EP4037535B1 - Wasserabzieher - Google Patents
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- EP4037535B1 EP4037535B1 EP20793558.6A EP20793558A EP4037535B1 EP 4037535 B1 EP4037535 B1 EP 4037535B1 EP 20793558 A EP20793558 A EP 20793558A EP 4037535 B1 EP4037535 B1 EP 4037535B1
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47L1/00—Cleaning windows
- A47L1/06—Hand implements
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/11—Squeegees
Definitions
- Both squeegees presented allow for continuous wiping of vertical surfaces down to the floor and the removal of the water by pushing.
- Squeegees with two lips that are immovably connected at the handle are from the U S9204776 B1 and from the DE 102017104744 A1 known.
- the WO 2018071927 A1 discloses a squeegee in which the bending of a lip is avoided by being supported on a support bar.
- the squeegee according to the invention comprises a handle 1, a first lip holder 21 with a first lip 22 and a second lip holder 31 with a second lip 32 ( Figure 1 ).
- the first and second lips 22, 32 are suitable for wiping liquids, dust and other dirt from a flat surface.
- they are essentially shaped as flat strips and are preferably made of a flexible material such as rubber.
- the first lip 22 is attached to the first lip holder 21 in such a way that an elongated edge 221 of the first lip 22 can be guided unhindered over a flat surface.
- the handle 1 is attached to the first lip holder 21, and the second lip holder is attached to the first lip holder, e.g., to the extension 211.
- the first lip 22 and the second lip 32 are firmly connected to the first lip holder 21 and the second lip holder 31, respectively.
- the first and second lip holders 21, 31 are also immovably connected to the handle 1.
- the lip holders 21, 31 can be firmly connected to one another or made from one piece, and both are connected together to the handle 1.
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wasserschieber gemäss Patentanspruch 1.
- Um ebene Flächen wie Glasscheiben oder Fliesen von Schmutz oder Flüssigkeiten zu befreien, z.B. zur Trocknung eines Fliesenbodens oder Reinigung einer Duschwand, kommen bekanntermassen Wasserschieber zum Einsatz. Diese Wasserschieber weisen eine Gummilippe auf, die über die Fläche gefahren wird, um Schmutz oder Flüssigkeit zu sammeln und von der Fläche zu wischen. Ein wesentlicher Nachteil der herkömmlichen Wasserschieber ist, dass sie nur in einer Richtung bzw. nur mit einem gewissen Winkel über die Fläche gefahren werden können, um den gewünschten Effekt zu erzielen: Die Gummilippe ist mit einem fixen Winkel am Griff befestigt und hat nur bei einem spitzen Winkel zur Fläche ihre Wirkung. Bei den meisten Wasserschiebern ist die Gummilippe am Griff derart angeordnet, dass die Wasserschieber über die Fläche gezogen werden müssen. Dies ist unpraktisch, insbesondere für die Reinigung von vertikalen Flächen bis zum Boden, weil ein stehender Benutzer den Wasserschieber von oben bis ungefähr zur Hüfthöhe ziehen kann, aber dann nicht weiter nach unten drücken kann. Um die Fläche bis zum Boden reinigen zu können, muss er sich bücken oder sogar hinknien.
- Im Stand der Technik sind verschiedene Lösungen zur Behebung dieses Mangels zu finden. So wird in der
US 2004/0226126 A1 ein Wasserschieber vorgestellt, bei welchem die Gummilippe schwenkbar und federnd mit dem Griff verbunden ist, so dass der Winkel zwischen Griff und Gummilippe variabel ist. Dies erlaubt die Führung der Gummilippe mit dem geeigneten spitzen Winkel über die Fläche, unabhängig vom Winkel, mit welchem der Griff durch den Benutzer gehalten wird. DieUS 5,539,949 offenbart einen ähnlichen Wasserschieber, diesmal aber mit zwei Gummilippen, die stets gleichzeitig in Kontakt mit der Fläche sind. Die zusätzliche Gummilippe dient der Führung der ersten Gummilippe und stellt sicher, dass die erste Gummilippe immer genau mit dem optimalen Winkel in Kontakt mit der Fläche steht. Beide vorgestellten Wasserschieber ermöglichen ein durchgehendes Wischen vertikaler Flächen bis zum Boden und die Beseitigung des Wassers durch Stossen. Wasserschieber mit zwei Lippen, die am Griff unbeweglich verbunden sind, sind aus der und aus derU S9204776 B1 DE 102017104744 A1 bekannt. DieWO 2018071927 A1 offenbart einen Wasserschieber, beim welchem das Abknicken einer Lippe durch Abstützen an einer Stützleiste vermieden wird. - Besonders nachteilig an diesen bekannten Wasserschiebern ist, dass beim durchgehenden Wischen vertikaler Flächen Spuren auf der Fläche hinterlassen werden, weil die gleichmässige Bewegung des Wasserschiebers beim Übergang von einer Ziehbewegung zu einer Stossbewegung unterbrochen wird. Ausserdem ist die Herstellung dieser Wasserschieber mit einem beweglichen Gelenk aufwändig und dieses Gelenk muss gewartet werden, um einwandfrei zu funktionieren.
- Die vorliegende Erfindung stellt sich nunmehr die Aufgabe, einen Wasserschieber bereitzustellen, welcher die Beseitigung des Wassers durch Ziehen und Stossen und ein durchgehendes Wischen horizontaler und vertikaler Flächen ermöglicht, ohne Spuren auf der Fläche zu hinterlassen.
- Diese Aufgabe löst ein Wasserschieber gemäss Patentanspruch 1. Weitere Merkmale und Ausführungsbeispiele gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
- Zeichnungen:
- Figur 1
- Wasserschieber, Perspektivansicht
- Figur 2
- Wasserschieber, Seitenansicht
- Figuren 3a-d
- Wasserschieber im Einsatz, Seitenansicht
- Figuren 4-6
- Ausführungsvarianten des Wasserschiebers, Seitenansicht
- Die Figuren stellen mögliche Ausführungsbeispiele dar, welche in der nachfolgenden Beschreibung erläutert werden.
- Der erfindungsgemässe Wasserschieber umfasst einen Griff 1, einen ersten Lippenhalter 21 mit einer ersten Lippe 22 und einen zweiten Lippenhalter 31 mit einer zweiten Lippe 32 (
Figur 1 ). Die erste und zweite Lippe 22, 32 sind zum Wischen von Flüssigkeiten, Staub und anderem Schmutz von einer ebenen Fläche geeignet. Dafür sind sie im Wesentlichen als flache Streifen geformt und bestehen vorzugsweise aus flexiblem Material wie z.B. Gummi. Die erste Lippe 22 ist am ersten Lippenhalter 21 derart befestigt, dass ein länglicher Rand 221 der ersten Lippe 22 unbehindert über eine ebene Fläche geführt werden kann. Das Gleiche gilt sinngemäss für die zweite Lippe 32 mit dem zweiten Lippenhalter 31, so dass ein länglicher Rand 321 der zweiten Lippe 32 unbehindert über eine ebene Fläche geführt werden kann. Die Lippenhalter 21, 31 bestehen aus steifem Material und verteilen die Kraft, die durch den Benutzer auf dem Griff 1 ausgeübt wird, einheitlich auf die gesamte Länge der Lippen 22, 32 und der länglichen Ränder 221, 321. Zur Benutzung in feuchter Umgebung bestehen die Lippenhalter 21, 31 ausserdem idealerweise aus rostfreiem Material, wie z.B. Aluminium, Edelstahl oder Kunststoff. In einer Ausführungsvariante des Wasserschiebers weist der erste Lippenhalter 21 und/oder der zweite Lippenhalter 31 eine Verlängerung 211, 311 auf, die entlang einer Seite der ersten Lippe 22 und/oder der zweiten Lippe 32 verläuft und ihre Biegung beschränkt, wenn diese mit grosser Kraft gegen eine Fläche gedrückt wird. Der Griff 1 ist am ersten Lippenhalter 21 und/oder am zweiten Lippenhalter 31 unbeweglich befestigt. In der Ausführungsvariante gemässFiguren 1 ,2 und3 ist der Griff 1 am ersten Lippenhalter 21 befestigt, und der zweite Lippenhalter ist am ersten Lippenhalter befestigt, z.B. an der Verlängerung 211. Im erfindungsgemässen Wasserschieber sind die erste Lippe 22 und die zweite Lippe 32 mit dem ersten Lippenhalter 21 respektive dem zweiten Lippenhalter 31 fest verbunden. Der erste und der zweite Lippenhalter 21, 31 sind mit dem Griff 1 auch unbeweglich verbunden. Je nach Ausgestaltung des Wasserschiebers können die Lippenhalter 21, 31 fest miteinander verbunden oder aus einem Stück gefertigt sein und diese sind beide gemeinsam mit dem Griff 1 verbunden. - In einer weiteren Ausführungsvariante des Wasserschiebers sind die erste Lippe 22 und der erste Lippenhalter 21 bzw. die zweite Lippe 32 und der zweite Lippenhalter 31 jeweils aus einem Stück oder Guss gefertigt, bestehen also nicht aus zwei Teilen, wobei die Beschaffenheit des Materials beim Übergang von der Lippe 22, 32 zum Lippenhalter 21, 31 variieren kann. In einer speziellen Ausführungsform besteht der ganze Wasserschieber, also Griff 1, Lippenhalter 21, 31 und Lippen 22, 32 aus einem Stück oder Guss, wobei die Materialbeschaffenheit des Griffs 1 und der Lippenhalter 21, 31 eher fest oder starr ist und die Lippen 22, 32 aus flexiblem oder biegsamem Material bestehen.
- Die Lippen 22, 32 haben ihre gewünschte wischende Wirkung bei spitzem Winkel zur Fläche, wobei ein Winkel von ca. 45° ideal ist. Die erste Lippe 22 ist dementsprechend am Griff derart befestigt, dass sie beim Aufsetzen auf die zu reinigende Fläche mit dieser einen spitzen Winkel bildet In einer bevorzugten Ausführungsform weist die erste Ebene E1, in welcher die erste Lippe 22 liegt, weist einen ersten Winkel α von mindestens 10°, vorzugsweise von mindestens 25°, idealerweise von ca. 45° zur Längsachse A des Griffs 1 auf (
Figur 2 ). Der Wasserschieber kann somit im idealen Winkel geführt werden, wenn der Griff 1 ungefähr parallel zur Fläche gehalten wird (Figur 3a ). Dies kommt z.B. bei hohen Flächen öfters vor, wenn der Benutzer auf dem Boden steht und der Griff 1 mit einem Stiel verlängert wird, um den weitesten Teil der Fläche reinigen zu können. Wenn nun der Benutzer den Wasserschieber gegen sich nach unten zieht, wird dieser graduell gedreht, bis der Griff 1 ungefähr auf Hüfthöhe mehr oder weniger rechtwinklig zur Fläche gehalten wird und von einer Ziehbewegung zu einer Stossbewegung gewechselt wird (Figuren 3b-c ). In dieser Position kann der Winkel zwischen der ersten Lippe 22 und der Fläche nicht mehr spitz gehalten werden, und die erste Lippe 22 wird von der Fläche graduell abgehoben (Figur 3c ). Beim Übergang von einer Ziehbewegung zu einer Stossbewegung können der ungünstige Winkel zwischen der ersten Lippe 22 und der Fläche und die anschliessende Entfernung der ersten Lippe 22 von der Fläche Spuren hinterlassen. Erfindungsgemäss setzt genau zu diesem Zeitpunkt die zweite Lippe 32 mit dem gewünschten spitzen Winkel an, da diese in Bewegungsrichtung hinter der ersten Lippe 22 angeordnet ist. Diese zweite Lippe 32 ist vorzugsweise zwischen der ersten Ebene E1 der ersten Lippe 22 und der Längsachse A des Griffs 1 am Wasserschieber befestigt und ist derart ausgerichtet, dass sie in Kontakt mit der Fläche kommt, kurz bevor die erste Lippe 22 keinen spitzen Winkel zur Fläche mehr aufweist und anschliessend davon abgehoben wird. Da die zweite Lippe 32 der ersten Lippe 22 hinterher wischt, werden durch die zweite Lippe 32 jegliche Spuren beseitigt, die durch die erste Lippe 22 hinterlassen werden. - Damit die zweite Lippe 32 den geeigneten spitzen Winkel zur Fläche aufweist, wenn der Wasserschieber durch einen stehenden Benutzer ab ungefähr Hüfthöhe weiter nach unten gestossen wird (
Figur 3d ), weist die zweite Ebene E2, in welcher die zweite Lippe 32 liegt, einen zweiten Winkel β von mindestens 70°, vorzugsweise ca. 90° zur Längsachse A des Griffs 1 auf (Figur 2 ). Mit dieser Ausrichtung wird sichergestellt, dass die zweite Lippe 32 beim Abwärtsdrücken des Wasserschiebers den geeigneten spitzen Winkel zur Fläche aufweist. Der erfindungsgemässe Wasserschieber weist also zwei Lippen 22, 32 auf, die zueinander mit einem Winkel α+β von mindestens 95° relativ zueinander angeordnet sind: Die erste Lippe 22 weist zur Längsachse A des Griffs 1 einen ersten Winkel α von mindestens 25° auf, und die zweite Lippe 32 einen zweiten Winkel β von mindestens 70°, wobei die Lippen 22, 32 in entgegengesetzte Richtungen beiderseits der Längsachse A des Griffs 1 geneigt sind. Der Griff 1 kann auch gebogen oder gewölbt sein, wobei in diesem Fall die Längsachse A eine Tangente an die Form des Griffs bildet, welche zum Zeitpunkt des Wechsels von der ersten Lippe 22 auf die zweite Lippe 32 ungefähr senkrecht zur Fläche steht. - In der Ausführungsvariante gemäss
Figuren 1 ,2 und3 ist der zweite Lippenhalter 31 am Ende der Verlängerung 211 des ersten Lippenhalters 21 befestigt. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass der gewünschte zweite Winkel β mit einer zweiten Lippe 32 erreicht werden kann, die mit der ersten Lippe 22 identisch ist, insbesondere die gleiche Länge aufweist. Die Verwendung von zwei identischen Lippen 22, 32 verringert die Anzahl unterschiedlicher Bauteile und vereinfacht die Herstellung des erfindungsgemässen Wasserschiebers. In anderen Ausführungsvarianten der Erfindung kann der zweite Lippenhalter 31 auch an anderen Stellen des ersten Lippenhalters 21 oder direkt am Griff 1 befestigt werden, dies bedarf jedoch einer Anpassung des zweiten Winkels β und der Länge der zweiten Lippe 32 (Figur 5 ). - In einer möglichen Ausführungsvariante der Erfindung weist der Wasserschieber zusätzlich einen mittleren Lippenhalter 41 mit einer mittleren Lippe 42 auf, die der ersten und zweiten Lippen 22, 32 ähnlich ist und zwischen der ersten und der zweiten Lippe 22, 32 angeordnet ist (
Figur 4 ). Die mittlere Ebene Em, in welcher die mittlere Lippe 42 liegt, halbiert ungefähr den Winkel α+β zwischen der ersten Ebene E1 und der zweiten Ebene E2 und befindet sich somit vorzugsweise in einem Winkel γ von ca. 20-25° zur Längsachse A des Griffs 1. Mit der zusätzlichen mittleren Lippe 42 ist der Übergang zwischen den verschiedenen Lippen 22, 32, 42 noch einfacher und reibungsloser. In weiteren möglichen Ausführungsvarianten des Wasserschiebers können noch weitere mittlere Lippenhalter 41 mit mittleren Lippen 42 vorgesehen werden, die in regelmässigen Winkelabständen zwischen der ersten Ebene E1 und der zweiten Ebene E2 orientiert sind. - In den Zeichnungen wurden jeweils nur Wasserschieber mit separaten Lippen 22, 32, 42 dargestellt. Es versteht sich jedoch von selbst, dass die verschiedenen Lippen 22, 32, 42 auch aus einem einzigen Stück flexiblem Material bestehen könnten, das mindestens eine erste und eine zweite Lippe 22, 32 aufweist (
Figur 6 ). - Mit dem vorgestellten Wasserschieber kann eine Fläche in einem Zug von oben bis zum Boden gereinigt werden, ohne neu ansetzen zu müssen und ohne Spuren zu hinterlassen, insbesondere auch nicht beim Übergang von der Ziehbewegung zur Stossbewegung. Die Reinigung einer gesamten Fläche in einem Zug von oben bis zum Boden ist auch bei engen Platzverhältnissen möglich und ohne, dass eine allfällige Verlängerung des Griffs 1 mit einem Stiel die Arbeit behindern würde. Der neue Wasserschieber ist daher sehr angenehm in der Handhabung, da auch die unteren Bereiche einer Fläche bearbeitet werden können, ohne sich sehr bücken zu müssen.
Claims (9)
- Wasserschieber umfassend einen Griff (1), einen ersten Lippenhalter (21) mit einer ersten Lippe (22) und einen zweiten Lippenhalter (31) mit einer zweiten Lippe (32),wobei der erste und der zweite Lippenhalter (21, 31) mit dem Griff (1) unbeweglich verbunden sind,dadurch gekennzeichnet, dassdie zweite Ebene (E2), in welcher die zweite Lippe (32) liegt, einen zweiten Winkel (β) von mindestens 70°, vorzugsweise ca. 90° zur Längsachse (A) des Griffs (1) aufweist.
- Wasserschieber gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste und die zweite Lippen (22, 32) in entgegengesetzte Richtungen beiderseits der Längsachse (A) des Griffs (1) geneigt sind. - Wasserschieber gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste Lippe (22) in einer ersten Ebene (E1) liegt, die zweite Lippe (32) in einer zweiten Ebene (E2) liegt, wobei die erste und die zweite Ebene (E1, E2) einen Winkel von mindestens 95° aufweisen und die zweite Lippe (32) im spitzwinkeligen Sektor angeordnet ist, welcher sich zwischen der ersten Ebene (E1) und der Längsachse (A) des Griffs (1) befindet und der zu reinigenden Fläche zugewandt ist. - Wasserschieber gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste Ebene (E1), in welcher die erste Lippe (22) liegt, einen ersten Winkel (α) von mindestens 10°, vorzugsweise von mindestens 25°, idealerweise von ca. 45° zur Längsachse (A) des Griffs (1) aufweist. - Wasserschieber gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste Lippe 22 und der erste Lippenhalter 21 und/oder die zweite Lippe 32 und der zweite Lippenhalter 31 jeweils aus einem Stück oder Guss gefertigt sind. - Wasserschieber gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
Griff 1, Lippenhalter 21, 31 und Lippen 22, 32 aus einem Stück oder Guss gefertigt sind. - Wasserschieber gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der erste Lippenhalter (21) eine Verlängerung (211) aufweist, die entlang einer Seite der ersten Lippe (22) verläuft und die Biegung der ersten Lippe (22) beschränkt, wenn diese mit grosser Kraft gegen eine Fläche gedrückt wird. - Wasserschieber gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der zweite Lippenhalter (31) eine Verlängerung (311) aufweist, die entlang einer Seite der zweiten Lippe (32) verläuft und die Biegung der zweiten Lippe (32) beschränkt, wenn diese mit grosser Kraft gegen eine Fläche gedrückt wird. - Wasserschieber gemäss Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine mittlere Lippe (42), die zwischen der ersten und der zweiten Lippe (22, 32) angeordnet ist.
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