Wärmepumpenanlage und
Verfahren zum Betrieb einer Wärmepumpenanlage
Die Erfindung betrif ft eine Wärmepumpenanlage gemäß dem Oberbegrif f des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zum Betrieb einer Wärmepumpenanlage gemäß dem Oberbegrif f des Patentanspruchs 3 .
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Eine Wärmepumpenanlage der eingangs genannten Art ist aus dem Patentdokument DE 10 2017 003 355 Al bekannt . Diese besteht ( gegenständlich betrachtet ) aus einer Wärmepumpe zum Aufwärmen eines Heizkreismediums , einem vom Heizkreismedium durchströmten Heizkreis , mindestens einer am Heizkreis zwischen einem 15 Vorlaufstrang des Heizkreises und einem Rücklauf sträng des Heizkreises angeordnete Wärmesenke und einem am Heizkreis zwischen dem Vorlaufstrang und dem Rücklauf sträng und parallel zur mindestens einen Wärmesenke angeordneten Puf ferspeicher .
Dabei ist eine elektrische Heizeinrichtung zur Aufheizung des 20 im Puf ferspeicher befindlichen Heizkreismediums vorgesehen . Außerdem ist zwischen der Wärmepumpe und dem Heizkreis ein vom von der elektrischen Heizeinrichtung erwärmten und vom Puf ferspeicher kommenden Heizkreismedium durchströmbarer Wärmeübertrager vorgesehen . 25
Eine weitere Wärmepumpenanlage ist aus dem Patentdokument DE 10 2018 102 670 Al bekannt . Bei dieser Wärmepumpenanlage kann ( insbesondere , wenn geheizt werden soll ) verfahrensmäßig betrachtet einem Heizkreismedium mit einer Wärmepumpe Wärme zu- 30 geführt werden . Außerdem wird ein Heizkreis vom Heizkreismedium durchströmt . Ferner wird in einer ersten Betriebsweise der
Wärmepumpenanlage mindestens einer am Heizkreis zwischen einem Vorlaufstrang des Heizkreises und einem Rücklauf sträng des Heizkreises angeordneten Wärmesenke Wärme zugeführt . Darüber hinaus wird in einer zweiten Betriebsweise der Wärmepumpenanlage einem am Heizkreis zwischen dem Vorlaufstrang und dem 5 Rücklauf sträng und parallel zur mindestens einen Wärmesenke angeordneten Puf ferspeicher Wärme zugeführt .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde , eine Wärmepumpenanlage der eingangs genannten Art bzw. ein Verfahren zum Betrieb 10 einer Wärmepumpenanlage der eingangs genannten Art zu verbessern . Insbesondere soll eine initial ( also nach ihrer Installation ) oder nach längerem Stillstand besonders gut anfahr- bzw. startbare Wärmepumpenanlage geschaf fen werden .
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Diese Aufgabe ist mit einer Wärmepumpenanlage der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten Gegenstandsmerkmale bzw. mit einem Verfahren zum Betrieb einer Wärmepumpenanlage der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 3 auf geführten 20 Verfahrensmerkmale gelöst .
Nach der Erfindung ist gegenständlich also am Vorlaufstrang zur Weiterleitung des Heizkreismediums wahlweise zur mindestens einen Wärmesenke und/oder zum Puf ferspeicher eine Ver- 25 teileinrichtung und an einem rücklaufstrangseitigen Zulauf des Wärmeübertragers ein Temperatursensor angeordnet . Verfahrensmäßig ist erfindungsgemäß vorgesehen , dass in einer dritten Betriebsweise der Wärmepumpenanlage ( auch Inbetriebnahmephase genannt ) zum Starten der Wärmepumpe dem im Puf ferspeicher be- 30 findlichen Heizkreismedium mit einer vorzugsweise am Heiz-
kreis , besonders bevorzugt an dessen Vorlaufstrang , angeordneten elektrischen Heizeinrichtung Wärme zugeführt wird .
Mit anderen Worten zeichnet sich die erfindungsgemäße Lösung somit dadurch aus , dass der Puf ferspeicher neben seiner vor- 5 zugsweise vorgesehenen , eigentlichen Grundfunktion , nämlich im Bedarfsfall ohne Beeinträchtigung der sogenannten Wärmesenke ( also insbesondere der Heizkörper bzw. des Warmwasserspeichers ) Wärme zum Abtauen des Verdampfers der Wärmepumpe bereit stellen zu können ( in diesem Fall kann für den Puf ferspeicher 10 auch die Bezeichnung Abtaupuf ferspeicher verwendet werden ) , nunmehr vor dem eigentlichen Start der Wärmepumpe zunächst selbst elektrisch aufgewärmt wird, um gewährleisten zu können , dass das zur Wärmepumpe über den Rücklauf sträng zurück strömende Heizkreismedium nicht zu kalt ist . Dies ist wichtig , da 15 eine niedrige Rücklauf temperatur am die Wärmepumpe mit dem Heizkreis verbindenden , als Kondensator ausgebildeten Wärmeübertrager auch zu einem niedrigen Verf lüssigungsdruck führt . Damit aber der Verdichter ordnungsgemäß arbeiten kann (was insbesondere einen stabilen Schmierfilm voraussetzt ) , muss ein 20 Mindestdruck am Kondensator bzw. eine Mindestdruckdif ferenz am Verdichter gewährleistet sein .
Andere vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Wärmepumpenanlage bzw. des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Be- 25 trieb einer Wärmepumpenanlage ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen .
Die erfindungsgemäße Wärmepumpenanlage bzw. das erfindungsgemäße Verfahren zum Betrieb einer Wärmepumpenanlage wird nach- 30 folgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert .
Es zeigt schematisch
Figur 1 die erfindungsgemäße Wärmepumpenanlage mit der elektrischen Heizeinrichtung am Vorlaufstrang . 5
Die Erfindung betrif ft zum einen gegenständlich eine Wärmepumpenanlage , umfassend eine Wärmepumpe 1 zum Aufwärmen eines Heizkreismediums , einen vom Heizkreismedium durchströmten Heizkreis 2 , mindestens eine am Heizkreis 2 zwischen einem 10 Vorlaufstrang 2 . 1 des Heizkreises 2 und einem Rücklauf sträng 2 .2 des Heizkreises 2 angeordnete Wärmesenke 3 und einen am Heizkreis 2 zwischen dem Vorlaufstrang 2 . 1 und dem Rücklauf - strang 2 .2 und parallel zur mindestens einen Wärmesenke 3 angeordneten Puf ferspeicher 4 , siehe Figur 1 . 15
Weiterhin ist eine elektrische Heizeinrichtung 5 zur Aufheizung des im Puf ferspeicher 4 befindlichen Heizkreismediums vorgesehen . 20
Dabei ist bevorzugt , dass die elektrische Heizeinrichtung 5 am Heizkreis 2 , insbesondere an dessen Vorlaufstrang 2 . 1 , angeordnet ist . Ferner ist bevorzugt , dass die elektrische Heiz einrichtung 5 einen elektrischen Heizwiderstand zur Umwandlung von elektrischer in thermische Energie aufweist . Ein solcher 25 elektrischer Heizwiderstand ist in der Lage das Heizkreismedium besonders schnell zu erwärmen und damit die Wärmepumpenanlage nach längerem Stillstand auch besonders schnell wieder in Betriebsbereitschaft zu versetzen .
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Ferner ist zwischen der Wärmepumpe 1 und dem Heizkreis 2 ein vom von der elektrischen Heizeinrichtung 5 erwärmten und vom
Puf f erspeicher 4 kommenden Heizkreismedium durchströmbarer Wärmeübertrager 6 vorgesehen. Dabei ist der Wärmeübertrager 6 vorzugsweise als Kondensator der Wärmepumpe 1 arbeitend ausgebildet . 5 Zusätzlich ist bevorzugt, dass die Wärmepumpe 1 neben dem Pufferspeicher 4 mit einem Warmwasserspeicher (nicht extra dargestellt) verbunden ausgebildet ist. Dabei ist im Warmwasserspeicher zur Aufwärmung von Brauchwasser (Trinkwasser) vorzugsweise ein vom Heizkreismedium durchströmter Wärmeübertra- 10 ger angeordnet. Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass der Pufferspeicher 4 ausschließlich zur Aufnahme von Heizkreismedium ausgebildet ist. Ferner ist bevorzugt vorgesehen, dass der Pufferspeicher 4 zusammen mit der elektrischen Heizeinrichtung 5 und mit der Heizkreispumpe 7 in einem (gemeinsamen) 15 Gehäuse (nicht extra dargestellt), insbesondere dem (in einem Gebäude auf gestellten ) Gehäuse der Wärmepumpe, angeordnet ist. Dies ermöglicht es, die Wärmepumpenanlage besonders platzsparend auszubilden. Des Weiteren ist bevorzugt, dass der Pufferspeicher ein Volumen von weniger als 50 Liter, bevorzugt weni- 20 ger als 30 Liter, besonders bevorzugt weniger als 20 Liter aufweist. Im vorliegenden Fall beträgt das Volumen etwa 15 Liter. Der Warmwasserspeicher ist ferner bevorzugt wahlweise ebenfalls im Gehäuse der Wärmepumpe angeordnet oder separat auf gestellt ausgebildet. 25
Weiterhin ist bevorzugt, dass die Wärmesenke 3 wahlweise als Heizkörper und/oder als Fußbodenheizkreis ausgebildet ist. Zudem ist bevorzugt, dass der Pufferspeicher 4 als Abtaupufferspeicher ausgebildet ist. Hierdurch wird die Menge an Heiz- 30 kreismedium im Bypassweg erhöht, was die Regelbarkeit der Rücklauf temperatur in der (weiter unten erläuterten) vierten
Betriebsweise verbessert . Ebenso ist vorgesehen , dass am Vorlaufstrang 2 . 1 zur Weiterleitung des Heizkreismediums wahlweise zur mindestens einen Wärmesenke 3 und/oder zum Puf ferspeicher 4 eine Ventileinrichtung 8 , vorzugsweise und insbesondere ein 4-3-Wegeventil , angeordnet ist . Dabei ist die Ventilein- 5 richtung 8 vorzugsweise zur Trennung einer die Wärmesenke 3 umfassenden Gebäudeheizstrecke von einer den Puf ferspeicher 4 umfassenden Bypassstrecke ausgebildet .
Des Weiteren ist bevorzugt , dass am Heizkreis 2 , vorzugsweise 10 an dessen Rücklauf sträng 2 .2 , zur Förderung des Heizkreismediums eine Heizkreispumpe 7 vorgesehen ist . Ferner ist an einem rücklaufstrangseitigen Zulauf 6 . 1 des Wärmeübertragers 6 ein Temperatursensor 9 angeordnet .
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Die Erfindung betrif ft weiterhin ein Verfahren zum Betrieb einer Wärmepumpenanlage , bei dem einem Heizkreismedium mit einer Wärmepumpe 1 Wärme zugeführt werden kann , bei dem ein Heiz - kreis 2 vom Heizkreismedium durchströmt wird, bei dem in einer ersten Betriebsweise der Wärmepumpenanlage mindestens einer am 20 Heizkreis 2 zwischen einem Vorlaufstrang 2 . 1 des Heizkreises 2 und einem Rücklauf sträng 2 .2 des Heizkreises 2 angeordneten Wärmesenke 3 ( insbesondere Heizkörper oder Fußbodenheizkreis ) Wärme zugeführt wird, bei dem in einer zweiten Betriebsweise der Wärmepumpenanlage einem am Heizkreis 2 zwischen dem Vor- 25 lauf sträng 2 . 1 und dem Rücklauf sträng 2 .2 und parallel zur mindestens einen Wärmesenke 3 angeordneten Puf ferspeicher 4 Wärme zugeführt wird .
Verfahrensmäßig wesentlich für die Erfindung ist nun , dass in 30 einer dritten Betriebsweise der Wärmepumpenanlage zum Starten der Wärmepumpe 1 dem im Puf ferspeicher 4 befindlichen Heiz -
kreismedium mit einer elektrischen Heizeinrichtung 5 Wärme zugeführt wird .
Dabei ist bevorzugt , dass dem im Puf ferspeicher 4 befindlichen Heizkreismedium Wärme über das von der am Heizkreis 2 , insbe- 5 sondere an dessen Vorlaufstrang 2 . 1 , angeordneten elektrischen Heizeinrichtung 5 erwärmten Heizkreismedium zugeführt wird . Ebenso ist bevorzugt , dass zum Starten der Wärmepumpe 1 das von der elektrischen Heizeinrichtung 5 erwärmte Heizkreismedium zu einem die Wärmepumpe 1 mit dem Heizkreis 2 verbindenden 10 Wärmeübertrager 6 gefördert wird . Dabei arbeitet der Wärmeübertrager 6 vorzugsweise als Kondensator der Wärmepumpe 1 .
Insgesamt betrachtet , ist es dabei besonders vorteilhaft , dass zum Starten der Wärmepumpe ( also in der dritten Betriebsweise ) 15 lediglich der vergleichsweise kleine Puf ferspeicher 4 , der , wie vorstehend erläutert , besonders bevorzugt weniger als 20 Liter Fassungsvermögen aufweist , verwendet wird, statt der Heizkreis 2 selbst , denn dann wäre deutlich mehr ( schnell über 200 Liter ) Heizkeiswasser elektrisch zu erwärmen . 20
Weiterhin ist bevorzugt , dass die dritte Betriebsweise bei Un- terschreitung einer vordefinierten unteren Grenztemperatur am Wärmeübertrager 6 aktiviert wird . Dabei ist weiterhin bevorzugt , dass als unteren Grenztemperatur 10 °C verwendet wird . 25 Dies dient dazu , die Wärmepumpenanlage selbst bei niedrigen Temperaturen möglichst schnell in volle Betriebsbereitschaft versetzen zu können . Des Weiteren ist bevorzugt , dass die dritte Betriebsweise bei Überschreitung einer vordefinierten oberen Grenz temperatur am Wärmeübertrager 6 deaktiviert wird . 30 Dabei wird als obere Grenztemperatur vorzugsweise 12 °C verwendet .
Noch etwas genauer betrachtet , ist bevorzugt vorgesehen , dass dann , wenn die Wärmepumpe aufgrund einer Wärmeforderung gestartet werden soll , zunächst mit dem Temperatursensor 9 die Temperatur am Wärmeübertrager 6 geprüft wird . Liegt diese 5 oberhalb der unteren Grenztemperatur ( vorzugsweise 10 °C ) kann der Wärmepumpenbetrieb direkt gestartet werden ( also erste oder zweite Betriebsweise ) . Liegt diese unterhalb der unteren Grenztemperatur kann zwar die Heizkreispumpe 7 aktiviert werden ; die Wärmepumpe 1 bleibt aber zunächst ausgeschaltet . Um 10 dann den Heizkreis auf die für einen sicheren Start der Wärmepumpe 1 erforderliche untere Grenztemperatur am Wärmeübertrager 6 zu bringen , wird die elektrische Heizeinrichtung 5 eingeschaltet und mit dieser das Heizkreismedium erwärmt ( dritte Betriebsweise ) . Besonders bevorzugt ist dabei vorgesehen , dass 15 ab dem Erreichen der unteren Grenztemperatur die Wärmepumpe 1 gestartet wird . Die elektrische Heizeinrichtung 5 wird dabei vorzugsweise erst dann ausgeschaltet ( Ende der dritten Betriebsweise ) , sobald am Wärmeübertrager 6 die obere Grenztemperatur ( vorzugsweise 12 °C ) gemessen wird . 20
Alternativ kann allerdings auch vorgesehen sein , dass die elektrische Heizeinrichtung 5 zwischen der unteren und oberen Grenztemperatur allein betrieben und die Wärmepumpe 1 erst bei Erreichen der oberen Grenztemperatur gestartet wird . 25
Darüber hinaus ist bevorzugt , dass in der dritten Betriebsweise ausschließlich dem Puf ferspeicher 4 [ und nicht der Wärmesenke 3 ! ] zugeführtes Heizkreismedium mit der elektrischen Heizeinrichtung 5 erwärmt wird . Außerdem ist bevorzugt vorge- 30 sehen , dass dem Wärmeübertrager 6 in der dritten Betriebsweise
ausschließlich Heizkreismedium aus dem Puf ferspeicher 4 zugeführt wird .
Zudem ist bevorzugt , dass dem Wärmeübertrager 6 in einer sich an die dritte anschließenden vierten Betriebsweise der Wärme- 5 pumpenanlage j e nach Wärmebedarf Heizkreismedium wahlweise von der Wärmesenke 3 und/oder aus dem Puf ferspeicher 4 zugeführt wird . Dabei ist besonders bevorzugt vorgesehen , dass zu Beginn der vierten Betriebsweise mehr Heizkreismedium dem Puf ferspeicher 4 als der Wärmesenke 3 und gegen Ende der vierten Be- 10 triebsweise mehr Heizkreismedium der Wärmesenke 3 als dem Puf ferspeicher 4 entnommen wird . Ein solcher gemischter Betrieb der Wärmepumpenanlage , bei dem die elektrischen Heizeinrichtung 5 ausgeschaltet ist bzw. wird und somit dem Heizkreismedium keine Wärme zuführt , ist vorteilhaft , da hierdurch si- 15 chergestellt werden kann bzw. wird, dass die oben erwähnte untere Grenztemperatur bei Beendigung der dritten Betriebsweise nicht gleich wieder durch von der Wärmesenke 3 kommendes kaltes Wasser im Rücklauf sträng 2 .2 des Heizkreises 2 unterschritten wird. Die genaue Regelung der Mischung der j eweili- 20 gen Entnahmemengen aus der Wärmesenke 3 und dem Puf ferspeicher 4 erfolgt dabei bevorzugt mit Hilfe der Ventileinrichtung 8 und dem Temperatursensors 9 . Dabei ist ferner noch bevorzugt vorgesehen , dass die vierte Betriebsweise beendet wird, wenn das Heizkreismedium aufgrund der Temperaturbedingungen am Wär- 25 meübertrager 6 nicht mehr dem Puf ferspeicher 4 , sondern nur noch ( also ausschließlich ) der Wärmesenke 3 entnommen wird .
Die erfindungsgemäße Wärmepumpenanlage und das erfindungsgemäße Verfahren zum Betrieb einer Wärmepumpenanlage erlauben es 30 also eine Wärmepumpenanlage so zu betreiben , dass sie zum ei-
nen initial oder nach längerem Stillstand besonders gut anfahr- bzw. startbar ist .
Bezugszeichenliste
1 Wärmepumpe
2 Heizkreis
2.1 Vorlaufstrang
2.2 Rücklauf sträng
3 Wärmesenke
4 Pufferspeicher
5 elektrische Heizeinrichtung
6 Wärmeübertrager
6.1 rücklaufstrangseitiger Zulauf
7 Heizkreispumpe
8 Ventileinrichtung
9 Temperatursensor