer Rüstvorrichtung mit den Merkmalen im Kennzeichnungsteil des Hauptanspruches.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß während des Umrüstens der Elektrode das Vorbehandlungsgerät nicht mehr abgeschaltet und geöffnet werden muß. Bei der Folien-Oberflächenbehandlung brauchen damit auch der Extruder und das Folienblasgerät, sowie eine nachgeschaltete Wickelvorrichtung nicht abgeschaltet zu werden. Während der Rüstzeit kann die Folie durch das Vorbehandlungsgerät durchlaufen und wird nur nicht behandelt.
In diesem Zusammenhang wirkt sich dann auch die Schnelligkeit der maschinellen Rüstvorrichtung und die entsprechend kurze Rüstzeit vorteilhaft aus. Für große Breiten der Folienbahn kann eine Rustvorrichtung auch mehrere Stellvorrichtungen für eine Elektrode aufweisen, wodurch die Rüstzeit weiter verkürzt wird.
Die erfindungsgemäße Rustvorrichtung erlaubt trotz der Schnelligkeit ein sehr sicheres Positionieren der einzelnen Segmente, da die Stellvorrichtung durch ihr Rückhalteteil verhindert, daß beim Positionieren eines Segmentes die benachbarten Segmente über Reibschluß mitgenommen werden.
Die erfindungsgemäße Rüstvorrichtung eignet sich besonders für schienenförmige Elektroden für die Folienbehandlung. Sie kann natürlich auch in Vorbehandlungsgeräten für Dosen, Becher oder andere Behälter oder dergleichen eingesetzt werden. Desgleichen ist sie auch für beliebige andere stab- oder schienenförmige Elektroden in anderen Anlagen und Geräten verwendbar.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden die Elektrodensegmente um eine gemeinsame Achse geklappt. Daneben ist es aber auch möglich, in einer anderen Ausführungsform die Elektrodensegmente auf andere Art und Weise zu positionieren, beispielsweise zu verschieben.
Die Schwenkbewegung der Segmente im bevorzugten Ausführungsbeispiel hat den Vorteil, daß sie genau definierte Lagen für die Ruhe- und Arbeitsstellung der Elektrodensegmente bietet.
Im bevorzugten Ausführungsbeispiel wird die Positionierung der Segmente über eine Zahnrad-Getriabepaarung zwischen der Stellvorrichtung und den Segmenten bewirkt. Dies hat den Vorteil, daß sich die Positionierbewegung der einzelnen Segmente sicher und genau kon trollieren läßt.
Darüber hinaus bleibt die Stellvorrichtung auch beim Überfahren der Segmentreihe in ständigem Eingriff mit den Segmenten. Das hat in Verbindung mit den angeschrägten Zähnen und dem entsprechenden Zahnflankenspiel den Vorteil, daß die Segmentreihe beim Überfahren von der Stellvorrichtung in die Sollage ausgerichtet wird. Vom Rückhalteteil werden dabei sowohl die in Arbeitsstellung befindlichen, als auch die in Ruhestellung abgeklappten Segmente erfaßt und ausgerichtet. Der ständige Eingriff zwischen Segmenten und Stellvorrichtung bringt im weiteren den Vorteil mit sich, daß das Antriebsteil der Stellvorrichtung zur Positionierung der Segmente keine Leerhübe ausführen muß. Insgesamt zeichnet sich die erfindungsgemäße Rüstvorrichtung damit durch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit aus.
Die erfindungsgemäße Rüstvorrichtung baut außerdem sehr klein und kompakt, was vor allem durch die prismatische Steuerwelle erreicht wird. Diese ist gleichzeitig Führung für die Stellvorrichtung und Antrieb für das Ritzel oder Antriebsteil der Stellvorrichtung. Dies trägt zu einer kompakten Bauform der Stellvorrichtung bei, da die motorischen Antriebe für die Ritzelbewegung und die seitliche
Fahrbewegung der Stellvorrichtung außerhalb der Stellvorrichtung angeordnet sind.
Zu einer Beschleunigung der Rüstzeit und einer Vereinfachung des Steueraufwandes trägt auch die bewegliche Anschlagplatte bei, die zu Beginn der Umrüstung die gesamte Segmentreihe in eine definierte Lage, vorzugsweise die Arbeitsstellung klappt. Aus dieser Stellung werden die einzelnen nicht benötigten Segmente van der Stellvorrichtung in die Ruhelage zurückbefördert. Der mehrstufige Spannzylinder sorgt im Zusammenwirken mit den Gleitschienen zwischen den einzelnen Segmenten für optimale Reibungsbedingungen bei den verschiedenen Segmentbewegungen und hält die Segmentreihe nach der Umrüstung elastisch fest. Durch den Reibschluß zwischen den Segmenten ist jedoch noch ein Ausweichen einzelner Segmente in besonderen Situationen während des Betriebs, beispielsweise bei einer eventuellen Folienverdickung, möglich.
Die erfindungsgemäße Rüstvorrichtung kann von Hand gesteuert werden. Im Interesse einer hohen Rüstgeschwindigkeit in Verbindung mit großem Bedienungskomfort kann die Rustvorrichtung aber auch mit einer frei programmierbaren Steuerung versehen werden.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1: einen Querschnitt durch ein Vorbehandlungsgerät mit einer Rüstvorrichtung,
Fig. 2: eine Seitenansicht des Vorbehandlungsgerätes mit Rüstvorrichtung gemäß Pfeil A aus Fig. 1.
Fig. 3: einen Querschnitt durch eine Stellvorrichtung mit Friktionsantrieb.
In Fig. 1 und 2 ist ein Vorbehandlungsgerät 1 zur Oberflächenbehandlung von Kunststoffolien oder dgl. dargestellt. Die Folie 27 wird über mehrere Umlenkrαllen und über eine Behandlungswalze 25 geführt. In anderen Ausfϋhrungsformen können auch mehrere solche Behandlungswalzen vorgesehen sein. Die Behandlungswalze ist mit einer dielektrischen Schicht überzogen und an einen nicht dargestellten Generator angeschlossen, der hochfrequenten Wechselstrom liefert. Zwischen der Behandlungswalze 25 und einen oder mehreren Elektroden, die jeweils aus einer Reihe von Elektrodensegmenten 3 bestehen, wird ein starkes elektrisches Feld aufgebaut. In diesem Feld wirken elektrische Entladungen auf die Oberfläche der Folie 27 ein und bereiten sie für eine nachfolgende Weiterbehandlung vor.
Die Oberflächenbehandlung der Folie 27 soll nun nicht über die ganze Breite, sondern nur in Teilbereichen erfolgen. Dazu werden an den entsprechenden Stellen die Segmente 3 in eine Arbeitsstellung gemäß Fig. 1 gebracht, während die nicht benötigten Segmente an den Stellen, wo keine Oberflächenbehandlung stattfinden soll, in Ruhelage auf eine Anschlagplatte 10 abgeklappt werden. In dieser Stellung sind die abgeklappten Segmente 3 elektrisch nicht wirksam.
Die Elektrodensegmente 3 sind auf einer gemeinsamen Achse 5 schwenkbar angeordnet. Die Segmente werden dabei voneinander durch GleitScheiben 6 aus Teflon distanziert, die ebenfalls auf der Achse 5 angeordnet sind. Im Falle, daß die Versorgungsspannung an die Elektrodensegmente 3 und nicht an die Behandlungswalze 25 angelegt wird, bewirkt die Gleitscheibe eine elektrische Isolierung der Segmente und verhindert dadurch eine eventuelle Fehlleitung des Stroms. Außerdem wird ein gegenseitiges Verkleben der Segmente durch Abba ndprodukte verhindert.
Die Positionierung der Segmente 3 in Arbeits- oder Ruhestellung erfolgt über eine Rüstvorrichtung 2. Diese Rüstvorrichtung 2 beinhaltet eine Stellvorrichtung 13, die im einzelnen aus einem
Ritzel 16 und einem Rückhalteteil 17 besteht. Die Stellvorrich tung 13 ist auf einer Steuerwelle 15 mit prismatischem, insbesondere quadratischem Querschnitt, längsverschieblich geführt. Die Steuerwelle 15 ist mit Abstand oberhalb und parallel zur Achse 5 der Elektrodensegmente 3 angeordnet, so daß die Stellvorrichtung parallel zur Elektrode verfahren werden kann. Der Fahrantrieb erfolgt dabei über einen parallel zur Steuerwelle 15 verlaufenden Kettentrieb 24, der von einem Schrittmotor angetrieben wird. Die Stellvorrichtung 13 ist über einen Ansatz 23 mit der Kette verbunden. Über den Kettentrieb und den Schrittmotor kann die StellVorrichtung gegenüber der Segmentreihe verfahren werden und exakt hinter jedem einzelnen Segment 3 in der in Figur 2 dargestellten Weise positioniert werden. In einem anderen Äusführungsbeispiel kann statt des Kettentriebes auch eine Kugelumlaufspindel oder dergleichen Verwendung finden.
Jedes der Segmente 3 trägt auf seiner Oberseite einen Zahnbogen 4, dessen Zentrum in der Mitte der Achse 5 liegt. Die Zahnbögεn 4 wirken mit dem Ritzel 16 und Arretiernasen 20, 21 am Rückhalteteil 17 der Stellvorrichtung 13 zusammen. Mit einer Drehung des Ritzels lό wird dann das jeweilige Segment 3 um die Achse 5 geklappt, während die Arretiernasen 20, 21 mit den Zahnbögen 4 der benachbarten Segmente im Eingriff stehen und diese währenddessen in ihrer Lage festhalten. Die Arretiernase 21 hält dabei die in
Arbeitsposition befindlichen Segmente 3 fest, während die Arretiernase 20 die in Ruhestellung auf einer schrägen Anschlagplatte 10 abgeklappten Segmente 3 festhält. Die Arretiernasen 20, 21 sind dabei so breit, daß sie, wie in Fig. 2 gezeigt/ mit mehreren Segmenten in Eingriff stehen. Die Breite des Ritzels 16 ist dabei vorzugsweise so gewählt, daß es jeweils nur mit einem Segment in Eingriff steht. Zur Erfüllung der vorgenannten Funktion muß sich innerhalb der Stellvorrichtung 13 das Ritzel 16 drehen können, wobei gleichzeitig das Rückhalteteil 17 stillstehen muß. Dies wird durch eine besondere Gestaltung der Steuerwelle 15 und der Stellvorrichtung 13 erzielt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist das Rückhalteteil 17 in zwei gleichgroße Hälften geteilt, zwischen denen das Ritzel 16 angeordnet ist. Die beiden Hälften des Rückhalteteiles 17 sind durch Schrauben miteinander verbunden. Das Ritzel 16 ist direkt auf der prismatischen Steuerwelle 15 drehschlüssig, aber längsverschieblich geführt. Die Steuerwelle 15 ist mit einem nicht dargestellten Stellantrieb verbunden, so daß eine Drehung der Steuerwelle 15 eine Drehung des Ritzels 16 bewirkt.
Demgegenüber sind die beiden Hälften des Rückhalteteiles 17 jeweils auf einer Hülse 18 drehbar angeordnet. Die beiden Hülsen 18 sind dann auf der prismatischen Steuerwelle 15 drehschlüssig, aber längsverschieblich geführt. In Längsrichtung der Steuereile 15 erfolgt eine formschlüssige Verbindung zwischen den beiden Hälften des Rückhalteteiles 17 und den Hülsen 18 über Bünde 19, Am Rückhalteteil 17 ist ein nach unten offener, U-förmiger Führungsbügel 22 befestigt (vgl. Fig. 1), der seinerseits mit seinen beiden Schenkeln an zwei vertikalen Wänden des Gehäuses 14 der Rüstvorrichtung 2 formschlüssig, aber längsverschieblich geführt ist. Das hat zur Folge, daß bei einer Drehung der Steuerwelle 15 sich zwar die Hülsen 18 mitdrehen, das Rückhalteteil 17 demgegenüber aber unverdrehbar gehalten wird und damit seine Arretierfunktion ausüben kann.
Die Stellvorrichtung 13 steht, abgesehen von einer Nullage, stets im Eingriff mit mehreren Segmenten 3. Dieser Eingriff bleibt auch bei einem seitlichen Verfahren der Stellvorrichtung 13 auf der Steuerwelle 15 erhalten. Dies wird ausgenutzt, um bei einem Verfahren der Stellvorrichtung 13 die überfahrenen Segmente 3 über die Zähne des Ritzels 16 und die Arretiernasen 20, 21 auszurichten. Dazu ist ein gewisses Zahnflankenspiel vorgesehen und die Zähne der Zahnbσgen 4, sowie die Arretiernasen 20, 21 und die Zähne des Ritzels 16 sind seitlich angeschrägt.
Die Segmente 3 sollen definierte, stabile Lagen in der Arbeitsund Ruhestellung einnehmen. In der Ruhestellung liegen sie auf der längs der Achse 5 durchgehenden Anschlagplatte 10 auf und werden durch ihr Eigengewicht dort festgehalten. In der aufgerichteten Arbeitsposition werden sie entsprechend dem Ausführungsbeispiel der Figur 1 durch eine längs der Achse 5 verlaufende, gekrümmte Blattfeder 12 festgeklemmt. Die Segmente 3 weisen dazu auf ihrer Unterseite einen Ansatz 26 auf, der beim Aufrichten der Segmente 3 über die Blattfeder 12 gleitet und dann von dieser gegen einen ortsfesten Anschlag gepreßt wird.
In einer anderen Ausführungsform ist es auch möglich, die Segmente bezüglich der Achse 5 so zu gestalten, daß der Ansatz 26 in Arbeitsstellung durch das Eigengewicht der Segmente gegen den ortsfesten Anschlag gepreßt wird.
Demgegenüber zeigt die Figur 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel. Auf der einen Seite der Achse 5 sind die Segmente 3 über ein Federpaket 7 von einem ortsfesten Anschlag distanziert. Auf der anderen Seite der Achse 5 ist ein mehrstufiger Spannzylinder 8 angeordnet, der mit einem entsprechend ausgebildeten Kolben über das Endlager der Achse 5 auf das nächstliegende Segment 3 drückt. Der Spannzylinder 3 besitzt drei Betriebsstufen. Im entlasteten Zustand übt er keinen Druck auf die Reihe der Segmente 3 aus. Im halbbelasteten Zustand übt er einen relativ geringen Druck auf das äußerste Segment 3 aus, der sich über die Gleitscheiben 6 von Segment zu Segment bis zum Federpaket 7 und dem ortsfesten Anschlag fortpflanzt. Der Spanndruck ist hier relativ leicht, so daß die Segmente gegeneinander bewegt werden können. In der dritten Betriebsstellung ist der Spannzylinder 8 vollbelastet und übt auf die Segmentreihe einen vollen Spanndruck aus, der die Segmente in ihrer eingestellten Position während des Betriebs des Vorbehandlungsgerätes hält. Die Segmente können dabei aber noch Folienverdickungen oder dergleichen ausweichen.
Die Segmente 3 können grundsätzlich von der Stellvorrichtung 13 aus jeder Lage beim Umrüsten neu positioniert werden. Für eine schnellstmögliche Umrüstung empfiehlt es sich aber, erst einmal alle Segmente in eine gemeinsame Stellung zu bringen und von dort aus einzelne Segmente entsprechend der gewünschten Elektrodenkontur umzuklappen. Zu diesem Zweck ist die schräge Anschlagplatte 10 an einer angetriebenen Welle 11 be Festigt. Zu Beginn der Umrüstung wird die Welle 11 über einen Stellzylinder und ein Umlenkgetriebe gedreht und klappt über die Anschlagplatte 10 alle darauf in Ruhestellung abgelegten Segmente 3 in die aufgerichtete Arbeitsposition. In diesem Moment ist die Stellvorrichtung 13 in eine Nullage außer Eingriff mit den Segmenten 3 gefahren (vgl. Fig. 2). Zur Bildung einer Nullage ist die Steuerwelle 15 an einem oder beiden Enden gegenüber den äußersten Segmenten 3 entsprechend verlängert.
Im Moment des Aufrichtens der abgeklappten Segmente 3 durch die Welle 11 und die Anschlagplatte 10 ist der Spannzylinder 8 entlastet und ermöglicht somit eine leichte Drehung der Segmente. Anschließend wird der Spannzylinder 8 halb belastet und die Stellvorrichtung 13 über die Segmentreihe verfahren und über den entsprechend der gewünschten Elektrodenkontur in die Ruhelage abzuklappenden Segmenten positioniert.
Im Ausführungsbeispiel der Figur 2 ist die Achse 5 durch ein oder mehrere Zwischenlager 9 abgestützt, die gegenüber dem Gehäuse längsverschieblich gelagert sind. Sei Belastung des ortsfesten Spannzylinders 8 weichen die Zwischenlager 9 aus und erlauben damit eine Fortpflanzung des Spanndruckes über die gesamte Segmentreihe.
In einem anderen, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel sind ein oder mehrere ortsfeste Zwischenlager vorgesehen, in denen die Achse 5 längsverschieblich geführt ist. In diesem Fall ist der Spannzylinder 8 auf der Achse 5 befestigt, und die Achse 5 ist ihrerseits im Endlager auf der anderen Seite längsverschieblich geführt. Bei Belastung stützt sich der Spannzylinder 8 über die Segmente 3 am nächstgelegenen Zwischenlager ab und zieht die Achse 5 durch das oder die Zwischenlager. Dadurch wird auf der anderen Seite das Federpaket, das sich über einen Ansatz auf der Achse 5 abstützt, mitgenommen und gegen die Segmente verspannt. Bei Anordnung von mehreren Zwischenlagern sind auf der Achse Spannringe mit Tellerfedern vorgesehen, die beim Anziehen der Achse auf die Segmente drücken und diese gegen das nächstgelegene ortsfeste Zwischenlager verspannen.
Durch die schwimmende Lagerung der Achse 5 läßt sich zum einen der Spanndruck gleichmäßig verteilen und zum anderen können Wärmedehnungen leicht ausgeglichen werden.
Die Antriebe für die Steuerwelle 15, die Stellvorrichtung 13, die eelle 11 und der Spannzylinder 8 sind in einer automatischen Steuerung zusammengeschaltet und mit einem freiprogrammierbaren Rechner verbunden. Im Rechner können immerwiederkehrende Elektrodenkonturen gespeichert werden, oder von Hand eingetippt werden und die Rüstvorrichtung stellt die gewünschte Kontur automatisch ein.
Die Rustvorrichtung 2 ist entsprechend Figur 1 in einem kompakten Gehäuse 14 untergebracht und läßt sich als komplettes Teil austauschen.
Variationen der dargestellten Ausführungsform sind dahingehend möglich, daß die Segmente in einer Verschiebebewegung anstelle einer Klappbewegung positioniert werden. Statt mit einem Zahnbogen sind diese Segmente dann mit einer Zahnstange ausgerüstet und mit einer Geradführung versehen. Die Segmente lassen sich auch auf andere Art und Weise von der Arbeitsstellung in die Ruhelage und zurück befördern, beispielsweise durch einen Stellzylinder.
Fig. 3 zeigt eine weitere Variante der Stellvorrichtung 13 in einem schematischen Querschnitt analog Fig. 1. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Segmente 3 anstelle eines Zahnbogens mit einem Reibbogen 31 versehen und drehen in der vorbeschriebenen Weise um eine Achse 5 aus einer Arbeitsstellung in eine Ruhestellung ( gestrichelt dargestellt). Diese Stellungen sind durch Anschläge 10 definiert, von denen einer entsprechend Fig. 1 und 2 über eine Achse 11 schwenkbar gelagert und angetrieben ist.
Die Positionierung der Segmente 3 erfolgt über einen Friktionsantrieb, wobei das Antriebsteil 16 ein Reibrad 28 beinhaltet, das umfangsseitig profiliert ist. Das Reibrad 28 weist zwei gleichgroße und gleichmäßig über den Umfang verteilte Nockenteile 30 auf, die der normalen Reibradkontur entsprechen. Zwischen den Nockenteilen 30 sind Abflachungen 29 angeordnet. Das Reibrad 28 ist drehschlüssig mit der Steuerwelle 15 verbunden und kann auf dieser analog den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 und 2 in Längsrichtung verschoben werden.
Das Rückhalteteil 17 besteht aus zwei entsprechend dem Reibrad 28 profilierten Nockenscheiben 32, die zu beiden Seiten des Reibrades 28 drehschlüssig und längsverschieblich auf der Steuerwelle 15 angeordnet sind, Die Nockenscheiben 32 wirken auf zwei ebenfalls seitlich vom Reibrad 28 angeordnete Klemmbacken 33 ein, die, bezogen auf den Reibbogen 31, radial in einer Führung 35 geführt sind und von Federn 34 im Kontakt mit der Nockenscheibe 32 gehalten werden.
Fig. 3 zeigt die Überfahrposition der Stellvorrichtung 13, in der Antriebsteil 16 und Rückhalteteil 17 längs der Segmentenreihe 3 ohne Eingriff mit dieser verfahren werden können. Dazu stehen den Reibbögen 31 die Abflachungen 29 gegenüber. Die Vorrichtung zur Erzielung der Längsbewegung der Stellvorrichtung 13 ist die gleiche wie in den Fig. 1 und 2.
Soll ein Segment 3 positioniert werden, wird über die Steuerwelle 15 das Reibrad 28 verdreht, wodurch das Nockenteil 30 in Eingriff mit dem Reibbogen 31 des jeweiligen Segmentes 3 kommt. In Fig. 3 ist die Bahn des Nαckenteiles 30, das einen kreisförmigen Umfang aufweist, gestrichelt dargestellt. Sobald das Segment 3 seine Schwenkbewegung beendet und die gewünschte Stellung eingenommen hat, kommt die nächste Abflachung 29 zur Wirkung und bringt das Reibrad 28 wieder außer Eingriff mit dem Reibbogen 31. Dazu sind die Abmes sungen des Reibrades 28 mit seinen Abflachungen 29 und Nockenteilen 30 auf die Abmessungen des Reibbogens 31 und den zurückzulegenden Schwenkweg abgestimmt. In anderen Ausführungsbeispielen kann das Reibrad 28 daher auch mehr Nαckenteile 30 und Abflachungen 29 aufweisen. Zur Sicherstellung des Eingriffs zwischen Reibrad 28 und Reibbögen 31 ist- die Bogenlänge so getroffen, daß sie in beiden Stellungen die Verbindungslinie zwischen den Achsen 15 und 5 überlappt.
Das Reibrad 28 kann damit durch eine vorbestimmte Drehbewegung der Steuerwelle 15 in beiden Richtungen sicher in Reibeingriff mit dem Reibbögen 31 gebracht werden und das Segment 3 in beiden Richtungen positionieren. Nach jeder Drehbewegung kommt das Reibrad 28 dann auch wieder außer Eingriff mit dem Reibbögen 31.
Um ein Mitschwenken der benachbarten Segmente 3 zu verhindern, sind diesen Klemmbacken 33 zugeordnet, die von der Nockenscheibe 32 bei Drehung, der Steuerwelle 15 gegen die zu arretierenden Reibbögen 31 angepreßt werden. Da diese Arretierung gleichzeitig mit der Positionierbewegung des gewünschten Segmentes 3 erfolgen soll, weist die Nockenscheibe 32 eine gleichartige Prαfilierung wie das Reibrad 28 auf. Allerdings ist der Bogen des Nαckenteiles 36 der Nockenscheibe 32 in der Proportion etwas größer gewählt, so daß ein Anpressen der Klemmbacken 33 erfolgt, bevor das Reibrad 28 mit seinem Nockenteil 30 in Eingriff mit dem zu positionierenden Reibbögen 31 kommt.
Nach Beendigung der Positionierbewegung steht den Klemmbakken 33 wieder die Abflachung auf der Nockenscheibe 32 gegenüber, so daß die Klemmbacken 33 unter der Einwirkung der Federn 34 längs ihrer Führung 35 wieder von den Reibbögen 31 abheben.
Variationen des vαrbeschriebenen Friktionstriebes der Stellbewegung 13 sind dahingehend möglich, daß das Reibrad 28 als Vollrad ausgebildet und daß die Steuerwelle 15 beweglich gelagert ist. Das Reibrad 28 kann dann ohne Eingriff mit den Reibbögen 31 verfahren werden und wird durch eine Zusteilbewegung der Steuerwelle 15 erst in Eingriff mit den Reibbögen 31 gebracht . Stückliste
1 Vorbehandlungsgerät 31 Reibbögen
2 Rüstvorrichtung 32 Nockenscheibe
3 Segment 33 Klemmbacke
4 Zhhnbogen 34 Feder
5 Achse 35 Führung
6 Gleitscheibe 36 Nockenteil
7 Federpaket
8 Spannzylinder
9 Lager
10 Anschlagplatte
11 Welle
12 Blattfeder
13 Stellvorrichtung
14 Gehäuse
15 Steuerwelle
16 Ritzel, Antriebsteil
17 Rückhalteteil
18 Hülse
19 Bund 0 Arretiernase 1 Arretiernase 2 Führungsbügel 3 Ansatz 4 Kettentrieb 5 Behandlungswalze 26 Ansatz
27 Folie
28 Reibrad
29 Abflachung
30 Nockenteil

Claims

P a t e n t a n s p r ü c he
1) Rüstvorrichtung zum Einstellen der Elektrodenkontur in CoronaVorbehandlungsgeräten oder dergleichen, wobei die schienenförmige Elektrode aus einer Reihe beweglich gelagerter Segmente gebildet ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß mindestens eine längs der Schienenelektrode verfahrbare und segmentweise positionierbare Stellvorrichtung (13) vorgesehen ist, die ein Antriebsteil (lό) zum Positionieren jeweils eines einzelnen
Segmentes (3) und ein Ruckhalteteil (17) zur gleichzeitigen
Arretierung der benachbarten Segmente (3) aufweist.
2) Rüstvorrichtung nach Anspruch l, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Segmente (3) einen Zahnbogen (4) aufweisen und um eine gemeinsame Achse (5) zwischen einer Ruhelage und einer Arbeitsstellung schwenkbar sind.
3) Rüstvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Antriebsteil der Stellvorrichtung (13) als mit den ZaHnbogen (4) kämmendes Ritzel (lό) ausgebildet ist, während das Rückhalteteil (17) zwei Arretiernasen (20,21) aufweist, die mit den Zahnbögen (4) in Arbeits- oder Ruhestellung der Segmente (3) in Eingriff stehen.
4) Rüstvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß Zahnbögen (4) , Ritzel (lό) und Arretiernasen (20,21) mit Spiel kämmen und die Zähne seitlich angeschrägt sind. 5) Rüstvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß die Stellvorrichtung (13) auf einer mit einem Stellantrieb versehenen, prismatischen Steuerwelle (5) längsverschieblich gelagert ist, wobei das Ritzel (16) mit der Steuerwelle (5) drehschlüssig verbunden ist, während das Rückhalteteil (17) gegenüber der Steuerwelle (5) drehbar gelagert und von außen drehfest geführt ist.
6) Rustvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß das Rückhσlteteil (17) in zwei Hälften geteilt ist, zwischen denen das Ritzel (lό) angeordnet ist und die durch
Schrauben oder dergleichen miteinander verbunden sindV
7) Rüstvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n ze i c hn e t, daß die beiden Hälften des Rückhalteteils (17) drehbar auf Hülsen (18) mit innenseitigen Anlaufbünden (19) gelagert sind, wobei die Hülsen (18) ihrerseits drehschlüssig und längsverschieblich auf der Steuerwelle (5) geführt sind.
8) Rüstvorrichtung nach Anspruch 5 und ό, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Rückhalteteil (17) an einem U-förmigen Führungsbügel (22) befestigt ist, der an zwei Seiten im Gehäuse (14) der Rüstvorrichtung (2) längsverschieblich geführt ist.
9) Rüstvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, daß auf der Rückseite der Schienenelektrode eine längs verlaufende, angetriebene Welle (11) mit einer Anschlagplattε (10) vorgesehen ist, auf der die Segmente (3) in Ruhelage abgeklappt liegen und zum Positionieren geschlossen in Arbeitsstellung schwenkbar sind. 10) Rustvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß die Segmente (3) einen Ansatz (26) aufweisen, der in Arbeitsstellung an einem ortsfesten Anschlag anliegt und durch das Eigengewicht des Segmentes (3) in dieser Stellung gehalten wird.
11) Rüstvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß die Segmente (3) einen Ansatz (26) aufweisen, der in Arbeitsstellung der Segmente (3) von einer ortsfesten, gebogenen Blattfeder (12) gegen einen Anschlag geklemmt wird.
12) Rüstvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch ge k e n n z e i c h n e t, daß als Fahrantrieb für die Stellvorrichtung (13) ein Kettentrieb (24) mit einem Schrittmotor vorgesehen ist.
13) Rustvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß als Fahrantrieb für die Stellvorrichtung (13) eine spielfreie Kugelumlaufspindel mit Schrittmotor vorgesehen ist.
14)Rüstvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß auf der Achse (5) zwischen benachbarten Segmenten (3) jeweils eine Gleitscheibe (6) aus Teflon angeordnet ist.
15)Rüstvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß an einem Ende der Achse (5) ein Spannzylinder (8) angeordnet ist, mittels dem die Segmente (3) gegen ein Federpaket (7) und einen Anschlag am anderen Ende der Achse (5) verspannbar sind. lό) Rüstvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Spannzylinder (8) zweistufig ausgebildet ist, wobei er zum Aufklappen aller Segmente in Arbeitsstellung entlastet ist, zum Einstellen der Wirkkantur halb belastet und während des Betriebes der Elektrode voll belastet ist.
17) Rüstvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Antriebe der Steuerwelle (5), der Welle (ll) mit der Anschlagplatte (10), sowie der Fahrantrieb der Stellvorrichtung (13) und der Spannzylinder (3) in einer frei programmierbaren, elektronischen Steuerung miteinander steuertechnisch gekoppelt sind.
18) Rustvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Stellvorrichtung (13) zum Positionieren der Segmente (3) einen Friktionsantrieb aufweist, bestehend aus einem Reibrad (28) als Antriebsteil (16) , das mit einem Reibbogen (31) auf den Segmenten (3) zusammenwirkt.
19) Rustvorrichtung nach Anspruch 5 und 18, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Reibrad (28) mindestens zwei gleichgroße und gleichmäßig über den Umfang verteilte Nockenteile (30) mit dazwischenliegenden Abflachungen (29) aufweist und auf der Steuerwelle drehschlüssig und längsverschieblich geführt ist.
20) Rüstvorrichtung nach Anspruch 1, 18 und 19, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Rückhalteteil (17) aus zwei, zu beiden Seiten des Reibrades (28) angeordneten
Nockenscheiben (32) und zwei dem Reibbogen (31) anqepaßten, federbelasteten (34) und radial geführten (35) Klemmbacken
(33) besteht, wobei die Nockenscheiben (32) auf der Steuarwelle (15) drehschlüssig und zusammen mit den Klemmbacken (33) längsverschieblich gelagert sind.
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