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Die Erfindung betrifft ein Setzgerät zum maschinellen Einschrauben von Befestigungselementen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
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Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, Dämm- und Dichtungsmaterialien auf Flachdächern mechanisch gegen Windsogkräfte zu sichern. Dies erfolgt mittels Befestigungselementen, bestehend aus einer Schraube mit metallischem Lastverteilteller oder Kunststoffschraubkombinationen, bestehend aus einem Kunststoffhalter mit angeformter Kopfplatte, die als Lastverteilteller dient und einer im Kunststoffhalter eingesetzten Schraube.
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Zur maschinellen Verarbeitung der Befestigungselemente kommen zweckmäßigerweise Setzgeräte zum Einsatz, in denen die Befestigungsmittel bereits vorkommissioniert oder getrennt in größeren Mengen in dafür vorgesehenen Magazinen am Setzgerät vorgelagert werden. Zur Ausführung des Setzvorganges besitzen die Setzgeräte eine mit Griffen versehene Hubeinrichtung, an der ein Schrauber montiert ist. Die Hubeinrichtung steht mit Vereinzelungseinheiten in Wirkverbindung, welche die Befestigungselemente während einer Auf- und Abwärtsbewegung aus dem Magazinstrom entnehmen und zu einer Einschraubachse transferieren. Dort werden die Befestigungselemente vom abwärtsfahrenden Schrauber erfasst und in den Dachuntergrund eingetrieben. Der Dachaufbau wird damit auf dem Dachuntergrund fixiert und gegen Windsogkräfte gesichert. Der tragende Dachuntergrund kann aus Stahltrapezblech, Holz oder Betonwerkstoff beschaffen sein.
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In der
DE 10 2018 000 987 B4 ist ein Setzgerät beschrieben, mit dem Kunststoffschraubkombinationen verarbeitet werden können. Diese sind bereits vorkommissioniert in Magazinen aufgenommen. Das Setzgerät weist eine Hubeinrichtung auf, die mittels Griffen auf- und abgesenkt werden kann und dabei jeweils ein Befestigungselement aus dem Magazinstrom trennt und in die Einschraubachse befördert.
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In der
EP 0 003 004 B1 ist ein Setzgerät beschrieben, mit dem Befestigungselemente verarbeitet werden können, welche jeweils aus einer Schraube und einem metallischen Lastverteilteller bestehen. Beide Komponenten, Schraube und Lastverteilteller, werden getrennt in jeweiligen Magazinen im Setzgerät vorgelagert. Dazu besitzt das bekannte Setzgerät ein Magazin für die Lastverteilteller und ein topfförmiges Schraubenmagazin für die Schrauben, die an einem Gurt angeordnet sind. Die Schrauben und Lastverteilteller werden durch die mit Griffen versehene Hubvorrichtung während ihrer Auf- und Abwärtsbewegung vereinzelt und in die gemeinsame Einschraubachse transferiert.
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Die aus dem Stand der Technik bekannten Setzgeräte sind alle mit dem Nachteil behaftet, dass diese ein nicht unerhebliches Eigengewicht besitzen. In den wenigsten Fällen wird ein Gerät von einem Handwerker auf das Dach getragen. Es ist hingegen üblich, dass die Handgriffe an der Hubeinrichtung unerwünschter Weise zum Einhängen eines Seiles genutzt werden, um das Setzgerät mit einem Kran auf das Dach zu heben. Dadurch wirkt das gesamte Eigengewicht des Setzgerätes auf die Hubeinrichtung, wodurch diese leicht beschädigt werden kann.
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Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Setzgerät mit Mitteln auszustatten, die einen Krantransport erlauben.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Setzgerät mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Weitere Merkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine neuartige Verwendung einer zur Anordnung an einem Aufnahmeschacht eines Setzgerätes eingerichteten Aufhängevorrichtung in einem solchen Setzgerät zu schaffen, um einen Krantransport des Setzgerätes zu erlauben.
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Diese Aufgabe wird durch eine Verwendung einer Aufhängevorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 8 gelöst.
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Gemäß der Erfindung wird ein Setzgerät zum maschinellen Einschrauben von Befestigungselementen zur mechanischen Fixierung von Dämmstoffen und Abdichtungsbahnen auf Flachdächern vorgeschlagen, bestehend aus einem Fahrgestell auf dem ein Aufnahmeschacht für eine Hubeinrichtung und eine Hubsäule angeordnet sind, an welcher Handgriffe zur Betätigung der Hubeinrichtung und eine Spannklaue für die Aufnahme eines Schraubers befestigt sind.
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Das erfindungsgemäße Setzgerät zeichnet sich dadurch aus, dass an diesem eine Aufhängevorrichtung angeordnet ist, die dazu eingerichtet ist, dieses mit Hilfe einer auf die Aufhängevorrichtung (20) wirkenden Hebeeinrichtung, insbesondere einem Kran, schwebend zu transportieren.
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Durch die Erfindung wird es ermöglicht, das Setzgerät beispielsweise mittels eines Seils oder anderen Zugmittels an einem Kran aufzuhängen und auf ein Dach eines Gebäudes zu heben, auf dem das Gerät zum Einsatz kommt, ohne die empfindliche Hubeinrichtung mechanisch durch den Hebevorgang zu belasten. Dadurch wird die Gefahr verringert, Funktionsteile des Setzgerätes entgegen ihrem eigentlichen Bestimmungszweck als Aufhängemittel zu verwenden und dadurch zu beschädigen.
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Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Aufhängevorrichtung am Aufnahmeschacht des Setzgerätes angeordnet ist. Der Aufnahmeschacht ist ein robuster und formstabiler Körper, der auf Zug belastbar ist, ohne dass dies Auswirkungen auf Funktionsteile des Setzgerätes haben könnte.
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Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, dass die Aufhängevorrichtung eine Montageplatte und eine orthogonal zur Montageplatte angeordnete Kapsel umfasst, die eine Kammer aufweist in welche ein Bügel eingesetzt ist, der in einer Richtung parallel zur Hubsäule verschiebbar ist, d.h. bei stehendem Setzgerät in vertikaler Richtung. Dies ermöglicht es, dass der Bügel in der Ruhestellung in die Kammer eingefahren werden kann und dadurch bei den nachfolgenden Verlegearbeiten nicht stört, wohingegen dieser zum schwebenden Transport des Setzgerätes entgegen seiner Gewichtskraft aus der Kammer herausziehbar ist, um ein Zugmittel wie ein Seil daran zu befestigen, mittels welchem das Setzgerät durch eine Hebeeinrichtung angehoben werden kann. Durch die vertikale Bewegbarkeit des Bügels ergibt sich der Vorteil, dass der Bügel beim Einsatz des Setzgerätes auf einem Dach ohne zusätzliche Federelemente etc. stets automatisch in die Kammer hinein bewegt und in dieser bis zum nächsten Hebevorgang gegen Verschmutzungen geschützt aufgenommen wird.
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Damit die Höhenverfahrbarkeit des Bügels gewährleistet ist, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass der Bügel U-förmig ausgebildet ist und an seinen Schenkeln je einen Nocken trägt, der jeweils in einem vertikal ausgerichteten Langloch verfahrbar ist. Das oder die Langlöcher können auf der Innenwand der Kammer oder auf der Außenwand des Aufnahmeschachtes angeordnet sein, wobei in diesem Falle die Rückwand der Kapsel offen ausgeführt sein kann.
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Die obere und die untere Halbkreiswandung der Langlöcher dienen als Anschlag für die Nocken des Bügels, wobei der obere Anschlag zugleich den oberen Totpunkt für den Bügel in seiner weitesten Auszugsposition bildet.
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die nachgeordneten Ansprüche und andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnungen zu verweisen.
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In den Zeichnungen zeigen:
- Figur 1
- ein Setzgerät in einer perspektivischen Darstellung,
- Figur 2
- eine Vergrößerung der Aufhängung mit eingefahrenem Bügel in einer perspektivischen Darstellung,
- Figur 3
- eine Vergrößerung der Aufhängung mit dem ausgefahrenen Bügel in einer perspektivischen Darstellung,
- Figur 4
- die Führung der Aufhängung in der Situation mit eingefahrenem Bügel und
- Figur 5
- die Führung der Aufhängung in der Situation mit ausgefahrenem Bügel.
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Die Figur 1 zeigt ein Setzgerät 1. Auf einem Fahrgestell 2 mit zwei Laufrollen 3 und 4 ist ein Aufnahmeschacht 6 für die Hubeinrichtung 30 und eine Vereinzelungseinheit 5 für die Schrauben angeordnet. Ferner ist ein Magazin 7 mit Vereinzelungseinheit 8 für Lastverteilteller und ein Schraubenmagazin 10 für darin einzusetzende Schraubengurte vorgesehen. Die Hubeinrichtung 30 weist eine Hubsäule 32 auf, an deren freiem Ende zwei t-förmig zur Hubsäule angeordnete Handgriffe 34 und 35 angebracht sind. Diese sind beidseitig an einem Lagerkopf 36 befestigt. In Fahrtrichtung vorn, ist am Lagerkopf 36 eine Spannklaue 40 vorgesehen. In diese wird ein hier nicht gezeigter Schrauber eingesetzt, dessen Schraubgestänge koaxial zur Einschraubachse 42 verläuft.
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Wie der Aufbau des Setzgerätes zeigt, stehen die Bauteile in wechselseitiger Wirkverbindung. Wenn eine Deformation an der Hubsäule 32 auftreten sollte, oder die Handgriffe 34, 35 verbogen werden, so kann dies zu Störungen beim Auf- und Absenken der Hubeinrichtung 30 führen, von deren Bewegung die Vereinzelung der Befestigungselemente abgeleitet wird.
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Die Erfindung sieht daher Mittel vor, die es ermöglichen das Setzgerät 1 mit einem Kran auf ein Dach zu heben, ohne dass die Zugmittel hierfür an wichtigen Funktionsteilen befestigt werden müssen. Mit dem Bezugszeichen 20 ist die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung gekennzeichnet.
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Die Figuren 2 bis 5 zeigen die Aufhängevorrichtung 20 in verschiedenen Ansichten in einer jeweils vergrößerten Darstellung. Diese besteht aus einer Montageplatte 21 und einer Kapsel 22, in der ein ausfahrbarer Bügel 23 aufgenommen ist. Die Montageplatte 21 ist mit bevorzugt sechs Bohrungen 60 bis 65 für Schrauben versehen und auf der Rückseite 9 des Aufnahmeschachtes 6 befestigt. Die Kapsel 22 sieht zwei Bohrungen 66, 67 vor, durch welche die Schrauben zur Befestigung der Kapsel 22 an der Montageplatte 21 geführt werden.
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Die Kapsel 22 nimmt einen höhenverfahrbaren Bügel 23 auf und besitzt hierfür eine Kammer 24, in der der Bügel 23 verschiebbar aufgenommen ist. Der Bügel 23 ist U-förmig ausgebildet und besitzt nahe den Enden seiner Schenkel 25, 26 jeweils einen Nocken 27, 28, der in jeweils einem Langloch 45, 46 geführt ist. In der Ruhestellung ist der Bügel 23 in die Kammer 24 eingefahren, so dass nur noch der Bogen 29 aus der Kapsel 22 ragt. Wenn das Setzgerät an einen Kran aufgehängt werden soll, wird der Bügel 23 ausgezogen, so dass die Nocken 27, 28 an den oberen Totpunkt 49 der Langlöcher 45, 46 anschlagen.
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Nach einem weiteren Gedanken umfasst die Erfindung ein in den Figuren 1 bis 4 gezeigtes Setzgerät 1 zum maschinellen Einschrauben von Befestigungselementen zur mechanischen
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Fixierung von Dämmstoffen und Abdichtungsbahnen auf Flachdächern. Dieses umfasst, oder besteht aus einem Fahrgestell 2, auf dem ein Aufnahmeschacht 6 für eine Hubeinrichtung 30 und eine Hubsäule 32 angeordnet sind, welche Handgriffe 34, 35 zur Betätigung der Hubeinrichtung 30 und eine Spannklaue 40 mit einem darin aufgenommenen Schrauber aufweist, wobei am Setzgerät 1 eine Aufhängevorrichtung 20 angeordnet ist, die dazu eingerichtet ist, das Setzgerät 1 mit Hilfe einer auf die Aufhängevorrichtung 20 wirkenden Hebeeinrichtung schwebend zu transportieren,
Das Setzgerät 1 zeichnet sich dadurch aus, dass die Aufhängevorrichtung 20 am Aufnahmeschacht 6 angeordnet ist und eine auf der Rückseite des Aufnahmeschachts 6 befestigte Montageplatte 21 und eine orthogonal zur Montageplatte 21 angeordnete Kapsel 22 umfasst, die eine Kammer 24 aufweist in welche ein in einer Richtung parallel zur Hubsäule 32 verschiebbarer, U-förmig ausgebildeter Bügel 23 eingesetzt ist, welcher an seinen Schenkeln 25, 26 je einen Nocken 27, 28 trägt, der jeweils in einem Langloch 45, 46 verfahrbar ist, wobei die Langlöcher 45, 46 bevorzugt auf der Innenwand der Kammer 24 angeordnet sind. Alternativ kann die Rückwand der Kapsel 22 offen ausgeführt sein, wobei die Langlöcher 45, 46 in diesem Fall auf der Außenwand des Aufnahmeschachtes 6 angeordnet sind.
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Das Fahrgestell 2 besitzt wenigstens eine Laufrolle, über die sich das Fahrgestell 2 am Boden abstützt, um durch Verschwenken des Fahrgestells 2 um die Achse der wenigstens einen Laufrolle die Unterseite des Fahrgestells 2 vom Boden abzuheben und das Setzgerätl mit dem Fuß zur nächsten Befestigungsposition zu schieben. Bevorzugt kommen jedoch zwei Laufrollen 3, 4 zum Einsatz, die seitlich an der Außenseite des Fahrgestells 2 angeordnet sind, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist.
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Schließlich betrifft die Erfindung die Verwendung einer zuvor beschriebenen Aufnahmeeinrichtung 20 in einem zuvor beschriebenen Setzgerät 1. Die Aufnahmeeinrichtung 20 ist dabei zur Anordnung an einem Aufnahmeschacht 6 des Setzgerätes eingerichtet und umfasst eine auf der Rückseite des Aufnahmeschachts 6 befestigte Montageplatte 21 sowie eine orthogonal zur Montageplatte 21 angeordnete Kapsel 22, die eine Kammer 24 aufweist in welche ein in einer Richtung parallel zu einer Hubsäule 32 des Setzgerätes 1 verschiebbarer, U-förmig ausgebildeter Bügel 23 eingesetzt ist, welcher an seinen Schenkeln 25, 26 je einen Nocken 27, 28 trägt, der jeweils in einem Langloch 45, 46 verfahrbar ist. Die Langlöcher 45, 46 sind auf der Innenwand der Kammer 24 angeordnet; können für den Fall, dass die Rückwand der Kapsel 22 offen ausgeführt ist, alternativ auch auf, bzw. in der Außenwand des Aufnahmeschachtes 6 angeordnet sein.
Liste der Bezugszeichen
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- 1
- Setzgerät
- 2
- Fahrgestell
- 3
- Laufrolle
- 4
- Laufrolle
- 5
- Vereinzelungseinheit für Schrauben
- 6
- Aufnahmeschacht für Hubeinrichtung
- 7
- Magazin für Lastverteilteller
- 8
- Vereinzelungseinheit für Lastverteilteller
- 9
- Rückseite von 6
- 10
- Schraubenmagazin
- 20
- Aufhängevorrichtung
- 21
- Montageplatte von 20
- 22
- Kapsel von 20
- 23
- Bügel von 20
- 24
- Kammer in 22
- 25
- Schenkel von 23
- 26
- Schenkel von 23
- 27
- Nocken auf 25
- 28
- Nocken auf 26
- 29
- Bogen von 23
- 30
- Hubeinrichtung
- 32
- Hubsäule
- 34
- Handgriff
- 35
- Handgriff
- 36
- Lagerkopf
- 40
- Spannklaue
- 42
- Einschraubachse
- 45
- Langloch
- 46
- Langloch
- 49
- oberer Totpunkt
- 60
- Bohrung
- 61
- Bohrung
- 62
- Bohrung
- 63
- Bohrung
- 64
- Bohrung
- 65
- Bohrung
- 66
- Bohrung
- 67
- Bohrung