Verfahren und Vorrichtung zur Handhabung von Verpackungsmaterial sowie Packung für Produkte der Zigarettenindustrie
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Handhabung von Verpackungsmaterial für eine Umhüllung von Produkten der Zigarettenindustrie, wobei an dem Verpackungsmaterial eine Schwächungslinie insbesondere als Öffnungshilfe angebracht wird, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ferner betrifft die Erfindung eine entsprechende Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 15 und eine für Produkte der Zigarettenindustrie gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 20.
Aus der EP 0 007423 A1 ist eine Packung für Produkte der Zigarettenindustrie bekannt, bei der eine Schwächungslinie im Verpackungsmaterial für eine (Innenumhüllung einer Zigarettengruppe durch Perforationen gebildet ist. Die Perforationen dienen zur Begrenzung einer Abziehlasche 49, welche zur Öffnung der Umhüllung dient. Diese Lösung weist einerseits den Nachteil auf, dass die Umhüllung durch die Perforationen nicht dicht ist, sodass die Zigaretten nachteiligen Umwelteinflüssen ausgesetzt sein können. Diese Technik ist damit insbesondere für heutzutage übliche Dichtpackungen geeignet, bei denen die Umhüllung die Zigarettengruppe dicht umschließt. Ein weiterer Nachteil kann darin bestehen, dass die Perforationen das Verpackungsmaterial schwächen und insbesondere die Zugfähigkeit verringern. Es kann entsprechend bei der Herstellung der Umhüllung dazu kommen, dass das Verpackungsmaterial unter Zugbeanspruchung im Bereich der Perforationen reißt.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, bekannte Verfahren und Vorrichtungen zur Handhabung von Verpackungsmaterial für eine Umhüllung von Produkten der Zigarettenindustrie sowie entsprechende Packungen weiterzuentwickeln, insbesondere im Hinblick auf die Anordnung von Öffnungshilfen,
welche die Dichtheit des Verpackungsmaterials nicht verringern und/oder eine gute Verarbeitbarkeit des Verpackungsmaterials ermöglichen. Ferner soll eine entsprechende Packung geschaffen werden.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren weist die Merkmale des Anspruchs 1 auf. Es ist demnach vorgesehen, dass die Schwächungslinie (nur) durch Prägung des Verpackungsmaterials gebildet wird, vorzugsweise an einer fortlaufenden Materialbahn des Verpackungsmaterials.
Es hat sich überraschend gezeigt, dass sich Schwächungslinien auf diese Art und Weise herstellen lassen. Bei der Prägung wird das Verpackungsmaterial lediglich zusammengedrückt bzw. gequetscht und nicht (teilweise) geschnitten wie bei auf andere Weise hergestellten Schwächungslinien. Damit bleibt die Dichtheit der Umhüllung und auch die Zugfähigkeit des Verpackungsmaterials erhalten.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass das Verpackungsmaterial auf einer Seite eine Barriereschicht aufweist und dass die Schwächungslinie von der der Barriereschicht gegenüberliegenden Seite aus durch Prägen angebracht wird, ohne die Barriereschicht zu verletzen.
Auf diese Weise wird die Barriereschicht durch das Prägen der Schwächungslinie keiner mechanischen Belastung ausgesetzt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass am Verpackungsmaterial ein Aufreißstreifen als Aufreißhilfe angebracht wird und dass die Schwächungslinie benachbart zum Aufreißstreifen angebracht wird.
Diese Lösung kann den Vorteil aufweisen, dass beim Öffnen der Umhüllung mittels des Aufreißstreifens durch die Schwächungslinie ein gerader, insbesondere scharfkantiger Materialrand erzeugt wird.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass zwei Schwächungslinien angebracht werden, die zu beiden Seiten des Aufreißstreifens angeordnet sind, oder dass eine Schwächungslinie angebracht wird, deren Breite größer als die Breite des
Aufreißstreifens ist, derart, dass die Ränder der Schwächungslinie sich zu beiden Seiten des Aufreißstreifens erstrecken.
Ein Vorteil dieser Lösung kann darin bestehen, dass zu beiden Seiten des Aufreißstreifens ein gerader, insbesondere scharfkantiger Material rand erzeugt wird.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass die oder jede Schwächungslinie und der Aufreißstreifen parallel zueinander angebracht werden und vorzugsweise einen linearen Verlauf aufweisen.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die oder jede Schwächungslinie und der Aufreißstreifen in einem geringen, definierten Abschnitt zueinander angeordnet sind.
Ein Vorteil dieser Lösung kann darin bestehen, dass bei der Herstellung der Prägung kein versehentlicher T rennschnitt entsteht, weil der Aufreißfaden auf einer Gegenwalze einer Messerwalze aufträgt.
Eine Besonderheit kann auch darin bestehen, dass am Verpackungsmaterial ein vorzugsweise mehrfach betätigbares Klebeetikett zum Verschließen einer Entnahmeöffnung angebracht wird und dass die Schwächungslinie als Begrenzung der Entnahmeöffnung angebracht wird.
Auf diese Weise kann die Schwächungslinie auch bei einer Dichtpackung mit einem Öffnungsetikett zum Einsatz kommen.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Schwächungslinie so angebracht wird, dass sie innerhalb der Kontur des Klebeetiketts angeordnet ist und von diesem vorzugsweise allseits abgedeckt ist.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass eine fortlaufende Materialbahn des Verpackungsmaterials von einer Bobine abgezogen und entlang einer Förderstrecke transportiert wird, wobei entlang der Förderstrecke mehrere Stationen zur Bearbeitung der Materialbahn angeordnet sind, wobei im Anschluss jeder dieser Bearbeitungsstationen eine Bahnvorzugseinheit vorgesehen ist, mit der die Materialbahn transportiert wird.
Ein Vorteil dieser Lösung kann darin bestehen, dass auf diese Weise die auf die Materialbahn beim Transport einwirkenden Zugkräfte verringert werden. Dies ermöglicht auch den Einsatz empfindlicher Verpackungsmaterialien wie z. B. Papier.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass eine fortlaufende Materialbahn des Verpackungsmaterials von einer Bobine abgezogen und entlang einer Förderstrecke transportiert wird, wobei entlang der Förderstrecke mehrere Stationen zur Bearbeitung der Materialbahn angeordnet sind, wobei die Steuerung der Bearbeitung der Materialbahn entweder nach Maßgabe von auf der Materialbahn angebrachten Druckmarken erfolgt oder nach Maßgabe von an der Materialbahn angebrachten Aufreißstreifen.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass eine fortlaufende Materialbahn des Verpackungsmaterials von einer Bobine abgezogen und entlang einer Förderstrecke transportiert wird, wobei entlang der Förderstrecke mehrere Stationen zur Bearbeitung der Materialbahn angeordnet sind, wobei die Materialbahn in einer Leimauftragsstation entlang der Förderstrecke einseitig mit einem Klebstoff versehen wird und wobei eine Bahnvorzugseinheit im Anschluss an die Leimauftragsstation die mit Klebstoff versehene Materialbahn mittels einer Saugwalze transportiert, an der die Materialbahn mit der dem Klebstoff gegenüberliegenden Seite mittels Unterdrück gehalten wird.
Auf diese Weise hat der aufgebrachte Klebstoff genügend Zeit, um zu trocknen. Es besteht damit auch keine Gefahr, dass Antriebswalzen der Vorrichtung verschmutzen.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass zusätzlich zum Aufreißstreifen noch randseitige Einschnitte im Verpackungsmaterial angebracht werden, die parallel zur Längsrichtung des Aufreißstreifens verlaufen und die vorzugswese beiderseits eines Anfasszipfels des Aufreißstreifens angeordnet werden.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass zusätzlich zur Schwächungslinie zusätzliche Schwächungslinien zur Bildung von Faltlinien durch Prägung am Verpackungsmaterial angebracht werden.
Ein Vorteil dieser Lösung kann darin gesehen werden, dass die Prägung nicht die Barriereschicht verformt bzw. schädigt im Gegensatz zu einer sonst üblichen Rilllinie.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass eine fortlaufende Materialbahn des Verpackungsmaterials von einer Bobine abgezogen und entlang einer Förderstrecke transportiert wird, wobei entlang der Förderstrecke mehrere Stationen zur Bearbeitung der Materialbahn angeordnet sind und wobei Zuschnitte für eine Umhüllung eines oder mehrerer Produkte der Zigarettenindustrie mittels einer Messerwalze aus der fortlaufenden Materialbahn herausgetrennt werden, wobei die Messerwalze zwangsgesteuert mit einer Prägewalze zur Anbringung der Schwächungslinien ist.
Diese Zwangssteuerung kann z. B. über eine mechanische Verbindung (Zahnräder) oder über synchronisierte Servomotoren oder dergleichen erfolgen. Ein Vorteil dieser Lösung kann darin bestehen, dass die Toleranzen zwischen den Schneidkanten, die mit verschiedenen Messern eingebracht wurden, sehr gering sind und zu einem guten Erscheinungsbild der Packung beitragen.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung weist die Merkmale des Anspruch 15 auf. Es ist demnach vorgesehen, dass (ausschließlich) die Prägeeinrichtung zur Anbringung einer Schwächungslinie am Verpackungsmaterial benutzt wird.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass das Verpackungsmaterial als fortlaufende Materialbahn von einer Bobine abziehbar und entlang einer Förderstrecke der Vorrichtung transportierbar ist, wobei entlang der Förderstrecke eine Station zum Anbringen von Aufreißstreifen an der Materialbahn angeordnet ist, und dass stromabwärts der Station zum Anbringen der Aufreißstreifen eine Prägestation mit der Prägeeinrichtung zum Anbringen von Schwächungslinien angeordnet ist.
Es versteht sich, dass die Anordnung auch in umgekehrter Reihenfolge vorgesehen sein kann. Die Prägung wird dann erst in regelmäßigen Abständen eingebracht, und an
diesen Prägelinien orientiert sich ein geeigneter Sensor, der die darauf folgende Vorrichtung zum Auflegen der Aufreißfaden steuert.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass stromabwärts der Prägestation eine Leimauftragsstation angeordnet ist, in der die Mate rial bahn mit Klebstoff versehen wird, insbesondere mittels einer Breitschlitzdüse, und dass die Materialbahn danach durch einen Saugkasten führbar ist, wobei die Materialbahn im Bereich des Saugkastens an Saugwalzen anliegt, die die Materialbahn mittels Unterdrück an der dem Klebstoff gegenüberliegenden Seite halten und transportieren.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass stromabwärts von Stationen zur Bearbeitung der Materialbahn, insbesondere der Station zum Anbringen von Aufreißstreifen, der Prägestation und der Leimauftragsstation, jeweils eine Bahnvorzugseinheit angeordnet ist zum Transport der bearbeiteten Materialbahn in Förderrichtung.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass stromabwärts der Prägewalze in einer Vereinzelungsstation mittels einer Messerwalze Zuschnitte für eine Umhüllung eines oder mehrerer Produkte der Zigarettenindustrie aus der fortlaufenden Materialbahn heraustrennbar sind, wobei die Messerwalze zwangsgesteuert mit einer Prägewalze zur Anbringung der Schwächungslinien ist.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
Eine erfindungsgemäße Packung weist die Merkmale des Anspruchs 20 auf. Vorgesehen ist demnach eine (nur) durch Prägung des Verpackungsmaterials gebildete Schwächungslinie, insbesondere als Öffnungshilfe.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass das Verpackungsmaterial eine einseitige Beschichtung als Barriereschicht aufweist, wobei die Schwächungslinie ausgehend von der der Barriereschicht gegenüberliegenden Seite des Verpackungsmaterials ausgebildet ist, derart, dass die Barriereschicht nicht durch die Prägung beeinträchtigt ist.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Umhüllung einen Aufreißstreifen als Aufreißhilfe aufweist und dass die Schwächungslinie benachbart zum Aufreißstreifen angebracht ist.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass zwei Schwächungslinien angebracht werden, die zu beiden Seiten des Aufreißstreifens angeordnet sind, oder dass eine Schwächungslinie angebracht ist, deren Breite größer als die Breite des Aufreißstreifens ist, derart, dass die Ränder der Schwächungslinie sich zu beiden Seiten des Aufreißstreifens erstrecken.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass die oder jede Schwächungslinie und der Aufreißstreifen parallel zueinander angebracht sind und vorzugsweise einen linearen Verlauf aufweisen.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die oder jede Schwächungslinie und der Aufreißstreifen in einem geringen, definierten Abschnitt zueinander angeordnet sind.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Umhüllung ein vorzugsweise mehrfach betätigbares Klebeetikett zum Verschließen einer Entnahmeöffnung aufweist und dass die Schwächungslinie als Begrenzung der Entnahmeöffnung angeordnet ist.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Schwächungslinie so angeordnet ist, dass sie innerhalb der Kontur des Klebeetiketts angeordnet ist und von diesem vorzugsweise allseits abgedeckt ist.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Umhüllung zusätzlich zum Aufreißstreifen noch randseitige Einschnitte im Verpackungsmaterial aufweist, die parallel zur Längsrichtung des Aufreißstreifens verlaufen und die vorzugswese beiderseits eines Anfasszipfels des Aufreißstreifens angeordnet sind.
Die Vorteile dieser Lösung wurden bereits eingangs an entsprechender Stelle aufgeführt.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Umhüllung zusätzlich zur Schwächungslinie zusätzliche durch Prägung gebildete Schwächungslinien zur Bildung von Faltlinien am Verpackungsmaterial aufweist.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass das Verpackungsmaterial aus Papier oder im Wesentlichen aus Papier besteht und auf einer Seite mit einer Beschichtung als Barriereschicht versehen ist.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass der Aufreißstreifen umlaufend an der Umhüllung angeordnet ist, derart, dass ein kappenartiger Abschnitt der Umhüllung mittels des Aufreißstreifens vom Rest der Umhüllung abtrennbar ist.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass der kappenartige Abschnitt das Material der Umhüllung im Bereich einer Schmalseite der Packung enthält sowie randseitige Abschnitte der Umhüllung im Bereich einer Vorderseite, einer Stirnseite, einer Rückseite und einer Bodenseite der Umhüllung angrenzend zu der Schmalseite.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Packung eine Gebindepackung ist und dass in der Umhüllung Packungen für Produkte der Zigarettenindustrie eingehüllt sind, die in geordneter Formation angeordnet sind, insbesondere als sog. Zigarettenstange, wobei die Schwächungslinie im Bereich zwischen benachbarten Packungen verläuft, vorzugsweise umlaufend um die Gebindepackung.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine aus dem Stand der Technik bekannte Packung mit geöffnetem Deckel,
Fig. 2 die Packung gemäß Fig. 1 mit geöffneter Entnahmeöffnung,
Fig. 3 eine erstes Ausführungsbeispiel einer Packung mit geöffnetem Deckel,
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Packung mit geöffnetem Deckel,
Fig. 5 die Packung gemäß Fig. 4 mit teilweise abgetrenntem Aufreißstreifen,
Fig. 6 einen Schnitt durch die Packung gemäß Fig. 3 entlang Schnittlinie VI -
VI,
Fig. 7 einen Schnitt durch die Packung gemäß Fig. 4 entlang Schnittlinie VII -
VII,
Fig. 8 einen Schnitt durch die Packung gemäß Fig. 5 entlang Schnittlinie VIII - VIII,
Fig. 9 einen Schnitt durch eine alternative Lösung zur Packung gemäß Fig. 4 in einer Darstellung analog zu Fig. 7,
Fig. 10 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Packung,
Fig. 11 einen Schnitt durch die Packung gemäß Fig. 10 entlang Schnittlinie XI - XI in Fig. 10,
Fig. 12 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Handhabung von Verpackungsmaterial,
Fig. 13 eine Seitenansicht der Vorrichtung im Bereich von Pfeil XIII,
Fig. 14 eine schematische Darstellung eines weiteren Abschnitts der Vorrichtung gemäß Fig 12,
Fig. 15 einen Abschnitt einer bearbeiteten Materialbahn,
Fig. 16 einen Bereich XVI der Materialbahn in vergrößerter Darstellung,
Fig. 17 eine alternative Ausführung der Materialbahn in einer Darstellung analog zu Fig. 16, und
Fig. 18 einen Schnitt durch die Vorrichtung gemäß Fig. 13 entlang Schnittlinie XVIII - XVIII.
Fig. 1 und 2 zeigen die aus dem Stand der Technik gemäß eingangs genannter EP 0 007423 A1 bekannte Packung für Zigaretten. Dabei ist eine Abziehlasche im Bereich der Entnahmeöffnung einer Umhüllung durch Perforationen bzw. Perforationslinien begrenzt, die beim Öffnen der Entnahmeöffnung aufgetrennt werden. Die Umhüllung umgibt dabei die Zigaretten unmittelbar. Fig. 3 und 4 zeigen alternative Packungen 10 für Zigaretten mit einem Aufbau, der dem Aufbau der Packungen aus dem Stand der Technik ähnelt.
Da die Erfindung nicht nur bei Packungen für Zigaretten 10 einsetzbar ist, wird nachfolgend allgemein auf Produkte 11 der Zigarettenindustrie Bezug genommen. Unter Produkten der Zigarettenindustrie werden im Rahmen der Anmeldung Tabakprodukte wie Zigaretten, Zigarillos und dergleichen verstanden, aber auch
neuartige Tabakprodukte, wie beispielsweise Heat-not-burn-Produkte oder Liquidträger für E-Zigaretten.
In Fig. 3 und 4 sind die Produkte 11 wie im Stand der Technik von einer Umhüllung 12 unmittelbar umgeben bzw. eingehüllt. Die Umhüllung wird wie üblich dadurch gebildet, dass die Produkte 11 in ein Verpackungsmaterial für die Umhüllung 12 eingeschlagen werden und einander überlappende Faltlappen des Verpackungsmaterials bzw. der Umhüllung 12 miteinander verbunden werden, beispielsweise durch Siegeln. Auf diese Weise können eine oder mehrere Längsnähte 13 und/oder Quernähte 14 gebildet werden, insbesondere in der Ausführung als Flossennaht. Die so gebildete geschlossene Umhüllung 12 (Dichtblock) schützt den Packungsinhalt bzw. die Produkte 11 gegen schädliche Umwelteinflüsse. Der Packungsinhalt mit Umhüllung 12 ist in beiden Fällen in einer Außenpackung 15 in Form einer Hinge-Lid-Packung angeordnet, also mit einem Schachtelteil und einem schwenkbar an diesem gelagerten Deckel. Als Besonderheit ist in Fig. 4 gezeigt, dass die Außenpackung 15 auch eine seitliche Öffnung aufweisen kann statt einer herkömmlichen Öffnung im Bereich der Oberseite wie in Fig. 1 bis 3 gezeigt.
Bei der Lösung gemäß Fig. 3 ist im Bereich der oberen Stirnwand und der angrenzenden Vorderwand der Umhüllung 12 eine Lasche 16 gebildet, die von einem Öffnungsetikett 17 überdeckt wird, welches als Klebeetikett mit der Umhüllung 12 verklebt ist. Durch entsprechenden Klebstoff kann das Öffnungsetikett mehrfach geöffnet und wieder verschlossen werden. Bei der erstmaligen Ingebrauchnahme der Packung 10 bzw. dem erstmaligen Öffnen des Öffnungsetiketts 17 wird die Lasche 16 aus dem Rest der Umhüllung herausgetrennt, um eine Entnahmeöffnung zu bilden. Um eine saubere Trennung zu gewährleisten, ist die Lasche 16 erfindungsgemäß durch eine Schwächungslinie 18 begrenzt, die (nur) durch Prägung des Verpackungsmaterials der Umhüllung 12 gebildet ist. Statt der Perforationslinie im Stand der Technik gemäß Fig. 1 und 2 kommt demnach eine geprägte Schwächungslinie 18 zum Einsatz.
In der Alternative gemäß Fig. 4 ist vorgesehen, dass zur Öffnung der Packung 10 ein Aufreißstreifen 19 in üblicher Weise an der Umhüllung 12 angeordnet ist. Der Aufreißstreifen 19 erstreckt sich umlaufend um die Umhüllung 12, nämlich in der Nähe zu bzw. mit kurzem Abstand von einer Schmalseitenwand der Umhüllung 12 und
parallel zu dieser. Der Aufreißstreifen 19 begrenzt damit eine abtrennbare Kappe 20 der Umhüllung 12, die aus dem Material der Umhüllung 12 im Bereich der Schmalseitenwand und dem angrenzenden, umlaufenden Bereich der Vorderwand, Stirnwand, Rückwand und Bodenwand der Umhüllung 12 besteht.
Der Aufreißstreifen 19 weist wie oft üblich einen Anfasszipfel 21 auf, mit dem der Konsument ein freies Ende des Aufreißstreifens 19 erfassen und die Umhüllung 12 mittels des Aufreißstreifens 19 auftrennen kann. Fig. 5 zeigt entsprechend eine Packung 10 mit teilweise geöffneter Umhüllung 12.
Auch bei der Packung 10 gemäß Fig. 4 und 5 ist eine (ausschließlich) durch Prägung gebildete Schwächungslinie 18 vorhanden, die in diesem Ausführungsbeispiel (nur) auf einer Seite des Aufreißstreifens 19 und parallel zum Aufreißstreifen 19 verläuft. Durch die Schwächungslinie 18 entsteht beim Auftrennen der Umhüllung 12 mittels des Aufreißstreifens 19 eine scharfkantige bzw. saubere Abrisskante 22, wohingegen auf der anderen Seite der Schwächungslinie 18 eine übliche unsaubere Abrisskante 23 gebildet ist, was aber nicht weiter stört, da die Kappe 20 mit der unsauberen Abrisskante 23 nach Öffnung der Umhüllung 12 ohnehin vom Konsumenten entsorgt wird. Auf diese Weise wird eine große Entnahmeöffnung gebildet, die sich über den gesamten Bereich der abgetrennten Kappe 20 erstreckt.
Die Anordnung der Schwächungslinie 18 erfolgt dabei in unmittelbarer Nähe oder in Höhe des Aufreißstreifens 19.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch die Umhüllung 12 der Packung 10 gemäß Fig. 3 im Bereich des Öffnungsetiketts 17, welches auch die Klebstoffschicht 24 zeigt, mit dem das Öffnungsetikett 17 wiederverschließbar an der Umhüllung 12 anbringbar ist. Eine sich aus Fig. 6 ergebende Besonderheit besteht darin, dass das Verpackungsmaterial für die Umhüllung 12 auf einer Seite eine Barriereschicht 25 aufweist. Da das Verpackungsmaterial aus Papier bzw. im Wesentlichen aus Papier besteht, wird diese Barriereschicht 25 benötigt, um das Verpackungsmaterial so auszustatten, dass der Packungsinhalt ausreichend gegen Umwelteinflüsse geschützt wird. Fig. 6 zeigt nun, dass die Prägung der Schwächungslinie 18 von der der Barriereschicht 25 abgewandten Seite aus erfolgt, sodass die Barriereschicht 25 durch die Schwächungslinie 18 nicht beeinträchtigt wird. Ferner zeigt Fig. 6, dass die
Barriereschicht 25 auf der den Produkten 11 zugewandten Seite des Verpackungsmaterials angeordnet ist.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch die geschlossene Umhüllung 12 der Packung 10 gemäß Fig. 4. Auch hier ist die Barriereschicht 25 innenliegend und die Schwächungslinie 18 ist von der gegenüberliegenden Seite her eingebracht. Ferner ist zu erkennen, dass der Aufreißstreifen 19 innenseitig am Verpackungsmaterial bzw. der Barriereschicht 25 angebracht ist. Fig. 8 zeigt den Schnitt nach Öffnung der Umhüllung 12. Klar zu erkennen ist einerseits links im Bild die saubere Abrisskante 22 und rechts im Bild die unsaubere Abrisskante 23.
Fig. 9 zeigt eine Alternative zur Lösung gemäß Fig. 7. In Fig. 9 ist vorgesehen, dass zwei Schwächungslinien 18 vorgesehen sind, die beiderseits des Aufreißstreifens 19 angeordnet sind. Auf diese Weise weist auch die Kappe 20 eine saubere Abrisskante 22 auf. Denkbar ist auch noch als nicht in der Zeichnung gezeigte Alternative, dass statt der beiden Schwächungslinien 18 eine einzelne Schwächungslinie 18 mit größerer Breite zum Einsatz kommt, die sich über die Breite der beiden einzelnen Schwächungslinien 18 erstreckt.
Fig. 10 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel eine Gebindepackung 26 für Packungen 10 für Produkte 11 der Zigarettenindustrie. Die Packungen 10 sind in regelmäßiger Formation von zwei Reihen angeordnet und von einem Verpackungsmaterial umgeben, welches die Umhüllung 12 bildet. Zwischen den Packungen 10 sind (nur) durch Prägung gebildete Schwächungslinien 18 vorgesehen, die sich umlaufend um die Umhüllung 12 erstrecken. Durch Auftrennen der Schwächungslinien 18 kann jeweils ein Paar von Packungen 10 aus der Umhüllung 12 entnommen werden. Als Hinweis für den Konsumenten sind Markierungen 27 benachbart zu den Schwächungslinien 18 angebracht. Auf diese Weise wird der Konsument informiert, an welchen Stellen er die Umhüllung 12 einfach öffnen kann, beispielsweise durch Eindrücken mit den Fingernägeln.
Auch in diesem Ausführungsbeispiel ist das Verpackungsmaterial aus Papier oder im Wesentlichen aus Papier und verfügt über eine innenseitige Barriereschicht 25. Auch in diesem Fall werden die Schwächungslinien 18 von der der Barriereschicht 25
gegenüberliegenden Seite aus angebracht, ohne dass die Barriereschicht 25 beeinträchtigt wird.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die durch Prägung gebildeten Schwächungslinien 18 in allen Ausführungsbeispielen als Öffnungshilfe dienen.
Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf den Einsatz eines Verpackungsmaterials aus Papier oder im Wesentlichen aus Papier beschränkt ist. Auch der Einsatz anderer Materialien ist im Rahmen der Erfindung möglich. Denkbar sind insbesondere auch mehrlagige Verpackungsmaterialien, die keine separate Barriereschicht 25 benötigen oder die eine solche Schicht integriert haben.
Fig. 12 bis 18 zeigen Wege zur Herstellung einer der beschriebenen Umhüllungen 12. Demnach wird gemäß Fig. 12 eine fortlaufende Materialbahn 28 des Verpackungsmaterials von einer Bobine 29 durch eine erste Vorzugseinheit 30 abgezogen und entlang einer Förderstrecke 31 transportiert. Mit Hilfe eines Druckmarkensensors 32 können auf der Materialbahn 28 angebrachte Druckmarken 33 abgetastet werden, um dann nach Maßgabe der Druckmarken 33 in einer ersten Station 34 jeweils quergerichtet Aufreißstreifen 19 von unten an der Seite der Materialbahn 28 anzubringen, auf der sich auch die Barriereschicht 25 befindet. Die Anbringung der Aufreißstreifen 19 an der Materialbahn 28 ist aus dem Stand der Technik bekannt.
Als zweite Station 35 ist stromabwärts der ersten Station zur Anbringung der Aufreißstreifen 19 eine Station zur Prägung der Materialbahn 28 vorgesehen. In dieser zweiten Station können je nach herzustellender Packung 10 bzw. Umhüllung 12 die Schwächungslinien 18 durch Prägung an der Materialbahn 28 angebracht werden. Hierzu kann eine Prägewalze 36 dienen, die mit einer Gegenwalze 37 zusammenarbeitet, zwischen denen die Materialbahn 28 hindurchgeführt und dabei auf einer Seite von der Prägewalze 36 geprägt wird, im vorliegenden Ausführungsbeispiel von oben. Die Prägewalze 36 kann gleichzeitig je nach Bedarf auch als Schneidwalze ausgebildet sein, um Trennschnitte an der Materialbahn 28 anzubringen.
In Fig. 12 sind an der Prägewalze 36 zwei (bzw. beide) Arten von Prägeorganen 38, 39 angeordnet, die einerseits zur Anbringung der Schwächungslinie nach Fig. 4 und
andererseits zur Anbringung der Schwächungslinie nach Fig. 3 benutzt werden. In der Praxis wird die Prägewalze 36 aber nur eines der beiden Arten von Prägeorganen 38, 39 aufweisen, wenn die herzustellende Packung 10 nur eine der beiden Arten von Prägungen benötigt.
Die Prägewalze 36 kann wie in Fig. 13 gezeigt als Magnetwalze ausgebildet sein, an deren Umfangsfläche eine magnetisierbare Metallfolie 57 mit daran angebrachten Prägeorganen 38, 29 magnetisch gehalten wird. Fig. 13 zeigt die Anordnung von entsprechenden Magneten 40 im Abstand zueinander gleichmäßig über den Umfang verteilt.
Fig. 12 zeigt als Alternative zum Druckmarkensensor 32 einen Sensor 41 zur Erkennung der Lage der Aufreißstreifen 19 an der Materialbahn 28. Der Sensor 41 kann entsprechend benutzt werden, um die Prägewalze 36 zu steuern. Dieses ist besonders vorteilhaft, weil die Prägung unmittelbar in der Nähe des Aufreißstreifens 19 erfolgen muss, weshalb mit entsprechend kleinen Toleranzen geprägt werden muss. Im Regelfall wird die Prägewalze 36 aber anhand des oder eines Druckmarkensensors 32 gesteuert.
Stromabwärts der zweiten Station 35 ist eine zweite Vorzugseinheit 42 angeordnet, welche die Materialbahn weiter entlang der Förderstrecke fördert (hier unter Umlenkung um 90°). Vor der zweiten Vorzugseinheit 42 kann die Zuführung der Öffnungsetiketten 17 zur Materialbahn 28 erfolgen.
Im weiteren Transportweg der Materialbahn folgt ein (weiterer) Sensor 41 zur Erkennung der Lage der Aufreißstreifen 19 an der Materialbahn 28, der zur Steuerung einer anschließenden Breitschlitzdüse 43 dient, mit der in einer dritten Station 45 Klebstoff 44 an der Unterseite der Materialbahn 28 angebracht wird (Leimauftragsstation). Die frisch mit Klebstoff versehene Materialbahn 28 wird dann mittels einer dritten Vorzugseinheit 46 weitertransportiert. Hier ist eine Konstruktion mit einem Saugkasten 47 vorgesehen sowie Saugwalzen 48, an denen die Materialbahn 28 mit der klebstofffreien Seite durch Unterdrück gehalten wird.
Die Verwendung von mehreren Vorzugseinheiten 30, 42, 46 hat den Vorteil, dass die jeweiligen Einheiten nur geringe Zugkräfte auf die rissempfindliche Materialbahn 38
aufbringen. Die Drehzahl der jeweils folgenden Vorzugseinheit ist geringfügig höher als die Drehzahl der stromaufwärts befindlichen. Dadurch wird eine Straffung der Materi al bahn 28 garantiert.
Die so vorbereitete Materialbahn 28 kann entsprechend Fig. 14 über eine Formschulter 49 geführt und als Schlauch um Gruppen 50 von Produkten 11 gehüllt werden. Es folgt dann das aus dem Stand der Technik bekannte Bilden einer durchgehenden Naht in einer vierten Station 51, welche der späteren Quernaht 14 in Fig. 4 bis 6 entspricht. Mittels eines Paares von Siegel- und Schneidwalzen 52 werden dann die Längsnähte 15 gemäß Fig. 4 bis 6 gebildet und die fertige (Innen-)Packung 10 vereinzelt.
Fig. 15 zeigt eine Draufsicht auf die Materialbahn 28. Zu erkennen sind die Lage der Druckmarke 33, des Aufreißstreifens 19 und der Schwächungslinie 18. Ferner ist erkennbar, dass an der Materialbahn 28 weitere Prägelinien 53 angebracht sind, die anstelle der aus dem Stand der Technik bekannten Rilllinien als Falthilfe dienen. Ferner ist auch die Lage des Öffnungsetiketts 17 und der Schwächungslinie 18 für die Lasche 16 angedeutet sowie die Lage der späteren Trennschnitte 56 bei der Vereinzelung.
Fig. 16 lässt erkennen, dass der Anfasszipfel 21 des Aufreißstreifens 19 über den Rand der Materialbahn 28 hinausragt. Optional sind zwei randseitige Einschnitte 54 beiderseits des Aufreißstreifens 19 vorgesehen, die sich parallel zu diesem erstrecken und die als zusätzliche Aufreißhilfe dienen. Die Einschnitte 54 können in Flucht einer zugeordneten Schwächungslinie 18 angeordnet sein. Fig. 17 zeigt eine Alternative zur Darstellung gemäß Fig. 16 ohne Aufreißstreifen 19.
Fig. 18 zeigt ein Detail der Prägewalze 36 und der Gegenwalze 37. Das Prägeorgan 38 für die Schwächungslinie 18 geht demnach in ein Schneidorgan 55 über, welches zur Ausbildung eines Einschnitts 54 oder der Einschnitte 54 dient.
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Bezugszeichenliste
10 Packung 42 zweite Vorzugseinheit
11 Produkt 43 Breitschlitzdüse
12 Umhüllung 44 Klebstoff
13 Längsnaht 45 dritte Station (Leimauftrag)
14 Quernaht 46 dritte Vorzugseinheit
15 Außenpackung 47 Saugkasten
16 Lasche 48 Saugwalze
17 Öffnungsetikett 49 Formschulter
18 Schwächungslinie 50 Gruppe
19 Aufreißstreifen 51 vierte Station (Quernaht)
20 Kappe 52 Siegel- und Schneidwalze
21 Anfasszipfel 53 Prägelinie
22 saubere Abrisskante 54 Einschnitt
23 unsaubere Abrisskante 55 Schneidorgan
24 Klebstoffschicht 56 Trennschnitt
25 Barriereschicht 57 Metallfolie
26 Gebindepackung
27 Markierung
28 Materialbahn
29 Bobine
30 erste Vorzugseinheit
31 Förderstrecke
32 Druckmarkensensor
33 Druckmarke
34 erste Station (Aufreißstreifen)
35 zweite Station (Prägen)
36 Prägewalze
37 Gegenwalze
38 Prägeorgan (Schwächungslinie)
39 Prägeorgan (Lasche)
40 Magnet
41 Sensor (Aufreißstreifen)