LU602250B1 - Intelligente Assistenzvorrichtung und -system für traumatische Wundreinigung und -naht - Google Patents
Intelligente Assistenzvorrichtung und -system für traumatische Wundreinigung und -nahtInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft den technischen Bereich der medizinischen Geräte, insbesondere eine intelligente Hilfseinrichtung und ein System zur Wundreinigung und -naht. Diese umfassen einen Stützrahmen, wobei am oberen Ende des Stützrahmens eine obere Platte angebracht ist. An der Unterseite der oberen Platte ist eine Düse angeschlossen. Im Inneren des Stützrahmens ist ein Halterungsmechanismus vorgesehen, und am unteren Ende befindet sich eine Sammlungseinheit. Der Halterungsmechanismus umfasst eine feste Platte, einen festen Stab, eine rechte Klemmplatte, eine linke Klemmplatte, eine Torsionsfeder und eine Nut. An der Außenseite des festen Stabs ist eine rechte Klemmplatte angebracht, an seiner Oberfläche eine linke Klemmplatte.Durch die Anordnung des Halterungsmechanismus mit symmetrisch angeordneten rechten und linken Klemmplatten kann die Gliedmaße des Patienten sicher fixiert werden, wodurch ein unkontrolliertes Bewegen während der Wundreinigung vermieden wird. Zudem kann die Vorrichtung an Gliedmaßen unterschiedlicher Körpergrößen angepasst werden, was die Anwendbarkeit des Geräts erhöht. Dies erleichtert dem medizinischen Personal die Wundreinigung, ist benutzerfreundlich und verbessert zugleich die Effizienz der Reinigung – eine äußerst empfehlenswerte und verbreitungswürdige Innovation.
Description
Intelligente Assistenzvorrichtung und -system für traumatische LU602250
Wundreinigung und -naht
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung betrifft den technischen Bereich der medizinischen
Geräte, insbesondere eine intelligente Assistenzvorrichtung und ein entsprechendes
System für die traumatische Wundreinigung und -naht.
Technologie im Hintergrund
Bei chirurgischen Eingriffen in der Traumatologie ist häufig der Einsatz spezieller chirurgischer Instrumente erforderlich, um die Präzision der Operation zu erhöhen und die Operationszeit zu verkürzen. Bei der Versorgung von
Patientenwunden durch Naht wird die Wunde zunächst wiederholt mit
Wasserstoffperoxid gespült, anschließend mit physiologischer Kochsalzlôsung gründlich gereinigt, um die Wunde zu desinfizieren und zu säubern. Dies schafft eine gute Grundlage für die anschlieBende medikamentôse Behandlung und das Verbinden der Wunde und verhindert eine weitere Infektion.
In der bestehenden Technik muss die Wunde des Patienten zur Spülung mit physiologischer Kochsalzlôsung auf einer Hilfsvorrichtung positioniert werden. Die
Desinfektion verursacht jedoch oft Schmerzen, woraufhin der Patient reflexartig zurückzuckt oder ausweicht. Dies führt zu einer niedrigen Effizienz bei der
Wundreinigung. Daher ist es notwendig, die Extremität des Patienten zu fixieren. Die existierenden Vorrichtungen können jedoch nicht flexibel an die Kôrperform unterschiedlicher Patienten angepasst werden, um eine effektive Wundversorgung zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund schlagen wir eine intelligente
Assistenzvorrichtung und ein entsprechendes System für die traumatische
Wundreinigung und -naht vor, um die genannten Probleme zu lösen.
Inhalt der Erfindung
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine intelligente
Hilfsvorrichtung und ein System zur traumatischen Wundreinigung und -naht bereitzustellen, um das im Hintergrund der Technik genannte Problem zu lösen, dass
Patienten während der Desinfektion aufgrund von Schmerzen ausweichen, was zu einer niedrigen Reinigungseffizienz führt, und dass bestehende Vorrichtungen nicht in der Lage sind, die Gliedmaßen von Patienten unterschiedlicher Körpergröße zur besseren Wundreinigung zu fixieren.
Zur Verwirklichung des oben genannten Zwecks stellt die vorliegende Erfindung folgende technische Lösung bereit: Eine intelligente Hilfsvorrichtung und ein System zur traumatischen Wundreinigung und -naht, umfassend einen Tragrahmen, wobei das obere Ende des Tragrahmens mit einer Deckplatte versehen ist, wobei sich an der
Unterseite der Deckplatte eine Düse befindet, wobei im Inneren des Tragrahmens eine
Klemmvorrichtung angeordnet ist, und wobei sich am unteren Ende des Tragrahmens eine Sammelkomponente befindet; die Klemmvorrichtung umfasst eine Fixierplatte, einen Fixierstift, eine rechte
Klemmplatte, eine linke Klemmplatte, eine Torsionsfeder und einen Steckschlitz, wobei im Inneren des Tragrahmens zwei Sätze von Fixierplatten angeordnet sind, wobei die Innenwand der beiden Fixierplatten mit einem Fixierstift versehen ist,
wobei sich an der Außenseite des Fixierstifts eine rechte Klemmplatte befindet, wobei LU602250 sich auf der Oberfläche des Fixierstifts eine linke Klemmplatte befindet, wobei die
AuBenfläche des Fixierstifts mit einer Torsionsfeder versehen ist, wobei sich an der einander zugewandten Seite der rechten und linken Klemmplatte jeweils ein
Steckschlitz befindet.
Bevorzugt umfasst die Sammelkomponente einen Bewegungsschlitz, einen
Gleitblock, eine Sammelbox und einen Gleitkanal. Am unteren Ende des Tragrahmens ist ein Bewegungsschlitz vorgesehen, an dessen Innenwand zwei Gruppen von
Gleitblöcken fest verbunden sind. Im Inneren des Bewegungsschlitzes ist eine
Sammelbox beweglich verbunden. An beiden Seiten der Sammelbox sind Gleitkanäle vorgesehen.
Bevorzugt sind die Vorder- und Rückseite des Fixierstifts fest mit der Innenwand der zwei Gruppen von Bewegungsschlitzen verbunden. Die rechte Klemmplatte ist
S-förmig und an Vorder- und Rückseite drehbar mit dem Fixierstift verbunden. Die linke Klemmplatte ist ebenfalls S-förmig und an der Innenseite der rechten
Klemmplatte sowie an Vorder- und Rückseite drehbar mit dem Fixierstift verbunden.
Die Torsionsfeder ist beweglich auf der Oberfläche des Fixierstifts angebracht. Die beiden Enden der Torsionsfeder liegen jeweils an den Steckschlitzen der rechten und linken Klemmplatte an. An der mittleren Vorderseite des Tragrahmens ist ein
Fixierschlitz vorgesehen.
Bevorzugt ist zwischen dem Tragrahmen und der Deckplatte eine
Verstellkomponente vorgesehen. Diese Verstellkomponente umfasst einen
Verbindungsschlitz, eine Verbindungsplatte, Fixierlöcher und einen Steckbolzen. Am oberen Ende des Tragrahmens ist ein Verbindungsschlitz vorgesehen. An der linken und rechten Unterseite der Deckplatte sind jeweils zwei Gruppen von
Verbindungsplatten fest verbunden. In den Verbindungsplatten sind im gleichen
Abstand Fixierlöcher vorgesehen. An der linken und rechten Seite des Tragrahmens sind Steckbolzen eingeführt, deren Innendurchmesser mit den Fixierlôchern kompatibel ist.
Bevorzugt ist an der Innenwand der Fixierplatte ein Begrenzungsblock fest verbunden. Der Begrenzungsblock ist rechteckig und der Durchmesser entspricht dem
Spalt zwischen der rechten und linken Klemmplatte.
Bevorzugt sind an der Innenwand der Fixierplatte zwei Gruppen von
Verbindungsstangen fest verbunden. An der AuBenfläche der Verbindungsstangen 1st
Klettverschluss angebracht.
Bevorzugt ist im Inneren der Sammelbox ein Sammelkanal vorgesehen. An der
Vorderseite der Sammelbox ist ein Ablageschlitz vorgesehen, in dem ein Griff drehbar verbunden ist. An den vier Ecken der Innenwand des Sammelkanals sind vier
Gruppen von Befestigungsblöcken fest verbunden. Oberhalb der Befestigungsblöcke ist eine Filterplatte angebracht.
Bevorzugt ist im Inneren des Tragrahmens ein Positionierschlitz vorgesehen. An der Oberfläche des Positionierschlitzes sind vier Gruppen von Positionierstäben fest installiert. An der Unterseite der beiden Gruppen von Fixierplatten sind
Positionierlöcher vorgesehen. Der Durchmesser der Positionierstäbe ist mit den
Positionierlöchern kompatibel. LU602250
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende Erfindung folgende vorteilhafte Wirkungen: 1. Durch die Anordnung der Klemmvorrichtung mit symmetrisch angeordneten rechten und linken Klemmplatten kann die Gliedmaße des Patienten fest eingespannt werden, wodurch unkontrollierte Bewegungen der Gliedmaße während der
Wundreinigung vermieden werden. Zudem kann die Vorrichtung an Gliedmaßen von
Patienten mit unterschiedlicher Körpergröße angepasst werden, was die
Anwendbarkeit des Geräts erhöht. Dies erleichtert dem medizinischen Personal die
Wundreinigung, ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern steigert auch die Effizienz der Wundreinigung durch das Pflegepersonal und ist daher äußerst empfehlenswert für die praktische Anwendung.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Um die technische Lösung des vorliegenden Erfindungsbeispiels oder des bestehenden Standes der Technik klarer darzustellen, wird im Folgenden eine einfache
Einführung in die erforderlichen Zeichnungen der Erfindung oder des bestehenden
Standes der Technik gegeben. Offensichtlich sind die in der folgenden Beschreibung enthaltenen Zeichnungen nur einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung.
Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es unter der Voraussetzung, dass keine kreative
Arbeit erforderlich ist, auch möglich, weitere Zeichnungen basierend auf diesen
Zeichnungen zu erhalten.
Bild 1 zeigt eine Vorderansicht der Struktur der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 zeigt eine Strukturansicht des Klemmmechanismus der vorliegenden
Erfindung;
Bild 3 zeigt eine Strukturansicht des Einstellmechanismus der vorliegenden
Erfindung;
Bild 4 zeigt eine Strukturansicht des Sammelmechanismus der vorliegenden
Erfindung.
In der Abbildung: 1, Stitzrahmen; 2, obere Platte; 3, Sprühdüse; 4,
Klemmmechanismus; 401, Befestigungsplatte; 402, Befestigungsstange; 403, rechte
Klemmplatte; 404, linke Klemmplatte; 405, Drehfeder; 406, Schlitz; 407,
Begrenzungsblock; 408, Verbindungsstange; 409, Klettverschluss; 410,
Positionierloch; 5, Sammelmechanismus; 501, bewegliche Nut; 502, Schiebestück; 503, Sammelbox; 504, Schiene; 505, Sammelnut; 506, Ablagefach; 507, Griff; 508,
Befestigungsblock; 509, Filterplatte; 6, Befestigungsnut; 7, Positioniernut; 8,
Positionierstange; 9, Einstellmechanismus; 91, Verbindungsschlitz;, 92,
Verbindungskante; 93, Befestigungsloch; 94, Riegel.
Detaillierte Beschreibung
Nachfolgend wird die technische Lösung in den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen klar und vollständig beschrieben. Offensichtlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur ein Teil der Ausführungsbeispiele dieser Erfindung und nicht alle
Ausführungsbeispiele. Alle anderen Ausführungsbeispiele, die von Fachleuten auf diesem Gebiet ohne kreative Arbeit basierend auf den Ausführungsbeispielen dieser
Erfindung abgeleitet werden, fallen ebenfalls unter den Schutzbereich der Erfindung. LU602250
Siehe die Abbildungen 1-4. Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist eine intelligente Hilfseinrichtung und ein System zur Wundreinigung und -naht, das einen Stützrahmen 1 umfasst, dessen oberes Ende mit einer oberen Platte 2 ausgestattet ist. Auf der Oberfläche der oberen Platte 2 befindet sich ein
Medikamentenbehälter, und an der Unterseite der oberen Platte 2 ist eine Düse 3 angebracht. Im Inneren des Stützrahmens 1 befindet sich ein Halterungsmechanismus 4, und an der Unterseite des Stützrahmens 1 befindet sich eine Sammlungseinheit 5.
Der Halterungsmechanismus 4 umfasst eine feste Platte 401, einen festen Stab 402, eine rechte Klemmplatte 403, eine linke Klemmplatte 404, eine Torsionsfeder 405 und eine Nut 406. Im Inneren des Stützrahmens 1 sind zwei Gruppen fester Platten 401 angeordnet. Die Innenseite der festen Platten 401 ist mit einem festen Stab 402 versehen, dessen Außenseite mit einer rechten Klemmplatte 403 und dessen
Oberfläche mit einer linken Klemmplatte 404 ausgestattet ist. Die Außenseite des festen Stabs 402 ist mit einer Torsionsfeder 405 versehen, und auf der gegenüberliegenden Seite der rechten und linken Klemmplatten 403 bzw. 404 ist jeweils eine Nut 406 vorgesehen.
Durch die Anordnung des Halterungsmechanismus 4 wird das Problem gelöst, dass Patienten während der Desinfektion aufgrund von Schmerzen ausweichen, was zu einer niedrigen Effizienz der Wundreinigung führt. Die bestehenden Vorrichtungen können die Gliedmaßen der Patienten nicht entsprechend deren Körperbau fixieren, um eine bessere Wundreinigung zu ermöglichen.
Weiterhin umfasst die Sammlungseinheit 5 einen beweglichen Schlitz 501, einen
Schieberegler 502, eine Sammelbox 503 und einen Schlitten 504. Der Boden des
Stutzrahmens 1 ist mit einem beweglichen Schlitz 501 ausgestattet, dessen Innenwand mit zwei Gruppen von Schiebereglern 502 fest verbunden ist. Im beweglichen Schlitz 501 ist die Sammelbox 503 beweglich verbunden, und an den beiden Seiten der
Sammelbox 503 sind Schlitten 504 vorgesehen. Wie in Abbildung 3 gezeigt, dient diese Struktur dazu, Flüssigkeit in die Sammelbox 503 fließen zu lassen und sie dort zu sammeln. Durch die Schlitten 504 an der Sammelbox 503 kann diese entlang der
Schieberegler 502 bewegt und herausgenommen werden, was den Austausch oder die
Reinigung der Sammelbox 503 erleichtert.
Des Weiteren sind die vorderen und hinteren Enden des festen Stabs 402 fest mit den Innenwänden der beiden Gruppen beweglicher Schlitze 501 verbunden. Die rechte Klemmplatte 403 ist S-förmig und mit den vorderen und hinteren Enden drehbar am festen Stab 402 verbunden. Die linke Klemmplatte 404 ist ebenfalls
S-förmig und befindet sich auf der Innenseite der rechten Klemmplatte 403. Ihre vorderen und hinteren Enden sind ebenfalls drehbar mit dem festen Stab 402 verbunden. Durch die Form der rechten Klemmplatte 403 und der linken Klemmplatte 1404 wird die Flüssigkeit abgedichtet und abgeleitet, um das Spritzen von Flüssigkeit zu vermeiden. Die Torsionsfeder 405 ist beweglich auf die Oberfläche des festen
Stabs 402 aufgesetzt. Die beiden Enden der Torsionsfeder 405 stoßen jeweils auf die
Nuten 406 an der rechten und linken Klemmplatte 403 bzw. 404. In der Mitte der
Vorderseite des Stützrahmens 1 befindet sich eine feste Nut 6. Wie in Abbildung 2 gezeigt, dient diese Struktur dazu, den Körperteil des Patienten zwischen der rechten LU602250
Klemmplatte 403 und der linken Klemmplatte 404 zu platzieren. Wenn verschiedene
Körperteile platziert werden, drücken die seitlichen rechten und linken Klemmplatten 403 und 404 nach außen, was die Torsionsfeder 405 zusammendrückt und deformiert. 5 Unter der elastischen Wirkung der Torsionsfeder 405 passen sich die rechte und linke
Klemmplatte 403 bzw. 404 an den Körperteil des Patienten an und fixieren ihn, was die Anwendung der Vorrichtung für Patienten unterschiedlicher Körpergrößen vereinfacht. Die Struktur ist einfach und die Bedienung bequem. Um die Klemmung aufzuheben, wird die rechte und linke Klemmplatte 403 bzw. 404 durch Drücken der
Enden an der Unterseite der Klemmplatten 403 und 404 über die feste Nut 6 vom
Körperteil des Patienten gelöst.
Weiterhin ist zwischen dem Stützrahmen 1 und der oberen Platte 2 eine
Einstellvorrichtung 9 vorgesehen. Die Einstellvorrichtung 9 umfasst einen
Verbindungsschlitz 91, eine Verbindungsplatte 92, ein Befestigungsloch 93 und einen
Stift 94. Am oberen Ende des Stützrahmens 1 ist ein Verbindungsschlitz 91 vorgesehen, und an den seitlichen Unterseiten der oberen Platte 2 sind zwei Gruppen von Verbindungsplatten 92 fest verbunden. In den Verbindungsplatten 92 sind gleichmäßig Befestigungsöffnungen 93 angeordnet. An den Seiten des Stützrahmens 1 sind Löcher vorgesehen, in die Stifte 94 eingesetzt sind. Der Innendurchmesser des
Stiftes 94 ist passend zum Befestigungsloch 93. Wie in Abbildung 3 gezeigt, wird diese Struktur verwendet, um durch Herausnehmen des Stiftes 94 aus dem
Stützrahmen 1 und dem Befestigungsloch 93 die obere Platte 2 mithilfe der
Verbindungsplatten 92 im Verbindungsschlitz 91 zu bewegen und den Abstand zwischen der Düse 3 und dem Körperteil des Patienten anzupassen. Nach der
Einstellung auf die richtige Position wird der Stift 94 wieder in das entsprechende
Befestigungsloch 93 und den Stützrahmen 1 eingesetzt.
Des Weiteren ist an der Innenseite der festen Platte 401 ein Anschlagblock 407 fest verbunden. Der Anschlagblock 407 ist rechteckig und hat einen Durchmesser, der mit dem Abstand zwischen der rechten Klemmplatte 403 und der linken Klemmplatte 1404 übereinstimmt. Wie in Abbildung 2 gezeigt, dient diese Struktur dazu, dass der
Anschlagblock 407 die rechte und die linke Klemmplatte 403 bzw. 404 bei der
Zusammenziehung durch die elastische Wirkung der Torsionsfeder 405 an den inneren Wänden der beiden Klemmplatten anliegt und die rechte und linke
Klemmplatte 403 bzw. 404 in der geöffneten Position fixiert, sodass das Körperteil des Patienten leichter platziert werden kann.
Des Weiteren sind an der Innenseite der festen Platte 401 zwei Gruppen von
Verbindungssäulen 408 fest verbunden. Die Außenseite einer Gruppe von
Verbindungssäulen 408 ist mit Klettverschluss 409 umhüllt, und es können zwei
Gruppen von Klettverschlüssen 409 vorgesehen werden. Wie in Abbildung 2 gezeigt, dient diese Struktur dazu, den Klettverschluss 409, der an der Oberfläche der
Verbindungssäulen 408 angebracht ist, an der Hautoberfläche des Patienten zu befestigen, um das Körperteil des Patienten zu stabilisieren. Anschließend wird das
Ende um einen anderen Befestigungsblock 508 gewickelt, um eine bessere Fixierung der Vorrichtung zu erreichen.
Des Weiteren ist im Inneren der Sammelbox 503 ein Sammelschlitz 505 LU602250 vorgesehen. An der Vorderseite der Sammelbox 503 befindet sich ein Ablagefach 506, dessen Inneres mit einem Griff 507 drehbar verbunden ist. An den vier Ecken des
Sammelschlitzes 505 sind vier Gruppen von Befestigungsblöcken 508 fest verbunden, deren Oberseite mit einem Filter 509 ausgestattet ist. Wie in Abbildung 4 gezeigt, dient diese Struktur dazu, dass durch Ziehen des Griffs 507 im Ablagefach 506 die
Sammelbox 503 herausgenommen werden kann. Flüssigkeit fließt in den
Sammelschlitz 505 der Sammelbox 503, und durch den Filter 509 an den oberen
Seiten der Befestigungsblöcke 508 werden Verunreinigungen, die beim Reinigen der
Wunde entstehen, herausgefiltert, was eine nachfolgende konzentrierte Behandlung erleichtert und Umweltschäden vermeidet.
Weiterhin ist im Inneren des Stützrahmens 1 ein Positionierungsschlitz 7 vorgesehen, dessen Oberfläche mit vier Gruppen von Positionierungsstäben 8 fest verbunden ist. Am unteren Ende der beiden festen Platten 401 sind Positionierlöcher 410 vorgesehen, deren Durchmesser mit dem der Positionierungsstäbe 8 übereinstimmt. Wie in Abbildung 3 gezeigt, wird diese Struktur verwendet, um durch
Ziehen der festen Platte 401 die Positionierungsstäbe 8 aus den Positionierlöchern 410 zu entfernen, was das Herausnehmen der festen Platte 401 und die Reinigung und
Desinfektion der inneren Struktur erleichtert.
Arbeitsprinzip: Wie in Abbildung 3 und 4 gezeigt, wird vor der Wundreinigung des Patienten zuerst der Filter 509 auf den Befestigungsblock 508 der Sammelbox 503 gelegt. Danach wird der Schlitten 504 der Sammelbox 503 in den Schieberegler 502 des beweglichen Schlitzes 501 eingeführt und entlang des Schiebereglers 502 bewegt, um die Sammelbox 503 im beweglichen Schlitz 501 zu platzieren. Beim Spülen der
Wunde des Patienten, wie in Abbildung 2 gezeigt, wird zuerst der verletzte Körperteil des Patienten zwischen der rechten Klemmplatte 403 und der linken Klemmplatte 404 platziert. Wenn unterschiedliche Körperteile platziert werden, werden die rechten und linken Klemmplatten 403 und 404 nach außen gedrückt, wodurch die Torsionsfeder 405 zusammengedrückt und deformiert wird. Durch die elastische Wirkung der
Torsionsfeder 405 passen sich die rechte und linke Klemmplatte 403 bzw. 404 an den
Körperteil des Patienten an und fixieren ihn. Anschließend wird der Klettverschluss 409 an der Hautoberfläche des Patienten befestigt, um das Körperteil des Patienten zu stabilisieren, und das Ende wird um einen anderen Befestigungsblock 508 gewickelt, um eine bessere Fixierung der Vorrichtung zu erreichen. Wie in Abbildung 3 gezeigt, wird der Stift 94 aus dem Stützrahmen 1 und dem Befestigungsloch 93 herausgenommen, sodass die obere Platte 2 durch die Verbindungsplatte 92 im
Verbindungsschlitz 91 bewegt wird, um den Abstand zwischen der Düse 3 und dem
Körperteil des Patienten anzupassen. Nach der Einstellung auf die richtige Position wird der Stift 94 wieder in das entsprechende Befestigungsloch 93 und den
Stützrahmen 1 eingesetzt, wie in Abbildung 1 gezeigt. Danach wird die Düse 3 geöffnet und die Spüllösung aus dem Medikamentenbehälter in der oberen Platte 2 fließt durch die Düse 3 und tropft auf den verletzten Körperteil des Patienten, um ihn zu reinigen. Danach fließt die Spüllösung durch die rechte und linke Klemmplatte 403 bzw. 404 und gelangt in den Sammelschlitz 505 der Sammelbox 503, wo die
Verunreinigungen durch den Filter 509 während des Reinigungsprozesses LU602250 herausgefiltert werden. Durch Ziehen des Griffs 507 im Ablagefach 506 kann die
Sammelbox 503 herausgenommen werden, um eine nachfolgende konzentrierte
Behandlung zu erleichtern. Wie in Abbildung 2 und 3 gezeigt, wird durch Ziehen der festen Platte 401 die Positionierungsstange 8 aus den Positionierlöchern 410 entfernt, um die feste Platte 401 herauszunehmen und die innere Struktur zu reinigen und zu desinfizieren. Dies beschreibt das gesamte Arbeitsprinzip der vorliegenden Erfindung.
Für Fachleute auf diesem Gebiet ist es offensichtlich, dass diese Erfindung nicht auf die Details der oben genannten exemplarischen Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Es ist möglich, die Erfindung in anderen konkreten Formen umzusetzen, ohne von der Geisteshaltung oder den grundlegenden Merkmalen der Erfindung abzuweichen.
Daher sollten die Ausführungsbeispiele aus allen Blickwinkeln als beispielhaft und nicht einschränkend angesehen werden. Der Schutzbereich der Erfindung wird durch die beigefügten Ansprüche und nicht durch die oben beschriebenen Details definiert.
Es ist beabsichtigt, alle Änderungen, die unter den Schutzbereich der gleichwertigen
Merkmale und Bereiche der Ansprüche fallen, in die Erfindung einzubeziehen.
Jegliche Bezugnahme auf Zeichen in den Ansprüchen sollte nicht als Einschränkung der betreffenden Ansprüche verstanden werden.
Claims (8)
1. Eine intelligente Hilfseinrichtung und ein System zur Wundreinigung und -naht, das einen Stützrahmen (1) umfasst, wobei der Stützrahmen (1) dadurch gekennzeichnet ist, dass am oberen Ende des Stützrahmens (1) eine obere Platte (2) angebracht ist, deren Unterseite mit einer Düse (3) verbunden ist. Im Inneren des Stützrahmens (1) ist ein Halterungsmechanismus (4) vorgesehen, und am unteren Ende des Stützrahmens (1) ist eine Sammlungseinheit (5) angebracht; Der Halterungsmechanismus (4) umfasst eine feste Platte (401), einen festen Stab (402), eine rechte Klemmplatte (403), eine linke Klemmplatte (404), eine Torsionsfeder (405) und eine Nut (406). Im Inneren des Stützrahmens (1) sind zwei Gruppen fester Platten (401) vorgesehen, deren Innenwände mit einem festen Stab (402) verbunden sind. An der Außenseite des festen Stabs (402) ist eine rechte Klemmplatte (403) angebracht, und an der Oberfläche des festen Stabs (402) befindet sich eine linke Klemmplatte (404). Auf der Außenseite des festen Stabs (402) ist eine Torsionsfeder (405) angeordnet, und auf der gegenüberliegenden Seite der rechten und linken Klemmplatte (403 bzw. 404) befindet sich jeweils eine Nut (406).
2. Die intelligente Hilfseinrichtung und das System zur Wundreinigung und -naht gemäß Anspruch 1, wobei die Sammlungseinheit (5) einen beweglichen Schlitz (501), einen Schieberegler (502), eine Sammelbox (503) und einen Schlitten (504) umfasst. Am unteren Ende des Stützrahmens (1) ist ein beweglicher Schlitz (501) angebracht, dessen Innenwand mit zwei Gruppen von Schiebereglern (502) fest verbunden ist. Im beweglichen Schlitz (501) ist eine Sammelbox (503) beweglich verbunden, und an den beiden Seiten der Sammelbox (503) sind Schlitten (504) vorgesehen.
3. Die intelligente Hilfseinrichtung und das System zur Wundreinigung und -naht gemäß Anspruch 1, wobei die vorderen und hinteren Enden des festen Stabs (402) fest mit den Innenwänden der beiden Gruppen von beweglichen Schlitzen (501) verbunden sind. Die rechte Klemmplatte (403) ist S-förmig und mit den vorderen und hinteren Enden drehbar am festen Stab (402) verbunden. Die linke Klemmplatte (404) ist ebenfalls S-förmig und befindet sich auf der Innenseite der rechten Klemmplatte (403). Ihre vorderen und hinteren Enden sind ebenfalls drehbar mit dem festen Stab (402) verbunden. Die Torsionsfeder (405) ist beweglich auf der Oberfläche des festen Stabs (402) aufgesetzt, und die beiden Enden der Torsionsfeder (405) stoßen jeweils auf die Nuten (406) an der rechten und linken Klemmplatte (403 bzw. 404). In der Mitte der Vorderseite des Stützrahmens (1) befindet sich eine feste Nut (6).
4. Die intelligente Hilfseinrichtung und das System zur Wundreinigung und -naht gemäß Anspruch 1, wobei zwischen dem Stützrahmen (1) und der oberen Platte (2) eine Einstellvorrichtung (9) angeordnet ist. Die Einstellvorrichtung (9) umfasst einen Verbindungsschlitz (91), eine Verbindungsplatte (92), ein Befestigungsloch (93) und einen Stift (94). Am oberen Ende des Stützrahmens (1) ist ein Verbindungsschlitz (91) vorgesehen, und an den seitlichen Unterseiten der oberen Platte (2) sind zwei Gruppen von Verbindungsplatten (92) fest verbunden. In den Verbindungsplatten (92) sind gleichmäßig Befestigungsöffnungen (93) angeordnet. An den Seiten des
Stützrahmens (1) sind Löcher vorgesehen, in die Stifte (94) eingesetzt sind, deren LU602250 Innendurchmesser passend zum Befestigungsloch (93) ist.
5. Die intelligente Hilfseinrichtung und das System zur Wundreinigung und -naht gemäß Anspruch 1, wobei an der Innenseite der festen Platte (401) ein Anschlagblock (407) fest verbunden ist. Der Anschlagblock (407) ist rechteckig und hat einen Durchmesser, der mit dem Abstand zwischen der rechten Klemmplatte (403) und der linken Klemmplatte (404) übereinstimmt.
6. Die intelligente Hilfseinrichtung und das System zur Wundreinigung und -naht gemäß Anspruch 1, wobei an der Innenseite der festen Platte (401) zwei Gruppen von Verbindungssäulen (408) fest verbunden sind. Die Außenseite einer Gruppe von Verbindungssäulen (408) ist mit Klettverschluss (409) umhüllt.
7. Die intelligente Hilfseinrichtung und das System zur Wundreinigung und -naht gemäß Anspruch 2, wobei im Inneren der Sammelbox (503) ein Sammelschlitz (505) vorgesehen ist. An der Vorderseite der Sammelbox (503) befindet sich ein Ablagefach (506), dessen Inneres mit einem Griff (507) drehbar verbunden ist. An den vier Ecken des Sammelschlitzes (505) sind vier Gruppen von Befestigungsblöcken (508) fest verbunden, deren Oberseite mit einem Filter (509) ausgestattet ist.
8. Die intelligente Hilfseinrichtung und das System zur Wundreinigung und -naht gemäß Anspruch 1, wobei im Inneren des Stützrahmens (1) ein Positionierungsschlitz (7) vorgesehen ist, dessen Oberfläche mit vier Gruppen von Positionierungsstäben (8) fest verbunden ist. Am unteren Ende der beiden festen Platten (401) sind Positionierlöcher (410) vorgesehen, deren Durchmesser mit dem der Positionierungsstäbe (8) übereinstimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU602250A LU602250B1 (de) | 2025-06-25 | 2025-06-25 | Intelligente Assistenzvorrichtung und -system für traumatische Wundreinigung und -naht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU602250A LU602250B1 (de) | 2025-06-25 | 2025-06-25 | Intelligente Assistenzvorrichtung und -system für traumatische Wundreinigung und -naht |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU602250B1 true LU602250B1 (de) | 2025-12-29 |
Family
ID=98223243
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU602250A LU602250B1 (de) | 2025-06-25 | 2025-06-25 | Intelligente Assistenzvorrichtung und -system für traumatische Wundreinigung und -naht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU602250B1 (de) |
-
2025
- 2025-06-25 LU LU602250A patent/LU602250B1/de active
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