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Die Erfindung betrifft eine Saugvorrichtung, insbesondere einen kabellosen und/oder handgeführten Staubsauger, mit einem Kupplungssystem zur Anbindung eines Zubehörteils.
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Eine Saugvorrichtung, insbesondere ein Handstaubsauger, umfasst typischerweise eine Saugeinheit, die von einem Nutzer mit der Hand getragen und geführt werden kann. Die Saugeinheit weist ein Gebläse auf, das mit elektrischer Energie aus einem elektrischen Energiespeicher der Saugeinheit betrieben wird. Das Gebläse ist ausgebildet, einen Saugluftstrom zu erzeugen, um Verunreinigungen durch den Saugmund der Saugeinheit in einen Auffangbehälter der Saugeinheit zu saugen. Der Saugmund der Saugeinheit ist typischerweise als Kupplungselement ausgebildet, über das jeweils ein Zubehörteil aus einer Menge von unterschiedlichen Zubehörteilen mit der Saugeinheit verbunden werden kann. Beispielhafte Zubehörteile sind ein Saugrohr, eine Boden-Saugdüse, eine Bürsten-Saugdüse, ein Spalt-Saugdüse, eine Wisch-Saugdüse, etc.
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Das vorliegende Dokument befasst sich mit der technischen Aufgabe, ein besonders stabiles, robustes und komfortables Kupplungssystem für eine Saugvorrichtung bereitzustellen.
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Die Aufgabe wird jeweils durch die Gegenstände der einzelnen unabhängigen Patentansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind insbesondere in den abhängigen Patentansprüchen definiert, in nachfolgender Beschreibung beschrieben oder in der beigefügten Zeichnung dargestellt.
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Gemäß einem Aspekt wird ein Kupplungssystem zur Verbindung von unterschiedlichen saugluftführenden Komponenten einer Saugvorrichtung (insbesondere eines handgeführten und/oder kabellosen Staubsaugers) beschrieben. Das Kupplungssystem umfasst ein erstes Kupplungselement und ein zweites Kupplungselement, die miteinander verbunden werden können, um zwei Komponenten der Saugvorrichtung miteinander zu verbinden. Das erste Kupplungselement kann an einer ersten Komponente und das zweite Kupplungselement kann an einer zweiten Komponente angeordnet, insbesondere befestigt, sein. Durch Verbinden, insbesondere durch Zusammenstecken, des ersten und des zweiten Kupplungselements können die erste und die zweite Komponente miteinander verbunden werden. Beispielhafte Komponenten sind eine Saugeinheit (mit einem Gebläse und einer Abscheideeinheit, ein Saugrohr, eine Boden-Düse, eine Wisch-Düse, etc.).
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Das erste Kupplungselement umfasst einen rohrförmigen Stutzen, der gegenüber der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang einer Längsachse des Kupplungssystems (z. B. um 5 cm oder mehr, oder um 7 cm oder mehr) vorsteht.
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Das zweite Kupplungselement umfasst einen (komplementär ausgebildeten) rohrförmigen Aufnahmebereich für den Stutzen des ersten Kupplungselements, der sich ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des zweiten Kupplungselements hinein erstreckt. Der Stutzen kann entlang der Längsachse in den Aufnahmebereich gesteckt werden, um das erste und das zweite Kupplungselement miteinander zu verbinden. Dabei liegen die Anlageflächen der beiden Kupplungselemente aneinander an, wenn die beiden Kupplungselemente miteinander verbunden sind. Es kann dann Saugluft durch den Aufnahmebereich und durch den Stutzen gefördert werden. Anhand des Stutzens des ersten Kupplungselements und des Aufnahmebereichs des zweiten Kupplungselements kann somit eine Verlängerung des rohrförmigen Kanals für den Saugluftstrom der Saugvorrichtung bewirkt werden.
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Die Saugeinheit der Saugvorrichtung kann einen elektrischen Energiespeicher zur Bereitstellung von elektrischer Energie für den Betrieb des Gebläses der Saugvorrichtung aufweisen. Ferner kann eine an die Saugeinheit angekoppelte Komponente einen elektrisch betriebenen Aktor (z. B. einen elektrischen Motor) umfassen, der mit elektrischer Energie aus dem Energiespeicher betrieben wird. Alternativ oder ergänzend kann die angekoppelte Komponente einen Sensor zur Erfassung von Sensordaten umfassen. Das Kupplungssystem kann ausgebildet sein, elektrische Energie für den Betrieb des Aktors und/oder des Sensors und/oder Daten für die Steuerung des Aktors und/oder Sensordaten des Sensors zu übertragen.
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Das erste Kupplungselement umfasst zumindest eine erste Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Stutzen angeordnet ist. Die erste Steckeinheit kann als Buchse ausgebildet sein.
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Die Querachse des Kupplungssystems ist bevorzugt senkrecht zu der Längsachse angeordnet. Das Kupplungssystem kann ferner eine Hochachse aufweisen, die senkrecht zu der Querachse und zu der Längsachse angeordnet ist. Die Längsachse, die Querachse und die Hochachse können den Achsen eines dreidimensionalen kartesischen Koordinatensystems entsprechen. Der Ursprungspunkt des Koordinatensystems kann in einem Mittelpunkt des Kupplungssystems angeordnet sein.
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Das zweite Kupplungselement umfasst zumindest eine zweite Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Aufnahmebereich angeordnet ist, und die ausgebildet ist, mit der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden. Wenn das erste und das zweite Kupplungselement entlang der Längsachse aufeinander zu geführt werden, um den Stutzen in den Aufnahmebereich zu stecken, kann durch die gleiche Bewegung die Steckverbindung zwischen der ersten und der zweiten Steckeinheit bewirkt werden. Die zweite Steckeinheit kann als Stecker ausgebildet sein.
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Die zweite Steckeinheit weist eine Schutzwand auf, die entlang der Längsachse gegenüber der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements (z. B. um 5 mm oder mehr, insbesondere um 7 mm oder, insbesondere um 10 mm oder mehr) vorsteht. Die Schutzwand kann sich somit ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements zu der Anlagefläche des ersten Kupplungselements hin erstrecken. Die elektrisch leitende Steckverbindung kann für die Übertragung von elektrischer Energie oder für die Übertragung von Daten ausgebildet sein.
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Der Stutzen des ersten Kupplungselements weist eine Führungs-Kontur auf. Die Führungs-Kontur kann sich entlang der Längsachse an der Außenwand des Stutzens erstrecken (und kann somit parallel zu der Längsachse angeordnet sein). Ferner ist die Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements bevorzugt der ersten Steckeinheit zugewandt. Der Stutzen kann z. B. durch eine Halbierungsebene, die der durch die Längsachse und durch die Querachse aufgespannten Ebene entspricht, in zwei Hälften, insbesondere in eine obere Hälfte und in eine untere Hälfte, geteilt werden. Die Führungs-Kontur des Stutzens kann (vollständig) innerhalb der Halbierungsebene angeordnet sein.
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Das zweite Kupplungselement umfasst eine zu der Führungs-Kontur des Stutzens komplementär ausgebildete Führungs-Kontur, die sich beginnend an der Schutzwand der zweiten Steckeinheit entlang der Längsachse in den Aufnahmebereich hinein erstreckt. Die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements kann (vollständig) innerhalb der Halbierungsebene des Aufnahmebereichs angeordnet sein. Die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements kann sich insbesondere aufgehend von der von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements abgewandten Stirnseite der Schutzwand der zweiten Steckeinheit entlang der Längsachse in den Aufnahmebereich hinein erstreckt. Die Führungs-Kontur kann sich z. B. um 2 cm oder mehr, insbesondere um 5 cm oder mehr in den Aufnahmebereich hinein erstrecken.
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Die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements kann somit bereits an der vorstehenden Schutzwand, insbesondere an der Stirnseite der vorstehenden Schutzwand, der zweiten Steckeinheit beginnen. Ferner kann sich die Führungs-Kontur entlang (und parallel zu) der Längsachse bis in den Aufnahmebereich des zweiten Kupplungselements hinein erstrecken. Es kann somit eine relative lange Führungs-Kontur bereitgestellt werden.
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Die Führungs-Konturen können ausgebildet sein, derart zusammenzuwirken, dass durch die Führungs-Konturen eine Verdrehung des ersten Kupplungselements gegenüber dem zweiten Kupplungselement um die Längsachse (als Drehachse) blockiert wird. Alternativ oder ergänzend kann durch das Zusammenwirken der Führungs-Konturen eine Führung des Zusammenstreckens der beiden Kupplungselemente entlang der Längsachse bereitgestellt werden.
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Es wird somit ein Kupplungssystem beschrieben, das Führungs-Konturen aufweist, die entlang der Längsachse eine besonders hohe Länge aufweisen. So kann eine Relativbewegung der miteinander gekoppelten Kupplungselemente des Kupplungssystems in zuverlässiger Weise unterbunden werden. Ferner kann so eine besonders zuverlässige Übertragung von Kräften und/oder (Biege-) Momenten über das Kupplungssystem bewirkt werden.
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Die Führungs-Konturen können jeweils einen Randbereich aufweisen, der dem Randbereich der jeweils anderen Führungs-Kontur bei einem Steckvorgang entlang der Längsachse (zum Zusammenstecken der beiden Kupplungselemente) zugewandt ist. Die Randbereiche können jeweils einem Anfang der jeweiligen Führungs-Kontur entsprechen. Der Randbereich von zumindest einer Führungs-Kontur kann eine reduzierte Breite (z. B. bei einer Rippe) oder eine erhöhte Breite (z. B. bei einer Nut) quer zu der Längsachse und/oder quer zu der Querachse und/oder entlang der Hochachse aufweisen, durch die ein Einfädeln der Führungs-Konturen bei dem Steckvorgang entlang der Längsachse unterstützt wird. Die Breite kann z. B. um 10 % oder mehr, insbesondere um 20 % oder mehr, gegenüber der Breite außerhalb des Randbereichs verändert werden. Die Veränderung der Breite kann fließend entlang der Längsachse bewirkt werden. So kann ein besonders komfortables und zuverlässiges Zusammenstecken der beiden Kupplungselemente bewirkt werden.
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Die Führungs-Konturen des ersten Kupplungselements und des zweiten Kupplungselements können eine Nut-Feder-Verbindung bilden, die sich entlang der Längsachse von der Schutzwand, insbesondere von der Stirnseite der Schutzwand, der zweiten Steckeinheit entlang (und parallel zu) der Längsachse in den Aufnahmebereich hinein erstreckt. Insbesondere kann die Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements eine Führungsrippe umfassen, die an der Außenwand des Stutzens angeordnet ist, und die sich entlang (und parallel zu) der Längsachse erstreckt. Andererseits kann die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements eine Führungsnut umfassen, die in der Schutzwand der zweiten Steckeinheit und in der Innenwand des Aufnahmebereichs verläuft, und die sich entlang (und parallel zu) der Längsachse erstreckt. In einem alternativen Beispiel ist die Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements als Führungsnut und die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements als Führungsrippe ausgebildet.
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Durch die Bereitstellung einer Nut-Feder-Verbindung kann eine besonders zuverlässige und robuste Verbindung der beiden Kupplungselemente bewirkt werden.
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Die erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements kann sich ausgehend von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements in das Gehäuse des ersten Kupplungselements hinein erstrecken (z. B. um 5 mm oder mehr, oder um 7 mm oder mehr). Alternativ oder ergänzend kann die erste Steckeinheit eine Vertiefung mit einer Wand aufweisen, die sich ausgehend von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse erstreckt und die die Schutzwand der zweiten Steckeinheit bei Vorliegen der elektrisch leitenden Steckverbindung zwischen der ersten und der zweiten Steckeinheit berührt.
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Die erste Steckeinheit kann insbesondere als ein vertieftes Becken ausgebildet sein, das ausgehend von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements in das Gehäuse des ersten Kupplungselements versenkt ist. Die Schutzwand der zweiten Steckeinheit des zweiten Kupplungselements kann bei Vorliegen der elektrisch leitenden Steckverbindung an der das Becken umgebenden Wand der ersten Steckeinheit anliegen.
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Die Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements erstreckt sich entlang der Längsachse bevorzugt bis in die Vertiefung hinein, insbesondere um zumindest 2 mm in die Vertiefung hinein. So kann die Länge der Führungs-Kontur entlang der Längsachse weiter erhöht werden, wodurch die Robustheit und die Stabilität der Verbindung zwischen den Kupplungseinheiten weiter erhöht werden.
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Die erste Steckeinheit der ersten Kupplungseinheit kann zwei Kontaktbolzen aufweisen, die entlang der Hochachse hinter- bzw. übereinander angeordnet sein. In entsprechender Weise kann die zweite Steckeinheit der zweiten Kupplungseinheit zwei Kontaktstifte zur Kontaktierung der zwei Kontaktbolzen der ersten Steckeinheit aufweisen, die entlang der Hochachse hinter- bzw. übereinander angeordnet sind. So kann eine besonders zuverlässige Übertragung von elektrischer Energie und/oder von Daten bewirkt werden.
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Die zweite Steckeinheit kann eine zwischen den beiden Kontaktstiften angeordnete Trennwand aufweisen. Die Trennwand kann (entsprechend zu der Schutzwand) gegenüber der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements vorstehen. Die Stirnseite der Trennwand kann bündig mit der Stirnweite der Schutzwand angeordnet sein. Mit anderen Worten, die Trennwand und die Schutzwand können entlang der Längsachse die gleiche Länge aufweisen.
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Durch die Trennwand und durch die Schutzwand kann somit jeweils eine individuelle Ummantelung der beiden Kontaktstifte bewirkt werden.
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Die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements und die Trennwand können in Bezug auf die Hochachse auf gleicher Höhe angeordnet sein. Dabei kann die Trennwand als mechanische Stütze für einen Teilabschnitt der Führungs-Kontur wirken. So kann eine besonders stabile Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements bereitgestellt werden.
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Die erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements kann an dem Boden der Vertiefung (insbesondere des Beckens) ein oder mehrere Klemmelemente aufweisen, die ausgebildet sind, die Trennwand (z. B. zwischen zwei Klemmelementen) einzuklemmen, wenn die elektrisch leitende Steckverbindung zwischen der ersten Steckeinheit und der zweiten Steckeinheit besteht. Durch das Einklemmen der Trennwand kann die Stabilität der Verbindung zwischen den beiden Kupplungselementen weiter verbessert werden.
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Der Stutzen weist eine dem Aufnahmebereich des zweiten Kupplungselements zugewandte Stirnseite auf. Die Stirnseite des Stutzens ist bevorzugt schräg in Bezug auf die Längsachse ausgebildet, sodass die Stirnseite des Stutzens an unterschiedlichen Punkten unterschiedlich weit von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements beabstandet ist. Die Stirnseite des Stutzens kann z. B. in einer Ebene angeordnet sein, die parallel zu der Querachse verläuft, die aber um die Querachse geneigt ist, sodass sich ein schräger Saugmund ergibt, der typischerweise vorteilhaft für den Betrieb der Saugvorrichtung ist.
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Die Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements erstreckt sich bevorzugt nicht bis zu der Stirnseite des Stutzens, sondern endet in einem bestimmten Abstand entlang der Längsachse vor der Stirnseite des Stutzens. So kann ein besonders komfortables und zuverlässiges Zusammenstecken der beiden Kupplungselemente bewirkt werden.
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Die Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements kann insbesondere derart von der Stirnseite des Stutzens beabstandet sein, dass bei einem Steckvorgang (zum Zusammenstecken der beiden Kupplungselemente) im Wesentlichen gleichzeitig
- die Stirnseite des Stutzens beginnt in den Aufnahmebereich des zweiten Kupplungselements einzutauchen; und
- die Führungs-Konturen des ersten Kupplungselements und des zweiten Kupplungselements beginnen mechanisch zusammenzuwirken, insbesondere um eine Verdrehung des ersten Kupplungselements gegenüber dem zweiten Kupplungselement um die Längsachse zu blockieren.
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Alternativ oder ergänzend kann die Schutzwand der zweiten Steckeinheit ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements eine bestimmte Länge aufweisen. Der bestimmte Abstand der Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements von der Stirnseite des Stutzens, insbesondere von dem Punkt der Stirnseite des Stutzens, der am weitesten von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements beabstandet ist, und die bestimmte Länge der Schutzwand der zweiten Steckeinheit (ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements) weichen bevorzugt um höchstens 20 %, insbesondere um höchstens 10 %, voneinander ab.
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Durch eine derart ausgebildete Führungs-Kontur und durch einen derart ausgebildeten Stutzen kann ein besonders zuverlässiges und komfortables Zusammenstecken der beiden Kupplungselemente ermöglicht werden.
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Wie bereits dargelegt, kann die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements zumindest einen elektrisch leitenden Kontaktstift umfassen. Die Schutzwand der zweiten Steckeinheit erstreckt sich bevorzugt entlang der Längsachse über den Kontaktstift hinaus, insbesondere um 2 mm oder mehr. Der Kontaktstift kann z. B. mit einer ersten Länge gegenüber der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements vorstehen, und die Schutzwand der zweiten Steckeinheit kann mit einer zweiten Länge gegenüber der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements vorstehen. Die zweite Länge kann größer als die erste Länge sein. Die zweite Länge kann insbesondere um 2 mm oder mehr größer als die erste Länge sein. So kann ein besonders robustes Kupplungssystem bereitgestellt werden.
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Die erste Kupplungseinheit kann entlang der Querachse auf beiden Seiten des Stutzens jeweils eine erste Steckeinheit aufweisen. In entsprechender Weise kann die zweite Kupplungseinheit entlang der Querachse auf beiden Seiten des Aufnahmebereichs jeweils eine zweite Steckeinheit aufweisen. Die beiden ersten Steckeinheiten und die beiden zweiten Steckeinheiten können jeweils paarweise eine elektrisch leitende Steckverbindung bilden. Eine der beiden elektrisch leitenden Steckverbindungen kann für die Übertragung von elektrischer Energie zum Betrieb eines Aktors (z. B. eines elektrischen Motors) und/oder eines Sensors ausgebildet sein. Die andere elektrisch leitende Steckverbindung kann für die Übertragung von Daten, insbesondere für die Übertragung von Steuerdaten zur Steuerung des Aktors und/oder für die Übertragung von Sensordaten, ausgebildet sein. So kann ein Kupplungssystem für eine Saugvorrichtung mit einem erweiterten Funktionsumfang bereitgestellt werden. Ferner kann durch die räumliche Trennung von Datenübertragung und Energieübertragung (auf gegenüberliegenden Seiten des Stutzens bzw. des Aufnahmebereichs) ein störungsfreier Betrieb der Saugvorrichtung bewirkt werden.
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Die beiden elektrisch leitenden Steckverbindungen können derart mechanisch unterschiedlich ausgebildet und/oder kodiert sein, dass ein fehlerhaftes, insbesondere um 180° gedrehtes, Zusammenstecken des ersten Kupplungselements und des zweiten Kupplungselements verhindert wird. Beispielsweise kann an der Schutzwand (genau) einer der beiden zweiten Steckeinheiten ein Steg angeordnet sein, der in eine entsprechende Nut in der Wand der Vertiefung der entsprechenden ersten Steckeinheit eingeschoben wird, wenn die elektrisch leitende Steckverbindung gebildet wird. Die andere zweite Steckeinheit weist diesen Steg nicht auf, und die andere erste Steckeinheit weist diese Nut nicht auf. So kann ein besonders komfortables und zuverlässiges Kupplungssystem bereitgestellt werden.
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Der Stutzen des ersten Kupplungselements kann entlang der Querachse auf beiden Seiten des Stutzens jeweils eine Führungs-Kontur aufweisen. Die beiden Führungs-Konturen können jeweils in der Halbierungsebene des Stutzens angeordnet sein.
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In entsprechender Weise kann das zweite Kupplungselement entlang der Querachse auf beiden Seiten des Aufnahmebereichs jeweils eine dazu komplementäre Führungs-Kontur aufweisen, die sich jeweils beginnend an der Schutzwand (insbesondere beginnend an der Stirnseite der Schutzwand) der jeweiligen zweiten Steckeinheit entlang der Längsachse in den Aufnahmebereich hinein erstrecken. Die beiden Führungs-Konturen können jeweils in der Halbierungsebene des Aufnahmebereichs angeordnet sein.
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Die Führungs-Konturen können jeweils paarweise ausgebildet sein, derart zusammenzuwirken, dass durch die Führungs-Konturen eine Verdrehung des ersten Kupplungselements gegenüber dem zweiten Kupplungselement um die Längsachse blockiert wird.
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Durch die Bereitstellung von Paaren von Führungs-Konturen auf beiden (gegenüberliegenden) Seiten des Stutzens bzw. des Aufnahmebereichs kann eine besonders robuste und stabile Verbindung zwischen den Kupplungselementen bewirkt werden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein erstes Kupplungselement für das in diesem Dokument beschriebene Kupplungssystem beschrieben. Insbesondere wird ein erstes Kupplungselement beschrieben, das einen rohrförmigen Stutzen umfasst, der gegenüber der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse vorsteht, und der ausgebildet ist, in einen rohrförmigen Aufnahmebereich des zweiten Kupplungselements des Kupplungssystems gesteckt zu werden, wobei sich der Aufnahmebereich ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des zweiten Kupplungselements hinein erstreckt.
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Das erste Kupplungselement kann zumindest eine erste Steckeinheit umfassen, die entlang der Querachse neben dem Stutzen angeordnet ist, und die ausgebildet ist, mit der zweiten Steckeinheit des zweiten Kupplungselements eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden, wobei die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements entlang der Querachse neben dem Aufnahmebereich angeordnet ist, und wobei die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements eine Schutzwand aufweist, die entlang der Längsachse gegenüber der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements vorsteht.
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Der Stutzen des ersten Kupplungselements weist eine Führungs-Kontur auf, die an der Außenwand des Stutzens angeordnet ist, und die der ersten Steckeinheit zugewandt ist.
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Die Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements kann ausgebildet sein, derart mit der komplementären Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements zusammenzuwirken, dass durch die Führungs-Konturen eine Verdrehung des ersten Kupplungselements gegenüber dem zweiten Kupplungselement um die Längsachse (herum) blockiert wird. Dabei erstreckt sich die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements beginnend an der Schutzwand der zweiten Steckeinheit entlang der Längsachse in den Aufnahmebereich hinein.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein zweites Kupplungselement für das in diesem Dokument beschriebene Kupplungssystem beschrieben. Insbesondere wird ein zweites Kupplungselement beschrieben, das einen rohrförmigen Aufnahmebereich für den Stutzen des ersten Kupplungselements des Kupplungssystems umfasst. Der Aufnahmebereich erstreckt sich ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des zweiten Kupplungselements hinein. Der rohrförmige Stutzen des ersten Kupplungselements steht gegenüber der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse vor.
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Das zweite Kupplungselement kann eine zweite Steckeinheit umfassen, die entlang der Querachse neben dem Aufnahmebereich angeordnet ist, und die ausgebildet ist, mit der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden, und die eine Schutzwand aufweist, die entlang der Längsachse gegenüber der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements vorsteht. Die erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements kann entlang der Querachse neben dem Stutzen angeordnet sein.
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Das zweite Kupplungselement weist eine Führungs-Kontur auf, die komplementär zu der Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements ausgebildet ist, und die sich beginnend an der Schutzwand der zweiten Steckeinheit entlang der Längsachse in den Aufnahmebereich hinein erstreckt. Die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements kann ausgebildet sein, derart mit der Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements zusammenzuwirken, dass durch die Führungs-Konturen eine Verdrehung des ersten Kupplungselements gegenüber dem zweiten Kupplungselement um die Längsachse blockiert wird.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein weiteres Kupplungssystem zur Verbindung von unterschiedlichen saugluftführenden Komponenten einer Saugvorrichtung beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, dass die in diesem Dokument beschriebenen Merkmale (insbesondere die weiter oben beschriebenen Merkmale) eines Kupplungssystems einzeln oder in Kombination auch für dieses Kupplungssystem anwendbar sind.
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Wie bereits dargelegt, umfasst das Kupplungssystem ein erstes Kupplungselement mit einem rohrförmigen Stutzen, der gegenüber der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse vorsteht. Des Weiteren umfasst das Kupplungssystem ein zweites Kupplungselement mit einem rohrförmigen Aufnahmebereich für den Stutzen des ersten Kupplungselements, der sich ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des zweiten Kupplungselements hinein erstreckt.
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Das erste Kupplungselement umfasst zumindest eine erste Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Stutzen angeordnet ist, und das zweite Kupplungselement umfasst zumindest eine zweite Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Aufnahmebereich angeordnet ist, und die ausgebildet ist, mit der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden. Bevorzugt umfasst die erste Kupplungseinheit entlang der Querachse auf beiden Seiten des Stutzens jeweils eine erste Steckeinheit, und die zweite Kupplungseinheit umfasst bevorzugt entlang der Querachse auf beiden Seiten des Aufnahmebereichs jeweils eine zweite Steckeinheit.
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Der Stutzen des ersten Kupplungselements weist eine Führungs-Kontur auf, die (entlang der Querachse) der ersten Steckeinheit zugewandt ist. Das zweite Kupplungselement weist eine dazu komplementäre Führungs-Kontur auf, die (entlang der Querachse) der zweiten Steckeinheit zugewandt ist. Bevorzugt weist der Stutzen des ersten Kupplungselements entlang der Querachse auf beiden Seiten des Stutzens jeweils eine Führungs-Kontur auf. Ferner weist bevorzugt das zweite Kupplungselement entlang der Querachse auf beiden Seiten des Aufnahmebereichs jeweils eine dazu komplementäre Führungs-Kontur auf.
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Wie bereits dargelegt, sind die Führungs-Konturen bevorzugt ausgebildet, derart zusammenzuwirken, dass durch die Führungs-Konturen eine Verdrehung des ersten Kupplungselements gegenüber dem zweiten Kupplungselement um die Längsachse blockiert wird.
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Es wird somit ein Kupplungssystem beschrieben, bei dem die komplementären Steckeinheiten und die komplementären Führungs-Konturen entlang der Querachse einander zugewandt sind und bevorzugt innerhalb einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Durch eine derartige Anordnung kann ein besonders kompaktes und stabiles Kupplungssystem für eine Saugvorrichtung bereitgestellt werden.
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Die erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements und die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements schneiden bevorzugt die durch die Querachse und durch die Längsachse aufgespannte Horizontalebene. Ferner schneiden die Führungs-Konturen des ersten Kupplungselements und des zweiten Kupplungselements bevorzugt diese Horizontalebene. Die Führungs-Konturen des ersten Kupplungselements und des zweiten Kupplungselements können insbesondere jeweils entlang der Längsachse verlaufen und im Wesentlichen innerhalb der Horizontalebene angeordnet sein.
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Die Steckeinheiten und die Führungs-Konturen können somit (insbesondere symmetrisch) in Bezug auf eine gemeinsame Horizontalebene ausgerichtet sein. So können die Kompaktheit und die Stabilität des Kupplungssystems weiter verbessert werden.
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Die erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements und die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements sind bevorzugt jeweils spiegelsymmetrisch in Bezug auf die Horizontalebene ausgebildet. Ferner sind die Führungs-Konturen des ersten Kupplungselements und des zweiten Kupplungselements bevorzugt jeweils spiegelsymmetrisch in Bezug auf die Horizontalebene ausgebildet.
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Insbesondere können die ersten Steckeinheiten des ersten Kupplungselements und die zweiten Steckeinheiten des zweiten Kupplungselements die Horizontalebene jeweils scheiden und jeweils spiegelsymmetrisch in Bezug auf die Horizontalebene ausgebildet sein. Ferner können die Führungs-Konturen des ersten Kupplungselements an beiden Seiten des Stutzens und des zweiten Kupplungselements auf beiden Seiten des Aufnahmebereichs die Horizontalebene schneiden und jeweils spiegelsymmetrisch in Bezug auf die Horizontalebene ausgebildet sein.
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Durch einen derart spiegelsymmetrischen Aufbau kann ein besonders kompaktes und stabiles Kupplungssystem für eine Saugvorrichtung bereitgestellt werden.
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Wie bereits dargelegt kann eine erste Steckeinheit jeweils zwei Kontaktbolzen aufweisen, die entlang der Hochachse hintereinander angeordnet sind, wobei die Hochachse bevorzugt senkrecht auf der Horizontalebene steht. In entsprechender Weise kann eine zweite Steckeinheit jeweils zwei Kontaktstifte zur Kontaktierung der zwei Kontaktbolzen der ersten Steckeinheit aufweisen, die entlang der Hochachse hintereinander angeordnet sind.
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Ein Kontaktbolzen der ersten Steckeinheit und ein entsprechender Kontaktstift der zweiten Steckeinheit können an einer ersten Seite, insbesondere an der Oberseite, der Horizontalebene angeordnet sein, und der jeweils andere Kontaktbolzen der ersten Steckeinheit und der entsprechende Kontaktstift der zweiten Steckeinheit können an der gegenüberliegenden zweiten Seite, insbesondere an der Unterseite, der Horizontalebene angeordnet sein. Die Horizontalebene kann somit zwischen den Kontaktstiften bzw. Kontaktbolzen der Steckeinheiten verlaufen, um ein besonders kompaktes und stabiles Kupplungssystem für eine Saugvorrichtung bereitzustellen.
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Die erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements und die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements können jeweils eine bestimmte Gesamthöhe entlang der Hochachse aufweisen. Die Führungs-Konturen des ersten Kupplungselements und des zweiten Kupplungselements sind bevorzugt in Bezug auf die Hochachse mittig entlang der Querachse neben der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements bzw. neben der zweiten Steckeinheit des zweiten Kupplungselements angeordnet, insbesondere derart, dass jeweils der gleiche Anteil der Gesamthöhe der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements bzw. der zweiten Steckeinheit des zweiten Kupplungselements in Bezug auf die Hochachse über und unter den Führungs-Konturen des ersten Kupplungselements und des zweiten Kupplungselements angeordnet ist. Wie bereits dargelegt, können durch einen derart symmetrischen Aufbau die Kompaktheit und die Stabilität des Kupplungssystems weiter erhöht werden.
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Wie bereits dargelegt, kann die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements eine Schutzwand aufweisen, die entlang der Längsachse gegenüber der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements vorsteht. Die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements kann eine Führungsnut umfassen, die in der Schutzwand der zweiten Steckeinheit verläuft, und die sich entlang der Längsachse erstreckt. Die Führungsnut ist bevorzugt entlang der Hochachse mittig an der Schutzwand angeordnet.
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Die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements kann ferner eine Trennwand aufweisen, die innerhalb der durch die Querachse und durch die Längsachse aufgespannten Horizontalebene angeordnet ist. Die Trennwand kann den von der Schutzwand umrandeten Bereich (in dem die ein oder mehrere Kontaktstifte angeordnet sind) in zwei Teile, insbesondere in zwei gleichgroße Hälften, unterteilen. Ferner kann die Trennwand im Bereich der Führungsnut mit der Schutzwand verbunden sein, insbesondere derart, dass die durch die Schutzwand gebildete Führungsnut entlang der Querachse durch die Trennwand gestützt wird. So kann die Stabilität des Kupplungssystems weiter erhöht werden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein weiteres erstes Kupplungselement für ein Kupplungssystem beschrieben. Die in diesem Dokument beschriebenen Merkmale eines ersten Kupplungselements sind jeweils einzeln oder in Kombination auch für dieses erste Kupplungselement anwendbar.
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Das erste Kupplungselement umfasst einen rohrförmigen Stutzen, der gegenüber der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse vorsteht, und der ausgebildet ist, in den rohrförmigen Aufnahmebereich des zweiten Kupplungselements des Kupplungssystems gesteckt zu werden, der sich ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des zweiten Kupplungselements hinein erstreckt.
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Das erste Kupplungselement umfasst zumindest eine erste Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Stutzen angeordnet ist, und die ausgebildet ist, mit der zweiten Steckeinheit des zweiten Kupplungselements eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden, wobei die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements entlang der Querachse neben dem Aufnahmebereich angeordnet ist.
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Der Stutzen des ersten Kupplungselements weist eine Führungs-Kontur auf, die an der Außenwand des Stutzens angeordnet ist, und die der ersten Steckeinheit zugewandt ist. Die Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements ist ausgebildet, derart mit der komplementären Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements zusammenzuwirken, dass durch die Führungs-Konturen eine Verdrehung des ersten Kupplungselements gegenüber dem zweiten Kupplungselement um die Längsachse blockiert wird.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein zweites Kupplungselement für ein Kupplungssystem beschrieben. Die in diesem Dokument beschriebenen Merkmale eines zweiten Kupplungselements sind jeweils einzeln oder in Kombination auch für dieses zweite Kupplungselement anwendbar.
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Das zweite Kupplungselement umfasst einen rohrförmigen Aufnahmebereich für einen Stutzen des ersten Kupplungselements des Kupplungssystems, der sich ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des zweiten Kupplungselements hinein erstreckt, wobei der rohrförmige Stutzen des ersten Kupplungselements gegenüber einer Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse vorsteht.
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Das zweite Kupplungselement umfasst ferner eine zweite Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Aufnahmebereich angeordnet ist, und die ausgebildet ist, mit der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden, wobei die erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements entlang der Querachse neben dem Stutzen angeordnet ist.
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Des Weiteren weist das zweite Kupplungselement eine Führungs-Kontur auf, die komplementär zu der Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements ausgebildet ist, und die der zweiten Steckeinheit zugewandt ist. Die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements ist ausgebildet, derart mit der Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements zusammenzuwirken, dass durch die Führungs-Konturen eine Verdrehung des ersten Kupplungselements gegenüber dem zweiten Kupplungselement um die Längsachse blockiert wird.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein weiteres Kupplungssystem zur Verbindung von unterschiedlichen saugluftführenden Komponenten einer Saugvorrichtung beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, dass die in diesem Dokument beschriebenen Merkmale (insbesondere die weiter oben beschriebenen Merkmale) eines Kupplungssystems jeweils einzeln oder in Kombination auch für dieses Kupplungssystem anwendbar sind.
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Wie bereits dargelegt, umfasst das Kupplungssystem ein erstes Kupplungselement mit einem rohrförmigen Stutzen, der gegenüber der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse vorsteht, und ein zweites Kupplungselement mit einem rohrförmigen Aufnahmebereich für den Stutzen des ersten Kupplungselements, der sich ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des zweiten Kupplungselements hinein erstreckt.
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Das erste Kupplungselement umfasst zumindest eine erste Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Stutzen angeordnet ist, wobei die erste Steckeinheit eine Vertiefung mit einer Wand aufweist, die sich ausgehend von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des ersten Kupplungselements hinein erstreckt.
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Das zweite Kupplungselement umfasst zumindest eine zweite Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Aufnahmebereich angeordnet ist, und die ausgebildet ist, mit der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden.
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Bevorzugt weist die erste Kupplungseinheit entlang der Querachse auf beiden Seiten des Stutzens jeweils eine erste Steckeinheit auf, und die zweite Kupplungseinheit weist entlang der Querachse bevorzugt auf beiden Seiten des Aufnahmebereichs jeweils eine zweite Steckeinheit auf.
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Der Stutzen des ersten Kupplungselements weist eine Führungs-Kontur auf, wobei sich die Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse bis in die Vertiefung hinein erstreckt. Die Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements kann sich entlang der Längsachse ausgehend von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements um 1 mm oder mehr, insbesondere um 2 mm oder mehr, in die Vertiefung der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements hinein erstrecken. Die Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements kann entlang der Längsachse eine Gesamtlänge (z. B. von 6 cm oder mehr) aufweisen. Die Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements kann sich entlang der Längsachse ausgehend von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements um 1 % oder mehr, insbesondere um 2 % oder mehr, der Gesamtlänge in die Vertiefung der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements hinein erstrecken.
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Das zweite Kupplungselement weist eine zu der Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements komplementäre Führungs-Kontur auf.
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Bevorzugt weist der Stutzen des ersten Kupplungselements entlang der Querachse auf beiden Seiten des Stutzens jeweils eine Führungs-Kontur auf, wobei sich die Führungs-Konturen an dem Stutzen des ersten Kupplungselements jeweils entlang der Längsachse bis in die Vertiefung der jeweiligen ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements hinein erstrecken. Das zweite Kupplungselement kann entlang der Querachse auf beiden Seiten des Aufnahmebereichs jeweils eine dazu komplementäre Führungs-Kontur aufweisen.
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Die Führungs-Konturen sind bevorzugt ausgebildet, derart zusammenzuwirken, dass durch die Führungs-Konturen eine Verdrehung des ersten Kupplungselements gegenüber dem zweiten Kupplungselement um die Längsachse blockiert wird.
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Es wird somit ein Kupplungssystem beschrieben, das ein erstes Kupplungselement mit einer ersten Steckeinheit umfasst, die eine Vertiefung aufweist, wobei die Vertiefung zur Bereitstellten einer Steckverbindung mit der entsprechenden zweiten Steckeinheit des zweiten Kupplungselements verwendet werden kann, und wobei die Vertiefung ferner dazu verwendet wird, eine besonders lange Führungs-Kontur, insbesondere eine besonders lange Führungsrippe, bereitzustellen. So kann ein besonders stabiles und kompaktes Kupplungssystem bereitgestellt werden.
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Wie bereits dargelegt, kann die Führungs-Kontur des ersten Kupplungselements eine Führungsrippe umfassen, die an der Außenwand des Stutzens angeordnet ist, und die sich entlang der Längsachse bis in die Vertiefung der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements hinein erstreckt. Die Führungs-Kontur des zweiten Kupplungselements kann eine dazu komplementäre Führungsnut umfassen, die sich entlang der Längsachse erstreckt.
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Die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements kann eine Schutzwand aufweisen, die entlang der Längsachse gegenüber der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements vorsteht (und die bevorzugt in die Vertiefung der ersten Steckeinheit gesteckt werden kann). Die Führungs-Kontur, insbesondere die Führungsnut, des zweiten Kupplungselements kann sich beginnend an der Schutzwand der zweiten Steckeinheit entlang der Längsachse in den Aufnahmebereich hinein erstrecken. So kann der Bereich, in dem die Führungs-Konturen entlang der Längsachse zusammenwirken, weiter verlängert werden, um die Stabilität und die Kompaktheit des Kupplungssystems weiter zu erhöhen.
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Die erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements und die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements können jeweils die durch die Querachse und durch die Längsachse aufgespannte Horizontalebene scheiden (und spiegelsymmetrisch zu der Horizontalebene sein). Ferner können die Führungs-Konturen des ersten Kupplungselements und des zweiten Kupplungselements jeweils die Horizontalebene schneiden (und spiegelsymmetrisch dazu sein). So können die Stabilität und die Kompaktheit des Kupplungssystems weiter verbessert werden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein erstes Kupplungselement für ein Kupplungssystem beschrieben. Die in diesem Dokument beschriebenen Merkmale eines ersten Kupplungselements sind jeweils einzeln oder in Kombination auch für dieses erste Kupplungselement anwendbar.
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Das erste Kupplungselement umfasst einen rohrförmigen Stutzen, der gegenüber der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse vorsteht, und der ausgebildet ist, in einen rohrförmigen Aufnahmebereich des zweiten Kupplungselements des Kupplungssystems gesteckt zu werden, der sich ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des zweiten Kupplungselements hinein erstreckt.
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Das erste Kupplungselement umfasst zumindest eine erste Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Stutzen angeordnet ist, und die ausgebildet ist, mit der zweiten Steckeinheit des zweiten Kupplungselements eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden, wobei die zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements entlang der Querachse neben dem Aufnahmebereich angeordnet ist. Die erste Steckeinheit weist eine Vertiefung mit einer Wand auf, die sich ausgehend von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des ersten Kupplungselements hinein erstreckt.
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Der Stutzen des ersten Kupplungselements weist eine Führungs-Kontur auf, die an der Außenwand des Stutzens angeordnet ist, und die der ersten Steckeinheit zugewandt ist. Die Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements erstreckt sich entlang der Längsachse bis in die Vertiefung der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements hinein.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein zweites Kupplungselement für ein Kupplungssystem beschrieben. Die in diesem Dokument beschriebenen Merkmale eines zweiten Kupplungselements sind jeweils einzeln oder in Kombination auch für dieses zweite Kupplungselement anwendbar.
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Das zweite Kupplungselement umfasst einen rohrförmigen Aufnahmebereich für den Stutzen des ersten Kupplungselements des Kupplungssystems, der sich ausgehend von der Anlagefläche des zweiten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des zweiten Kupplungselements hinein erstreckt, wobei der rohrförmige Stutzen des ersten Kupplungselements gegenüber der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse vorsteht.
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Das zweite Kupplungselement umfasst eine zweite Steckeinheit, die entlang der Querachse neben dem Aufnahmebereich angeordnet ist, und die ausgebildet ist, mit der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden, wobei die erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements entlang der Querachse neben dem Stutzen angeordnet ist, und wobei die erste Steckeinheit eine Vertiefung mit einer Wand aufweist, die sich ausgehend von der Anlagefläche des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse in das Gehäuse des ersten Kupplungselements hinein erstreckt.
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Das zweite Kupplungselement weist eine Führungs-Kontur auf, die komplementär zu der Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements ausgebildet ist, wobei sich die Führungs-Kontur an dem Stutzen des ersten Kupplungselements entlang der Längsachse bis in die Vertiefung der ersten Steckeinheit des ersten Kupplungselements hinein erstreckt.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird eine saugluftführende Komponente (z. B. eine Saugeinheit, ein Saugrohr und/oder eine Düse) für eine Saugvorrichtung beschrieben, wobei die Komponente ein erstes Kupplungselement und/oder ein zweites Kupplungselement umfasst.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird eine Saugvorrichtung, insbesondere ein handgeführter Staubsauger, beschrieben, die das in diesem Dokument beschriebene Kupplungssystem umfasst.
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Es ist zu beachten, dass jegliche Aspekte des in diesem Dokument beschriebenen Kupplungssystems und der in diesem Dokument beschriebenen Saugvorrichtung in vielfältiger Weise miteinander kombiniert werden können. Insbesondere können die Merkmale der Patentansprüche in vielfältiger Weise miteinander kombiniert werden.
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Im Weiteren wird die Erfindung anhand von in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
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Dabei zeigen:
- Figur 1a
- eine beispielhafte Saugvorrichtung mit einer Saugeinheit, einem Saugrohr und einer Düse;
- Figur 1b
- weitere Details eines Kupplungssystems für eine Saugvorrichtung;
- Figuren 2a bis 2b
- unterschiedliche Ansichten eines Kupplungssystems für eine Saugvorrichtung;
- Figuren 3a bis 3e
- unterschiedliche Ansichten einer ersten Kupplungseinheit eines Kupplungssystems;
- Figuren 4a bis 4d
- unterschiedliche Ansichten einer zweiten Kupplungseinheit eines Kupplungssystems; und
- Figuren 5a bis 5d
- unterschiedliche Zustände eines Kupplungssystems.
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Wie eingangs dargelegt, befasst sich das vorliegende Dokument damit, eine stabile, zuverlässige und komfortable mechanische und elektrische Verbindung zwischen unterschiedlichen Komponenten einer Saugvorrichtung zu bewirken. In diesem Zusammenhang zeigt Fig. 1 einen beispielhaften (Hand-) Staubsauger 110 (als Beispiel für eine Saugvorrichtung), der eine Saugeinheit 110 mit einem elektrischen Energiespeicher 111 aufweist. Die Saugeinheit 110 weist einen (Hand-) Griff 112 auf, der von einem Nutzer mit einer Hand umgriffen werden kann, um die Saugeinheit 110 zu halten. Durch das Gebläse der Saugeinheit 110 wird ein Saugluftstrom durch den Saugmund 114 der Saugeinheit 110, über eine Abscheideeinheit 113 der Saugeinheit 110 bis zu dem Gebläse bewirkt. Die Saugeinheit 110 kann ausgebildet sein, eigenständig als Saugvorrichtung verwendet zu werden.
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An die Saugeinheit 110 kann über ein Kupplungssystem 140 ein Zubehörteil 120, 130 angeschlossen werden. In dem dargestellten Beispiel ist die Saugeinheit 110 über ein Kupplungssystem 140 mit einem Saugrohr 120 verbunden, das wiederum über eine Kupplungssystem 140 mit einer Bodendüse 130 verbunden ist.
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Wie aus Fig. 1b ersichtlich, umfasst das Kupplungssystem 140 ein erstes Kupplungselement 141, das an einer ersten Komponente der Saugvorrichtung 100 angeordnet ist, und ein zweites Kupplungselement 142, das an einer zweiten Komponente der Saugvorrichtung 100 angeordnet ist. In Bezug auf die Strömungsrichtung des Saugluftstroms folgt das erste Kupplungselement 141 auf das zweite Kupplungselement 142. Der Saugluftstrom passiert somit zunächst das zweite Kupplungselement 142 und dann das erste Kupplungselement 141. Das erste Kupplungselement 141 und das zweite Kupplungselement 142 sind bevorzugt derart komplementär ausgebildet, dass die beiden Kupplungselement 141, 142 ein Stecksystem bilden, und somit zusammengesteckt werden können.
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Die Figuren 2a und 2b zeigen unterschiedliche Ansichten des Kupplungssystems 140. Ferner zeigt Fig. 2a ein kartesisches Koordinatensystem, das unterschiedliche Achsen des Kupplungssystems 140 definiert. Das Kupplungssystem 140 weist eine Längsachse (d. h. die in Fig. 2a dargestellte x-Achse) auf, die parallel zu der Strömungsrichtung des Saugluftstroms verläuft. Des Weiteren weist das Kupplungssystem 140 eine Querachse (d. h. die in Fig. 2a dargestellte y-Achse) auf, die zwischen der linken Seite und der rechten Seite des Kupplungssystems 140 verläuft. Außerdem umfasst das Kupplungssystem 140 eine Hochachse (d. h. die in Fig. 2a dargestellte z-Achse), die zwischen der Unterseite und der Oberseite des Kupplungssystems 140 verläuft. Es sei darauf hingewiesen, dass sich die Begriffe "links", "rechts", "unten" und "oben" auf die jeweilige Achse beziehen, und dass bei der Verwendung der Begriffe davon ausgegangen wird, dass das Kupplungssystem 140 derart ausgerichtet ist, dass die Querachse horizontal verläuft, dass die Hochachse vertikal verläuft, und/oder dass die Strömungsrichtung von dem Betrachter weg verläuft.
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Das erste Kupplungselement 141 umfasst einen Stutzen 214, der als männliches Steckteil einer Rohrverbindung ausgebildet ist. Das zweite Kupplungselement 142 umfasst einen komplementär ausgebildeten Aufnahmebereich 224 als weiblichen Steckteil der Rohrverbindung. An der Oberseite der Außenwand des Stutzens 214 kann eine Einkerbung 213 angeordnet sein, in die der Haken eines Fixierelements 223 des zweiten Kupplungselements 142 eingreifen kann, um eine Rastverbindung zwischen den beiden Steckteilen, d. h. dem Stutzen 214 des ersten Kupplungselements 141 und dem Aufnahmebereich 224 des zweiten Kupplungselements 142, zu bilden. So kann eine Relativbewegung des ersten Kupplungselements 141 und des zweiten Kupplungselements 142 entlang der Längsachse unterbunden werden.
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Das erste Kupplungselement 141 weist ferner eine Buchse 211 auf, die ausgebildet ist, mit einem Stecker 221 des zweiten Kupplungselements 142 eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden. Ferner weist das erste Kupplungselement 141 in dem dargestellten Beispiel eine weitere Buchse 212 auf, die ausgebildet ist, mit einem weiteren Stecker 222 des zweiten Kupplungselements 142 eine elektrisch leitende Steckverbindung zu bilden. Das Kupplungssystem 140 kann somit ausgebildet sein, zwei elektrische leitende Steckverbindungen bereitzustellen. Dabei kann eine Steckverbindung für die Übertragung von elektrischer Energie für den Betrieb von ein oder mehreren elektrischen Aktoren, insbesondere Motoren, ausgebildet sein und/oder verwendet werden. Die andere Steckverbindung kann für die Übertragung von Daten für die Steuerung der ein oder mehreren Aktoren ausgebildet sein und/oder verwendet werden. Die erste elektrisch leitende Steckverbindung (mit der Buchse 211 und dem Stecker 221) ist rechts neben der Rohrverbindung (mit dem Stutzen 214 und dem Aussparungsbereich 224) angeordnet. Die zweite elektrisch leitende Steckverbindung (mit der Buchse 212 und dem Stecker 222) ist links neben der Rohrverbindung (mit dem Stutzen 214 und dem Aussparungsbereich 224) angeordnet.
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Es sei darauf hingewiesen, dass die Buchse 211 ein Beispiel für eine erste Steckeinheit des ersten Kupplungselements 141 ist, und dass der Stecker 211 ein Beispiel für eine zweite Steckeinheit des zweiten Kupplungselements 142 ist.
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Die Figuren 3a bis 3e zeigen weitere Details des ersten Kupplungselements 141, und die Figuren 4a bis 4d zeigen weitere Details des zweiten Kupplungselements 142. Das erste Kupplungselement 141 weist eine plane Anlagefläche 300 auf, die senkrecht zu der Längsachse ausgerichtet ist, und die bevorzugt innerhalb der durch die Querachse und die Hochachse aufgespannten Ebene verläuft. Die Anlagefläche 300 liegt im gekoppelten Zustand des Kupplungssystems 140 an einer entsprechenden Anlagefläche 400 des zweiten Kupplungselements 142 an, wodurch eine Wackelbewegung (senkrecht zu der Längsachse und/oder um die Querachse herum) behindert wird.
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Die ein oder mehreren Buchsen 211, 212 (d. h. die ein oder mehreren ersten Steckeinheiten) des ersten Kupplungselements 141 weisen jeweils eine von der Anlagefläche 300 ausgehende Vertiefung 310 auf, die durch eine Wand 313 umrandet wird. Die Vertiefung 310 bildet ein Becken, das von der Wand 313 begrenzt wird. Ausgehend von dem Boden 314 der Vertiefung 310 erstrecken sich ein oder mehrere, insbesondere zwei, hohlzylinderförmige Kontaktbolzen 311, in die jeweils ein komplementär ausgebildeter Kontaktstift 422 eines Steckers 221, 222 (d. h. einer zweiten Steckeinheit) des zweiten Kontaktelements 142 gesteckt werden kann, um jeweils eine elektrisch leitende Verbindung bereitzustellen. Zu diesem Zweck weisen die einzelnen Kontaktbolzen 311 jeweils eine elektrisch leitende (hohlzylinderförmige) Kontaktfläche 312 auf.
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In dem dargestellten Beispiel weist eine Buchse 211, 212 (d. h. eine erste Steckeinheit) jeweils einen ersten Kontaktbolzen 311 und einen zweiten Kontaktbolzen 311 auf, die entlang der Hochachse hinter- bzw. übereinander angeordnet sind (z. B. für ein positives und für ein negatives elektrisches Potential).
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Die Vertiefung 310 einer Buchse 211, 212 (d. h. einer ersten Steckeinheit) weist bevorzugt eine Tiefe entlang der Längsachse von 0,5 cm oder mehr, insbesondere von 1 cm oder mehr auf.
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Die ein oder mehreren Stecker 221, 222 (d. h. die ein oder mehreren zweiten Steckeinheiten) sind in komplementärer Weise zu den entsprechenden ein oder mehreren Buchsen 211, 212 (d. h. den ein oder mehreren ersten Steckeinheiten) ausgebildet. Ein Stecker 221, 222 (d. h. eine zweite Steckeinheit) weist eine Schutzwand 410 auf, die sich entlang der Längsachse von der Anlagefläche 400 des zweiten Kupplungselements 142 weg erstreckt. Die Schutzwand 410 weist bevorzugt eine Länge entlang der Längsachse auf, die derart ausgebildet ist, dass die dem ersten Kupplungselement 141 zugewandte Stirnseite der Schutzwand 410 den Boden 314 der entsprechenden Buchse 211, 212 (d. h. der entsprechenden ersten Steckeinheit) (zumindest nahezu) berührt, wenn sich die Anlageflächen 300, 400 der beiden Kupplungselemente 141, 142 berühren.
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Ein Stecker 211, 212 (d. h. eine zweite Steckeinheit) weist ferner jeweils ein oder mehrere, elektrisch leitende, Kontaktstifte 422 auf, die sich jeweils von der Anlagefläche 400 des zweiten Kupplungselements 142 weg entlang der Längsachse innerhalb des von der Schutzwand 410 umgebenen Freiraums erstecken. In dem dargestellten Beispiel weist ein Stecker 211, 212 (d. h. eine zweite Steckeinheit) jeweils zwei Kontaktstifte 422 auf, die entlang der Hochachse hinter- bzw. übereinander angeordnet sind. Die einzelnen Kontaktstifte 422 weisen bevorzugt eine Länge entlang der Längsachse auf, die kleiner als die Länge der Schutzwand 410 ist. So können die einzelnen Kontaktstifte 422 in zuverlässiger Weise vor mechanischen Einwirkungen geschützt werden.
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Zwischen den beiden Kontaktstiften 422 verläuft eine Trennwand 412, die bevorzugt senkrecht zu der Hochachse und/oder innerhalb der durch die Längsachse und durch die Querachse aufgespannten Ebene angeordnet ist. Durch die Trennwand 412 kann die, die Kontaktstifte 422 umgebende, Schutzwand 410 mechanisch gestützt und somit stabilisiert werden.
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Eine Buchse 211, 212 (d. h. eine erste Steckeinheit) weist bevorzugt an dem Boden 314 der Vertiefung 310 zwei Klemmelemente 321 auf, die sich jeweils parallel zu der Querachse erstrecken, und die zwischen den beiden Kontaktbolzen 311 der Buchse 211, 212 angeordnet sind. Zwischen den beiden Klemmelemente 321 wird eine Aufnahme 322 zur Aufnahme der Stirnseite der Trennwand 412 gebildet. Die Trennwand 412 wird somit zwischen den beiden Klemmelementen 321 eingeklemmt, wenn die beiden Kupplungselemente 141, 142 zusammengesteckt sind. So kann eine besonders stabile mechanische Verbindung zwischen den beiden Kupplungselementen 141, 142 gebildet werden.
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Aus Fig. 3a ist der Haken 423 des Fixierelements 223 des zweiten Kupplungselements 142 ersichtlich, wobei der Haken 423 ausgebildet ist, in die Einkerbung 213 an dem Stutzen 214 des ersten Kupplungselements 141 einzugreifen, um die Steckverbindung zwischen den beiden Kupplungselementen 141, 142 entlang der Längsachse zu fixieren.
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Der Aussparungsbereich 224 des zweiten Kupplungselements 142 weist bevorzugt ausgehend von der Anlagefläche 400 des zweiten Kupplungselements 142 eine Tiefe entlang der Längsachse auf, die der Länge des Stutzens 214 (ausgehend von der Anlagefläche 300 des ersten Kupplungselements 141) entspricht. Ferner weist der Aussparungsbereich 224 bevorzugt einen Anlagering 421 auf, an dem die dem zweiten Kupplungselemente 142 zugewandte Stirnseite des Stutzens 214 aufliegt, wenn die beiden Kupplungselemente 141, 142 miteinander verbunden (d. h. zusammengesteckt) sind. So können Verwirbelung des Saugluftstroms innerhalb des Kupplungssystems 140 in zuverlässiger Weise vermieden werden.
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Wie insbesondere aus Fig. 4a ersichtlich, weist das zweite Kupplungselement 142 eine Führungsnut 431 (allgemein eine Führungs-Kontur) auf, die sich entlang der Längsachse an der Innenwand des Aussparungsbereichs 224 in den Aussparungsbereich 224 hinein erstreckt. Die Führungsnut 431 beginnt an der Stirnseite der Schutzwand 410 eines Steckers 221, 222 (d. h. einer zweiten Steckeinheit) des zweiten Kupplungselements 142.
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Dies ermöglicht es, bereits zu Beginn eines Steckvorgangs die beiden Kupplungselemente 141, 142 in korrekter Weise zueinander auszurichten.
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Die Führungsnut 431 ist bevorzugt in einer Ebene mit der Trennwand 412 zwischen den beiden Kontaktstiften 411 eines Steckers 221, 222 (d. h. einer zweiten Steckeinheit) angeordnet. Die Trennwand 412 kann somit dazu genutzt werden, die Führungsnut 431 im Bereich des Steckers 221, 222 (d. h. der zweiten Steckeinheit) zu stabilisieren. So kann zuverlässig eine Verformung der Führungsnut 431 zu Beginn eines Steckvorgangs vermieden werden.
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Die Führungsnut 431 kann eingangsseitig (d. h. an der Schutzwand 410 des Steckers 221, 222) eine Einfädelbereich 432 aufweisen, in dem die Führungsnut 431 (entlang der Hochachse) verbreitert ist. So kann die entsprechende Führungsrippe 331 (allgemein die entsprechende Führungs-Kontur) an der Außenwand des Stutzens 214 des ersten Kupplungselements 141 in besonders zuverlässiger und komfortabler Weise zu Beginn eines Steckvorgangs in die Führungsnut 431 eingeführt werden.
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Das zweite Kupplungselements 142 weist bevorzugt eine erste Führungsnut 221 an dem ersten Stecker 221 und eine zweite Führungsnut 222 an dem zweiten Stecker 222 auf. Es kann somit auf der linken und auf der rechten Seite des Aussparungsbereichs 224 jeweils eine Führungsnut 431 angeordnet sein. In entsprechender Weise kann das erste Kupplungselement 141 eine erste (linke) Führungsrippe 331 und eine zweite (rechte) Führungsrippe 331 aufweisen, die jeweils an der Außenwand des Stutzens 214 angeordnet sind, und die sich jeweils entlang der Längsachse von der Anlagefläche 300 weg erstrecken. Die beiden Führungsrippen 331 können bei einem Steckvorgang entlang der Längsachse in die jeweils entsprechende Führungsnut 431 eingeschoben werden. So können die beiden Kupplungselemente 141, 142 direkt ab Beginn des Steckvorgangs in definierter Weise miteinander verbunden werden.
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Dadurch, dass die ein oder mehreren Führungsnuten 431 bereits an der Stirnseite der Schutzwand 410 der ein oder mehreren Stecker 221, 222 (d. h. der ein oder mehreren zweiten Steckeinheiten) beginnen (und sich bevorzugt bis zu dem Anlagering 421 in dem Aussparungsbereich 224 des zweiten Kupplungselements 142 erstrecken) kann die Länge der einzelnen Führungsnuten 431 erhöht werden, was sich positiv auf die Stabilität und insbesondere auf die Rigidität der mechanischen Verbindung zwischen den beiden Kupplungselementen 141, 142 auswirkt. Insbesondere können so Wackelbewegungen um die Querachse zuverlässig behindert und insbesondere unterbunden werden.
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Es sei darauf hingewiesen, dass eine Führungsnut 431 und eine Führungsrippe 331 Beispiele für mechanisch zusammenwirkende Führungs-Konturen sind.
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Fig. 5a zeigt beispielhaft, wie zu Beginn eines Steckvorgangs eine Führungsrippe 331 des ersten Kupplungselements 141 in die Führungsnut 431 an der Schutzwand 410 eines Steckers 221, 222 des zweiten Kupplungselements 142 eingefädelt wird.
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In den Figuren 5b bis 5d werden unterschiedliche Zustände eines Steckvorgangs dargestellt. Insbesondere wird aus den Figuren 5b bis 5d ersichtlich, wie nach-und-nach die Kontaktstifte 422 entlang der Längsachse auf die entsprechenden Kontaktbolzen 311 zubewegt werden, und schließlich jeweils eine elektrisch leitende Verbindung bilden.
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Die Schutzwand 410 der ein oder mehreren Stecker 221, 222 ist bevorzugt einteilig mit der Anlagefläche 400 und/oder dem Gehäuse des zweiten Kupplungselements 142 ausgebildet, wobei durch das Gehäuse des zweiten Kupplungselements 142 der Aussparungsbereich 224 für den Stutzen 214 des ersten Kupplungselements 141 gebildet wird.
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Die beiden Führungsnuten 431 und/oder die beiden Führungsrippen 331 können geometrisch unterschiedlich ausgebildet sein, um eine mechanische Kodierung bereitzustellen, durch die ein Verdrehen der Steckverbindung, z. B. eine Verdrehung um 180° um die Längsachse, zuverlässig vermieden wird. Eine Führungsrippe 331 kann somit als Kodierrippe ausgebildet sein.
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Alternativ oder ergänzend können die beiden Stecker 221, 222 bzw. Buchsen 211, 212 geometrisch unterschiedlich ausgebildet sein (insbesondere in Bezug auf die Schutzwand 410 bzw. die Wand 313), um ein Verdrehen der Steckverbindung zu vermeiden.
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Die ein oder mehreren Führungsrippen 331 können gegenüber der Stirnseite des Stutzens 214 entlang der Längsachse zurückversetzt sein. Die ein oder mehreren Führungsrippen 331 können dabei entlang der Längsachse um einen Abstand gegenüber der Stirnseite des Stützens 214 zurückversetzt sein, der (in etwa) der Länge der Schutzwand 410 der ein oder mehreren Stecker 221, 222 entspricht. So kann bewirkt werden, dass die Stirnseite des Stutzens 214 an der Anlagefläche 400 des zweiten Kupplungselements 142 angeordnet ist, wenn der Anfang der Führungsrippe 331 an dem Einfädelbereich 432 der entsprechenden Führungsnut 431 angeordnet ist. So kann ein besonders komfortables und zuverlässiges Zusammenstecken der Kupplungselemente 141, 142 bewirkt werden.
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Eine Führungsrippe 331 und eine entsprechende Führungsnut 431 sind bevorzugt ausgebildet, eine Nut-Feder-Verbindung zu bilden. Dabei endet die Nutz-Feder-Verbindung nicht an der Anschlagfläche 300, 400 der Kupplungselemente 141, 142, sondern wird (entlang der Längsachse) über die Tiefe der ein oder mehreren Stecker 221, 222 verlängert. So kann eine besonders stabile mechanische Verbindung zwischen den Kupplungselementen 141, 142 bewirkt werden. Insbesondere können in die Verbindung zwischen dem Stutzen 214 und dem Aufnahmebereich 224 eingeleitete Kräfte und Drehmomente durch die verlängerte Nut-Feder-Verbindung besser aufgefangen werden.
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Durch die Bereitstellung von mehreren Buchsen 211, 212 bzw. Steckern 221, 222 können Energie- und Datenleitungen räumlich voneinander getrennt werden, wodurch die Störsicherheit erhöht wird.
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Durch die Bereitstellung einer mechanischen Kodierung kann eine Fehlmontage des Kupplungssystems 140 ausgeschlossen werden.
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Es wird somit eine Rohrverbindung (d. h. ein Kupplungssystem 140 für unterschiedliche saugluftführende Komponenten 110, 120, 130 einer Saugvorrichtung 100) beschrieben. Das zweite (ggf. weibliche) Steckteil 142 (d. h. das zweite Kupplungselement) umfasst einen rohrförmigen Aufnahmebereich 224 für ein erstes (ggf. männliches) Steckteil 141 (d. h. für den Stutzen 214 des ersten Kupplungselements 141). Die Frontseite des Aufnahmebereichs 224 kann eine Anschlag- und/oder Anlagefläche 400 für das erste Steckteil 141 (d. h. für das erste Kupplungselement 141) aufweisen.
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Das zweite Steckteil 142 (d. h. das zweite Kupplungselements 142) umfasst zumindest einem elektrischen Kontakt (insbesondere zumindest einen Kontaktstift 422), wobei der elektrische Kontakt von einer zumindest abschnittweise ringförmig geschlossenen, beabstandeten Schutzwand 410 umgeben ist.
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Das zweite Steckteil 142 weist eine formschlüssige Führungs-Kontur 431 (für eine Nut-Feder-Verbindung) in dem rohrförmigen Aufnahmebereich 224 zur Aufnahme einer korrespondierenden Führungs-Kontur 331 an dem ersten Steckteil 141 auf, wobei die Führungs-Kontur 431 ausgebildet ist, Kräfte und/oder Momente abzufangen.
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Die Schutzwand 410 des zumindest einen elektrischen Kontakts kann zumindest einen Abschnitt aufweisen, der gegenüber der Anschlag- und/oder Anlagefläche 400 des zweiten Steckteils 142 vorsteht. Dieser Abschnitt kann eine Verlängerung des rohrförmigen Aufnahmebereich 224 darstellen. Ferner kann sich die Kontur 431 bis zu dem Abschnitt erstrecken, der gegenüber der Anschlag- und/oder Anlagefläche 400 des zweiten Steckteils 142 vorsteht.
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Der zumindest eine elektrische Kontakt (d. h. der Kontaktstift 422) ist bevorzugt gegenüber der Frontfläche (d. h. der Stirnseite) der Schutzwand 410 zurückversetzt, um einen besonders zuverlässigen mechanischen Schutz bereitzustellen.
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An der Schutzwand 410 kann eine (mechanische) Kodierung angeordnet sein, die ein fehlerhaftes Zusammenstrecken der beiden Steckteile 141, 142 (d. h. der beiden Kupplungselemente), insbesondere ein um 180° um die Längsachse verdrehtes Zusammenstecken der beiden Steckteile 141, 142, unterbindet. So kann die Zuverlässigkeit des Kupplungssystems 140 weiter erhöht werden.
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Wie bereits dargelegt, kann die Kontur 431 eine Einführschräge 432 aufweisen, um ein möglichst zuverlässiges und komfortables Zusammenstecken zu ermöglichen.
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Die Schutzwand 410 weist insbesondere bei mehreren elektrischen Kontakten (d. h. Kontaktstiften 422) bevorzugt eine Trennwand 412 auf, durch die die mechanische Stabilität der Schutzwand 410 und/oder der Kontur 431 weiter erhöht werden kann.
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Das zweite Steckteil 142 (d. h. das zweite Kupplungselement) weist bevorzugt zwei beidseitig gegenüberliegende, jeweils vorstehende, Schutzwände 410 auf. So kann die mechanische Stabilität des Kupplungssystems 140 weiter erhöht werden.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere ist zu beachten, dass die Beschreibung und die Figuren nur das Prinzip des Kupplungssystems 140 und/oder der Saugvorrichtung 100 veranschaulichen sollen.
Bezugszeichenliste
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- 100
- Saugvorrichtung (Saug-Wischer)
- 110
- Saugeinheit
- 111
- elektrischer Energiespeicher
- 112
- Griff
- 113
- Abscheideeinheit
- 114
- Saugmund
- 120
- Zubehörteil (Saugrohr)
- 130
- Zubehörteil (Düse)
- 140
- Kontaktsystem
- 141
- erstes Kontaktelement
- 142
- zweites Kontaktelement
- 211, 212
- Buchse (erste Steckeinheit)
- 213
- Einkerbung
- 214
- (Rohr-) Stutzen
- 221, 222
- Stecker (zweite Steckeinheit)
- 223
- Fixierelement
- 224
- (rohrförmiger) Aufnahmebereich
- 300
- Anlagefläche
- 310
- Vertiefung (Becken)
- 311
- Kontaktbolzen
- 312
- Kontaktfläche
- 313
- Wand (Vertiefung)
- 314
- Boden (Vertiefung)
- 321
- Klemmelement
- 322
- Aufnahme (Trennwand)
- 331
- (Führungs-) Rippe (Führungs-Kontur)
- 400
- Anlagefläche
- 410
- Schutzwand
- 412
- Trennwand
- 421
- Anlagering (Stutzen)
- 422
- Kontaktstift
- 423
- Haken
- 431
- (Führungs-) Nut (Führungs-Kontur)
- 432
- Einfädelbereich