LU601145B1 - Eine Hilfsvorrichtung zur Bearbeitung von Pleuelstangen für Windkraftanlagen - Google Patents
Eine Hilfsvorrichtung zur Bearbeitung von Pleuelstangen für WindkraftanlagenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hilfsvorrichtung zur Bearbeitung von Pleuelstangen für Windkraftanlagen. Sie umfasst eine Positionierplatte, Befestigungsbolzen, Bewegungsschlitze, Verschiebeelemente, eine elektrisch gesteuerte Teleskopsäule, eine Begrenzungsplatte und Hilfsplatten. Die Hilfsplatten sind beidseitig in den Nuten der Positionierplatte angebracht. Die Befestigungsbolzen sind an den vier Ecken der Oberseite der Positionierplatte positioniert. An beiden Enden der Oberseite befinden sich Bewegungsschlitze, in denen die Verschiebeelemente beweglich gelagert sind. Ein Ende der elektrisch gesteuerten Teleskopsäule ist an einem Verschiebeelement angebracht, das andere Ende ist durch die Begrenzungsplatte hindurchgeführt.Die Hilfsvorrichtung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass das Montagegestell in Verbindung mit der Drehstange eine unterstützende Zugfunktion für das Werkstück bietet. Dadurch wird die Berührung wärmebehandelter Bereiche verringert und eine temporäre Lageanpassung während des Bearbeitungsprozesses erleichtert.
Description
Eine Hilfsvorrichtung zur Bearbeitung von Pleuelstangen für LU601145
Windkraftanlagen
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung betrifft den technischen Bereich von
Hilfsvorrichtungen und bezieht sich insbesondere auf eine Hilfsvorrichtung zur
Bearbeitung von Pleuelstangen für Windkraftanlagen.
Technologie im Hintergrund
Eine Windkraftanlage nutzt die Windenergie, um die Rotorblätter in Rotation zu versetzen. Durch ein Übersetzungsgetriebe wird die Rotationsgeschwindigkeit erhöht, sodass ein Generator Strom erzeugen kann. Eine Windkraftanlage besteht aus der
Gondel, dem Drehkörper, dem Leitwerk und den Rotorblättern, wobei jede
Komponente eine wichtige Funktion erfüllt. Die Montage und Verbindung dieser Teile erfolgt über Pleuelstangen, die die einzelnen Bauteile mechanisch miteinander koppeln und ein interaktives, abgestimmtes Arbeitssystem der gesamten Anlage ermöglichen. Die präzise Bearbeitung der Pleuelstangen gewährleistet dabei eine stabile und passgenaue Verbindung an den jeweiligen Strukturstellen der
Windkraftanlage.
Mit der Veränderung der Baugrößen von Windkraftanlagen steigen auch die
Anforderungen an die Bearbeitung der internen Komponenten, was die Bearbeitung der Pleuelstangen zunehmend erschwert. Durch die veränderten Abmessungen sind die Enden der Pleuelstangen oft schräg ausgerichtet, was dazu führt, dass herkömmliche parallele Spannvorrichtungen keine präzise Positionierung mehr gewährleisten können. Zudem verursachen diese Spannsysteme durch seitliche
Klammerung häufig Oberflächenschäden wie Druckstellen. Da zusätzlich die
Bearbeitungsanforderungen an die Seitenflächen der Pleuelstangen steigen und die
Klemmflächen frei zugänglich bleiben müssen, erhöht sich die Schwierigkeit des
Spannvorgangs erheblich. Während der Bearbeitung müssen daher hervorstehende
Elemente konventioneller Spannvorrichtungen vermieden werden, was die
Bearbeitungseffizienz und -qualität negativ beeinflusst.
Inhalt der Erfindung
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Hilfsvorrichtung zur
Bearbeitung von Pleuelstangen in Windkraftanlagen bereitzustellen.
Die Ausführungsform der Erfindung wird durch folgende technische Lösung verwirklicht: Eine Hilfsvorrichtung zur Bearbeitung von
Windkraftanlagen-Pleuelstangen umfasst eine Positionierplatte, Befestigungsbolzen,
Bewegungsschlitze, Verschiebeelemente, elektrisch gesteuerte Teleskopsäulen, eine
Begrenzungsplatte und Hilfsplatten. Die Hilfsplatten sind beidseitig an den
Innennuten der Positionierplatte angebracht. An den vier Ecken der Oberseite der
Positionierplatte sind Befestigungsbolzen vorgesehen. An beiden Enden der Oberseite der Positionierplatte befinden sich Bewegungsschlitze, in denen sich die
Verschiebeelemente beweglich befinden. Ein Ende der elektrisch gesteuerten
Teleskopsäule ist an einem Verschiebeelement angebracht, das andere Ende ist durch die Begrenzungsplatte hindurchgeführt.
Die technische Lösung der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bietet mindestens folgende Vorteile und nützliche Effekte: LU601145 (1) Die Hilfsvorrichtung zur Bearbeitung von Windkraftanlagen-Pleuelstangen ermöglicht eine flexible Spann- und Positionierungslösung für Werkstücke unterschiedlicher Größe. Die Positionierplatte wird durch Positionierbolzen stabilisiert, sodass zwei Montageplatten je nach Anforderung flexibel positioniert und montiert werden können. Dies erleichtert den Wechsel der Begrenzungsabstände je nach Bearbeitungsbedarf. (2) Die Hilfsvorrichtung bietet durch mit Gewindestangen an den Seitenwänden der Positionierplatte verschraubte Hilfsplatten eine mehrpunktgesteuerte Justierung.
Dies unterstützt die Positionierung unregelmäßig geformter Werkstücke und ermöglicht es, in Kombination mit einer Schutz-Silikonplatte Druckstellen am
Werkstück zu vermeiden. (3) Die Hilfsvorrichtung ermöglicht durch die Kopplung von Montagegestell und
Drehstange eine unterstützende Zugwirkung auf das Werkstück. Dies reduziert die
Berührung von Bereichen mit Hitzeeinwirkung und erleichtert temporäre
Positionsanpassungen während des Bearbeitungsprozesses.
Des Weiteren ist auf der Hilfsplatte ein Montagegestell vorgesehen, durch das eine Positionierstange hindurchgeführt ist.
Weiterhin ist an der Unterseite der Begrenzungsplatte nacheinander eine
Einsteckplatte und eine Silikonplatte angeordnet.
An der Seitenfläche der Nut der Positionierplatte ist eine Gewindestange vorgesehen; die Hilfsplatte ist über die Gewindestange beidseitig in der Nut der
Positionierplatte befestigt.
Auf der Innenseite der Hilfsplatte ist eine Schutz-Silikonplatte angebracht.
Im Inneren des Montagegestells ist eine Drehstange angeordnet.
An beiden Enden des Montagegestells sind Anti-Rutsch-Ringe vorgesehen, deren
Enden jeweils mit der Drehstange verbunden sind.
An der Verbindungsstelle zwischen Montagegestell und Drehstange ist eine
Feder angebracht.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Darstellung der Struktur der in einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bereitgestellten Hilfsvorrichtung zur
Bearbeitung von Pleuelstangen für Windkraftanlagen.
Bild 2 zeigt die Struktur der Hilfsvorrichtung ohne Einsteckplatte und
Silikonplatte.
Bild 3 ist die Vorderansicht der Hilfsvorrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Bild 4 ist die Seitenansicht der Hilfsvorrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Bild 5 zeigt die Struktur des Montagegestells.
Bild 6 ist eine schematische Darstellung der Verbindung zwischen
Montagegestell, Drehstange, Anti-Rutsch-Ring und Feder.
Legende: 1 — Positionierplatte, 2 — Befestigungsbolzen, 3 — Bewegungsschlitz, 4 — Verschiebeelement, 5 — Elektrisch gesteuerte Teleskopsäule, 6 — Begrenzungsplatte,
7 — Einsteckplatte, 8 — Silikonplatte, 9 — Gewindestange, 10 — Hilfsplatte, 11 — LU601145
Schutz-Silikonplatte, 12 — Positionierstange, 13 — Montagegestell, 14 — Drehstange, 15 — Anti-Rutsch-Ring, 16 — Feder.
Detaillierte Beschreibung
Um das Ziel, die technischen Lösungen und die Vorteile der
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung klarer zu erläutern, wird im
Folgenden unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen eine vollständige und deutliche Beschreibung der entsprechenden technischen Lösung gegeben. Es versteht sich, dass die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur einen Teil der
Erfindung darstellen und nicht alle möglichen Ausführungen abdecken. Die in den
Zeichnungen dargestellten Komponenten der Ausführungsbeispiele können je nach
Bedarf in unterschiedlichen Konfigurationen angeordnet und gestaltet sein.
Wie in den Figuren 1 bis 4 gezeigt, stellt die vorliegende Erfindung eine
Hilfsvorrichtung zur Bearbeitung von Pleuelstangen für Windkraftanlagen bereit.
Diese umfasst eine Positionierplatte 1, Befestigungsbolzen 2, Bewegungsschlitze 3,
Verschiebeelemente 4, elektrisch gesteuerte Teleskopsäulen 5, eine
Begrenzungsplatte 6 sowie Hilfsplatten 10.
Die Hilfsplatten 10 sind beidseitig an den Innennuten der Positionierplatte 1 angebracht. Die Befestigungsbolzen 2 befinden sich an den vier Ecken der Oberseite der Positionierplattel. An beiden Enden der Positionierplatte 1 sind
Bewegungsschlitze 3 vorgesehen, in denen sich jeweils ein Verschiebeelement 4 bewegt. Ein Ende der elektrisch gesteuerten Teleskopsäule5 ist am
Verschiebeelement 4 befestigt, das andere Ende ist durch die Begrenzungsplatte 6 geführt.
Die Positionierplatte 1 dient zur Begrenzung beider Seiten des Werkstücks; die
Hilfsplatten 10 liegen an der unbearbeiteten Seitenfläche des Werkstücks an. Die
Positionierplatte 1 wird über beidseitige Nuten und Bolzen so auf der
Werkstückseitenfläche positioniert, dass sie fest auf dem Arbeitstisch aufliegt.
Mithilfe der Befestigungsbolzen 2 im Inneren der Positionierplatte 1 wird eine stabile
Verbindung sichergestellt. Durch das Verschiebeelement 4 im Bewegungsschlitz 3 lässt sich die Höhe der Begrenzungsplatte 6 über die Teleskopsäule5 präzise regulieren.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, wie in Figur 1 dargestellt, ist auf der Hilfsplatte 10 ein Montagegestell 13 angebracht, durch das eine
Positionierstange 12 hindurchgeführt ist.
Das Montagegestell 13 dient zur Stützung der beiden Enden des Werkstücks.
Wie ebenfalls in Figur 1 gezeigt, sind an der Unterseite der Begrenzungsplatte 6 nacheinander eine Einsteckplatte 7 und eine Silikonplatte 8 angebracht.
Die Begrenzungsplatte6 kann je nach Bearbeitungsbedarf mit der aus
Einsteckplatte 7 und Silikonplatte 8 gebildeten Platteneinheit formschlüssig verbunden werden und wird an der unbearbeiteten Fläche des Werkstücks positioniert.
Über die durch das Verschiebeelement 4 ausgelöste Bewegung wird die
Teleskopsäule 5 mitsamt Begrenzungsplatte 6 synchron verschoben, sodass der zu bearbeitende Bereich des Werkstücks eingegrenzt wird. Gleichzeitig schützt die
Begrenzungsplatte 6 die unbearbeiteten Bereiche des Werkstücks zuverlässig. LU601145
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, wie in Figur 1 dargestellt, ist an der
Seitenfläche der Nut der Positionierplatte 1 eine Gewindestange 9 vorgesehen. Die
Hilfsplatte 10 ist über diese Gewindestange9 beidseitig in der Nut der
Positionierplatte 1 angebracht.
Wie ebenfalls in Figur 1 gezeigt, ist auf der Innenseite der Hilfsplatte 10 eine
Schutz-Silikonplatte 11 angebracht.
Die Hilfsplatte 10 und die Schutz-Silikonplatte 11 sind über die Gewindestange 9 mit der Seitenfläche der Positionierplatte I verbunden. Durch gleichzeitiges
Verdrehen mehrerer Gewindestangen 9 kann die Position der Hilfsplatte 10 und der
Schutz-Silikonplatte 11 in einem Winkel angepasst werden. Dadurch wird das
Werkstück sicher begrenzt und stabil gehalten, um den Bearbeitungsprozess durch die zugehörigen Bearbeitungsgeräte zu unterstützen.
Wie in Figurl dargestellt, ist im Inneren des Montagegestells 13 eine
Drehstange 14 angeordnet.
An beiden Enden des Montagegestells 13 sind Anti-Rutsch-Ringe 15 vorgesehen, die mit der Drehstange 14 verbunden sind.
Während des Einsatzes bilden die im Montagegestell 13 integrierte
Drehstange 14 und die Anti-Rutsch-Ringe 15 eine Walzenstruktur, die während der
Verlagerung als Stütze für beide Enden des Werkstiicks dient. Dies reduziert die
Auswirkungen thermischer Bearbeitung im Inneren des Werkstücks und erleichtert dessen Bewegung, wodurch die Bearbeitung des gesamten Pleuelstangenteils unterstützt wird.
Wie in den FigurenS und6 dargestellt, ist an der Verbindung zwischen
Montagegestell 13 und Drehstange 14 eine Feder 16 angebracht.
In der Ausführungsform dieser Erfindung wird durch das Zusammenspiel von
Verschiebeelement 4 und elektrisch gesteuerter Teleskopsäule 5 eine beidseitig verstellbare Begrenzung der Begrenzungsplatte 6 erreicht. Dadurch können
Einsteckplatte 7 und Silikonplatte 8 zur Begrenzung der nicht zu bearbeitenden
Bereiche des Werkstücks eingesetzt werden. Auf der Seite der Gewindestange 9 arbeiten Hilfsplatte 10 und Schutz-Silikonplatte 11 zusammen, um durch das
Verdrehen mehrerer Gewindestangen 9 eine dem Werkstück geneigte Anlagefläche zu bilden. Dadurch wird eine zuverlässige Begrenzung erzielt, während die
Schutz-Silikonplatte 11 gleichzeitig Oberflächeneindrücke am Werkstück reduziert.
Das Zusammenspiel von Montagegestell 13, Drehstange 14 und Anti-Rutsch-Ring 15 ergibt eine gezielte Zugunterstützung, die für beide Enden des Werkstücks eine ergänzende Begrenzung und Justierung ermöglicht.
Die obige Beschreibung stellt lediglich ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung dar und dient nicht der Beschränkung der Erfindung. Fachleute auf diesem
Gebiet können innerhalb des Geistes und der Grundprinzipien der Erfindung verschiedene Modifikationen, gleichwertige Ersetzungen und Verbesserungen vornehmen, die alle in den Schutzumfang dieser Erfindung fallen.
Claims (8)
1. Eine Hilfsvorrichtung zur Bearbeitung von Pleuelstangen für Windkraftanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Positionierplatte (1), 5 Befestigungsbolzen (2), Bewegungsschlitze (3), Verschiebeelemente (4), eine elektrisch gesteuerte Teleskopsäule (5), eine Begrenzungsplatte (6) und Hilfsplatten (10) umfasst; Wobei die Hilfsplatten (10) beidseitig in den Nuten der Positionierplatte (1) angeordnet sind; die Befestigungsbolzen (2) an den vier Ecken der Oberseite der Positionierplatte (1) angebracht sind; an beiden Enden der Oberseite der Positionierplatte (1) Bewegungsschlitze (3) vorgesehen sind; in den Bewegungsschlitzen (3) jeweils ein Verschiebeelement (4) beweglich angeordnet ist; ein Ende der elektrisch gesteuerten Teleskopsäule (5) an einem Verschiebeelement (4) befestigt ist und das andere Ende durch die Begrenzungsplatte (6) hindurchgeführt ist.
2. Die Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Hilfsplatte (10) ein Montagegestell (13) angebracht ist; durch das Montagegestell (13) ist eine Positionierstange (12) hindurchgeführt.
3. Die Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Begrenzungsplatte (6) nacheinander eine Einsteckplatte (7) und eine Silikonplatte (8) angebracht sind.
4. Die Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenfläche der Nut der Positionierplatte (1) eine Gewindestange (9) angebracht ist; die Hilfsplatte (10) ist über die Gewindestange (9) beidseitig in der Nut der Positionierplatte (1) angeordnet.
5. Die Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite der Hilfsplatte (10) eine Schutz-Silikonplatte (11) angebracht ist.
6. Die Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Montagegestells (13) eine Drehstange (14) angeordnet ist.
7. Die Hilfsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden des Montagegestells (13) Anti-Rutsch-Ringe (15) angebracht sind; die Anti-Rutsch-Ringe (15) sind mit den Enden der Drehstange (14) verbunden.
8. Die Hilfsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbindungsstelle zwischen Montagegestell (13) und Drehstange (14) eine Feder (16) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CN202410900514.6A CN118789321A (zh) | 2024-07-05 | 2024-07-05 | 一种风力机连杆加工用辅助装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU601145B1 true LU601145B1 (de) | 2025-10-16 |
Family
ID=93019260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU601145A LU601145B1 (de) | 2024-07-05 | 2025-04-16 | Eine Hilfsvorrichtung zur Bearbeitung von Pleuelstangen für Windkraftanlagen |
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| LU (1) | LU601145B1 (de) |
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2024
- 2024-07-05 CN CN202410900514.6A patent/CN118789321A/zh active Pending
-
2025
- 2025-04-16 LU LU601145A patent/LU601145B1/de active IP Right Grant
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN118789321A (zh) | 2024-10-18 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20251016 |