LU602318B1 - Eine automatische Transportroboter für Baustoffe im Bauwesen - Google Patents
Eine automatische Transportroboter für Baustoffe im BauwesenInfo
- Publication number
- LU602318B1 LU602318B1 LU602318A LU602318A LU602318B1 LU 602318 B1 LU602318 B1 LU 602318B1 LU 602318 A LU602318 A LU 602318A LU 602318 A LU602318 A LU 602318A LU 602318 B1 LU602318 B1 LU 602318B1
- Authority
- LU
- Luxembourg
- Prior art keywords
- plate
- block
- building materials
- movable plate
- slot
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D63/00—Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
- B62D63/02—Motor vehicles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P9/00—Other vehicles predominantly for carrying loads, e.g. load carrying vehicles convertible for an intended purpose
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/063—Automatically guided
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Manipulator (AREA)
- Handcart (AREA)
Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft den technischen Bereich von Robotern zum Transport von Baumaterialien und insbesondere einen automatischen Roboter zur Beförderung von Baustoffen, umfassend: ein motorgetriebenes Antriebsrad, das mit dem Teleskopende eines Zylinders verbunden ist, wobei der Zylinder an der Unterseite einer unteren Verbindungsplatte angeordnet ist; auf der beweglichen Platte ist ein erster Begrenzungsblock vorgesehen.Der vorteilhafte Effekt besteht darin, dass der Abstand zwischen dem Antriebsrad und der Unterseite des Roboterhauptkörpers veränderbar ist, wodurch das Risiko eines Aufsetzens der Vorrichtung wirksam reduziert und die Stabilität während des Betriebs erhöht wird. Die Spindel dreht sich im Gewindeloch des Verbindungsblocks, wodurch dieser entlang einer in der beweglichen Platte vorgesehenen Verbindungsnut verschoben wird. Der elektrische Schubantrieb bewegt die bewegliche Platte, sodass diese zusammen mit dem ersten Begrenzungsblock entlang eines ersten Begrenzungsschlitzes gleitet. Dadurch wird der Abstand zwischen zwei beweglichen Platten verändert. In Kombination damit lässt sich der seitliche sowie der längsseitige Abstand zwischen den motorgetriebenen Antriebsrädern der Vorrichtung gezielt steuern, sodass sich die Vorrichtung besser an verschiedene Straßenverhältnisse anpassen kann und ihre Einsatzfähigkeit verbessert wird. Bild 1
Description
Eine automatische Transportroboter für Baustoffe im Bauwesen LU602318
Technischer Bereich
Die Erfindung betrifft das technische Gebiet von Robotern zum Transport von
Baumaterialien und bezieht sich insbesondere auf einen automatischen
Transportroboter für Baustoffe im Bauwesen.
Technologie im Hintergrund
Der automatische Transportroboter für Baustoffe im Bauwesen ist ein automatisiertes Gerät mit integrierter intelligenter Wahrnehmung und autonomer
Navigation, das Baumaterialien selbstständig an den Zielort transportieren kann, wodurch Arbeitskosten gesenkt und die Arbeitssicherheit erhöht werden.
Im Stand der Technik wird die automatische Transportfunktion dadurch realisiert, dass Baumaterialien durch Klemmplatten am Roboter gegriffen und an den gewünschten Ort befördert werden.
Allerdings ist die Umgebung auf Baustellen oft komplex. Bei herkömmlichen automatischen Transportrobotern für Baustoffe lässt sich der Abstand zwischen den unten angebrachten motorgetriebenen Rädern nicht anpassen. Wenn der Roboter auf ein schmales Gefälle trifft, dessen Breite geringer ist als der Abstand der
Antriebsräder, kann das Gerät dieses Gefälle nicht passieren. Daraus ergibt sich eine eingeschränkte Anpassungsfähigkeit des Geräts. Zur Lösung dieses Problems wird in der vorliegenden Erfindung ein automatischer Transportroboter für Baustoffe im
Bauwesen vorgeschlagen.
Inhalt der Erfindung
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen automatischen
Roboter zur Materialbeförderung für den Bau bereitzustellen, um die in der
Hintergrundtechnik aufgezeigten Probleme zu lösen.
Zur Erreichung des oben genannten Zwecks bietet die vorliegende Erfindung die folgende technische Lösung: Ein automatischer Roboter zur Materialbeförderung für den Bau, umfassend: einen motorbetriebenen Antriebsrad, wobei das motorbetriebene
Antriebsrad mit dem Teleskopende eines Zylinders verbunden ist, der Zylinder an der
Unterseite einer unteren Verbindungsplatte angeordnet ist, an der Seitenfläche der unteren Verbindungsplatte ein zweiter sowie ein dritter Begrenzungsblock vorgesehen sind, wobei der dritte Begrenzungsblock in einem dritten Begrenzungsschlitz einrastet; eine bewegliche Platte, auf der ein erster Begrenzungsblock vorgesehen ist, wobei der erste Begrenzungsblock in einem ersten Begrenzungsschlitz an der
Unterseite des Roboterhauptkôrpers einrastet, an der Unterseite des
Roboterhauptkörpers ist ein elektrischer Schubantrieb vorgesehen, dessen
Teleskopende mit der beweglichen Platte verbunden ist, innerhalb der beweglichen
Platte ist eine Verbindungsnut vorgesehen, in der ein Servomotor und eine Spindel angeordnet sind, die Spindel ist mit einem Verbindungsblock verbunden, der
Verbindungsblock mit einem oberen Verbindungsgehäuse, an dessen Seitenfläche eine
Montageplatte montiert ist, innerhalb des oberen Verbindungsgehäuses sind ein zweiter Begrenzungsschlitz sowie ein Steckschlitz vorgesehen, im Steckschlitz ist ein
Steckblock eingerastet, an dem ein Dämpfer sowie eine Rückstellfeder angebracht sind. LU602318
Bevorzugt ist die Rückstellfeder fest am Steckblock angebracht, wobei der
Steckblock eine ,, IY “-fôrmige Plattenstruktur aufweist und entlang des im oberen
Verbindungsgehäuse vorgesehenen Steckschlitzes verschiebbar ist, wobei der
Steckschlitz eine ,,""“-fôrmige Nutstruktur bildet.
Bevorzugt ist das andere Ende der Rückstellfeder fest an der unteren
Verbindungsplatte angebracht, auf der unteren Verbindungsplatte ist der Zylinder fest montiert, dessen Teleskopende mit einer Verbindungseinrichtung am motorbetriebenen Antriebsrad fest verbunden ist.
Bevorzugt weist die bewegliche Platte eine quadratische Plattenstruktur auf, innerhalb der beweglichen Platte ist eine Verbindungsnut vorgesehen, die eine ,, "4 “-formige Nutstruktur bildet, in der Spindel und Servomotor angeordnet sind, wobei der Servomotor fest mit der beweglichen Platte verbunden ist, die bewegliche Platte ist drehbar mit der Spindel verbunden, die Spindel ist fest mit der Antriebswelle des
Servomotors verbunden.
Bevorzugt ist am Steckblock ein Dampfer fest angebracht, dessen anderes Ende beweglich fest mit der unteren Verbindungsplatte verbunden ist, an der Seitenfläche der unteren Verbindungsplatte ist ein zweiter Begrenzungsblock fest angebracht, der eine quadratische Plattenstruktur aufweist und entlang eines im oberen
Verbindungsgehduse vorgesehenen zweiten Begrenzungsschlitzes verschiebbar ist, wobei der zweite Begrenzungsschlitz eine quadratische Nutstruktur bildet.
Bevorzugt ist an der Seitenfläche der unteren Verbindungsplatte ein dritter
Begrenzungsblock fest angebracht, wobei der dritte Begrenzungsblock eine quadratische Plattenstruktur aufweist und entlang eines an der Seitenfläche der
Montageplatte vorgesehenen dritten Begrenzungsschlitzes verschiebbar ist. Die
Montageplatte weist eine quadratische Plattenstruktur auf und ist mittels Bolzen an der Seitenfläche des oberen Verbindungsgehäuses montiert. An der Seitenfläche der
Montageplatte ist ein Positionierungsblock fest angebracht, der eine quadratische
Plattenstruktur aufweist und im Positionierungsschlitz eingerastet ist, wobei der
Positionierungsschlitz eine quadratische Nutstruktur bildet.
Bevorzugt ist an der beweglichen Platte ein erster Begrenzungsblock fest angebracht, der eine ,, 1“-förmige Plattenstruktur aufweist und entlang eines an der
Unterseite des Roboterhauptkörpers vorgesehenen ersten Begrenzungsschlitzes verschiebbar ist, wobei der erste Begrenzungsschlitz eine ,, 1" “-fôrmige Nutstruktur bildet.
Bevorzugt sind an der Seitenfläche der beweglichen Platte eine Schutzplatte sowie eine hochfeste Stützstange fest angebracht, wobei die hochfeste Stützstange eine „L“-förmige Plattenstruktur aufweist und ihr anderes Ende in einer hochfesten
Stützhülse eingerastet ist, wobei die hochfeste Stützhülse eine ,, [I] “-förmige
Plattenstruktur bildet und fest mit dem oberen Verbindungsgehäuse verbunden ist.
Bevorzugt ist die Spindel mit einem im Verbindungsblock vorgesehenen
Gewindeloch verschraubt, wobei der Verbindungsblock eine „L“-förmige
Plattenstruktur aufweist und fest mit der Seitenfliche des oberen
Verbindungsgehäuses verbunden ist. Der Verbindungsblock kann entlang der in der beweglichen Platte vorgesehenen Verbindungsnut verschoben werden. LU602318
Bevorzugt ist an der Unterseite des Roboterhauptkôrpers ein elektrischer
Schubantrieb fest montiert, dessen Teleskopende fest mit der Seitenfläche der beweglichen Platte verbunden ist.
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende Erfindung folgende vorteilhafte Wirkungen:
Der vorgeschlagene automatische Roboter zur Materialbefôrderung für den Bau startet den Zylinder, dessen Teleskopende sich ausdehnen oder einziehen kann, um den Abstand zwischen dem motorbetriebenen Antriebsrad und der Unterseite des
Roboterhauptkôrpers zu verändern, wodurch sich die Höhe des Roboterhauptkôrpers über dem Boden anpassen lässt. Dies reduziert effektiv das Risiko des Aufsetzens der
Unterseite des Geräts und verbessert die Stabilität im Betrieb.Die Spindel dreht sich im Gewindeloch des Verbindungsblocks und bewegt diesen entlang der in der beweglichen Platte vorgesehenen Verbindungsnut. Der elektrische Schubantrieb verschiebt die bewegliche Platte, sodass sich diese zusammen mit dem ersten
Begrenzungsblock entlang des ersten Begrenzungsschlitzes bewegt, wodurch der
Abstand zwischen zwei beweglichen Platten verändert werden kann. Durch die oben genannte Kombination kann der Abstand zwischen den jeweiligen Antriebsrädern des
Geräts sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung gesteuert werden, sodass sich das Gerät besser an unterschiedliche Straenbedingungen anpassen kann und somit seine Einsatzfähigkeit erhöht wird.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Strukturdarstellung der Vorrichtung gemäB der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 ist eine schematische Darstelllung der Installation während des normalen
Betriebs der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 3 ist eine vergrößerte schematische Strukturdarstellung des Bereichs A in
Bild 2;
Bild 4 ist eine schematische Darstellung einer Teilstruktur der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 5 ist eine vergrößerte schematische Strukturdarstellung des Bereichs B in
Bild 4;
Bild 6 ist eine Explosionsdarstellung einer Teilstruktur der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 7 ist eine Schnittdarstellung einer Teilstruktur der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
In den Bildern: 1 — Hauptkörper des Transportroboters, 2 — motorgetriebenes
Antriebsrad, 3 — elektrischer Schubantrieb, 4 — erster Begrenzungsschlitz, 5 — erster
Begrenzungsblock, 6 — bewegliche Platte, 7 — Abdeckplatte, 8 — Verbindungsnut, 9 —
Servomotor, 10 — Spindel, 11 — Verbindungsblock, 12 — oberes Verbindungselement, 13 — zweiter Begrenzungsschlitz, 14 — untere Verbindungsplatte, 15 — zweiter
Begrenzungsblock, 16 — Dämpfer, 17 — Rückstellfeder, 18 — Arretierblock, 19 — dritter
Begrenzungsblock, 20 — Montageplatte, 21 — dritter Begrenzungsschlitz, 22 —
Arretierschlitz, 23 — Positionierungsblock, 24 — Positionierungsschlitz, 25 — Zylinder,
26 — hochfeste Stützhülse, 27 — hochfeste Stützstange. LU602318
Detaillierte Beschreibung
Um den Zweck, die technische Lôsung und die Vorteile der vorliegenden
Erfindung klar und vollständig zu beschreiben, wird im Folgenden in Verbindung mit den Bildern eine detaillierte Erläuterung eines Ausführungsbeispiels dieser Erfindung gegeben. Es ist zu verstehen, dass die hier beschriebenen spezifischen
Ausführungsformen nur einen Teil der Ausführungsformen dieser Erfindung darstellen und lediglich zur Erläuterung dienen. Sie stellen keine Einschränkung dar.
Alle weiteren Ausführungsformen, die von Fachleuten auf diesem Gebiet ohne schopferischen Aufwand erlangt werden, fallen in den Schutzbereich dieser
Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1
Bitte beziehen Sie sich auf die Bilder 1 bis 7. Die vorliegende Erfindung stellt eine technische Lösung bereit: ein automatischer Roboter zum Transport von
Baumaterialien auf Baustellen, umfassend: ein motorgetriebenes Antriebsrad 2, wobei das Antriebsrad 2 mit dem Teleskopende des Zylinders 25 verbunden ist. Der Zylinder 25 ist an der Unterseite der unteren Verbindungsplatte 14 angebracht. An der
Seitenfläche der unteren Verbindungsplatte 14 sind ein zweiter Begrenzungsblock 15 und ein dritter Begrenzungsblock 19 vorgesehen, wobei der dritte Begrenzungsblock 19 in einem dritten Begrenzungsschlitz 21 einrastet. Eine bewegliche Platte 6 ist vorgesehen, auf der ein erster Begrenzungsblock 5 angebracht ist. Der erste
Begrenzungsblock 5 rastet in einem ersten Begrenzungsschlitz 4 an der Unterseite des
Roboterhauptkörpers 1 ein. An der Unterseite des Roboterhauptkörpers 1 ist ein elektrischer Schubantrieb 3 montiert, dessen Teleskopende mit der beweglichen Platte 6 verbunden ist. Innerhalb der beweglichen Platte 6 ist eine Verbindungsnut 8 vorgesehen, in der ein Servomotor 9 und eine Spindel 10 angeordnet sind. Die
Spindel 10 ist mit einem Verbindungsblock 11 verbunden, der mit dem oberen
Verbindungselement 12 verbunden ist. An der Seitenfliche des oberen
Verbindungselements 12 ist eine Montageplatte 20 montiert. Im oberen
Verbindungselement 12 sind ein zweiter Begrenzungsschlitz 13 und ein Steckschlitz 22 vorgesehen. Im Steckschlitz 22 ist ein Steckblock 18 eingerastet, an dem ein
Dämpfer 16 und eine Rückstellfeder 17 angebracht sind.
Das in der Erfindung verwendete Antriebsrad 2 ist ein
AGV-Gleichstrommotor-Antriebsrad, hergestellt von der Firma Gewa Transmission
Equipment Co. Ltd.
Im konkreten Einsatzfall kann durch das Aus- oder Einfahren des Teleskopendes des Zylinders 25 der Abstand zwischen dem motorgetriebenen Antriebsrad 2 und der
Unterseite des Roboterhauptkörpers 1 verändert werden, wodurch sich die Höhe des
Roboterhauptkörpers 1 über dem Boden regulieren lässt. Durch das Starten des
Servomotors 9 wird die Spindel 10 in Rotation versetzt, die sich entlang des im
Verbindungsblock 11 vorgesehenen Gewindelochs dreht und so den Verbindungsblock 11 entlang der Verbindungsnut 8 in der beweglichen Platte 6 verschiebt. Dadurch kann der Abstand zwischen den Antriebsrädern 2 auf beiden Seiten der beweglichen
Platte 6 angepasst werden. Durch das Starten des elektrischen Schubantriebs 3 wird die bewegliche Platte 6 verschoben, sodass sie zusammen mit dem ersten LU602318
Begrenzungsblock 5 entlang des ersten Begrenzungsschlitzes 4 gleitet. Damit lässt sich der Abstand zwischen zwei beweglichen Platten 6 verändern. In Kombination mit den oben genannten Anpassungen kann so der seitliche und längsseitige Abstand 5 zwischen den Antriebsrädern 2 des Geräts gesteuert werden.
Ausführungsbeispiel 2
Auf Grundlage von Ausführungsbeispiel 1 wird zur Erhöhung der
Anpassungsfähigkeit der Vorrichtung eine Rückstellfeder 17 vorgesehen, deren anderes Ende fest an der unteren Verbindungsplatte 14 montiert ist. Auf der unteren
Verbindungsplatte 14 ist ein Zylinder 25 fest installiert, dessen Teleskopende fest mit der Verbindungseinrichtung am motorgetriebenen Antriebsrad 2 verbunden ist. Durch
Aktivieren des Zylinders 25 kann dessen Teleskopende aus- oder eingefahren werden, wodurch der Abstand zwischen dem Antriebsrad 2 und der Unterseite des
Roboterhauptkôrpers 1 verändert und somit die Bodenfreiheit des Roboters reguliert werden kann. Dies reduziert effektiv das Risiko des Aufsetzens und verbessert die
Stabilität im Betrieb.
Die bewegliche Platte 6 weist eine quadratische Plattenstruktur auf. In ihr ist eine „ Ih “-fôrmige Verbindungsnut 8 ausgebildet, in der eine Spindel 10 und ein
Servomotor 9 angeordnet sind. Der Servomotor 9 ist fest mit der beweglichen Platte 6 verbunden. Die bewegliche Platte 6 ist drehbar mit der Spindel 10 gekoppelt, welche fest mit der Antriebswelle des Servomotors 9 verbunden ist. Die Spindel 10 ist durch eine Welle drehbar mit einem in der beweglichen Platte 6 fest montierten Lager verbunden. Durch das Starten des Servomotors 9 wird die Spindel 10 in Rotation versetzt.
Die Spindel 10 ist mit einem im Verbindungsblock 11 vorgesehenen
Gewindeloch verschraubt. Der Verbindungsblock 11 besitzt eine „L“-förmige
Plattenstruktur und ist seitlich fest mit dem oberen Verbindungselement 12 verbunden.
Er kann entlang der Verbindungsnut 8 verschoben werden. Durch die Rotation der
Spindel 10 im Gewindeloch wird der Verbindungsblock 11 verschoben, wodurch sich der Abstand zwischen den Antriebsrädern 2 an beiden Seiten der beweglichen Platte 6 regulieren lässt. So kann die Vorrichtung sich an unterschiedliche Strafenverhältnisse anpassen.
Am unteren Ende des Transportroboterhauptkorpers 1 ist ein elektrischer
Schubantrieb 3 fest installiert, dessen Teleskopende seitlich fest mit der beweglichen
Platte 6 verbunden ist. Durch Aktivieren des Schubantriebs 3 wird die bewegliche
Platte 6 bewegt.
Auf der beweglichen Platte 6 ist ein erster Begrenzungsblock 5 fest angebracht, der eine „ y} “-fôrmige Plattenstruktur aufweist. Dieser kann entlang eines entsprechend geformten ersten Begrenzungsschlitzes 4 an der Unterseite des
Roboterhauptkörpers 1 gleiten. So kann der Abstand zwischen zwei beweglichen
Platten 6 verändert werden. In Kombination mit den genannten Regelmechanismen lässt sich der Abstand zwischen den einzelnen Antriebsrädern 2 sowohl in Längs- als auch in Querrichtung einstellen, was die Geländetauglichkeit der Vorrichtung verbessert.
Am Steckblock 18 ist ein Dämpfer 16 fest installiert, dessen anderes, LU602318 bewegliches Ende fest mit der unteren Verbindungsplatte 14 verbunden ist. An der
Seitenfläche der unteren Verbindungsplatte 14 ist ein zweiter Begrenzungsblock 15 mit quadratischer Plattenstruktur befestigt, der in einem ebenfalls quadratisch geformten zweiten Begrenzungsschlitz 13 im oberen Verbindungselement 12 gleiten kann. Zusammen mit der Rückstellfeder 17 und dem Dämpfer 16 bildet dies ein
Dämpfungssystem, das die vertikale Bewegung des zweiten Begrenzungsblocks 15 innerhalb des Schlitzes ermöglicht.
Seitlich an der unteren Verbindungsplatte 14 ist zudem ein dritter
Begrenzungsblock 19 fest montiert, ebenfalls in quadratischer Plattenstruktur, der entlang eines entsprechenden dritten Begrenzungsschlitzes 21 an der Seitenfläche der
Montageplatte 20 gleitet. Die Montageplatte 20 ist ebenfalls quadratisch aufgebaut und über Schrauben seitlich am oberen Verbindungselement 12 befestigt. An der
Seitenfläche der Montageplatte 20 ist ein Positionierungsblock 23 befestigt, der in einem Positionierungsschlitz 24 einrastet. Auch der dritte Begrenzungsschlitz 21 ist quadratisch ausgeführt. Durch diese Begrenzungsstruktur in Kombination mit der
Rückstellfeder 17 und dem Dämpfer 16 wird ein übermäßiges Schwingen des Geräts beim Überfahren von Unebenheiten vermieden, was die Fahrstabilität erheblich erhöht. Durch Lösen und Entfernen der Schrauben an der Montageplatte 20 kann diese entnommen werden, wodurch sich der Positionierungsblock 23 aus dem Schlitz 24 löst und die gesamte Platte entfernt werden kann.
Die Rückstellfeder 17 ist fest am Steckblock 18 angebracht, der eine „ |" “_förmige Plattenstruktur aufweist und entlang eines entsprechend ,, I" “-förmigen
Steckschlitzes 22 im oberen Verbindungselement 12 gleiten kann. Dadurch kann die untere Verbindungsplatte 14 zusammen mit dem Steckblock 18 nach außen verschoben und vom oberen Verbindungselement 12 abgenommen werden. So ist eine einfache Wartung von Rückstellfeder 17 und Dämpfer 16 möglich, ohne den Betrieb der Vorrichtung zu beeinträchtigen. Sowohl Rückstellfeder 17 als auch Dämpfer 16 sind austauschbar. Der Dämpfer 16 ist als hydraulischer Dämpfer ausgeführt, bei dem ein Kolben innerhalb eines geschlossenen Ölzylinders arbeitet. Dabei wird
Hydrauliköl durch kleine Öffnungen oder Spalte gepresst, sodass die Viskosität des
Öls kinetische Energie absorbiert und so eine effektive Dämpfung gewährleistet.
Ausführungsbeispiel 3
Basierend auf Ausführungsbeispiel 2 wird zur Erhöhung der Zuverlässigkeit der
Vorrichtung eine bewegliche Platte 6 vorgesehen. An der Seitenfläche der beweglichen Platte 6 sind eine Abdeckplatte 7 sowie eine hochfeste Stützstange 27 fest angebracht. Die hochfeste Stützstange 27 weist eine ,L“-fôrmige Plattenstruktur auf, wobei ihr anderes Ende in eine hochfeste Stützhülse 26 eingerastet ist. Die hochfeste Stützhülse 26 hat eine ,, !"|“-fôrmige Plattenstruktur und ist fest mit dem oberen Verbindungselement 12 verbunden. Die Abdeckplatte 7 besitzt eine quadratische Plattenstruktur und ist über dem ersten Begrenzungsschlitz 4 angebracht.
Dadurch wird verhindert, dass Staub oder andere Verunreinigungen in den
Begrenzungsschlitz 4 eindringen und die Bewegung des ersten Begrenzungsblocks 5 beeinträchtigen, was die Zuverlässigkeit der Vorrichtung erhöht.
;
Zudem kann sich die hochfeste Stützstange 27 innerhalb der Stützhülse 26 LU602318 verschieben, wodurch die Stabilität beim Bewegen des oberen Verbindungselements 12 verbessert wird. Die Kombination aus Stützstange 27 und Stützhülse 26 dient somit zur Abstützung des oberen Verbindungselements 12 und erhôht die strukturelle
Stabilität der gesamten Vorrichtung.
Funktionsprinzip:Im praktischen Einsatz wird zunächst der Zylinder 25 aktiviert, dessen Teleskopende sich ausdehnt oder zurückzieht, wodurch sich der Abstand zwischen dem motorgetriebenen Antriebsrad 2 und der Unterseite des
Transportroboter-Hauptkörpers 1 verändert. Dadurch kann die Bodenfreiheit des
Roboters angepasst werden, was das Risiko des Aufsetzens verringert und die
Stabilität während des Betriebs verbessert.
Die Spindel 10 rotiert im Gewindeloch des Verbindungsblocks 11, wodurch dieser entlang der in der beweglichen Platte 6 vorgesehenen Verbindungsnut 8 gleitet.
Gleichzeitig schiebt der elektrische Schubantrieb 3 die bewegliche Platte 6, sodass sich diese zusammen mit dem ersten Begrenzungsblock 5 entlang des ersten
Begrenzungsschlitzes 4 bewegt. Dadurch kann der Abstand zwischen zwei beweglichen Platten 6 verändert werden. In Kombination mit den vorgenannten
Verstellungen kann der Abstand zwischen den einzelnen Antriebsrädern 2 des Geräts sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung reguliert werden, was eine flexible
Anpassung an verschiedene Straßenbedingungen ermöglicht und die Einsatzfähigkeit der Vorrichtung erheblich verbessert.
Obwohl die Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, ist es für Fachleute auf diesem Gebiet verständlich, dass vielfältige Abwandlungen,
Modifikationen, Ersetzungen und Varianten vorgenommen werden können, ohne vom
Geist und den Grundprinzipien der Erfindung abzuweichen. Der Schutzumfang der
Erfindung ist durch die beigefügten Patentansprüche und deren Äquivalente definiert.
Claims (10)
1. Ein automatischer Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen, umfassend: ein motorgetriebenes Antriebsrad (2), dadurch gekennzeichnet, dass das motorgetriebene Antriebsrad (2) mit dem Teleskopende eines Zylinders (25) verbunden ist, wobei der Zylinder (25) an der Unterseite der unteren Verbindungsplatte (14) angeordnet ist, und dass an der Seitenfläche der unteren Verbindungsplatte (14) ein zweiter Begrenzungsblock (15) sowie ein dritter Begrenzungsblock (19) vorgesehen sind, wobei der dritte Begrenzungsblock (19) in einem dritten Begrenzungsschlitz (21) eingerastet ist; eine bewegliche Platte (6), auf der ein erster Begrenzungsblock (5) vorgesehen ist, wobei der erste Begrenzungsblock (5) in einem an der Unterseite des Roboterhauptkörpers (1) ausgebildeten ersten Begrenzungsschlitz (4) eingerastet ist, wobei an der Unterseite des Roboterhauptkörpers (1) ein elektrischer Schubantrieb (3) angeordnet ist, dessen Teleskopende mit der beweglichen Platte (6) verbunden ist, wobei in der beweglichen Platte (6) eine Verbindungsnut (8) vorgesehen ist, in der ein Servomotor (9) und eine Spindel (10) angeordnet sind, wobei die Spindel (10) mit einem Verbindungsblock (11) verbunden ist, der mit einem oberen Verbindungselement (12) verbunden ist, wobei an der Seitenfläche des oberen Verbindungselements (12) eine Montageplatte (20) installiert ist, wobei im oberen Verbindungselement (12) ein zweiter Begrenzungsschlitz (13) und ein Steckschlitz (22) vorgesehen sind, wobei im Steckschlitz (22) ein Steckblock (18) eingerastet ist, an dem ein Dämpfer (16) und eine Rückstellfeder (17) angebracht sind.
2. Der automatische Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (17) fest am Steckblock (18) montiert ist, wobei der Steckblock (18) eine ,, "1 “-fôrmige Plattenstruktur aufweist und entlang eines im oberen Verbindungselement (12) ausgebildeten Steckschlitzes (22) verschiebbar ist, wobei der Steckschlitz (22) eine ,, L“-förmige Nutstruktur bildet.
3. Der automatische Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Ende der Rückstellfeder (17) fest an der unteren Verbindungsplatte (14) befestigt ist, wobei auf der unteren Verbindungsplatte (14) ein Zylinder (25) fest installiert ist, dessen Teleskopende fest mit einer Verbindungseinrichtung am motorgetriebenen Antriebsrad (2) verbunden ist.
4. Der automatische Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Platte (6) eine quadratische Plattenstruktur aufweist, in der eine Verbindungsnut (8) mit ,, I" “_förmiger Nutstruktur ausgebildet ist, in der eine Spindel (10) und ein Servomotor (9) angeordnet sind, wobei der Servomotor (9) fest mit der beweglichen Platte (6) verbunden ist, die bewegliche Platte (6) drehbar mit der Spindel (10) verbunden ist, und die Spindel (10) fest mit der Antriebswelle des Servomotors (9) gekoppelt ist.
5. Der automatische Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Steckblock (18) ein Dämpfer (16) fest installiert ist, wobei das andere Ende des Dämpfers (16) beweglich fest mit der unteren Verbindungsplatte (14) verbunden ist; an der Seitenfläche der unteren LU602318 Verbindungsplatte (14) ist ein zweiter Begrenzungsblock (15) mit quadratischer Plattenstruktur fest angebracht, wobei der zweite Begrenzungsblock (15) entlang eines an der Innenseite des oberen Verbindungselements (12) ausgebildeten zweiten Begrenzungsschlitzes (13) gleiten kann, wobei der zweite Begrenzungsschlitz (13) eine quadratische Nutstruktur bildet.
6. Der automatische Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenfläche der unteren Verbindungsplatte (14) ein dritter Begrenzungsblock (19) fest angebracht ist, wobei der dritte Begrenzungsblock (19) eine quadratische Plattenstruktur aufweist und entlang eines an der Seitenfliche der Montageplatte (20) ausgebildeten dritten Begrenzungsschlitzes (21) gleiten kann, wobei die Montageplatte (20) eine quadratische Plattenstruktur aufweist und mittels Schrauben an der Seitenfläche des oberen Verbindungselements (12) befestigt ist; an der Seitenfläche der Montageplatte (20) ist ein Positionierungsblock (23) mit quadratischer Plattenstruktur fest verbunden, wobei der Positionierungsblock (23) in einem quadratischen Positionierungsschlitz (24) eingerastet ist.
7. Der automatische Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der beweglichen Platte (6) ein erster Begrenzungsblock (5) fest angebracht ist, wobei der erste Begrenzungsblock (5) eine ,, "1 “-fôrmige Plattenstruktur aufweist und entlang eines am Boden des Transportroboterhauptkôrpers (1) ausgebildeten ersten Begrenzungsschlitzes (4) gleiten kann, wobei der erste Begrenzungsschlitz (4) eine ,, "1“-fôrmige Nutstruktur bildet.
8. Der automatische Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenfläche der beweglichen Platte (6) eine Abdeckplatte (7) sowie eine hochfeste Stützstange (27) fest angebracht sind, wobei die hochfeste Stützstange (27) eine , L“-formige Plattenstruktur aufweist und deren anderes Ende in einer hochfesten Stützhülse (26) eingerastet ist, wobei die hochfeste Stützhülse (26) eine ,, !"|“-fôrmige Plattenstruktur besitzt und fest mit dem oberen Verbindungselement (12) verbunden ist.
9. Der automatische Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (10) mit einem im Verbindungsblock (11) ausgebildeten Gewindeloch verschraubt ist, wobei der Verbindungsblock (11) eine „L‘“-förmige Plattenstruktur aufweist, seitlich fest mit dem oberen Verbindungselement (12) verbunden ist und entlang der Verbindungsnut (8) gleiten kann.
10. Der automatische Roboter zum Transport von Baumaterialien auf Baustellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Roboterhauptkorpers (1) ein elektrischer Schubantrieb (3) fest montiert ist, dessen Teleskopende fest mit der Seitenfläche der beweglichen Platte (6) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CN202510707237.1A CN120440159A (zh) | 2025-05-27 | 2025-05-27 | 一种建筑施工材料自动搬运机器人 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU602318B1 true LU602318B1 (de) | 2025-12-31 |
Family
ID=96623958
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU602318A LU602318B1 (de) | 2025-05-27 | 2025-06-30 | Eine automatische Transportroboter für Baustoffe im Bauwesen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CN (1) | CN120440159A (de) |
| LU (1) | LU602318B1 (de) |
-
2025
- 2025-05-27 CN CN202510707237.1A patent/CN120440159A/zh active Pending
- 2025-06-30 LU LU602318A patent/LU602318B1/de active IP Right Grant
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN120440159A (zh) | 2025-08-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0420882B1 (de) | Schiene für schienenfahrzeuge | |
| DE4113770C2 (de) | Tisch zur Verwendung beim Verstellen eines Werkstücks in eine vorbestimmte Position | |
| EP0296400B1 (de) | Tisch, insbesondere für Bildschirmarbeitsplätze | |
| DE4107881C2 (de) | Verstellbarer Tisch | |
| DE4029077A1 (de) | Fahrbare muellbehaelter-kombination | |
| DE3221449A1 (de) | Fahrerlos gefuehrtes fahrzeug | |
| DE2624028A1 (de) | Fuehrungsvorrichtung fuer eine bewegbare scheibe | |
| EP0110349A2 (de) | Anordnung zum Positionieren eines Magnetkopfs auf verschiedene Spuren eines Magnetbands | |
| DE2103482A1 (de) | ||
| DE4015699A1 (de) | Vorschubmechanismus | |
| DE102004016728A1 (de) | Hebevorrichtung | |
| DE3310559A1 (de) | Fuehrungsvorrichtung fuer eine fahrzeugschiebetuer | |
| DE102021123712B4 (de) | Teleskopantriebshalterung mit verdrehsicherungsmerkmalen | |
| DE112019004106T5 (de) | Mehrbeiniger radroboter | |
| DE2518342B2 (de) | Drehgestell zum Ausstellen von Fahrzeugen | |
| DE1920556A1 (de) | Zweidimensional verstellbare Tischplatte | |
| DE2230892A1 (de) | Verstellbare tragsaeule, insbesondere fuer zeichentische o.dgl | |
| LU602318B1 (de) | Eine automatische Transportroboter für Baustoffe im Bauwesen | |
| DE102017213236A1 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme und zum Transport von Lasten | |
| EP0113851B1 (de) | Trägeranordnung für ein Datensichtgerät | |
| DE3304382A1 (de) | Vorrichtung fuer die verschiebung eines bandlappens eines einbohrbands | |
| DE2745830C2 (de) | ||
| DE69117297T2 (de) | Kupplung eines fussbodenkehrgerätes mit einem stangenähnlichen teil zum führen besagten gerätes | |
| DE3117414A1 (de) | "steuergeber" | |
| CH669818A5 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20251231 |