LU83674A1 - Halter fuer koerperfluessigkeits-beutel - Google Patents
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- A61F5/44—Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices
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Description
•w γ , j ——— ~ — - 2 !
Die Erfindung betrifft Halter für Körperflüssigkeits- |
Beutel, speziell für Harninkontinenz-Beutel.
Inkontinenz (Hamfluß) ist ein allgemeines Problem das post-operativ (z.B. nach urologischen Operationen) oder post-natal Vorkommen kann, oder auch ein chronischer ’ Zustand, insbesondere bei alten oder geistig subnormalen
Personen, sein kann.
Es ist üblich, den Urin aus dem Harnleiter mittels einer J Röhre, meist aus Plastik- oder Gummi-Material abzuleiten, j wobei die Röhre entweder intern im Patienten fixiert j (d.h. dieser katheterisiert) oder extern angebracht wird (z.B. mit einer Penisscheide bei Männern).
Der Urin wird normalerweise in ein Sammelgefäß abgeleitet, welches (für eine bettlägerige Person oder über I
Nacht) ein im Bett befindliches Auffanggefäß sein kann, | aber diese Methode ist für ambulant behandelte Patienten ! I i ; ungeeignet. | i
Es ist daher eine verbreitete Methode, den Urin in einen an der Person angebrachten Beutel ( zweckmäßig aus Plastikmaterial) abzuleiten, so daß das Drainagesystem i . in sich abgeschlossen ist und die Person frei umhergehen i kann. 1
Um eine wirksame Urinableitung in den Sammelbeutel sicherzustellen ist es wünschenswert, daß der Beutel an einer niedrigeren Stelle als die Lage der Blase im j Körper angebracht wird; und deshalb sind derartige * Sammelbeutel früher meist am Bein der Person mittels Bändern (straps) angebracht worden. Dieses Vorgehen hat verschiedene Nachteile. Die Fixierung am Bein * \ ----—--—---1-------------‘ — « 3 bedeutet ziemlich festes Anbinden., um ein Rutschen des Beutels zu vermeiden, wenn die Person umhergeht, und dies ist unbequem. Um ein sicheres Anbringen des Beutels zu gewährleisten werden oft flexible Bänder (z.B. aus Gummi) benutzt, und dies ist ein Nachteil, wenn die fragliche Person eine Hautallergie gegen Gummi und ähnliche Materialien hat. Ferner haben manche Personen auch Allergien gegen Plastikmaterialien, so daß die 4 Anbringung des Inkontinenzbeutels selbst an der Haut
Probleme verursachen kann.
! Es wurde daher vorgeschlagen, den Sammelbeutel an der Taille der Person mittels eines Taillenbandes oder Gürtels aufzuhängen, Jedoch hat sich gezeigt, daß diese ; Fixierungsmethode zwei ernste Nachteile mit sich bringt.
Die Fixierungsebene liegt im allgemeinen zu hoch und ist höher als die Ebene der Blase, so daß wirksames Ableiten nicht möglich ist. Außerdem hat der Beutel, wenn er nur durch ein Taillenband oder einen Gürtel befestigt ist, | die Tendenz zu rutschen, wenn der Patient sich bewegt, | was Unbequemlichkeit und potentiell Schwierigkeiten mit sich bringt.
i I Die vorliegende Erfindung stellt einen Halter für einen ! Körperflüssigkeits-Beutel wie einen Harninkontinenz-Beutel ~ ; zur Verfügung, welcher eine für die Aufnahme des Beutels geeignete Tasche (Futteral) bzw. eine Rückenstütze ist, an welchem ein oder mehrere Erst-Bänder angebracht sind, die für die Befestigung an der Taille des Trägers geeignet sind, und ein oder mehrere Zweit-Bänder an einer ] von den Erstbändern entfernten Stelle angebracht sind, 1 die für die Befestigung am Bein des Trägers geeignet sind. Dabei sind die Tasche bzw. die Rückenstütze und die Bänder so bemessen und angeordnet, daß ein Drainage-beutel, wenn er in die Tasche eingeschoben oder an der
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Rückenstütze befestigt wird, sich auf einer niedrigeren
Ebene befindet als der Ausgang aus der Blase des Trägers j oder aus einem anderen Flüssigkeits-Reservoir.
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Der Halter nach der Erfindung verschafft deshalb gleich- j zeitig die Vorteile sowohl der Taillen- als auch der Beinfixierung, während die Nachteile, die mit diesen Methoden verbunden sind, vermindert oder beseitigt werden. Die Anbringung des Beutels in einer niedrigeren . i Ebene als der Blasenausgang gewährleistet wirksame Urin-j drainage in den Beutel hinein. Ferner stellen die Beinbänder sicher, daß unerwünschtes Rutschen des Beutels, i wie es früher mit der Fixierung in Taillenhöhe ver- j bunden war, vermieden wird, j i i
Obwohl die Erfindung hauptsächlich Halter für Inkontinenz- j Beutel betrifft, versteht es sich, daß die Erfindung ebenso j ! anwendbar ist auf Halter für jeden Typ von Drainage-i Beuteln für Körperflüssigkeiten, die in medizinischem | Zusammenhang an Menschen benutzt werden. Beispiele j I anderer Flüssigkeiten, die in dem Beutel nach der Erfindung 1 i gesammelt werden können beinhalten Stuhl, Galle bzw.
Wundflüssigkeiten. ;
Die Tasche bzw. Rückenstütze und die Bänder können aus ; jedem geeigneten Material hergestellt werden, sind jedoch ; | vorzugsweise aus Baumwolle, Baumwollgemisehen oder ! anderen nicht-allergenen Materialien hergestellt, um zu ! ermöglichen, daß das System bei Personen mit Allergien i gegen Gummi und/oder Plastik benutzt werden kann. Ge- j wünschtenfalls können die Bänder speziell für die Fixierung ! ; rund um das Bein, ganz oder teilweise aus elastischem Material mit einem begrenzten Grad an Dehnungsfähigkeit hergestellt sein.
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15,
Vorzugsweise trägt der Halter den Beutel in einer Tasche, einem Sack o.ä. welcher mindestens teilweise den Beutel umschließt. Die Tasche kann ein vorge- j formtes Teil sein, in welches der Beutel hineinge- ! schoben wird, oder kann durch Falten eines oder mehrerer Lappen um den Beutel herum und Befestigen der freien Enden mit lösbaren Fixierungsmitteln wie Druckknöpfen, Haken, Schnallen, Knöpfen, Reißverschlüssen, Kleb-Verschlüssen (Velcro^) oder durch Abziehen unwirksam werdende Kontaktklebstoffe ge- j formt werden. j
Alternativ kann der Beutel durch eine Rückenstütze j getragen werden, an der er durch lösbare Fixierungsmittel (z.B wie oben erwähnt) befestigt ist. In beiden Fällen kommt der Beutel selbst nicht in Kontakt mit dem Bein, so daß der Komfort des Geräts erhöht wird, besonders für Personen mit einer Plastik-Allergie. Die Tasche oder Rückenstütze läßt vorzugsweise einen Abflußhahn, -ventil, -stopfen o.ä. in der Nähe des Bodens des Beutels imbedeckt, so daß der j
Beutel geleert werden kann, ohne ihn vom Halter zu lösen.
Der Boden des Beutels kann gewinkelt oder so gestaltet sein, daß das Einschieben in den Halter verkehrtherum (über Kopf) verhindert, ein wirksames Entleeren ermöglicht und das Verbleiben restlichen Urins nach dem Leeren minimiert wird. Derartiger Rest-Urin neigt dazu Infektionen zu verursachen.
Zwei Ausführungsformen der Erfindung sollen nun detailliert mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben ! werden, welche zwei Halter gemäß der Erfindung mit je- / weils einem daran befestigten Inkontinenz-Beutel zeigen.
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Unter Bezugnahme auf Figur 1 hat die Tasche 1 (die z.B. j aus Baumwolle hergestellt ist) ein Oberteil 2 mit Knöpfen 2 und Laschen 4, welche den Beutel halten helfen. Die Lasche auf der linken Seite ist lose und die auf der rechten Seite festgemacht gezeigt. Die Tasche kann von im allgemeinen rechtwinkliger Gestalt ' sein (wie gezeigt), jedoch ist es natürlich möglich die Tasche in jeder gewünschten Form herzustellen, , damit sie für den aufzunehmenden Beutel geeignet ist* t * i
Die Abflußrohre 6 wird durch eine Materialschleife 7 | gehalten. Ein Band (Gurt) 8 aus weichem Baumwollge- .
i webe verläuft durch einen Tunnel, der aus dem Material j i der Tasche gebildet wird, wobei das Band genügend lang ; ist um zu ermöglichen, daß es rund um die Taille des j j Patienten gelegt werden kann. Klebpflaster (VelcrcrO j ! 10 sind als geeignetes Befestigungsmittel vorhanden, 1 obwohl gewünschtenfalls jedes andere geeignete Mittel | wie Schnallen etc. benutzt werden kann. Bänder (Gurte) j 11 sind am Boden der Tasche festgemacht, und diese | sind genügend lang, um um das Bein des Patienten her- ! 0¾ ! umgelegt werden zu können. Auch hier sind Velcro - 1 | Pflaster vorhanden, obwohl wiederum jeder geeignete ;
Verschluß verwendet werden könnte. Die Bänder können j ' gewünschtenfalls aus dehnbarem Material wie Gummi j
hergestellt sein, sind jedoch vorzugsweise ebenfalls I
aus Baumwolle bzw. elastisch gemachter Baumwolle, i *· 1
um Probleme bei Patienten zu vermeiden, deren Haut I
i allergisch gegen Gummi o.a. reagiert.
Die Öffnung 13, die am Boden der Tasche vorgesehen ist, ; läßt den Abflußhahn 14 unbedeckt, um das Entleeren des I Beutels zu ermöglichen ohne ihn aus der Tasche herausnehmen zu müssen.
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Die Tasche 1 ist so beschaffen, daß ihr Oberteil 2 von einer Länge ist die garantiert, daß der Beutel 5 in der Tasche auf einer niedrigeren Ebene gehalten j wird als die Leiste bzw. der Schritt des Patienten i und daß die Bänder 11 in einer geeigneten Position ! am Schenkel befestigt werden können. m i
In der abgewandelten Ausführungsform, die in Figur 2 gezeigt Ist, ist der Boden der Tasche bei 15 ge- ‘ * winkelt und die Öffnung 13 ist an der alleruntersten
Ecke der Tasche gelegen. Die Bänder 8 und 11 sind so angeordnet, daß sie neben dem Beutel an der Vorder- j seite des Patienten befestigt werden (angenommen ; daß die Beutel am linken Bein getragen werden) · Diese Art der Befestigung ist besonders zweckmäßig für den '
Patienten.
i Überdies geht die Abflußrohre 6 unter dem Band 4 durch,
So kann der Beutel 5 aus der Tasche entfernt werden, ohne daß er von der Röhre 6 gelöst werden muß, wenn der Knopf 3 und die Velcro**'-Fixierung offen sind. Dies ist ein geeignetes Merkmal wenn es erwünscht ist, den Halter zu | wechseln, ohne Gefahr zu laufen Urin zu verschütten oder r | Kontamination zu erzeugen.
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Claims (11)
1. Ein Halter für einen Körperflüssigkeits-Drainage-heutel dadurch gekennzeichnet, daß er eine für die Aufnahme des Beutels geeignete Tasche oder Rückenstütze darsteilt, an welcher ein oder mehrere » Erst-Bänder angebracht sind, die für die Befestigung an der Taille einer den Beutel tragenden Person be- j stimmt sind, und ferner ein oder mehrere Zweit-Bänder j . an einer von den besagten Erst-Bändem entfernten Stelle angebracht sind, die für die Befestigung um j I das Bein der Person bestimmt sind, und die Tasche J oder Rückenstütze so bemessen und angeordnet ist, | daß ein Drainagebeutel, wenn er in die Tasche änge- schoben oder an der Rückenstütze befestigt wird, auf einer niedrigeren Ebene als der Austritt aus der Blase des Patienten bzw. einem anderen Flüssigkeits-ί réservoir gehalten wird. ! j ! i i i
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß i er eine vorgeformte Tasche auf weist, die zumindest I J teilweise einen Drainagebeutel umschließen kann. i !-
3· Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß besagte Tasche einen gewinkelten Boden und eine ! « | Öffnung an der untersten Ecke für den Durchtritt i ; einer Abflußrohre zum Leeren des Beutels hat. * ! «
4. Halter nach Anspruch 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, j daß er Bänder zwecks Rückhalt des besagten Drainage- ! beutels in besagter Tasche hat. fk K ψ
5· Halter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, i daß mindestens eines der besagten Bänder dazu be- | stimmt ist, auch eine besagtem Beutel Flüssig- j keit zuführende Abflußrohre zu befestigen. I i
6. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, * daß er einen oder mehrere Lappen aufweist, die um den Drainagebeutel herum gefaltet werden und ' deren freie Enden durch lösbare Befestigungs mittel befestigt werden können, um so einen Halt für den Beutel zur Verfügung zu stellen. i j !
7· Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, | daß er eine Rückenstütze darstellt, an welcher ein Drainage-Beutel mit lösbaren Befestigungsmitteln angebracht werden kann.
8. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- I durch gekennzeichnet, daß die Tasche oder Rücken- J stütze sowie die Bänder aus Baumwolle bzw. einem : Baumwollgemisch hergestellt sind. '
9. Ein für die Aufnahme und das Sammeln von Urin oder einer anderen Körperflüssigkeit nützliches Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, einen daran ange- i . brachten oder dadurch gehaltenen Drainage-Beutel und Mittel für die Kanalisierung des besagten Urins oder der anderen Körperflüssigkeit in den Drainage-Beutel j auf weist. ψ— *·
9. I ! !
10. Halter für einen Körperflüssigkeits-Drainage- | Beutel im wesentlichen wie hier beschrieben, mit j Bezugnahme auf Figur 1 oder Figur 2 der beige- j fügten Zeichnungen. !
11. Ein Gerät für die Aufnahme und das Sammeln einer Körperflüssigkeit im wesentlichen wie hier be- * schrieben mit Bezugnahme auf Figur 1 oder Figur 2 ! der beigefügten Zeichnungen. ! ΚΙΧίΜλ \ : i I j > f ; f ! ; I | i ; i i t | i ; • | 1 i j ;
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