EP4711535A1 - Auszugsschlauchvorrichtung, insbesondere sanitäre auszugsschlauchvorrichtung - Google Patents

Auszugsschlauchvorrichtung, insbesondere sanitäre auszugsschlauchvorrichtung

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EP4711535A1
EP4711535A1 EP24200677.3A EP24200677A EP4711535A1 EP 4711535 A1 EP4711535 A1 EP 4711535A1 EP 24200677 A EP24200677 A EP 24200677A EP 4711535 A1 EP4711535 A1 EP 4711535A1
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EP
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pawl
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retraction
hose
locking
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EP24200677.3A
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Matthias Balkau
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Hansgrohe SE
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    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/06Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
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    • B65H75/38Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
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Abstract

1. Auszugsschlauchvorrichtung.
2.1. Die Erfindung bezieht sich auf eine Auszugsschlauchvorrichtung mit einer Schlauchhalterung, einem Auszugsschlauch, der an der Schlauchhalterung durch eine Auszugsbewegung in einer Auszugsrichtung bis zu einer Auszugsendstellung ausziehbar und durch eine der Auszugsbewegung entgegengesetzte Einzugsbewegung bis zu einer Einzugsendstellung einziehbar gehalten ist, und einem Drehgesperre mit einem drehbeweglichen Sperrrad (3) und einer gegen das Sperrrad elastisch vorgespannt anliegenden, um eine Sperrklinkenachse (5) schwenkbeweglichen Sperrklinke (4). Das Sperrrad ist mit dem Auszugsschlauch derart bewegungsgekoppelt, dass es sich mit der Auszugsbewegung des Auszugsschlauchs in einer Auszugs-Drehrichtung (DA) dreht und mit der Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs in einer der Auszugs-Drehrichtung entgegengesetzten Einzugs-Drehrichtung (DE) dreht. In einer Auszugs-Freigabestellung (AF) gibt die Sperrklinke eine Drehung des Sperrrades in seiner Auszugs-Drehrichtung frei.
2.2. Erfindungsgemäß ist die Sperrklinke vom Sperrrad durch eine Drehung in seiner Einzugs-Drehrichtung von der Auszugs-Freigabestellung (AF) in eine Einzugs-Sperrstellung verlagerbar, in der sie eine weitere Drehung des Sperrrades in seiner Einzugs-Drehrichtung sperrt, und durch eine Drehung in seiner Auszugs-Drehrichtung von der Einzugs-Sperrstellung in eine Einzugs-Freigabestellung verlagerbar, in der sie eine Drehung des Sperrrades in seiner Einzugs-Drehrichtung freigibt.
2.3. Verwendung z.B. als sanitäre Auszugsschlauchvorrichtung an Duschplätzen, Waschbecken und Badewannen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Auszugsschlauchvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, nachstehend auch gattungsgemäße Auszugsschlauchvorrichtung genannt, bei der es sich insbesondere um eine sanitäre Auszugsschlauchvorrichtung handeln kann.
  • Demgemäß umfasst die Auszugsschlauchvorrichtung eine Schlauchhalterung, einen Auszugsschlauch, der an der Schlauchhalterung durch eine Auszugsbewegung in einer Auszugsrichtung bis zu einer Auszugsendstellung ausziehbar und durch eine der Auszugsbewegung entgegengesetzte Einzugsbewegung bis zu einer Einzugsendstellung einziehbar gehalten ist, und ein Drehgesperre mit einem drehbeweglichen Sperrrad und einer gegen das Sperrrad elastisch vorgespannt anliegenden, um eine Sperrklinkenachse schwenkbeweglichen Sperrklinke. Das Sperrrad ist mit dem Auszugsschlauch, vorliegend auch kurz als Schlauch bezeichnet, derart bewegungsgekoppelt, dass es sich mit der Auszugsbewegung des Auszugsschlauchs in einer Auszugs-Drehrichtung dreht und mit der Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs in einer der Auszugs-Drehrichtung entgegengesetzten Einzugs-Drehrichtung dreht. Die Sperrklinke gibt in einer Auszugs-Freigabestellung eine Drehung des Sperrrades in seiner Auszugs-Drehrichtung frei. Die Auszugsschlauchvorrichtung beinhaltet somit den Auszugsschlauch und eine Auszugsschlauchführungsvorrichtung, womit die übrigen Komponenten der Auszugsschlauchvorrichtung gemeint sind, die den Auszugsschlauch aufnehmen und ihn in seiner Auszugs- und Einzugsbewegung führen.
  • Derartige Auszugsschlauchvorrichtungen werden beispielsweise im Sanitärbereich für ausziehbare Handbrausen an Badewannen, an Waschtischen und in Duschräumen sowie für Küchenauszugsbrausen, d.h. ausziehbare Handbrausen an Küchenspülen, verwendet. Weiter finden diese und ähnliche Auszugsschlauchvorrichtungen auch außerhalb der Sanitärtechnik Verwendung, beispielsweise für Tankschläuche an Tankstellen für Fahrzeuge. Der Auszugsschlauch kann vom Benutzer von einer eingezogenen bzw. eingefahrenen Position in eine ausgezogene bzw. ausgefahrene Position ausgezogen werden und danach wieder von der ausgezogenen in die eingezogene Position zurückkehren, meist selbsttätig unter Verwendung einer geeigneten Rückholeinrichtung, die eine zugehörige Einzugskraft bzw. Rückzugkraft auf den Auszugsschlauch ausübt. Die Einzugskraft wird von der Rückholeinrichtung typischerweise als Federkraft unter Verwendung einer Rückholfeder und/oder durch eine Gewichtskraft unter Verwendung einer in einen Schlauchbogen des Auszugsschlauchs eingelegten Führungsrolle bereitgestellt.
  • Nicht gattungsgemäße Auszugsschlauchvorrichtungen mit einer solchen Rückholeinrichtung, jedoch ohne Drehgesperre, sind beispielsweise in den Offenlegungsschriften EP 3 647 503 A1 , US 2017/0356170 A1 und WO 2021/191609 A1 , der Gebrauchsmusterschrift DE 20 2005 019 492 und der Patentschrift EP 3 394 353U1 B1 offenbart. Eine weitere solche Auszugsschlauchvorrichtung ist in der älteren EP-Anmeldung 24164172.9 der Anmelderin beschrieben. Bei diesen nicht gattungsgemäßen Auszugsschlauchvorrichtungen muss der Benutzer den Auszugsschlauch in der jeweiligen ausgezogenen Position gegen Einziehen gesichert halten, d.h. hierfür eine Schlauchhaltekraft aufwenden.
  • Bei der gattungsgemäßen Auszugsschlauchvorrichtung ist der Benutzer durch das Drehgesperre von dieser Schlauchhaltekraft entlastet. Durch das Drehgesperre kann der Auszugsschlauch in einer gewünschten ausgezogenen Position festgelegt werden, indem das Drehgesperre den Auszugsschlauch gegen ein Einziehen z.B. durch eine von einer Rückholeinrichtung bereitgestellte Einzugskraft sperrt bzw. sichert, während es das Ausziehen des Schlauchs zulässt. Dazu übt das Drehgesperre seine ihm bestimmungsgemäß zukommende Funktion aus, die darin besteht, dass die Sperrklinke die Drehung des Sperrrades in einer Drehrichtung, hier der Auszugs-Drehrichtung, und damit das Ausziehen des Schlauchs zulässt, während sie die Drehung des Sperrrades in der entgegengesetzten Drehrichtung, hier der Einzugs-Drehrichtung, und damit das Einziehen bzw. Rückholen des Schlauchs sperrt, d.h. blockiert.
  • Die Gebrauchsmusterschrift CN 203545354 U offenbart eine gattungsgemäße Auszugsschlauchvorrichtung für eine sanitäre Handbrause, bei der das Sperrrad von einem Drehring gebildet ist, der mit einer Schlauchrolle drehfest gekoppelt ist, auf die der Auszugsschlauch aufgewickelt ist. Der Sperrklinke ist ein nutzerbetätigbarer Druckknopf zugeordnet, über den der Benutzer die Sperrklinke von ihrer Auszugs-Freigabestellung, in der sie die Drehung des Sperrrades in seiner Auszugs-Drehrichtung freigibt und dabei gleichzeitig die Drehung des Sperrrades in seiner Einzugs-Drehrichtung blockiert, in eine Einzugs-Freigabestellung verlagern kann, in der sie mit dem Sperrrad außer Eingriff ist und daher die Drehung des Sperrrades in seiner Einzugs-Drehrichtung freigibt.
  • In ähnlicher Weise offenbart die Gebrauchsmusterschrift CN 216548954 U eine gattungsgemäße Auszugsschlauchvorrichtung für einen Sauerstoffschlauch, bei der die Sperrklinke vom Benutzer über einen Zugknopf von ihrer Auszugs-Freigabestellung, die gleichzeitig als Einzugs-Sperrstellung fungiert und in der sie somit das Drehen des Sperrrades in seiner Auszugs-Drehrichtung freigibt und in seiner Einzugs-Drehrichtung sperrt, in eine Einzugs-Freigabestellung verlagerbar ist, in der sie die Drehung des Sperrrades in seiner Einzugs-Drehrichtung freigibt. In diesem Fall ist die Sperrklinke als an einem Endbereich schwenkbeweglich angelenkte Zahnstange ausgebildet, die mit einem Außenzahnkranz des Sperrrades unter der Wirkung einer Vorspannfeder zusammenwirkt und an ihrem anderen Endbereich über den Zugknopf und eine Zugstange vom Benutzer in die Einzugs-Freigabestellung verschwenkt werden kann.
  • Die Patentschrift US 6.915.816 B2 offenbart eine gattungsgemäße Auszugsschlauchvorrichtung für eine sanitäre Handbrause, bei der das Sperrrad über etwas mehr als den halben Umfang mit Sperrzähnen versehen ist. Im ungezahnten Umfangsbereich ist das Sperrrad nicht mit der schwenkbeweglich angeordneten Sperrklinke in Eingriff. Dieses Drehgesperre kann daher den Auszugsschlauch gegen Einziehen nur in denjenigen Positionen sichern, in denen die Sperrklinke dem gezahnten Bereich des Sperrrades gegenüberliegt. Zum Entsperren zieht der Benutzer den Auszugsschlauch noch ein Stück weiter aus, bis die Sperrklinke in den ungezahnten Bereich des Sperrrades gelangt, danach lässt der Benutzer das Einziehen des Auszugsschlauchs zu, wodurch das Sperrrad, sobald es in seiner Einzugs-Drehrichtung mit seinem gezahnten Bereich mit der Sperrklinke in Kontakt kommt, die Sperrklinke in eine Einzugs-Freigabestellung verschwenkt, wodurch der Auszugsschlauch ohne Sperrung durch das Drehgesperre weiter eingezogen werden kann.
  • Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstellung einer gattungsgemäßen Auszugsschlauchvorrichtung zugrunde, die gegenüber dem oben erwähnten Stand der Technik weitergehende Vorteile bietet, insbesondere im Hinblick auf Bedienkomfort und Funktionalität.
  • Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung einer Auszugsschlauchvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben, deren Wortlaut hiermit durch Verweis zum Bestandteil der Beschreibung gemacht wird. Dies schließt insbesondere auch alle Ausführungsformen der Erfindung ein, die sich aus den Merkmalskombinationen ergeben, die durch die Rückbezüge in den Unteransprüchen definiert sind.
  • Bei der erfindungsgemäßen Auszugsschlauchvorrichtung ist die Sperrklinke vom Sperrrad durch eine Drehung in seiner Einzugs-Drehrichtung von ihrer Auszugs-Freigabestellung, in der sie die Drehung des Sperrrades in seiner Auszugs-Drehrichtung freigibt, in eine Einzugs-Sperrstellung verlagerbar, in der sie eine weitere Drehung des Sperrrades in seiner Einzugs-Drehrichtung sperrt. Zudem ist die Sperrklinke vom Sperrrad durch eine Drehung in seiner Auszugs-Drehrichtung von der Einzugs-Sperrstellung in eine Einzugs-Freigabestellung verlagerbar, in der sie eine Drehung des Sperrrades in seiner Einzugs-Drehrichtung freigibt.
  • Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen ergibt sich für die Auszugsschlauchvorrichtung ein hoher Bedienkomfort und eine zuverlässige Funktionalität. Das Drehgesperre ist derart ausgelegt, dass sich die Einzugs-Sperrstellung der Sperrklinke von ihrer Auszugs-Freigabestellung unterscheidet und die Sperrklinke durch die Drehung des Sperrrades in seiner Einzugs-Drehrichtung von der Auszugs-Freigabestellung in die Einzugs-Sperrstellung verlagert wird. Für diese Verlagerung genügt es folglich, wenn der Benutzer beim Ausziehen des Auszugsschlauchs nach Erreichen einer gewünschten Auszugsstellung eine vorzugsweise nur geringe Einzugsbewegung des Schlauchs zulässt, durch die sich das Sperrrad ein kleines Stück weit in der Einzugs-Drehrichtung dreht. Dieser Mechanismus zum Verlagern der Sperrklinke in ihre Einzugs-Sperrstellung ist grundsätzlich in jeder Auszugsstellung des Schlauchs funktionsfähig, d.h. es folgen daraus keine Einschränkungen bezüglich der möglichen Feststellpositionen für den Auszugsschlauch.
  • Wiederum durch eine Drehung des Sperrrades, in diesem Fall durch eine Drehung in seiner Auszugs-Drehrichtung, kann die Sperrklinke von ihrer Einzugs-Sperrstellung in ihre Einzugs-Freigabestellung verlagert werden, in der sie die Drehung des Sperrrades in seiner Einzugs-Drehrichtung freigibt. Folglich kann der Benutzer die Sperrklinke wiederum indirekt einfach durch das Betätigen des Auszugsschlauchs betätigen, hier speziell dadurch, dass er den Schlauch ausgehend von seiner zuvor eingestellten Feststellposition noch ein vorzugsweise kleines Stück weiter auszieht.
  • Die Auszugs-Freigabestellung der Sperrklinke stellt somit vorliegend nicht zugleich die Einzugs-Sperrstellung dar. Vielmehr ist die Einzugs-Sperrstellung als eigene, von der Auszugs-Freigabestellung verschiedene Stellung der Sperrklinke definiert. Diese positionsmäßige Entkopplung von Auszugs-Freigabestellung und Einzugs-Sperrstellung für die Sperrklinke ermöglicht es, die Einzugs-Sperrstellung unabhängig von der Auszugs-Freigabestellung auszugestalten und dadurch funktionelle Vorteile sowie Vorteile hinsichtlich Bedienkomfort zu erzielen. So kann die Einzugs-Sperrstellung beispielsweise im Hinblick auf eine optimale Erfüllung der geforderten Sperr- bzw. Blockierfunktion der Sperrklinke unter Beachtung der hierbei auftretenden Blockierkräfte ausgelegt werden, ohne hierfür die positionellen Gegebenheiten berücksichtigen zu müssen, die für die Sperrklinke gelten, wenn sie sich in ihrer Auszugs-Freigabestellung befindet. Zudem ermöglicht diese Entkopplung von Auszugs-Freigabestellung und Einzugs-Sperrstellung die weitergehende Maßnahme, die Sperrklinke durch eine Drehung des Sperrrades in seiner Auszugs-Drehrichtung von der Einzugs-Sperrstellung in die Einzugs-Freigabestellung zu verlagern. Dies bedeutet, dass der Benutzer wiederum über das Betätigen des Auszugsschlauchs, in diesem Fall durch geringfügiges weiteres Ausziehen, die Sperrklinke von ihrer Einzugs-Sperrstellung in ihre Einzugs-Freigabestellung verlagern und dadurch das Drehgesperre entsperren kann.
  • Somit ermöglicht die erfindungsgemäße Auszugsschlauchvorrichtung je nach Wunsch und Bedarf ein Feststellen bzw. Festlegen des Auszugsschlauchs in praktisch jeder beliebigen Auszugsstellung durch einfaches Loslassen des Auszugsschlauchs bzw. leichtes Rückbewegen desselben und ein einfaches Lösen des Auszugsschlauchs aus seiner Feststellposition durch geringfügiges Ausziehen des Schlauchs, wonach der Schlauch selbsttätig oder vom Benutzer unterstützt weiter bzw. vollständig eingezogen werden kann.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung weist das Sperrrad eine Mehrzahl von umfangsseitigen Sperrzähnen auf, die mit der Sperrklinke zusammenwirken, wobei die Sperrklinke von einem der Sperrzähne durch die Drehung des Sperrrades in seiner Auszugs-Drehrichtung von der Einzugs-Sperrstellung in die Einzugs-Freigabestellung verlagerbar ist. Vorteilhaft fungieren folglich die Sperrzähne als Betätigungselement zum Umstellen der Sperrklinke von ihrer Auszugs-Freigabestellung in ihre Einzugs-Sperrstellung und/oder von ihrer Einzugs-Sperrstellung in ihre Einzugs-Freigabestellung, so dass hierfür kein anderweitiges Betätigungselement erforderlich ist. Speziell fungiert bei gegebener Auszugsposition des Schlauchs ein der Sperrklinke in der Einzugs-Drehrichtung bzw. Auszugs-Drehrichtung benachbarter Sperrzahn als Betätigungselement zum entsprechenden Verlagern der Sperrklinke. Der zum Umstellen der Sperrklinke von ihrer Auszugs-Freigabestellung in ihre Einzugs-Sperrstellung bzw. von ihrer Einzugs-Sperrstellung in ihre Einzugs-Freigabestellung benötigte Drehwinkel des Sperrrades hängt nicht vom Winkelabstand benachbarter Sperrzähne des Sperrrades ab, sondern nur vom zugehörigen Drehwinkelabstand dieser Klinkenstellungen. In alternativen Ausführungen erfolgt das Verlagern der Sperrklinke von ihrer Auszugs-Freigabestellung in ihre Einzugs-Sperrstellung und/oder von ihrer Einzugs-Sperrstellung in ihre Einzugs-Freigabestellung durch ein hierfür vorgesehenes anderweitiges Betätigungselement, das vorzugsweise mit dem Sperrrad drehgekoppelt ist.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung ist die Einzugs-Sperrstellung der Sperrklinke eine Klemmstellung der Sperrklinke zwischen dem Sperrrad und einem Sperranschlag des Drehgesperres. Vorteilhaft ist in diesem Fall die Einzugs-Sperrstellung der Sperrklinke durch eine einfache Klemmung der Sperrklinke zwischen dem Sperrrad und dem Sperranschlag realisiert. Alternativ ist die Einzugs-Sperrstellung anderweitig realisiert, z.B. durch eine selbsttätig ausrastbare Verrastung der Sperrklinke mit einem entsprechenden Gegenrastelement des Drehgesperres.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung ist die Einzugs-Freigabestellung der Sperrklinke eine selbsthaltende Stellung der Sperrklinke an einem Klinkenhalteelement des Drehgesperres. Somit fungiert das Klinkenhalteelement als Halteelement für die Sperrklinke in ihrer Einzugs-Freigabestellung. Das Sperrrad einschließlich etwaiger an ihm ausgebildeter Sperrzähne ist von dieser Funktion entlastet, so dass die Sperrklinke in dieser Stellung auch nicht mit dem Sperrrad bzw. dessen Sperrzähnen zusammenwirken braucht. Bei diesem Klinkenhalteelement kann es sich z.B. um den zuvor genannten Sperranschlag oder um ein anderes, am Drehgesperre vorgesehenes Halteelement handeln. Die Selbsthaltung kann z.B. durch eine formschlüssige oder kraftschlüssige Verbindung realisiert sein. In alternativen Ausführungen kann die Einzugs-Freigabestellung der Sperrklinke anderweitig realisiert sein, z.B. als eine nicht selbsthaltende Stellung, in der die Sperrklinke vom Benutzer gehalten wird, während er den Schlauch einziehen lässt.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung ist die Sperrklinke mit ihrer Sperrklinkenachse längs einer Achsenführungsbahn verlagerbar. Diese Maßnahme hat den Vorteil, dass die Sperrklinke für die Umstellbewegung zwischen ihren drei verschiedenen Stellungen, d.h. der Auszugs-Freigabestellung, der Einzugs-Sperrstellung und der Einzugs-Freigabestellung, je nach Bedarf mit ihrer Sperrklinkenachse längs der Achsenführungsbahn verlagert bzw. verschoben werden kann. Dies kann je nach Bedarf und Systemausführung z.B. von einer zusätzlichen Dreh- bzw. Schwenkbewegung der Sperrklinke um ihre Sperrklinkenachse begleitet sein. In alternativen Ausführungen ist die Sperrklinkenachse stationär und die Sperrklinke ist in anderer Weise zwischen ihren drei Stellungen umstellbar. Dazu kann beispielsweise eine elastische Verformbarkeit oder eine Verformbarkeit mittels eines Gelenks vorgesehen sein, vorzugsweise in Kombination mit einer Verschwenkung um ihre Sperrklinkenachse.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung verläuft die Achsenführungsbahn mit einer zum Sperrrad radialen Bahnrichtungskomponente. Dies stellt einen für viele Anwendungen optimalen Verlauf der Achsenführungsbahn dar. Denn die Sperrklinke kann in diesem Fall mit ihrer Sperrklinkenachse während ihrer Umstellbewegungen eine Ausweichbewegung in Bezug auf das Sperrrad radial nach außen ausführen, z.B. um ein Verschwenken der Sperrklinke über eine Durchmesserlinie von Sperrklinkenachse und Sperrradachse hinweg zu ermöglichen. In alternativen Ausführungen verläuft die Achsenführungsbahn ohne radiale Bahnrichtungskomponente z.B. rein in Umfangsrichtung des Sperrrades, worauf dann die übrigen Komponenten des Drehgesperres entsprechend ausgelegt sind, um die geforderten Klinkenumstellbewegungen zu ermöglichen.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Verlagerung der Sperrklinke von ihrer Auszugs-Freigabestellung in ihre Einzugs-Freigabestellung und/oder von ihrer Einzugs-Sperrstellung in ihre Einzugs-Freigabestellung eine Verlagerung ihrer Sperrklinkenachse längs der Achsenführungsbahn. In diesem Fall wird die Achsenführungsbahn speziell dazu genutzt, eine entsprechende Ausweichbewegung der Sperrklinke mit ihrer Sperrklinkenachse zuzulassen, um die Sperrklinke von ihrer Einzugs-Sperrstellung in ihre Einzugs-Freigabestellung umzustellen. In alternativen Ausführungen beinhaltet diese Umstellbewegung keine Verlagerung der Sperrklinkenachse längs der Achsenführungsbahn. Beispielsweise kann hierfür eine reine Schwenkbewegung der Sperrklinke in eine ausrastbare Raststellung oder dergleichen vorgesehen sein.
  • In noch einer anderen Ausgestaltung der Erfindung liegt die Sperrklinke in ihrer Auszugs-Freigabestellung gegen einen Drehsicherungsanschlag des Drehgesperres an und verlagert sich bei Drehung des Sperrrades in seiner Auszugs-Drehrichtung mit ihrer Sperrklinkenachse längs der Achsenführungsbahn. In dieser Ausführung kann die Sperrklinke, wenn sie sich in ihrer Auszugs-Freigabestellung in Anlage gegen den Drehsicherungsanschlag befindet, dem sich in seiner Auszugs-Drehrichtung drehenden Sperrrad, insbesondere den an diesem umfangsseitig gegebenenfalls vorgesehenen Sperrzähnen, dadurch ausweichen, dass sie sich mit ihrer Sperrklinkenachse längs der Achsenführungsbahn verlagert bzw. verschiebt. Der Drehsicherungsanschlag sichert die Sperrklinke in dieser Stellung gegen eine zusätzliche ausweichende Schwenkbewegung um ihre Sperrklinkenachse. Dadurch behält die Sperrklinke während der Schlauchauszugsbewegung eine vom Drehsicherungsanschlag definierte Winkellage bei. In alternativen Ausführungen ist die Auszugs-Freigabestellung der Sperrklinke anderweitig realisiert, z.B. bei Verwendung eines mit umfangsseitigen Sperrzähnen versehenen Sperrrades in einer herkömmlichen Weise dahingehend, dass die Sperrklinke federelastisch derart gegen die Sperrzähne anliegt, dass sich diese in der Auszugs-Drehrichtung des Sperrrades an der Sperrklinke vorbeidrehen können und die Sperrklinke dabei zu einer ausweichenden Schwenkbewegung veranlassen.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung umfasst die Verlagerung der Sperrklinke von ihrer Auszugs-Freigabestellung in ihre Einzugs-Sperrstellung eine Verschwenkung um ihre Sperrklinkenachse. Damit unterscheidet sich die Einzugs-Sperrstellung von der Auszugs-Freigabestellung zumindest in der Winkellage der Sperrklinke. In Ausführungen mit der Achsenführungsbahn für die Sperrklinkenachse beinhaltet diese Umstellbewegung der Sperrklinke vorzugsweise zusätzlich eine z.B. ausweichende Verschiebebewegung der Sperrklinkenachse längs der Achsenführungsbahn. In alternativen Ausführungen ist diese Umstellbewegung der Sperrklinke andersartig realisiert, z.B. als eine rein translatorische Verschiebung der Sperrklinke, insbesondere mit ihrer Sperrklinkenachse längs der Achsenführungsbahn.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung ist das Drehgesperre längs eines stationären Teils der Schlauchhalterung beweglich angeordnet, und zwar gekoppelt mit der Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs, und der stationäre Teil der Schlauchhalterung weist ein stationäres einzugsendlagenseitiges Klinkenumstellelement auf, das die Sperrklinke in einer einzugsendlagenseitigen Umstellposition des längs der Schlauchhalterung bewegten Drehgesperres von ihrer Einzugs-Freigabestellung in ihre Auszugs-Freigabestellung verlagert.
  • Dies stellt eine für viele Anwendungen vorteilhafte Realisierung der Anbindung des Drehgesperres an die Schlauchhalterung dar. Dazu ist das Drehgesperre am betreffenden stationären Teil der Schlauchhalterung derart angeordnet, dass es längs desselben beweglich ist, wobei diese Bewegung des Drehgesperres mit der Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugschlauchs gekoppelt ist. Dieser stationäre, nicht mit dem Auszugsschlauch und dem Drehgesperre mitbewegte Teil der Schlauchhalterung beinhaltet das ebenfalls stationäre einzugsendlagenseitige Klinkenumstellelement, worunter zu verstehen ist, dass dieses Klinkenumstellelement der Einzugsendstellung des Auszugsschlauchs zugeordnet ist. Durch dieses Klinkenumstellelement wird die Sperrklinke in einer entsprechenden einzugsendlagenseitigen Umstellposition des Drehgesperres, d.h. wenn sich das längs der Schlauchhalterung beim Einziehen des Auszugsschlauchs bewegte Drehgesperre in einer der Einzugsendstellung des Auszugsschlauchs zugeordneten, d.h. nahe dieser befindlichen, Position befindet, von ihrer Einzugs-Freigabestellung in ihre Auszugs-Freigabestellung verlagert, d.h. umgestellt. Damit wird gewährleistet, dass sich die Sperrklinke in ihrer Auszugs-Freigabestellung befindet, die eine Ausgangsposition des Drehgesperres bildet, wenn der Auszugsschlauch seine am weitesten eingezogene Stellung, d.h. seine Einzugsendstellung, einnimmt. In alternativen Ausführungen wird auf andere Weise dafür gesorgt, dass sich das Drehgesperre mit seiner Sperrklinke in dieser Ausgangsposition befindet, wenn der Auszugsschlauch ganz eingezogen ist.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung ist das Drehgesperre längs eines stationären Teils der Schlauchhalterung gekoppelt mit der Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs beweglich angeordnet, und der stationäre Teil der Schlauchhalterung weist ein stationäres auszugsendlagenseitiges Klinkenumstellelement auf, das die Sperrklinke in einer auszugsendlagenseitigen Umstellposition des längs der Schlauchhalterung bewegten Drehgesperres von ihrer Auszugs-Freigabestellung in ihre Einzugs-Freigabestellung verlagert.
  • Auch dies stellt eine besonders vorteilhafte Maßnahme der Anbindung des Drehgesperres an die Schlauchhalterung und den Auszugsschlauch dar. Hierbei weist der stationäre Teil der Schlauchhalterung, an dem das Drehgesperre beweglich angeordnet ist und sich längs diesem gekoppelt mit der Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs bewegt, ein stationäres auszugsendlagenseitiges Klinkenumstellelement auf, d.h. ein Klinkenumstellelement, das der Auszugsendstellung des Schlauchs, also der am weitesten ausgezogenen Stellung des Schlauchs, zugeordnet ist, d.h. sich an einer Stelle befindet, zu der das Drehgesperre gelangt, wenn sich der Schlauch in die Nähe seiner Auszugsendstellung bewegt. Dieses Klinkenumstellelement verlagert die Sperrklinke in der entsprechenden ausziehendlagenzugeordneten Umstellposition des Drehgesperres von ihrer Auszugs-Freigabestellung in ihre Einzugs-Freigabestellung. Dies gewährleistet, dass sich das Drehgesperre in seinem entsperrten Zustand befindet, in welchem seine Sperrklinke das Einziehen des Schlauchs zulässt, wenn sich der Schlauch in seiner am weitesten ausgezogenen Position befindet. Zwar kann die Sperrklinke vom Benutzer grundsätzlich auch durch das kurze Ausziehen des Schlauchs von einer vorherigen Einzugs-Sperrstellung in die Einzugs-Freigabestellung verlagert werden, jedoch ist ein solches weiteres Ausziehen des Schlauchs in dessen Auszugsendstellung nicht mehr möglich. In alternativen Ausführungen wird in anderer Weise sichergestellt, dass die Sperrklinke ihre Einzugs-Freigabestellung einnimmt, wenn der Schlauch vollständig ausgezogen ist.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung weist die Schlauchhalterung eine stationäre Klinkenkulissenbahn auf, längs der die Sperrklinke translationsbeweglich ist, wobei die Klinkenkulissenbahn eine einzugsendlagenseitige Bahnschulter, die das einzugsendlagenseitige Klinkenumstellelement bildet, und/oder eine auszugsendlagenseitige Bahnschulter aufweist, die das auszugsendlagenseitige Klinkenumstellelement bildet. Diese Maßnahme stellt eine vorteilhaft einfache Realisierung für das einzugsendlagenseitige Klinkenumstellelement bzw. das auszugsendlagenseitige Klinkenumstellelement dar. Dazu ist die Sperrklinke translationsbeweglich längs der stationären Klinkenkulissenbahn angeordnet, und die Klinkenkulissenbahn ist geeignet mit der einzugsendlagenseitigen Bahnschulter bzw. der auszugsendlagenseitigen Bahnschulter versehen, um dadurch in einfacher Weise das betreffende Klinkenumstellelement bereitzustellen. In alternativen Ausführungen kann das jeweilige Klinkenumstellelement in einer anderen Weise realisiert sein, z.B. in Form eines an der betreffenden Position stationär angeordneten Umstellnockens, der die Sperrklinke in der geforderten Weise umstellt, wenn diese gegen ihn zur Anlage kommt bzw. sich an ihm vorbeibewegt.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung weist die Schlauchhalterung eine Führungsrollenanordnung mit einem stationären Führungskörper, einem Rollenhalteteil, das am Führungskörper mit der Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs translationsbeweglich geführt ist, und mindestens einer drehbeweglich am Rollenhalteteil gehaltenen Führungsrolle auf, an deren Rollenumfang der Auszugsschlauch mit einem daran anliegenden Schlauchbogen geführt ist. Dabei ist das Sperrrad mit der Führungsrolle und/oder mit einer drehbeweglich am Rollenhalteteil gehaltenen und sich mit der Translationsbewegung des Rollenhalteteils drehenden Wickelrolle drehgekoppelt. Die Sperrklinke ist am Rollenhalteteil angeordnet.
  • Dies stellt eine für viele Anwendungen vorteilhafte Realisierung der Schlauchhalterung für den Auszugsschlauch dar. Hierzu wird eine Führungsrollenanordnung an sich bekannter, beispielsweise im eingangs erwähnten Stand der Technik beschriebener Art verwendet. Der stationäre Führungskörper kann beispielsweise als Führungsplatte, Führungsschiene oder den Auszugsschlauch aufnehmende Schlauchbox ausgeführt sein. Das Rollenhalteteil ist am Führungskörper translationsbeweglich geführt, z.B. über eine zugehörige Kulissenführung, und fungiert als Halterung für die eine oder mehreren drehbeweglich daran angeordneten Führungsrollen, die jeweils in einen Schlauchbogen des Auszugsschlauchs eingelegt sind. Optional dient das Rollenhalteteil auch zur drehbeweglichen Halterung einer Wickelrolle, die z.B. Bestandteile einer Rückholeinrichtung für den Schlauch sein kann, wie an sich bekannt. Beim Ausziehen des Schlauchs verschiebt sich das Rollenhalteteil entlang des stationären Führungskörpers und die jeweilige Führungsrolle dreht sich üblicherweise, falls sie nicht als Gleitrolle realisiert ist. Ebenso dreht sich die optionale Wickelrolle aufgrund der Translationsbewegung des Rollenhalteteils.
  • Die Drehung der Führungsrolle bzw. der Wickelrolle überträgt sich auf eine entsprechende Drehung des mit ihr drehgekoppelten Sperrrades. Die Sperrklinke ist am Rollenhalteteil angeordnet, was bedeutet, dass sich das Drehgesperre insgesamt längs des stationären Führungskörpers verschiebt, wenn der Schlauch ausgezogen bzw. eingezogen wird. Durch die Drehkopplung des Sperrrades an die Führungsrolle bzw. die Wickelrolle erfüllt das Drehgesperre die von ihm vorliegend geforderten Funktionen, insbesondere auch hinsichtlich der Umstellbewegungen der Sperrklinke zwischen ihrer Auszugs-Freigabestellung, ihrer Einzugs-Sperrstellung und ihrer Einzugs-Freigabestellung allein durch entsprechende Auszugs- bzw. Einzugsbewegungen des Auszugsschlauchs durch den Benutzer. In alternativen Ausführungen kann das Drehgesperre anderweitig an die Schlauchhalterung und den Auszugsschlauch angekoppelt sein.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Sperrklinke mit ihrer Sperrklinkenachse längs der Achsenführungsbahn translationsbeweglich und mittels einer Feder gegen das Sperrrad elastisch vorgespannt am Rollenhalteteil gehalten. Dies stellt eine konstruktiv und funktionell für viele Anwendungen günstige Ankopplung und Bewegungsführung für die Sperrklinke dar.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung weist die Schlauchhalterung eine mit der Führungsrollenanordnung gekoppelte Rückholeinrichtung auf, welche die Wickelrolle, ein darauf gewickeltes Rückziehelement und eine Rückziehfedereinheit umfasst. In diesem Fall ist es bevorzugt, das Sperrrad drehfest mit der Wickelrolle zu koppeln.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Diese und weitere Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigen:
  • Fig. 1
    eine Seitenansicht einer Auszugsschlauchvorrichtung,
    Fig. 2
    eine Explosionsansicht einer Führungsrollenanordnung mit zugeordneter Rückholeinrichtung und eines Drehgesperres der Auszugsschlauchvorrichtung von Fig. 1 seitlich von vorne,
    Fig. 3
    eine Explosionsansicht der Führungsrollenanordnung seitlich von hinten,
    Fig. 4
    eine Perspektivansicht s der Führungsrollenanordnung,
    Fig. 5
    eine Rückansicht der Führungsrollenanordnung mit dem Drehgesperre mit einer Sperrklinke in Auszugs-Freigabestellung,
    Fig. 6
    eine Schnittansicht längs einer Linie VI-VI in Fig. 5,
    Fig. 7
    eine Schnittansicht längs einer Linie VII-VII in Fig. 6,
    Fig. 8
    die Schnittansicht von Fig. 7 mit der Sperrklinke in Einzugs-Sperrstellung,
    Fig. 9
    die Schnittansicht von Fig. 7 mit der Sperrklinke in Einzugs-Freigabestellung,
    Fig. 10
    eine Perspektivansicht der Sperrklinke,
    Fig. 11
    eine Detailansicht eines Bereichs XI in Fig. 1 mit der Sperrklinke in der Einzugs-Freigabestellung und
    Fig. 12
    die Detailansicht von Fig. 11 mit der Sperrklinke in der Auszugs-Freigabestellung.
  • Wie in den Figuren anhand eines exemplarischen Ausführungsbeispiels veranschaulicht, umfasst die erfindungsgemäße Auszugsschlauchvorrichtung eine Schlauchhalterung 1, einen Auszugsschlauch 2 und ein Drehgesperre mit einem drehbeweglichen Sperrrad 3 und einer gegen das Sperrrad 3 elastisch vorgespannt anliegenden, um eine Sperrklinkenachse 5 schwenkbeweglichen Sperrklinke 4. Vorzugsweise ist die elastische Vorspannung als federelastische Vorspannung realisiert.
  • Der Auszugsschlauch 2 ist an der Schlauchhalterung 1 durch eine Auszugsbewegung bis zu einer Auszugsendstellung ausziehbar und durch eine der Auszugsbewegung entgegengesetzte Einzugsbewegung bis zu einer Einzugsendstellung einziehbar gehalten, wie für derartige Auszugsschlauchvorrichtungen üblich. Das Sperrrad 3 ist mit dem Auszugsschlauch 2 derart bewegungsgekoppelt, dass es sich mit der Auszugsbewegung des Auszugsschlauchs 2 in einer Auszugs-Drehrichtung DA dreht und mit der Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs 2 in einer der Auszugs-Drehrichtung DA entgegengesetzten Einzugs-Drehrichtung DE dreht. Die beiden Drehrichtungen DA und DE sind in den Fig. 7 bis 9 gezeigt.
  • Die Sperrklinke 4 gibt in einer Auszugs-Freigabestellung AF, die in den Fig. 5, 7 und 12 zu erkennen ist, eine Drehung des Sperrrades 3 in seiner Auszugs-Drehrichtung DA frei. Von dieser Auszugs-Freigabestellung AF ist die Sperrklinke 4 in eine Einzugs-Sperrstellung ES verlagerbar, in der die Sperrklinke 4 eine weitere Drehung des Sperrrades 3 in seiner Einzugs-Drehrichtung DE sperrt. Die Einzugs-Sperrstellung ES ist in Fig. 8 zu erkennen. Die Verlagerung der Sperrklinke 4 von ihrer Auszugs-Freigabestellung AF in ihre Einzugs-Sperrstellung ES wird vom Sperrrad 3 bewirkt, speziell durch eine Drehung des Sperrrades 3 in seiner Einzugs-Drehrichtung DE.
  • Des Weiteren ist die Sperrklinke 4 von ihrer Einzugs-Sperrstellung ES in eine Einzugs-Freigabestellung EF verlagerbar, in der sie eine Drehung des Sperrrades 3 in seiner Einzugs-Drehrichtung DE freigibt. Die Einzugs-Freigabestellung EF ist in den Fig. 9 und 11 zu erkennen. Auch diese Verlagerung der Sperrklinke 4 von ihrer Einzugs-Sperrstellung ES in ihre Einzugs-Freigabestellung EF wird vom Sperrrad 3 bewirkt, speziell durch eine Drehung des Sperrrades 3 in seiner Auszugs-Drehrichtung DA.
  • In vorteilhaften Ausführungsformen ist die Sperrklinke 4, wie im gezeigten Beispiel, mit ihrer Sperrklinkenachse 5 längs einer Achsenführungsbahn 7 verlagerbar. Die Achsenführungsbahn 7 ist beispielsweise in den Fig. 3 und 7 bis 9 zu erkennen.
  • In vorteilhaften Realisierungen verläuft die Achsenführungsbahn 7, wie im gezeigten Beispiel, mit einer zum Sperrrad 3 radialen Bahnrichtungskomponente 7R, wie in Fig. 8 explizit als gestrichelte Linie angegeben. Dabei kann die Bahn 7 rein radial verlaufen oder mit einer zusätzlichen Umfangsrichtungskomponente.
  • In entsprechenden Ausführungen umfasst die Verlagerung der Sperrklinke 4 von ihrer Auszugs-Freigabestellung AF in ihre Einzugs-Freigabestellung EF eine Verlagerung ihrer Sperrklinkenachse 5 längs der Achsenführungsbahn 7, wie dies beim gezeigten Beispiel der Fall ist.
  • In vorteilhaften Realisierungen umfasst die Verlagerung der Sperrklinke 4 von ihrer Einzugs-Sperrstellung ES in ihre Einzugs-Freigabestellung EF eine Verlagerung ihrer Sperrklinkenachse 5 längs der Achsenführungsbahn 7, wie dies ebenfalls beim gezeigten Beispiel der Fall ist.
  • In vorteilhaften Ausführungsformen weist das Sperrrad 3, wie im gezeigten Beispiel, eine Mehrzahl von umfangseitigen Sperrzähnen 3z auf, die mit der Sperrklinke 4 zusammenwirken. Insbesondere wird in diesem Fall die Verlagerung der Sperrklinke 4 von ihrer Einzugs-Sperrstellung ES in ihre Einzugs-Freigabestellung EF durch die Drehung des Sperrrades 3 in seiner Auszugs-Drehrichtung DA von den Sperrzähnen 3z bewirkt, speziell jeweils von demjenigen Sperrzahn 3z, welcher der Sperrklinke 4 in der Auszugs-Drehrichtung DA des Sperrrades 3 benachbart ist, d.h. ihm am nächsten liegt. In den Fig. 8 und 9 ist dieser Sperrzahn mit dem Bezugszeichen 3z1 markiert. Wie für solche Sperrzähne üblich, besitzen die Sperrzähne 3z eine Sägezahnform mit einer steilen bzw. steileren und einer flachen bzw. flacheren Zahnflanke.
  • In vorteilhaften Ausführungsformen ist die Einzugs-Sperrstellung ES der Sperrklinke 4, wie im gezeigten Beispiel, durch eine Klemmstellung der Sperrklinke 4 zwischen dem Sperrrad 3 und einem Sperranschlag 6 des Drehgesperres realisiert. In Fig. 8 ist diese Klemmstellung der Sperrklinke 4 zwischen dem Sperranschlag 6 und dem Sperrrad 3 speziell durch eine Klemmung der Sperrklinke 4 zwischen dem Sperranschlag 6 und einem in diesem Zustand gegen die Sperrklinke 4 anliegenden bzw. andrückenden Sperrzahn 3z2 des Sperrrades 3 gegeben.
  • In vorteilhaften Ausführungen umfasst die Verlagerung der Sperrklinke 4 von ihrer Auszugs-Freigabestellung AF in ihre Einzugs-Sperrstellung ES eine Verschwenkung um ihre Sperrklinkenachse 5, wie dies im gezeigten Beispiel der Fall ist. Dies ist insbesondere aus einem Vergleich der Fig. 7 und 8 ersichtlich. In der Ausführung des Sperrrades 3 mit den Sperrzähnen 3z wird diese Klinkenverlagerung von demjenigen der Sperrzähne 3z bewirkt, welcher vor der Verlagerung der Sperrklinke 4 von ihrer Auszugs-Freigabestellung AF in ihre Einzugs-Sperrstellung ES der Sperrklinke 4 in der Einzugs-Drehrichtung DE des Sperrrades 3 am nächsten liegt. Im Fall der Klemmstellung der Sperrklinke 4 zwischen dem Sperranschlag 6 und dem Sperrzahn 3z2 ist dies der Sperrzahn 3z2, wie aus Fig. 7 ersichtlich.
  • Speziell wird die Verlagerung der Sperrklinke 4 von ihrer Auszugs-Freigabestellung AF in ihre Einzugs-Sperrstellung ES in diesem Fall dadurch bewirkt, dass der Sperrzahn 3z2 mit seiner steilen Zahnflanke gegen ein Stirnende der Sperrklinke 4, mit dem die Sperrklinke 4 elastisch vorgespannt gegen das Sperrrad 3 anliegt, zur Anlage kommt und mit seiner Drehung in der Einzugs-Drehrichtung DE, in diesem Fall im Gegenuhrzeigersinn, die Sperrklinke 4 mit ihrem Stirnende mitnimmt. Dadurch dreht sich die Sperrklinke 4 entsprechend um ihre Sperrklinkenachse 5, im gezeigten Beispiel im Uhrzeigersinn, bis die Einzugs-Sperrstellung ES von Fig. 8 erreicht ist, wie anhand der Fig. 7 und 8 vergleichend ersichtlich. Zusätzlich kann bei Bedarf die Sperrklinke 4 eine radiale Ausweichbewegung ausführen, indem sie sich mit ihrer Sperrklinkenachse 5 in der Achsenführungsbahn 7 verschiebt.
  • In vorteilhaften Ausführungsformen ist die Einzugs-Freigabestellung EF der Sperrklinke 4, wie im gezeigten Beispiel, als eine selbsthaltende Stellung der Sperrklinke 4 an einem Klinkenhalteelement 15 des Drehgesperres realisiert. Wie in Fig. 9 veranschaulicht, sind für diesen Zweck im gezeigten Beispiel das Klinkenhalteelement 15 und die Sperrklinke 4 in ihrer Form dergestalt aufeinander abgestimmt, dass das Klinkenhalteelement 15 die elastisch vorgespannt dagegen anliegende Sperrklinke 4 form- und/oder kraftschlüssig festhält, so dass sich das Sperrrad 3 mit seinen Sperrzähnen 3z ungehindert von der Sperrklinke 4 in ihrer Einzugs-Drehrichtung DE drehen kann. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Sperrklinke 4 in dieser Einzugs-Freigabestellung EF auch eine Drehung des Sperrrades 3 in seiner Auszugs-Drehrichtung DA zulässt, d.h. in diesem Zustand des Drehgesperres kann der Benutzer den Auszugsschlauch 2 frei in beliebiger Länge sowohl einziehen lassen als auch ausziehen. Im gezeigten Beispiel sind das Klinkenhalteelement 15 und der Sperranschlag 6 von einem gleichen Bauteil gebildet, d.h. der Sperranschlag 6 fungiert gleichzeitig als das Klinkenhalteelement 15.
  • In vorteilhaften Ausführungsformen beinhaltet das Drehgesperre, wie im gezeigten Beispiel, einen Drehsicherungsanschlag 8, gegen den die Sperrklinke 4 in ihrer Auszugs-Freigabestellung AF anliegt, wobei sich die Sperrklinke 4 bei Drehung des Sperrrades 3 in seiner Auszugs-Drehrichtung DA mit ihrer Sperrklinkenachse 5 längs der Achsenführungsbahn 7 verlagert. Dies ist insbesondere aus Fig. 7 ersichtlich. Wenn sich das Sperrrad 3 in Fig. 7 in seiner Auszugs-Drehrichtung DA dreht, in diesem Fall im Uhrzeigersinn, gleitet die Sperrklinke 4 mit ihrem zugewandten Klinkenstirnende an den flachen Zahnflanken der Sperrzähne 3z entlang und wird durch diese Zahnflanken radial nach außen gedrückt, während der Drehsicherungsanschlag 8 eine Ausweichschwenkbewegung der Sperrklinke 4 verhindert. Die Achsenführungsbahn 7 ermöglicht diese radiale Ausweichbewegung der Sperrklinke 4.
  • In vorteilhaften Ausführungsformen ist das Drehgesperre, wie im gezeigten Beispiel, längs eines stationären Teils der Schlauchhalterung 1 beweglich angeordnet, wobei es mit seiner Bewegung an die Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs 2 gekoppelt ist. Der stationäre Teil der Schlauchhalterung 1 weist ein stationäres einzugsendlagenseitiges Klinkenumstellelement 9 auf, das die Sperrklinke 4 in einer entsprechenden, einzugsendlagenseitigen Umstellposition des längs der Schlauchhalterung 1 bewegten Drehgesperres von ihrer Einzugs-Freigabestellung EF in ihre Auszugs-Freigabestellung AF verlagert.
  • Dies ist in den ausschnittweisen Detailansichten der Fig. 11 und 12 veranschaulicht. Fig. 11 zeigt die Situation, wenn sich der Auszugsschlauch 2 in seiner Einzugsbewegung seiner Einzugsendstellung nähert. Die Sperrklinke 4 befindet sich hierbei in ihrer Einzugs-Freigabestellung EF, die das Einziehen des Schlauchs 2 ermöglicht. Fig. 12 zeigt die Situation, nachdem der Schlauch 2 noch etwas näher an seine Einzugsendstellung eingezogen wurde oder diese erreicht hat. Die Sperrklinke 4 wurde dabei durch das einzugsendlagenseitige Klinkenumstellelement 9 von ihrer Einzugs-Freigabestellung EF der Fig. 11 in ihre in Fig. 12 gezeigte Auszugs-Freigabestellung AF verlagert, im gezeigten Beispiel speziell durch eine Schwenkbewegung der Sperrklinke 4, optional begleitet von einer Ausweichbewegung ihrer Sperrklinkenachse 5 längs der Achsenführungsbahn 7. Für diese Funktionalität weist die Sperrklinke 4 im gezeigten Beispiel, wie insbesondere aus Fig. 10 ersichtlich, zusätzlich zu einem Klinkenteil 4a, mit dem sie gegen das Sperrrad 3 anliegt, einen Umstellnocken 4b auf, mit dem das Klinkenumstellelement 9 zusammenwirkt. Der Umstellnocken 4b ist über einen Verbindungssteg 4c mit dem Klinkenteil verbunden, vorzugsweise einteilig, wobei die Sperrklinke 4 mit ihrem Verbindungssteg 4c in der Achsenführungsbahn 7 geführt ist.
  • Dieser Mechanismus gewährleistet, dass sich die Sperrklinke 4 in ihrer Auszugs-Freigabestellung AF, die in diesem Fall eine Ausgangsposition des Drehgesperres bildet, befindet, wenn der Schlauch 2 vollständig eingezogen ist, d.h. sich in seiner Einzugsendstellung befindet, von der aus er vom Benutzer ausgezogen werden kann. Insbesondere wird dadurch sichergestellt, dass die Sperrklinke 4 beim nächsten Ausziehen des Schlauchs 2 von ihrer Auszugs-Freigabestellung AF in ihre Einzugs-Sperrstellung ES verlagert werden kann, wenn der Benutzer den Schlauch 2 in einer gewünschten Auszugsposition feststellen bzw. festlegen will. Dadurch kann ein Mechanismus zum direkten Verlagern der Sperrklinke 4 von ihrer Einzugs-Freigabestellung EF in ihre Auszugs-Freigabestellung AF entfallen.
  • In vorteilhaften Ausführungsformen ist das Drehgesperre, wie im gezeigten Beispiel, längs eines stationären Teils der Schlauchhalterung 1 beweglich angeordnet, wobei es mit seiner Bewegung an die Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs 2 gekoppelt ist. Der stationäre Teil der Schlauchhalterung 1 weist ein stationäres auszugsendlagenseitiges Klinkenumstellelement 10 auf, das die Sperrklinke 4 in einer entsprechenden, auszugsendlagenseitigen Umstellposition des längs der Schlauchhalterung 1 bewegten Drehgesperres von ihrer Auszugs-Freigabestellung AF in ihre Einzugs-Freigabestellung EF verlagert. Dieser Mechanismus und speziell das auszugsendlagenseitige Klinkenumstellelement 10 funktionieren analog zum vorstehend erwähnten Mechanismus mit dem einzugsendlagenseitigen Klinkenumstellelement 9. Im gezeigten Beispiel wirkt die Sperrklinke 4 wiederum mit ihrem Umstellnocken 4b mit dem auszugsendlagenseitigen Klinkenumstellelement 10 zusammen. In diesem Fall wird mit diesem Mechanismus sichergestellt, dass sich die Sperrklinke 4 in ihrer Einzugs-Freigabestellung EF befindet, wenn der Schlauch 2 bis zu seiner Auszugsendstellung ausgezogen wurde, so dass er dann ungehindert vom Drehgesperre wieder eingezogen werden kann.
  • In entsprechenden Ausführungen weist die Schlauchhalterung 1 eine stationäre Klinkenkulissenbahn 14 auf, längs der die Sperrklinke 4 translationsbeweglich ist, wobei die Klinkenkulissenbahn 14 eine einzugsendlagenseitige Bahnschulter 14a, die das einzugsendlagenseitige Klinkenumstellelement 9 bildet, und/oder eine auszugsendlagenseitige Bahnschulter 14b aufweist, die das auszugsendlagenseitige Klinkenumstellelement 10 bildet. Im gezeigten Beispiel sind die einzugsendlagenseitige Bahnschulter 14a und die auszugsendlagenseitige Bahnschulter 14b vorgesehen, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Die jeweilige Bahnschulter 14a, 14b wirkt mit dem Umstellnocken 4b der Sperrklinke 4 zusammen, indem dieser gegen sie zur Anlage kommt und von ihr verschwenkt wird.
  • In vorteilhaften Ausführungsformen umfasst die Schlauchhalterung 1, wie im gezeigten Beispiel eine Führungsrollenanordnung mit einem stationären Führungskörper 11, einem Rollenhalteteil 12, das am Führungskörper 11 mit der Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs 2 translationsbeweglich geführt ist, und mindestens einer drehbeweglich am Rollenhalteteil 12 gehaltenen Führungsrolle 13, an deren Rollenumfang der Auszugsschlauch 2 mit einem daran anliegenden Schlauchbogen 2B geführt ist. Die Führungsrollenanordnung ist von einer an sich bekannten Bauart, wie sie beispielsweise im eingangs erwähnten Stand der Technik beschrieben ist. Im gezeigten Beispiel sind zwei Führungsrollen 131, 132 parallel nebeneinanderliegend angeordnet, die nach Art eines Flaschenzugs in zwei Bögen des Auszugsschlauchs 2 eingelegt sind.
  • Der Führungskörper 11 ist im gezeigten Beispiel von zwei parallelen beabstandeten Führungsplatten gebildet, die eine Art seitlich offene Schlauchbox bilden und zwischen sich den Auszugsschlauch 2 und die Führungsrollenanordnung aufnehmen. Dabei ist das Rollenhalteteil 12 in einer geradlinigen Kulissenbahn 19, die im Führungskörper 11 bzw. in einer der beiden Führungsplatten ausgebildet ist, oder in zwei beabstandeten geradlinigen Kulissenbahnen 19, die in den beiden Führungsplatten ausgebildet sind, translationsbeweglich geführt, wie in den Fig. 1, 11 und 12 zu erkennen. Zudem ist die Klinkenkulissenbahn 14 am Führungskörper 11 bzw. an einer der Führungsplatten ausgebildet, z.B. wie in Fig. 1 gezeigt parallel zu und im Abstand von der Kulissenbahn 19 für das Rollenhalteteil 12.
  • In vorteilhaften Realisierungen ist die Sperrklinke 4, wie im gezeigten Beispiel, mit ihrer Sperrklinkenachse 5 längs der Achsenführungsbahn 7 translationsbeweglich und mittels einer Feder 20, im gezeigten Beispiel speziell einer Schraubenzugfeder, gegen das Sperrrad 3 elastisch vorgespannt am Rollenhalteteil 12 gehalten.
  • In vorteilhaften Ausführungen weist die Schlauchhalterung 1, wie im gezeigten Beispiel, darüber hinaus eine mit der Führungsrollenanordnung gekoppelte Rückholeinrichtung auf, die eine Wickelrolle 16, ein darauf gewickeltes Rückziehelement 17, z.B. in Form einer Rückholschnur, eines Rückholfadens, eines Rückholbandes oder dgl., sowie eine Rückziehfedereinheit 18 umfasst. Die Rückholeinrichtung ist ebenfalls von einer an sich bekannten Bauart, wie sie aus dem eingangs erwähnten Stand der Technik bekannt ist. Die Wickelrolle 16 ist drehbeweglich am Rollenhalteteil 12 gehalten und dreht sich, wenn sich das Rollenhalteteil 12 translatorisch bewegt. Im gezeigten Beispiel umfasst die Rückziehfedereinheit 18 eine in die Wickelrolle 16 eingelegte Spiralfeder, die mit einem Ende am Rollenhalteteil 12 und mit dem anderen Ende an der Wickelrolle 16 fixiert ist. Das Rückziehelement 17 ist auf einen Außenumfang der Wickelrolle 16 gewickelt und wickelt sich beim Ausziehen des Schlauchs 2 von dieser ab und beim Einziehen des Schlauchs 2 auf diesen auf.
  • In vorteilhaften Ausführungen ist das Sperrrad 3, wie im gezeigten Beispiel, mit der Wickelrolle 16 drehgekoppelt. Dabei kann das Sperrrad 3 einteilig mit der Wickelrolle 16 ausgebildet sein, wie im gezeigten Beispiel, oder als eigenständiges Bauteil gefertigt und mit der Wickelrolle 16 drehgekoppelt verbunden sein. Alternativ oder zusätzlich kann das Sperrrad 3 mit der Führungsrolle 13 bzw. mit einer der mehreren Führungsrollen 131, 132 drehgekoppelt sein. Analog kann das Sperrrad 3 dazu je nach Bedarf und Anwendungsfall einteilig an der Führungsrolle 13 bzw. an einer der mehreren Führungsrollen 131, 132 ausgebildet oder als separates Bauteil gefertigt und mit dieser drehfest verbunden sein.
  • Wie das gezeigte Ausführungsbeispiel und die weiteren erläuterten Ausführungsbeispiele deutlich machen, stellt die Erfindung in vorteilhafter Weise eine Auszugsschlauchvorrichtung zur Verfügung, die einen hohen Bedienkomfort und eine zuverlässige Funktionalität bietet. Sie erlaubt dem Benutzer eine intuitive Handhabung, die es ihm insbesondere ermöglicht, den Auszugsschlauch in einer gewünschten Auszugsposition in einfacher Weise dadurch festzulegen, dass er in der gewünschten Schlauchposition nicht mehr weiter am Schlauch zieht, sondern ihn von der Auszugskraft entlastet, wodurch sich der Schlauch minimal zurückbewegen, d.h. einziehen, kann und das Drehgesperre in seine Sperrstellung versetzt wird. Zum Entsperren des Drehgesperres braucht der Benutzer lediglich wieder kurz am Schlauch zu ziehen. Durch die geringfügige Auszugsbewegung des Schlauchs gelangt die Sperrklinke des Drehgesperres in ihre Einzugs-Freigabestellung, wonach der Benutzer den Schlauch frei weiter ausziehen kann oder ihn bis zu seiner Einzugsendstellung einziehen lassen kann.
  • Die Auszugsschlauchvorrichtung eignet sich insbesondere als sanitäre Auszugsschlauchvorrichtung an Duschplätzen, Waschtischen, Waschbecken, Badewannen und Küchenspülen etc., sie kann jedoch in gleicher Weise für nicht-sanitäre Anwendungen benutzt werden, bei denen Bedarf an einer entsprechenden Auszugsschlauchvorrichtung besteht.

Claims (15)

  1. Auszugsschlauchvorrichtung, insbesondere sanitäre Auszugsschlauchvorrichtung, mit
    - einer Schlauchhalterung (1),
    - einem Auszugsschlauch (2), der an der Schlauchhalterung (1) durch eine Auszugsbewegung bis zu einer Auszugsendstellung ausziehbar und durch eine der Auszugsbewegung entgegengesetzte Einzugsbewegung bis zu einer Einzugsendstellung einziehbar gehalten ist, und
    - einem Drehgesperre mit einem drehbeweglichen Sperrrad (3) und einer gegen das Sperrrad (3) elastisch vorgespannt anliegenden, um eine Sperrklinkenachse (5) schwenkbeweglichen Sperrklinke (4),
    - wobei das Sperrrad (3) mit dem Auszugsschlauch (2) derart bewegungsgekoppelt ist, dass es sich mit der Auszugsbewegung des Auszugsschlauchs (2) in einer Auszugs-Drehrichtung (DA) dreht und mit der Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs (2) in einer der Auszugs-Drehrichtung (DA) entgegengesetzten Einzugs-Drehrichtung (DE) dreht, und
    - wobei die Sperrklinke (4) in einer Auszugs-Freigabestellung (AF) eine Drehung des Sperrrades (3) in seiner Auszugs-Drehrichtung (DA) freigibt,
    dadurch gekennzeichnet, dass
    - die Sperrklinke (4) vom Sperrrad (3) durch eine Drehung in seiner Einzugs-Drehrichtung (DE) von der Auszugs-Freigabestellung (AF) in eine Einzugs-Sperrstellung (ES) verlagerbar ist, in der sie eine weitere Drehung des Sperrrades (3) in seiner Einzugs-Drehrichtung (DE) sperrt, und
    - die Sperrklinke (4) vom Sperrrad (3) durch eine Drehung in seiner Auszugs-Drehrichtung (DA) von der Einzugs-Sperrstellung (ES) in eine Einzugs-Freigabestellung (EF) verlagerbar ist, in der sie eine Drehung des Sperrrades (3) in seiner Einzugs-Drehrichtung (DE) freigibt.
  2. Auszugsschlauchvorrichtung nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrrad (3) eine Mehrzahl von umfangsseitigen Sperrzähnen (3z) aufweist, die mit der Sperrklinke (4) zusammenwirken, wobei die Sperrklinke (4) von einem der Sperrzähne (3z) durch die Drehung des Sperrrades (3) in seiner Auszugs-Drehrichtung (DA) von der Einzugs-Sperrstellung (ES) in die Einzugs-Freigabestellung (EF) verlagerbar ist.
  3. Auszugsschlauchvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Einzugs-Sperrstellung (ES) der Sperrklinke (4) eine Klemmstellung der Sperrklinke (4) zwischen dem Sperrrad (3) und einem Sperranschlag (6) des Drehgesperres ist.
  4. Auszugsschlauchvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Einzugs-Freigabestellung (EF) der Sperrklinke (4) eine selbsthaltende Stellung der Sperrklinke (4) an einem Klinkenhalteelement (15) des Drehgesperres ist.
  5. Auszugsschlauchvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (4) mit ihrer Sperrklinkenachse (5) längs einer Achsenführungsbahn (7) verlagerbar ist.
  6. Auszugsschlauchvorrichtung nach Anspruch 5, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Achsenführungsbahn (7) mit einer zum Sperrrad (3) radialen Bahnrichtungskomponente (7R) verläuft.
  7. Auszugsschlauchvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Verlagerung der Sperrklinke (4) von ihrer Auszugs-Freigabestellung (AF) in ihre Einzugs-Freigabestellung (EF) und/oder von ihrer Einzugs-Sperrstellung (ES) in ihre Einzugs-Freigabestellung (EF) eine Verlagerung ihrer Sperrklinkenachse (5) längs der Achsenführungsbahn (7) umfasst.
  8. Auszugsschlauchvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (4) in ihrer Auszugs-Freigabestellung (AF) gegen einen Drehsicherungsanschlag (8) des Drehgesperres anliegt und sich bei Drehung des Sperrrades (3) in seiner Auszugs-Drehrichtung (DA) mit ihrer Sperrklinkenachse (5) längs der Achsenführungsbahn (7) verlagert.
  9. Auszugsschlauchvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Verlagerung der Sperrklinke (4) von ihrer Auszugs-Freigabestellung (AF) in ihre Einzugs-Sperrstellung (ES) eine Verschwenkung um ihre Sperrklinkenachse (5) umfasst.
  10. Auszugsschlauchvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, weiter dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgesperre längs eines stationären Teils der Schlauchhalterung (1) gekoppelt mit der Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs (2) beweglich angeordnet ist und der stationäre Teil der Schlauchhalterung (1) ein stationäres einzugsendlagenseitiges Klinkenumstellelement (9) aufweist, das die Sperrklinke (4) in einer einzugsendlagenseitigen Umstellposition des längs der Schlauchhalterung (1) bewegten Drehgesperres von ihrer Einzugs-Freigabestellung (EF) in ihre Auszugs-Freigabestellung (AF) verlagert.
  11. Auszugsschlauchvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, weiter dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgesperre längs eines stationären Teils der Schlauchhalterung (1) gekoppelt mit der Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs (2) beweglich angeordnet ist und der stationäre Teil der Schlauchhalterung (1) ein stationäres auszugsendlagenseitiges Klinkenumstellelement (10) aufweist, das die Sperrklinke (4) in einer auszugsendlagenseitigen Umstellposition des längs der Schlauchhalterung (1) bewegten Drehgesperres von ihrer Auszugs-Freigabestellung (AF) in ihre Einzugs-Freigabestellung (EF) verlagert.
  12. Auszugsschlauchvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchhalterung (1) eine stationäre Klinkenkulissenbahn (14) aufweist, längs der die Sperrklinke (4) translationsbeweglich ist, wobei die Klinkenkulissenbahn (14) eine einzugsendlagenseitige Bahnschulter (14a), die das einzugsendlagenseitige Klinkenumstellelement (9) bildet, und/oder eine auszugsendlagenseitige Bahnschulter (14b) aufweist, die das auszugsendlagenseitige Klinkenumstellelement (10) bildet.
  13. Auszugsschlauchvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchhalterung (1) eine Führungsrollenanordnung mit einem stationären Führungskörper (11), einem Rollenhalteteil (12), das am Führungskörper (11) mit der Auszugs- und Einzugsbewegung des Auszugsschlauchs (2) translationsbeweglich geführt ist, und mindestens einer drehbeweglich am Rollenhalteteil (12) gehaltenen Führungsrolle (13) aufweist, an deren Rollenumfang der Auszugsschlauch (2) mit einem daran anliegenden Schlauchbogen (2B) geführt ist, wobei das Sperrrad (3) mit der Führungsrolle (13) und/oder einer drehbeweglich am Rollenhalteteil (12) gehaltenen und sich mit der Translationsbewegung des Rollenhalteteils (12) drehenden Wickelrolle (16) drehgekoppelt ist, und dass die Sperrklinke (4) am Rollenhalteteil (12) angeordnet ist.
  14. Auszugsschlauchvorrichtung nach Anspruch 13, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (4) mit ihrer Sperrklinkenachse (5) längs der Achsenführungsbahn (7) translationsbeweglich und mittels einer Feder (20) gegen das Sperrrad (3) elastisch vorgespannt am Rollenhalteteil (12) gehalten ist.
  15. Auszugsschlauchvorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchhalterung (1) eine mit der Führungsrollenanordnung gekoppelte Rückholeinrichtung aufweist, welche die Wickelrolle (16), ein darauf gewickeltes Rückziehelement (17) und eine Rückziehfedereinheit (18) umfasst.
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