EP4731479A1 - Ablage für mobiltelefone in einem fahrzeug - Google Patents

Ablage für mobiltelefone in einem fahrzeug

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EP4731479A1
EP4731479A1 EP24735170.3A EP24735170A EP4731479A1 EP 4731479 A1 EP4731479 A1 EP 4731479A1 EP 24735170 A EP24735170 A EP 24735170A EP 4731479 A1 EP4731479 A1 EP 4731479A1
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EP
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vehicle
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coupling
extended
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Application number
EP24735170.3A
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Inventor
Jacques Hélot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Ablage (1) für Mobiltelefone (18) in einem Fahrzeug, mit einer Koppelbox (5), in welcher zwei Koppelbereiche (7) für jeweils ein Mobiltelefon (18) ausgebildet sind, und einer Trennvorrichtung (10), wobei die beiden Koppelbereiche (7) jeweils einem Fahrzeugsitz zugeordnet und im Sichtbereich von Insassen auf den beiden Fahrzeugsitzen angeordnet sind, wobei die Trennvorrichtung (10) eine bewegliche Trennwand (11) umfasst, welche von einer eingefahrenen Ablagestellung (11A), in welcher beide Koppelbereiche (7) und Bildschirme (18.1) von darin abgelegten Mobiltelefonen (18) von beiden Insassen einsehbar sind, in eine Trennstellung ausfahrbar ist, in welcher für die Insassen nur ein ihrem Fahrzeugsitz zugeordneter Koppelbereich (7) und ein Bildschirm (18.1) eines darin abgelegten Mobiltelefons (18) einsehbar ist, sowie ein Fahrzeug mit mindestens einer solchen Ablage (1) für Mobiltelefone (18).

Description

Ablage für Mobiltelefone in einem Fahrzeug
BESCHREIBUNG:
Die Erfindung betrifft eine Ablage für Mobiltelefone in einem Fahrzeug. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Fahrzeug mit mindestens einer solchen Ablage.
Ablagen für Mobiltelefone in einem Fahrzeug sind in zahlreichen Variationen bekannt. Eine solche Ablage umfasst in der Regel eine Koppelbox, in welcher ein Mobiltelefon abgelegt und drahtlos aufgeladen werden kann. Aus dem Stand der Technik sind zudem Ablagen für Mobiltelefone bekannt, in welchen zwei Mobiltelefone von zwei Insassen, beispielsweise von einem Fahrer und einem Beifahrer, nebeneinander abgelegt werden können. Hierbei sind die beiden Mobiltelefone im Sichtfeld von den beiden Insassen angeordnet. Da beide Mobiltelefone während der Fahrt mit dem Mobilfunknetz verbunden sind, können auf Bildschirmen der beiden Mobiltelefone Meldungen, wie beispielsweise SMS, neue Beiträge aus sozialen Netzwerken und/oder Kalendererinnerungen usw., erscheinen und von beiden Insassen eingesehen werden. Das kann dazu führen ein Insasse Informationen erhält, welche der andere Insasse lieber privat halten möchte.
Aus der DE 10 2018 000 493 A1 ist eine Halterung zur Positionierung eines Smartphones in einem Fahrzeug bekannt. Die Halterung umfasst einen mit einem Federantrieb verbundenen Schwenkarm und eine Abdeckung zum Abdecken des Smartphones bei Nichtgebrauch, welche mit einem Push-to-O- pen-Mechanismus gekoppelt ist, mittels welchem der Federantrieb des Schwenkarmes zur Freigabe des Smartphones durch die Abdeckung auslösbar ist. Aus der DE 10 2006 008 420 A1 ist ein Gerätehalter für ein elektronisches Gerät zum Einbau in ein Kraftfahrzeug bekannt. Der Gerätehalter ist Teil eines eine oberseitige Öffnung aufweisenden Fachs und gegenüber dem Fach zwischen einer Nichtgebrauchsstellung, in welcher der Gerätehalter in dem Fach aufgenommen ist, und einer Gebrauchsstellung verschwenkbar, in welcher der Gerätehalter aus dem Fach heraus geschwenkt ist. Zudem ist dem Fach ein Verschluss zum Verschließen seiner Öffnung zugeordnet. Der Ver-schluss ist neben einer die Öffnung vollständig verschließenden Verschlussstellung in eine weitere Verschlussstellung bringbar, in welcher bei aus dem Fach ausgeschwenktem Gerätehalter die verbleibende Restöffnung zumindest weitestgehend verschlossen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Ablage für Mobiltelefone in einem Fahrzeug sowie ein Fahrzeug mit mindestens einer solchen Ablage für Mobiltelefone bereitzustellen, welche einen Ablagekomfort für Mobiltelefone im Fahrzeug verbessert.
Diese Aufgabe wird durch eine Ablage für Mobiltelefone in einem Fahrzeug mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und durch ein Fahrzeug mit mindestens einer solchen Ablage für Mobiltelefone mit den Merkmalen des Patentanspruchs 13 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
Um eine Ablage für Mobiltelefone in einem Fahrzeug, mit einer Koppelbox, in welcher zwei Koppelbereiche für jeweils ein Mobiltelefon ausgebildet sind, und einer Trennvorrichtung bereitzustellen, welche einen Ablagekomfort für Mobiltelefone im Fahrzeug kostengünstig verbessert, sind die beiden Koppelbereiche jeweils einem Fahrzeugsitz zugeordnet und im Sichtbereich von Insassen auf den beiden Fahrzeugsitzen angeordnet. Hierbei umfasst die Trennvorrichtung eine bewegliche Trennwand, welche von einer eingefahrenen Ablagestellung, in welcher beide Koppelbereiche und Bildschirme von darin abgelegten Mobiltelefonen von beiden Insassen einsehbar sind, in eine Trennstellung ausfahrbar ist, in welcher für die Insassen nur ein ihrem Fahrzeugsitz zugeordneter Koppelbereich und ein Bildschirm eines darin abgelegten Mobiltelefons einsehbar ist.
Zudem wird ein Fahrzeug mit mindestens einer solchen Ablage für Mobiltelefone vorgeschlagen.
Durch Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Ablage für Mobiltelefone kann die Einsicht auf das eigene Mobiltelefon mit der beweglichen Trennwand kontrolliert und die Vertraulichkeit der auf dem Bildschirm des Mobiltelefons angezeigten Meldungen in der ausgefahrenen Trennstellung erhalten werden. Die bewegliche Trennwand ermöglicht in der ausgefahrenen Trennstellung eine gute Abschottung der auf dem Bildschirm des Mobiltelefons angezeigten Meldungen gegenüber einem Sitznachbar. Besteht kein Problem mit der Vertraulichkeit, kann die bewegliche Trennwand in die eingefahrene Ablagestellung bewegt werden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Ablage kann die bewegliche Trennwand der Trennvorrichtung in der eingefahrenen Ablagestellung größtenteils in einem Aufnahmeraum oder in der ausgefahrenen Trennstellung größtenteils außerhalb des Aufnahmeraums angeordnet sein. Hierbei kann der Aufnahmeraum außerhalb der Koppelbox, beispielsweise in einem Hohlraum einer Mittelkonsole ausgebildet sein. Alternativ kann der Aufnahmeraum innerhalb der Koppelbox in einer feststehenden Trennwand ausgebildet sein, welche zwischen den beiden Koppelbereichen angeordnet ist.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Ablage kann die Trennvorrichtung eine Betätigungsvorrichtung umfassen, welche ausgeführt ist, die bewegliche Trennwand von der eingefahrenen Ablagestellung in die ausgefahrene Trennstellung oder von der ausgefahrenen Trennstellung in die eingefahrene Ablagestellung zu bewegen. Vorzugsweise kann die manuelle Betätigungsvorrichtung einen einfachen kostengünstigen Mechanismus umfassen, um die Trennwand zwischen der Ablagestellung und der Trennstellung bzw. zwischen der Trennstellung und der Ablagestellung zu bewegen. Alternativ kann die Betätigungsvorrichtung einen Antrieb umfassen, welcher durch ein Betätigungselement aktivierbar ist und die bewegliche Trennwand von der eingefahrenen Ablagestellung in die ausgefahrene Trennstellung oder von der ausgefahrenen Trennstellung in die eingefahrene Ablagestellung bewegen kann.
Bei einer besonders vorteilhaften und kostengünstigen Ausgestaltung der Ablage kann die Betätigungsvorrichtung eine Push-Push-Mechanik mit mindestens einem Federelement umfassen, welche durch manuellen Druck auf die bewegliche Trennwand auslösbar ist. Hierbei kann die bewegliche Trennwand durch eine Federkraft des mindestens einen Federelements der Push-Push- Mechanik von der eingefahrenen Ablagestellung in die ausgefahrene Trennstellung bewegt werden. Zudem kann die bewegliche Trennwand manuell gegen die Federkraft des mindestens einen Federelements der Push-Push-Me- chanik von der ausgefahrenen Trennstellung in die eingefahrene Ablagestellung bewegt werden. Die Ausführung als Push-Push-Mechanik ermöglicht eine einfache und kostengünstige Implementierung der Haltevorrichtung.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Ablage kann die bewegliche Trennwand mittels einer Verrastung in der eingefahrenen Ablagestellung gehalten sein.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Ablage kann die bewegliche Trennwand in einem in eine Wandung der Koppelbox oder in die feststehende Trennwand eingebrachten Führungsspalt geführt sein. Hierbei kann die bewegliche Trennwand in der ausgefahrenen Trennstellung von einem Anschlag des Führungsspalts gehalten sein.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Ablage kann die Koppelbox mindestens eine elektrische Ladevorrichtung zum Laden eines elektrischen Energiespeichers des in einem der Koppelbereiche abgelegten Mobiltelefons aufweisen. Vorzugsweise umfasst die Ladevorrichtung mindestens eine Transponderspule, so dass die Ladung des elektrischen Energiespeichers der abgelegten Mobiltelefone drahtlos erfolgen kann. Selbstverständlich kann die jeweilige Ladevorrichtung zusätzlich oder alternativ einen Steckkontakt für eine drahtgebundene Ladung des elektrischen Energiespeichers des abgelegten Mobiltelefons aufweisen.
In vorteilhafter Ausgestaltung des Fahrzeugs kann die Ablage zwischen zwei benachbarten Fahrzeugsitzen angeordnet sein. Vorzugsweise kann die Ablage in einer Mittelkonsole zwischen einem Fahrersitz und einem Beifahrersitz angeordnet sein. Zusätzlich oder alternativ kann die Ablage zwischen zwei Sitzen im Fondbereich des Fahrzeugs angeordnet sein.
Die für die erfindungsgemäße Ablage für Mobiltelefone beschriebenen Vorteile und bevorzugten Ausführungsformen gelten auch für das erfindungsgemäße Fahrzeug.
Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Es sind somit auch Ausführungen als von der Erfindung umfasst und offenbart anzusehen, die in den Figuren nicht explizit gezeigt oder erläutert sind, jedoch durch separierte Merkmalskombinationen aus den erläuterten Ausführungen hervorgehen und erzeugbar sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen Komponenten bzw. Elemente, die gleiche bzw. analoge Funktionen ausführen. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematisch und ausschnittsweise Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Ablage für Mobiltelefone in einem Fahrzeug, mit einer Trennwand in einer eingefahrenen Ablagestellung; Fig. 2 eine schematische und perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Ablage für Mobiltelefone in einem Fahrzeug, mit der Trennwand in einer ausgefahrenen Trennstellung, und
Fig. 3 eine schematisch und ausschnittsweise Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Ablage für Mobiltelefone in einem Fahrzeug, mit einer Trennwand in einer ausgefahrenen Trennstellung.
Wie aus Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, umfassen die dargestellten Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Ablage 1 für Mobiltelefone 18 in einem Fahrzeug eine Koppelbox 5, in welcher zwei Koppelbereiche 7 für jeweils ein Mobiltelefon 18 ausgebildet sind, und eine Trennvorrichtung 10. Die beiden Koppelbereiche 7 sind jeweils einem Fahrzeugsitz zugeordnet und im Sichtbereich von Insassen auf den beiden Fahrzeugsitzen angeordnet. Hierbei umfasst die Trennvorrichtung 10 eine bewegliche Trennwand 11 , welche von einer in Fig. 1 dargestellten eingefahrenen Ablagestellung 11 A, in welcher beide Koppelbereiche 7 und Bildschirme 18.1 von darin abgelegten Mobiltelefonen 18 von beiden Insassen einsehbar sind, in eine in Fig. 2 oder Fig. 3 dargestellten Trennstellung 11 B ausfahrbar ist, in welcher für die Insassen nur ein ihrem Fahrzeugsitz zugeordneter Koppelbereich 7 und ein Bildschirm 18.1 eines darin abgelegten Mobiltelefons 18 einsehbar ist.
Die Ablage 1 für Mobiltelefone 18 ist im Fahrzeug zwischen zwei benachbarten nicht näher dargestellten Fahrzeugsitzen angeordnet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Ablage 1 in einer Mittelkonsole 3 zwischen einem Fahrersitz und einem Beifahrersitz angeordnet.
Bei einem alternativen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Ablage 1 zusätzlich oder alternativ zwischen zwei benachbarten Fahrzeugsitzen im Fondbereich des Fahrzeugs angeordnet.
In dem in Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel der Ablage 1A ist ein erster Koppelbereich 7A, in welchem ein erstes Mobiltelefon 18A abgelegt ist, an einer schrägen Stirnwand 5.1 der Koppelbox 5A ausgebildet und dem nicht näher dargestellten auf einer Fahrerseite FS des Fahrzeugs angeordneten Fahrersitz zugeordnet. Ein zweiter Koppelbereich 7B, in welchem ein zweites Mobiltelefon 18B abgelegt ist, ist neben dem ersten Koppelbereich 7A an der schrägen Stirnwand 5.1 der Koppelbox 5A ausgebildet und dem nicht näher dargestellten auf einer Beifahrerseite BS des Fahrzeugs angeordneten Beifahrersitz zugeordnet.
Wie aus Fig. 1 weiter ersichtlich ist, ist in der dargestellten eingefahrenen Ablagestellung 11 A der beweglichen Trennwand 11 der dem Fahrersitz zugeordnete erste Koppelbereich 7A und der Bildschirm 18.1 des ersten Mobiltelefons 18A des Fahrers für den Beifahrer von der Beifahrerseite aus einsehbar. Wie aus Fig. 2 weiter ersichtlich ist, ist in der dargestellten ausgefahrenen Trennstellung 11 B der beweglichen Trennwand 11 der dem Fahrersitz zugeordnete erste Koppelbereich 7A und der Bildschirm 18.1 des ersten Mobiltelefons 18A des Fahrers für den Beifahrer von der Beifahrerseite aus nicht einsehbar.
Wie aus Fig. 1 und 2 weiter ersichtlich ist, umfasst die Trennvorrichtung 10A im dargestellten ersten Ausführungsbeispiel der Ablage 1A eine Betätigungsvorrichtung 15, mittels welcher die bewegliche Trennwand 11 von der eingefahrenen Ablagestellung 11 A in die ausgefahrene Trennstellung 11 B oder von der ausgefahrenen Trennstellung 11 B in die eingefahrene Ablagestellung 11 A bewegbar ist.
Im dargestellten ersten Ausführungsbeispiel der Ablage 1A umfasst die Betätigungsvorrichtung 15 eine Push-Push-Mechanik 15A mit mindestens einem Federelement 16, welche durch manuellen Druck auf eine Stirnseite 11.1 der beweglichen Trennwand 11 auslösbar ist. Die bewegliche Trennwand 11 ist durch eine Federkraft des mindestens einen Federelements 16 der Push- Push-Mechanik 15A von der eingefahrenen Ablagestellung 11A in die ausgefahrene Trennstellung 11 B bewegbar. Hierzu ist die Trennwand 11 in einem in die Koppelbox 5A eingebrachten Führungsspalt 13 geführt. Wie aus Fig. 1 und 2 weiter ersichtlich ist, ist der Führungsspalt 13 im dargestellten ersten Ausführungsbeispiel der Ablage 1A in einen Boden und in die schräge Stirnwand 5.1 der Koppelbox 5A eingebracht. Zudem ist die bewegliche Trennwand 11 manuell gegen die Federkraft des mindestens einen Federelements 16 der Push-Push-Mechanik 15A von der ausgefahrenen Trennstellung 11 B in die eingefahrene Ablagestellung 11A bewegbar. Hierzu wird die bewegliche Trennwand 11 durch manuellen Druck auf die Stirnseite 11.1 von der ausgefahrenen Trennstellung 11 B bis zum Einrasten in die eingefahrene Ablagestellung 11A bewegt.
Wie aus Fig. 1 und 2 weiter ersichtlich ist, ist der größere Teil der beweglichen Trennwand 11 in der in Fig. 1 dargestellten eingefahrenen Ablagestellung 11 A von einem hinter der schrägen Stirnwand 5.1 der Koppelbox 5 in einem Hohlraum der Mittelkonsole 3 ausgebildeten Aufnahmeraum 14 aufgenommen, so dass nur ein vorderer Endbereich in der Koppelbox 5A außerhalb des Aufnahmeraums 14 angeordnet ist. Die bewegliche Trennwand 11 ist mittels einer nicht näher dargestellten Verrastung in der eingefahrenen Ablagestellung 11 A gehalten. In der in Fig. 2 dargestellten ausgefahrenen Trennstellung 11 B liegt die bewegliche Trennwand 11 mit einer Stirnseite 11.1 des vorderen Endbereichs an einem Anschlag 13.1 des Führungsspalts 13 an, so dass nur ein hinterer Endbereich der beweglichen Trennwand 11 innerhalb des Aufnahmeraums 14 angeordnet ist. In dem Aufnahmeraum 14 ist auch ein als Druckschraubenfeder ausgeführtes Federelement 16 der Push-Push-Mechanik 15A angeordnet. Wie aus Fig. 1 weiter ersichtlich ist, befindet sich das als Druckschraubenfeder ausgeführte Federelement 16 der Push-Push-Mechanik 15A in der eingefahrenen Ablagestellung 11A der beweglichen Trennwand 11 in einem gespannten Zustand. Wie aus Fig. 2 weiter ersichtlich ist, befindet sich das als Druckschraubenfeder ausgeführte Federelement 16 der Push-Push- Mechanik 15A in der ausgefahrenen Trennstellung 11 B der beweglichen Trennwand 11 in einem entspannteren Zustand.
In dem in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel der Ablage 1 B ist ein erster Koppelbereich 7A, in welchem ein erstes Mobiltelefon 18A abgelegt ist, im Bereich der Stirnwand 5.1 am Boden der Koppelbox 5B ausgebildet und dem nicht näher dargestellten auf einer Fahrerseite FS des Fahrzeugs angeordneten Fahrersitz zugeordnet. Ein zweiter Koppelbereich 7B, in welchem ein zweites Mobiltelefon 18B abgelegt ist, ist neben dem ersten Koppelbereich 7A im Bereich an der Stirnwand 5.1 am Boden der Koppelbox 5B ausgebildet und dem nicht näher dargestellten auf einer Beifahrerseite BS des Fahrzeugs angeordneten Beifahrersitz zugeordnet.
Wie aus Fig. 3 weiter ersichtlich ist, ist in der dargestellten ausgefahrenen Trennstellung 11 B der beweglichen Trennwand 11 der dem Fahrersitz zugeordnete erste Koppelbereich 7A und der Bildschirm 18.1 des ersten Mobiltelefons 18A des Fahrers für den Beifahrer von der Beifahrerseite aus nicht einsehbar. In der nicht dargestellten eingefahrenen Ablagestellung 11A der beweglichen Trennwand 11 ist der dem Fahrersitz zugeordnete erste Koppelbereich 7A und der Bildschirm 18.1 des ersten Mobiltelefons 18A des Fahrers für den Beifahrer von der Beifahrerseite aus einsehbar.
Wie aus Fig. 3 weiter ersichtlich ist, umfasst die Trennvorrichtung 10B im dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel der Ablage 1 B eine Betätigungsvorrichtung 15, mittels welcher die bewegliche Trennwand 11 von der eingefahrenen Ablagestellung in die ausgefahrene Trennstellung 11 B oder von der ausgefahrenen Trennstellung 11 B in die eingefahrene Ablagestellung bewegbar ist.
Wie aus Fig. 3 weiter ersichtlich ist, umfasst die Trennvorrichtung 10B im dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel eine feststehende Trennwand 12, welche zwischen den beiden Koppelbereichen 7 am Boden der Koppelbox 5 angeordnet ist. Die feststehende Trennwand 12 weist einen Aufnahmeraum 14 auf, in welchem der größere Teil der beweglichen Trennwand 11 in der nicht dargestellten eingefahrenen Ablagestellung 11A aufgenommen ist, so dass nur ein oberer Endbereich mit einer Oberseite 11.2 der beweglichen Trennwand 11 in der Koppelbox 5B außerhalb des Aufnahmeraums 14 angeordnet ist.
Analog zum ersten Ausführungsbeispiel der Ablage 1A umfasst die Betätigungsvorrichtung 15 im dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel der Ablage 1 B eine Push-Push-Mechanik 15A mit mindestens einem nicht sichtbaren Federelement, welche durch manuellen Druck auf die Oberseite 11 .2 der beweglichen Trennwand 11 auslösbar ist. Die bewegliche Trennwand 11 ist durch eine Federkraft des mindestens einen Federelements der Push-Push- Mechanik 15A von der nicht dargestellten eingefahrenen Ablagestellung in die in Fig. 3 dargestellte ausgefahrene Trennstellung 11 B bewegbar. Hierzu ist die Trennwand 11 in einem in die feststehende Trennwand 12 eingebrachten Führungsspalt 13 geführt. Die bewegliche Trennwand 11 ist mittels einer nicht näher dargestellten Verrastung in der eingefahrenen Ablagestellung 11A gehalten. In der in Fig. 3 dargestellten ausgefahrenen Trennstellung 11 B liegt die bewegliche Trennwand 11 an einem unteren Endbereichs an einem nicht sichtbaren Anschlag des Führungsspalts 13 an, so dass nur ein hinterer Endbereich der beweglichen Trennwand 11 innerhalb des Aufnahmeraums 14 angeordnet ist. Zudem ist die bewegliche Trennwand 11 manuell gegen die Federkraft des mindestens einen Federelements der Push-Push-Mechanik 15A von der ausgefahrenen Trennstellung 11 B in die eingefahrene Ablagestellung bewegbar. Hierzu wird die bewegliche Trennwand 11 durch manuellen Druck auf die Oberseite 11 .2 von der ausgefahrenen Trennstellung 11 B bis zum Einrasten in die eingefahrene Ablagestellung bewegt. In dem Aufnahmeraum 14 ist auch das oben erwähnte mindestens eine Federelement der Push-Push- Mechanik 15A angeordnet.
Bei einem alternativen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Ablage 1 für Mobiltelefone 18 in einem Fahrzeug umfasst die Betätigungsvorrichtung 15 einen Antrieb, welcher durch ein Betätigungselement aktivierbar ist und die bewegliche Trennwand 11 von der eingefahrenen Ablagestellung 11A in die ausgefahrene Trennstellung 11 B oder von der ausgefahrenen Trennstellung 11 B in die eingefahrene Ablagestellung 11 A bewegt.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen der Ablage 1 weisen die beiden Koppelbereiche 7 jeweils eine nicht dargestellte elektrische Ladevorrichtung zum Laden eines elektrischen Energiespeichers des in dem jeweiligen Koppelbereich 7 abgelegten Mobiltelefons 18 auf. BEZUGSZEICHENLISTE
I , 1 A, 1 B Ablage
3 Mittelkonsole
5, 5A, 5B Koppelbox
5.1 Stirnwand
7, 7A, 7B Koppelbereich
10, 10A, 10B Trennvorrichtung
I I , 11 A, 11 B bewegliche Trennwand
11.1 Stirnseite
11.2 Oberseite
12 feststehende Trennwand
13 Führungsspalt
13.1 Anschlag
14 Aufnahmeraum
15 Betätigungsvorrichtung
15A Push-Push-Mechanismus
16 Federelement
18, 18A, 18B Mobiltelefon
18.1 Bildschirm x Fahrzeuglängsrichtung y Fahrzeugquerrichtung z Fahrzeughochrichtung
FS Fahrerseite
BS Beifahrerseite

Claims

PATENTANSPRÜCHE:
1 . Ablage (1 ) für Mobiltelefone (18) in einem Fahrzeug, mit einer Koppelbox (5), in welcher zwei Koppelbereiche (7) für jeweils ein Mobiltelefon (18) ausgebildet sind, und einer Trennvorrichtung (10), wobei die beiden Koppelbereiche (7) jeweils einem Fahrzeugsitz zugeordnet und im Sichtbereich von Insassen auf den beiden Fahrzeugsitzen angeordnet sind, wobei die Trennvorrichtung (10) eine bewegliche Trennwand (11 ) umfasst, welche von einer eingefahrenen Ablagestellung (11 A), in welcher beide Koppelbereiche (7) und Bildschirme (18.1 ) von darin abgelegten Mobiltelefonen (18) von beiden Insassen einsehbar sind, in eine Trennstellung (11 B) ausfahrbar ist, in welcher für die Insassen nur ein ihrem Fahrzeugsitz zugeordneter Koppelbereich (7) und ein Bildschirm (18.1 ) eines darin abgelegten Mobiltelefons (18) einsehbar ist.
2. Ablage (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Trennwand (11 ) der Trennvorrichtung (10) in der eingefahrenen Ablagestellung (11A) größtenteils in einem Aufnahmeraum (14) oder in der ausgefahrenen Trennstellung (11 B) größtenteils außerhalb des Aufnahmeraums (14) angeordnet ist.
3. Ablage (1 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (14) außerhalb der Koppelbox (3) oder innerhalb der Koppelbox (5) in einer feststehenden Trennwand (12) ausgebildet ist, welche zwischen den beiden Koppelbereichen (7) angeordnet ist.
4. Ablage (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennvorrichtung (10) eine Betätigungsvorrichtung (15) umfasst, welche ausgeführt ist, die bewegliche Trennwand (11 ) von der eingefahrenen Ablagestellung (11A) in die ausgefahrene Trennstellung (11 B) oder von der ausgefahrenen Trennstellung (11 B) in die eingefahrene Ablagestellung (11 A) zu bewegen.
5. Ablage (1 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung (15) einen Antrieb umfasst, welcher durch ein Betätigungselement aktivierbar ist und die bewegliche Trennwand (11 ) von der eingefahrenen Ablagestellung (11A) in die ausgefahrene Trennstellung (11 B) oder von der ausgefahrenen Trennstellung (11 B) in die eingefahrene Ablagestellung (11 A) bewegt.
6. Ablage (1 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung (15) eine Push-Push-Mechanik (15A) mit mindestens einem Federelement (16) umfasst, welche durch manuellen Druck auf die bewegliche Trennwand (11 ) auslösbar ist.
7. Ablage (1 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Trennwand (11 ) durch eine Federkraft des mindestens einen Federelements (16) der Push-Push-Mechanik (15A) von der eingefahrenen Ablagestellung (11A) in die ausgefahrene Trennstellung (11 B) bewegbar ist.
8. Ablage (1 ) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Trennwand (11 ) manuell gegen die Federkraft des mindestens einen Federelements (16) der Push-Push-Mechanik (15A) von der ausgefahrenen Trennstellung (11 B) in die eingefahrene Ablagestellung (11 A) bewegbar ist.
9. Ablage (1 ) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Trennwand (11 ) mittels einer Verrastung in der eingefahrenen Ablagestellung (11 A) gehalten ist.
10. Ablage (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Trennwand (11 ) in einem in eine Wandung der Koppelbox (5) oder in die feststehende Trennwand (12) eingebrachten Führungsspalt (13) geführt ist.
11. Ablage (1 ) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Trennwand (11 ) in der ausgefahrenen Trennstellung (11 B) von einem Anschlag (13.1 ) des Führungsspalts (13) gehalten ist.
12. Ablage (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelbox (5) mindestens eine elektrische Ladevorrichtung zum Laden eines elektrischen Energiespeichers des in einem der Koppelbereiche (7) abgelegten Mobiltelefons (18) aufweist.
13. Fahrzeug mit mindestens einer Ablage (1 ) für Mobiltelefone (18), welche nach einem der Ansprüche 1 bis 12 ausgeführt ist.
14. Fahrzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablage (1 ) zwischen zwei benachbarten Fahrzeugsitzen angeordnet ist.
15. Fahrzeug nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablage (1 ) in einer Mittelkonsole (3) des Fahrzeugs angeordnet ist.
EP24735170.3A 2023-06-22 2024-06-17 Ablage für mobiltelefone in einem fahrzeug Pending EP4731479A1 (de)

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WO (1) WO2024260903A1 (de)

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