LU86381A1 - Verfahren zur erzeugung einer durchbrochenen musterung oder eines willkuerlichen aussenkonturs in einem keramischen gegenstand und nach diesen verfahren hergestellter gegenstand - Google Patents
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Description
„ 4· BL-3863 ÿ __ - ---------------- — - -- ---- -1- " Verfahren zur Erzeugung einer durchbrochenen Musterung oder eines willkürlichen Aussenkonturs in einem keramischen Gegenstand und nach diesem Verfahren hergestellter Gegenstand " 5 Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Verfahren zur Erzeugung einer durchbrochenen Musterung oder eines willkürlichen Aussenkonturs in einem keramischen Gegenstand, welcher nachdem er seine entgültige Form erhalten hat, sich in einem weiss-10 trockenen oder lederharten Zustand befindet. Die Erfindung betrifft ebenfalls nach diesem Verfahren hergestellte keramische Gegenstände.
Es ist bekannt, dass keramische Gegenstände wie zum Beispiel Tafelgeschirr mit einem 15 Dekor in Form einer durchbrochenen Musterung oder eines speziell geformten Aussenrandes versehen werden. In der DE-OS 27 45 942 wird ein solches Verfahren beschrieben , wobei das Durchbrechen zur Bildung der Musterung vor dem Glattbrennen des Gegenstandes mit 20 Hilfe eines auf die mit einer Maske versehene Oberfläche des Gegenstandes gerichteten Sandstrahls erfolgt. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dass die Herstellung einer aufwendigen Schablone erforderlich ist. Ein weiterer Nachteil ist die 25 Staubentwicklung , welche nicht nur die Räume sondern ebenfalls die Gegenstände selbst verschmutzt. Ausserdem ist der Ausfall verhältnismässig hoch wegen der hohen Bruchgefahr der keramischen Gegenstände .
Andererseits ist die Erzeugung von durch-30 brochenen Musterungen in Handarbeit im weisstrockenen oder lederharten Zustand der Gegenstände sehr aufwendig und teuer da hochqualifiziertes Personal erforderlich ist. Ausserdem ist die Ausschussquote ebenfalls verhältnismässig gross.
35 Die Aussenkonturen keramischer Gegen stände , zum Beispiel von Tellerränden wurden bis jetzt meist durch freihändiges Ausschneiden oder
; X
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Ausstanzen mit Metallschablonen durchgeführt.
Dieses Verfahren hat ebenfalls den Nachteil, dass es sehr aufwendig ist und dass Metallschablonen erfordert sind. Ausserdem besteht eine hohe Ausschussgefahr.
5 Es ist ebenfalls bekannt, Aussenkontur- musterungen in Giessverfahren in Gipsformen durchzuführen, wobei die Gipsformen in Handarbeit nach handgefertigten Modellen hergestellt werden. Hier besteht ein sehr hoher Aufwand an Modellarbeit.
10 Wegen der verhältnismässig schnellen Abnutzung der
Gipsformen, müssen ausserdem laufend neue Gipsformen hergestellt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein neues Verfahren zu schaffen , welches die 15 obenbeschriebenen Nachteile zumindest teilweise beseitigt.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Durchbrechen zur Bildung der Musterung oder des Aussenkonturs mit Hilfe eines 20 feinen Druckstrahls einer Flüssigkeit erfolgt , weicherauf die Oberfläche des Gegenstandes gerichtet wird.
Die Flüssigkeit ist vorzugsweise Wasser bei Raumtemperatur. Die Temperatur kann jedoch auch 25 der Temperatur und den Materialeigenschaften des zu behandelnden Gegenstandes oder den Arbeitsbedingungen angepasst werden. Der Wasserstrahl wird mittels einer Düse mit einem Durchmesser von etwa 0,05 bis 2 mm erzeugt. Bei einem versuchsweise ausgeführten 30 Verfahren wurden mit einem Wasserstrahldruck von 5 250.10 Pa gute Resultate erzielt. Der Druck kann jedoch beliebig , je nach Härte oder Dicke des zu durchbrechenden Materials,geändert werden.
' Das Muster der Durchbrechung erfolgt 35 durch eine relative Seitwärtsbewegung zwischen dem v Wasserstrahl und dem keramischen Gegenstand.
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J
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Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform wird die den Wasserstrahl erzeugende Düse mittels eines freiprogrammierbaren Roboterarmes über die Oberfläche des zu behandelnden Gegenstandes geführt.
5 Der Gegenstand wird dabei während der Behandlung auf einer Vakuumplatte oder an Saugköpfen festgehalten.
Alternativ kann aber auch die Halterung des Gegenstandes mittels eines freiprogrammierbaren 10 Roboterarmes vor einer feststehenden Wasserstrahldüse , der Musterung entsprechend bewegt werden.
Der Abstand zwischen der Wasserstrahldüse und der Gegenstandsoberfläche lag bei den versuchsgemäss durchgeführten Verfahren in der 15 Grössenordnung eines Zentimeters . Dieser Abstand kann jedoch in Abhängigkeit vom Wasserdruck ver-grössert oder verkleinert werden. Die einzige Bedingung ist, dass der Strahl beim Auftreffen auf die Oberfläche des Gegenstandes ausreichend gebündelt 20 ist.
Der Wasserstrahl kann senkrecht oder schief auf die Oberfläche des Gegenstandes gerichtet sein , je nachdem ob die Durchbrechung unter einem Winkel von 90° oder schief in bezug zur Gegenstands-25 Oberfläche erfolgen soll.
Die Raumorientierung des Wasserstrahls kann beliebig sein , das heisst entweder horizontal, oder vertikal , oder schief.
Gegenüber den Sandstrahlverfahren hat 30 das erfindungsgemässe Verfahren die grossen Vorteile, dass keine Staubentwicklung und keine Verschmutzungen des zu bearbeitenden Gegenstandes entsteht. Ausserdem ist keine Schablone erforderlich und damit entfällt also die teuere Handarbeit zur Herstellung von 35 Schablonen , Gipsformen , Modellen usw.
Das erfindungsgemässe Verfahren ermöglicht ausserdem einen vollautomatisierten Betrieb. Das -4-
J
«· zu erzeugende Muster kann auf einem elektronischen Reissbrett angefertigt werden und in einer EDV-Anlage, zum Beispiel einem PC,gespeichert werden. Die Bewegungen des Roboterarmes werden in an sich bekannter 5 Weise automatisch von der EDV-Anlage gesteuert.
Damit ist nicht nur eine unendlich grosse Vielzahl an Konturen oder Durchbrechungsmustern möglich, sondern an jedem gespeicherten Muster sind kleine Änderungen schnell und ohne weiteres durchführbar.
10 Die Form des Gegenstandes spielt zur
Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens keine Rolle. Beim zu bearbeitenden Gegenstand kann es sich um Gebrauchsgegenstände handeln, wie zum Beispiel Porzellanwaren , Tafel-oder Küchengeschirr, 15 Schmuckstücke , Dekorationsartikeln , usw. oder auch um industrielle Gegenstände , wie zum Beispiel Keramikplättchen welche in der Halbleitertechnik benutzt werden.
Claims (6)
1. Verfahren zur Erzeugung einer durchbrochenen Musterung oder eines willkürlichen Aussen-konturs in einem keramischen Gegenstand, welcher 5 nachdem er seine entgültige Form erhalten hat, sich in einem weisstrockenen, lederharten oder geschrühten Zustand befindet, dadurch gekennzeichnet, dass das Durchbrechen zur Bildung der Musterung oder des Aussenkonturs mit Hilfe eines feinen Druckstrahls 10 einer Flüssigkeit erfolgt, welche auf die Oberfläche des Gegenstandes gerichtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit Wasser ist.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 15. oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Wasserstrahl erzeugende Düse mittels eines freiprogrammierbaren Roboterarmes über die Oberfläche des zu behandelnden Gegenstandes geführt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 20. oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung des Gegenstandes mittels eines freiprogrammierbaren Roboterarmes vor einer feststehenden Wasserstrahldüse der Musterung entsprechend bewegt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 25. oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das herzu stellende Muster auf einem elektronischen Reissbrett aufgezeichnet wird und in einer EDV-Anlage , welche den Roboterarm automatisch steuert, gespeichert wird.
6. Keramischer Gegenstand mit einer durchbrochenen Musterung oder einem gemusterten Aussen-kontur , welche nach dem Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 bis 5 hergestellt ist.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| LU86381A LU86381A1 (de) | 1986-04-01 | 1986-04-01 | Verfahren zur erzeugung einer durchbrochenen musterung oder eines willkuerlichen aussenkonturs in einem keramischen gegenstand und nach diesen verfahren hergestellter gegenstand |
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| FR8703952A FR2596389A1 (fr) | 1986-04-01 | 1987-03-23 | Procede en vue de former un dessin ajoure ou un contour exterieur arbitraire dans un objet ceramique et objet realise selon ce procede |
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| WO1994002294A1 (de) * | 1992-07-15 | 1994-02-03 | Hoechst Ceramtec Aktiengesellschaft | Verfahren zum aufbauen strukturierter keramischer grünkörper |
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