LU102179B1 - Segmentiertes Zahnimplantat mit poröser Struktur - Google Patents

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Zhiwei Gao
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Abstract

Die vorliegende technische Lösung offenbart ein segmentiertes Zahnimplantat mit poröser Struktur, das Zahnimplantat eine umgekehrte Kegelstruktur aufweist, wobei das Zahnimplantat einen Verbindungsabschnitt, einen bionischen Abschnitt, einen Befestigungsabschnirt und eine Verriegelungsschraube umfasst; wobei der Verbindungsabschnitt von oben nach unten hintereinander einen Gewindeabschnitt und einen verbindenden Kegelstumpfabschnitt umfasst, wobei ein bionischer Knochen-Trabekelstrukturabschnitt an einer Außenfläche des bionischen Abschnitts vorgesehen ist, wobei der bionische Abschnitt mit einem Anpassung-Durchgangsloch versehen ist, wobei der verbindende Kegelstumpfabschnitt durch das Anpassung-Durchgangsloch hindurch verläuft; wobei eine Außenfläche des Befestigungsabschnitts mit einem Kegelgewinde versehen ist, wobei der Befestigungsabschnitt mit einem ersten Durchgangsloch versehen ist, wobei das erste Durchgangsloch von oben nach unten hintereinander einen Aufhahmeabschnitt, einen Führungsabschnitt und einen Dichtkegelflächenabschnitt umfasst, wobei der Aufhahmeabschnitt einen Teil des verbindenden Kegelstumpfabschnitts aufnimmt, der den bionischen Abschnitt überschreitet; wobei die Verriegelungsschraube einen Gewindepfosten und eine Mutter umfasst, wobei das Zahnimplantat die Knochenbindungsfestigkeit und Bioverträglichkeit eines Zahnimplantats verbessern kann und die Erfolgsrate einer Zahnimplantatchirurgie verbessert; wobei das Zahnimplantat segmentiert ist, wodurch seine strukturelle Flexibilität erhöht wird.

Description

Segmentiertes Zahnimplantat mit porôser Struktur
TECHNISCHES GEBIET Die technische Lösung gehört zum technischen Bereich der medizinischen Vorrichtungen und betrifft insbesondere ein segmentiertes Zahnimplantat mit poröser Struktur.
STAND DER TECHNIK Die Anwendung der Zahnimplantat-Technologie war schon immer ein großes Anliegen der Menschen, wobei gine gute Knochenbindungsqualität eines Zahnimplantats einer der Schlüsselfaktoren zur Sicherstellung eines Erfolges des Implantatens von Zähnen ist, wobei neben der Biokompatibilität der Materialien die Struktur eines Zahnimplantats weitgehend bestimmt, ob das Implantat mit einem Alveolarknochen langfristig kombiniert werden kann. Bei derzeit auf dem Markt befindlichen Zahnimplantaten handelt es sich im Wesentlichen um ein zweistufiges Allzweck-Zahnimplantat mit einer regelmäßigen äußeren Form, wie zum Beispiel Säule, Kegel oder Schraubentyp, das durch herkömmliche maschinelle Bearbeitung fertiggestellt wird, auf dieser Weise ist die Struktur einfach und hat schlechte Flexibilität, unzureichende Knochenbindungskraft, geringe Bioverträglichkeit und Schlechte Stabilität und Haltbarkeit in der Gesamtstruktur.
INHALT DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG Die vorliegende technische Lösung bietet ein segmentiertes Zahnimplantat mit poröser Struktur, wobei das Zahnimplantat eine hohe Knochenbindungsfestigkeit und eine hohe Bioverträglichkeit aufweist. Um die oben erwähnten Probleme zu lösen, ist die vorliegende Lösung wie folgt. Segmentiertes Zahnimplantat mit porôser Struktur, wobei das Zahnimplantat eine umgekehrte Kegelstruktur aufweist, wobei das
Zahnimplantat einen Verbindungsabschnitt, einen bionischen Abschnitt, einen Befestigungsabschnitt und eine Verriegelungsschraube umfasst; wobei der Verbindungsabschnitt von oben nach unten hintereinander einen Gewindeabschnitt und einen verbindenden Kegelstumpfabschnitt umfasst, und wobei an einer Außenfläche des Gewindeabschnitts ein Gewinde vorgesehen ist, wobei an dem Gewindeabschnitt ein erstes Verbindungsloch vorgesehen ist, wobei ein Gewinde an einer Innenwand des ersten Verbindungslochs ausgebildet ist; wobei der verbindende Kegelstumpfabschnitt mit einem zweiten Verbindungsloch versehen ist, wobei ein Gewinde an einer Innenwand des zweiten Verbindungslochs ausgebildet ist, und wobei eine Mittelachse des zweiten Verbindungslochs mit einer Mittelachse des verbindenden Kegelstumpfabschnitts zusammenfällt; wobei ein bionischer Knochen-Trabekelstrukturabschnitt an einer
Außenfläche des bionischen Abschnitts vorgesehen ist, wobei der bionische Abschnitt mit einem Anpassung-Durchgangsloch versehen ist, wobei der verbindende Kegelstumpfabschnitt durch das Anpassung- Durchgangsloch hindurch verläuft, und wobei eine Innenwand des Anpassung-Durchgangslochs an einer Außenwand des verbindenden
Kegelstumpfabschnitts anliegt, und wobei eine Hohe des verbindenden Kegelstumpfabschnitts größer als eine Hohe des bionischen Abschnitts ist; wobei eine Aullenfliche des Befestigungsabschnitts mit einem Kegelgewinde versehen ist, wobei der Befestigungsabschnitt mit einem ersten Durchgangsloch versehen ist, wobei das erste Durchgangsloch von oben nach unten hintereinander einen Aufnahmeabschnitt und einen Dichtkegelflächenabschnitt umfasst, wobei der Aufnahmeabschnitt einen Teil des verbindenden Kegelstumpfabschnitts aufnimmt, der den bionischen Abschnitt überschreitet:
wobei die Verriegelungsschraube einen Gewindepfosten und eine Mutter umfasst, wobei das Gewinde des Gewindepfostens an dem an der Innenwand des zweiten Verbindungslochs vorgesehenen Gewinde angepasst ist, wobei die Mutter eine Kegelstruktur aufweist, wobei die Mutter an den Dichtkegelflächenabschnitt angepasst ist,
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass das erste Verbindungsloch von oben nach unten hintereinander einen Kegelabschnitt, einen Positionierungsabschnitt und einen Verbindungsabschnitt aufweist,
wobei der Positionierungsabschnitt eine regelmäßige polygonale Säulenstruktur ist, wobei eine Innenwand des Verbindungsabschnitts mit einem Gewinde versehen ist.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass das erste Durchgangsloch ferner einen Führungsabschnitt umfasst, wobei der Führungsabschnitt zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Dichtkegelflächenabschnitt angeordnet ist, wobei der Führungsabschnitt eine Säulenstruktur aufweist.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass eine konkave Antirotationsfliche an einer AuBenfläche des verbindenden Kegelstumpfabschnitis ausgebildet ist, wobei die konkave Antirotationsfliche von einer unteren Stirnfläche des verbindenden Kegelstumpfabschnitts ausgeht, wobei das Anpassung-Durchgangsioch des bionischen Abschnitts mit einer konvexen Antirotationsflache versehen ist, die an die konkave Antirotationsfläche passt.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass an der Aufenfläche des bionischen Abschnitts ferner ein glatter Abschnitt vorgesehen ist, wobei der glatte Abschnitt mit zwei Abschnitten versehen sind, und wobei die beiden glatten Abschnitte an beiden Enden des bionischen Knochen- Trabekelstrukturabschnitts angeordnet sind.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass der bionische Knochen- Trabekelstrukturabschnitt eine porôse Struktur mit regelmäßiger Form und gleichméBiger Verteilung ist, und wobei der Porendurchmesser in der porôsen Struktur 0, 3 bis 0, 5mm beträgt und die Porentiefe 0, 2 bis 0, 5mm beträgt.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Porenstruktur in der porôsen Struktur eine reguläre polygonale Struktur oder eine Diamantzellstruktur ist.
Die vorteilhaften Wirkungen dieser technischen Lösung sind: das Zahnimplantat weist in der vorliegenden technischen Lôsung eine umgekehrte Kegelstruktur auf, wobei das Zahnimplantat einen Verbindungsabschnitt, einen bionischen Abschnitt, einen Befestigungsabschnitt und eine Verriegelungsschraube umfasst, und wobei ein bionischer Knochen-Trabekeistrukturabschnitt an dem bionischen Abschnitt vorgesehen ist, wobei diese Struktur die Knochenbindungsfestigkeit und Bioverträglichkeit eines Zahnimplantats verbessern kann und die Erfolgsrate einer Zahnimplantatchirurgie verbessert; wobei das Zahnimplantat segmentiert ist, wodurch seine strukturelle Flexibilität erhöht wird; wobei an dem Befestigungsabschnitt ein Dichtkegelflächenabschnitt vorgesehen ist, und wobei die Verriegelungsschraube mit einer Mutter versehen ist, die an den Dichtkegelfilächenabschnitt angepasst ist, auf dieser Weise kann die Dichtleistung zwischen der Verriegelungsschraube und dem Befestigungsabschnitt verbessern.
KURZE BESCHREIBUNG DER ABBILDUNG Fig. 1 ist eine kombinierte Explosionsdarstellung des Zusammenbaus eines in Ausführungsbeispiel 1 beschriebenes segmentiertes Zahnimplantats; Fig. 2 ist eine Schnittansicht des Zusammenbaus eines in Ausführungsbeispiel 1 beschriebenes segmentiertes Zahnimplantats.
AUSFUHRLICHE BESCHREIBUNG Ausfithrungsbeispiel 1 Segmentiertes Zahnimplantat mit porôser Struktur, wobei das Zahnimplantat eine umgekehrte Kegelstruktur aufweist, wobei das Zahnimplantat einen Verbindungsabschnitt 100, einen bionischen Abschnitt 200, einen Befestigungsabschnitt 300 und eine Verriegelungsschraube 400 umfasst; wobei der Verbindungsabschnitt 100 von oben nach unten hintereinander einen Gewindeabschnitt 101 und einen verbindenden Kegelstumpfabschnitt 102 umfasst, wobei an einer Außenfläche des Gewindeabschnitts 101 ein Gewinde vorgesehen ist, wobei an dem Gewindeabschnitt 101 ein erstes Verbindungsloch vorgesehen ist, wobei ein Gewinde an einer Innenwand des ersten Verbindungslochs ausgebildet ist; wobei der verbindende Kegelstumpfabschnitt 102 mit einem zweiten Verbindungsloch 108 versehen ist, wobei ein Gewinde an einer Innenwand des zweiten Verbindungslochs 108 ausgebildet ist, und wobei eine Mittelachse des zweiten Verbindungslochs 108 mit einer Mittelachse des verbindenden Kegelstumpfabschnitts 102 zusammentällt:
wobei ein bionischer Knochen-Trabekelstrukturabschnitt 201 an einer Außenfläche des bionischen Abschnitts 200 vorgesehen ist, wobei der bionische Abschnitt 200 mit einem Anpassung-Durchgangsloch versehen ist, wobei der verbindende Kegelstumpfabschnitt 102 durch 5 das Anpassung-Durchgangsloch hindurch verläuft, und wobei eine Innenwand des Anpassung-Durchgangslochs an einer Außenwand des verbindenden Kegelstumpfabschnitts 102 anliegt, und wobei eine Höhe des verbindenden Kegelstumpfabschnitts 102 größer als eine Höhe des bionischen Abschnitts 200 ist; wobei eine AuBenfläche des Befestigungsabschnitts 300 mit einem Kegelgewinde versehen ist, wobei der Befestigungsabschnitt 300 mit einem ersten Durchgangsloch versehen ist, wobei das erste Durchgangsloch von oben nach unten hintereinander einen Aufnahmeabschnitt 302 und einen Dichtkegelflächenabschnitt 304 umfasst, wobei der Aufnahmeabschnitt 302 einen Teil des verbindenden Kegelstumpfabschnitts 102 aufnimmt, der den bionischen Abschnitt 200 überschreitet; wobei die Verriegelungsschraube 400 einen Gewindepfosten und eine Mutter 401 umfasst, wobei das Gewinde des Gewindepfostens an dem an der Innenwand des zweiten Verbindungslochs 108 vorgesehenen Gewinde angepasst ist, wobei die Mutter 401 eine Kegelstruktur aufweist, wobei die Mutter 401 an den Dichtkegelflächenabschnitt 304 angepasst ist.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass das erste Verbindungsloch von oben nach unten hintereinander einen Kegelabschnitt 104, einen Positionierungsabschnitt 105 und einen Verbindungsabschnitt 106 aufweist, wobei der Positionierungsabschnitt 105 eine regelmäßige polygonale Säulenstruktur ist, wobei eine Innenwand des Verbindungsabschnitts mit einem Gewinde versehen ist; wobei das erste Verbindungsloch zur Verbindung mit einem Sockel dient, und wobei ein Positionierungsabschnitt 105 vorgesehen ist, wobei der Positionierungsabschnitt 105 ein Zentrieren des Sockels mit dem Zahnimplantat erleichtern kann.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass das erste Durchgangsloch ferner einen Führungsabschnitt umfasst, wobei der Führungsabschnitt zwischen dem Aufnahmeabschnitt 302 und dem
Dichtkegelflächenabschnitt 304 angeordnet ist, wobei der Führungsabschnitt eine Säulenstruktur aufweist.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass eine konkave Antirotationsfläche 107 an einer Außenfläche des verbindenden Kegelstumpfabschnitts 102 ausgebildet ist, wobei die konkave Antirotationsfläche 107 von einer unteren Stirnfläche des verbindenden Kegelstumpfabschnitts 102 ausgeht, wobei das Anpassung- Durchgangsloch des bionischen Abschnitts mit einer konvexen Antirotationsfläche 206 versehen ist, die an die konkave Antirotationsfläche 107 passt; wobei das Bereitstellen der konkaven Antirotationsfläche 107 im Zusammenwirken mit der konvexen Antirotationsfläche 206 eine relative Rotation zwischen dem Verbindungsabschnitt 100 und dem bionischen Abschnitt 200 verhindern kann, um die Stabilität der Gesamtstruktur des Zahnimplantats zu verbessern.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass an der Außenfläche des bionischen Abschnitts 200 ferner ein glatter Abschnitt 203 vorgesehen ist, wobei der glatte Abschnitt 203 mit zwei Abschnitten versehen sind, und wobei die beiden glatten Abschnitte 203 an beiden Enden des bionischen Knochen-Trabekelstrukturabschnitts angeordnet sind, wobei die Ausbildung des glatten Abschnitts 203 den Schutz des bionischen Knochen-Trabekelstrukturabschnitts ermöglicht.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass der bionische Knochen- Trabekelstrukturabschnitt 201 eine poröse Struktur mit regelmäßiger Form und gleichmäBiger Verteilung ist, und wobei der Porendurchmesser in der porösen Struktur 0, 3 bis 0, 5mm beträgt und die Porentiefe 0, 2 bis 0, 5mm beträgt.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Porenstruktur in der porösen Struktur eine reguläre polygonale Struktur oder eine Diamantzellstruktur ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche |. Segmentiertes Zahnimplantat mit poröser Struktur, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnimplantat eine umgekehrte Kegelstruktur aufweist, wobei das Zahnimplantat einen Verbindungsabschnitt, einen bionischen Abschnitt, einen Befestigungsabschnitt und eine Verriegelungsschraube umfasst; der Verbindungsabschnitt umfasst von oben nach unten hintereinander einen Gewindeabschnitt und einen verbindenden Kegelstumpfabschnitt, und wobei an einer Außenfläche des Gewindeabschnitts ein Gewinde vorgesehen ist, wobei an dem Gewindeabschnitt ein erstes Verbindungsloch vorgesehen ist, wobei ein Gewinde an einer Innenwand des ersten Verbindungslochs ausgebildet ist; wobei der verbindende Kegelstumpfabschnitt mit einem zweiten Verbindungsloch versehen ist, wobei ein Gewinde an einer Innenwand des zweiten Verbindungslochs ausgebildet ist, und wobei eine Mittelachse des zweiten Verbindungslochs mit einer Mittelachse des verbindenden Kegelstumpfabschnitts zusammenfallt; ein bionischer Knochen-Trabekelstrukturabschnitt ist an einer Außenfläche des bionischen Abschnitts vorgesehen, wobei der bionische Abschnitt mit einem Anpassung-Durchgangsloch versehen ist, wobei der verbindende Kegelstumpfabschnitt durch das Anpassung- Durchgangsloch hindurch verläuft, und wobei eine Innenwand des Anpassung-Durchgangslochs an einer Außenwand des verbindenden Kegelstumpfabschnitts anliegt, und wobei eine Höhe des verbindenden Kegelstumpfabschnitts größer als eine Höhe des bionischen Abschnitts ist: eine AuBenflâche des Befestigungsabschnitts ist mit einem Kegelgewinde versehen, wobei der Befestigungsabschnitt mit einem ersten Durchgangsloch versehen ist, wobei das erste Durchgangsloch von oben nach unten hintereinander einen Aufnahmeabschnitt und einen Dichtkegelflächenabschnitt umfasst, wobei der Aufnahmeabschnitt einen Teil des verbindenden Kegelstumpfabschnitts aufnimmt, der den bionischen Abschnitt überschreitet: die Verriegelungsschraube umfasst einen Gewindepfosten und eine Mutter, wobei das Gewinde des Gewindepfostens an dem an der Innenwand des zweiten Verbindungslochs vorgesehenen Gewinde angepasst ist, wobei die Mutter eine Kegelstruktur aufweist, wobei die Mutter an den Dichtkegelflächenabschnitt angepasst ist.
  2. 2. Segmentiertes Zahnimplantat mit poröser Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsloch von oben nach unten hintereinander einen Kegelabschnitt, einen Positionierungsabschnitt und einen Verbindungsabschnitt aufweist, wobei der Positionierungsabschnitt eine regelmäßige polygonale Säulenstruktur ist, wobei eine Innenwand des Verbindungsabschnitts mit einem Gewinde versehen ist.
  3. 3. Segmentiertes Zahnimplantat mit porôser Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Durchgangsloch ferner einen Führungsabschnitt umfasst, wobei der Führungsabschnitt zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Dichtkegelflächenabschnitt angeordnet ist, wobei der Führungsabschnitt eine Säulenstruktur aufweist.
  4. 4. Segmentiertes Zahnimplantat mit porôser Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine konkave Antirotationsfliche an einer AuBenflâäche des verbindenden Kegelstumpfabschnitts ausgebildet ist, wobei die konkave Antirotationsfläche von einer unteren Stirnfläche des verbindenden Kegelstumpfabschnitts ausgeht, wobei das Anpassung- Durchgangsioch des bionischen Abschnitts mit einer konvexen Antirotationsfiläche versehen ist, die an die konkave Antirotationsfläche passt.
  5. 5. Segmentiertes Zahnimplantat mit porôser Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenfläche des bionischen Abschnitts ferner ein glatter Abschnitt vorgesehen ist, wobei der glatte Abschnitt mit zwei Abschnitten versehen ist, und wobei die beiden glatten Abschnitte an beiden Enden des bionischen Knochen- Trabekelstrukturabschnitts angeordnet sind.
  6. 6. Segmentiertes Zahnimplantat mit porôser Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bionische = Knochen- Trabekelstrukturabschnitt eine porôse Struktur mit regelmäBiger Form und gleichmäfiger Verteilung ist, und wobei der Porendurchmesser in der pordôsen Struktur 0, 3 bis 0, 5mm beträgt und die Porentiefe 0, 2 bis 0, 5mm beträgt,
  7. 7. Segmentiertes Zahnimplantat mit porôser Struktur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Porenstruktur in der porôsen Struktur eine reguläre polygonale Struktur oder eine Diamantzellstruktur ist.
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