EP1910754A1 - Trinkgefäss - Google Patents
TrinkgefässInfo
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- EP1910754A1 EP1910754A1 EP06776394A EP06776394A EP1910754A1 EP 1910754 A1 EP1910754 A1 EP 1910754A1 EP 06776394 A EP06776394 A EP 06776394A EP 06776394 A EP06776394 A EP 06776394A EP 1910754 A1 EP1910754 A1 EP 1910754A1
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- EP
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- drinking vessel
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- drink
- holes
- ice pieces
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47G19/00—Table service
- A47G19/22—Drinking vessels or saucers used for table service
- A47G19/2288—Drinking vessels or saucers used for table service with means for keeping liquid cool or hot
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- F25D2331/80—Type of cooled receptacles
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Definitions
- This object is achieved in that a holes having second bottom is provided, which is used after filling of dry ice pieces in the drinking vessel such that the dry ice pieces are covered, the holes are permeable to the drink, while not permeable to the dry ice pieces are.
- the holes have diameters of about 1 to about 5 mm. This ensures that no smallerdeeisteilchen get into the drink.
- the second floor is formed ei ⁇ rastbar in the drinking vessel.
- the drinking vessel on the inner wall nubs on which the second floor can engage.
- the second floor is hood-shaped, wherein the hood edge on the periphery of the drinking vessel bottom can be latched. In this way, below the hood-shaped bottom, a space for the dry ice pieces, which are hindered by the at least partially perforated hood on the blowing in the drink.
- the drinking vessel has a corrugated drinking vessel wall at least in the lower region.
- the drinking vessel as a plastic cup (1) is formed, which has at the bottom of the container nubs (4) for engaging a hood-shaped second bottom (2).
- the hood-shaped second bottom (2) is formed as a smaller compared to the plastic container (1) plastic container, which is inserted with the opening down into the plastic container (1).
- Below the second lid (2) a space (5) for the dry ice pieces is formed.
- the holes (3) in the second bottom (2) have a diameter of about 3 mm, so that the beverage filled in the plastic cup (1) can pass through the holes (3) and with the dry ice in the space (5) can contact, but the dry ice pieces in the room (5) are retained. This allows the drink to be drunk safely.
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Abstract
Es wird ein Trinkgefäß (1 ) vorgeschlagen, in das Trockeneis eingebracht werden kann, um Nebel über dem Getränk zu erzeugen. Um ein Verschlucken von Trockeneisstücken zu verhindern, wird nach Einlegen des Trockeneises ein zweiter Boden (2) in das Trinkgefäß (1 ) eingebracht. Der zweite Boden weist Löcher (3) auf, die für das Getränk durchlässig sind, nicht jedoch für die Trockeneisstücke. Somit kommt das Getränk mit dem Trockeneis in Berührung, wodurch eine Nebelbildung erfolgt, während ein Auftreiben von Trockeneis verhindert wird.
Description
Beschreibung
Trinkqefäß
Zum Kühlen von Getränken ist es bekannt, in das in einem Trinkgefäß, z.B. einem Trinkglas oder Trinkbecher, befindlichen Getränk Eiswürfel zuzugeben. Außer der gewünschten Kühlwirkung lassen sich auf diese Weise allerdings keine weiteren Effekte erzielen. Insbesondere bei öffentlichen Veranstaltungen, wie bei Messen, Produktpräsentationen oder Eröffnung von Geschäftsstellen, kommt es nicht nur darauf an, den Gästen gekühlte Getränke zu offerieren, sondern auch durch sonstige Effekte Aufmerksamkeit zu erregen. Üblicherweise geschieht dies durch Veranstaltungen, wie z.B. Showeinlagen, die mit dem Anbieten der Getränke nichts zu tun haben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trinkgefäß zur Verfügung zu steilen, welches es erlaubt, beim Konsumenten Aufmerksamkeit zu erregen, wenn es mit dem Getränk gefüllt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein Löcher aufweisender zweiter Boden vorgesehen ist, der nach Einfüllen von Trockeneisstücken in das Trinkgefäß derart einsetzbar ist, dass die Trockeneisstücke überdeckt werden, wobei die Löcher für das Getränk durchlässig sind, während sie für die Trockeneisstücke nicht durchlässig sind.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, ein ungefährliches Trinkgefäß, z.B. einen Trinkbecher, bereitzustellen, in den Trockeneis eingebracht wird, um Nebel zu erzeugen. Um ein Verschlucken der Trockeneisstücke zu verhindern, wird nach Einlegen des Trockeneises ein zweiter Boden in das Trinkgefäß eingesetzt. Erst danach wird das Getränk eingefüllt. Dabei sind die Löcher im zweiten Boden so groß, dass das Getränk mit dem Trockeneis in Berührung kommt, ein Auftreiben des Trockeneises aber verhindert wird.
Bevorzugt weisen die Löcher Durchmesser von ca. 1 bis ca. 5 mm auf. Dadurch wird erreicht, dass auch keine kleineren Trockeneisteilchen ins Getränk gelangen.
Zweckmäßigerweise ist der zweite Boden im Trinkgefäß eiπrastbar ausgebildet. Hierzu weist beispielsweise das Trinkgefäß an der Innenwand Noppen auf, an denen der zweite Boden einrasten kann.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, den zweiten Boden so auszubilden, dass er im Trinkgefäß einschraubbar ist. Zu diesem Zweck besitzt das Trinkgefäß ein entsprechendes Innengewinde.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der zweite Boden haubenförmig ausgebildet, wobei der Haubenrand am Umfang des Trinkgefäßbodens einrastbar ist. Auf diese Weise ergibt sich unterhalb des haubenförmigen Bodens ein Raum für die Trockeneisstücke, der durch die zumindest teilweise gelochte Haube am Auftreiben in das Getränk gehindert werden.
Sowohl das Trinkgefäß als auch der zweite Boden sind zweckmäßigerweise aus
Kunststoff gefertigt. Somit ergibt sich ein Kunststoffbecher mit einem doppelten Boden, wobei unterhalb des doppelten Bodens Raum für die Trockeneisstücke vorhanden ist.
Nach einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens weist das Trinkgefäß zumindest im unteren Bereich eine gewellte Trinkgefäßwand auf. Dadurch wird eine gewisse Wärmeisolation des für die Trockeneisstücke vorgesehenen Raumes gegenüber der Umgebung erreicht.
Bereits beim Einsatz von zwei bis drei Trockeneinsstücken in üblicher Größe, sogenannten Trockeneisnuggets, im ungekühlten, nicht karbonisierten Getränk sind folgende Wirkungen zu erzielen:
Über dem im Trinkgefäß befindlichen Getränk entsteht eine zwei bis zweieinhalb Minuten andauernde Nebelbildung, die insbesondere im Zusammenhang mit der Verwendung von farbintensiven Getränken dem Betrachter einen beeindruckenden Effekt bietet. Darüber hinaus wird eine leichte Kühlung des Getränkes erreicht. Gleichzeitig wird das Getränk durch den Kontakt mit dem Trockeneis leicht karbonisiert, wodurch es frischer und spritziger schmeckt.
Im Folgenden soll die Erfindung anhand eines in der Figur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden:
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Trinkgefäß als Kunststoffbecher (1) ausgebildet, der am Behälterboden Noppen (4) zum Einrasten eines haubenförmig ausgebildeten zweiten Bodens (2) aufweist. Der haubenförmige zweite Boden (2) ist als ein im Vergleich zum Kunststoffbehälter (1) kleinerer Kunststoffbehälter ausgebildet, der mit der Öffnung nach unten in den Kunststoffbehälter (1) eingesetzt ist. Unterhalb des zweiten Deckels (2) wird ein Raum (5) für die Trockeneisstücke gebildet. Die Löcher (3) im zweiten Boden (2) weisen Durchmesser von ca. 3 mm auf, so dass das in den Kunststoffbecher (1) eingefüllte Getränk zwar durch die Löcher (3) hindurchtreten kann und mit dem im Raum (5) befindlichen Trockeneis in Kontakt treten kann, jedoch die Trockeneisstücke im Raum (5) zurückgehalten werden. Dadurch kann das Getränk gefahrlos getrunken werden.
Claims
1. Trinkgefäß, gekennzeichnet durch einen Löcher (3) aufweisenden zweiten Boden (2), der nach Einfüllen von Trockeneisstücken in das Trinkgefäß (1) derart einsetzbar ist, dass die Trockeneisstücke überdeckt werden, wobei die Löcher (3) für das Getränk durchlässig sind, während sie für die Trockeneisstücke nicht durchlässig sind.
2. Trinkgefäß nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (3) Durchmesser von ca. 1 bis ca. 5 mm aufweisen.
3. Trinkgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Boden (2) im Trinkgefäß (1) einrastbar ist.
4. Trinkgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Boden (2) im Trinkgefäß (1) einschraubbar ist.
5. Trinkgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Boden (2) haubenförmig ausgebildet ist, wobei der Haubenrand am Umfang des Trinkgefäßbodens einrastbar ist.
6. Trinkgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Trinkgefäß (1) als auch der zweite Boden (2) aus Kunststoff gefertigt sind.
7. Trinkgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Trinkgefäß (1 ) zumindest im unteren Bereich eine gewellte Trinkgefäßwand aufweist.
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