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Die Anmeldung betrifft einen Türschließer zum Öffnen und/oder Schließen einer Tür gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Ferner betrifft die Anmeldung ein Türsystem gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 15 mit einem vorschlagsgemäßen Türschließer.
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Derartige Türschließer lassen sich für unterschiedliche Anwendungen an Türen einsetzen. So ist es denkbar, dass ein in Rede stehender Türschließer ein Anschlagen eines vergleichsweise schweren Türflügels einer Tür an Gebäudeteilen, wie z. B. Wänden, im Falle einer schnellen Öffnungsbewegung des Türflügels verhindert oder zumindest reduziert. Alternativ oder zusätzlich ist es denkbar, dass im Falle einer Schließbewegung die Schließgeschwindigkeit des Türflügels durch den Türschließer reduziert wird, wodurch beispielsweise ein Anschlagen des Türflügels an einem Türrahmen verhindert oder zumindest reduziert wird.
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Der in Rede stehende Türschließer weist zum Dämpfen des Öffnens und/oder des Schließens der Tür einen hydraulischen Dämpfungsmechanismus auf. Durch den Dämpfungsmechanismus kann beispielsweise eine Hydraulikflüssigkeit, wie Öl oder ein Ölgemisch, beim Öffnen und/oder Schließen der Tür innerhalb des Türschließers strömungswiderstandsbehaftet strömen und eine Dämpfung bewirken. Der Dämpfungsmechanismus weist zumindest ein Ventil auf, über welches sich die Dämpfungseigenschaften des Dämpfungsmechanismus einstellen lassen. Über das Ventil lässt sich der Strom der Hydraulikflüssigkeit und damit letztlich die Dämpfungseigenschaften des Dämpfungsmechanismus einstellen.
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Das Ventil weist eine Ventilführung und ein innerhalb der Ventilführung angeordnetes Ventilelement auf. Sowohl die Ventilführung als auch das Ventilelement weisen jeweils einen Gewindeabschnitt auf, über welche die Ventilführung und das Ventilelement miteinander verbunden sind. Die Gewindeabschnitte stehen derart miteinander in Eingriff, dass diese eine Stellgewindeverbindung zum Verstellen des Ventilelements innerhalb der Ventilführung in axialer Richtung ausbilden. Durch das Verstellen des Ventilelements innerhalb der Ventilführung lässt sich etwa der Strom der Hydraulikflüssigkeit beim Öffnen und/oder Schließen einstellen. So kann es etwa sein, dass ein Herausschrauben des Ventilelements die Dämpfungswirkung verringert und ein Hineinschrauben des Ventilelements die Dämpfungswirkung verstärkt.
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Das Einstellen der Dämpfungseigenschaft des Dämpfungsmechanismus über das Ventil erfolgt beispielsweise durch einen Monteur im Rahmen der Installation des Türschließers. Es kann bei der Installation des Türschließers vorgesehen sein, zunächst eine Montage und Einstellung mechanischer Komponenten sowie Funktionen des Türschließers (wie etwa das Anbringen des Türschließers, Einstellungen von Federn, etc.) auszuführen, ehe anschließend eine Feinjustierung und insbesondere das Einstellen der Dämpfungseigenschaften des Dämpfungsmechanismus vorgenommen werden.
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Für die Montage und Einstellung mechanischer Komponenten ist es häufig erforderlich, die Dämpfungswirkung zunächst aufzuheben oder zumindest zu reduzieren. Hierfür kann das Ventil geöffnet werden, indem das Ventilelement, meist direkt von außen zugänglich, beispielsweise teilweise aus der Ventilführung herausgeschraubt wird. Nach Erfolgter Montage und Einstellung wird anschließend im Rahmen der Feinjustierung die Dämpfungswirkung eingestellt. Hierfür kann das Ventil zumindest ein Stückweit geschlossen werden, indem das Ventilelement beispielsweise in die Ventilführung hineingeschraubt wird.
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Grundsätzlich besteht während der Installation die Gefahr, dass der hydraulische Dämpfungsmechanismus beschädigt wird. So kann beispielsweise Luft über das Ventil eindringen oder gar Hydraulikflüssigkeit austreten, sofern das Ventil zu weit geöffnet wird. Es ist gar möglich, dass das Ventilelement derart weit aus der Ventilführung herausgeschraubt wird, dass dieses verloren geht. In beiden Fällen lässt sich der Türschließer, wenn überhaupt, nur durch deutlichen Mehraufwand einsatzbereit installieren.
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Es sind grundsätzlich Türschließer bekannt, welche eine Anschlagsicherung aufweisen, um der vorstehenden Herausforderung zu begegnen. Durch die Anschlagsicherung ist das Ventilelement innerhalb der Ventilführung in axialer Richtung sicherbar, indem beispielsweise die Bewegbarkeit des Ventilelements festgelegt wird. Hierdurch lässt sich beispielsweise verhindern, dass das Ventilelement im Rahmen des Öffnens des Ventils über einen gewissen Punkt hinaus herausgeschraubt werden kann.
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Obschon bei diesen Türschließern damit der Verlust des Ventilelements verhindert und ein "zu weites" Öffnen des Ventils vermieden werden kann, so ergibt sich auch bei diesen Türschließern eine gewisse Herausforderung im Zusammenhang mit der Installation des Türschließers. Denn während bei der Montage und Einstellung der mechanischen Komponenten des Türschließers häufig vergleichsweise große Kräfte durch den Monteur aufzubringen sind, so sind während der Feinjustierung in der Regel vergleichsweise geringere Kräfte durch den Monteur aufzubringen und eine sehr sorgfältige Arbeitsweise erforderlich. Sofern der Monteur unvorsichtig vorgehen sollte, kann hier schnell eine Beschädigung des Ventils, beispielsweise des Ventilelements, der Ventilführung und insbesondere der Stellgewindeverbindung, und/oder des Gehäuses und/oder der Anschlagsicherung erfolgen.
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Vor diesen Hintergrund liegt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Türschließer bereitzustellen, der vergleichsweise einfach zu installieren ist.
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Diese Aufgabe wird bei einem Türschließer der eingangs genannter Art dadurch gelöst, dass die Ventilführung einen Freilaufabschnitt aufweist und dass das Ventilelement innerhalb der Ventilführung in axialer Richtung derart verstellbar ist, dass der erste Gewindeabschnitt und der zweite Gewindeabschnitt außer Eingriff kommen. Der Freilaufabschnitt ermöglicht es, dass die miteinander in Eingriff stehenden Gewindeabschnitte bedarfsweise voneinander trennbar, also außer Eingriff bringbar, sind. Dies erfolgt, indem das Ventilelement innerhalb der Ventilführung derart verstellt wird, dass der zweite Gewindeabschnitt vollständig in den Freilaufabschnitt bewegt wird.
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Sofern die Gewindeabschnitte miteinander in Eingriff sind, lässt sich das Ventilelement innerhalb der Ventilführung schraubbewegen. Indem beispielsweise ein Drehmoment über ein Werkzeug durch den Monteur auf das Ventilelement ausgeübt wird, resultiert aufgrund der Schraubgewindeverbindung eine Schraubbewegung des Ventilelements in axialer Richtung. Die Stellgewindeverbindung kann insoweit bei in Eingriff stehenden Gewindeabschnitten einen Hub des geschraubten Ventilelements in axialer Richtung bewirken. Hierdurch lässt sich das Ventil verstellen und die Dämpfungseigenschaften des Dämpfungsmechanismus bedarfsweise einstellen.
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Sofern die Gewindeabschnitte außer Eingriff gebracht werden, lässt sich das Ventilelement innerhalb der Ventilführung nicht mehr schraubbewegen. Bei außer Eingriff stehenden Gewindeabschnitten lässt sich ein Hub des Ventilelements in axialer Richtung zumindest durch die Stellgewindeverbindung nicht bewirken. Dies schließt nicht aus, dass das Ventilelement innerhalb der Ventilführung grundsätzlich bewegbar ist, beispielsweise aufgrund einer Zug- und/oder Druckkraft.
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Hierdurch lässt sich vermeiden, dass im Rahmen der Installation das Ventilelement gegenüber der Ventilführung über einen gewissen Punkt hinausbewegt, insbesondere geschraubt, wird. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn der Türschließer ohne Anschlagsicherung ausgebildet ist. Schäden an dem Dämpfungsmechanismus durch Eintreten von Luft und/oder Austreten von Hydraulikflüssigkeit können vermieden werden. Zudem lässt sich vermeiden, dass im Rahmen der Installation das Verstellen des Ventils mit zu großen Kräften erfolgt. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn der Türschließer eine Anschlagsicherung aufweist. Schäden an gewissen Komponenten des Türschließers, wie dem Ventilelements, der Ventilführung und insbesondere der Stellgewindeverbindung, und/oder, falls vorgesehen, eines Gehäuses und/oder, falls vorgesehen, der Anschlagsicherung, können ebenfalls vermieden werden. Insgesamt vereinfacht sich die Installation des Türschließers aufgrund der vorschlagsgemäßen Ausgestaltung.
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Wie bereits vorstehend erwähnt, kann eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des Türschließers vorsehen, dass der Türschließer eine Anschlagsicherung zur Sicherung des Ventilelements innerhalb der Ventilführung in axialer Richtung aufweist.
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Vorteilhaft kann vorgesehen sein, dass das Ventilelement, wenn dieses derart verstellt ist, dass der erste Gewindeabschnitt und der zweite Gewindeabschnitt außer Eingriff sind, in axialer Richtung in zumindest eine Endstellung verstellbar, insbesondere bewegbar, ist, wobei die Anschlagsicherung die Endstellung des Ventilelements festlegt und das Ventilelement in der Endstellung sichert. Hierdurch verhindert die Anschlagsicherung zuverlässig, dass das Ventilelement über einen gewissen Punkt hinausbewegt wird, wenn die Gewindeabschnitte außer Eingriff sind und der zweite Gewindeabschnitt in den Freilaufabschnitt verstellt ist. Vorteilhafterweise kann das Ventilelement, wenn dieses derart verstellt ist, dass der erste Gewindeabschnitt und der zweite Gewindeabschnitt außer Eingriff sind, insbesondere wenn das Ventilelement in die Endstellung verstellt ist, in eine weitere Endstellung bewegbar sein, in welcher der erste Gewindeabschnitt und der zweite Gewindeabschnitt miteinander in Eingriff bringbar sind. Hierdurch ist sichergestellt, dass sich der erste Gewindeabschnitt der Ventilführung und der zweite Gewindeabschnitt des Ventilelements bedarfsweise und, vorzugsweise, wiederholt miteinander in Eingriff bringen lassen. Die Endstellung kann einer ersten Endstellung und die weitere Endstellung einer zweiten Endstellung entsprechen.
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Um die Feinjustage und damit die Installation weiter zu vereinfachen, kann es ferner vorteilhaft sein, wenn der Freilaufabschnitt endseitig einen Zentrierbereich zum Zentrieren des Ventilelements innerhalb der Ventilführung aufweist. Der Zentrierbereich des Freilaufabschnitts kann das Ventilelement im Zuge des Bewegens des Ventilelements, insbesondere ausgehend von der Endstellung hin zu der weiteren Endstellung, zentrieren. Hierdurch können sich die Gewindeabschnitte leichter miteinander in Eingriff bringen lassen. Es kann vorgesehen sein, dass der Zentrierbereich kegelförmig ausgebildet ist.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Türschließers kann vorsehen, dass der Türschließer ein Gehäuse aufweist und dass die Ventilführung an und/oder in dem Gehäuse angeordnet ist. Das Gehäuse kann zumindest einen Teil der Komponenten des Türschließers vor äußeren Umwelteinflüssen schützen, wie etwa Feuchtigkeit und Verschmutzung. Obschon es nicht zwingend erforderlich ist, kann die Ventilführung bauraumsparend in dem Gehäuse angeordnet sein.
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Mit Blick auf eine vergleichsweise einfache und kostengünstige Fertigung kann es vorgesehen sein, wenn die Ventilführung nach Art einer Führungsbohrung mit unterschiedlichen Durchmessern ausgebildet ist. Die nach Art einer Führungsbohrung ausgebildete Ventilführung kann im Rahmen der Fertigung durch eine spanende Bearbeitung des Gehäuses, wie insbesondere durch Bohren, oder direkt im Rahmen der Fertigung des Gehäuses, beispielsweise durch einen Gießprozess, realisiert werden. "Nach Art einer Führungsbohrung" ist insoweit breit zu verstehen und bezieht sich insbesondere auf die Art der geometrischen Ausgestaltung der Ventilführung. Der Freilaufabschnitt kann damit einen Teil der nach Art einer Führungsbohrung ausgebildeten Ventilführung darstellen. Ganz allgemein ist es denkbar, dass der Freilaufabschnitt gegenüber dem ersten Gewindeabschnitt einen zumindest abschnittsweise größeren Durchmesser aufweist.
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Im Zusammenhang mit dem Gehäuse kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass der Türschließer eine Abdeckung aufweist, welche an dem Gehäuse angeordnet ist und das Gehäuse zumindest teilweise abdeckt. Die Abdeckung kann damit einen Teil zur Schutzfunktion des Gehäuses beitragen oder diese ergänzen. Die Abdeckung kann vorteilhafterweise einen, insbesondere im Wesentlichen ebenen, Plattenabschnitt und/oder einen, insbesondere gekrümmten, Schalenabschnitt aufweisen.
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Es hat sich im Zusammenhang mit der Abdeckung insbesondere als vorteilhaft herausgestellt, wenn die Anschlagsicherung an der Abdeckung, insbesondere an dem Plattenabschnitt, angeordnet ist. Vorzugsweise kann die Anschlagsicherung drehfest an der Abdeckung, insbesondere an dem Plattenabschnitt, angeordnet sein. Vorzugsweise kann die Anschlagsicherung unlösbar an der Abdeckung, insbesondere an dem Plattenabschnitt, angeordnet sein. Hierdurch lässt sich ein unbeabsichtigtes Lösen der Anschlagsicherung, beispielsweise im Zuge des Verstellens des Ventils, insbesondere gegenüber der Abdeckung, vermeiden.
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Mit Blick auf eine einfache und kostengünstige Fertigung ist es von großem Vorteil, wenn die Anschlagsicherung an der Abdeckung, insbesondere an dem Plattenabschnitt, angeformt ist. Hierdurch lässt sich auf zusätzliche Bauteile verzichten, welche ggf. einzeln montiert werden müssten. Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn die Anschlagsicherung in einer Linie mit dem Plattenabschnitt angeordnet ist.
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Vorteilhafterweise kann die Abdeckung derart ausgestaltet sein, dass das Gehäuse über die Abdeckung befestigbar ist, insbesondere an der Tür und/oder an einer Wand, einem Boden oder einer Decke eines Raumes, welchem die Tür zugeordnet ist. Der Abdeckung kann insoweit eine Doppelfunktion zukommen, indem das Gehäuse zum einen durch die Abdeckung, insbesondere im an der Tür oder der Wand, dem Boden oder der Decke montierten Zustand des Türschließers, abgedeckt und zum anderen über die Abdeckung befestigt wird. Die Abdeckung und das Gehäuse können miteinander verschraubt sein. Besonders vorteilhaft kann vorgesehen sein, dass sich der Türschließer in oder an der Tür oder in oder an der Wand, dem Boden oder der Decke des Raumes anordnen lässt bzw. angeordnet ist.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Anschlagsicherung gegenüber der Ventilführung drehfest angeordnet ist. Hierdurch lässt sich ein unbeabsichtigtes Lösen der Anschlagsicherung, beispielsweise im Zuge des Verstellens des Ventils, insbesondere gegenüber der Ventilführung, vermeiden.
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Alternativ oder zusätzlich kann es vorteilhaft sein, wenn die Anschlagsicherung gegenüber dem Gehäuse drehfest angeordnet ist. Auch hierdurch kann sich ein unbeabsichtigtes Lösen der Anschlagsicherung, beispielsweise im Zuge des Verstellens des Ventils, insbesondere gegenüber dem Gehäuse, vermeiden.
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Die Anschlagsicherung kann vorteilhafterweise gewindefrei ausgebildet. Dies ermöglicht eine vereinfachte Fertigung, da auf eine vergleichsweise aufwändige Fertigung eines Gewindes im Zusammenhang mit der Anschlagsicherung verzichtet werden kann. Zur Anordnung der Anschlagsicherung ist es denkbar, dass diese an eine andere Komponente des Türschließers, wie insbesondere an die Abdeckung, angeordnet ist, vorzugsweise angeformt, angeklebt, angeschweißt, etc. ist.
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Es ist möglich, dass die Anschlagsicherung das Ventilelement entlang einer Sicherungsfläche formschlüssig sichert. Eine formschlüssige Sicherung des Ventilelements durch die Anschlagsicherung ist konstruktiv einfach umsetzbar und funktional zuverlässig. Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Sicherungsfläche als umlaufende Sicherungsfläche ausgebildet ist. Aufgrund der umlaufenden Sicherungsfläche kann das Ventilelement gleichmäßig, etwa über eine entsprechende Gegenfläche, gesichert werden, wodurch das Risiko eines Verkantens des Ventilelements innerhalb der Ventilführung verringert wird. Es ist möglich, dass die Sicherungsfläche als umlaufende ringförmige Sicherungsfläche ausgebildet ist.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass das Ventilelement eine, insbesondere endseitige, Werkzeugaufnahme zur zeitweisen Aufnahme eines Werkzeugs, insbesondere eines Schraubwerkzeugs, aufweist. Hierdurch lässt sich das Ventilelement verstellen, etwa indem das Werkzeug über die Werkzeugaufnahme mit dem Ventilelement zeitweise verbunden wird. Über das verbundene Werkzeug kann sich das Ventilelement in der Ventilführung schraubend bewegen lassen, wenn der erste Gewindeabschnitt und der zweite Gewindeabschnitt miteinander in Eingriff sind.
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Um die Installation und insbesondere das Verstellen des Ventils zu vereinfachen, ist es von besonderem Vorteil, wenn die Anschlagsicherung gegenüber dem Ventilelement in axialer Richtung angeordnet ist und eine Ausnehmung zur Durchführung des Werkzeugs durch die Anschlagsicherung hin zur Werkzeugaufnahme aufweist. Hierdurch kann sich das Ventil, insbesondere das Ventilelement, montagefreundlich verstellen lassen, insbesondere auch wenn der Türschließer bereits an der Tür, der Wand, der Decke oder dem Boden montiert ist. Die axiale Richtung kann insbesondere entlang der Längsachse des Ventilelements und/oder der Ventilführung verlaufen.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Türschließers sieht vor, dass der Türschließer eine Dichtungsanordnung zum Abdichten des hydraulischen Dämpfungsmechanismus, insbesondere gegenüber dem Äußeren des Gehäuses, aufweist. Durch die Dichtungsanordnung wird das Austreten von Hydraulikflüssigkeit aus und das Eintreten von Luft, Verschmutzungen und/oder Feuchtigkeit in den hydraulischen Dämpfungsmechanismus vermieden. Es kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Dichtungsanordnung ein Dichtungselement aufweist und dass das Dichtungselement dichtend zwischen der Ventilführung und dem Ventilelement angeordnet ist. Ganz besonders vorzugsweise ist vorgesehen, dass das Dichtungselement derart zwischen der Ventilführung und dem Ventilelement angeordnet ist, dass eine bzw. die Dichtwirkung durch das Dichtungselement sowohl bei in Eingriff gebrachten Gewindeabschnitten als auch bei außer Eingriff gebrachten Gewindeabschnitten, insbesondere wenn das Ventilelement in die Endstellung bewegt ist, bewirkt wird. Das Dichtungselement ist dem Ventil zugeordnet und wirkt dichtend im Bereich des Ventils. Es ist möglich, dass das Dichtungselement radialdichtend zwischen der Ventilführung und dem Ventilelement angeordnet ist. Das Dichtungselement kann vorzugsweise als elastisches Dichtungselement, wie etwa als O-Ring, ausgebildet sein.
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In diesem Zusammenhang hat es sich bewährt, wenn das Dichtungselement an dem Ventilelement angeordnet und mit dem Ventilelement in axialer Richtung bewegbar ist. Hierdurch lässt sich erreichen, dass die Dichtwirkung des Dichtungselements auch während des Verstellens des Ventilelements innerhalb der Ventilführung bestehen bleibt. Es ist alternativ ebenso denkbar, dass das Dichtungselement an der Ventilführung angeordnet ist und das Ventilelement gegenüber dem Dichtungselement und der Ventilführung in axialer Richtung bewegbar ist.
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Die Ventilführung kann vorteilhafterweise einen Flüssigkeitsbereich und einen Trockenbereich aufweisen, wobei das Dichtungselement den Flüssigkeitsbereich und den Trockenbereich, insbesondere innerhalb der Ventilführung, voneinander räumlich trennt. Das Dichtungselement bewirkt das Dichten zwischen dem Flüssigkeitsbereich und dem Trockenbereich. Der Flüssigkeitsbereich weist insbesondere Hydraulikflüssigkeit auf. Der Trockenbereich ist insbesondere frei von Hydraulikflüssigkeit. Es ist in diesem Zusammenhang vorteilhaft möglich, dass der erste Gewindeabschnitt und/oder der zweite Gewindeabschnitt im Flüssigkeitsbereich angeordnet ist bzw. sind. Alternativ oder zusätzlich ist es denkbar, dass der Trockenbereich gewindefrei ausgebildet ist.
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Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das Ventilelement einen Schließabschnitt zum Schließen und/oder Öffnen mindestens eines Kanals des Dämpfungsmechanismus aufweist. Über den Schließabschnitt kann der Kanal zuverlässig, etwa im Rahmen des Verstellens des Ventils, geschlossen und/oder geöffnet werden. Hierdurch können die Dämpfungseigenschaften des Dämpfungsmechanismus einstellbar sein. Der Schließabschnitt ist vorzugsweise der Werkzeugaufnahme gegenüberliegend angeordnet. Es ist vorteilhafterweise möglich, dass der Kanal den ersten Gewindeabschnitt durchragt. Der Schließabschnitt weist vorzugsweise einen Schließzapfen auf.
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Nach einer weiteren Lehre, der eigenständige Bedeutung zukommt, wird ein Türsystem mit einer Tür, welche einen Türflügel aufweist, und mit einem Türschließer vorgeschlagen. Der Türschließer ermöglicht das Öffnen und/oder Schließen der Tür. Zur Lösung der vorstehend genannten Aufgabe ist der Türschließer vorschlagsgemäß ausgestaltet. Der Türschließer kann eines oder mehrere der im Zusammenhang mit dem vorschlagsgemäßen Türschließer erläuterten Merkmale aufweisen. Es wird auf alle Ausführungen zu dem vorschlagsgemäßen Türschließer verwiesen.
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Der Türschließer kann an dem Türflügel, insbesondere teilweise in dem Türflügel, angeordnet sein. Vorteilhafterweise kann der Türschließer das Gehäuse aufweisen, welches in dem Türflügel angeordnet ist. Es ist möglich, dass der Türschließer die Abdeckung aufweist und dass das in dem Türflügel angeordnete Gehäuse über die Abdeckung an dem Türflügel befestigt ist. Insbesondere kann die Abdeckung einen Aufnahmebereich des Türschließers in der Tür türbündig abschließen.
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Die Tür des Türsystems kann neben dem Türflügel einen Türrahmen aufweisen. Es ist möglich, dass der Türschließer funktional zwischen dem Türflügel und dem Türrahmen angeordnet ist. Das Türsystem kann ein Gestänge, wie ein Hebelarm-Gestänge oder Scheren-Gestänge, aufweisen, welches den Türflügel und den Türrahmen über den Türschließer miteinander koppelt. Das Gestänge kann einseitig an dem Türschließer angeordnet sein. Es ist denkbar, dass der Türschließer an dem Türrahmen, insbesondere teilweise in dem Türrahmen, angeordnet ist. Das Gehäuse des Türschließers kann in dem Türrahmen angeordnet sein. Es ist möglich, dass der Türschließer die Abdeckung aufweist und dass das in dem Türrahmen angeordnete Gehäuse über die Abdeckung an dem Türrahmen befestigt ist. Insbesondere kann die Abdeckung einen Aufnahmebereich des Türschließers in dem Türrahmen türrahmenbündig abschließen.
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Ganz allgemein kann das Türsystem einen Raum aufweisen, wobei die Tür diesem Raum zugeordnet sein kann. Der Raum kann insbesondere eine Wand, einen Boden und/oder eine Decke aufweisen. Es ist möglich, dass der Türschließer funktional zwischen dem Türflügel und der Wand, dem Boden oder der Decke angeordnet ist. Das Gestänge kann den Türflügel und die Wand, den Boden oder die Decke über den Türschließer miteinander koppeln. Es ist denkbar, dass der Türschließer an der Wand, dem Boden oder der Decke, insbesondere teilweise in der Wand, dem Boden oder der Decke, angeordnet ist. Das Gehäuse des Türschließers kann in der Wand, dem Boden oder der Decke angeordnet sein, wobei das Gehäuse insbesondere über die Abdeckung an der Wand, dem Boden oder der Decke befestigt ist. Insbesondere kann die Abdeckung einen Aufnahmebereich des Türschließers in der Wand, dem Boden oder der Decke bündig abschließen.
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Im Folgenden wird die Erfindung anhand lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Figuren näher erläutert. In den Figuren zeigt
- Fig. 1
- einen vorschlagsgemäßen Türschließer in a) in einer Draufsicht mit Blick auf eine Abdeckung des Türschließers und in b) in einer Schließansicht entlang der in Fig. 1a) dargestellten Schnittlinie, wobei zwecks Übersichtlichkeit auf gewisse Schraffuren verzichtet wurde,
- Fig. 2:
- jeweils eine Detaildarstellung der Schnittansicht aus Fig. 1b), wobei ein Ventil des Türschließers in a) in eine geschlossene Stellung und in b) und c) in eine geöffnete Stellung verstellt ist und
- Fig. 3:
- eine schematische Übersichtsdarstellung des Türschließers, welcher an einer Tür angeordnet ist.
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Das in den Figuren dargestellte und insoweit bevorzugte Ausführungsbeispiel betrifft einen Türschließer 1 zum Öffnen und/oder Schließen einer Tür 100. Der Türschließer 1 kann an einer Tür 100 angeordnet sein, welche einen Türflügel 101 und, vorzugsweise, einen Türrahmen 102 aufweist. Der Türschließer 1 kann beim Öffnen und/oder Schließen der Tür 100, also während einer Öffnungs- und/oder Schließbewegung des Türflügels 101, den entsprechenden Vorgang je nach vorgesehenen Funktionalitäten unterstützen, dämpfen und/oder ausführen. Dies ist schematisch in Fig. 3 dargestellt, in welcher der Türschließer 1 und die Tür 100 mit dem Türflügel 101 einem vorschlagsgemäßen Türsystem zugeordnet sind. Das Türsystem kann einen Raum 103 mit einer Wand 104, einem Boden 105 und einer Decke 106 aufweisen, wobei die Tür 100 dem Raum 103 zugeordnet ist.
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Der Türschließer 1 weist einen hydraulischen Dämpfungsmechanismus 2 auf, der das Öffnen und/oder Schließen der Tür 100 dämpft. Der Dämpfungsmechanismus 2 kann einen sanften und kontrollierten Öffnungsvorgang der Tür 100 gewährleisten, um etwa Schäden an dem Türflügel 101 zu vermeiden. So ist es denkbar, dass der Türflügel 101 eine vergleichsweise schnelle Öffnungsbewegung erfährt, die durch den Türschließer 1 verlangsamt wird. Ein starkes Anschlagen des Türflügels 101, beispielsweise an der Wand 104, lässt sich so vermeiden. Alternativ oder zusätzlich kann der Dämpfungsmechanismus 2 einen sanften und kontrollierten Schließvorgang der Tür 100 gewährleisten, um etwaige Schäden an dem Türflügel 101 und dem Türrahmen 102 zu vermeiden. In diesem Fall kann beispielsweise der Türflügel 101 eine vergleichsweise schnelle Schließbewegung erfahren, die durch den Türschließer 1 verlangsamt wird, um ein starkes Anschlagen des Türflügels 101 an dem Türrahmen 102 zu vermeiden.
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Die Öffnungsbewegung und/oder die Schließbewegung kann grundsätzlich händisch, also durch einen Bediener, und/oder automatisch, also etwa durch einen Türantrieb 26 bewirkt werden. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1b) weist der Türschließer 1 einen mechanischen Türantrieb 26 mit einem Federmechanismus auf. Hier und vorzugsweise kann die Schließbewegung der Tür 100 durch den Türantrieb 26 bewirkt werden. Die Öffnungsbewegung kann durch den Türantrieb 26 zumindest abgebremst werden. Grundsätzlich ist es auch möglich, den Türantrieb 26 elektrisch, etwa mit einem elektrischen Antriebsmotormechanismus, oder elektromechanisch, beispielsweise mit einem Federmechanismus und einem elektrischen Antriebsmotormechanismus, auszugestalten. Derartige Ausgestaltungen sind bekannt und werden an dieser Stelle nicht weiter beschrieben.
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Ungeachtet dessen ist der Dämpfungsmechanismus 2 als hydraulischer Dämpfungsmechanismus 2 ausgebildet. Dementsprechend weist der Dämpfungsmechanismus 2 eine Hydraulikflüssigkeit, wie etwa Öl oder ein Ölgemisch, auf. Der Dämpfungsmechanismus 2 kann, wie hier, einen oder mehrere Kanäle 21 aufweisen. Die Hydraulikflüssigkeit kann durch den oder die Kanäle 21 hindurchströmen, beispielsweise im Zuge des Öffnens und/oder des Schließens der Tür 100. Das durch den Dämpfungsmechanismus 2 bewirkte Dämpfen ergibt sich daraus, dass im Rahmen des Öffnens und/oder des Schließens der Tür 100 die Hydraulikflüssigkeit innerhalb gewisser innerer Komponenten des Türschließers 1, wie dem oder den Kanälen 21, strömungswiderstandsbehaftet strömt, so dass ein Dämpfungseffekt auftritt.
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Der Dämpfungsmechanismus 2 weist zumindest ein Ventil 3 auf. Das Ventil 3 ist, hier und vorzugsweise, als Drosselventil ausgebildet. Über das Ventil 3 lassen sich die Dämpfungseigenschaften des Dämpfungsmechanismus 2 einstellen, indem etwa der Strömungswiderstand für die Hydraulikflüssigkeit erhöht oder reduziert wird. Dies kann beispielsweise händisch durch einen Monteur im Rahmen der Installation des Türschließers 1 erfolgen. Hier und vorzugsweise ist dem Ventil 3 der Kanal 21 zugeordnet, dessen Strömungsquerschnitt lokal durch Einstellen des Ventils 3 verschließbar, verkleinerbar und vergrößerbar ist. In Fig. 2a) ist das Ventil 3 in einer geschlossenen Stellung, in der der Strömungskanal 21 verschlossen ist, gezeigt, In den Fig. 2b) und 2c) ist das Ventil 3 in einer geöffneten Stellung gezeigt, in denen Hydraulikflüssigkeit durch den Strömungskanal 21 strömen kann. Gleichwohl kann das Ventil 3 in beliebige Zwischenstellungen verstellt werden. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1a) und 1b) weist der Dämpfungsmechanismus 2 mehrere Ventile 3 auf, insbesondere drei Ventile 3. Über jedes der Ventile 3 können sich bestimmte Dämpfungseigenschaften des Dämpfungsmechanismus 2 einstellen lassen. Die Ventile 3 können jeweils als Drosselventil ausgebildet sein.
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Das Ventil 3 weist eine Ventilführung 4 und ein Ventilelement 5 auf. Das Ventilelement 5 ist innerhalb der Ventilführung 4 angeordnet. Mit Blick auf die Fig. 2a), 2b) und 2c) ist das Ventilelement 5, hier und vorzugsweise, vollständig innerhalb der Ventilführung 4 angeordnet. Das Ventilelement 5 weist einen Schließabschnitt 20 zum Schließen und/oder Öffnen des Kanals 21 auf. Über den Schließabschnitt 20 lässt sich, wie vorstehend erörtert, der Strömungsquerschnitt lokal bedarfsweise verschließen, verkleinern und vergrößern.
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Die Ventilführung 4 weist einen ersten Gewindeabschnitt 6 auf. Hier und vorzugsweise ist der erste Gewindeabschnitt 6 als Innengewindeabschnitt ausgebildet. Der Kanal 21 kann den ersten Gewindeabschnitt 6 durchragen. Das Ventilelement 5 weist einen zweiten Gewindeabschnitt 7 auf. Hier und vorzugsweise ist der zweite Gewindeabschnitt 7 als Außengewindeabschnitt ausgebildet.
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Der erste Gewindeabschnitt 6 der Ventilführung 4 und der zweite Gewindeabschnitt 7 des Ventilelements 5 sind derart miteinander in Eingriff bringbar, dass diese eine Stellgewindeverbindung 8 ausbilden. Die Stellgewindeverbindung 8 ermöglicht es, dass das Ventilelement 5 innerhalb der Ventilführung 4 in axialer Richtung R schraubend verstellbar ist. Im Sinne dieser Anmeldung ist die "axiale Richtung R" bezogen auf die Ventilführung 4 und/oder insbesondere auf das Ventilelement 5. Insbesondere kann die axiale Richtung entlang der Längsachse des Ventilelements 5 und/oder der Ventilführung 4 verlaufen. Das Ventilelement 5 lässt sich in der Ventilführung 4, etwa im Rahmen des Einstellens des Dämpfungsmechanismus 2, heraus- und hereinschrauben. Ganz allgemein lässt sich durch das Verstellen des Ventilelements 5 die Lagebeziehung zwischen dem Ventilelement 5 und der Ventilführung 4 festlegen und damit insbesondere der Strömungswiderstand einstellen, etwa erhöhen oder verringern. Dies ergibt sich aus Zusammenschau der Fig. 2a) und 2b), wobei ein Verstellen in etwaige (nicht dargestellte) Zwischenstellungen ebenso denkbar ist.
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Wesentlich bei dem vorschlagsgemäßen Türschließer 1 ist nun, dass die Ventilführung 4 einen Freilaufabschnitt 10 aufweist und dass das Ventilelement 5 innerhalb der Ventilführung 4 in axialer Richtung R derart verstellbar ist, dass der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 außer Eingriff kommen.
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Der Freilaufabschnitt 10 ermöglicht es, dass die miteinander in Eingriff stehenden Gewindeabschnitte 6 und 7 voneinander trennbar, also außer Eingriff bringbar, sind. Dies erfolgt, indem das Ventilelement 5 innerhalb der Ventilführung 4 derart verstellt wird, dass der zweite Gewindeabschnitt 7 vollständig in den Freilaufabschnitt 10 bewegt wird. Das Verstellen des Ventilelements 5 kann insbesondere durch einen Monteur erfolgen. Für das Ausführungsbeispiel ergibt sich dieser Zusammenhang aus Zusammenschau der Fig. 2a), in welcher die Gewindeabschnitte 6, 7 miteinander in Eingriff stehen, und Fig. 2b), in welcher die Gewindeabschnitte 6, 7 außer Eingriff sind. Wenn die Gewindeabschnitte 6, 7 außer Eingriff sind, lässt sich das Ventilelement 5 gegenüber der Ventilführung 4 aufgrund des Freilaufabschnitts 10 hubfrei drehbewegen.
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Hier und vorzugsweise ist der Freilaufabschnitt 10 in axialer Richtung R neben dem ersten Gewindeabschnitt 6 angeordnet. Der erste Gewindeabschnitt 6 endet, hier und vorzugsweise, einseitig hin zum Freilaufabschnitt 10. Der erste Gewindeabschnitt 6 kann, wie hier, einen gegenüber dem Freilaufabschnitt 10 zumindest abschnittsweise geringeren Durchmesser aufweisen.
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Der Türschließer 1 weist vorzugsweise, wie hier, eine Anschlagsicherung 9 auf. Die Anschlagsicherung 9 sichert das Ventilelement 5 innerhalb der Ventilführung 4 in axialer Richtung R. Gewissermaßen wird durch die Anschlagsicherung 9 die Bewegbarkeit des Ventilelements 5 innerhalb der Ventilführung 4 festgelegt. Dies ergibt sich etwa aus den Fig. 2b) und 2c). Die Anschlagsicherung 9 kann in axialer Richtung R neben dem Ventilelement 5 angeordnet sein.
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Wenn der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 außer Eingriff sind, dann ist das Ventilelement 5, hier und vorzugsweise, in axialer Richtung R in zumindest eine Endstellung bewegbar. Sobald das Ventilelement 5 innerhalb der Ventilführung 4 also derart verstellt wird, dass die Gewindeabschnitte 6, 7 außer Eingriff kommen, lässt sich das Ventilelement 5 gegenüber der Ventilführung 4 weiter in axialer Richtung R bis in die Endstellung bewegen. Dies kann etwa druckbewirkt sein, also aufgrund des hydraulischen Druckes innerhalb des Dämpfungsmechanismus 2. In den Fig. 2b) und 2c) ist das Ventilelement 5 in die Endstellung bewegt.
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Es ist denkbar, dass das Ventilelement 5, wenn der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 außer Eingriff sind, gegenüber der Ventilführung 4, insbesondere im Wesentlichen ausschließlich, linear in axialer Richtung R verstellbar ist. Mit Blick auf die Fig. 2c) ist ersichtlich, dass das Ventilelement 5, sobald der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 außer Eingriff sind, im Zuge des Bewegens in die Endstellung in axialer Richtung R um eine vergleichsweise kleine Distanz von beispielsweise höchstens 5 mm, vorzugsweise höchstens 3 mm, weiter vorzugsweise höchstens 1 mm, bewegbar ist.
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Die Anschlagsicherung 9 kann, wie hier, die Endstellung des Ventilelements 5 festlegen und das Ventilelement 5 in der Endstellung sichern. Hierdurch lässt sich die Bewegbarkeit des Ventilelements 5 gegenüber der Ventilführung 4 beschränken, auch wenn der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 außer Eingriff sind.
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Es ist im Zusammenhang mit der Endstellung möglich, dass das Ventilelement 5, wenn der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 außer Eingriff sind, insbesondere ausgehend von der Endstellung, in eine weitere Endstellung bewegbar ist, in welcher der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 miteinander in Eingriff bringbar sind. Das Ventilelement 5 kann zwischen der Endstellung und der weiteren Endstellung in axialer Richtung R damit hin und her bewegt werden. Das Ventilelement 5 kann beispielsweise im Rahmen des Einstellens des Dämpfungsmechanismus ausgehend von der Endstellung, etwa durch Aufbringen einer Druckkraft über ein Werkzeug, in die weitere Endstellung bewegt werden. Mit Blick auf Fig. 2c) entspricht die weitere Endstellung hier jener Stellung, in welcher das Ventilelement 5 in der Figur nach unten bewegt ist, der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 jedoch nicht miteinander in Eingriff sind. Ausgehend von der weiteren Endstellung kann das Ventilelements 5 schraubend bewegt werden, so dass der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 in Eingriff kommen.
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Insbesondere mit Blick auf Fig. 2c) geht hervor, dass der Freilaufabschnitt 10 vorzugsweise endseitig einen Zentrierbereich 11 zum Zentrieren des Ventilelements 5 innerhalb der Ventilführung 4 aufweist. Der Zentrierbereich 11 kann in axialer Richtung R an den ersten Gewindeabschnitt 6 anschließen und/oder insbesondere kegelförmig ausgebildet sein. Durch den Zentrierbereich 11 lässt sich das Ventilelement 5 zumindest derart zentrieren, dass der erste Gewindeabschnitt 6 und der zweite Gewindeabschnitt 7 in Eingriff bringbar sind, insbesondere wenn das Ventilelement 5 in die weitere Endstellung verstellt ist.
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Hier und vorzugsweise weist der Türschließer 1 ein Gehäuse 12 auf. Das Gehäuse 12 kann innere Komponenten des Türschließers 1, wie beispielsweise den Dämpfungsmechanismus 2 und das Ventil 3, aufnehmen und vor äußeren Umwelteinflüssen schützen, wie Feuchtigkeit und Verschmutzung. Die Ventilführung 4 kann an und/oder, wie hier, in dem Gehäuse 12 angeordnet sein. Vorzugsweise ist die Ventilführung 4 vollständig in dem Gehäuse 12 angeordnet. Das Gehäuse 12 sowie die Anordnung der Ventilführung 4 in dem Gehäuse 12 geht unter anderem aus der Schnittdarstellung gemäß den Fig. 1b), 2a) bis 2c) hervor.
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In diesem Zusammenhang hat es sich als besonders vorzugsweise herausgestellt, wenn die Ventilführung 4 nach Art einer Führungsbohrung mit unterschiedlichen Durchmessern ausgebildet ist. Die Ventilführung 4 kann, wie hier, mehrere Durchmesser aufweisen. Vorzugsweise ist der Durchmesser des Freilaufabschnitt 10 zumindest abschnittsweise, insbesondere an jeder Stelle, größer als der Durchmesser des ersten Gewindeabschnitts 6.
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Der Türschließer 1 weist ferner vorzugsweise eine Abdeckung 13 auf. Die Abdeckung 13 ist an dem Gehäuse 12, insbesondere fest, angeordnet. Wie es etwa aus den Fig. 1a) und 1b) hervorgeht und vorzugsweise, ist die Abdeckung 13 mit dem Gehäuse 12 verschraubt. Es ist alternativ oder zusätzlich denkbar, dass die Abdeckung 13 mit dem Gehäuse 12 verklebt, verschweißt, verklemmt, verschraubt und/oder verklipst ist. Die Abdeckung 13 deckt das Gehäuse 12 zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig, ab. "Vollständig abdecken" in diesem Kontext bedeutet, dass sich die Abdeckung 13 in zumindest zwei Dimensionen über die gesamte Erstreckung des Gehäuses 12 erstreckt. Mit Blick auf die Fig. 1a) und 1b) bedeutet dies beispielsweise, dass die Breite der Abdeckung 13 die Breite des Gehäuses 12 übertrifft (in den Fig. 1a) und 1b) von links nach rechts) und die Tiefe der Abdeckung 13 die Tiefe des Gehäuses 12 übertrifft oder dieser entspricht (in der Fig. 1a) von unten nach oben).
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Im Zusammenhang mit der Abdeckung 13 kann besonders vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Abdeckung 13 einen, insbesondere im Wesentlichen ebenen, Plattenabschnitt 14 aufweist. Es ist denkbar, dass die Abdeckung 13 noch weitere Komponenten, wie etwa gekrümmte Abschnitte, welche sich beispielsweise an den Plattenabschnitt 14 anschließen, Elemente, welche beispielsweise an dem Plattenabschnitt 14 angeordnet sind, und/oder, wie hier, eine oder mehrere Befestigungsausnehmungen 24 aufweist. Auch ist es grundsätzlich denkbar, dass die Abdeckung 13 alternativ oder zusätzlich zu dem Plattenabschnitt 14 einen gekrümmten Schalenabschnitt aufweist.
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Mit Blick auf die Anschlagsicherung 9 ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Anschlagsicherung 9 an der Abdeckung 13, insbesondere drehfest, angeordnet ist. Die Anschlagsicherung 9 kann vorzugsweise an der Abdeckung 13, insbesondere, wie hier, an dem Plattenabschnitt 14, angeformt sein. Die Anschlagsicherung 9 kann gegenüber der Ventilführung 4 drehfest angeordnet sein. Dies hat vor dem Hintergrund der Funktionsweise des Verstellens des Ventilelements 5 den Vorteil, dass die Anschlagsicherung 9 nicht unbeabsichtigt gelöst werden kann. Alternativ oder zusätzlich ist es möglich, dass die Anschlagsicherung 9 gegenüber dem Gehäuse 12 drehfest angeordnet ist.
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Für das Ausführungsbeispiel, etwa gemäß den Fig. 1a) und 1b), ist die Anschlagsicherung 9 an den Plattenabschnitt 14 angeformt und drehfest an der Abdeckung 13 angeordnet. Die Abdeckung 13 ist mit dem Gehäuse 12 fest verbunden, wobei die Ventilführung 4 fest an dem Gehäuse 12 angeordnet ist. Es ergibt sich vorliegend, dass damit die Anschlagsicherung 9 ebenfalls drehfest gegenüber der Ventilführung 4 und dem Gehäuse 12 ist.
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Hier und besonders vorteilhaft kann die Anschlagsicherung 9 gewindefrei ausgebildet. Die Anschlagsicherung 9 kann zudem zumindest teilweise oder, wie hier, vollständig außerhalb der Ventilführung 4 angeordnet sein.
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Hinsichtlich der Abdeckung 13 hat es sich bewährt, wenn die Abdeckung 13 derart ausgestaltet ist, dass das Gehäuse 12 über die Abdeckung 13 befestigbar ist, so wie es in Fig. 3 schematisch angedeutet ist. Hierfür kann die Abdeckung 13, wie vorstehend bereits erwähnt, eine oder mehrere Befestigungsausnehmungen 24 aufweisen, durch welche etwa ein oder mehrere Befestigungsmittel, wie beispielsweise Schrauben, durchführbar ist bzw. sind. Vorzugsweise ist das Gehäuse 12 über die Abdeckung 13 an der Tür 100, insbesondere an dem Türflügel 101 oder dem Türrahmen 102, oder an der Wand 104, dem Boden 105 oder der Decke 106 befestigbar. Ganz besonders vorzugsweise ist das Gehäuse 12 über die Abdeckung 13 in der Tür 100, also in dem Türflügel 101 oder dem Türrahmen 102, oder in der Wand 104, in dem Boden 105 oder in der Decke 106 angeordnet. In Fig. 3 ist das Gehäuse 12 über die Abdeckung 13 in der Tür 100, hier in dem Türflügel 101, angeordnet. Die Abdeckung 13 schließt, hier und vorzugsweise, einseitig bündig mit dem Türflügel 101 ab.
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Vorstehend wurde bereits beschrieben, dass die Anschlagsicherung 9 das Ventilelement 5 sichert. Obschon die Ausgestaltung der Anschlagsicherung 9 und damit auch das Sichern grundsätzlich auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen kann, ist hier und vorzugsweise vorgesehen, dass die Anschlagsicherung 9 das Ventilelement 5 entlang einer Sicherungsfläche 15 formschlüssig sichert. Zwischen dem Ventilelement 5 und der Anschlagsicherung 9 bildet sich, zumindest wenn das Ventilelement 5 in die Endstellung bewegt ist (Fig. 2b) und 2c)), ein Formschluss aus, welcher eine Bewegung des Ventilelements 5 über die Endstellung hinaus verhindert. Das Ventilelement 5 kann eine Gegenfläche 25 aufweisen. Die Sicherungsfläche 15 und die Gegenfläche 25 können aneinander anschlagen oder zur Anlage kommen, insbesondere wenn das Ventilelement 5 in die Endstellung bewegt ist. Es ist im Zusammenhang mit der Sicherungsfläche 15 möglich, dass die Sicherungsfläche 15 umlaufend ausgestaltet ist. Hier und vorzugsweise ist die Sicherungsfläche 15 ringförmig ausgebildet.
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Es wurde bereits vorstehend in anderem Zusammenhang erörtert, dass das Ventilelement 5 innerhalb der Ventilführung 4 in axialer Richtung R unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs, wie beispielsweise ein Schraubwerkzeug, verstellbar ist. Vor diesem Hintergrund ist es von großem Vorteil, wenn das Ventilelement 5 eine Werkzeugaufnahme 16 zur zeitweisen Aufnahme eines bzw. des Werkzeugs aufweist, wie dies bei dem Ausführungsbeispiel etwa gemäß den Fig. 2a), 2b) und 2c) umgesetzt ist. Hier und vorzugsweise ist die Werkzeugaufnahme 16 endseitig am Ventilelement 5 angeordnet. Die Werkzeugaufnahme 16 ist dem Schließabschnitt 20 insbesondere gegenüberliegend angeordnet.
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Um das Verstellen des Ventilelements 5 auch bei montierter Abdeckung 13 vorzunehmen, ist hier und vorzugsweise vorgesehen, dass die Anschlagsicherung 9 eine Ausnehmung 17 aufweist, durch welche zumindest teilweise das Werkzeug durch die Anschlagsicherung 9 hin zur Werkzeugaufnahme 16 durchführbar ist. Die Anschlagsicherung 9 ist in diesem Fall gegenüber dem Ventilelement 5 in axialer Richtung R angeordnet. Die Werkzeugaufnahme 16 kann, wie hier, der Abdeckung 13 zugewandt sein.
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Vorstehend wurde bereits erörtert, dass der Dämpfungsmechanismus 2 die Hydraulikflüssigkeit aufweist. Um etwaigen Verlust der Hydraulikflüssigkeit zu vermeiden und gleichermaßen den Dämpfungsmechanismus 2 vor Luft, Verschmutzungen und/oder Feuchtigkeit zu schützen, ist es daher von besonderem Vorteil, wenn der Türschließer 1 eine Dichtungsanordnung 18 zum Abdichten des hydraulischen Dämpfungsmechanismus 2 mit zumindest einem Dichtungselement 19 aufweist. Die Dichtungsanordnung 18 dichtet den Dämpfungsmechanismus 2 gegenüber der Umwelt, also insbesondere gegenüber dem Äußeren des Gehäuses 12 ab.
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Das Dichtungselement 19 ist, wie etwa in Fig. 2c) zu sehen, zwischen der Ventilführung 4 und dem Ventilelement 5 angeordnet. Das Dichtungselement 19 dichtet damit das Ventil 3 ab. Hier und vorzugsweise ist das Dichtungselement 19 radialdichtend zwischen der Ventilführung 4 und dem Ventilelement 5 angeordnet. Hier und vorzugsweise ist das Dichtungselement 19 als elastisches Dichtungselement 19, insbesondere als O-Ring, ausgebildet. Die Ventilführung 4 und/oder das Ventilelement 5 kann bzw. können jeweils eine zylindrische Dichtungsfläche, an welchem das Dichtungselement 19 anliegt, aufweisen.
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Es ist grundsätzlich möglich, dass das Dichtungselement 19 an der Ventilführung 4 angeordnet ist und das Ventilelement 5 gegenüber dem Dichtungselement 19 und der Ventilführung 4 in axialer Richtung R bewegbar ist. Das Dichtungselement 19 bleibt in diesem Fall im Zuge des Verstellens des Ventilelements 5 bezogen auf die übrigen Komponenten des Türschließers 1 unbewegt. Hier und bevorzugt ist jedoch vorgesehen, dass das Dichtungselement 19 an dem Ventilelement 5 angeordnet und mit dem Ventilelement 5 in axialer Richtung R bewegbar ist. In diesem Fall wird das Dichtungselement 19 im Zuge des Verstellens des Ventilelements 5 bezogen auf die übrigen Komponenten des Türschließers 1 mitbewegt. Dies ergibt sich etwa aus Zusammenschau der Fig. 2a) und 2b).
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Aus den Fig. 2a), 2b) und 2c) ist ersichtlich, dass die Ventilführung 4 einen Flüssigkeitsbereich 22 und einen Trockenbereich 23 aufweist, wobei das Dichtungselement 19 den Flüssigkeitsbereich 22 und den Trockenbereich 23 voneinander räumlich trennt. Der Flüssigkeitsbereich 22 ist jener Bereich der Ventilführung 4, welcher Hydraulikflüssigkeit aufweist. Der Trockenbereich 23 ist jener Bereich der Ventilführung 4, welcher hydraulikflüssigkeitsfrei ist. Der Freilaufabschnitt 10 der Ventilführung 4 kann, wie hier, insbesondere vollständig, in dem Flüssigkeitsbereich 22 angeordnet sein (Fig. 2c)). Der erste Gewindeabschnitt 6 und/oder der zweite Gewindeabschnitt 7 kann bzw. können im Flüssigkeitsbereich 22 angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich ist der Trockenbereich 23, hier und vorzugsweise, gewindefrei ausgebildet.
BEZUGSZEICHENLISTE
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- 1
- Türschließer
- 2
- Dämpfungsmechanismus
- 3
- Ventil
- 4
- Ventilführung
- 5
- Ventilelement
- 6
- erste Gewindeabschnitt
- 7
- zweite Gewindeabschnitt
- 8
- Stellgewindeverbindung
- 9
- Anschlagsicherung
- 10
- Freilaufabschnitt
- 11
- Zentrierbereich
- 12
- Gehäuse
- 13
- Abdeckung
- 14
- Plattenabschnitt
- 15
- Sicherungsfläche
- 16
- Werkzeugaufnahme
- 17
- Ausnehmung
- 18
- Dichtungsanordnung
- 19
- Dichtungselement
- 20
- Schließabschnitt
- 21
- Kanal
- 22
- Flüssigkeitsbereich
- 23
- Trockenbereich
- 24
- Befestigungsausnehmung
- 25
- Gegenfläche
- 26
- Türantrieb
- 100
- Tür
- 101
- Türflügel
- 102
- Türrahmen
- 103
- Raum
- 104
- Wand
- 105
- Boden
- 106
- Decke
- R
- axiale Richtung