EP1288159A2 - Steigbügelriemenschnalle - Google Patents
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- EP1288159A2 EP1288159A2 EP20020018171 EP02018171A EP1288159A2 EP 1288159 A2 EP1288159 A2 EP 1288159A2 EP 20020018171 EP20020018171 EP 20020018171 EP 02018171 A EP02018171 A EP 02018171A EP 1288159 A2 EP1288159 A2 EP 1288159A2
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- buckle
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- strap
- stirrup strap
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 3
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B68—SADDLERY; UPHOLSTERY
- B68C—SADDLES; STIRRUPS
- B68C1/00—Saddling equipment for riding- or pack-animals
- B68C1/16—Fastening stirrups to saddles; Stirrup-leathers
Definitions
- the invention relates to a stirrup buckle according to Generic term of claim 1.
- Stirrup strap buckles of this type are in the form of conventional strap buckles known with a frame-forming buckle body, with one end of the strap firmly attached and one Pen for engaging a hole in another or even the same, through one of possibly two recesses of the buckle body passed belt around a transverse axis is pivotable within the buckle body.
- the stirrup strap is usually used as a loop, the on the one hand through an eye of the stirrup in question, on the other hand around the so-called camber spring of the saddle below of the small saddle leaf and through the Buckle is closed. After length adjustment the stirrup strap is pulled through the camber spring so far that the buckle immediately below the Fall spring comes to rest from the small saddle leaf to be covered up.
- stirrup leathers can be buckled difficult to operate from the saddle to adjust the strap length and thus the stirrup height. To nor do they wear double in connection with that on the buckle or even belts that appear three times one above the other in a sensitive area of the rider on the inside of the thigh relatively strong.
- the invention is based on the object Stirrup strap buckle specify which is a more elegant solution for height-adjustable suspension of the stirrup, which on the one hand causes less complaints for the rider and also easier to operate from the saddle is.
- the stirrup buckle 2 shown consists essentially from a buckle body 4 and one on it transverse body axis 6 pivotable flap 8, the at least one pin 10 projecting radially from the axis 6 wearing.
- the buckle body 4 forms an essentially rectangular one Recess 12 surrounding frame 14, on one side, in the longitudinal direction of the stirrup strap in question lobe-shaped attachment extension 16 connects. Little below the recess 12 is inside the buckle body 4 two bearing tabs 18, the axis 6 mounted by one Torsion coil spring 20 is surrounded.
- the flap 8 points, pointing from the axis 6, a handle portion 22 on the inside, within a corresponding recess 24, one leg 26 of the spring 20 rests, the other leg 28 rests on the rear of the attachment extension 16.
- Corresponding the spring 20 strives to flap 8 in one position to bring and hold there, with the pin 10 on one rounded yoke 30 of the buckle body 4, more precisely whose frame 14 bears apart from the attachment extension 16.
- a stop 32 of the flap 8 can pivot to limit the flap 8 additionally.
- the only load-bearing run 34 of the stirrup strap 36 in question essentially stretched through the recess 12. It shows a number center holes 38, in which one engages the pin 10.
- This only supporting strand 34 of the stirrup leathers is by means of a short loop without a buckle on the fall spring of the concerned saddle hung (not shown).
- the free end 40 of the stirrup leathers is after passing through the provided eyelet of the stirrup (not shown) in the 1 on the attachment extension 16 of the buckle body 4 set.
- Belt end 40 has three holes 42 in the center at regular intervals on, in the pins 44 and 46 on the outside of the mounting extension 16 intervene.
- the buckle 2 comes far below the small one Saddle sheet where it is not annoying to the rider. Your pleasing appearance does not disturb the appearance.
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Abstract
Eine Steigbügelriemenschnalle (2) zur längenverstgellbaren Aufhängung der Steigbügel an Reitsätteln, an der ein Ende (46) des jeweiligen Steigbügelriemens (36) fest anbringbar ist, und mit mindestens einem um eine querverlaufende Achse (6) schwenkbaren Stift (10), der durch eines einer Reihe von Löchern (38) in dem Steigbügelriemen (36) hindurchzugreifen vermag, kennzeichnet sich dadurch, daß der Stift Teil einer um die betreffende Achse (6) schwenkbaren Klappe (8) mit einem von der Achse hinwegweisenden Griffabschnitt (22) ist. Die betreffende Steigbügelriemenschnalle (2) kommt bevorzugt freiliegend weit unterhalb des kleinen Sattelblattes an einem einzigen tragenden Riementrum (34) zum Einsatz. Vorzugsweise ist die Klappe (8) in einem Sinn federbelastet, daß der Stift (10) bestrebt ist, von alleine mit dem jeweiligen Loch (38) des Steigbügelriemens (36) in Eingriff zu treten. <IMAGE>
Description
Die Erfindung betrifft eine Steigbügelriemenschnalle gemäß
Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Steigbügelriemenschnallen sind in Form üblicher Riemenschnallen
mit einem rahmenbildenden Schnallenkörper bekannt,
an dem ein Ende des Riemens fest angebracht ist und ein
Stift zum Eingriff in ein Loch eines anderen oder auch des
gleichen, durch eine von ggf. zwei Aussparungen des Schnallenkörpers
hindurchgeführten Riemens um eine querverlaufende Achse
innerhalb des Schnallenkörpers schwenkbar ist. Dabei wird
der Steigbügelriemen gewöhnlich als Schlaufe verwendet, die
einerseits durch ein Auge des betreffenden Steigbügels, andererseits
um die sogenannte Sturzfeder des Reitsattels unterhalb
des kleinen Sattelblattes herumgeführt und durch die
Schnalle geschlossen ist. Nach erfolgter Längeneinstellung
wird der Steigbügelriemen durch die Sturzfeder so weit hindurchgezogen,
daß die Schnalle unmittelbar unterhalb der
Sturzfeder zu liegen kommt, um von dem kleinen Sattelblatt
verdeckt zu werden. Dementsprechend lassen sich solche Steigbügelriemenschnallen
nur schwer vom Sattel aus bedienen, um
die Riemenlänge und damit die Steigbügelhöhe einzustellen. Dazu
noch tragen sie in Verbindung mit dem an der Schnalle doppelt
bzw. sogar dreifach übereinanderliegend auftretenden Riemen
an einer empfindlichen Stelle des Reiters auf der Innenseite
des Oberschenkels verhältnismäßig stark auf.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Steigbügelriemenschnalle anzugeben, die eine elegantere Lösung
für eine höhenverstellbare Aufhängung des Steigbügels ermöglicht,
die zum einen weniger Beschwerden für den Reiter verursacht
und zum anderen leichter auch vom Sattel aus zu bedienen
ist.
Diese Aufgabe ist maßgeblich durch das Kennzeichnungsmerkmal
des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche geben darüberhinausgehend
vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten an, während
Anspruch 10 einen mit der betreffenden Steigbügelriemenschnalle
ausgerüsteten Steigbügelriemen unter Schutz stellt.
Durch die Anbringung des Stiftes der betreffenden Steigbügelriemenschnalle
an einer Klappe mit einem von der betreffenden
Schwenkachse hinwegweisenden Griffabschnitt läßt sich die
Schnalle auch vom Sattel aus und mit nur einer Hand leicht bedienen.
Vorzugsweise unterliegt die Klappe einer Federbelastung,
die sie in ihre Eingriffsstellung zu bringen sucht. Damit
findet der Stift in ein dafür vorgesehenes Loch des Steigbügelriemens
leicht von alleine hinein. Dies wird noch erleichtert,
wenn die Schnalle, wie vorzugsweise vorgesehen, an
einem durchlaufenden, tragenden Riementrum - in diesem Fall
dem einzigen des betreffenden Steigbügelriemens - zum Einsatz
kommt, das als solches von vorne herein gestreckt durch die
Schnalle hindurchtritt. Dabei kommt die Schnalle weit unterhalb
des kleinen Sattelblattes in der Nähe des Steigbügels zu
liegen und muß auch nicht zu ihrer Bedienung erst hervorgezogen
werden.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Steigbügelriemenschnalle zusammen mit einem
entsprechenden Steigbügelriemen anhand der Zeichnung genauer
beschrieben. Von diesen zeigt
- Fig. 1
- die betreffende Steigbügelriemenschnalle im Längsschnitt zusammen mit strichpunktiert angedeuteten Riemenabschnitten, und
- Fig. 2
- eine rückseitige Draufsicht auf den Schnallenkörper der betreffenden Schnalle.
Die gezeigte Steigbügelriemenschnalle 2 besteht im wesentlichen
aus einem Schnallenkörper 4 und einer darauf um eine
querverlaufende körperliche Achse 6 schwenkbaren Klappe 8, die
mindestens einen radial von der Achse 6 abstehenden Stift 10
trägt.
Der Schnallenkörper 4 bildet einen eine im wesentlichen rechteckige
Aussparung 12 umgebenden Rahmen 14, an den sich einseitig,
in Längsrichtung des betreffenden Steigbügelriemens, ein
lappenförmiger Befestigungsfortsatz 16 anschließt. Wenig unterhalb
der Aussparung 12 ist in dem Schnallenkörper 4 innerhalb
zweier Lagerlappen 18 die Achse 6 gelagert, die von einer
Torsions-Wendelfeder 20 umgeben ist. Die Klappe 8 weist, hinwegweisend
von der Achse 6, einen Griffabschnitt 22 auf, an
dem innenseitig, innerhalb einer entsprechenden Aussparung 24,
ein Schenkel 26 der Feder 20 anliegt, deren anderer Schenkel
28 rückseitig an dem Befestigungsfortsatz 16 aufruht. Entsprechend
ist die Feder 20 bestrebt, die Klappe 8 in eine Stellung
zu bringen und dort zu halten, bei der der Stift 10 an einem
abgerundeten Joch 30 des Schnallenkörpers 4, genauer gesagt
dessen Rahmens 14 abseits des Befestigungsfortsatzes 16, anliegt.
Ein Anschlag 32 der Klappe 8 vermag die Schwenkbewegung
der Klappe 8 zusätzlich zu begrenzen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, verläuft das einzige tragende Trum
34 des betreffenden Steigbügelriemens 36 im wesentlichen gestreckt
durch die Aussparung 12 hindurch. Es weist eine Reihe
mittiger Löcher 38 auf, in deren eines der Stift 10 eingreift.
Dieses einzige tragende Trum 34 des Steigbügelriemens ist mittels
einer kurzen Schlaufe schnallenlos an der Sturzfeder des
betreffenden Sattels aufgehängt (nicht gezeigt). Das freie Ende
40 des Steigbügelriemens ist nach Hindurchtritt durch die
dafür vorgesehene Öse des Steigbügels (nicht gezeigt) in der
aus Fig. 1 ersichtlichen Weise an dem Befestigungsfortsatz 16
des Schnallenkörpers 4 festgelegt. Genauer gesagt weist das
Riemenende 40 in gleichmäßigen Abständen mittig drei Löcher 42
auf, in die Zapfen 44 bzw. 46 auf der Außenseite des Befestigungsfortsatzes
16 eingreifen. Während der mittlere Zapfen,
46, an seinem freien Ende abgerundet ist, sind die Zapfen 44
hülsenförmig und mit Gewindebohrungen 48 versehen, in die
Kopfschrauben 50 zur Befestigung des Riemenendes 40 eingeschraubt
sind. Auf diese Weise ist der Riemen 36 trotz fester
Verbindung mit der Schnalle 2 leicht auswechselbar. Gewünschtenfalls
könnten an die Stelle der Zapfen 44 und 46 samt
Schrauben 50 selbstverständlich auch Nieten oder andere Befestigungsmittel
treten.
Wie gesagt, kommt die Schnalle 2 weit unterhalb des kleinen
Sattelblattes zu liegen, wo sie dem Reiter nicht lästig ist.
Ihr gefälliges Aussehen stört das Erscheinungsbild nicht.
Claims (10)
- Steigbügelriemenschnalle (2) zur längenverstellbaren Aufhängung der Steigbügel an Reitsätteln und mit einem rahmenbildenden Schnallenkörper (4), an dem ein Ende (40) des jeweiligen Steigbügelriemens (36) fest anbringbar ist, und mindestens einem um eine querverlaufende Achse (6) schwenkbaren Stift (10), der durch eines einer Reihe von Löchern (38) in dem Steigbügelriemen (36) hindurchzugreifen vermag, wenn dieser durch eine entsprechende Aussparung (12) des Schnallenkörpers (4) hindurchtritt, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (10) Teil einer um die betreffende Achse (6) schwenkbaren Klappe (8) mit einem von der Achse hinwegweisenden Griffabschnitt (22) ist.
- Steigbügelriemenschnalle (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (8) in einem Sinn federbelastet ist, daß der Stift (10) bestrebt ist, von alleine mit dem jeweiligen Loch (36) des Steigbügelriemens (34) in Eingriff zu treten.
- Steigbügelriemenschnalle (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbelastung einer die betrefende Achse (6) umgebenden Torsionswendelfeder (20) entstammt.
- Steigbügelriemenschnalle (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (10) in seiner Eingriffstellung an dem Schnallenkörper (4) anliegt.
- Steigbügelriemenschnalle (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (8) einen ihre Schwenkbewegung gegenüber dem Schnallenkörper (4) begrenzenden Anschlag (32) aufweist.
- Steigbügelriemenschnalle (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnallenkörper (4), in Riemenlängsrichtung einseitig anschließend an die Aussparung (12) einen Befestigungsfortsatz (16) für das fest anzubringende Riemenende (40) aufweist.
- Steigbügelriemenschnalle (2) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Riemenende (40) an den Befestigungsfortsatz (16) anschraubbar ist.
- Steigbügelriemenschnalle (2) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsfortsatz (16) in entsprechende Löcher (42) des Riemenendes (40) eingreifende Zapfen (44, 46) trägt.
- Steigbügelriemenschnalle (2) nach Anspruch 8 in Verbindung mit Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (44, 46) zumindest teilweise (44) Gewindebohrungen (48) zur Aufnahme von Schrauben (50) für die Befestigung des Riemenendes (40) aufweisen.
- Steigbügelriemen (36), dadurch gekennzeichnet, daß an seinem einen Ende (40) eine Steigbügelriemenschnalle (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche angebracht ist, während sein anderes Ende mit einer Schlaufe zur Aufhängung an dem betreffenden Reitsattel ausgestattet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114379U | 2001-08-31 | ||
| DE20114379U DE20114379U1 (de) | 2001-08-31 | 2001-08-31 | Steigbügelriemenschnalle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP1288159A2 true EP1288159A2 (de) | 2003-03-05 |
Family
ID=7961164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP20020018171 Withdrawn EP1288159A2 (de) | 2001-08-31 | 2002-08-19 | Steigbügelriemenschnalle |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1288159A2 (de) |
| DE (1) | DE20114379U1 (de) |
-
2001
- 2001-08-31 DE DE20114379U patent/DE20114379U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2002
- 2002-08-19 EP EP20020018171 patent/EP1288159A2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE20114379U1 (de) | 2001-11-15 |
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