LU601240B1 - Ein pulsmessgerät für die klinische Anwendung in der kardiovaskulären Abteilung - Google Patents

Ein pulsmessgerät für die klinische Anwendung in der kardiovaskulären Abteilung

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LU601240B1
LU601240B1 LU601240A LU601240A LU601240B1 LU 601240 B1 LU601240 B1 LU 601240B1 LU 601240 A LU601240 A LU 601240A LU 601240 A LU601240 A LU 601240A LU 601240 B1 LU601240 B1 LU 601240B1
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LU
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plate
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protective cover
housing
shaped
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Application number
LU601240A
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Liu Yang
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Jiangxi Provincial Peoples Hospital
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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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    • A61B5/024Measuring pulse rate or heart rate
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61B5/6813Specially adapted to be attached to a specific body part
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    • GPHYSICS
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft den technischen Bereich medizinischer Geräte, insbesondere eine klinisch verwendbare Pulsmessvorrichtung für die kardiovaskuläre Innere Medizin. Die Vorrichtung umfasst ein Detektionsgehäuse sowie eine Schutzabdeckung. An der Seitenwand des Detektionsgehäuses ist fest ein Fingerspitzen-Pulsmessgehäuse angebracht, und an den vier Eckpunkten der Unterseite des Detektionsgehäuses sind Standfüße fest installiert. Die Schutzabdeckung ist über eine Verbindungseinheit am Detektionsgehäuse montiert. Durch das Ausrichten und Einführen der Verbindungsplatte in die Nut der U-förmigen Platte sowie durch das bewegliche Einsetzen der trapezförmigen Gleitstücke in die trapezförmigen Führungsschlitze wird die Schutzabdeckung installiert – sobald sich der erste und der zweite Magnet gegenseitig anziehen und der elastische Haken in der Hakennut einrastet, ist die Position der Verbindungsplatte gesichert. In diesem Moment wird die C-förmige Druckplatte in die C-förmige Nut eingesetzt, sodass die Dichtung eng an der Seitenwand der Nut anliegt und eine Abdichtungs- und Schutzfunktion gegen Feuchtigkeit übernimmt. Die Schutzabdeckung bedeckt das gesamte Fingerspitzen-Pulsmessgehäuse und schützt es wirksam, sodass bei Nichtgebrauch keine Fremdkörper oder Feuchtigkeit über die Öffnung in das Messgehäuse eindringen und die ordnungsgemäße Funktion des Geräts beeinträchtigen können.

Description

Ein pulsmessgerät für die klinische Anwendung in der kardiovaskulären LU601240
Abteilung
Technischer Bereich
Das vorliegende Erfindung betrifft den technischen Bereich der medizinischen
Geräte und bezieht sich konkret auf ein Pulsmessgerät für die klinische Anwendung in der kardiovaskulären Abteilung.
Technologie im Hintergrund
Die chinesische Patentschrift mit der Veröffentlichungsnummer CN215078441U offenbart ein Pulsüberwachungsgerät für die klinische Anwendung in der kardiovaskulären Abteilung. Es umfasst ein Hauptgehduse, in dem ein
Signalverstärker, ein Stromversorgungsmodul sowie ein Steuerungsmodul untergebracht sind. An der Oberseite des Hauptgehäuses befinden sich ein Display und mehrere Bedientasten. An einer Seite des Hauptgehduses ist ein
Fingerkuppen-Pulsmessgehäuse angebracht, das aus einem unteren und einem oberen
Gehäuseteil besteht. Am hinteren Ende des unteren Gehäuses ist eine erste Einbaunut vorgesehen, in die ein mit dem Signalverstärker elektrisch verbundener Pulssensor nach oben hin eingebaut ist. Am vorderen Ende des unteren Gehäuses befindet sich eine zweite Finbaunut, in die ein Abstandssensor nach oben gerichtet eingebaut ist.
Das obere Gehäuse ist bogenfôrmig gestaltet und an der Unterseite sowie an der
Vorderseite offen. Es bedeckt den Bereich direkt über dem Abstandssensor nicht. An der oberen Innenwand des oberen Gehäuses ist eine UV-Desinfektionslampe angebracht. Diese Erfindung ermôglicht es, nach jeder Pulsmessung bei einem
Patienten eine Desinfektion durchzuführen, wodurch eine Kreuzkontamination wirksam vermieden wird.
Im obigen Lôsungsvorschlag besteht jedoch das Problem, dass die Öffnung des
Fingerkuppen-Pulsmessgehäuses bei nicht benutztem und abgeschaltetem Gerät dauerhaft ungeschützt bleibt. Dadurch kônnen Fremdkôrper leicht in das Messgehäuse eindringen und den darin befindlichen Pulssensor beschädigen, was die ordnungsgemäße Funktion des Geräts beeinträchtigt. Fine Verbesserung und
Optimierung ist daher erforderlich.
Aus diesem Grund schlägt das vorliegende Erfindung eine weiterentwickelte
Ausführung eines Pulsüberwachungsgeräts für die klinische Anwendung in der kardiovaskulären Abteilung vor, um die genannten Probleme zu lösen.
Inhalt der Erfindung
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Pulsüberwachungsgerät für die klinische Anwendung in der kardiovaskulären
Abteilung bereitzustellen, um die im Hintergrund der Technik beschriebenen
Probleme zu lösen.
Zur Erreichung dieses Zwecks schlägt das vorliegende Erfindung folgende technische Lösung vor: Ein Pulsüberwachungsgerät für die klinische Anwendung in der kardiovaskulären Abteilung, das Folgendes umfasst: einen Detektionskörper sowie eine Schutzhülle. An der Seitenwand des Detektionskörpers ist ein Gehäuse zur
Fingerkuppen-Pulsmessung fest angebracht, in dem ein Pulssensor integriert ist. An den vier Ecken der Unterseite des Detektionskörpers sind Standfüße befestigt. Die
Schutzhülle ist über eine Verbindungskomponente am Detektionskörper angebracht; LU601240 die Verbindungskomponente umfasst eine Verbindungsplatte sowie eine U-förmige
Platte. Die Schutzhülle bedeckt das Gehäuse zur Fingerkuppen-Pulsmessung.
Bevorzugt ist die Verbindungsplatte fest an der Seitenwand der Schutzhülle angebracht. An beiden Seiten der Verbindungsplatte sind symmetrisch trapezförmige
Gleitstücke befestigt. Die U-förmige Platte ist an der Unterseite des
Detektionskörpers montiert, wobei ihre Dicke geringer ist als die der Standfüße. Die
Verbindungsplatte ist in die Nut der U-förmigen Platte eingesteckt.
Bevorzugt sind an den beiden Seitenwänden der Nut der U-förmigen Platte symmetrisch trapezförmige Führungsnuten angebracht, in die die trapezförmigen
Gleitstücke beweglich eingreifen. In die Seitenwand der Verbindungsplatte sind symmetrisch erste Magneten eingelassen, ebenso sind an den Seitenwänden der Nut der U-förmigen Platte zweite Magneten befestigt. Die ersten und zweiten Magneten ziehen sich gegenseitig an.
Bevorzugt ist an der Seitenwand der Verbindungsplatte ein elastischer Haken angebracht, der in eine in der Seitenwand der U-förmigen Platte eingelassene
Hakennut einrastet.
Bevorzugt ist an der Seitenwand der Schutzhülle ein Schlitz vorhanden, an dessen Oberseite sich eine runde Öffnung befindet, die den Schlitz durchdringt. In den
Schlitz ist eine Einsteckplatte eingesetzt, die ein Gewindeloch aufweist. Eine
Schraube wird durch die runde Öffnung geführt und in das Gewindeloch eingeschraubt.
Bevorzugt ist die Einsteckplatte fest an der Seitenwand einer C-förmigen
Polsterplatte befestigt. Diese C-förmige Polsterplatte greift formschlüssig in die
Seitenwand der Schutzhülle ein. An der Seitenwand der C-förmigen Polsterplatte ist eine Dichtung angebracht. In der Seitenwand des Detektionskörpers befindet sich eine
C-förmige Einlassnut, in die die C-förmige Polsterplatte und die Dichtung eingesetzt werden.
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet das vorliegende Erfindung folgende
Vorteile:
Die Verbindungsplatte wird in die Nut der U-förmigen Platte eingesteckt, wobei die trapezförmigen Gleitstücke in die Führungsnuten greifen. Sobald sich die ersten und zweiten Magneten gegenseitig anziehen und der elastische Haken in die
Hakennut einrastet, ist die Verbindungsplatte befestigt und die Schutzhülle montiert.
Die C-förmige Polsterplatte wird in die C-förmige Einlassnut eingesetzt, sodass die
Dichtung fest an der Seitenwand der Nut anliegt und eine wasserdichte Abdichtung entsteht. Die Schutzhülle bedeckt das gesamte Gehäuse zur
Fingerkuppen-Pulsmessung und schützt es. Dadurch wird verhindert, dass im abgeschalteten Zustand des Geräts Fremdkörper oder Feuchtigkeit durch die Öffnung des Gehäuses eindringen und die ordnungsgemäße Funktion beeinträchtigen.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine Strukturübersichtszeichnung der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 ist eine Unteransicht der Struktur des Detektionskörpers der vorliegenden
Erfindung;
Bild 3 ist eine vergrößerte Teilansicht von Bild 2 der vorliegenden Erfindung; LU601240
Bild 4 ist eine Strukturübersichtszeichnung der vorliegenden Erfindung.
In den Abbildungen: 1 — Detektionskorper, 2 — Gehäuse zur
Fingerkuppen-Pulsmessung, 3 — Standfuß, 4 — Schutzhülle, 5 — Verbindungsplatte, 6 —
Trapezfôrmiger Gleitstein, 7 — U-formige Platte, 8 — Trapezfôrmige Führungsschiene, 9 — Erster Magnet, 10 — Zweiter Magnet, 11 — Elastischer Haken, 12 — Hakennut, 13 —
Schlitz, 14 — Rundôffnung, 15 — Einsteckplatte, 16 — Gewindebohrung, 17 —
C-formige Polsterplatte, 18 — Dichtung, 19 — C-fôrmige Einlassnut.
Detaillierte Beschreibung
Nachfolgend wird die technische Lôsung dieses Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung klar und vollständig beschrieben. Alle weiteren
Ausführungsformen, die von Fachleuten auf diesem Gebiet ohne erfinderisches Zutun realisiert werden können, fallen ebenfalls in den Schutzbereich dieses Erfindung.
Bitte beziehen Sie sich auf die Bilder 1 bis 4. Das vorliegende Erfindung bietet zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele, von denen im Folgenden das erste dargestellt ist:
Ausführungsbeispiel 1: Eine klinische Pulsmessvorrichtung für die kardiovaskuläre Innere Medizin, umfassend: ein Detektionsgehäuse (1) und eine
Schutzabdeckung (4). An der Seitenwand des Detektionsgehäuses (1) ist ein
Fingerspitzen-Pulsmessgehduse (2) fest angebracht, in dem sich ein Pulssensor befindet. An den vier Ecken der Unterseite des Detektionsgehäuses (1) sind Stützfüße (3) fest montiert.Gekennzeichnet ist die Vorrichtung dadurch, dass die
Schutzabdeckung (4) über eine Verbindungseinheit am Detektionsgehäuse (1) angebracht ist. Die Verbindungseinheit umfasst eine Verbindungsplatte (5) und eine
U-fôrmige Platte (7). Die Schutzabdeckung (4) bedeckt das
Fingerspitzen-Pulsmessgehäuse (2).Die Verbindungsplatte (5) ist fest an der
Seitenwand der Schutzabdeckung (4) angebracht. An beiden Seitenwänden der
Verbindungsplatte (5) sind symmetrisch trapezförmige Gleitstücke (6) befestigt. Die
U-förmige Platte (7) ist fest an der Unterseite des Detektionsgehäuses (1) angebracht, wobei deren Dicke geringer ist als die der Stützfüße (3). Die Verbindungsplatte (5) ist in die Nut der U-förmigen Platte (7) eingesteckt.Beidseitig an den Innenwänden der
Nut der U-förmigen Platte (7) befinden sich trapezförmige Gleitführungen (8), in die die trapezförmigen Gleitstücke (6) beweglich eingesteckt sind. An den Seitenwänden der Verbindungsplatte (5) sind symmetrisch erste Magnetstücke (9) eingelassen und befestigt, und an den Seitenwänden der Nut der U-förmigen Platte (7) sind symmetrisch zweite Magnetstücke (10) eingelassen und befestigt, wobei sich das erste
Magnetstück (9) und das zweite Magnetstück (10) gegenseitig anziehen.An der
Seitenwand der Verbindungsplatte (5) ist ein elastischer Haken (11) befestigt, und an der Seitenwand der U-förmigen Platte (7) ist eine Hakennut (12) angebracht. Der elastische Haken (11) rastet in die Hakennut (12) ein.
Bei der Benutzung des klinischen Pulsmessgeräts für die kardiovaskuläre Innere
Medizin wird nach dem Einschalten des Detektionsgehäuses (1) der Finger in das
Fingerspitzen-Pulsmessgehäuse (2) eingeführt und auf den Pulssensor (6) gedrückt, um die Pulsfrequenz zu messen. Nach der Anwendung wird das Gerät ausgeschaltet,
die Verbindungsplatte (5) wird in die Nut der U-förmigen Platte (7) eingesetzt, wobei LU601240 sich die trapezfôrmigen Gleitstiicke (6) beweglich in die trapezfôrmigen
Gleitführungen (8) einfügen, bis die Stirnwand der Verbindungsplatte (5) mit der
Nutwand der U-fôrmigen Platte (7) einrastet, die Magnetstücke (9) und (10) sich gegenseitig anziehen und der elastische Haken (11) in die Hakennut (12) einrastet.
Damit ist die Schutzabdeckung (4) vollständig montiert, sie bedeckt das gesamte
Fingerspitzen-Pulsmessgehäuse (2) und schützt es vor dem Eindringen von
Fremdkörpern im ausgeschalteten Zustand, wodurch die normale Funktion des Geräts gewährleistet bleibt.
Ausführungsbeispiel 2: Aufbauend auf Ausführungsbeispiel 1 ist an der
Seitenwand der Schutzabdeckung (4) ein Schlitz (13) vorgesehen, am oberen Ende der Schutzabdeckung (4) befindet sich ein rundes Loch (14), das den Schlitz (13) durchdringt. In den Schlitz (13) ist eine Einlegeplatte (15) eingesetzt, die mit einem
Gewindeloch (16) versehen ist. Das Ende einer Schraube wird durch das runde
Loch (14) geführt und in das Gewindeloch (16) eingeschraubt. Die Einlegeplatte (15) ist fest mit der Seitenwand der C-förmigen Druckplatte (17) verbunden, welche mit der Seitenwand der Schutzabdeckung (4) formschlüssig verbunden ist. An der
Seitenwand der C-förmigen Druckplatte (17) ist eine Dichtung (18) angebracht, und an der Seitenwand des Detektionsgehäuses (1) ist eine C-förmige Nut (19) vorgesehen.
Die C-förmige Druckplatte (17) und die Dichtung (18) werden in die C-förmige
Nut (19) eingesetzt.
Bei der Benutzung wird die Einlegeplatte (15) in den Schlitz (13) eingesetzt, bis die C-förmige Druckplatte (17) mit der Seitenwand der Schutzabdeckung (4) formschlüssig verbunden ist. Durch Festziehen der Schraube, die durch das runde
Loch (14) mit dem Gewindeloch (16) verschraubt wird, wird die C-förmige
Druckplatte (17) fixiert. Die Dichtung (18) kann somit abnehmbar an der Seitenwand der Schutzabdeckung (4) angebracht werden. Bei der Montage der
Schutzabdeckung (4) wird die C-förmige Druckplatte (17) in die C-förmige Nut (19) eingesetzt, sodass die Dichtung (18) dicht an der Seitenwand der C-förmigen Nut (19) anliegt, was eine versiegelnde und wasserabweisende Wirkung entfaltet. Dadurch wird das Eindringen von Fremdkörpern oder Feuchtigkeit in das
Fingerspitzen-Pulsmessgehäuse (2) verhindert und ein Schaden des Pulssensors vermieden.
Obwohl die Ausführungsbeispiele des vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, ist es für Fachleute auf diesem Gebiet verständlich, dass ohne
Abkehr vom Grundgedanken und Geist des Erfindung verschiedene Veränderungen,
Modifikationen, Ersetzungen und Varianten vorgenommen werden können. Der
Schutzbereich des Erfindung ist durch die beigefügten Patentansprüche und deren
Aquivalente definiert.

Claims (6)

Ansprüche LU601240
1. Eine klinisch verwendbare Pulsmessvorrichtung für die kardiovaskuläre Innere Medizin, umfassend: ein Detektionsgehäuse (1), eine Schutzabdeckung (4); 5 wobei an der Seitenwand des Detektionsgehäuses (1) ein Fingerspitzen-Pulsmessgehäuse (2) fest angebracht ist, in dem ein Pulssensor installiert ist, und wobei an den vier Eckpunkten der Unterseite des Detektionsgehäuses (1) Standfüße (3) fest angebracht sind; dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung (4) über eine Verbindungseinheit am Detektionsgehäuse (1) befestigt ist, wobei die Verbindungseinheit eine Verbindungsplatte (5) und eine U-fôrmige Platte (7) umfasst, und die Schutzabdeckung (4) das Fingerspitzen-Pulsmessgehäuse (2) abdeckt.
2. Pulsmessvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsplatte (5) fest an der Seitenwand der Schutzabdeckung (4) angebracht ist, wobei an beiden Seitenwänden der Verbindungsplatte (5) symmetrisch trapezfôrmige Gleitstücke (6) befestigt sind, und die U-formige Platte (7) ist fest an der Unterseite des Detektionsgehäuses (1) angebracht, wobei die Dicke der U-fôrmigen Platte (7) geringer ist als die der Standfüße (3), und die Verbindungsplatte (5) ist in die Nut der U-formigen Platte (7) eingesetzt.
3. Pulsmessvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seitenwänden der Nut der U-fôrmigen Platte (7) symmetrisch trapezfôrmige Führungsschlitze (8) vorgesehen sind, wobei die trapezfôrmigen Gleitstücke (6) beweglich in die Führungsschlitze (8) eingesetzt sind, an den Seitenwänden der Verbindungsplatte (5) sind symmetrisch erste Magnetstücke (9) eingebettet und an den Seitenwänden der Nut der U-fôrmigen Platte (7) sind symmetrisch zweite Magnetstücke (10) eingebettet, wobei sich die ersten (9) und zweiten Magnetstiicke (10) gegenseitig anziehen.
4. Pulsmessvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenwand der Verbindungsplatte (5) ein elastischer Haken (11) fest angebracht ist und an der Seitenwand der U-fôrmigen Platte (7) eine Hakennut (12) vorgesehen ist, wobei der elastische Haken (11) in die Hakennut (12) einrastet.
5. Pulsmessvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenwand der Schutzabdeckung (4) ein Steckschlitz (13) vorgesehen ist, an der Oberseite der Schutzabdeckung (4) ein rundes Loch (14) vorgesehen ist, das den Steckschlitz (13) durchdringt, wobei in dem Steckschlitz (13) eine Einlegeplatte (15) eingesetzt ist, die mit einem Gewindeloch (16) versehen ist, wobei das Ende einer Schraube durch das runde Loch (14) hindurchgeführt und mit dem Gewindeloch (16) verschraubt wird.
6. Pulsmessvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Finlegeplatte (15) fest an der Seitenwand einer C-formigen Druckplatte (17) angebracht ist, wobei die C-fôrmige Druckplatte (17) formschlüssig mit der Seitenwand der Schutzabdeckung (4) verbunden ist, und an der Seitenwand der C-formigen Druckplatte (17) ist eine Dichtung (18) fest angebracht, wobei an der Seitenwand des Detektionsgehäuses (1) eine C-formige Nut (19) vorgesehen ist, in die die C-förmige Druckplatte (17) und die Dichtung (18) eingesetzt sind.
LU601240
LU601240A 2025-04-08 2025-04-22 Ein pulsmessgerät für die klinische Anwendung in der kardiovaskulären Abteilung LU601240B1 (de)

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Date Code Title Description
FG Patent granted

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