EP4739952A1 - Belüftungsvorrichtung - Google Patents

Belüftungsvorrichtung

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EP4739952A1
EP4739952A1 EP24748249.0A EP24748249A EP4739952A1 EP 4739952 A1 EP4739952 A1 EP 4739952A1 EP 24748249 A EP24748249 A EP 24748249A EP 4739952 A1 EP4739952 A1 EP 4739952A1
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EP
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air
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air outlet
ventilation device
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EP24748249.0A
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Paul DR. MATHIS
Max Rohn
Michael DR. SCHAUB
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Viessmann Holding International GmbH
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Viessmann Holding International GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Belüftungsvorrichtung, umfassend eine horizontale Fußbodenfläche (1), eine in der horizontalen Fußbodenfläche (1) angeordnete Luf tabgabeeinrichtung (2) und eine an der Luftabgabeeinrichtung (2) vorgesehene, maximal 30 cm oberhalb der horizontalen Fußbodenfläche (1) ausmündende Luftaustrittsöffnung (2.1), wobei eine aus der Luftaustritts-Öffnung (2.1) austretende Luftstromröhre eine orthogonal zur Luftaustrittsöffnung (2.1) stehende Hauptlängsachse aufweist, wobei die Hauptlängsachse der Luftstromröhre unorthogonal zur horizontalen Fußbodenfläche (1) ausgerichtet ist. Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass die Hauptlängsachse der Luftstromröhre in einem Winkel zwischen 45° bis 89° zur Fußbodenfläche 1 angeordnet ist.

Description

Belüftungsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Belüftungsvorrichtung gemäß dem 5
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Belüftungsvorrichtung der eingangs genannten Art ist aus dem Dokument KR 101 522 498 Bl (siehe dort insbesondere die Figuren 6a und 6b) bekannt. 10
Eine weitere Belüftungsvorrichtung ist aus dem Dokument US 4,135,440 A bekannt. Diese besteht dabei aus einer horizontalen Fußbodenfläche, einer in der horizontalen Fußbodenfläche angeordneten Luftabgabeeinrichtung und einer an der Luftabga- 15 beeinrichtung vorgesehenen, knapp oberhalb der horizontalen Fußbodenfläche ausmündenden Luftaustrittsöffnung, wobei eine aus der Luftaustrittsöffnung austretende Luftstromröhre (siehe auch https : / /de. wikipedia. org/w/ index. php? title=Stromf adenthe- orie& oldid=214725415 ) eine orthogonal zur Luf taustrittsöf f- 20 nung stehende Hauptlängsachse aufweist. Insbesondere bekannt sind solche Belüftungsvorrichtung zum Beispiel aber auch bei sogenannten Serverräumen, bei denen die Luftaustrittsöffnungen ebenfalls an einem sogenannten Doppelboden (siehe auch https : / / de .wikipedia . org/w/ index . php?title=Doppelboden_( Bauwe- 25 sen)&oldid= 224725 848) angeordnet sind. Die austretende Luft strömt dabei einfach als Stromröhre bzw. Luftstromröhre nach oben und dient zur Kühlung der im Raum auf gestellten Server. Unter dem verwendeten Begriff "Stromröhre" ist dabei im Rahmen dieser Anmeldung ein Fluid, insbesondere Luft, innerhalb einer 30 imaginären, dünnen Röhre zu verstehen, deren Mantelfläche von Stromlinien gebildet wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Belüftungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu verbessern. Insbesondere soll eine differenzierter einsetzbare Belüftungsvorrichtung geschaffen werden. 5
Diese Aufgabe ist mit einer Belüftungsvorrichtung der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 auf geführten Merkmale gelöst.
10
Nach der Erfindung ist also vorgesehen, dass die Hauptlängsachse der Luftstromröhre in einem Winkel zwischen 45° bis 89° zur Fußbodenfläche angeordnet ist.
Mit anderen Worten zeichnet sich die erfindungsgemäße Lösung 15 somit dadurch aus, dass die Hauptlängsachse des Luftstromröhre nicht mehr, wie beim eingangs genannten Stand der Technik einfach orthogonal, sondern gezielt mit einem Winkel ungleich 90°, genauer gesagt mit einem Winkel zwischen 45° bis 89°, aus der horizontalen Fußbodenfläche ausströmt. Diese Maßgabe ist 20 dabei, worauf weiter unten noch genauer eingegangen wird, insbesondere bei der Belüftung von Schreibtischarbeitsplätzen vorteilhaft, da eine von unten gegen die Schreibtischplatte strömende Luftstromröhre nicht (mehr) senkrecht auf die Schreibtischplatte auf trifft, sondern schräg, was zur Folge 25 hat, dass dieser als Ganzes wesentlich besser in einer gewünschte Richtung (und nicht - wie beim eingangs genannten Stand der Technik gemäß dem Dokument US 4,135,440 A - in alle Richtungen), vorzugsweise in Richtung des Benutzers des Schreibtischs , umgelenkt wird. 30 Andere vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Belüftungsvorrichtung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen .
Die erfindungsgemäße Belüftungsvorrichtung einschließlich ih- 5 rer vorteilhaften Weiterbildungen gemäß der abhängigen Patentansprüche wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert .
Es zeigt schematisch 10
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel mit einer ersten , etwas steiler nach oben ausgerichteten Luftabgabeeinrichtung ; und
Figur 2 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einer zweiten , 15 etwas weniger steil nach oben ausgerichteten Luftabgabeeinrichtung .
Die in den Figuren dargestellte Belüftungsvorrichtung besteht zunächst in bekannter Weise aus einer horizontalen Fußboden- 20 f lächen 1 , einer in der horizontalen Fußbodenf läche 1 angeordneten Luftabgabeeinrichtung 2 und einer an der Luftabgabeeinrichtung 2 vorgesehenen , maximal 30 cm, vorzugsweise maximal 15 cm, besonders bevorzugt maximal 5 cm, oberhalb der horizontalen Fußbodenf läche 1 ausmündenden Luftaustrittsöf fnung 2 . 1 , 25 wobei eine aus der vorzugsweise über entsprechende Aktoren verstellbar ausgebildeten Luftaustrittsöf fnung 2 . 1 austretende Luftstromröhre eine orthogonal zur Luftaustrittsöf fnung 2 . 1 stehende Hauptlängsachse ( siehe Figur 1 ) aufweist . Dabei ist die Hauptlängsachse der Luftstromröhre unorthogonal zur hori- 30 zontalen Fußbodenf läche 1 ausgerichtet . Wesentlich für die erfindungsgemäße Belüftungsvorrichtung ist nun, dass die Hauptlängsachse der Luftstromröhre in einem Winkel zwischen 45° bis 89°, besonders bevorzugt zwischen 60° und 75°, zur Fußbodenfläche 1 angeordnet ist.
5
Um den Luftstrom dabei möglichst gut zu einer Person zu leiten, ist bevorzugt vorgesehen, dass der Luftabgabeeinrichtung 2 ein auf der Fußbodenfläche 1 stehender, von unten von aus der Luftaustrittsöffnung 2.1 kommender Luft angeströmter, vorzugsweise höhenverstellbarer, Tisch 3 zugeordnet ist. Gegen 10 dessen Tischplatte strömt die Luft von unten und wird von dieser zur am Tisch befindlichen (sitzenden oder gegebenenfalls auch stehenden) Person geleitet.
Zur weiteren Beeinflussung der Richtung der Stromröhre ist 15 ferner (siehe hierzu insbesondere Figur 2) bevorzugt in bzw. an der Luftaustrittsöffnung 2.1 eine vorzugsweise nur über einen Teilumfang erstreckte Luftabrisskante 2.2 vorgesehen. Durch diese wird die Stromröhre selbst in ihrem inneren Strömungsbild so beeinflusst, dass sie mit einem inneren Drall 20 austritt und (wie in Figur 1 dargestellt) stromab von der Luftaustrittsöffnung 2.1 wirbelbedingt gekrümmt verläuft.
Außerdem ist bevorzugt vorgesehen, dass ein die Luftaustrittsöffnung 2.1 umschließender Rand in einer gedachten Ebene lie- 25 gend angeordnet ist.
Um weiter schon an der Luftaustrittsöffnung 2.1 gezielt Einfluss auf die Richtung der Stromröhre nehmen zu können, ist ferner noch bevorzugt vorgesehen, dass innerhalb der Luftabga- 30 beeinrichtung 2 zur seitlichen Ablenkung der Luftstromröhre nach Austritt aus der Luftabgabeeinrichtung 2 in Strömungs- richtung gesehen vor der Luftaustrittsöffnung 2.1 ein Strömungsbeeinflussungselement 2.3 angeordnet ist. Noch etwas genauer betrachtet, ist dabei, um die Stromröhre gezielt lokal abbremsen zu können, besonders bevorzugt vorgesehen, dass das Strömungsbeeinflussungselement 2.3 nur auf einen Teilumfang 5 der Luftaustrittsöffnung 2.1 bzw. der Stromröhre wirkend ausgebildet ist. Ferner ist noch bevorzugt vorgesehen, dass das Strömungsbeeinflussungselement 2.3 eine rauhe Oberfläche mit einer Rauheit von mehr als 1 mm aufweist.
10
Zur Realisierung einer energiesparenden lokalen Frischluftzufuhr (auch personal ventilation genannt) ist ferner besonders bevorzugt vorgesehen, dass ein an der Luftaustrittsöffnung 2.1 austretender Luft-Volumenstrom weniger als 1 m3 pro Stunde beträgt. 15
Um zum Beispiel gleichzeitig zwei Arbeitsplätze mit Frischluft versorgen zu können, ist ferner bevorzugt vorgesehen, dass jede Luftabgabeeinrichtung 2 mindestens zwei Luftaustrittsöffnung 2.1 auf weist. 20
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass die Luftaustrittsöffnung 2.1 wahlweise in Bezug auf die Bodenfläche 1 neigungsverstellbar, rund, insbesondere kreisförmig, und/oder bei fehlendem Luftstrom sich selbsttätig schließend ausgebildet ist. 25
Nicht extra dargestellt, aber bevorzugt vorgesehen, ist ferner, dass die Fußbodenfläche 1 aus einer Vielzahl von standardisierten Fußbodenflächenelementen, vorzugsweise 60 cm x 60 cm groß, gebildet ist. Dabei ist weiterhin besonders bevorzugt 30 vorgesehen, dass die Luftabgabeeinrichtung 2 an einem (solchen) Fußbodenflächenelement angeordnet ist. Wie aus Figur 1 gut ersichtlich, ist weiterhin bevorzugt vorgesehen, dass die Fußbodenfläche 1 als Teil eines (sogenannten) Doppelbodens 1.1 ausgebildet ist. Außerdem ist bevorzugt vorgesehen, dass die Luftabgabeeinrichtung 2 über eine flexi- 5 ble Leitung 2.4 mit einer zentralen Luftversorgungseinrichtung (selbst nicht extra dargestellt) verbunden ausgebildet ist. In Kombination der beiden zuvor genannten Maßgaben, ist ferner besonders bevorzugt vorgesehen, dass die flexible Leitung 2.4 (jedenfalls teilweise) innerhalb des Doppelbodens 1.1 angeord- 10 net ist.
Weiterhin ist besonders bevorzugt eine Regelungseinrichtung zur Regelung der Luftabgabeeinrichtung 2, insbesondere wahlweise zur Einstellung einer Lufttemperatur und/oder einer 15 Luftströmungsgeschwindigkeit, vorgesehen. Dadurch ist die Auslassdüse und damit letztlich mit der Regelungseinrichtung insbesondere die Temperatur, der Volumenstrom etc. individuell anpassbar.
20
Ferner ist bevorzugt vorgesehen, dass die Regelungseinrichtung wahlweise mit einer Smartwatch (siehe hierzu https : //de . Wikipedia. org/w/ index. php?title=Smartwatch&oldid=228916199 ) und/ oder einem Smartphone (siehe hierzu https://de.wikipedia.org/ w/index.php?title=Smartphone&oldid=230392619 ) vorzugsweise ei- 25 nes in ihrer Nähe befindlichen Benutzers kommunizierend und vorzugsweise dessen Bedürfnisse berücksichtigend ausgebildet ist .
Außerdem ist bevorzugt vorgesehen, dass die Regelungseinrich- 30 tung zur Berücksichtigung von abgegebener Strahlungswärme wahlweise von in ihrer Nähe befindlichen Menschen und/oder Geräten ausgebildet ist.
Ferner ist die Luftabgabeeinrichtung 2 bevorzugt mit einer vorzugsweise elektrisch arbeitenden, dezentralen Heizeinrich- 5 tung versehen.
Schließlich ist bevorzugt vorgesehen (aber nicht extra dargestellt), dass im Bereich zwischen der Luftaustrittsöffnung 2.1 und dem Tisch 3 eine Luftleiteinrichtung angeordnet ist. 10
Bezugszeichenliste
1 horizontale Fußbodenfläche
1.1 Doppelboden
2 Luftabgabeeinrichtung
2.1 Luftaustrittsöffnung
2.2 Luftabrisskante
2.3 Strömungsbeeinf lussungselement
2.4 Leitung
3 Tisch

Claims

Patentansprüche
1. Belüftungsvorrichtung, umfassend eine horizontale Fußbodenfläche (1), eine in der horizontalen Fußbodenfläche (1) angeordnete Luftabgabeeinrichtung (2) und eine an der Luftabgabeeinrichtung (2) vorgesehene, maximal 30 cm oberhalb der horizontalen Fußbodenfläche (1) ausmündende Luftaustrittsöffnung (2.1), wobei eine aus der Luftaustrittsöffnung
(2.1) austretende Luftstromröhre eine orthogonal zur Luftaustrittsöffnung (2.1) stehende Hauptlängsachse aufweist, wobei die Hauptlängsachse der Luftstromröhre unorthogonal zur horizontalen Fußbodenfläche (1) ausgerichtet ist, dadurch gekennz eichnet , dass die Hauptlängsachse der Luftstromröhre in einem Winkel zwischen 45° bis 89° zur Fußbodenfläche 1 angeordnet ist.
2. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichnet , dass der Luftabgabeeinrichtung (2) ein auf der Fußbodenfläche (1) stehender, von unten von aus der Luftaustrittsöffnung (2.1) kommender Luft angeströmter Tisch (3) zugeordnet ist .
3. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennz eichnet , dass in der Luftaustrittsöffnung (2.1) eine Luftabrisskante
(2.2) vorgesehen ist.
4. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennz eichnet , dass ein die Luftaustrittsöffnung (2.1) umschließender Rand in einer gedachten Ebene liegend angeordnet ist.
5. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennz eichnet , dass innerhalb der Luftabgabeeinrichtung (2) in Strömungsrichtung gesehen vor der Luftaustrittsöffnung (2.1) ein Strömungsbeeinflussungselement (2.3) angeordnet ist, wobei vorzugsweise das Strömungsbeeinflussungselement (2.3) nur auf einen Teilumfang der Luftaustrittsöffnung (2.1) wirkend ausgebildet ist, wobei vorzugsweise das Strömungsbeeinflussungselement (2.3) eine rauhe Oberfläche mit einer Rauheit von mehr als 1 mm aufweist.
6. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennz eichnet , dass ein an der Luftaustrittsöffnung (2.1) austretender Luft-Volumenstrom weniger als 1 m3 pro Stunde beträgt.
7. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennz eichnet , dass jede Luftabgabeeinrichtung (2) mindestens zwei Luftaustrittsöffnung (2.1) aufweist.
8. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennz eichnet , dass die Luftaustrittsöffnung (2.1) in Bezug auf die Bodenfläche (1) neigungsverstellbar ausgebildet ist.
9. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennz eichnet , dass die Fußbodenfläche (1) aus einer Vielzahl von standardisierten Fußbodenflächenelementen gebildet ist, wobei vorzugsweise die Luftabgabeeinrichtung (2) an einem Fußbodenflächenelement angeordnet ist.
10. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennz eichnet , dass die Fußbodenfläche (1) als Teil eines Doppelbodens (1.1) ausgebildet ist.
11. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennz eichnet , dass die Luftabgabeeinrichtung (2) über eine flexible Leitung (2.4) mit einer zentralen Luftversorgungseinrichtung verbunden ausgebildet ist.
12. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennz eichnet , dass die flexible Leitung (2.4) innerhalb des Doppelbodens (1.1) angeordnet ist.
13. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennz eichnet , dass eine Regelungseinrichtung zur Regelung der Luftabgabeeinrichtung (2) vorgesehen ist, wobei vorzugsweise die Regelungseinrichtung wahlweise mit einer Smartwatch und/oder einem Smartphone kommunizierend ausgebildet ist, wobei vorzugsweise die Regelungseinrichtung zur Berücksichtigung von abgegebener Strahlungswärme wahlweise von in ihrer Nähe befindlichen Menschen und/oder Geräten ausgebildet ist.
14. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennz eichnet , dass die Luftabgabeeinrichtung (2) mit einer vorzugsweise elektrisch arbeitenden, dezentralen Heizeinrichtung versehen ist.
15. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennz eichnet , dass im Bereich zwischen der Luftaustrittsöffnung (2.1) und dem Tisch (3) eine Luf tleiteinrichtung angeordnet ist.
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