EP4509020B1 - Babytrage - Google Patents

Babytrage

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EP4509020B1
EP4509020B1 EP24194488.3A EP24194488A EP4509020B1 EP 4509020 B1 EP4509020 B1 EP 4509020B1 EP 24194488 A EP24194488 A EP 24194488A EP 4509020 B1 EP4509020 B1 EP 4509020B1
Authority
EP
European Patent Office
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hook
wraparound carrier
waist belt
carrier part
edge
Prior art date
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Active
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EP24194488.3A
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English (en)
French (fr)
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EP4509020A1 (de
Inventor
Anna Sauer
Robert BRODHAGE
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Charlie Production GmbH
Original Assignee
Charlie Production GmbH
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Publication date
Application filed by Charlie Production GmbH filed Critical Charlie Production GmbH
Publication of EP4509020A1 publication Critical patent/EP4509020A1/de
Application granted granted Critical
Publication of EP4509020B1 publication Critical patent/EP4509020B1/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D13/00Other nursery furniture
    • A47D13/02Baby-carriers; Carry-cots
    • A47D13/025Baby-carriers; Carry-cots for carrying children in seated position
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/04Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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    • A45F3/047Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders with adjustable fastenings for the shoulder straps or waist belts
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A45F2003/045Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders and one additional strap around the waist

Landscapes

  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Portable Outdoor Equipment (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Tragetuchvorrichtung für Babys oder Kleinkinder gemäß Anspruch 1.
  • Derartige Tragetuchvorrichtungen sind bereits aus dem Stand der Technik bekannt. Diese aus dem Stand der Technik bekannte Tragetuchvarianten zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass es oft eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten gibt, um die Tragetuchvorrichtung gut an das zu tragende Baby oder Kleinkind (im Folgenden einfach als Kind bezeichnet) anzupassen. Allerdings fehlt es diesen Tragetuchvorrichtungen an Möglichkeiten, die Tragetuchvorrichtung hinreichend genau an den Körper der tragenden Person anzupassen, da lediglich einige wenige fixe Einstellmöglichkeiten vorgesehen sind. Dies führt bei längerem Tragen oft zu Schmerzen und eventuell sogar orthopädischen Problemen. Insbesondere Personen mit speziellen körperlichen Anforderungen sind aufgrund fehlender Einstellmöglichkeiten oftmals daran gehindert, eine derartige Tragetuchvorrichtung einzusetzen.
  • Die Druckschrift EP 3 552 523 A1 offenbart eine Tragetuchvorrichtung für Babys oder Kleinkinder. Diese Tragetuchvorrichtung weist ein Rückentextil auf, in welches das Kind vor dem Anlegen der Tragetuchvorrichtung gelegt wird. An einer Unterkante des Rückentextils ist ein Bauchgurt vorgesehen, der im Taillen- oder Hüftbereich der tragenden Person um deren Bauch und Rücken zu führen ist. An einer Oberkante des Rückentextils sind Schultergurte angebracht. Zur Erhöhung des Komforts einer das Tragetuch verwendenden Person können Kissen in eine Tasche eingelegt werden, die in den Schultergurten vorgesehen ist.
  • Die Druckschrift US 2022 202 202 A1 wird als nächstliegender Stand der Technik betrachtet. Diese offenbart die Merkmale im Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Tragetuchvorrichtung bereitzustellen, die für unterschiedlichste Größen, Gewichte und Körperformen einer tragenden Person und auch für tragende Personen mit speziellen körperlichen Anforderungen geeignet ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch eine Tragetuchvorrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Eine erfindungsgemäße Tragetuchvorrichtung für Babys oder Kleinkinder (in der folgenden Beschreibung einfach als Kind oder Kinder bezeichnet) ist versehen mit einem Tragetuchteil mit einer Innenseite und einer Außenseite. Die Innenseite ist mit einem Rücken oder Bauch eines getragenen Babys oder Kleinkinds in Anlage bringbar. Ein Bauchgurt ist zumindest an einem mittleren Bereich einer als Unterkante definierten Kante des Tragetuchteils an dem Tragetuchteil angebracht und ist vorgesehen, mit einer Innenseite in einem Taillen- oder Hüftbereich einer tragenden Person um deren Bauch und Rücken geführt zu sein. Zwei Schulterriemen (Schultergurte) sind mit einem Ende jeweils an einer als Oberkante definierten Kante des Tragetuchteils an dem Tragetuchteil angebracht. Ein Ankerpunkt eines zweiten Endes jedes Schulterriemens ist an dem Bauchgurt oder an einer als Seitenkante definierten Kante des Tragetuchteils an dem Tragetuchteil anbringbar ausgebildet. Die Position des Ankerpunkts an dem Bauchgurt oder der Seitenkante des Tragetuchteils ist stufenlos verstellbar oder änderbar.
  • Da die Schulterriemen an dem Bauchgurt oder an der Seitenkante des Tragetuchteils angebracht werden können, und ihre exakte Ankerpunkt-Position stufenlos verstellbar ist, bietet die erfindungsgemäße Tragetuchvorrichtung eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten, die den Komfort und die Ergonomie der tragenden Person wesentlich verbessern. So ist es möglich, die Schultergurte insbesondere hinsichtlich ihres Führungswinkels stufenlos anzupassen. Dadurch wird vermieden, dass die Schultergurte am Hals der tragenden Person einschneiden. Eine weitere Verbesserung der Ergonomie bietet die Möglichkeit, die Ankerpunkte von dem Bauchgurt zu der Seitenkante des Tragetuchteils zu wechseln oder umgekehrt.
  • Bevorzugt kann der Ankerpunkt in Form eines flachen Klett-Patches ausgebildet sein, das an mindestens einer Seite mit einem Klettabschnitt aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen ist.
  • Bei einem Klett-Patch gemäß der Erfindung handelt es sich um ein Stück flaches Gewebe beliebiger Form, das zumindest an einer Seite mit einem Klettabschnitt versehen ist. Bei dem Klettabschnitt handelt es sich entweder um Haken-Klett oder um Flausch-Klett. Besonders vorteilhaft ist eine Seite des Klett-Patches mit Haken-Klett versehen und die andere Seite ist mit Flausch-Klett versehen.
  • Der Bauchgurt kann an einer von der Unterkante des Tragetuchteils weg gerichteten Kante mit einer Lasche versehen sein, die zu der Innenseite des Bauchgurts umklappbar ist. Die Lasche kann an einer mit der Innenseite des Bauchgurts in Anlage bringbaren Seite mit einem Klettabschnitt aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen sein. Alternativ oder zusätzlich kann der Bauchgurt in einem durch die umgeklappte Lasche abdeckbaren Bereich mit einem Klettabschnitt aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen sein.
  • Vorteilhaft ist es hier möglich, das Klett-Patch an einer beliebigen Stelle des Bauchgurts zwischen der Innenseite des Bauchgurts und der zu der Innenseite des Bauchgurts gerichteten Seite der Lasche anzubringen. Dabei kann das Klett-Patch auch verdreht werden, d.h. der Winkel, in dem der Schulterriemen zu dem Bauchgurt geführt wird, ist einstellbar.
  • Es können eine Vielzahl sich über die gesamte Länge des Bauchgurts erstreckende Laschen vorgesehen sein.
  • Gemäß dieser Ausgestaltung können die Laschen ohne Gefahr einer Faltenbildung zu dem Bauchgurt umgeschlagen werden, und es ist auch nicht erforderlich, eine einzelne große Lasche über die gesamte Länge des Bauchgurts von diesem zu entfernen, um die Position oder Ausrichtung des Ankerpunkts (Klett-Patch) geringfügig zu ändern.
  • An jeder Seitenkante des Tragetuchteils kann eine zu der Innenseite des Tragetuchteils umklappbare Seitenkantenlasche vorgesehen sein. Die Seitenkantenlasche ist an einer mit der Innenseite des Tragetuchteils in Anlage bringbaren Seite mit einem Klettabschnitt aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen. Alternativ oder zusätzlich ist das Tragetuchteil in einem durch die umgeklappte Seitenkantenlasche abdeckbaren Bereich entlang der Seitenkante mit einem Klettabschnitt aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen.
  • In ähnlicher Weise wie oben anhand des Bauchgurts beschrieben, können auch die Ankerpunkte statt an dem Bauchgurt an der Seitenkante stufenlos verstellbar und in beliebiger Ausrichtung hinsichtlich eines Winkels angeordnet sein.
  • An der Unterkante des Tragetuchteils können Seitenbereiche vorgesehen sein, die unabhängig von dem Bauchgurt in Richtung der Mitte des Tragetuchteils versetzbar sind. An den Seitenbereichen ist ein die Seitenkante verlängernder Zipfel vorgesehen, der in einem den Bauchgurt überlappenden Bereich an zumindest einer Seite mit einem Klettabschnitt aus einem Haken-Klett oder einem Flausch-Klett versehen ist.
  • Gemäß dieser Ausgestaltung ist es möglich, das Tragetuchteil in dem unteren Bereich an die Hüfte des Kinds anzupassen. Dies führt dazu, dass die zu den Seiten heraushängenden Beine des Kinds nicht übermäßig gespreizt werden, sondern in altersgerechter Weise gehalten werden. Ein unerwünschtes Herunterhängen der Beine ist vermieden, da die Breite des Tragetuchteils in dem Hüftbereich genau an den Abstand von Kniekehle zu Kniekehle des Kinds angepasst werden kann. Somit ist eine ideale Anhock-Spreiz-Haltung gewährleistet. Obwohl durch das Versetzen zwei Falten entstehen, ist das getragene Kind dadurch nicht beeinträchtigt.
  • Die Schulterriemen können an Ihren zweiten Enden über Klickverschlüsse mit dem Klett-Patch verbindbar ausgeführt sein.
  • Bei einem Klickverschluss handelt es sich um einen aus einem männlichen Teil und einem weiblichen Teil bestehenden Verschluss. Das männliche Teil weist zwei zusammendrückbare Zungen auf, die beim Einschieben in eine Öffnung des weiblichen Teils zusammengedrückt werden und nach Überwinden eines Vorsprungs in dem weiblichen Teil auseinandergespreizt und durch den Vorsprung gehalten werden. Durch Drücken auf die Zungen durch eine Öffnung in dem weiblichen Teil, können diese zusammengedrückt und das männliche Teil wieder aus dem weiblichen Teil entnommen werden, um den Klickverschluss zerstörungsfrei zu öffnen. Andere Bezeichnungen für einen Klickverschluss sind Schnellverschluss, Steckverschluss oder Steckschnalle.
  • Die Möglichkeit, das Klett-Patch von den Schulterriemen zu lösen und wieder daran zu befestigen, ermöglicht es, die Tragetuchvorrichtung nach dem Einstellen durch Positionieren des Klett-Patches an der vorgesehenen Stelle an dem Bauchgurt oder der Seitenkante des Tragetuchteils, einfacher anzulegen, und danach durch Schließen der Klickverschlüsse zu fixieren. Außerdem können die Ankerpunkte der Schulterriemen bei Einsatz mehrerer Klett-Patches einfach durch Umstecken zwischen Bauchgurt und Seitenkante des Tragetuchteils gewechselt werden. Dabei entfällt die Notwendigkeit, die Tragetuchvorrichtung abzunehmen, da sich die Klett-Patches bereits richtig eingestellt an Ort und Stelle befinden.
  • An dem Bauchgurt und/oder den Seitenkanten können Markierungen vorgesehen sein.
  • Derartige Markierungen können verwendet werden, um sich bevorzugte Einstellpositionen der Ankerpunkte von verschiedenen, die Tragetuchvorrichtung benutzenden Personen zu merken.
  • Die erfindungsgemäße Tragetuchvorrichtung ermöglicht es, durch nahezu unbegrenzte Einstellungsmöglichkeiten, in komfortabler Weise ohne Einschränkung von beliebigen Personen, auch solche mit speziellen körperlichen Anforderungen, verwendet zu werden. Dies wird vor allem dadurch erreicht, dass die Einstellmöglichkeit von verschiedenen Führungswinkeln für die Schulterriemen eine Änderung oder Anpassung der auf diese wirkenden Zugkräfte herbeiführen kann. Die erfindungsgemäße Tragetuchvorrichtung kann nämlich auf viele verschiedene Weisen getragen werden. Diese sind z.B.: Das Kind befindet sich am Bauch der tragenden Person mit am Rücken der tragenden Person überkreuzten, zu dem Bauchgurt führenden Schulterriemen; das Kind befindet sich am Bauch der tragenden Person mit am Rücken der tragenden Person überkreuzten, zu den Seitenkanten des Tragetuchteils führenden Schulterriemen; Das Kind befindet sich am Rücken der tragenden Person mit über der Brust der tragenden Person überkreuzten, zu dem Bauchgurt führenden Schulterriemen; oder das Kind befindet sich am Rücken der tragenden Person mit gerade an der Flanke der tragenden Person zu dem Bauchgurt oder unter den Achseln der tragenden Person zu den Seitenkanten des Tragetuchteils geführten Schulterriemen.
  • Weitere Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung anhand der Figuren ersichtlich, die eine derzeit bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeigen.
  • In den Figuren zeigt/zeigen:
    • Fig. 1 eine Ansicht einer Tragetuchvorrichtung mit Blick auf deren Innenseite, mit Klett-Patches und Kopfstütze/Kapuze,
    • Figs. 2a bis 2c Ansichten zur Erläuterung einer Anpassung an die Hüfte eines getragenen Babys oder Kleinkinds,
    • Fig. 3 eine Ansicht zur Erläuterung einer ersten Trageweise der Tragetuchvorrichtung,
    • Figs 4a bis 4c Ansichten zur Erläuterung von Einstellmöglichkeiten bei Anwendung der ersten Trageweise,
    • Fig. 5 eine Ansicht zur Erläuterung einer zweiten Trageweise der Tragetuchvorrichtung,
    • Figs. 6a bis 6c Ansichten zur Erläuterung von Einstellmöglichkeiten bei Anwendung der zweiten Trageweise,
    • Fig. 7 eine Ansicht zur Erläuterung einer dritten Trageweise der Tragetuchvorrichtung.
  • In den Figuren ist eine derzeit bevorzugte Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Es sei hier darauf hingewiesen, dass aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht immer in jeder Figur alle Bezugszeichen eingetragen sind, sondern vor allem die Bezugszeichen der anhand der beschriebenen Figur relevanten Bauteile.
  • Die Fig. 1 zeigte eine Tragetuchvorrichtung gemäß der Ausführungsform in einem ausgelegten Zustand mit Blick auf eine Innenseite. Die Innenseite ist im getragenen Zustand zu dem Baby oder Kleinkind (im Folgenden auch als Kind bezeichnet) und zu der die Tragevorrichtung verwendenden Person gerichtet.
  • Die Tragetuchvorrichtung weist ein Tragetuchteil 1 auf, an dem weitere Elemente angebracht sind. Insbesondere handelt es sich dabei um Schulterriemen 3 und 5, die an einer Oberkante des Tragetuchteils 1 angebracht sind. An einer Unterkante 13 der Tragetuchvorrichtung befindet sich ein Bauchgurt 7. Dieser ist lediglich an einem mittleren Bereich der Unterkante 13 an dem Tragetuchteil 1 befestigt, während seitliche Bereiche des Tragetuchteils 1 nicht mit dem Bauchgurt 7 verbunden sind, sondern lediglich damit in Anlage sind.
  • Die Schulterriemen weisen Gurtbänder 31 und 51 mit zweiten Enden auf, die mit männlichen Elementen 32 und 52 eines Klickverschlusses versehen sind. Diese männlichen Elemente 32 und 52 sind jeweils vorgesehen, in weiblichen Elementen 41, 41 des Klickverschlusses in bekannter Weise einzurasten. Die weiblichen Elemente 41, 41 sind jeweils an einem Klett-Patch 4 befestigt. Somit entsteht eine lösbare Verbindung zwischen dem Schulterriemen 3 und 5 mit den Gurtbändern 31 und 51 und den Klett-Patches 4, 4.
  • Bei dem Klett-Patch 4 handelt es sich um ein flächiges Gewebeteil aus einem beliebigen Material, das an einer Seite mit einem Flausch-Klettmaterial und an der anderen Seite mit einem Haken-Klettmaterial (im Folgenden auch als Flausch-Klett bzw. Haken-Klett bezeichnet) als Klettabschnitt 42 versehen ist.
  • Hinsichtlich des Klettmaterials ist für die weitere Beschreibung definiert, dass jede Paarung von Klett-Material ein Teil mit Flausch-Klett und Teil mit Haken-Klett hat. Daher wird in der Folgenden Beschreibung nicht eindeutig definiert, ob auf einem einzelnen Teil ein Flausch-Klett oder ein Haken-Klett vorgesehen ist, da ein Fachmann davon ausgehen wird, dass die beschriebenen Paarungen beide Arten von Klettmaterial aufweisen.
  • Eine Kopfstütze 9 weist an einer Kante zwei Knopflöcher 93a, 93b auf, mit denen es über an der Oberkante des Tragetuchteils 1 vorgesehenen Knöpfen mit dem Tragetuchteil 1 verbunden werden kann. Die Kopfstütze 9 ist abnehmbar, da sie für größere Kinder nicht mehr benötigt wird. Außerdem kann die Kopfstütze 9 als Kapuze eingesetzt werden, um das Kind bei schlechtem Wetter oder auch bei starkem Sonnenschein zu schützen.
  • Der Bauchgurt 7 weist an seiner Unterkante, das ist die von der Unterkante des Tragetuchteils 13 wegweisende Kante, eine Vielzahl von Laschen 72a bis 72e auf, die zu der Innenseite des Bauchgurts 7 hin umgeschlagen werden können.
  • Wie z.B. aus der Fig. 2a ersichtlich ist, weisen die Laschen 72a bis 72e an ihrer mit der Innenseite des Bauchgurts 7 in Anlage zu bringenden Seite Klettabschnitte 74a bis 74e auf, die durch Umschlagen der Laschen mit einem Klettabschnitt 73 auf dem Bauchgurt 7 in Anlage geraten und die Laschen 72a bis 72e mit dem Bauchgurt verbinden. Die Laschen 72a bis 72e sind insbesondere dazu vorgesehen, die beiden mit den Schulterriemen 3 und 5 zu über die oben beschriebenen Klickverschlüsse zu verbindenden Klett-Patches 4, 4 zwischen sich aufzunehmen.
  • Dabei greifen die Klettabschnitte 42, 42 der Klett-Patches 4, 4 auf einer Seite mit den jeweiligen Klettabschnitten 74a bis 74e der Laschen 72a bis 72e ein. Auf der anderen Seite greifen die Klettabschnitte 42, 42 der Klett-Patches mit dem Klettabschnitt 73 des Bauchgurts ein. Somit ist nach Schließen des Klickverschlusses 32, 41 und 52, 41 eine zuverlässige Verbindung der Schulterriemen 3, 5 mit dem Bauchgurt 7 gegeben. Der Bauchgurt 7 selbst weist ebenfalls einen Klickverschluss 71a, 71b auf, mit dem der Bauchgurt 7 nach dem Anlegen der Tragetuchvorrichtung durch Führen des Bauchgurts 7 im Bereich der Taille oder Hüfte um den Körper der tragenden Person geschlossen wird.
  • An einem oberen Bereich befinden sich parallel zu Seitenkanten 17a, 17b des Tragetuchteils 1 ebenfalls mit Klettabschnitten 15a, 15b versehene Seitenkantenlaschen 14a, 14b, die durch Umschlagen mit Klettabschnitten 16a, 16b an einem oberen seitlichen Bereich des Tragetuchteils 1 in Eingriff kommen. An diesen Seitenlaschen 14a, 14b besteht ebenfalls die Möglichkeit, das Klett-Patch 4 zwischen den Seitenlaschen und dem Tragetuchteil 1 zuverlässig zu fixieren.
  • Anhand von Figs. 2a bis 2c wird nun eine Möglichkeit beschrieben, die Tragetuchvorrichtung an eine Hüfte des getragenen Kinds anzupassen.
  • Wie oben beschrieben wurde, ist der Bauchgurt 7 lediglich in einem mittleren Bereich der Unterkante 13 an dem Tragetuchteil 1 angebracht, z.B. daran angenäht, während die seitlichen Bereiche lose sind. In diesen seitlichen Bereichen ist das Tragetuchteil 1 entlang seiner Seitenkanten 17a, 17b in Form von Zipfelabschnitten 11a und 11b verlängert, die beidseitig mit Klettabschnitten 12a, 12b versehen sind. Durch Versetzen der nicht an dem Bauchgurt 7 befestigten Zipfelabschnitte 11a, 11b des Tragtuchteils und fixieren der Klettabschnitte 12a, 12b an geeigneter Position an dem Klettabschnitt 73 des Bauchgurts 7, kann die Breite des Tragetuchteils 1 in dem Hüftbereich des getragenen Kinds an dessen Hüfte angepasst werden, wie in Fig. 2b dargestellt ist. Somit ist eine übermäßige oder zu geringe Spreizung der Beine des Kinds vermieden. Es kann eine ideale Anhock-Spreiz-Haltung erlangt werden.
  • Zur zuverlässigen Fixierung, werden nach dem Positionieren der Zipfelabschnitte 11a, 11b noch die Entsprechenden der Laschen 72a bis 72e geschlossen, wie aus der Fig. 2c ersichtlich ist.
  • Eine eher für sehr kleine Kinder geeignete Trageweise vor der Brust wird anhand von Fig. 3 und Einstellmöglichkeiten bei dieser Trageweise werden anhand von Figs. 4a bis 4c beschrieben.
  • Um sehr kleine Kinder bequem tragen zu können, ist es optimal, wenn diese höher am Körper der tragenden Person situiert sind. Hierzu werden nach dem oben beschriebenen Einstellen der Breite im Hüftbereich des Kindes die als Ankerpunkte für die Schulterriemen 3, 5 dienenden Klett-Patches 4, 4 in der oben beschriebenen Weise an bevorzugter Position des Bauchgurts 7 positioniert, wie aus Fig. 4b beispielhaft ersichtlich ist. Danach wird der vorab auf ideale Länge eingestellte Bauchgurt 7 um den Körper tragenden Person geführt und mit dem Klickverschluss 71a, 71b verschlossen. Als nächstes wird das Kind hochgehoben, vorläufig mit dem Brustbereich gestützt, und dann das Tragetuchteil 1 zu dem Rücken des Kinds geführt.
  • Danach werden die Schulterriemen 3, 5 über die Schultern der tragenden Person gelegt, am Rücken überkreuzt und die männlichen Elemente 32, 52 der Schulterriemen 3, 5 in die zugeordneten weiblichen Elemente 41, 41 der Klett-Patches 4, 4 eingeführt. Somit ist die in Fig. 3 dargestellte Trageweise herbeigeführt.
  • Während des Tragens des Kindes ist es ausgeschlossen, dass die Klettverbindungen versehentlich geöffnet werden, da diese durch die Entsprechenden der umgeschlagenen Laschen 72a bis 72e gesichert sind. Die Laschen 72a, bis 72e sind außerdem nicht von außen zugänglich, sondern befinden sich nach dem Umschlagen an der zu der tragenden Person gerichteten Innenseite des Bauchgurts 7.
  • Fig. 5 und Figs. 6a bis 6c zeigen eine Trageweise vor der Brust für größere Kinder und Einstellmöglichkeiten dafür.
  • Bei der in Fig. 5 dargestellten Trageweise, sind die Klett-Patches 4 an den Klettabschnitten 16a, 16b in den oberen seitlichen Bereichen des Tragetuchteils angebracht, wie aus der Fig. 6b ersichtlich ist, und durch Umschlagen der Seitenkantenlaschen 14a, 14b gesichert, wie aus der Fig. 6c ersichtlich ist. Somit ist es bei dieser Trageweise möglich, die Schulterriemen 3, 5 zu den Seitenkanten 17a, 17b des Tragetuchteils zu führen und die Höhe der Ankerpunkte stufenlos zu verstellen. Daneben ist es wie auch bei der voranstehend beschriebenen Tragweise möglich, durch Verdrehen der Klett-Patches einen Führungswinkel der Schulterriemen 3, 5 anzupassen.
  • Aus der Fig. 7 ist eine Trageweise am Rücken der tragenden Person ersichtlich. Da in diesem Fall die oberen seitlichen Bereiche des Tragetuchteils für die tragende Person selbst schwer zugänglich sind, ist bei dieser Trageweise eine Einstellung der Ankerpunkte am Bauchgurt bevorzugt, wie sie anhand der Figs. 4a bis 4c beschrieben wurde.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, dass die Beschreibung der Ausführungsform und die Darstellung in den Figuren in keinster Weise eine Einschränkung des Schutzbereichs darstellt. Dieser ist durch die anhängenden Ansprüche definiert.
  • Abwandlungen von der Ausführungsform sind möglich. Beispielsweise sind in den Figuren die Klett-Patches 4 als im Wesentlichen rechteckig dargestellt. Es können aber hier beliebige Formen wie z.B. Kreise, Herzen, Sterne oder Tierfiguren gewählt werden, solange die Tragkraft der Klettverbindung gewährleistet ist.
  • Bei mehreren Benutzern können auch verschieden geformte oder gefärbte Klett-Patches an verschiedenen Positionen zum Einsatz kommen, sodass es nicht erforderlich ist, vor der Verwendung die Einstellungen der Ankerpunkte vorzunehmen. Jeder einzelne Benutzer kann dann einfach die Schulterriemen mit "seinen" Klett-Patches verbinden. Aktuell von der tragenden Person nicht genutzte Klett-Patches können zum vorübergehenden Anbringen von anderen Gegenständen wie z.B. Trinkflasche, Handyhalterung, Schnullerkette etc. verwendet werden.
  • Es können auch Positionsmarkierungen in Form von Markierungen vorgesehen sein, mit denen ein Benutzer schnell eine bereits ermittelte bequeme Position der Ankerpunkte wiederfindet. Die Markierungen können fix an der Tragetuchvorrichtung angebracht sein, oder auch in Form von kleinen Klett-Patches selbst anbringbar ausgeführt sein.
  • Anstelle der Klick-Verschlüsse können auch andere Arten von Verschlüssen wie z.B. Gürtelschnallen mit Dorn, magnetische Verschlüsse, durch Formschluss haltende Verschlüsse zum Einsatz kommen.
  • Als Material für die Tragetuchvorrichtung ist bevorzugt ein textiles biologisches Material ausgewählt, es können aber auch andere Materialien wie z.B. Gewebe aus Kunstfasern oder Folien zum Einsatz kommen.
  • Neben der in der Fig. 7 gezeigten Tragevariante, können die Schulterriemen 3, 5 auch gerade nach unten zu dem Bauchgurt geführt sein, ohne überkreuzt zu werden.
  • Während vor allem sehr kleine Kinder mit dem Rücken zum Tragetuchteil 1 getragen werden, besteht mit der Tragetuchvorrichtung gemäß der Erfindung auch die Möglichkeit, dass ein vor der Brust getragenes Kind mit dem Bauch zum Tragetuchteil 1 getragen wird, d.h. in die gleiche Blickrichtung wie die tragende Person sehen kann.

Claims (9)

  1. Tragetuchvorrichtung für Babys oder Kleinkinder mit
    einem Tragetuchteil (1) mit einer Innenseite und einer Außenseite, wobei die Innenseite mit einem Rücken oder Bauch eines getragenen Babys oder Kleinkinds in Anlage bringbar ist,
    einem Bauchgurt (7), der zumindest an einem mittleren Bereich einer als Unterkante (13) definierten Kante des Tragetuchteils (1) an dem Tragetuchteil (1) angebracht ist, und der vorgesehen ist, mit einer Innenseite in einem Taillen- oder Hüftbereich einer tragenden Person um deren Bauch und Rücken geführt zu sein,
    zwei Schulterriemen (3, 5), die an dem Tragetuchteil (1) angebracht sind, wobei
    ein Ankerpunkt (4) eines zweiten Endes jedes Schulterriemens (3, 5) an dem Bauchgurt (7) oder an einer als Seitenkante (17a, 17b) definierten Kante des Tragetuchteils (1) an dem Tragetuchteil (1) anbringbar ausgebildet ist, und die Position des Ankerpunkts (4) an dem Bauchgurt (7) oder der Seitenkante (17a, 17b) des Tragetuchteils stufenlos verstellbar ist;
    dadurch gekennzeichnet, dass
    die Schulterriemen (3, 5) mit einem Ende jeweils an einer als Oberkante definierten Kante des Tragetuchteils (1) an dem Tragetuchteil (1) angebracht sind, und
    der Ankerpunkt (4) in Form eines flachen Klett-Patches ausgebildet ist,
    das an mindestens einer Seite mit einem Klettabschnitt (42) aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen ist.
  2. Tragetuchvorrichtung nach Anspruch 1, wobei
    der Bauchgurt (7) an einer von der Unterkante (13) des Tragetuchteils weg gerichteten Kante mit einer Lasche (72a, 72b, 72c, 72d, 72e) versehen ist, die zu der Innenseite des Bauchgurts (7) umklappbar ist, wobei die Lasche (72a, 72b, 72c, 72d, 72e) an einer mit der Innenseite des Bauchgurts (7) in Anlage bringbaren Seite mit einem Klettabschnitt (74a, 74b, 74c, 74d, 74e) aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen ist, und/oder
    der Bauchgurt (7) in einem durch die umgeklappte Lasche (72a, 72b, 72c, 72d, 72e) abdeckbaren Bereich mit einem Klettabschnitt (73) aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen ist.
  3. Tragetuchvorrichtung nach Anspruch 2, wobei
    eine Vielzahl sich über die gesamte Länge des Bauchgurts (7) erstreckende Laschen (72a, 72b, 72c, 72d, 72e) vorgesehen sind.
  4. Tragetuchvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei
    an jeder Seitenkante (17a, 17b) des Tragetuchteils (1) eine zu der Innenseite des Tragetuchteils (1) umklappbare Seitenkantenlasche (14a, 14b) vorgesehen ist, wobei die Seitenkantenlasche (14a, 14b) an einer mit der Innenseite des Tragetuchteils (1) in Anlage bringbaren Seite mit einem Klettabschnitt (15a, 15b) aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen ist, und/oder
    das Tragetuchteil (1) in einem durch die umgeklappte Seitenkantenlasche (14a, 14b) abdeckbaren Bereich entlang der Seitenkante (17a, 17b) mit einem Klettabschnitt (15a, 15b) aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen ist.
  5. Tragetuchvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei
    an der Unterkante (13) des Tragetuchteils (1) Seitenbereiche vorgesehen sind, die unabhängig von dem Bauchgurt (7) in Richtung der Mitte des Tragetuchteils umklappbar sind, an denen ein die Seitenkante (17a, 17b) verlängernder Zipfel (11a, 11b) vorgesehen ist, der in einem den Bauchgurt (7) überlappenden Bereich an zumindest einer Seite mit einem Klettabschnitt (12a, 12b) aus einem Haken-Klett oder einem Flausch-Klett versehen ist.
  6. Tragetuchvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei
    die Schulterriemen (3, 5) an Ihren zweiten Enden über Klickverschlüsse (32, 52; 41, 41) mit dem Klett-Patch verbindbar ausgeführt sind.
  7. Tragetuchvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei
    an dem Bauchgurt (7) und/oder den Seitenkanten (17a, 17b) Markierungen vorgesehen sind.
  8. Tragetuchvorrichtung nach Anspruch 7, wobei jede der Markierungen mit einem Klettabschnitt aus Haken-Klett oder Flausch-Klett versehen ist und an beliebiger Position an dem Klettabschnitt (73) des Bauchgurts (7) oder dem Klettabschnitt (16a, 16b) des Tragetuchteils anbringbar sind.
  9. Tragetuchvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Markierungen paarweise vorgesehen sind, und je einem Paar der Markierungen eine Farbe zugeordnet ist, in der zumindest ein von dem Tragetuchteil (1) weg zeigender Bereich eingefärbt ist.
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