EP4698408A1 - Fahrzeug mit einer mittelkonsole - Google Patents
Fahrzeug mit einer mittelkonsoleInfo
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- EP4698408A1 EP4698408A1 EP24717205.9A EP24717205A EP4698408A1 EP 4698408 A1 EP4698408 A1 EP 4698408A1 EP 24717205 A EP24717205 A EP 24717205A EP 4698408 A1 EP4698408 A1 EP 4698408A1
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- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/75—Arm-rests
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- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/75—Arm-rests
- B60N2/79—Adaptations for additional use of the arm-rests
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit einer Mittelkonsole (1) zwischen den Vordersitzen des Fahrzeugs, wobei die Mittelkonsole (1) ein Unterteil (4) und ein auf dem Unterteil (4) angeordnetes und in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) längsverschiebliches Oberteil (3) aufweist. Es ist eine mit der Mittelkonsole (1) verbundene Befestigungsvorrichtung (10) zur Fixierung von in einem Ablagebereich (5) im Unterteil der Mittelkonsole (1) abgelegten Ladegut (6) vorgesehen.
Description
Fahrzeug mit einer Mittelkonsole
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit einer Mittelkonsole gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei vielen Fahrzeugmodellen ist der Innenraum des Fahrzeugs recht voluminös ausgebildet, so dass darin auch vielfältige Ablagemöglichkeiten für Gegenstände bereitgestellt werden können.
Dies trifft beispielsweise auch auf mittels einer Traktionsbatterie betriebene batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) zu, bei denen aufgrund des Wegfalls der Kardanwelle eine große Ablagefläche im Bereich der Mittelkonsole realisiert werden kann. Das auf dieser Ablagefläche untergebrachte Ladegut wie beispielsweise größere Gegenstände, kann aber unter Umständen die Fahrsicherheit beeinträchtigen, insbesondere bei bestimmten Fahrmanövern während der Fahrt des Fahrzeugs.
Aus der gattungsgemäßen DE 102017 129 147 A1 eine Vorrichtung für einen Fahrzeuginnenraum bekannt, umfassend einen Sitz, der zum Bewegen in eine Fahrtrichtung ausgelegt ist, und eine Konsole, die mit dem beweglichen Sitz gekoppelt ist. Die Konsole kann beinhalten: Einen zusammenklappbaren Abschnitt, für den Fall, dass sich ein Abschnitt der Konsole in Fahrtrichtung bewegt, eine abgestufte Anschlussstelle zum Verbinden mit dem beweglichen Sitz, einen hinteren Auszug mit einer Kipptür, um Zugriff durch Fahrgäste in einem Fondbereich zu ermöglichen, und einen ausfahrbaren Halter für einen mobilen Handcomputer.
In der DE 102012 010666 A1 wird eine Armlehnenanordnung für ein Kraftfahrzeug vorgeschlagen, mit einer Armlehne, wobei die Armlehne eine Aufnahmevorrichtung aufweist, welche in einer Verschieberichtung zwischen einer eingefahrenen Position und einer ausgefahrenen Position verschiebbar ist, mit einem Armlehnenträger, an dem die Armlehne angeordnet ist, wobei die Armlehne in einer zu der Verschieberichtung
gleichgerichteten Verstellrichtung zwischen einer Anfangs- und Endposition relativ zu dem Armlehnenträger verschiebbar ist.
Die CN 2 17 396 384 U schlägt eine Türschutzplattenbaugruppe für ein Automobil vor. Die Türschutzplattenanordnung besteht aus einem Schutzplattenkörper und einem Begrenzungsgurt, wobei eine Kartentasche auf der inneren Seitenfläche des Grundkörpers der Schutzplatte angeordnet ist. Der Begrenzungsgurt ist mit einem Befestigungsteil und einem Verbindungsteil versehen, wobei das Befestigungsteil fest auf einer Hauptplatine angeordnet ist und sich vor oder hinter der Kartentasche befindet. Der Begrenzungsgurt weist einen Ruhezustand auf, in dem sich das Befestigungsteil und das Verbindungsteil beide vor oder hinter dem Kartenbeutel befinden, sowie einen Gebrauchszustand, in dem das Verbindungsteil und das Befestigungsteil jeweils vor und hinter dem Kartenbeutel fixiert sind. Wenn sich das Begrenzungsband im Gebrauchszustand befindet, kann das Begrenzungsband Kontakt mit Objekten aufnehmen und diese begrenzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Fahrzeug mit einer Mittelkonsole anzugeben, bei dem das im Bereich der Mittelkonsole aufbewahrte Ladegut auf einfache Weise und insbesondere auch für einen Bediener einfach handzuhaben gesichert werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein Fahrzeug mit einer Mittelkonsole mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Bestandteil der weiteren Patentansprüche.
In einem im Unterteil der Mittelkonsole ausgebildeten (großvolumigen) Ablagebereich wird das in diesem Ablagebereich abgelegte Ladegut erfindungsgemäß durch eine mit (mindestens einem Teil) der Mittelkonsole verbundene Befestigungsvorrichtung fixiert und hierdurch eine ungewollte Bewegung des Ladeguts im Ablagebereich verhindert. Insbesondere wird ein Verrutschen des Ladeguts im Ablagebereich während der Fahrt des Fahrzeugs verhindert, wie dies beispielsweise infolge eines Bremsmanövers des Fahrzeugs oder bei Kurvenfahrten des Fahrzeugs auftreten kann.
Insbesondere kann hierdurch auch bei einem Crashfall des Fahrzeugs ein durch das Ladegut hervorgerufenes Verletzungsrisiko für die Insassen des Fahrzeugs wirkungsvoll reduziert werden.
Die Befestigungsvorrichtung weist ein zwischen einem Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller und einer Gurtaufnahme spannbares Gurtband auf. Das Gurtband wird hierbei im ausgezogenen und gespannten Zustand mit einem bestimmten Arretiermechanismus in der Gurtaufnahme befestigt, insbesondere wird das Gurtband beim Einbringen in die Gurtaufnahme automatisch mit der Gurtaufnahme verschlossen.
Die Aktivierung der Befestigungsvorrichtung, d.h. das Lösen beziehungsweise die Freigabe des Gurtbands aus dem Gurtwickler, kann entweder durch manuelle Betätigung durch einen Bediener oder mittels der Betätigung eines Bedienelements erfolgen.
Dieses von einem Insassen des Kraftfahrzeugs betätigbare Bedienelement ist beispielsweise als Tastschalter, Kippschalter oder Drehschalter ausgebildet, bei dessen Betätigung das Gurtband aus dem Gurtroller herausziehbar ist und in Richtung der Gurtaufnahme hin bewegt werden kann.
Das Gurtband besteht insbesondere aus einem Textil mit Kunststofffasern analog zu Sicherheitsgurten eines Fahrzeugs oder aus einer Gliederkette mit Kettengliedern aus Metall oder mit Kettengliedern aus metallisch beschichtetem Kunststoff.
Das Gurtband ist in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) und damit in einer horizontalen Richtung zwischen dem Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller und der Gurtaufnahme spannbar.
Hierbei kann sowohl der Gurtwickler als auch die Gurtaufnahme der Befestigungsvorrichtung auf gleicher Höhe am Unterteil der Mittelkonsole beabstandet voneinander befestigt werden, insbesondere wird der Gurtwickler oder die Gurtaufnahme am vorderen Ende des Unterteils der Mittelkonsole angebracht und entsprechend dann die Gurtaufnahme oder der Gurtwickler am hinteren Ende des Unterteils der Mittelkonsole angebracht.
Alternativ hierzu kann der Gurtwickler oder die Gurtaufnahme der Befestigungsvorrichtung am Oberteil der Mittelkonsole befestigt werden und entsprechend dann die Gurtaufnahme oder der Gurtwickler der Befestigungsvorrichtung auf gleicher Höhe an der Instrumententafel des Fahrzeugs befestigt werden.
Bei einer bevorzugten zweiten Ausführungsform der Erfindung ist das Gurtband in Fahrzeughochrichtung (z-Richtung) und damit in einer vertikalen Richtung zwischen dem Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller und der Gurtaufnahme spannbar.
Hierbei kann der Gurtwickler oder die Gurtaufnahme der Befestigungsvorrichtung am Oberteil der Mittelkonsole befestigt werden und dementsprechend dann die Gurtaufnahme oder der Gurtwickler der Befestigungsvorrichtung auf gleicher Längsposition am Unterteil der Mittelkonsole befestigt werden.
Bei einer Ausführungsform mit einer Befestigung des Gurtwicklers oder der Gurtaufnahme der Befestigungsvorrichtung am Oberteil der Mittelkonsole wird bei einer in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) vorgenommenen Längsverschiebung des Oberteils der Mittelkonsole dann auch der hieran befestigte Gurtwickler der Befestigungsvorrichtung oder die hieran befestigte Gurtaufnahme der Befestigungsvorrichtung zusammen mit dem Oberteil der Mittelkonsole in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) längsverschoben.
In einer bestimmten Ausführungsform der Mittelkonsole kann das Oberteil der Mittelkonsole bei einer in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) vorgenommenen Längsverschiebung mit seinem vorderen Ende bis zur Instrumententafel des Fahrzeugs hin verschoben werden, so dass das Oberteil der Mittelkonsole bündig an der Instrumententafel des Fahrzeugs anliegt.
In dieser Position der Mittelkonsole wird somit eine geschlossene Oberfläche für den Ablagebereich im Unterteil der Mittelkonsole ausgebildet.
Vorteilhafterweise kann mit der vorgestellten Erfindung ein im Bereich der Mittelkonsole untergebrachtes, auch voluminöses Ladegut auf einfache und kostengünstige Weise, wirkungsvoll und effektiv fixiert werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung.
Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils
angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Dabei zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Schnittdarstellung der längsverschieblichen Mittel konsole eines Fahrzeugs.
Fig. 2 Eine schematische Schnittdarstellung der längsverschieblichen Mittelkonsole eines Fahrzeugs mit einer ersten Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung.
Fig. 3 Eine schematische Schnittdarstellung der längsverschieblichen Mittelkonsole eines Fahrzeugs mit einer zweiten Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung.
Fig. 4 Eine schematische Schnittdarstellung der längsverschieblichen Mittelkonsole eines Fahrzeugs mit einer dritten Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung.
Gemäß der Figur 1 weist die im Bereich der Vordersitze eines Fahrzeugs angeordnete Mittelkonsole 1 des Fahrzeugs ein Unterteil 4 sowie ein auf dem Unterteil 4 angeordnetes in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) längsverschiebliches Oberteil 3 auf.
Dieses Oberteil 3 der Mittelkonsole 1 kann entlang des Verfahrwegs 9 in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) längsverschoben werden, d.h. zwischen einer vorderen Position 7 und einer rückwärtigen Position 8 des Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 längsverschoben werden. Beispielsweise ist bei dieser Längsverschiebung in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) ein maximaler Verfahrweg 9 des Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 zwischen 20 cm und 30 cm möglich.
Beispielsweise kann das Oberteil 3 der Mittelkonsole 1 auch in einer bestimmten Ausbildung der Mittelkonsole 1 entlang des Verfahrwegs 9 in Fahrzeuglängsrichtung (x- Richtung) bis zur Instrumententafel 2 des Fahrzeugs hin verschoben werden, so dass das
vordere Ende 14 des Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 in diesem Falle bündig an der Instrumententafel 2 des Fahrzeugs anliegt.
Im Unterteil 4 der Mittelkonsole 1 ist ein durch eine entsprechende Ausformung des Unterteils 4 der Mittelkonsole 1 ausgebildeter voluminöser Ablagebereich 5 ausgebildet, der zur Aufnahme beziehungsweise Ablage auch großvolumigen Ladeguts 6 mit entsprechenden darin abzulegenden Gegenständen dienen kann.
Auf seiner Oberseite wird der Ablagebereich 5 durch das Oberteil 3 der Mittelkonsole 1 bedeckt, wobei diese Abdeckung des Ablagebereichs 5 entsprechend der aktuellen Position des in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) längsverschieblichen Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 und damit in Abhängigkeit der aktuellen Position des vorderen Endes 14 des Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 unterschiedlich ausgebildet ist.
Beispielsweise wird bei einem entlang des Verfahrwegs 9 in Fahrzeuglängsrichtung (x- Richtung) bis zur Instrumententafel 2 des Fahrzeugs hin verschobenen Oberteil 3 der Mittelkonsole 1 eine geschlossene Abdeckung des Ablagebereichs 5 durch das Oberteil 3 der Mittelkonsole 1 ausgebildet.
Gemäß der Figur 2 ist eine Befestigungsvorrichtung 10 zur Fixierung des im Ablagebereich 5 untergebrachten Ladeguts 6 vorgesehen.
Diese Befestigungsvorrichtung 10 weist ein zwischen einem Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller 12 und einer Gurtaufnahme 13 spannbares flexibles Gurtband 11 auf, das beispielsweise aus einem Textil mit integrierten Kunststofffasern besteht.
Gemäß der in der Figur 2 dargestellten exemplarischen Ausführungsform ist der Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller 12 der Befestigungsvorrichtung 10 am vorderen Ende 15 des Ablagebereichs 5 angeordnet und die Gurtaufnahme 13 der Befestigungsvorrichtung 10 auf gleicher Höhe in Fahrzeughochrichtung (z-Richtung) am hinteren Ende 16 des Ablagebereichs 5 angeordnet.
Hierdurch kann das zwischen dem Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller 12 und der Gurtaufnahme 13 horizontal in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) spannbare flexible Gurtband 11 der Befestigungsvorrichtung 10 beispielsweise eine Länge zwischen 40 cm und 60 cm aufweisen.
Das im Ablagebereich 5 untergebrachte Ladegut 6 wird somit auf seiner Oberseite durch das Gurtband 11 der Befestigungsvorrichtung 10 fixiert und damit sicher im Ablagebereich 5 auch während der Fahrt des Fahrzeugs gehalten.
Gemäß der Figur 3 ist eine alternative Befestigungsvorrichtung 10 zur Fixierung des im Ablagebereich 5 untergebrachten Ladeguts 6 vorgesehen.
Diese Befestigungsvorrichtung 10 weist ebenfalls ein zwischen einem Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller 12 und einer Gurtaufnahme 13 spannbares flexibles Gurtband 11 auf, das beispielsweise aus einem Textil mit integrierten Kunststofffasern besteht. Gemäß der in der Figur 3 dargestellten exemplarischen Ausführungsform ist der Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller 12 der Befestigungsvorrichtung 10 mittig am Unterteil 4 der Mittelkonsole 1 angebracht und die Gurtaufnahme 13 der Befestigungsvorrichtung 10 am vorderen Ende 14 des Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 angeordnet.
Hierdurch kann das zwischen dem Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller 12 und der Gurtaufnahme 13 vertikal in Fahrzeughochrichtung (z-Richtung) spannbare flexible Gurtband 11 der Befestigungsvorrichtung 10 beispielsweise eine Länge zwischen 20 cm und 45 cm aufweisen.
Das im Ablagebereich 5 untergebrachte Ladegut 6 wird somit seitlich durch das Gurtband 11 der Befestigungsvorrichtung 10 fixiert und damit sicher im Ablagebereich 5 auch während der Fahrt des Fahrzeugs gehalten.
Gemäß der Figur 4 ist eine weitere alternative Befestigungsvorrichtung 10 zur Fixierung des im Ablagebereich 5 untergebrachten Ladeguts 6 vorgesehen.
Diese Befestigungsvorrichtung 10 weist ebenfalls ein zwischen einem Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller 12 und einer Gurtaufnahme 13 spannbares flexibles Gurtband 11 auf, das beispielsweise aus einem Textil mit integrierten Kunststofffasern besteht.
Gemäß der in der Figur 4 dargestellten exemplarischen Ausführungsform ist der Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller 12 der Befestigungsvorrichtung 10 am vorderen Ende 14 des Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 angeordnet und die Gurtaufnahme 13 der Befestigungsvorrichtung 10 auf gleicher Höhe in Fahrzeughochrichtung (z-Richtung) an der Instrumententafel 2 des Fahrzeugs angebracht.
Hierdurch kann das zwischen dem Gurtwickler beziehungsweise Gurtroller 12 und der Gurtaufnahme 13 horizontal in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) spannbare flexible Gurtband 11 der Befestigungsvorrichtung 10 beispielsweise eine Länge zwischen 25 cm und 45 cm aufweisen.
Auch bei dieser Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung 10 wird bei einer horizontal in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) erfolgenden Längsverschiebung des Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 die am vorderen Ende 14 des Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 angeordnete Gurtaufnahme 13 der Befestigungsvorrichtung 10 mit in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) verschoben. Somit wird auch das Gurtband 11 der Befestigungsvorrichtung 10 mit in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) verschoben und damit auch das im Ablagebereich 5 untergebrachte Ladegut 6 während der Längsverschiebung des Oberteils 3 der Mittelkonsole 1 sicher im Ablagebereich 5 gehalten.
Claims
Patentansprüche
1. Fahrzeug mit einer Mittelkonsole (1) zwischen den Vordersitzen des Fahrzeugs, wobei die Mittelkonsole (1) ein Unterteil (4) und ein auf dem Unterteil (4) angeordnetes und in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) längsverschiebliches Oberteil (3) aufweist, wobei eine mit der Mittelkonsole (1) verbundene Befestigungsvorrichtung (10) zur Fixierung von in einem Ablagebereich (5) im Unterteil der Mittelkonsole (1) abgelegten Ladegut (6) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (10) ein zwischen einem Gurtwickler (12) und einer Gurtaufnahme (13) spannbares Gurtband (11) aufweist, wobei das Gurtband
(11) in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) horizontal zwischen dem Gurtwickler
(12) und der Gurtaufnahme (13) spannbar ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtwickler (12) und die Gurtaufnahme (13) der Befestigungsvorrichtung (10) am Unterteil (4) der Mittelkonsole (1) befestigt sind.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtwickler (12) am Oberteil (4) der Mittelkonsole (1) befestigt ist und die Gurtaufnahme (13) an der Instrumententafel (2) des Fahrzeugs befestigt ist.
4. Fahrzeug nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Gurtaufnahme (13) am Oberteil (4) der Mittelkonsole (1) befestigt ist und der Gurtwickler (12) an der Instrumententafel (2) des Fahrzeugs befestigt ist.
5. Fahrzeug nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtband (11) in Fahrzeughochrichtung (z-Richtung) vertikal zwischen dem Gurtwickler (12) und der Gurtaufnahme (13) spannbar ist.
6. Fahrzeug (10) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gurtaufnahme (13) am Oberteil (3) der Mittelkonsole (1) befestigt ist und der Gurtwickler (12) am Unterteil (4) der Mittelkonsole (1) befestigt ist.
7. Fahrzeug (10) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gurtaufnahme (13) am Unterteil (4) der Mittelkonsole (1) befestigt ist und der Gurtwickler (12) am Oberteil (3) der Mittelkonsole (1) befestigt ist.
8. Fahrzeug (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dass das Oberteil (3) der Mittelkonsole (1) mit seinem vorderen Ende (14) bis zur Instrumententafel (2) des Fahrzeugs in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) längsverschieblich ist.
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