LU103291B1 - Dachlukenlüftervorrichtung - Google Patents

Dachlukenlüftervorrichtung

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LU103291B1
LU103291B1 LU103291A LU103291A LU103291B1 LU 103291 B1 LU103291 B1 LU 103291B1 LU 103291 A LU103291 A LU 103291A LU 103291 A LU103291 A LU 103291A LU 103291 B1 LU103291 B1 LU 103291B1
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LU
Luxembourg
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roof hatch
vent
roof
fan
bulkhead
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LU103291A
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Achim Krumm
Original Assignee
Kct Gmbh & Co Kg
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    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00357Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles
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    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
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    • B60H1/262Openings in or on the vehicle roof
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
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    • B60H1/241Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant characterised by the location of ventilation devices in the vehicle
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Dachlukenlüftervorrichtung. Diese umfasst eine einen Lüfter, eine Steuerung und ein Schott. Der zumindest eine Lüfter und die Steuerung sind am Schott ange- ordnet.

Description

Titel: Dachlukenlüftervorrichtung
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fahrzeugluken. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine (Fahrzeug-)Dachlukenlüftervorrichtung.
[0002] Fahrzeugdachluken werden herkömmlicherweise im Fahrzeugbau eingesetzt, wenn ein (wieder-)verschließbarer Zugang zu einem Fahrzeuginnenraum zumeist in einem Fahr- zeugdach geschaffen werden soll. Dabei werden Fahrzeugdachluken oft mit einem transpa- renten Einsatz wie Kunststoff oder Glas versehen um z.B. bei Campingfahrzeugen Licht ins
Innere des Fahrzeugs zu lassen. Oftmals ist eine Zwangsbelüftung wünschenswert, wobei
Dachluken mit festverbauten Ventilatoren versehen sind, die z.B. im Badbereich zum Einsatz kommen. Jedoch können hier die Ventilatoren bzw. Lüfter bei Bedarf nicht entfernt werden.
Weiterhin kann eine Zwangsbelüftung auch für Fahrzeugdachluken in anderen Bereichen in- teressant sein, wenn z.B. wenig Wind außerhalb des Fahrzeuges herrscht und daher wenig natürliche Luftzirkulation im Fahrzeuginneren erreicht werden kann. Bekannte Fahrzeugdach- luken sind jedoch nur schwierig mit Lüftern zu versehen und diese erreichen auch keine zu- friedenstellende Wirkung.
[0003] Die vorliegende Anmeldung hat es daher zur Aufgabe eine Dachlukenlüftervorrich- tung bereit zu stellen, welche ein effizientes Lüften vermittels eines Lüfters ermöglicht, gleich- zeitig den Lichteinfall nicht behindert und eine Bedienbarkeit der Dachluke erhält. Dies wird durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche erreicht.
[0004] Nach einem Aspekt der vorliegenden Anmeldung umfasst eine Dachlukenlüftervor- richtung einen Lüfter, eine Steuerung und ein Schott. Der zumindest eine Lüfter und die Steu- erung sind am Schott angeordnet. Dies kann den Vorteil haben, dass eine kompakte Vorrich- tung erlangt wird, die einfach bedienbar ist.
[0005] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung kann der Lüfter mit der
Dachlukenlüftervorrichtung schwenkbar verbunden sein. Dies kann den Vorteil haben, dass der Lüfter immer optimal betrieben werden kann. Selbst wenn handelsübliche Lüfter in beide 1
Drehrichtungen arbeiten können (saugen und blasen), so ist zumeist die Förderleistung des
Lüfters in einer der Drehrichtungen deutlich schlechter als in der anderen. Daher kann über einen schwenkbaren Lüfter der Lüfter mechanisch so geschwenkt werden, dass er immer op- timal arbeiten kann und/oder ein günstiger Lüfter mit nur einer Drehrichtung verbaut werden kann. Wenn z.B. Luft von außen in das Fahrzeuginnere über die Fahrzeugluke gesaugt werden soll, in welchem die Dachlukenlüftervorrichtung verbaut ist, dann kann der Lüfter so ge- schwenkt werden, dass die optimale Drehrichtung so wirkt, dass Luft optimal ins Fahrzeugin- nere gefördert wird. Wenn Luft aus dem Fahrzeuginneren ins Freie gefördert werden soll, dann kann der Lüfter so geschwenkt werden, dass die optimale Drehrichtung so wirkt, dass
Luft optimal aus Fahrzeuginnere gefördert wird.
[0006] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung umfasst das Schott der
Dachlukenlüftervorrichtung eine im Schott angeordnete Bedienungsklappe. Dies kann den
Vorteil haben, dass z.B. ein Bediengriff einer Dachluke bedient werden kann.
[0007] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung ist der Lüfter der Dachlu- kenlüftervorrichtung in der Bedienungsklappe angeordnet. Dies kann den Vorteil haben, dass die Bedienklappe maximal groß gestaltet werden kann, ohne Einschränkungen z.B. bei der
Anordnung bzw. Positionierung des Lüfters eingehen zu müssen. Der Lüfter kann auch direkt im Schott angeordnet werden.
[0008] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung ist der Lüfter bezüglich seiner Ecken schwenkbar. Dies kann insbesondere eine Schwenkung zwei diagonal gegenüber- liegende Ecken umfassen. Die Schwenkbarkeit bezüglich der Ecken kann den Vorteil haben, dass die Kabelführung für die Stromversorgung des Lüfters optimal gestaltet werden kann.
Wenn ein von der Bauart runder Lüfter verbaut wird, dann verläuft die Schwenkachse bevor- zugt in der Nähe eines Stromkabels des Lüfters. Grundsätzlich ist es vorteilhaft die Schwenk- achse so zu wählen, dass sie in der Nähe eines Stromkabels des Lüfters verläuft. 2
[0009] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung umfasst das Schott einer
Dachlukenlüftervorrichtung weiterhin eine Bedienöffnung. Dies kann den Vorteil haben, dass z.B. eine mit einer Dachluke verbundene Gasdruckfeder bedient werden kann.
[0010] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung umfasst eine Dachluken- lüftervorrichtung eine Stromversorgung, welche am Schott angeordnet ist. Die Stromversor- gung kann eine aufladbare Stromversorgung wie z.B. eine Powerbank sein. Dies kann den Vor- teil haben, dass keine aufwändige Stromversorgung fahrzeugseitig vorgesehen werden muss.
[0011] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung umfasst die Dachlukenlüf- tervorrichtung eine Lüfterarretiervorrichtung. Die Lüfterarretiervorrichtung verhindert das versehentliche Schwenken des Lüfters z.B., wenn das Fahrzeug in dem die Dachlukenlüfter- vorrichtung verbaut ist über unebenes Terrain fährt bzw. Stößen durch Wellen ausgesetzt ist.
[0012] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung ist die Lüfterarretiervor- richtung mehrteilig und zumindest ein Teil der Lüfterarretiervorrichtung ist am Lüfter ange- ordnet. Dies kann den Vorteil haben, dass die Lüfterarretiervorrichtung einfacher zu bedienen ist.
[0013] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung ist das Schott einer Dach- lukenlüftervorrichtung dazu vorgesehen und geeignet in eine Dachluke eingesetzt zu werden und deren Dachlukenöffnung zumindest teilweise abzuschotten. Dies kann den Vorteil haben, dass der Lüfter effizienter arbeiten kann, da das Schott verhindert, dass der Lüfter Luft „im
Kreis“ fördert. Das bedeutet, das Schott verhindert, dass der Lüfter bereits geförderte Luft wieder ansaugt.
[0014] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung ist das Schott einer Dach- lukenlüftervorrichtung in seiner Transparenz steuerbar. Die Steuerung der Transparenz kann ein umschalten zwischen transparent und opak sein. Darüber hinaus kann es zusätzlich noch ein Abdunkeln umfassen. Dies kann den Vorteil haben, dass die Transparenz des Schotts und damit letztendlich der Dachluke einfach und situationsbedingt angepasst werden kann. 3
[0015] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung umfasst eine Dachluken- lüftervorrichtung weiterhin eine Beleuchtung. Die Beleuchtung kann mit dem Lüfter kombi- niert sein. Dies kann den Vorteil haben, dass auch bei Dunkelheit außerhalb eines Fahrzeugs die Position der Fahrzeugluke mit der Dachlukenlüftervorrichtung als Lichtquelle genutzt wer- den kann.
[0016] Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Anmeldung umfasst die Dachlukenlüf- tervorrichtung weiterhin zumindest eine an der Bedienungsklappe angeordnete Verriegelung.
Dies kann den Vorteil haben, dass ein unbeabsichtigtes Öffnen der Bedienungsklappe verhin- dert werden kann.
[0017] Nach einem Aspekt der vorliegenden Anmeldung umfasst eine Dachlukenlüfterano- rdnung eine Dachlukenlüftervorrichtung, eine Dachluke und eine Rollovorrichtung. Die Dach- lukenlüftervorrichtung wird durch die Rollovorrichtung an der Dachluke gehalten. Alternativ oder zusätzlich ist die Dachlukenlüftervorrichtung zwischen der Rollovorrichtung und der
Dachluke angeordnet. Dies kann den Vorteil haben, dass die Dachlukenlüftervorrichtung ein- fach und benutzerfreundlich montiert werden kann, ohne dass Befestigungen an der Rollo- vorrichtung oder der Dachluke vorgesehen werden müssen.
[0018] Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figu- ren näher erläutert. Sie zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung eine
Ansicht einer Dachlukenlüftervorrichtung und einer Dachlukenlüfteranordnung.
[0019] Einführend sei festgehalten, dass die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen sind und es sind diese Lageangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue
Lage zu übertragen.
[0020] Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Dachlukenlüftervorrichtung in der
Draufsicht. 4
[0021] Figur 2 zeigt schematische Schnittdarstellungen von Dachlukenlüfteranordnungen.
[0022] Unter anfänglicher Bezugnahme auf Fig. 1 ist eine Dachlukenlüftervorrichtung 10 dar- gestellt, welche einen Lüfter 11 mit einer Steuerung 12, ein Schott 13, eine Bedienungsklappe 14, eine Bedienungsöffnung 17 und eine Stromversorgung 16 umfasst.
[0023] Der Lüfter 11 hat eine integrierte Steuerung 12, welche auch separat vom Lüfter sein kann. Das Schott 13 ist transparent, kann jedoch mit z.B. einer Folie versehen und/oder aus einem Material gefertigt sein, welche/welches bei Anlegen oder Abfallen von elektrischer
Spannung abdunkelt und/oder opak wird. Die Bedienungsklappe 14 ermöglicht ein Bedienen einer Dachluke (nicht gezeigt) an welche die Dachlukenlüftervorrichtung 10 montiert ist, z.B. das Bedienen von Hebeln zum Öffnen der Dachluke. Die optionale Bedienungsöffnung 15 kann ein Bedienen eines z.B. Ausstellers ermöglichen, welcher die Dachluke in einer gewünschten
Position hält (beides nicht gezeigt). Die Bedienungsöffnung 15 kann ebenfalls mit einer Klappe versehen werden, wenn ihre Öffnung zu groß wird und dadurch die Luftströmung bzw. die
Schottwirkung des Schotts 13 negativ beeinflusst. Dies ist auch der Grund für die Bedienungs- klappe 14, da somit ein Bedienen einer Dachluke und gleichzeitig ein optimaler Luftstrom bzw. eine optimale Schottwirkung ermöglicht wird. Der Lüfter kann in der Bedienungsklappe 14 oder direkt im Schott 13 angeordnet werden.
[0024] In der gezeigten Ausführungsform umfasst die Dachlukenlüftervorrichtung 10 eine
Stromversorgung 16, welche auf dem Schott 13 angeordnet ist. Dies kann z.B. eine Powerbank sein. Weiterhin kann die Stromversorgung 16 auch durch eine externe Stromversorgung (nicht gezeigt) ersetzt werden, wie z.B. ein Stromversorgungskabel, welches mit dem Lüfter 11 bzw. der Steuerung 12 verbunden ist und z.B. an einer festverbauten Steckdose im Bereich der
Dachluke (nicht gezeigt) angesteckt werden kann. Der Lüfter 11 umfasst in gezeigten Ausfüh- rungsbeispiel die Beleuchtung 19. Die Beleuchtung 19 ist optional und kann separat vom Lüf- ter 11 angeordnet sein.
[0025] Der Lüfter 11 ist über seine Ecken 15 schwenkbar. Hier verläuft die Schwenkachse durch die beiden in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 15 gekennzeichneten diagonal gegenüberliegenden Ecken. Weiterhin sind an den Ecken 15 jeweils Lüfterarretiervorrichtungs 18 angeordnet, die ein unbeabsichtigtes Schwenken des Lüfters 11 verhindern. Es kann auch nur eine Lüfterarretiervorrichtung 18 vorhanden sein, die auch nicht notwendigerweise an einer der Ecken angeordnet ist. Wenn ein von der Bauart runder Lüfter 11 verbaut wird, dann verläuft die Schwenkachse bevorzugt in der Nähe eines Stromkabels des Lüfters 11.
[0026] In Fig. 2 sind zwei Varianten A und B einer Dachlukenlüfteranordnung 100 in seitli- chen Schnittdarstellungen gezeigt. Der Schnitt verläuft in diesem Fall durch ein Fahrzeug- dach (nicht gezeigt) in welches eine Dachluke 50 eingebaut ist. In beiden Varianten ist eine
Dachlukenlüftervorrichtung 10 insb. mit dem Schott 13 zwischen einer Rollovorrichtung 60 und die Dachluke 50 mit einer Dachlukenöffnung 20 zwischengeordnet. In Fig. 2 sind jeweils nur Ausschnitte eines Randbereichs gezeigt. Weiterhin sind die Bauteile der Verständlichkeit halber mit Abständen dargestellt, diese sind optional. Die Rollovorrichtung 60 ist ein bekann- tes Prinzip in diesem Feld, zumeist umfasst sie eine Verdunklungseinrichtung und ein Moski- tonetz. Üblicherweise erstreckt sich die Dachluke 50 rund um eine Dachlukenöffnung 20, so- dass eine übliche Schnittkante durch eine Dachplatte (nicht gezeigt) in welche die Dachluke konventionell eingesetzt ist, nicht sichtbar ist.
[0027] Inder Variante A wird das Schott 13 an die Dachluke 50 und insbesondere die Dach- lukenöffnung 20 vermittels der Rollovorrichtung 60 abdeckend gehalten. Vorteilhafterweise wird für diese Art der Anordnung keine separaten Befestigungsstrukturen insb. in der Dach- luke 50 benôtigt, welche bei ausgebauter Dachlukenlüftervorrichtung 10 môglicherweise den optischen Eindruck beeinträchtigen würden und zudem in der Handhabung nachteilig sein kônnten.
[0028] Bei Variante B (rechts in der Fig. 2) wird das Schott 13 und damit die Dachlukenlüf- tervorrichtung 10 ebenfalls vermittels einer Rollovorrichtung 60 gehalten. Allerdings muss hier das Schott 13 durch weitere Strukturen (z.B. Absatz/Anschlag) und/oder geometrische
Bedingungen (z.B. Keilform) in der Dachlukenôffnung 20 gehalten werden. Dafür kann hier das Schott 13 in Zusammenspiel mit der Dachluke 50 so gestaltet werden, dass es aus der 6
Anordnung von Dachluke 50 und Rollovorrichtung 60 entnommen werden kann, ohne dass z.B. die Rollovorrichtung 60 demontiert werden muss.
[0029] Es sei an dieser Stelle bemerkt, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten
Ausführungsvariante eingeschränkt ist, sondern Variationsmöglichkeiten aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem tech- nischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt.
[0030] Der Schutzbereich ist durch die Ansprüche bestimmt. Die Beschreibung und die Zeich- nungen sind jedoch zur Auslegung der Ansprüche heranzuziehen. Einzelmerkmale oder Merk- malskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbei- spielen können für sich eigenständige erfinderische Lösungen darstellen. Die den eigenstän- digen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnom- men werden.
[0031] Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Ver- ständnis des Aufbaus Elemente teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder ver- kleinert dargestellt wurden. Die Figuren sind daher schematisch und wenn nicht explizit an- ders angegeben, können keine Größenbezüge aus ihnen abgeleitet werden. 7
Bezugszeichenliste
Dachlukenlüftervorrichtung 11 Lüfter 12 Steuerung 13 Schott 14 Bedienungsklappe (Lüfter)Ecken 16 Stromversorgung 17 Bedienöffnung 18 Lüfterarretiervorrichtung 19 Beleuchtung
Dachlukenöffnung 21 Verriegelung
Dachluke 60 Rollovorrichtung 100 Dachlukenlüfteranordnung 8

Claims (16)

Patentansprüche
1. Dachlukenlüftervorrichtung (10), umfassend einen Lüfter (11), eine Steuerung (12) und ein Schott (13), wobei der zumindest eine Lüfter und die Steuerung am Schott angeordnet sind.
2. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei der Lüfter mit der Dachlu- kenlüftervorrichtung schwenkbar verbunden ist.
3. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, weiterhin umfassend eine im Schott (13) angeordnete Bedienungsklappe (14).
4. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Lüfter (11) in der Bedienungsklappe (14) angeordnet ist.
5. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei der Lüfter (11) bezüglich seiner Ecken (15) schwenkbar ist.
6. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei eine Stromversorgung (16) für den Lüfter (11) am Schott (13) angeordnet ist.
7. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wei- terhin umfassend eine im Schott (13) angeordnete Bedienöffnung (17).
8. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, weiterhin umfas- send eine Lüfterarretiervorrichtung (18).
9. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach Anspruch 8, wobei die Lüfterarretiervorrich- tung (18) mehrteilig ist und zumindest ein Teil der Lüfterarretiervorrichtung am Lüf- ter (11) angeordnet ist. 9
10. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das Schott (13) in seiner Transparenz steuerbar ist.
11. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wei- terhin umfassend eine Beleuchtung (19).
12. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach Anspruch 11, wobei die Beleuchtung (19) in den Lüfter (11) integriert ist.
13. Dachlukenlüftervorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 3 bis 12, weiterhin um- fassend zumindest eine an der Bedienungsklappe (14) angeordnete Verriegelung (21).
14. Dachlukenanordnung (100), umfassend eine Dachluke (101) und eine Dachlukenlüf- tervorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche.
15. Dachlukenanordnung (100) nach Anspruch 14, weiterhin umfassend eine Rollovor- richtung (102).
16. Dachlukenanordnung (100) nach Anspruch 14 oder 15, wobei die Dachlukenlüftervor- richtung (10) entweder durch die Rollovorrichtung (102) an der Dachluke (101) gehal- ten wird, oder die Dachlukenlüftervorrichtung durch die Rollovorrichtung an die Dachluke montiert wird.
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