EP1430502A2 - Scheinwerferlampe - Google Patents
ScheinwerferlampeInfo
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- EP1430502A2 EP1430502A2 EP02776720A EP02776720A EP1430502A2 EP 1430502 A2 EP1430502 A2 EP 1430502A2 EP 02776720 A EP02776720 A EP 02776720A EP 02776720 A EP02776720 A EP 02776720A EP 1430502 A2 EP1430502 A2 EP 1430502A2
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- headlight
- plastic ring
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J5/00—Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J5/50—Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
- H01J5/54—Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
-
- H—ELECTRICITY
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- H01K—ELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
- H01K9/00—Lamps having two or more incandescent bodies separately heated
- H01K9/08—Lamps having two or more incandescent bodies separately heated to provide selectively different light effects, e.g. for automobile headlamp
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S41/00—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
- F21S41/10—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
- F21S41/19—Attachment of light sources or lamp holders
- F21S41/192—Details of lamp holders, terminals or connectors
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- H01K7/00—Lamps for purposes other than general lighting
- H01K7/02—Lamps for purposes other than general lighting for producing a narrow beam of light; for approximating a point-like source of light, e.g. for searchlight, for cinematographic projector
Definitions
- the invention relates to a headlight lamp according to the preamble of patent claim 1.
- Such a headlight lamp is disclosed, for example, in German published patent application DE 199 51 203 AI.
- This document describes a headlamp lamp with a lamp vessel, an incandescent filament arranged therein, a lamp base in which the lamp vessel is anchored, and two contact tabs which extend in the longitudinal direction of the lamp and which serve to contact the current leads for the incandescent filament projecting from the lamp vessel ,
- the lamp base also has a flange with three resiliently designed tabs, which in turn interact with three reference lugs in order to fix the lamp in a headlight in the manner of a bayonet catch.
- the electrical connection of the headlight lamp to the voltage source takes place independently of the aforementioned bayonet lock with the aid of a plug which is plugged onto the contact lugs after the lamp has been installed in the headlight.
- Figure 1 is a side view of the first embodiment of the headlight lamp according to the invention
- Figure 3 A plan view of the plastic ring with the contact tabs embedded therein
- the preferred exemplary embodiment of the invention shown in FIG. 1 is a two-filament halogen incandescent lamp which is intended for use in a motor vehicle headlight.
- This lamp has a glass, essentially cylindrical lamp vessel 1 with two incandescent filaments 2, 3 enclosed therein, one of which is arranged axially and the other transversely to the longitudinal axis A of the lamp or to the cylinder axis of the lamp vessel 1.
- the axially arranged incandescent filament 2 is partially surrounded by a dimming cap 4 likewise arranged inside the lamp vessel 1.
- the end of the lamp base 9 facing away from the lamp vessel 1 is formed by the plastic handle part 14, which is fixed to the plastic ring 13 and to the base flange 12 by an inseparable plug connection.
- the grip part 14 has a web 14a running perpendicular to the longitudinal axis A, along a diameter of the plastic ring 13. The web 14a can serve as a handle for locking and unlocking the bayonet lock when changing the lamp.
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Scheinwerferlampe, deren Sockel (9) einen Kunststoffring (13) aufweist, in dem mindestens zwei als elektrische Anschlüsse ausgebildete Kontaktfahnen (13a-13c) eingebettet sind. Die Kontaktfahnen (13a-13c) sind in einer gemeinsamen Ebene senkrecht zur Ringachse (A) angeordnet und ragen jeweils in radialer Richtung aus dem Kunststoffring (13) heraus.
Description
Scheinwerferlampe
Die Erfindung betrifft eine Scheinwerferlampe gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
I. Stand der Technik
Eine derartige Scheinwerferlampe ist beispielsweise in der deutschen Offenlegungs- schrift DE 199 51 203 AI offenbart. Diese Schrift beschreibt eine Schein werferlam- pe mit einem Lampengefäß, einer darin angeordneten Glühwendel, einem Lampensockel, in dem das Lampengefäß verankert ist, und zwei sich in Längsrichtung der Lampe erstreckenden Kontaktfahnen, die zur Kontaktierung der aus dem Lampengefäß herausragenden Stromzuführungen für die Glühwendel dienen. Der Lampensockel weist ferner einen Flansch mit drei federnd ausgebildeten Laschen auf, die ihrer- seits mit drei Referenznasen zusammenwirken, um die Lampe in einem Scheinwerfer nach der Art eines Bajonettverschlusses zu fixieren. Der elektrische Anschluß der Scheinwerferlampe an die Spannungsquelle erfolgt unabhängig von dem vorgenannten Bajonettverschluß mit Hilfe eines Steckers, der nach der Montage der Lampe im Scheinwerfer auf die Kontaktfahnen aufgesteckt wird.
π. Darstellung der Erfindung Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Scheinwerferlampe mit verbesserten elektrischen Anschlüssen bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Die erfindungsgemäße Scheinwerferlampe besitzt mindestens ein Lampengefäß, in dem mindestens ein Leuchtmittel eingeschlossen ist, mindestens zwei aus dem min-
destens einen Lampengefäß herausragende Stromzuführungen zur Energieversorgung des mindestens einen Leuchtmittels, einen Lampensockel, der ein metallisches Sockelteil aufweist, in dem das mindestens eine Lampengefäß verankert ist, und das Mittel zur Bildung eines Bajonettverschlusses mit einem Scheinwerfer aufweist, und mindestens zwei als Kontaktfahnen ausgebildete elektrische Anschlüsse, die mit den Stromzuführungen verbunden sind, wobei der Lampensockel ein mit dem metallischen Sockelteil verbundenen Kunststoffring aufweist, in dem die mindestens zwei Kontaktfahnen eingebettet sind, und wobei die Kontaktfahnen in einer gemeinsamen Ebene senkrecht zur Ringachse angeordnet sind und jeweils in radialer Richtung aus dem Kunststoffring herausragen.
Durch die oben beschriebene, erfindungsgemäße Ausgestaltung des Lampensockels und die Anordnung der Kontaktfahnen wird gleichzeitig mit der Verriegelung des Bajonettverschlusses zwischen der Lampe und dem Scheinwerfer auch die elektrische Kontaktierung der Lampe im Scheinwerfer ermöglicht. Zum Verriegeln des Bajonettverschlusses wird die Lampe um ihre Längsachse um ca. eine Vierteldrehung gedreht, wodurch gleichzeitig auch die radial über den Kunststoffring herausragenden Kontaktfahnen in den Kontakt mit den elektrischen Fassungskontakten des Scheinwerfers gebracht werden. Es werden daher keine zusätzlichen Stecker benötigt, um die Kontaktfahnen der Lampe mit der elektrischen Spannungsquelle zu ver- binden. Außerdem sind die Kontaktfahnen der Lampe erfindungsgemäß in einer gemeinsamen Ebene angeordnet und in einem Kunststoffring eingebettet, der zur Halte- rung und elektrischen Isolierung der Konatktfahnen dient. Dadurch wird die Montage der erfindungsgemäßen Scheinwerferlampe erheblich vereinfacht. Die Kontaktfahnen können durch ihre Anordnung in einer gemeinsamen Ebene aus einem einteili- gen Stanzblechteil hergestellt werden, das in dem Kunststoffring eingebettet wird, um anschließend bei dem im Kunststoffring fixierten Stanzblechteil die Verbindungsstege zwischen den Kontaktfahnen aufzutrennen. Der Kunststoffring ist vorteilhafterweise als Spritzgußteil ausgebildet, um das Einbetten der Kontaktfahnen in dem Kunststoffring auf möglichst einfache Weise zu realisieren. Außerdem ist das vom Lampengefäß abgewandte Ende des Lampensockels der erfindungsgemäßen Scheinwerferlampe vorteilhafterweise mit einem entlang eines Durchmessers des
Kunststoffrings verlaufenden Steg ausgestattet. Dieser Steg eignet sich als Griff zum Einsetzen der Lampe in den Scheinwerfer und erleichtert somit den Lampen Wechsel.
in. Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
Nachstehend wird die Erfindung anhand zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 Eine Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Scheinwerferlampe
Figur 2 Eine Draufsicht auf die in Figur 1 abgebildete Scheinwerferlampe
Figur 3 Eine Draufsicht auf den Kunststoffring mit den darin eingebetteten Kon- taktfahnen
Figur 4 Eine Seitenansicht des zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Scheinwerferlampe
Bei dem in Figur 1 abgebildeten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt es sich um eine Zweifaden-Halogenglühlampe, die zum Einsatz in einen Kraftfahrzeugscheinwerfer vorgesehen ist. Diese Lampe besitzt ein gläsernes, im wesentlichen zylindrisches Lampengefäß 1 mit zwei darin eingeschlossenen Glühwendeln 2, 3, von denen eine axial und die andere transversal zur Längsachse A der Lampe bzw. zur Zylinderachse des Lampengefäßes 1 angeordnet ist. Die axial angeordnete Glühwendel 2 ist teilweise von einer ebenfalls innerhalb des Lampengefäßes 1 angeordneten Abblendkappe 4 umgeben. Zur Halterung und Spannungsversorgung der Glühwendeln 2, 3 und der Abblendkappe 4 dienen drei Stromzuführungen 5, 6 und 7, die aus dem sockelnahen Ende des Lampengefäßes 1 herausgeführt sind. Das sockelnahe Ende des Lampengefäßes 1 ist mit Klemmsitz in einer Aussparung eines metallischen Halters 8 verankert, der seinerseits Bestandteil des Lampensockels 9 ist. Der metallische Halter 8 ist in dem metallischen Justierring 10 fixiert, der mit dem Referenzring 11 verschweißt ist. Der Referenzring 11 besitzt drei sich im wesentlichen senkrecht zur Längsachse A radial nach außen erstreckende, in einer gemeinsamen Ebene liegende Referenznasen 1 1a, 1 1b, 1 1c. Diese Referenznasen l la- l lc
sind entlang des Umfangs des Referenzringes 1 1 in einem Abstand von 120 Grad angeordnet. Die Referenznase 1 1a ist breiter als die beiden anderen Referenznasen 1 1b, 1 lc ausgebildet, um eine Orientierung bzw. Einbaulage der Lampe im Scheinwerfer zu definieren. Die beiden Glühwendeln 2, 3 sind mittels der üblichen Justier- prozesse beim Verschweißen der Metallsockelteile 8, 10 und 1 1 exakt gegenüber den drei Referenznasen 1 1a- 1 1c und der durch sie definierten Referenzebene ausgerichtet, so dass beim Einsetzen der Lampe in einen Scheinwerfer durch die Orientierung und Einbaulage der drei Referenznasen 1 la-1 lc innerhalb des Scheinwerferreflektors auch die Anordnung der Glühwendeln 2, 3 in dem Reflektor eindeutig festlegbar ist. Der Referenzring 1 1 ist mit dem metallischen, ringförmigen Sockelflansch 12 verschweißt, dessen Flanschebene im wesentlichen senkrecht zur Längsachse A angeordnet ist. Der Sockelflansch 12 besitzt drei gleichmäßig entlang seines Ringumfangs angeordnete, federnd ausgebildete Laschen 12a, 12b, 12c, die eine Federwirkung in Längsrichtung A der Lampe entfalten. Als Gegenlager zu den Federlaschen dienen die Referenznasen 1 la-1 1 c . Die Referenznasen l la-l lc bilden zusammen mit dem Sockelflansch 12 und seinen Laschen 12a- 12c sowie der entsprechend als Lampenfassung gestalteten Öffnung des Scheinwerferreflektors einen Bajonettverschluß. Der Rand der vorgenannten Öffnung des Scheinwerferreflektors ist nach der Verriegelung des Bajonettverschlusses mit Klemmsitz zwischen den Referenznasen l la-l lc und den Laschen 12a- 12c angeordnet. Zur seitlichen Abstützung der Lampe am Rand der Schein werferreflektoröffnung dient eine Andruckfeder 16, die durch einen Durchbruch im ringförmigen Kragen 12d des Sockel flansches 12 nach außen ragt.
An den Sockelflansch 12 schließt sich der Kunststoffring 13 an, der als Spritzgußteil ausgebildet ist, und aus dem drei metallische Kontaktfahnen 13a, 13b, 13c herausra- gen, die jeweils mit einer Stromzuführung 5, 6, 7 elektrisch leitend verbunden sind und die elektrischen Kontakte der Scheinwerferlampe bilden. Zu diesem Zweck sind die innerhalb des Kunststoffrings 13 angeordneten Enden der Kontaktfahnen 13a- 13c jeweils mit einem Durchbruch 15a, 15b, 15c zur Aufnahme jeweils einer der Stromzuführungen 5, 6, 7 versehen. Die Enden der Stromzuführungen 5, 6, 7 sind in den Durchbrüchen 15a- 15c jeweils mit einer der Kontaktfahnen 13a- 13c verschweißt. Die drei Kontaktfahnen 13a- 13c und insbesondere auch ihre Kontaktflächen sind in
einer gemeinsamen Ebene senkrecht zur Achse des Kunststoffrings 13 und damit auch im wesentlichen senkrecht zur Längsachse A angeordnet. Sie 13a- 13c erstrecken sich radialer Richtung und ragen radial aus dem Kunststoffring 13 heraus. Die drei Kontaktfahnen 13a- 13c sind entlang des Umfangs des Kunststoffrings 13 in ei- nem Abstand von jeweils 60 Grad angeordnet. Der Kunststoffring 13 ist mit einer als Positionierungshilfe dienenden radial verlaufenden Nut 16 versehen, um die Lage der Kontaktfahnen 13a- 13c bezüglich der Referenznasen 1 la-1 lc bei der Sockelmontage festzulegen. Die mittlere Kontaktfahne 13b ist diametral zur breiten Referenzlasche 1 la angeordnet. Durch die Drehbewegung beim Verriegeln des Bajonettverschlusses werden die Kontaktfahnen 13a- 13c mit den entsprechenden elektrischen Fassungskontakten des Scheinwerfers kontaktiert.
Das von dem Lampengefäß 1 abgewandte Ende des Lampensockels 9 wird von dem aus Kunststoff bestehenden Griffteil 14 gebildet, das durch eine unlösbare Steckverbindung an dem Kunststoffring 13 und an dem Sockelflansch 12 fixiert ist. Das Griffteil 14 weist einen senkrecht zur Längsachse A, entlang eines Durchmessers des Kunststoffrings 13 verlaufenden Steg 14a auf. Der Steg 14a kann als Griff zum Ver- und Entriegeln des Bajonettverschlusses beim Lampenwechsel dienen.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das oben näher erläuterte Ausführungsbeispiel. Sie kann beispielsweise auch auf Scheinwerferlampen angewandt werden, die nur eine Glühwendel bzw. ein Leuchtmittel und dementsprechend nur zwei Kontaktfahnen aufweisen.
In Figur 4 ist eine derartige Scheinwerferlampe mit nur einer Glühwendel und zwei Kontaktfahnen schematisch dargestellt. Für identische Teile wurden dieselben Bezugszeichen wie in der Figur 1 des oben erläuterten Ausführungsbeispiels verwendet. Das in Figur 4 abgebildete Ausführungsbeispiel besitzt nur zwei Kontaktfahnen 1 13a, 113b, die jeweils mit einer der Stromzuführungen 5, 7 verbunden sind. Die Kontaktfahnen 1 13a, 113b sind diametral in dem Kunststoffring 1 13 angeordnet, erstrecken sich in radialer Richtung und ragen in radialer Richtung aus dem Kunststoffring 1 13 heraus. Ihre Kontaktflächen sind senkrecht zur Ringachse bzw. Längs- achse der Lampe ausgerichtet. Der Kunststoffring 1 13 ist mit einem angeformten,
stegartigen Griffteil 114 ausgestattet, das sich entlang eines Durchmessers des Kunststoffrings 113 erstreckt.
Claims
1. Scheinwerferlampe mit folgenden Merkmalen:
- mindestens einem Lampengefäß (1), in dem mindestens ein Leuchtmittel (2, 3) eingeschlossen ist,
- mindestens zwei aus dem mindestens einen Lampengefäß (1) herausra- gende Stromzuführungen (5, 6, 7) zur Energieversorgung des mindestens einen Leuchtmittels (2, 3),
- einen Lampensockel (9), der ein metallisches Sockelteil (8, 10, 1 1, 12) aufweist, in dem das mindestens eine Lampengefäß (1) verankert ist, und das Mittel (1 1a, 11b, 1 1c, 12a, 12b, 12c) zur Bildung eines Bajonettver- Schlusses mit einem Scheinwerfer aufweist,
- mindestens zwei als Kontaktfahnen (13a, 13b, 13c) ausgebildete elektrische Anschlüsse, die mit den Stromzuführungen (5, 6, 7) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Lampensockel (9) ein mit dem metallischen Sockelteil (8, 10, 1 1, 12) verbundenen Kunststoffring ( 13) aufweist, in dem die mindestens zwei
Kontaktfahnen ( 13a, 13b, 13c) eingebettet sind, wobei
- die Kontaktfahnen ( 13a, 13b, 13c) in einer gemeinsamen Ebene senkrecht zur Ringachse angeordnet sind und jeweils in radialer Richtung aus dem Kunststoffring (13) herausragen.
2. Scheinwerferlampe nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der
Kunststoffring (13) als Spritzgußteil ausgebildet ist.
3. Scheinwerferlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lampensockel (9) an seinem von dem mindestens einen Lampengefäß (1) abgewandten Ende mit einem entlang eines Durchmessers des Kunststoff- rings (13) verlaufenden Steg (14a) ausgestattet ist.
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Inventor name: KANTIM, UWE Inventor name: BEHR, GERHARD Inventor name: HELBIG, PETER |
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