EP1390159A1 - Verfahren zur steigerung der sortierkapazitat bei der sortierung von flachen sortiergutstücken - Google Patents

Verfahren zur steigerung der sortierkapazitat bei der sortierung von flachen sortiergutstücken

Info

Publication number
EP1390159A1
EP1390159A1 EP02722231A EP02722231A EP1390159A1 EP 1390159 A1 EP1390159 A1 EP 1390159A1 EP 02722231 A EP02722231 A EP 02722231A EP 02722231 A EP02722231 A EP 02722231A EP 1390159 A1 EP1390159 A1 EP 1390159A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
sorting
destination
sorted
items
determination
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
EP02722231A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP1390159B1 (de
Inventor
Raymond P. Brady
Peter Bretschneider
Jean-Claude Oppliger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schweiz AG
Original Assignee
Siemens Schweiz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schweiz AG filed Critical Siemens Schweiz AG
Priority to EP02722231A priority Critical patent/EP1390159B1/de
Publication of EP1390159A1 publication Critical patent/EP1390159A1/de
Application granted granted Critical
Publication of EP1390159B1 publication Critical patent/EP1390159B1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/02Apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C3/08Apparatus characterised by the means used for distribution using arrangements of conveyors
    • B07C3/082In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts

Definitions

  • the items to be sorted are transferred from a single feed point to receiving elements which are moved along a circumferential conveying path.
  • Sorting compartments are arranged one after the other along the conveyor path and are used for, for example, two sorting cycles according to the sorting according to a destination.
  • the information set provided on the individual items to be sorted the meaning of which corresponds in each case to an address (destination position) is recorded, and the item of sort depending on the information set recorded from its receiving element the transport of which is selectively delivered to the sorting bin provided for this information record.
  • the receiving element is moved back empty to the feed point.
  • the sorting device is thus underutilized.
  • FIG. 4b shows a second sorting round of the rotating sorting conveyor according to FIG. 3 with two feed points.
  • the items to be sorted 2 of the first destination section W1 and the items to be sorted 2 of the second destination section W2 are combined and conveyed to the feed point 8 and 9 upstream of the respective destination section W1, W2.
  • the items to be sorted 2 conveyed into the sorting compartments 12 in the first sorting cycle can thus be fed into the rotating sorting conveyor 16 again and now in the order of the determination positions A to E.
  • a number of sorting compartments 14 corresponding to the number of determination sections I to VI is now required here.
  • the sorting goods 2 are now sorted according to their respective determination section I to VI and according to the determination distance piece W1, W2 and are available for the letter carrier according to his delivery route.
  • Sorted items 2 are now free to receive items 2 of the second feed point 9.
  • a pre-sorting of the items 2 according to the destination pieces W1, W2 is the prerequisite for this variant of the method according to the invention, but this already occurs when the items 2 are sorted into a certain delivery path W. can be made.

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Sortieren von mit einer Zustellinformation versehenen Sortiergutstücken mit einem umlaufenden Sortierförderer nach einem vorgebbaren Bestimmungsweg mit einer Anzahl von Bestimmungswegstücken, die jeweils in eine Anzahl von Bestimmungsabschnitten unterteilt sind, wobei die Bestimmungsabschnitte eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Bestimmungspositionen aufweisen.

Description

Siemens Schweiz AG CH-8047 Zürich
Beschreibung
Verfahren zur Steigerung der Sortierkapazität bei der Sortierung von flachen Sortiergutstucken
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Sortieren von mit einer Zustellinformation versehene Sortiergutstucken mit einem umlaufenden Sortierförderer nach einem vorgebbaren Bestimmungsweg mit einer Anzahl von Bestimmungswegstücken, die jeweils in eine Anzahl von Besti mungsabschnitten unterteilt sind, wobei die Bestimmungsabschnitte eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Bestimmungspositionen aufweisen.
Wie aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 197 14 184 AI bekannt ist, werden zum Sortieren von Sortiergutstucken nach einem vorgebbaren Bestimmungsweg, beispielsweise der Gangfolge eines Postzustellers, Sortierstrategien verwendet, bei denen nicht jedem Sortierfach eine Sendungsadresse zugeordnet ist, sondern bei denen die Reihenfolge der Sendungen innerhalb der Sortierfächer zum Sortierergebnis gehört. Dafür sind mehrere Sortiergänge in der Regel auf einem Sortierförderer erforderlich.
Die Sortiergutstücke werden von einer einzigen Zuförderstelle an Aufnahmeelemente, die längs eines umlaufenden Förderweges bewegt werden, übergeben. Entlang des Förderweges befinden sich nacheinander angeordnete Sortierfächer, die für beispielsweise zwei Sortierumläufe entsprechend der Sortierung nach einem Bestimmungsweg genutzt werden. Dabei wird jeweils der auf den einzelnen Sortiergutstucken vorgesehenen Informationssatz, dessen Bedeutungsinhalt jeweils einer Adressen (Bestimmungsposition) entspricht, erfasst und das Sortiergutstück in Abhängigkeit von dem erfassten Informationssatz aus seinem Aufnahmeelement bei dessen Vorbeitransport selektiv an das entsprechend für diesen Informationssatz vorgesehene Sortierfach abgegeben. Das Aufnahmeelement wird nach Abgabe des Sortiergutstückes leer bis zur Zuförderstelle zurück bewegt. Die Sortiervorrichtung wird somit nur ungenügend ausgelastet.
Eine Kapazitätssteigerung der Sortiervorrichtung ist nur mit einer Vergrösserung der Vorrichtung, mit einer Reduzierung der Breite der Aufnahmeelemente oder einer Erhöhung der Geschwindigkeit der umlaufenden Fördereinrichtung erreichbar. Sowohl einer Erhöhung der Geschwindigkeit der umlaufenden Fördereinrichtung als auch einer Reduzierung der Breite der Aufnahmeelemente sind Grenzen gesetzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das es erlaubt, eine Steigerung der Sortierkapazität zu erreichen.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Sortiergutstücke
a) mit einer maximal der Anzahl von Bestimmungswegstücken entsprechenden Anzahl von Zufördererstellen mindestens jedoch zwei, in den umlaufenden Sortierförderer eingespeist werden, wobei zwischen zwei Zuförderstellen mindestens eine Anzahl von Sortierfächern angeordnet wird; b) in einem ersten Sortierumlauf in einer der grössten Anzahl von innerhalb eines der Bestimmungsabschnitte gelegenen Anzahl von Bestimmungspositionen entsprechenden Anzahl von aufeinanderfolgenden Sortierfächern entsprechend ihrer jeweiligen Bestimmungsposition in ein entsprechendes Sortierfach befördert werden, und c) in einem zweiten Sortierumlauf die so in die Sortierfächer beförderten Sortiergutstücke wieder in der Reihenfolge der Bestimmungsposition mit den Zuförderstellen in den
Sortierförderer eingespeist und in eine der Anzahl der Bestimmungsabschnitte entsprechende Anzahl von Sortierfächern entsprechend ihres jeweiligen Bestimmungsabschnitts in ein diesem Bestimmungsabschnitt entsprechendes Sortierfach befördert werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
Mit dem vorgenannten Verfahren der eingangs genannten Art lassen sich die folgenden Vorteile erzielen:
i) Steigerung der Sortierkapazität ohne Erhöhung der
Geschwindigkeit des umlaufenden Sortierförderers und ohne eine Reduzierung der Breite der Aufnahmeelemente;
ii) Erhöhung der Sortierkapazität bei gleicher Grosse der
Vorrichtung, was bedeutet, dass der Platzbedarf für den Sortierförderer gleich bleibt und geringere Investitionskosten im Vergleich zur Anschaffung einer zusätzlichen Vorrichtung anfallen; und
iii) Keine Erhöhung der Anzahl der Sortierfächer erforderlich
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 das Verfahrensprinzip einer Sortierung mit zwei Sortierumläufen in schematischer Ansicht;
Figur 2 in schematischer Darstellung einen ersten umlaufenden Sortierförderer, bei dem der
Bestimmungsweg in zwei Bestimmungswegstücke aufgeteilt ist;
Figur 3 in schematischer Darstellung einen umlaufenden Sortierförderer, bei dem der Bestimmungsweg in zwei Bestimmungswegstücke aufgeteilt ist und bei dem die Sortiergutstücke für das erste Bestimmungswegstück von einer ersten Zuförderstelle und die Sortiergutstücke für das zweite Bestimmungswegstück von einer zweiten Zuförderstelle eingespeist werden;
Figur 4a einen ersten Sortierumlauf des umlaufenden Sortierförderers gemäss Figur 2 mit zwei Zuförderstellen und
Figur 4b einen zweiten Sortierumlauf des umlaufenden Sortierförderers gemäss Figur 3 mit zwei Zuförderstellen.
Das erfindungsgemässe Verfahren wird im folgenden am Beispiel eines Sortierförderers für flache, mit einer
Zustellinformation versehene Sortiergutstücke 2 beschrieben, bei dem die Sortiergutstücke 2 nach einem vorgebbaren Bestimmungsweg W in zwei Sortierumläufen sortiert werden.
Figur 1 zeigt in schematischer Darstellung ein
Sortierverfahren mit zwei Sortierumläufen. Ein vorgebbarer als Bestimmungsweg W bezeichneter Zustellweg wird dabei in eine Anzahl von Bestimmungswegstücken Wl,W2 unterteilt. Die Bestimmungswegstücke Wl,W2 sind wiederum in Bestimmungsabschnitte I, II, III, IV, V,VI aufgeteilt.
Jeder Bestimmungsabschnitt I, II, III, IV, V, VI weist eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Bestimmungspositionen A bis E auf, die vorliegend den Zustelladressen auf den Sortiergutstucken 2 entsprechen. Dabei ist nicht bei jeder Sortierung für jede Bestimmungsposition A bis E des jeweiligen Bestimmungsabschnittes I, II, III, IV, V, VI ein Sortiergutstück 2 vorhanden. In der in Figur 1 gezeigten Sortierung sind nur die Bestimmungspositionen A bis E des jeweiligen Bestimmungsabschnittes I, II, III, IV,V, VI dargestellt, für die Sortiergutstücke 2 vorhanden sind. Eine Anzahl von Sortiergutstucken 2, die entsprechend der für sie vorgesehenen Reihenfolge des Bestimmungsweges W sortiert werden sollen, werden von einem Sortiergutstapel 4 über eine Zuförderstelle 8,9 mit vorgeschalteter Leseeinrichtung 6, die zur Erfassung der auf den einzelnen Sortiergutstucken 2 befindlichen Zustellinformation dient, an einen umlaufenden Sortierförderer 16 übergeben. In Abhängigkeit von der erfassten Zustellinformation werden die Sortiergutstücke 2 von dem umlaufenden Sortierförderer 16 selektiv an eines der entlang einer Sortierstrecke nacheinander angeordneten Sortierfächer 12 abgegeben und so in einem zweistufigen Verfahren gemäss dem Zustellweg für einen Briefträger oder Paketboten sortiert.
In einem ersten Sortierumlauf werden die Sortiergutstücke 2 nach den Bestimmungspositionen A bis E sortiert. Die Sortiergutstücke 2 sind dabei schon insofern vorsortiert, dass nur für diesen Zustellweg W vorgesehene Sortiergutstücke 2 in den Sortierförderer 16 eingespeist werden. Fehlerhaft vorsortierte Sortiergutstücke 2 werden in geeigneter Weise aussortiert, sei es schon an einer der Zuförderstellen 8,9 oder nach erfolgtem Sortierversuch. Danach werden die Sortiergutstücke 2 aus den Sortierfächern 12 entnommen und wieder den Zuförderstellen 8,9 übergeben. Dabei werden die Sortiergutstücke 2 der Sortierfächer 12 des ersten und zweiten Bestimmungswegstückes Wl,W2 jeweils zusammengefasst und der Zuförderstelle 8 bzw. 9 übergeben, die dem jeweiligen Bestimmungswegstück Wl bzw. W2 vorgelagert ist.
In einem zweiten Sortierumlauf erfolgt die Sortierung nach der Reihenfolge der Zustelladressen in den jeweiligen Bestimmungsabschnitten I, II, III, IV,V,VI. Die Sortiergutstücke 2 werden den Sortierfächern 14 entnommen und sind nun entsprechend den Bestimmungspositionen A bis E ihres vorgegebenen Zustellweges W sortiert. Die Figuren 2 und 3 zeigen zwei Varianten des erfindungsgemässen Verfahrens am Beispiel des umlaufenden Sortierförderers 16 mit zwei Zuförderstellen 8,9. Der Bestimmungsweg W ist in zwei Bestimmungswegstücke Wl,W2 aufgeteilt. Zwischen den beiden Zuförderstellen 8,9 sind den Bestimmungswegstücken Wl,W2 repräsentierende Sortierfächer 12 angeordnet .
In der in Figur 2 gezeigten Variante werden die Sortiergutstücke 2 für den gesamten Bestimmungsweg W an der ersten und an der zweiten Zuförderstelle 8,9 in den umlaufenden Sortierförderer 16 eingespeist.
In einem ersten Sortierumlauf werden die Sortiergutstücke 2 entsprechend ihrer Bestimmungsposition A bis E und ihrem Bestimmungswegstück Wl,W2 unabhängig von dem
Bestimmungsabschnitt I, II, III, IV,V, VI in die Sortierfächer 12 befördert. Die Anzahl der Sortierfächer 12 entspricht der maximalen Anzahl an Bestimmungspositionen A bis E innerhalb der Bestimmungsabschnitte I bis III bzw. IV bis VI eines Bestimmungswegstückes Wl bzw. W2. Damit befinden sich beispielsweise im ersten Sortierfach, das nach der Zuförderstelle 8 angeordnet ist, alle Sortiergutstücke 2, die in allen Bestimmungsabschnitten I bis III des Bestimmungswegstückes Wl die erste Position bilden. Sie werden für den jeweiligen Bestimmungsabschnitt I, II, III als erstes ausgegeben. Entsprechend befinden sich im zweiten Sortierfach alle Sortiergutstücke 2, die in allen Bestimmungsabschnitten I bis III des Bestimmungswegstückes Wl die zweite Position bilden und jeweils als zweites ausgegeben werden usw..
In der in Figur 2 gezeigten Variante des erfindungsgemässen Verfahrens werden sowohl die Sortiergutstücke 2 von der ersten Zuförderstelle 8 an die Sortierfächer 12 des ersten
Bestimmungswegstückes Wl als auch an die Sortierfächer 12 des zweiten Bestimmungswegstückes W2 übergeben. Dadurch stehen nur ein Teil der Aufnahmeelemente des umlaufenden Sortierförderers 16 für die Aufnahme neuer Sortiergutstücke 2 von der zweiten Zuförderstelle 9 zur Verfügung. Mit der Zuförderstelle 8 beaufschlagte Aufnahmeelemente, die Sortiergutstücke 2 für das Bestimmungswegstück W2 erhalten haben, sind damit für die Aufnahme neuer Sortiergutstücke 2 an der zweiten Zuförderstelle 9 noch belegt und entsprechend umgekehrt betrifft dies die zweiten Zuförderstelle 9.
In einem zweiten Sortierumlauf der in Figur 2 gezeigten Variante werden die Sortiergutstücke 2 des ersten Bestimmungswegstückes Wl und die Sortiergutstücke 2 des zweiten Bestimmungswegstückes W2 zusammengefasst und an die dem jeweiligen Bestimmungswegstück Wl,W2 vorgelagerte Zuförderstelle 8 bzw. 9 befördert. Die in dem ersten Sortierumlauf in die Sortierfächer 12 beförderten Sortiergutstücke 2 können so erneut und nun in der Reihenfolge der Bestimmungsposition A bis E in den umlaufenden Sortierförderer 16 eingespeist werden. Hier ist nun eine der Anzahl der Bestimmungsabschnitte I bis VI entsprechende Anzahl von Sortierfächern 14 erforderlich. Die Ξortiergutstücke 2 werden jetzt entsprechend ihres jeweiligen Bestimmungsabschnittes I bis VI und entsprechend des Bestimmungswegstückes Wl,W2 sortiert und liegen für den Briefboten gemäss seinem Zustellweg sortiert vor.
Im Gegensatz zu Figur 2 werden in der in Figur 3 dargestellten Variante die Sortiergurtstücke 2 insofern vorsortiert eingespeist, dass für das erste Bestimmungswegstück Wl vorgesehene Sortiergutstücke 2 nur von der ersten Zuförderstelle 8 und die Sortiergurtstücke 2, die für das zweite Bestimmungswegstück W2 bestimmt sind, nur von der zweiten Zuförderstelle 9 eingespeist werden.
Der prinzipielle Ablauf der Sortierung in zwei
Sortierumläufen entspricht dem vorhergehend zu Figur 1 beschriebenen Sortierverfahren. In der in Figur 3 gezeigten Variante werden alle Sortiergutstücke 2, die von der ersten Zuförderstelle 8 an den umlaufenden Sortierförderer 16 übergeben werden an die Sortierfächer 12 des ersten Bestimmungswegstückes Wl und alle Sortiergutstücke 2, die von der zweiten Zuförderstelle 9 an den umlaufenden Sortierförderer 16 übergeben werden, an die Sortierfächer 12 des zweiten Bestimmungswegstückes W2 übergeben.
Es sind somit alle Sortiergutstücke 2, die von der ersten Zuförderstelle 8 an den umlaufenden Sortierförderer 16 übergeben wurden, nach dem Passieren der Sortierfächer für das Bestimmungswegstück Wl an die Sortierfächer übergeben worden. Die Aufnahmeelemente zur Aufnahme der
Sortiergutstücke 2 sind nun frei zur Aufnahme von Sortiergutstucken 2 der zweiten Zuförderstelle 9. Eine Vorsortierung der Sortiergutstücke 2 entsprechend der Bestimmungswegstücke Wl,W2 ist die Voraussetzung für diese Variante des erfindungsgemässen Verfahrens, was jedoch bereits bei der Zusortierung der Sortiergutstücke 2 zu einem bestimmten Zustellweg W vorgenommen werden kann.
Bei dieser Variante wird die Sortierkapazität der Sortiervorrichtung vergleichsweise optimal genutzt. In der in Figur 2 gezeigten Variante kann dem gegenüber mit einer geringeren Sortiertiefe gearbeitet werden, d.h. die Sortiergutstücke 2 müssen nur für den Bestimmungsweg w vorsortiert sein und nicht für die einzelnen Bestimmungswegstücke Wl,w2.
Die Zuförderkapazität einer Zuförderstelle 8,9 ist begrenzt. Die Zuförderleistung einer Zuförderstelle 8,9 und damit die Sortierkapazität der Sortiervorrichtung kann durch den Einsatz von mehreren Zuförderern 10.1,10.2 bzw. 10.3,10.4 an einer Zuförderstelle 8 bzw. 9 erhöht werden. Die Zuförderung von Sortiergutstucken 2 von beispielsweise zwei Zuförderern 10.1,10.2 bzw. 10.3,10.4 einer Zuförderstelle 8 bzw. 9 von einem gemeinsamen Sortiergutstapel 4 für einem zweiten Sortierumlauf kann aber zur Veränderung der Reihenfolge der im ersten Sortierumlauf sortierten Bestimmungspositionen A bis E führen. Beispielsweise fördert der in Förderrichtung des Sortierförderers 16 vorgelagerte Zuförderer 10.1 der beiden Zuförderer 10.1, 10.2 noch ein Sortiergutstück 2 mit der Bestimmungsposition A, während der zweite Zuförderer 10.2 schon ein Sortiergutstück 2 der Bestimmungsposition B fördert. Das Sortiergutstück 2 der Bestimmungsposition B gelangt vor das Sortiergutstück 2 der Bestimmungsposition A. Damit ist die Reihenfolge der Sortiergutstücke 2 entsprechend ihrer Bestimmungsposition A bis E verändert. Bei einer Kombination von der in Figur 2 dargestellten Variante des erfindungsgemässen Verfahrens für einen ersten Sortierumlauf mit der in Figur 3 dargestellten Variante des erfindungsgemässen Verfahrens für einen zweiten Sortierumlauf wird dieses Problem gelöst und die Kapazität der Sortiervorrichtung durch die Erhöhung der Zuförderleistung der Zuförderstellen 8,9 noch optimaler ausgelastet.
Eine Kombination der in den Figuren 2 und 3 gezeigten Varianten ist in den Figuren 4a und 4b dargestellt.
Die Figuren 4a und 4b zeigen ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemässe Verfahrens des umlaufenden Sortierförderers 16 mit zwei Zuförderstellen 8,9 die jeweils zwei Zuförderer 10.1,10.2 bzw. 10.3,10.4 aufweisen, bei dem ein Bestimmungsweg WO in vier Bestimmungswegstücke W01,W02,W03,W04 aufgeteilt ist. Die Anzahl der
Bestimmungswegstücke W01,W02,W03,W04 ist zwar doppelt so hoch wie die Anzahl der Zuförderstellen 8,9, sie entspricht jedoch der Anzahl der Zuförderer 10.1,10.2,10.3,10.4.
In Figur 4a ist schematisch ein erster Sortierumlauf und in Figur 4b ein zweiter Sortierumlauf dargestellt. Jedem Zuförderer 10.1,10.2,10.3,10.4 wird ein Bestimmungswegstück W01,W02,W03,W04 zugeordnet.
Die Sortiergutstücke 2 werden, wie in Figur 4a für den ersten Sortierumlauf gezeigt, für den gesamten Bestimmungsweg WO von beiden Zuförderstellen 8,9 und damit von den vier Zuförderern 10.1,10.2,10.3,10.4 in den umlaufenden Sortierförderer 16 eingespeist und entsprechend ihrer Bestimmungsposition A bis E und ihrem Bestimmungswegstück W01, W02,w03,W04 unabhängig von dem Bestimmungsabschnitt I bis XII in ein entsprechendes Sortierfach 12 befördert. Die Anzahl der Sortierfächer 12 entspricht mindestens der maximalen Anzahl an Bestimmungspositionen A bis E innerhalb der Bestimmungsabschnitte I bis XII eines Bestimmungswegstückes W01,W02,W03,W04.
Nach erfolgtem ersten Sortierumlauf werden die so in die Sortierfächer 12 beförderten Sortiergutstücke 2 der jeweiligen Bestimmungswegstücke W01, W02, W03 , W04 in der Reihenfolge der Bestimmungspositionen A bis E zusammengefasst und an den entsprechenden Zuförderer 10.1,10.2,10.3,10.4 befördert. Für den zweiten Sortierumlauf werden die Sortiergutstücke 2 von dem jeweiligen Sortiergutstapel 4.1,4.2,4.3,4.4 erneut in den umlaufenden Sortierförderer 16 eingespeist. Die Sortiergutstücke 2 werden in eine der Anzahl der Bestimmungsabschnitte I bis XII entsprechende Anzahl von Sortierfächern 14 entsprechend ihres jeweiligen Bestimmungsabschnittes I bis XII einsortiert. Das entsprechende Bestimmungswegstück W01 bis W04 war ja bereits durch die entsprechende Sortierung im ersten Sortierumlauf festgelegt worden. Eine schematische Darstellung dieses zweiten Sortierumlaufes zeigt Figur 4b.
Um die Sortierfächer 12,14 möglichst gleichmässig auslasten zu können, weist z.B. der Bestimmungsabschnitt X nur zwei Bestimmungspositionen A und B auf, beispielsweise zwei nebeneinanderliegende Mehrfamilienhäuser. Entsprechend können L L
LΠ o LΠ o LΠ LΠ
Liste der verwendeten Bezugszeichen
2 Sortiergutstücke
4 Sortiergutstapel 4.1 Erster Sortiergutstapel
4.2 Zweiter Sortiergutstapel
4.3 Dritter Sortiergutstapel
4.4 Vierter Sortiergutstapel 6 Leseeinrichtung 8,9 Zuförderstelle
10 Zuförderer
10.1 Erster Zuförderer
10.2 Zweiter Zuförderer
10.3 Dritter Zuförderer 10.4 Vierter Zuförderer
12 Sortierfächer mit Sortiergutstucken nach einem ersten Sortierumlauf
14 Sortierfächer mit Sortiergutstucken nach einem zweiten Sortierumlauf 16 umlaufender Sortierförderer
A,B,C,D,E Bestimmungsposition
W, WO Bestimmungsweg
Wl , W2 , Bestimmungswegstück
W01 bis W02 Bestimmungswegstück I bis XII Bestimmungsabschnitt

Claims

Patentansprüche
1. Verfahren zum Sortieren von mit einer Zustellinformation versehene Sortiergutstucken (2) mit einem umlaufenden Sortierförderer (16) nach einem vorgebbaren Bestimmungsweg (W,W0) mit einer Anzahl von Bestimmungswegstücken (Wl und W2, W01 bis W04) , die jeweils in eine Anzahl von Bestimmungsabschnitten (I bis VI, I bis XII) unterteilt sind, wobei die Bestimmungsabschnitte (I bis VI, I bis XII) eine Anzahl von aufeinanderfolgenden
Bestimmungspositionen (A,B,C,D,E) aufweisen, wobei die Ξortiergutstücke (2) a) mit einer maximal der Anzahl von Bestimmungswegstücken (Wl und W2, W01 bis W04) entsprechenden Anzahl von Zufördererstellen (8,9), mindestens jedoch zwei, in den umlaufenden Sortierförderer (16) eingespeist werden, wobei zwischen zwei Zuförderstellen (8,9) mindestens eine Anzahl von Sortierfächern (12,14) angeordnet wird; b) in einem ersten Sortierumlauf in einer der grössten Anzahl von innerhalb eines der Bestimmungsabschnitte (I bis VI,
I bis XII) gelegenen Anzahl von Bestimmungspositionen (A,B,C,D,E) entsprechenden Anzahl von aufeinanderfolgenden Sortierfächern entsprechend ihrer jeweiligen Bestimmungsposition (A,B,C,D,E) in ein entsprechendes Sortierfach befördert werden, und c) in einem zweiten Sortierumlauf die so in die Sortierfächer (12) beförderten Sortiergutstücke (2) wieder in der Reihenfolge der Bestimmungsposition (A,B,C,D,E) mit den Zuförderstellen (8,9) in den Sortierförderer (16) eingespeist und in eine der Anzahl der
Bestimmungsabschnitte (I bis VI, I bis XII) entsprechende Anzahl von Sortierfächern (14) entsprechend ihres jeweiligen Bestimmungsabschnitts (I bis VI, I bis XII) in ein diesem Bestimmungsabschnitt (I bis VI, I bis XII) entsprechendes Sortierfach (14) befördert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sortiergutstücke (2) vor dem ersten Durchlauf nach Bestimmungswegstücken (W1,W2) vorsortiert werden und von den einem der Bestimmungswegstücke (W1,W2) zugehörigen Sortierfächer (12) vorgelagerten Zuförderstellen (8,9) eingespeist werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Zuförderstellen (8,9) die zur Sortierung für ein Bestimmungswegstück (Wl,W2) erforderliche Anzahl von Sortierfächern (12,14) angeordnet ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestimmungswegstücke (Wl,w2) so dimensioniert werden, dass jedem Bestimmungswegstücke (Wl,W2) eine annähernd gleichgrosse Anzahl von Sortiergutstucken (2) zusortiert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Bestimmungspositionen (A,B,C,D,E) und der Bestimmungsabschnitte (I bis VI) innerhalb der
Bestimmungswegstücke (Wl,W2) annähernd gleichbleibend sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Zuförderstellen (8,9) auch mindestens zwei Bestimmungswegstücken (W01,W02) entsprechende Sortierfächer (12,14) angeordnet werden und den mindestens zwei Bestimmungswegstücken (W01,W02) entsprechend viele Zuförderer (10.1,10.2) in der aufwärts gelegenen Zuförderstelle (8) angeordnet sind. Verfahren nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass jedem Zuförderer (10.1,10.2,10.3,10.4) nur für eines der Wegstücke (WOl, W02, W03 ,W04) vorsortierte Sortiergutstücke
(4.1,4.2,4.3,4.4) zugeführt werden .
EP02722231A 2001-05-18 2002-03-16 Verfahren zur steigerung der sortierkapazitat bei der sortierung von flachen sortiergutstücken Expired - Lifetime EP1390159B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP02722231A EP1390159B1 (de) 2001-05-18 2002-03-16 Verfahren zur steigerung der sortierkapazitat bei der sortierung von flachen sortiergutstücken

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP01112228A EP1258297A1 (de) 2001-05-18 2001-05-18 Verfahren zur Steigerung der Sortierkapazität bei der Sortierung von flachen Sortiergutstücken
EP01112228 2001-05-18
EP02722231A EP1390159B1 (de) 2001-05-18 2002-03-16 Verfahren zur steigerung der sortierkapazitat bei der sortierung von flachen sortiergutstücken
PCT/EP2002/002932 WO2002094461A1 (de) 2001-05-18 2002-03-16 Verfahren zur steigerung der sortierkapazität bei der sortierung von flachen sortiergutstücken

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP1390159A1 true EP1390159A1 (de) 2004-02-25
EP1390159B1 EP1390159B1 (de) 2008-07-30

Family

ID=8177474

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP01112228A Withdrawn EP1258297A1 (de) 2001-05-18 2001-05-18 Verfahren zur Steigerung der Sortierkapazität bei der Sortierung von flachen Sortiergutstücken
EP02722231A Expired - Lifetime EP1390159B1 (de) 2001-05-18 2002-03-16 Verfahren zur steigerung der sortierkapazitat bei der sortierung von flachen sortiergutstücken

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP01112228A Withdrawn EP1258297A1 (de) 2001-05-18 2001-05-18 Verfahren zur Steigerung der Sortierkapazität bei der Sortierung von flachen Sortiergutstücken

Country Status (5)

Country Link
US (1) US20040103107A1 (de)
EP (2) EP1258297A1 (de)
JP (1) JP3983173B2 (de)
DE (1) DE50212576D1 (de)
WO (1) WO2002094461A1 (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10310760B3 (de) * 2003-03-12 2004-09-02 Siemens Ag Verfahren zum Sortieren von Sendungen nach ihren Zieladressen
ITTO20030577A1 (it) 2003-07-25 2005-01-26 Elsag Spa Sistema di smistamento e sequenziazione postale
KR20060076301A (ko) 2003-09-15 2006-07-04 지멘스 악티엔게젤샤프트 납작한 우편물의 분류 장치
DE10342464B3 (de) * 2003-09-15 2005-04-28 Siemens Ag Verfahren zum Sortieren von Sendungen nach der Verteilerreihenfolge
FR2883494B1 (fr) 2005-03-24 2011-03-11 Solystic Procede de traitement d'envois postaux incluant un controle de rang
WO2006110484A1 (en) * 2005-04-07 2006-10-19 Pitney Bowes Inc. System for responding to fulfillment orders
DE102007004133A1 (de) * 2007-01-26 2008-08-07 Siemens Ag Verfahren zur Verteilreihenfolgensortierung
WO2008108671A1 (en) * 2007-03-07 2008-09-12 Ibex Technologies Limited Recirculating sorting system
DE102007031315A1 (de) 2007-07-05 2009-01-08 Siemens Ag Verfahren und Einrichtung zum Sortieren von Gegenständen nach der Zustellreihenfolge in mehreren Durchläufen
CN111375554B (zh) * 2018-12-29 2023-01-10 顺丰科技有限公司 货物分拣方法、装置、设备及存储介质

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2510910A1 (fr) * 1981-08-06 1983-02-11 Jeanjean Pierre Systeme de tri a grand debit
JPH09239325A (ja) * 1996-03-11 1997-09-16 Hitachi Ltd 郵便物配達順並べ替え区分方法および装置
NL1003154C2 (nl) * 1996-05-17 1997-11-18 Nederland Ptt Werkwijze voor het sorteren op bestelvolgorde van poststukken.
DE19714184C2 (de) * 1997-04-07 2002-01-10 Siemens Ag Einrichtung zum Sortieren flacher Sendungen in mehreren Sortiergängen
IT1295970B1 (it) * 1997-11-14 1999-05-28 Finmeccanica Spa Metodo di sequenziazione di oggetti postali.
DE19943362A1 (de) * 1999-09-10 2001-03-22 Siemens Ag Einrichtung und Verfahren zum Ordnen von flachen Sendungen
IT1307718B1 (it) * 1999-10-07 2001-11-14 Elsag S P A Metodo di ottimizzazione di un processo di sequenziazione di oggettipostali.

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
See references of WO02094461A1 *

Also Published As

Publication number Publication date
WO2002094461A1 (de) 2002-11-28
DE50212576D1 (de) 2008-09-11
EP1390159B1 (de) 2008-07-30
US20040103107A1 (en) 2004-05-27
EP1258297A1 (de) 2002-11-20
JP2004524971A (ja) 2004-08-19
JP3983173B2 (ja) 2007-09-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0820818B1 (de) Verfahren zum Sortieren von Versandstücken
EP0516970B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Kommissionieren
DE102004033564B3 (de) Sortiereinrichtung für flache Sendungen
DE69812041T2 (de) Verfahren zum Sortieren von Poststücken
EP0834354B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Überführen von Sortiergutstücken in eine geordnete Reihe
DE102011078094A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von zwei Arten von Gegenständen in mehreren Sortierläufen
DE102010022082A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen mittels Speicherbereichen
EP4115994B1 (de) Sortieranordnung für die sortierung von objekten sowie ein entsprechendes verfahren
DE69304390T2 (de) Anlage zum Sortieren von Gegenständen verschiedener Bestimmungen
EP2723507A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum sortieren mittels eines speicherbereichs und eines sortierbereichs
EP1390159B1 (de) Verfahren zur steigerung der sortierkapazitat bei der sortierung von flachen sortiergutstücken
EP1220721B1 (de) Einrichtung und verfahren zum ordnen von flachen sendungen
DE60005549T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum mischen von geordneten gruppen von gegenständen, insbesondere gruppen von poststücken
WO2011098585A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum sortieren von gegenständen mittels zwischenspeichern
WO2005030404A1 (de) Verfahren zum manuellen zusammenführen manuell verarbeitbarer flacher sendungen
WO2003004178A1 (de) Verfahren zum sortieren von sendungen auf automatischen sortiereinrichtungen
EP1872870A1 (de) Verfahren zum Zusammenführen von manuell verarbeitbaren flachen Sendungen mit automatisch in einer vorgegebenen Zustellreihenfolge gestapelten Sendungen
DE102009019054A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen in zwei Sortiervorgängen
EP1699569A1 (de) Verfahren zum sortieren von adressierten und unadressierten poststücken
DE102007058581B4 (de) Sortiersystem für flache Postsendungen
EP1637236A1 (de) Vorsorter zur Abgangssortierung mit Querbändern
DE102005055763B3 (de) Anlage zur Sortierung von Sendungen gemäss Sortierrichtungen
CH685992A5 (de) Einrichtung fur die Verarbeitung von Druckprodukten.
DE10212086B4 (de) Verfahren und Einrichtung zum Vorsortieren von vereinzelten und gescannten, Verteilinformationen aufweisenden flachen Sendungen
EP2078569B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Gangfolgesortieren flacher Postsendungen

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

17P Request for examination filed

Effective date: 20030912

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR

AX Request for extension of the european patent

Extension state: AL LT LV MK RO SI

GRAP Despatch of communication of intention to grant a patent

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOSNIGR1

GRAS Grant fee paid

Free format text: ORIGINAL CODE: EPIDOSNIGR3

GRAA (expected) grant

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009210

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: B1

Designated state(s): BE DE FR GB IT

REG Reference to a national code

Ref country code: GB

Ref legal event code: FG4D

Free format text: NOT ENGLISH

REF Corresponds to:

Ref document number: 50212576

Country of ref document: DE

Date of ref document: 20080911

Kind code of ref document: P

PLBE No opposition filed within time limit

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009261

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: NO OPPOSITION FILED WITHIN TIME LIMIT

26N No opposition filed

Effective date: 20090506

BERE Be: lapsed

Owner name: SIEMENS SCHWEIZ A.G.

Effective date: 20090331

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: BE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20090331

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Payment date: 20110321

Year of fee payment: 10

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: GB

Payment date: 20110310

Year of fee payment: 10

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: IT

Payment date: 20110329

Year of fee payment: 10

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DE

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20111001

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: DE

Payment date: 20110520

Year of fee payment: 10

GBPC Gb: european patent ceased through non-payment of renewal fee

Effective date: 20120316

REG Reference to a national code

Ref country code: FR

Ref legal event code: ST

Effective date: 20121130

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: GB

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20120316

Ref country code: FR

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20120402

REG Reference to a national code

Ref country code: DE

Ref legal event code: R119

Ref document number: 50212576

Country of ref document: DE

Effective date: 20121002

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: IT

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 20120316