EP4731474A1 - Spannschraube, zurrgeschirr aufweisend die spannschraube und zurrgeschirr-set aufweisend die spannschraube - Google Patents

Spannschraube, zurrgeschirr aufweisend die spannschraube und zurrgeschirr-set aufweisend die spannschraube

Info

Publication number
EP4731474A1
EP4731474A1 EP24740330.6A EP24740330A EP4731474A1 EP 4731474 A1 EP4731474 A1 EP 4731474A1 EP 24740330 A EP24740330 A EP 24740330A EP 4731474 A1 EP4731474 A1 EP 4731474A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
clamping screw
lashing
tensioning
clamping
screw body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP24740330.6A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Christian Bederke
Henning SCHESCHONK
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEC Ships Equipment Centre Bremen GmbH and Co KG
Original Assignee
SEC Ships Equipment Centre Bremen GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEC Ships Equipment Centre Bremen GmbH and Co KG filed Critical SEC Ships Equipment Centre Bremen GmbH and Co KG
Publication of EP4731474A1 publication Critical patent/EP4731474A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/28Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for deck loads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0823Straps; Tighteners
    • B60P7/083Tensioning by repetetive movement of an actuating member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/28Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for deck loads
    • B63B2025/285Means for securing deck containers against unwanted movements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Spannschraube für ein Zurrgeschirr (104), zum Beispiel zur Ladungssicherung auf Frachtschiffen, insbesondere zum Sichern von Containern (100) auf Container-Schiffen, wobei die Spannschraube (10) hinsichtlich ihrer Spannlänge (L) zwischen einer minimalen Spannlänge (Lmin) und einer maximalen Spannlänge (Lmax) längenverstellbar und entlang einer Axialrichtung (A) der Spannschraube (10) zugkraftübertragungsfähig ausgebildet ist, und einen Spannschraubenkörper (11) und wenigstens ein erstes Zugorgan (12) umfasst, welches zur Übertragung von Zugkräften in der Axialrichtung (A) mit dem Spannschraubenkörper (11) gekoppelt ist und in der Axialrichtung (A) relativ zum Spannschraubenkörper (11) verlagerbar angeordnet ist, wobei das wenigstens eine erste Zugorgan (12) einen Aufnahmeraum (13) besitzt, der zur Aufnahme wenigstens eines Überlappungsabschnittes (14) eines weiteren Zugorgans (15) eingerichtet und ausgebildet ist.

Description

Beschreibung
Spannschraube, Zurrgeschirr aufweisend die Spannschraube und Zurrgeschirr- Set aufweisend die Spannschraube
Die Erfindung betrifft eine Spannschraube nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Sie betrifft weiterhin ein Zurrgeschirr, welches die Spannschraube umfasst. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Zurrgeschirr-Set, welches die Spannschraube umfasst.
Spannschrauben für eine Ladungssicherung müssen in der Länge verstellbar sein, damit einerseits die nötige Anzugskraft im Verzug-Fall erzeugt werden kann und andererseits möglichst viele, in der Höhe variierende Anschlagpunkte einer einzigen Kombination aus Spannschraube und einer Zurrstange abgedeckt werden können. Beispielsweise werden auf Containerschiffen eine Vielzahl unterschiedlich hoher Container gestapelt. Derartige Containerhöhen variieren beispielsweise zwischen 8'6" (8 Fuß 6 Zoll) und 9'6" (9 Fuß 6 Zoll). Beim Stapeln derartiger Container in unterschiedlicher Aufeinanderfolge können sich eine Vielzahl verschiedener Zurrlängen ergeben, die üblicherweise mit einer Zurrstange und einer Spannschraube überbrückt werden. In ungünstigen Konstellationen kann es dabei vorkommen, dass besonders lange Zurrlängen auftreten. Dies tritt beispielsweise dann auf, wenn ein Stapeln einer Vielzahl von Containern mit höherer Containerhöhe stattfindet. Besonders kurze Zurrlängen treten auf, wenn beispielsweise eine Mehrzahl von eher niedrigen Containern aufeinandergestapelt wird. Im letzteren Fall kann es vorkommen, dass eine verkürzte Zurrstange eingesetzt werden muss, da das Gewindeende der Gewindespindel der Spannschraube mit einem freien Ende der in den Spannschraubenkörper angehängten Zurrstange kollidieren kann. Dies führt dazu, dass gegebenenfalls nicht mehr die erforderliche Spannkraft aufgebracht werden kann. Damit die Verzurrung trotzdem ordnungsgemäß erfolgen kann, muss entweder eine verkürzte oder verlängerte Zurrstange verwendet werden oder es müssen Spannschrauben unterschiedlicher Bauart vorgehalten werden. Eine gattungsgemäße Spannschraube ist aus der DE 20 2009 014 301 Ul bekannt. Eine solche Spannschraube weist einen Spannschraubenkörper auf, der an einem Ende eine Spindeldurchführung für eine Schraubspindel besitzt. Am anderen Ende ist der Spannschraubenkörper dazu eingerichtet und ausgebildet, mit einem freien Ende einer Zurrstange und deren Verdickungen/Knäufen einhakbar zusammen zu wirken. In das freie Ende der Gewindespindel, welches zum Haltestück des Spannschraubenkörpers für die Zurrstange hin weist, ist ein Sicherungsstück eingesetzt, mit welchem ein unbeabsichtigtes Verdrehen der Schraubenspindel gegenüber dem Spannschraubenkörper blockierbar ist.
Derartige Spannschrauben haben sich bewährt. Es ist jedoch wünschenswert, insbesondere bei geometrisch unverändertem bzw. vorgegebenen Spannschraubenkörper einen vergrößerten Bereich möglicher Spannlängen L zwischen einer minimalen Spannlänge Lmin und einer maximalen Spannlänge Lmax zu realisieren.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Spannschraube anzugeben, mit der die oben beschriebenen Nachteile des Standes der Technik vermieden oder vermindert werden können. Insbesondere soll eine Spannschraube angegeben werden, welche einen gegenüber dem Stand der Technik vergrößerten Verstellbereich und/oder Spannbereich, insbesondere einen bei einer bestimmten Spannschraubenkörperlänge vergrößerten Verstellbereich und/oder Spannbereich, aufweist. Des Weiteren soll eine Spannschraube angegeben werden, bei welcher hinsichtlich der Handhabung der Spannschraube zum Zwecke der Ladungssicherung möglichst die aus dem Stand der Technik bekannte einfache Handhabung erhalten bleibt.
Hinsichtlich eines Zurrgeschirrs besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Zurrgeschirr anzugeben, welches über einen erhöhten Verstellbereich verfügt und somit ein größerer Höhendifferenzbereich im Falle unterschiedlicher Containerstapel mit Containern unterschiedlicher Containerhöhe überbrückbar ist.
Hinsichtlich des Zurrgeschirr-Sets ist es Aufgabe der Erfindung, ein möglichst kostengünstiges und in der Handhabung vereinfachtes Zurrgeschirr-Set anzugeben. Insbesondere soll die Bevorratung und Handhabung unterschiedlicher Zurrstangenlängen zur Überbrückung unterschiedlicher Spannlängen vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe hinsichtlich der Spannschraube durch eine Spannschraube für ein Zurrgeschirr, zum Beispiel zur Ladungssicherung auf Frachtschiffen, insbesondere zum Sichern von Containern auf Container-Schiffen, gelöst, wobei die Spannschraube hinsichtlich ihrer Spannlänge L zwischen einer minimalen Spannlänge Lmin und einer maximalen Spannlänge Lmax längenverstellbar und entlang einer Axialrichtung A der Spannschraube zugkraftübertragungsfähig ausgebildet ist, und einen Spannschraubenkörper und wenigstens ein erstes Zugorgan umfasst, welches zur Übertragung von Zugkräften in der Axialrichtung A mit dem Spannschraubenkörper gekoppelt ist und in der Axialrichtung A relativ zum Spannschraubenkörper verlagerbar angeordnet ist, wobei das wenigstens eine erste Zugorgan einen Aufnahmeraum besitzt, der zur Aufnahme wenigstens eines Überlappungsabschnittes eines weiteren Zugorgans eingerichtet und ausgebildet ist.
Mit einer erfindungsgemäßen Spannschraube ist es insbesondere möglich, dass ein freies Ende eines weiteren Zugorgans in den durch den Aufnahmeraum gebildeten Hohlraum des ersten Zugorgans wenigstens ein Stück eindringen kann, sodass insbesondere bei kurzen Spannlängen eine Überlappung zwischen dem ersten Zugorgan und dem weiteren Zugorgan um einen Betrag von AL auftritt und somit eine Kollision freier Enden der Zugorgane vermieden wird. Es gelingt somit, bei einer bestimmten Spannschrauben- körper-Länge durch die Möglichkeit des ineinander Eintauchens der freien Enden der Zugorgane den Verstellbereich der Spannschraube zu vergrößern. Mit der Erfindung ist es daher auf besonders einfache Art und Weise möglich, einen vergrößerten Spannlängen- Bereich abzudecken, obwohl lediglich eine erfindungsgemäße Spannschraube einer bestimmten Baugröße mit einer Zurrstange vorgegebener Länge kombiniert werden muss. Dies führt dazu, dass die Bevorratung verschiedener Zurrstangenlängen und/oder verschiedener Baugrößen der Spannschraube, insbesondere verschiedener Baugrößen der Spannschraubenkörper, auf einem Schiff entbehrlich wird. Des Weiteren trägt die Erfindung zur Verminderung des Sicherungsaufwandes bei, da der mit der Sicherung beauftragte Mitarbeiter alle möglichen, auftretenden Spannlängen mit ein und derselben Kombination aus einer Zurrstange und einer Spannschraube überbrücken kann.
Weiterhin wird aus Sicht eines Reeders der logistische Aufwand bei der Planung und der Beladung der Schiffe verringert. Insbesondere muss bei der Planung und der Beladung der Schiffe keine Rücksicht mehr darauf genommen werden, ob durch eine Staffelung ungleich hoher Container gegebenenfalls ungünstige, mit am Schiff vorhandenen Zurrgeschirren gegebenenfalls nicht mehr erreichbare Stapelhöhen entstehen, die gegebenenfalls nicht mehr sicherbar sind.
Im Ergebnis sind somit die Flexibilität und die Vereinfachung der Ladungssicherung hinsichtlich der unterschiedlichen Containerhöhen deutlich verbessert.
In einer Ausführungsform ist das erste Zugorgan eine erste Außengewindespindel, welche in Axialrichtung A zugkraftübertragungsfähig über ein korrespondierendes Innengewinde unmittelbar mit dem Spannschraubenkörper gekoppelt ist oder zugkraftübertragungsfähig unter Zwischenschaltung einer ersten Spindelmutter mit dem Spannschraubenkörper gekoppelt ist.
Die erste Alternative dieser Ausführungsform ist besonders einfach im Aufbau, da das erste Zugorgan direkt in ein Innengewinde an einem ersten Ende des Spannschraubenkörpers eingeschraubt werden kann. Zusätzliche Bauteile, welche ein geeignetes Innengewinde zur Verfügung stellen, sind nicht erforderlich.
Die zweite Alternative dieser Ausführungsform sieht eine erste Spindelmutter vor, welche das Innengewinde für die erste Außengewindespindel bereitstellt. Eine solche Spindelmutter stellt zwar ein zusätzliches Bauteil dar, hat aber den Vorteil, dass für eine solche Spindelmutter ein für die Zugbelastung des Innengewindes optimales Material ausgewählt werden kann. Zudem ist eine solche Spindelmutter zweckmäßigerweise gegenüber dem Spannschraubenkörper in Axialrichtung A längenverschieblich ausgebildet, so dass die erste Außengewindespindel vom Spannschraubenkörper druckkraftentkoppelt ist. Eine weitere Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die erste Außengewindespindel rohrförmig ist und der Aufnahmeraum ein in Axialrichtung A beidendig offener Innenraum der rohrförmigen Außengewindespindel ist.
Mit einer derart ausgestalteten ersten Außengewindespindel stellt diese einen Aufnahmeraum zur Verfügung, welche von einem anderen Bauteil, zum Beispiel einem weiteren Zugorgan, insbesondere einer weiteren Außengewindespindel, über ihre gesamte Länge durchdringbar ist. Dies stellt hinsichtlich der Axialerstreckung einen maximal möglichen Aufnahmeraum für das zweite Zurrorgan zur Verfügung.
Auch kann es zweckmäßig sein, dass der Aufnahmeraum eine sich in Axialrichtung A erstreckende und in Axialrichtung A einseitig offene Sacklochausnehmung in der ersten Außengewindespindel ist.
Mit dieser Ausführungsform gelingt es, übliche Außengewindespindeln von Spannschrauben, die beispielsweise an ihrem freien Ende einen Gabelbeschlag zum Zusammenwirken mit einer Laschplatte haben, für die erfindungsgemäße Spannschraube verwendbar zu machen.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist das weitere Zugorgan eine zweite Außengewindespindel, welche zur Übertragung von Zugkräften in Axialrichtung A auf den Spannschraubenkörper unter serieller Zwischenschaltung des ersten Zugorgans mit dem Spannschraubenkörper gekoppelt ist und sowohl bezüglich des Spannschraubenkörpers als auch bezüglich des ersten Zugorgans entlang der Axialrichtung A zugkraftübertragungsfähig verlagerbar ist.
Mit dieser Ausführungsform kann eine Teleskopanordnung der ersten und der zweiten Außengewindespindel realisiert werden, wobei die zweite Außengewindespindel sich im Hohlraum der ersten Außengewindespindel verlagern lässt. Mit dieser Ausführungsform kann die erfindungsgemäße vergrößerte Spannlänge der Spannschraube im Bereich eines einzigen freien Endes der Spannschraube realisiert werden, da die beiden Außengewinde- Spindeln maximal überlappend ineinander verlagerbar sind. Am anderen freien Ende der Spannschraube kann in üblicher Art und Weise ein bekanntes Haltestück zum Einhängen von Zurrstangen vorgesehen sein.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der erfindungsgemäßen Spannschraube liegt darin, dass das weitere Zugorgan eine zweite Außengewindespindel ist, welche in Axialrichtung A zugkraftübertragungsfähig über ein zweites korrespondierendes Innengewinde unmittelbar mit dem Spannschraubenkörper gekoppelt ist oder zugkraftübertragungsfähig unter Zwischenschaltung einer zweiten Spindelmutter mit dem Spannschraubenkörper gekoppelt ist.
Mit dieser Ausführungsform werden im Wesentlichen die gleichen Vorteile verwirklicht, wie bei der weiter oben beschriebenen korrespondierenden Anbindung der ersten Außengewindespindel an den Spannschraubenkörper. Auch in dieser Ausführungsform ist in der ersten Alternative eine besonders einfache Ausgestaltung realisiert, da das Gewinde für die zweite Außengewindespindel direkt in einem Endstück des Spannschraubenkörpers untergebracht werden kann. Die zweite Alternative dieser Ausführungsform sieht ebenso wie oben beschrieben eine Spindelmutter vor, die materialmäßig optimal auf die auftretenden Zugkräfte zwischen der zweiten Außengewindespindel und der Spindelmutter abgestimmt sein kann. Weiterhin kann auch die zweite Spindelmutter selbstverständlich verschieblich bezüglich des Spannschraubenkörpers angeordnet sein, was im Falle einer auftretenden Druckkraft auf die zweite Außengewindespindel für eine Druckkraftentkopplung zwischen der zweiten Außengewindespindel und dem Spannschraubenkörper sorgt.
Zur besonders einfachen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Spannschraube kann in einer Ausführungsform der Spannschraubenkörper eine Aufnahme zum unmittelbaren, d. h. ohne Zwischenschaltung weiterer Zugorgane, in Axialrichtung zugkraftübertragungsfähigen Koppeln von Verdickungen einer Zurrstange aufweisen.
In dieser Ausführungsform kann die aus dem Stand der Technik gewohnte Handhabung einer Spannschraube gemäß der Erfindung beibehalten werden. Insbesondere ist es in einfacher Art und Weise möglich, an einem freien Ende der Spannschraube eine Zurrstange einzuhängen, wohingegen die vergrößerte Spannlänge der Spannschraube am anderen Ende des Spannschraubenkörpers realisiert ist, wie es beispielsweise oben im Rahmen der teleskopierbaren Außengewindespindeln erläutert wurde. Auch kann diese Ausführungsform für eine mit einem Sackloch versehene erste Außengewindespindel zweckmäßig sein, da ein freies Ende der beim Sichern der Ladung einzuhängenden Zurrstange im Hohlraum der ersten Außengewindespindel angeordnet sein kann und somit eine Überlappungslänge AL zwischen der dann eingehängten Zurrstange und der ersten Außengewindespindel realisierbar ist.
Weiterhin ist zweckmäßig, dass der Aufnahmeraum des ersten Zugorgans zur Aufnahme wenigstens eines Teils der Zurrstange des Zurrgeschirrs, insbesondere wenigstens einer der Verdickungen der Zurrstange, insbesondere durch Wahl eines geeigneten Innendurchmessers des Aufnahmeraums, eingerichtet und ausgebildet ist.
Mit dieser Gestaltung gelingt es, bei Bedarf, d.h. bei bestimmten Zurr Situationen, auch einen Teil einer Zurrstange platzsparend im Aufnahmeraum aufzunehmen, ohne dass eine Kollision zwischen einem Zurrstangenende und dem ersten Zugorgan zu befürchten ist. Eine solche Spannschraube ist besonders variabel einsetzbar.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das weitere Zugorgan im Falle einer Betriebsstellung der Spannschraube, in der eine Spannlänge L einer minimalen Spannlänge Lmin entspricht, über eine axiale Überlappungslänge AL mit dem Überlappungsabschnitt im Aufnahmeraum des ersten Zugorgans angeordnet.
Anhand dieser Ausführungsform ist in allgemeiner Art und Weise das Wirkprinzip der erfindungsgemäßen Spannschraube erläutert. Hierbei wird ein Aufnahmeraum in einem ersten Zugorgan bereitgestellt, in den in Abhängigkeit der aktuellen Spannlänge wenigstens ein Teilbereich des zweiten Zugorgans eintauchen kann und dort aufge- nommen sein kann. Im Falle einer minimalen Spannlänge Lmin stellt dies die maximale Überlappungslänge AL eines Überlappungsabschnittes, der durch die beiden überlappenden Zugorgane gebildet wird, dar. In einer anderen Betriebsstellung der erfindungsgemäßen Spannschraube kann das weitere Zugorgan vollständig außerhalb des Aufnahmeraums des ersten Zugorgans angeordnet sein, wenn im Falle einer Betriebsstellung der Spannschraube gilt, dass die Spannlänge L der Spannschraube größer ist als die Summe der minimalen Spannlänge Lmin und der axialen Überlappungslänge AL.
Eine solche Anordnung findet sich insbesondere in Ausführungsformen mit nicht teleskopierbar angeordneten Zugorganen. Diese Ausführungsform ist zweckmäßig für an gegenüberliegenden Enden des Spannschraubenkörpers angebrachte Zugorgane, da dort in einer ausreichend gestreckten, insbesondere maximal gestreckten Betriebsstellung der Spannschraube eine Situation entstehen kann, in der kein Überlappungsbereich mehr vorhanden ist. Eine Wiederherstellung eines solchen Überlappungsbereich ist aber aufgrund des Vorsehens des Hohlraums bei einer sich ändernden Spannsituation ohne weiteres möglich.
Es kann sinnvoll sein, dass das weitere Zugorgan an seinem freien, vom Spannschraubenkörper weg weisenden Ende Kopplungsmittel zum Koppeln von einer oder mehreren Zurrstangen aufweist.
Bei dieser Ausführungsform kann insbesondere an den freien Enden des Spannschraubenkörpers ein Zurrorgan gekoppelt sein, wobei eines der Zugorgane zugkraftübertragend beispielsweise mit einer Zurrstange Zusammenwirken kann. Insbesondere beim Vorsehen von Mehrfach-Kopplungselementen kann es in einfacher Art und Weise gelingen, eine Spannschraube mit mehr als einer Zurrstange koppelbar zu gestalten.
Zur Kopplung mehrerer Zurrstangen mit einem Zugorgan der erfindungsgemäßen Spannschraube kann es zweckmäßig sein, dass die Kopplungsmittel einen Wippenbalken umfassen.
Zur erleichterten Bedienung der erfindungsgemäßen Spannschraube kann es zweckmäßig sein, dass der Spannschraubenkörper und das erste Zugorgan hinsichtlich einer Verdrehung zueinander um eine Längsachse LA mittels einer Blockiereinrichtung blockierbar sind, wobei die Blockiereinrichtung insbesondere durch wenigstens einen radial vom ersten Zugorgan abstehenden Blockiervorsprung und wenigstens eine korrespondierende, am Spannschraubenkörper vorgesehene Blockiererausnehmung gebildet ist.
Durch das Vorsehen einer solchen Blockiereinrichtung kann insbesondere in der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannschraube, bei der ein teleskopartiges ineinander Anordnen des ersten Zugorgans und des zweiten Zugorgans, insbesondere der ersten Außengewindespindel und der zweiten Außengewindespindel vorgesehen ist, eine definierte Drehblockade zwischen dem ersten Zugorgan, zum Beispiel der ersten Außengewindespindel, und dem Spannschraubenkörper hergestellt werden, sodass hierdurch gezielt das zweite Zugorgan, zum Beispiel die zweite Außengewindespindel relativ zum ersten Zugorgan, zum Beispiel zur ersten Außengewindespindel verdreht werden kann, und somit eine Verlagerung dieser Zugorgane zueinander erreicht werden kann.
Zur Einsparung von Bauraum kann es zweckmäßig sein, dass der Spannschraubenkörper an einem seiner Enden eine geringere Radi al er Streckung besitzt als am anderen Ende.
Die oben erwähnte unterschiedliche Radi al er Streckung an den Enden des Spannschraubenkörpers kann dadurch erreicht werden, dass der Spannschraubenkörper aus Längsstangen und Haltestücken gebildet ist, wobei die Längsstangen von einem Haltestück zum anderen Haltestück konisch aufeinander zu laufen oder die Längsstangen entlang ihres Verlaufes mindestens eine Stufe aufweisen.
Hinsichtlich des Zurrgeschirrs wird die entsprechende Aufgabe mit einem Zurrgeschirr mit mindestens einer erfindungsgemäßen Spannschraube und einem Zurrorgan gelöst.
In bevorzugter Weise ist das Zurrorgan eine Zurrstange, eine Zurrkette oder ein Zurrgurt. Hinsichtlich des Zurrgeschirr-Sets wird die entsprechende Aufgabe mit einem Zurrgeschirr- Set mit mindestens einer erfindungsgemäßen Spannschraube und einer Vielzahl von Zurrorganen, wobei alle Zurrorgane gleich lang ausgebildet sind, gelöst.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
Figur la, 1b: Eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannschraube in einer Betriebsstellung mit minimaler Spannlänge Lmin (Figur la) und in einer Betriebsstellung mit maximaler Spannlänge L max (Figur 1b).
Figur 2a, 2b: Eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannschraube in einer Betriebsstellung mit minimaler Spannlänge Lmin (Figur 2a) und in einer Betriebsstellung mit maximaler Spannlänge L max (Figur 2b).
Figur 3a, 3b: Eine Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannschraube in einer Betriebsstellung mit minimaler Spannlänge Lmin (Figur 3a) und in einer Betriebsstellung mit maximaler Spannlänge L max (Figur 3b).
Figur 4a, 4b: Eine Draufsicht auf eine vierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannschraube in einer Betriebsstellung mit minimaler Spannlänge Lmin (Figur 4a) und in einer Betriebsstellung mit maximaler Spannlänge L max (Figur 4b).
Figur 5a, 5b: Eine Draufsicht auf eine fünfte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannschraube in einer Betriebsstellung mit minimaler Spannlänge Lmin (Figur 5a) und in einer Betriebsstellung mit maximaler Spannlänge L max (Figur 5b). Figur 6: eine schematische Überblicksdarstellung möglicher, in der Praxis auftretende Ladungssicherungssituationen zwischen Eckbeschlägen eines Containers und einer Laschbrücke eines Containerschiffes.
Figur 6 zeigt überblicksartig eine Vielzahl von in der Praxis auftretenden Ladungssicherungssituationen am Beispiel einer externen Laschung von gestapelten Containern 100 an Laschplatten 102 eines Laschgerüstes 101, welches auf einem Containerschiff (nicht gezeigt) befestigt ist. Die Container 100 haben unterschiedliche Containerhöhen, sodass beim Stapeln von Containern 100 unterschiedlicher Höhen eine Vielzahl unterschiedlicher Spannlängen SL zwischen einer schiffsfesten Laschplatte 102 und Eckbeschlägen 103 an Containern 100 auftreten. Im gezeigten Beispiel in Figur 6 variieren je nach Stapelsituation die Spannlängen SL über einen weiten Bereich, zum Beispiel zwischen 3150 und 4028 Längeneinheiten. Um derartig weit gespreizte Spannlängen SL mittels Zurrgeschirren 104 überbrücken zu können, kann es notwendig sein, bei Verwendung von herkömmlichen Spannschrauben 105 Zurrstangen 106 mit unterschiedlichen Längen zur Ausbildung der Zurrgeschirre 104 vorhalten zu müssen.
Im Folgenden wird anhand der Figuren la, 1b eine erfindungsgemäße Spannschraube 10 in einer ersten Ausführungsform beschrieben.
Die Spannschraube 10 besitzt einen Spannschraubenkörper 11, welcher sich mit seiner Längserstreckung LE parallel zu Zugbelastungsrichtungen ZI, Z2 erstreckt. Der Spannschraubenkörper 11 hat üblicherweise zwei oder mehr Längsstangen 50. Im Bereich eines ersten Endes 11.1 ist ein erstes Haltestück 11.3 angeordnet und mit den Längsstangen 50 verbunden. Im Bereich eines zweiten Endes 11.2 ist ein zweites Haltestück 11.4 angeordnet und ebenfalls mit den Längsstangen 50 verbunden.
Das erste Haltestück 11.3 weist eine Durchgangsöffnung 11.5 auf, in welcher ein erstes Zugorgan 12 in Richtung der Längserstreckung LE axial verschieblich sitzt. Das erste Zugorgan 12 ist in der Ausführungsform gemäß Figur la, 1b als erste Außengewindespindel 16 ausgebildet, welche an ihrem freien Ende einen Gabelbeschlag 51 zur Befestigung an zum Beispiel einer Laschplatte 102 trägt. Die erste Außengewindespindel 16 wirkt mit einer Spindelmutter 17 zusammen. Die Spindelmutter 17 ist beispielsweise als Verschiebemutter ausgebildet, welche entlang der Längserstreckung LE verschiebbar und in einer Doppelpfeilrichtung 52 um eine Mittellängsachse M verdrehfest gegenüber dem Spannschraubenkörper 11 ausgebildet ist. Die Spindelmutter 17 stützt sich in der Zugbelastungsrichtung ZI am ersten Haltestück 11.3, welches als Axialanschlag wirkt, ab. Somit ist eine Zugkraft, welche in der Zugbelastungsrichtung ZI wirkt, vom Gabelbeschlag 51 über das erste Zugorgan 12, über die Spindelmutter 17 sowie das erste Haltestück 11.3 auf den Spannschraubenkörper 11 übertragbar. Durch Verdrehen des ersten Zugorgans 12 in der Doppelpfeilrichtung 52 gegenüber dem Spannschraubenkörper 11 ist dessen axiale Position gegenüber dem Spannschraubenkörper 11 veränderbar. Das erste Zurrorgan 12 weist einen Hohlraum 13 auf, welcher an einem zum zweiten Ende 11.2 hin weisenden Ende offen ist. In der Ausführungsform gemäß Figuren la, 1b ist der Hohlraum 13 als Sacklochausnehmung 13b ausgebildet, sodass das erste Zugorgan 12 nach Art einer einseitig geöffneten Hohlspindel-Schraube ausgebildet ist. Der Hohlraum 13 ist, wie weiter unten erläutert werden wird, hinsichtlich seines Querschnittes derart bemessen, dass das zweite Zugorgan 15, welches in der Ausführungsform gemäß den Figuren la, 1b als Zurrstange 106 ausgebildet ist, mit einem freien Ende 15.1 über eine Überlappungslänge AL in den Hohlraum 13 eintauchen kann, wenn sich die erfindungsgemäße Spannschraube 10 z.B in einer minimalen Spannlänge Lmin befindet.
Im Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren la, 1b ist das zweite Zugorgan 15 als Zurrstange 106 ausgebildet. Die Zurrstange 106 weist entlang ihrer Längserstreckung eine Mehrzahl von beabstandet zueinander angeordneten Verdickungen 22, auch „Knäufe“ genannt, auf. Die Zurrstange 106 ist mit einer ihrer Verdickungen 22 gegen eine Schulter 23 einer Verhakungsausnehmung 24 gesetzt.
In der in Figur la gezeigten Betriebsstellung in der erfindungsgemäßen Spannschraube 10 gemäß der ersten Ausführungsform befindet sich diese in einer Betriebsstellung mit minimaler Spannlänge Lmin. In dieser Betriebsstellung ist die Zurrstange 106, also das zweite Zugorgan 15 mit dem freien Ende 15.1 im Innenraum 13.1 angeordnet. Das erste Zugorgan 12 und das zweite Zugorgan 15 überlappen sich dabei entlang einer Überlappungslänge AL und bilden einen Überlappungsbereich 14. Das zweite Zugorgan 15, zum Beispiel die Zurrstange 106, ist im Überlappungsbereich 14 über die Überlappungslänge AL in das erste Zugorgan 12 eingetaucht.
Figur 1b zeigt die Spannschraube 10 aus Figur la in einer zweiten Betriebsstellung mit maximaler Spannlänge Lmax. In dieser Betriebsstellung existiert kein Überlappungsbereich 14. Freie Enden der Zugorgane 12, 15 überlappen sich nicht.
Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannschraube 10 ist in der Figur 2a in der Betriebsstellung mit minimaler Spannlänge Lmin und in der Figur 2b in der Betriebsstellung mit maximaler Spannlänge Lmax gezeigt.
Diese Ausführungsform unterscheidet sich lediglich im Rahmen der nachfolgend beschriebenen Unterschiede von der Ausführungsform gemäß den Figuren la, 1b, sodass zur Vermeidung von Wiederholungen gleichartige Bauteile nicht erneut beschrieben werden. Insoweit gilt für die Ausführungsform gemäß der Figur 2a, 2b das zur ersten Ausführungsform gemäß den Figuren la, 1b Gesagte entsprechend.
Im Unterschied zur Ausführungsform gemäß den Figuren la, 1b besitzt die Spannschraube 10 gemäß Figur 2a im zweiten Haltestück 11.4 ein Innengewinde 25, in dem als zweites Zugorgan 15 eine zweite Außengewindespindel 18 sitzt. Die zweite Außengewindespindel 18 ist durch Verdrehen um die Mittelachse M in Richtung der Doppelpfeilrichtung 52 bezüglich des Spannschraubenkörpers 11 in der Axialrichtung A verlagerbar. Das freie Ende 15.1 der zweiten Außengewindespindel 18 ist in dieser Stellung über die Überlappungslänge AL im Aufnahmeraum 13 des ersten Zugorgans 12 angeordnet. Das zweite Zugorgan 15, zum Beispiel die zweite Außengewindespindel 18 weist an ihrem vom zweiten Haltestück 11.4 weg weisenden Ende eine Aufnahmeeinrichtung 21 auf, in der die Verhakungsausnehmung 24 zur Aufnahme einer Zurrstange 106, insbesondere einer der Verdickungen 22 der Zurrstange 106 angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform ist die Zurrstange 106 nicht direkt mit dem Spannschraubenkörper 11 gekoppelt. Die zugkraftübertragungsfähige Kopplung der Zurrstange 106 erfolgt in dieser Ausführungsform mittelbar über die zweite Außengewindespindel 18 und das Innengewinde 25.
Figur 2b zeigt die Ausführungsform der erfmdungsgemäßen Spannschraube 10 gemäß Figur 2a in einer Betriebsstellung mit maximaler Spannlänge Lmax. Das zweite Zugorgan 15, d. h. die zweite Außengewindespindel 18, sitzt vollständig ausgefahren mit dem freien Ende 15.1 unmittelbar zugkraftübertragungsfähig in dem Haltestück 11.4. Das erste Zugorgan 12 ist über die Spindelmutter 17 mittelbar zugkraftübertragungsfähig mit dem Spannschraubenkörper 11 gekoppelt. Der Überlappungsbereich 14 ist in dieser Betriebsstellung nicht vorhanden.
Eine weitere Ausführungsform der erfmdungsgemäßen Spannschraube 10 ist in den Figuren 3a, 3b gezeigt. Diese Ausführungsform entspricht im Wesentlichen der Ausführungsform gemäß den Figuren 2a, 2b, sodass auf eine wiederholte Beschreibung übereinstimmender Details verzichtet wird. Im Unterschied zur Ausführungsform gemäß den Figuren 2a, 2b besitzt das zweite Zugorgan 15, welches als zweite Außengewindespindel 18 ausgebildet ist, an seinem freien Ende anstelle der Aufnahme 21 für eine Zurrstange 106 einen bezüglich der Außengewindespindel 18 schwenkbar gelagerten Wippenbalken 26. Der Wippenbalken 26 ist zur Aufnahme zweier Zurrstangen 106 ausgebildet.
Mit dieser Ausführungsform gelingt es, mittels einer Spannschraube 10 zwei Zurrstangen 106 zu spannen.
Eine weitere Ausführungsform der erfmdungsgemäßen Spannschraube 10 ist in den Figuren 4a, 4b gezeigt. Im Bereich des zweiten Endes 11.2 des Spannschraubenkörpers 11 entspricht diese Ausführungsform der Ausführungsform gemäß Figuren la, 1b. Es ist ein zweites Haltestück 11.4 vorgesehen, welches zur zugkraftübertragungsfähigen Kopplung mit einer Zurrstange 106, insbesondere deren Verdickungen 22 ausgebildet ist.
Im Bereich des ersten Endes 11.1 des Spannschraubenkörpers 11 sitzt das erste Zugorgan 12, welches das erste Haltestück 11.3 durchgreifend mit der Spindelmutter 17 zusammenwirkt. Das erste Zugorgan 12 ist in dieser Ausführungsform als rohrförmige Außengewindespindel 16 ausgebildet. Die rohrförmige Außengewindespindel 16 ist an ihren beiden in Axialrichtung A weisenden Enden offen ausgestaltet.
Somit ist ein beidendig offener Innenraum 13.1 gebildet, der als Aufnahmeraum 13 für das zweite Zugorgan 15 dient, welches als zweite Außengewindespindel 18 ausgebildet ist. Insbesondere hinsichtlich eines Innendurchmessers ist der Innenraum 13.1., d.h. der Aufnahmeraum 13, wie in der Ausführungsform gemäß der Figuren la und 1b bevorzugt derart bemessen, dass die Verdickungen 22 der Zurrstange 106 axial in den Aufnahmeraum 13 einführbar sind. Hierdurch kann bei zumindest teilweisem Herausdrehen der Außengewindespindel 18, d.h. des zweiten Zugorgans 15, aus dem Aufnahmeraum 13 Platz für die Aufnahme von Teilen der Zurrstange 106 geschaffen werden.
An einem vom ersten Haltestück 11.3 weg weisenden Ende des ersten Zugorgans 12 sitzt mit dem Zugorgan 12 fest verbunden ein Gewindestück 27, welches ein Innengewinde aufweist, mit dem das zweite Zugorgan 15/die Außengewindespindel 18 zusammen wirkt. Die Außengewindespindel 18 ist hinsichtlich ihres Durchmessers derart bemessen, dass sie im Innenraum 13.1 der ersten Außengewindespindel 16 untergebracht werden kann. Die Außengewindespindel 18 trägt den Gabelbeschlag 51. Somit ist die zweite Außengewindespindel 18 über das Gewindestück 27 mit der ersten Außengewindespindel 16 zugkraftübertragungsfähig gekoppelt, wobei die erste Außengewindespindel 16 mittelbar über die Spindelmutter 17 zugkraftübertragungsfähig mit dem Spannschraubenkörper 11 gekoppelt ist. Durch Verdrehen der zweiten Außengewindespindel 18 in der Doppelpfeilrichtung 52 um die Mittelachse relativ zur ersten Außengewindespindel 16 ist die zweite Außengewindespindel 18 in den Innenraum 13.1 der ersten Außengewindespindel 16 einschraubbar und herausschraubbar ausgebildet. Weiterhin ist die erste Außengewindespindel 16 durch Verdrehen in der Doppelpfeilrichtung 52 um die Mittelachse M relativ zum Spannschraubenkörper 11 in Axialrichtung A verlagerbar. Insgesamt kann die zweite Außengewindespindel 18 teleskopartig in die erste Außengewindespindel 16 eingeschraubt und aus dieser herausgeschraubt werden. Figur 4a zeigt eine Betriebsstellung, in der sich die Spannschraube 10 in einer minimalen Spannlänge Lmin befindet. Die erste Außengewindespindel 16 ist in den Spannschraubenkörper 11 eingeschraubt. Die zweite Außengewindespindel 18 ist vollständig in die erste Außengewindespindel 16 eingeschraubt, sodass die beiden Außengewindespindeln 16, 18 einen Überlappungsbereich 14 haben, welcher die Überlappungslänge AL besitzt.
In Figur 4b ist eine zweite Betriebsstellung der Spannschraube 10 gezeigt, in der diese eine maximale Spannlänge Lmax besitzt.
Weiterhin besitzt die Spannschraube 10 im Bereich des ersten Haltestückes 11.3 wenigstens eine Blockiererausnehmung 30, welche zum freien Ende 11.1 hin offen ausgebildet ist. Korrespondierend zur Blockiererausnehmung 30 besitzt das Gewindestück 27 einen radial nach außen vorspringenden Blockiervorsprung 31, welcher in einer Eingriffsstellung in die Blockiererausnehmung 30 (vergleiche Zustand gemäß Figur 4a) eine Drehblockade des ersten Zugorgans 12/der ersten Außengewindespindel 16 bezüglich des Spannschraubenkörpers 11 bewirkt. Sobald sich der Blockiervorsprung 31 nicht im Eingriff mit der Blockiererausnehmung 30 befindet, ist das erste Zugorgan 12/die erste Außengewindespindel 16 bezüglich der Spindelmutter 17 und somit auch bezüglich des Spannschraubenkörpers 11 um die Mittelachse M frei verdrehbar.
Bei den bislang vorbeschriebenen Ausführungsformen gemäß den Figuren la, 1b bis Figuren 4a, 4b haben die Spannschraubenkörper 11 im Bereich des ersten freien Endes 11.1 radial eine etwas größere Erstreckung als im Bereich des zweiten Endes 11.2. Dies kann insbesondere dadurch realisiert werden, dass die Längsstangen 50 entlang der Längserstreckung LE des Spannschraubenkörpers 11 vom ersten Ende 11.1 zum zweiten Ende 11.2 hin konisch aufeinander zu laufen.
Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannschraube 10 ist in den Figuren 5a, 5b gezeigt. Diese Ausführungsform entspricht im Wesentlichen der Ausführungsform gemäß den Figuren 4a, 4b und unterscheidet sich lediglich dadurch von der Ausführungsform gemäß Figur 4a, 4b, dass die Längsstangen 50 entlang ihres Verlaufes vom ersten freien Ende 11.1 zum zweiten freien Ende 11.2 eine Stufe 53 besitzen. Durch diese Stufe 53 in den Längsstangen 50 ist eine kleinere radiale Erstreckung des Spannschraubenkörpers 11 im Bereich des zweiten Endes 11.2 gegenüber der radialen Streckung im Bereich des ersten Endes 11.1 realisierbar.
Bezugszeichenliste
Container
Laschgerüst
Laschplatte
Eckbeschlag
Zurrgeschirr
Spannschraube gemäß Stand der Technik Zurrstange
Spannschraube
Spannschraubenkörper erstes Ende zweites Ende erstes Haltestück zweites Haltestück
Durchgangsöffnung erstes Zugorgan Aufnahmeraum
Innenraum
Sacklochausnehmung
Überlappungsabschnitt zweites Zugorgan freies Ende
Erste Außengewindespindel
Spindelmutter
Zweite Außengewindespindel
Innengewinde
Aufnahme
Verdickung
Schulter
Verhakungsausnehmung
Innengewinde 26 Wippenbalken
27 Gewindestück
30 Blockiererausnehmung
31 Blockiervorsprung
50 Längsstangen
51 Gabelbeschlag
52 Doppelpfeilrichtung
53 Stufe
L Spannlänge minimale Spannlänge
Lmax maximale Spannlänge
LE Längserstreckung
Z1, Z2 Zugbelastungsrichtungen
AL Überlappungslänge
SL Spannlänge eines Zurrgeschirrs
M Mittellängsachse
A Axialrichtung

Claims

Ansprüche
1. Spannschraube für ein Zurrgeschirr (104), zum Beispiel zur Ladungssicherung auf Frachtschiffen, insbesondere zum Sichern von Containern (100) auf Container- Schiffen, wobei die Spannschraube (10) hinsichtlich ihrer Spannlänge (L) zwischen einer minimalen Spannlänge (Lmin) und einer maximalen Spannlänge (Lmax) längenverstellbar und entlang einer Axialrichtung (A) der Spannschraube (10) zugkraftübertragungsfähig ausgebildet ist, und einen Spannschraubenkörper (11) und wenigstens ein erstes Zugorgan (12) umfasst, welches zur Übertragung von Zugkräften in der Axialrichtung (A) mit dem Spannschraubenkörper (11) gekoppelt ist und in der Axialrichtung (A) relativ zum Spannschraubenkörper (11) verlagerbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine erste Zugorgan (12) einen Aufnahmeraum (13) besitzt, der zur Aufnahme wenigstens eines Überlappungsabschnittes (14) eines weiteren Zugorgans (15) eingerichtet und ausgebildet ist.
2. Spannschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Zugorgan (12) eine erste Außengewindespindel (16) ist, welche in Axialrichtung (A) zugkraftübertragungsfähig über ein korrespondierendes Innengewinde unmittelbar mit dem Spannschraubenkörper (11) gekoppelt ist oder zugkraftübertragungsfähig unter Zwischenschaltung einer ersten Spindelmutter (17) mit dem Spannschraubenkörper (11) gekoppelt ist.
3. Spannschraube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Außengewindespindel (16) rohrförmig ist und der Aufnahmeraum (13) ein in Axialrichtung (A) beidendig offener Innenraum (13.1) der rohrförmigen Außengewindespindel (16) ist.
4. Spannschraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (13) eine sich in Axialrichtung (A) erstreckende und in Axialrichtung (A) einseitig offene Sacklochausnehmung (13b) in der ersten Außengewindespindel (16) ist.
5. Spannschraube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Zugorgan (15) eine zweite Außengewindespindel (18) ist, welche zur Übertragung von Zugkräften in Axialrichtung (A) auf den Spannschraubenkörper (11) unter serieller Zwischenschaltung des ersten Zugorgans (12) mit dem Spannschraubenkörper (11) gekoppelt ist und sowohl bezüglich des Spannschraubenkörpers (11) als auch bezüglich des ersten Zugorgans (12) entlang der Axialrichtung (A) zugkraftübertragungsfähig verlagerbar ist .
6. Spannschraube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Zugorgan (15) eine zweite Außengewindespindel (18) ist, welche in Axialrichtung (A) zugkraftübertragungsfähig über ein zweites korrespondierendes Innengewinde (19) unmittelbar mit dem Spannschraubenkörper (11) gekoppelt ist oder zugkraftübertragungsfähig unter Zwischenschaltung einer zweiten Spindelmutter (nicht gezeigt) mit dem Spannschraubenkörper (11) gekoppelt ist.
7. Spannschraube nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannschraubenkörper (11) eine Aufnahme (21) zum unmittelbaren, d. h. ohne Zwischenschaltung weiterer Zugorgane, in Axialrichtung (A) zugkraftübertragungsfähigen Koppeln von Verdickungen (22) einer Zurrstange (106) aufweist.
8. Spannschraube nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (13) zur Aufnahme wenigstens eines Teils der Zurrstange (106) des Zurrgeschirrs (104), insbesondere wenigstens einer der Verdickungen (22) der Zurrstange (106) eingerichtet und ausgebildet ist.
9. Spannschraube nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Zugorgan (15) sich im Falle einer Betriebsstellung der Spannschraube (10), in der eine Spannlänge (L) einer minimalen Spannlänge (Lmin) entspricht, über eine axiale Überlappungslänge (AL) mit dem Überlappungsabschnitt (14) im Aufnahmeraum (13) des ersten Zugorgans (12) angeordnet ist.
10. Spannschraube nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Zugorgan (15) vollständig außerhalb des Aufnahmeraums (13) des ersten Zugorgans (12) angeordnet ist, wenn im Falle einer Betriebsstellung der Spannschraube (1) gilt, dass die Spannlänge (L) der Spannschraube (1) größer ist als die Summe der minimalen Spannlänge (Lmin) und der axialen Überlappungslänge (AL).
11. Spannschraube nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Zugorgan (15) an seinem freien, vom Spannschraubenkörper (11) weg weisenden Ende Kopplungsmittel zum Koppeln von einer oder mehrerer Zurrstangen (106) aufweist.
12. Spannschraube nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungsmittel einen Wippenbalken (26) umfassen.
13. Spannschraube in einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannschraubenkörper (11) und das erste Zugorgan (12) hinsichtlich einer Verdrehung zueinander um eine Längsachse (LA) mittels einer Blockiereinrichtung (30;31) blockierbar sind, wobei die Blockiereinrichtung (30;31) insbesondere durch wenigstens einen radial vom ersten Zugorgan (12) abstehenden Blockiervorsprung (31) und wenigstens eine korrespondierende, am Spannschraubenkörper (11) vorgesehene Blockiererausnehmung (30) gebildet ist.
14. Spannschraube nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannschraubenkörper (11) an einem der Enden (11.2) eine geringere Radi al er Streckung besitzt als am anderen Ende (11.1).
15. Spannschraube nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannschraubenkörper (11) aus Längsstangen (50) und Haltestücken (11.1; 11.3) gebildet ist, wobei die Längsstangen (50) von einem Haltestück (11.3) zum anderen Haltestück (11.4) konisch aufeinander zu laufen oder die Längsstangen (50) entlang ihres Verlaufes mindestens eine Stufe (53) aufweisen.
16. Zurrgeschirr mit mindestens einer Spannschraube (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 15 und einem Zurrorgan.
17. Zurrgeschirr nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Zurrorgan eine Zurrstange (106), eine Zurrkette oder ein Zurrgurt ist.
18. Zurrgeschirr-Set mit mindestens einer Spannschraube (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 15 und einer Vielzahl von Zurrorganen, wobei alle Zurrorgane gleich lang ausgebildet sind.
EP24740330.6A 2023-06-26 2024-06-25 Spannschraube, zurrgeschirr aufweisend die spannschraube und zurrgeschirr-set aufweisend die spannschraube Pending EP4731474A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202023103521.3U DE202023103521U1 (de) 2023-06-26 2023-06-26 Spannschraube, Zurrgeschirr aufweisend die Spannschraube und Zurrgeschirr-Set aufweisend die Spannschraube
PCT/DE2024/100564 WO2025002502A1 (de) 2023-06-26 2024-06-25 Spannschraube, zurrgeschirr aufweisend die spannschraube und zurrgeschirr-set aufweisend die spannschraube

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4731474A1 true EP4731474A1 (de) 2026-04-29

Family

ID=87312414

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP24740330.6A Pending EP4731474A1 (de) 2023-06-26 2024-06-25 Spannschraube, zurrgeschirr aufweisend die spannschraube und zurrgeschirr-set aufweisend die spannschraube

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP4731474A1 (de)
CN (1) CN121175218A (de)
DE (2) DE202023103521U1 (de)
WO (1) WO2025002502A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117401101B (zh) * 2023-10-24 2024-04-05 上海中远海运工程物流有限公司 一种弱结构模块海运支垫构造及绑扎方法

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009014301U1 (de) 2009-10-22 2009-12-31 Sec Ship's Equipment Centre Bremen Gmbh Spannschraube sowie Vorrichtung zum Verzurren von Containern an Bord von Schiffen mit einer solchen Spannschraube
DE202012100953U1 (de) * 2012-03-16 2012-04-02 Sec Ships Equipment Centre Bremen Gmbh Spannschraube, insbesondere zum Verzurren von Containern an Bord von Schiffen
US10029604B2 (en) * 2015-12-15 2018-07-24 Holland, L.P. Ratchet load binder tie down anchor apparatus and methods of using the same
DE202017102378U1 (de) * 2017-04-21 2017-06-09 Sec Ship's Equipment Centre Bremen Gmbh & Co. Kg Beschlagplatte sowie eine Vorrichtung und eine Anordnung zum Verzurren von Containern an Bord von Schiffen

Also Published As

Publication number Publication date
DE112024002706A5 (de) 2026-04-23
WO2025002502A1 (de) 2025-01-02
DE202023103521U1 (de) 2023-07-03
CN121175218A (zh) 2025-12-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3738870B1 (de) Verriegelungssystem für eine fahrzeugtür
WO2004082983A1 (de) Feststell- und neigungsverstellvorrichtung für beschläge
DE19811813A1 (de) Seitliche Auslegerverriegelung
EP1274356A1 (de) Vorrichtung zur fixierung von implantaten an oder in einem knochen
DE102012212603A1 (de) Arretiervorrichtung mit Wandschalungsbefestigungseinrichtung und Verfahren
EP4731474A1 (de) Spannschraube, zurrgeschirr aufweisend die spannschraube und zurrgeschirr-set aufweisend die spannschraube
DE10056341A1 (de) Vorrichtung zum Verzurren von Containern
EP0625622A1 (de) Ausziehbare Baustütze
EP2698295B1 (de) Längenverstellbares Teleskoprohr, Stützwinde und Montageverfahren
EP3838669A1 (de) Sperrbalken zur anordnung in einem laderaum eines fahrzeugs
WO2017207137A1 (de) Lösbare schienenprofile zur verwendung mit aufstiegshilfen
DE10135627B4 (de) Verriegelungsvorrichtung für einen Fahrzeugsitz
DE2822928C3 (de) Sperrzahnschraubelement
DE10005887A1 (de) Zurrvorrichtung und Verfahren zum Verzurren von Containern an Bord von Schiffen
DE60213732T2 (de) Einstellmechanismus zur Längeneinstellung
EP0250638A1 (de) Druckfedernspanner
EP1293471B1 (de) Teleskopausleger
DE29502801U1 (de) Verschiebeeinrichtung zum horizontalen Verschieben schwerer Lasten
DE29701706U1 (de) Variabler Unterstellbock
DE102005050594A1 (de) Schraubenmutter zur Drehmomentbegrenzung und Verwendung solch einer Schraubenmutter in einem Haltermodul zur Klemmkraftbegrenzung
AT525757B1 (de) Verriegelungsvorrichtung für eine verlagerbare Bunkerwand
EP1441974A1 (de) Container-spreader und container hierfür
DE102014221741B4 (de) Schwenkmodul einer Anhängerkupplung
DE102004041757B4 (de) Verbindungselement
DE102024002996A1 (de) Lastaufnahmevorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: UNKNOWN

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE INTERNATIONAL PUBLICATION HAS BEEN MADE

PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: REQUEST FOR EXAMINATION WAS MADE

17P Request for examination filed

Effective date: 20250925

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR