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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für ein Setzgerät, wobei durch die Vorrichtung mindestens zwei Funktionen des Setzgerätes aktivierbar sind. Desweitern betrifft die Erfindung ein System bestehend aus einer Vorrichtung und einem Setzgerät, wobei durch die Vorrichtung mindestens zwei Funktionen des Setzgerätes aktivierbar sind. Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Verwendung einer Vorrichtung, welche mindestens zwei Funktionen des Setzgerätes aktiviert.
Hintergrund
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Die
US2008106019 AA offenbart eine Vorrichtung, welche die Sicherheit eines handgeführten Setzgeräts erhöht, indem sie ein unbeabsichtigtes Einschalten verhindert, wenn sich das Gerät nicht in der richtigen Position befindet, und so die Gefahr von Verletzungen oder Beschädigungen verringert. Die Vorrichtung verfügt über einen Mechanismus, der ein Sperrelement verwendet, das in speziell entwickelten Aussparungen untergebracht ist und sicherstellt, dass das Gerät nur in der richtigen Position betrieben werden kann.
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Der Nachteil des Standes der Technik liegt darin, dass die bekannten Vorrichtungen für ein Setzgerät nur eine einzelne Funktion des Setzgerätes - das Auslösen - aktivieren können.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, die Nachteile des nächstkommenden Standes der Technik zu überwinden und eine Vorrichtung, ein System und ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, um mehr als eine Funktion des Setzgerätes durch die Vorrichtung für das Setzgerät aktivieren zu können.
Beschreibung
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Ein erster Aspekt der Erfindung umfasst eine Vorrichtung zur Verwendung eines Setzgerätes umfassend
- einen Aufnahmebereich zum Platzieren des Setzgerätes,
- eine Griffeinheit mit einem ersten Griffelement, wobei das Setzgerät durch das erste Griffelement auslösbar ist,
- wobei die Griffeinheit ein zweites Griffelement umfasst, wobei eine Funktion des Setzgerätes durch das zweite Griffelement aktivierbar ist.
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Der Begriff "Vorrichtung zur Verwendung eines Setzgerätes" umfasst jegliche Art einer Vorrichtung, die an ein Setzgerät befestigt und/oder um ein Setzgerät positioniert werden kann. Bevorzugt wird ein Setzgerät in die Vorrichtung eingelegt beziehungsweise platziert. Durch die Vorrichtung kann der Arbeitsbereich des Setzgerätes vergrößert werden und/oder die Benutzung für den Nutzer vereinfacht werden und/oder Funktionen umgesetzt werden, welche das Setzgerät inhärent nicht umfasst.
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Der Begriff "Aufnahmebereich" bezeichnet eine Fläche oder ein Volumen innerhalb der Vorrichtung in welches das Setzgerät eingelegt beziehungsweise platziert werden kann. Es handelt sich somit um einen Bereich, durch welchen das Setzgerät mit der Vorrichtung verbunden, bevorzugt fest verbunden, ist.
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Der Begriff "Griffeinheit" umfasst einen Teilbereich der Vorrichtung an welchem die Vorrichtung zumindest durch den Benutzer gehalten werden kann. Durch die Griffeinheit kann der Benutzer aber auch mindestens eine Funktion des Setzgerätes aktivieren, vorzugsweise das Auslösen des Setzgerätes.
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Die Griffeinheit umfasst ein erstes Griffelement. Der Begriff "erstes Griffelement" umfasst einen Bereich, vorzugsweise einen ersten Griffbereich, der Griffeinheit welcher dazu geeignet ist, vom Benutzer der Vorrichtung mit den Händen gehalten oder verwendet zu werden. Der Begriff "erstes Griffelement" umfasst weiter einen Auslöseschalter, welcher direkt am ersten Griffelement angebracht ist oder mit den Händen vom ersten Griffelement aktiviert werden kann, ohne die Hände vom ersten Griffelement nehmen zu müssen. Der Auslöseschalter dient dazu ein Auslösen des Setzgerätes durch die Vorrichtung zu initiieren. Der Auslöseschalter kann ein Knopf oder ein Schieberegler oder ein Hebel sein.
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Die Griffeinheit umfasst ein zweites Griffelement. Der Begriff "zweites Griffelement" umfasst einen Bereich, vorzugsweise einen zweiten Griffbereich, der Griffeinheit welcher dazu geeignet ist, vom Benutzer der Vorrichtung mit den Händen gehalten oder verwendet zu werden. Der Begriff "zweites Griffelement" umfasst weiter die Möglichkeit eine Funktion des Setzgerätes zu aktivieren.
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Der Begriff "auslösbar" umfasst ein Setzgerät anzupressen und/oder den Auslöser des Setzgerätes zu aktivieren.
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Mindestens eine technische Wirkung des Aspekts ist, dass durch die Vorrichtung - neben dem Auslösen des Setzgerätes - eine weitere Funktion des Setzgerätes aktivierbar beziehungsweise ansteuerbar ist. Dadurch sind neben der Auslösefunktion weitere Funktionen in die Vorrichtung integriert und können durch eine Remoteaktivierung realisiert werden.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei das erste Griffelement ein erstes Verlängerungselement und ein Auslöseelement umfasst.
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Der Begriff "erstes Verlängerungselement" umfasst einen Teilbereich der Griffeinheit und ist vorzugsweise direkt mit dem ersten Griffelement verbunden. Das erste Verlängerungselement dient dazu, dass beispielsweise ein für die Bodenverwendung vorgesehenes Setzgerät im Stehen verwendet werden kann. In anderen Worten: Der Benutzer des für die Bodenverwendung vorgesehenen Setzgerätes muss das Setzgerät nicht bückend oder knieend verwenden, sondern kann das Setzgerät auch stehend verwenden. Außerdem kann das erste Verlängerungselement auch dazu dienen, dass ein Setzgerät für die Deckenanwendung eingesetzt werden kann, indem der Benutzer durch das erste Verlängerungselement die Decke erreicht.
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Der Begriff "Auslöseelement" umfasst einen Teilbereich der Griffeinheit und ist vorzugsweise direkt mit dem ersten Griffelement verbunden, kann aber zusätzlich an das erste Verlängerungselement anschließen. Dabei sind das erste Griffelement und das Auslöseelement durch ein Verbindungselement - beispielsweise ein Seil, einen Draht, ein Bowdenzug oder eine Stange - welches durch das erste Verlängerungselement hindurchführt, verbunden. Vorzugsweise ist das Auslöseelement mit dem Auslöseschalter des ersten Griffelements verbunden. Dies führt dazu, dass durch das Initiieren des Auslöseschalters das Auslöseelement derart bewegt wird, dass das Auslöseelement den Auslöser des Setzgerätes betätigt und ein Setzvorgang ausgelöst wird, wenn das Setzgerät angepresst ist.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser weiteren Ausführungsform ist es, dass das Setzgerät durch die Griffeinheit auslösbar ist und der Benutzer das Setzgerät somit in einer stehenden Position verwenden kann. Somit ist der Verwendungsbereich des Setzgerätes erweitert.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung wobei das zweite Griffelement, ein zweites Verlängerungselement und ein Funktionselement umfasst.
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Der Begriff "zweites Verlängerungselement" umfasst einen Teilbereich der Griffeinheit und ist vorzugsweise direkt mit dem zweiten Griffelement verbunden. Das zweite Verlängerungselement dient dazu, dass ein für die Bodenverwendung vorgesehenes Setzgerät im Stehen verwendet werden kann. In anderen Worten: Der Benutzer des für die Bodenverwendung vorgesehenen Setzgerätes muss das Setzgerät nicht bückend oder knieend verwenden, sondern kann das Setzgerät auch stehend verwenden.
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Der Begriff "Funktionselement" umfasst einen Teilbereich der Griffeinheit und ist vorzugsweise direkt mit dem zweiten Griffelement verbunden, um eine weitere Funktion des Setzgerätes zu aktivieren.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser weiteren Ausführungsform ist es, dass das Setzgerät durch die Griffeinheit eine zusätzliche Funktion des Setzgerätes umsetzten beziehungsweise realisieren kann. Somit kann der Benutzer das Setzgeräte nicht nur in einer stehenden Position verwenden, sondern eine weitere Funktion des Setzgerätes über die Vorrichtung auslösen. Somit ist der Verwendungsbereich der Vorrichtung und des Setzgerätes erweitert.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei das zweite Griffelement beweglich in der Vorrichtung angeordnet ist.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser weiteren Ausführungsform ist es, dass durch die bewegliche Anordnung des zweiten Griffelements, eine weitere Funktion des Setzgerätes durch die Vorrichtung auslösbar ist. Somit ist der Verwendungsbereich der Vorrichtung und des Setzgerätes erweitert.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei das zweite Griffelement entlang der Längsachse der Vorrichtung beweglich in der Vorrichtung angeordnet ist.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser weiteren Ausführungsform ist es, dass durch die bewegliche Anordnung des zweiten Griffelements, eine weitere Funktion des Setzgerätes durch die Vorrichtung auslösbar ist. Somit ist der Verwendungsbereich der Vorrichtung und des Setzgerätes erweitert.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei das Funktionselement mit dem Setzgerät kontaktiert ist.
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Das Funktionselement der Vorrichtung tritt dabei mit einem Funktionsauslöser des Setzgerätes in Kontakt. Das Funktionselement weist dabei eine Form auf, die kompatibel mit der Außenkontur des Funktionsauslösers ist.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser weiteren Ausführungsform ist es, dass durch das Funktionselement und speziell durch die Form des Funktionselements ein Kontakt zwischen der Vorrichtung und dem Setzgerät realisiert ist. In anderen Worten: Durch das Funktionselement kann die Vorrichtung eine Funktion des Setzgerätes umsetzen.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei das Funktionselement einen Funktionsübertragungsbereich, zur Umsetzung der Funktion des Setzgerätes durch die Vorrichtung, umfasst.
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Der Begriff "Funktionsübertragungsbereich" umfasst einen Teilbereich des Funktionselements, welcher direkt mit einem Funktionsauslöser des Setzgerätes in Kontakt tritt. Der Funktionsübertragungsbereich weist dabei eine Form auf, die kompatibel mit der Außenkontur des Funktionsauslösers des Setzgerätes ist.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser weiteren Ausführungsform ist es, dass durch den Funktionsübertragungsbereich und speziell durch die Form des Funktionsübertragungsbereichs ein Kontakt zwischen der Vorrichtung und dem Setzgerät realisiert ist. In anderen Worten: Durch den Funktionsübertragungsbereich kann die Vorrichtung eine Funktion des Setzgerätes umsetzen.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei die Funktion des Setzgerätes mindestens eine der folgenden umfasst:
- Anpressen des Setzgerätes,
- Repetieren des Setzgerätes,
- Nachführen der Nägel im Setzgerät.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser Ausführungsform ist, dass durch die Vorrichtung - neben dem Auslösen des Setzgerätes - eine weitere Funktion des Setzgerätes aktivierbar beziehungsweise ansteuerbar ist. Dadurch sind neben der Auslösefunktion weitere Funktionen in die Vorrichtung integriert und können durch eine Remoteaktivierung realisiert werden.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei die Funktion des Setzgerätes nicht das Auslösen des Arbeitsgerätes umfasst.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser Ausführungsform ist, dass durch die Vorrichtung - neben dem Auslösen des Setzgerätes - eine weitere Funktion des Setzgerätes aktivierbar beziehungsweise ansteuerbar ist. Dadurch sind neben der Auslösefunktion weitere Funktionen in die Vorrichtung integriert und können durch eine Remoteaktivierung realisiert werden.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei die Funktion des Setzgerätes das Repetieren des Setzgerätes ist und eine Repetiereinheit des Setzgerätes durch den Funktionsübertragungsbereich steuerbar ist.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser Ausführungsform ist, dass durch die Vorrichtung - neben dem Auslösen des Setzgerätes - das Repetieren des Setzgerätes umgesetzt ist. Dadurch kann auch das Repetieren durch eine Remoteaktivierung über die Vorrichtung realisiert werden. Dies erhöht den Kompatibilitätsbereich der Vorrichtung mit existierenden Setzgeräten. In anderen Worten: Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung können auch Setzgeräte mit einer Repetiereinheit mehrfach verwendet werden.
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Ein zweiter Aspekt der Erfindung betrifft ein System, umfassend eine Vorrichtung zur Verwendung eines Setzgerätes und ein Setzgerät, wobei die Vorrichtung folgende Elemente umfasst:
- einen Aufnahmebereich zum Platzieren des Setzgerätes,
- eine Griffeinheit mit einem ersten Griffelement, wobei das Setzgerät durch das erste Griffelement auslösbar ist,
- wobei die Griffeinheit ein zweites Griffelement umfasst, wobei eine Funktion des Setzgerätes durch das zweite Griffelement aktivierbar ist.
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Die Begriffsdefinitionen des zweiten Aspektes sind identisch mit den Begriffsdefinitionen des ersten Aspektes.
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Mindestens eine technische Wirkung des zweiten Aspekts ist, dass durch das System - neben dem Auslösen des Setzgerätes - eine weitere Funktion des Setzgerätes aktivierbar beziehungsweise ansteuerbar ist. Dadurch sind neben der Auslösefunktion weitere Funktionen in das System integriert und können durch eine Remoteaktivierung realisiert werden.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung ein System, wobei die Funktion des Setzgerätes das Repetieren des Setzgerätes ist und eine Repetiereinheit des Setzgerätes durch das zweite Griffelement steuerbar ist.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser Ausführungsform ist, dass durch das System - neben dem Auslösen des Setzgerätes - das Repetieren des Setzgerätes umgesetzt ist. Dadurch kann auch das Repetieren durch eine Remoteaktivierung über das System realisiert werden.
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Ein dritter Aspekt der Erfindung umfasst ein Verfahren, für eine Vorrichtung mit einem Setzgerät, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
- Platzieren des Setzgerätes in einem Aufnahmebereich der Vorrichtung,
- Auslösen des Setzgerätes durch ein erstes Griffelement einer Griffeinheit der Vorrichtung,
- Aktivieren einer Funktion des Setzgerätes durch ein zweites Griffelement der Griffeinheit.
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Die Begriffsdefinitionen des dritten Aspektes sind identisch mit den Begriffsdefinitionen des ersten und zweiten Aspektes.
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Mindestens eine technische Wirkung dieses dritten Aspektes ist es, dass durch das Verfahren - neben dem Auslösen des Setzgerätes - eine weitere Funktion des Setzgerätes aktiviert beziehungsweise angesteuert wird. Dadurch werden neben der Auslösefunktion weitere Funktionen des Setzgerätes durch das Verfahren realisiert.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung ein Verfahren, wobei das Verfahren den weiteren Schritt umfasst:
- Bewegen des zweiten Griffelements entlang einer Längsachse der Vorrichtung zum Aktivieren der Funktion des Setzgerätes.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser weiteren Ausführungsform ist es, dass durch das Bewegen des zweiten Griffelements, eine weitere Funktion des Setzgerätes durch das Verfahren ausgelöst wird. Somit wird der Verwendungsbereich der Vorrichtung und des Setzgerätes durch das Verfahren erweitert.
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In einer weiteren Ausführungsform umfasst die Erfindung ein Verfahren, wobei das Verfahren den weiteren Schritt umfasst:
- wobei durch das Bewegen des zweiten Griffelements entlang der Längsachse der Vorrichtung, ein Repetieren des Setzgerätes umgesetzt wird.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser Ausführungsform ist, dass durch das Verfahren - neben dem Auslösen des Setzgerätes - das Repetieren des Setzgerätes umgesetzt wird. Dadurch kann auch das Repetieren durch eine Remoteaktivierung über das System realisiert werden.
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Es folgen weitere optionale Ausführungsformen welche beliebig mit allen bisherigen Ausführungsformen des ersten Aspektes, des zweiten Aspektes und des dritten Aspektes und auch mit allen weiteren optionalen Ausführungsformen des ersten Aspektes, des zweiten Aspektes und des dritten Aspektes kombiniert oder spezifiziert werden können.
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In einer weiteren optionalen Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei das erste Griffelement fest in der Vorrichtung angeordnet ist.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser optionalen Ausführungsform ist es, dass das Setzgerät durch die Griffeinheit auslösbar ist und der Benutzer das Setzgerät somit in einer stehenden Position verwenden kann. Somit ist der Verwendungsbereich des Setzgerätes erweitert.
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In einer weiteren optionalen Ausführungsform umfasst die Erfindung eine Vorrichtung, wobei das zweite Griffelement senkrecht zur Längsachse der Vorrichtung beweglich in der Vorrichtung angeordnet ist oder das zweite Griffelement senkrecht zur Längsachse der Vorrichtung rotierbar in der Vorrichtung angeordnet ist.
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Mindestens eine technische Wirkung dieser weiteren optionalen Ausführungsform ist, dass durch die Vorrichtung - neben dem Auslösen des Setzgerätes - eine weitere Funktion des Setzgerätes aktivierbar beziehungsweise ansteuerbar ist. Dadurch sind neben der Auslösefunktion weitere Funktionen in die Vorrichtung integriert und können durch eine Remoteaktivierung realisiert werden.
Ausführungsbeispiele
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Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
- Figur 1 zeigt ein System umfassend eine Vorrichtung mit einem Setzgerät in einer gebrauchsmäßigen Stellung des Setzgerätes.
- Figur 2 zeigt ein System umfassend eine Vorrichtung mit einem Setzgerät in einer Zwischenposition eines Repetiervorgangs.
- Figur 3 zeigt ein System umfassend eine Vorrichtung mit einem Setzgerät in einer Endposition eines Repetiervorgangs.
- Figur 1 zeigt ein System 100 umfassend eine Vorrichtung 110 mit einem Setzgerät 190 in einer gebrauchsmäßigen Stellung des Setzgerätes. Figur 1 zeigt das System frontal in einer gebrauchsmäßigen Position (für den Bodenbetrieb) ohne die vordere Abdeckung der Vorrichtung 110.
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Die Vorrichtung 110 umfasst eine Griffeinheit 101. Die Griffeinheit 101 umfasst ein erstes Griffelement 120 und ein zweites Griffelement 130.
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Das erste Griffelement 120 weist in dieser Ausführungsform einen ersten Griffbereich 121 und einen Auslöseschalter 122 auf. Des Weiteren umfasst das erste Griffelement 120 ein erstes Verlängerungselement 123 und ein Auslöseelement 125. Das Auslöseelement 125 ist dabei mechanisch mit dem Auslöseschalter 122 des ersten Griffelements direkt verbunden. Durch Anpressen des Setzgerätes gegen den Untergrund (nicht dargestellt) mittels der Griffeinheit 101 und einem darauffolgenden Betätigen des Auslöseschalters 122 wird das Auslöseelement 125 derart entgegen der Setzrichtung bewegt, dass der Auslöser 115 des Setzgerätes betätigt wird. In anderen Worten: Durch das erste Griffelement 120 der Vorrichtung 110 ist das Setzgerät 190 auslösbar.
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Das zweite Griffelement 130 weist in dieser Ausführungsform einen zweiten Griffbereich 131 auf. Des Weiteren umfasst das zweite Griffelement 130 ein zweites Verlängerungselement 133 und ein Funktionselement 135. Das Funktionselement 135 ist dabei mechanisch mit der Repetiereinheit 195 des Setzgerätes 190 über einen Funktionsübertragungsbereich direkt verbunden. Durch das zweite Griffelement 130 der Vorrichtung 110 ist das Setzgerät 190 repetierbar.
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Figur 2 zeigt ein System 100 umfassend eine Vorrichtung 110 mit einem Setzgerät 190 in einer Zwischenposition eines Repetiervorgangs. Figur 2 zeigt das System frontal in einer gebrauchsmäßigen Position (für den Bodenbetrieb) ohne die vordere Abdeckung der Vorrichtung 110.
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Wie zu Figur 1 erläutert, ist das Setzgerät durch das erste Griffelement 120 der Vorrichtung 110 auslösbar. Wird das Setzgerät 190 ausgelöst, muss das Setzgerät um es weiter nutzten zu können, repetiert werden.
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Durch eine Bewegung des zweiten Griffelements 130 entlang der Längsachse der Vorrichtung (hier: nach oben, siehe Pfeil) bewegt das Funktionselement 135 die Repetiereinheit 195 des Setzgerätes 190 entgegen der Setzrichtung. Durch die Bewegung des zweiten Griffelements 130 wird der Repetiervorgang des Setzgerätes 190 aktiviert.
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Figur 3 zeigt ein System 100 umfassend eine Vorrichtung 110 mit einem Setzgerät 190 in einer Endposition eines Repetiervorgangs. Figur 3 zeigt das System frontal in einer gebrauchsmäßigen Position (für den Bodenbetrieb) ohne die vordere Abdeckung der Vorrichtung 110.
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Wie zu Figur 2 erläutert, ist das Setzgerät durch das zweite Griffelement 120 der Vorrichtung 110 in eine Zwischenposition des Repetiervorgangs des Setzgerätes 190 versetzt.
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Durch eine weitere Bewegung des zweiten Griffelements 130 entlang der Längsachse der Vorrichtung (hier: nach unten, siehe Pfeil) bewegt das Funktionselement 135 die Repetiereinheit 195 des Setzgerätes 190 in Richtung der Setzrichtung. Durch die weitere Bewegung des zweiten Griffelements 130 wird der Repetiervorgang des Setzgerätes 190 abgeschlossen.
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Das Setzgerät 190 ist durch Anpressen der Vorrichtung 110 und Betätigen des Auslöseschalters 122 wieder auslösbar gemäß Figur 1.