DE2829604A1 - Vorrichtung zur beizaeumung eines pferdes - Google Patents

Vorrichtung zur beizaeumung eines pferdes

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DE2829604A1
DE2829604A1 DE19782829604 DE2829604A DE2829604A1 DE 2829604 A1 DE2829604 A1 DE 2829604A1 DE 19782829604 DE19782829604 DE 19782829604 DE 2829604 A DE2829604 A DE 2829604A DE 2829604 A1 DE2829604 A1 DE 2829604A1
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DE19782829604
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Thomas Peter Anth Abbot-Davies
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    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
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    • B68B1/00Devices in connection with harness, for hitching, reining, training, breaking or quietening horses or other traction animals
    • B68B1/04Bridles; Reins

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Description

Patentanwaltin 8264 Waldkraiburg
Stadtplatz 27 Tel, 08638/2333
Thomas Peter Anthony ABBOT-DAVIES, Le Presbyters, Villers St. Leu, Oise 60, Frankreich
Vorrichtung zur Beizäumung eines Pferdes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beizäumung eines Pferdesο Hierbei ist der Ausdruck "Pferd" als Gattungsbezeichnung zu werten. Beispielsweise kann ein solches Pferd ein Jagdpferd oder ein Pony sein.
Einige Pferde pflegen in einer Art und Weise ihren Kopf zu heben, daß sie dadurch ihre Lenkung, beispielsweise beim Springen, erschweren. Ein erstes, bereits bekanntes Zaumzeug, mit dem auf das Anheben des Kopfes des Pferdes eingewirkt werden kann, ist das stehende oder feste Martingal. Dieses umfaßt eine Leine mit einem ersten und zweiten Ende. Das erste Ende endet in einer Schlinge, durch die ein Aufsetzzügel hindurchläuft. Das zweite Ende wird unter dem Pferd
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angelegt und endet ebenfalls in einer Schlinge, durch die der Sattelgurt gezogen wird. Ein Schulterriemen kann die Leine so halten, daß er verhindert, daß die Leine zu tief herunterhängt. Dieses stehende oder feste Martingal ist unabhängig von den zum Pferdekopf hin verlaufenden Zügeln. Ein zweites bereits bekanntes Zaumzeug zur Beeinflussung des Kopfhebens eines Pferdes ist das sogenannte laufende Martingal. Auch dieses umfaßt eine Leine mit einem ersten und zweiten Ende. Das erste Ende gabelt sich in zwei seitliche Leinen, von denen jede in einem Ring endet, durch den ein entsprechender Zügel derart geführt ist, daß der Ring längs dieses Zügels entlang gleiten kann. Das zweite, nicht gabelförmig gespaltene Ende wird unter dem Pferd angebracht. Es endet in einer Schlinge, durch die der Sattelgurt hindurchführt.wird. Ein Schulterriemen kann das Ende halten und verhindern, daß dieser Abschnitt der Leine zu tief nach unten hängt.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, eine Vorrichtung zur Beizäumung eines Pferdes zu schaffen, die zur Verbesserung der Kopfhaltung eines Pferdes, zur Stärkung seiner Muskulatur und zur Schulung eines Pferdes zu verwenden ist und die abhängig von dem jeweils angestrebten · Ziel in verschiedenen Ausbildungsformen verwendbar ist. Dies wird durch eine Vorrichtung erreicht, wie sie im Anspruch 1 angegeben ist.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Beizäumung kann derart abgewandelt werden, daß eine ihrer Ausbildungsformen in eine andere Ausbildungsform umgewandelt werden kann, beispielsweise kann das zweite Ende vom Typ 1 in den Typ 2 umgewandelt werden. So kann das zweite Ende der erfindungsgemäßen Vorrichtung an seinem Ende ein Seil aufweisen, welches mit dem Pferdeschweif zu verknüpfen ist und außerdem an einer Schlaufe des zweiten Endes zu befestigen ist. Dabei kann durch diese Schlaufe aber auch ein Sattelgurt geführt werden, wenn das genannte Seil entfernt wird. Die erfindungsgemäße Beizäumvorrichtung wird üblicherweise als Bausatz, bestehend aus Einzelteilen, oder aus teilweise bereits miteinander verbundenen Teilen vorliegen. Falls erwünscht, können in diesem auch erste und zweite Zügel oder andere Zügel oder auch noch andere Verbindungsteile, wie Nägel enthalten sein.
Einige Möglichkeiten für die Zusammenstellung der erfindungsgemäßen Beizäumvorriohtung sind in den Unteransprüchen angeführt.
So kann die erfindungsgemäße Beizäumvorrichtung ferner federnde Dehnungeglieder aufweisen, um eine elastische Verlängerung der Beizäumvorriohtung herbeizuführen. Diese Dehnungeglieder können aus einem einzigen oder aus mehreren einzelnen Gliedern gebildet sein und an jeder beliebigen geeigneten Stelle oder an mehreren Stellen der Beizäumvorriohtung angeordnet sein. Vorzugsweise
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ist ein solches elastisches Verlängerungsglied als Zwischenglied in der Leine vorgesehen, z.B. in dem zweiten Ende der Leine. Jedes dieser elastischen Verlängerungsglieder kann von beliebiger geeigneter Form und Konstruktion sein. Beispielsweise kann ein solches elastisches Verlängerungsglied als Riemenscheibe ausgebildet sein, von der ein Teil der Leine abzuspulen ist, sobald auf diese ein Zug ausgeübt wird und die einen Zug auf den noch auf ihr befindlichen Teil der Leine ausübt, um den abgespulten Leinenteil wieder zum Aufspulen zu veranlassen. Eine andere Ausführungsform eines solchen Verlängerungsgliedes kann beispielsweise eine Feder umfassen. Vorzugsweise werden elastomere Dehnungsglieder verwendet. In einem solchen Verlängerungsglied kann ein elastomerer Teil beliebiger Form vorliegen. Beispielsweise kann er aussehen wie ein Hundeknochen, mit vergrößerten Endabschnitten, mit denen er in die Beizäumvorrichtung einzufügen ist mit einem diese Endabschnitte überbrückenden schmäleren Steg. An jedem verbreiterten Ende kann eine Öse vorgesehen sein, durch die eine Komponente der Beizäumvorrichtung hindurchgeführt werden kann, um es mit dieser zu verbinden. Ein weiteres Beispiel eines solchen elastomeren Gliedes ist ein elastomerer Ring. An Stellen, an denen eine Halterung oder Befestigung vorzunehmen ist, kann dies in beliebiger Weise geschehen. Dazu können eine oder mehrere beliebige Vorrichtungen verwendet werden. Es sind bereits verschiedene geeignete Arten bekannt geworden, z.B. rost-
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freie, lösbare Befestigungsvorrichtungen. Eine bevorzugte Ausbildungsform ist eine lösbare, aus rostfreiem Stahl bestehende Befestigungsvorrichtung, die sich um einen Ansatzzapfen drehen kann, wie sie auch als Karabinerhaken bekannt ist.
In Fällen, in denen die erfindungsgemäße Beizäumvorrichtung an dem Pferdeschweif befestigt werden soll, kann man ein !Schutzmaterial zwischen Schweif und Zaumzeug vorsehen. Hierfür ist es beispielsweise zweckmäßig, ein Stück Schaffell zu nehmen, das zwischen den Schweif und ein zu der Beizäumvorrichtung gehörendes angeknüpftes Seil zu bringen ist. Die Abmessungen der Einzelteile werden entsprechend dem Verwendungszweck der Beizäumvorrichtung gewählt. Auch für die Leinen der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann jedes beliebige geeignete Material verwendet werden. Auch Überzüge, Besatz- und Schutzmaterialien können ebenfalls verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Beizäumvorrichtung dient als Beschleuniger beim Training, d.h. man kann in kurzer Zeit (z.B. in einer Woche) erreichen, was sonst mehrere Monate dauern würde.
Bei der Arbeit mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann es vorkommen, daß das Pferd überdehnt wird, aber sobald die Muskeln gestärkt sind, wird der Kopf auch dann in der richtigen
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Lage gehalten werden, wenn die Beizäumvorrichtung nicht angelegt ist. Manchmal ist es ratsam, von der Verwendung der erfindungsgemäßen Beizäumvorrichtung zu einem laufenden Martingal überzuwechseln.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Hierin zeigen:
Fig. 1 eine Ausbildungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Beizäumung, die sich in weitere Ausbildungsformen abwandeln läßt, Pig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1, angelegt am
Pferd und
Fig. 3 einen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung
nach Fig. 1, die in einer anderen Art am Pferdekopf angelegt ist.
Gemäß Fig. 1 umfaßt die Vorrichtung zur Beizäumung eines Pferdes eine Leine 1 aus Leder, die sich am einen Ende in zwei seitliche Leinen 2 und 3 gabelt, die an je einem Zügel 4 bzw. 5 zu befestigen sind. Fig. 2 zeigt, wie die seitliche Leine 2 an dem Zügel 4 befestigt ist, sie läßt aber nicht die Verbindung der Leine 3 mit dem Zügel 5 erkennen» Diese stimmt aber bei der in dieser Figur dargestellten Venrendungsart der Vorrichtung zur Beizäumung mit der Befestigungeart des Zügels 4 mit der Leine überein. Um die Verbindung zwischen der Leine 2 mit dem Zügel 4
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zu bewerkstelligen, weist die Leine 2 an ihrem Ende eine um einen Zapfen drehbare, lösbare Verschlußvorrichtung 6 (z.B. einen Karabinerhaken) aus rostfreiem Stahl auf, die an einer Schlinge oder an einem D-Ring (nicht dargestellt) an der Innenseite des Zügels 4- zu befestigen ist. Entsprechend weist die Leine 3 an ihrem Ende eine ebenfalls um einen Zapfen drehbare, lösbare Verschlußvorrichtung (z.B. Karabinerhaken) aus rostfreiem Stahl auf, die an einer Schlinge oder an einem D-Ring (nicht dargestellt) an der Innenseite des Zügels 5 zu befestigen ist. Zieht man an den Zügeln 4- und 5, wird dieser Zug auf die mit ihnen verbundenen seitlichen Leinen 2 und 3 übertragen. Dies wird beispielsweise bei den säsc Ausführungsformen A und B der nachstehend beschriebenen Beispiele angewendet.
Die seitlichen Leinen 2 und 3 sind von Aufsetzzügeln 27 so gehalten, daß sie sich zu diesen frei bewegen lassen. Hierzu
8 ist an der Leine 2 eine erste Haltevorrichtung/vorgesehen, die mit Hilfe einer ebenfalls aus rostfreiem Stahl gefertigten, an ihrem einen Ende um einen Zapfen drehbaren, lösbaren Verschlußvorrichtung 9 an einem Trensenring 10 (Fig. 2) befestigbar ist. Diese Haltevorrichtung 8 umfaßt eine Riemenscheibe 11, die bewirkt, daß die Leine 2 frei durch die Haltevorrichtung 8 gleiten kann. Eine zweite Haltevorrichtung 12, die der Leine 3 zugeordnet ist, ist entsprechend mit Hilfe
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einer aus rostfreiem Stahl gefertigten und an ihrem einen Ende um einen Zapfen drehbaren lösbaren Verschlußvorrichtung 13 an einem Trensenring (nicht dargestellt) befestigbar, der sich auf der gegenüberliegenden Seite des Trensenringes 10 befindet. Diese zweite Haltevorrichtung 12 umfaßt ebenfalls eine Riemenscheibe 14, mit deren Hilfe die Leine 3 unbehindert durch die zweite Haltevorrichtung 12 hindurch bewegt werden kann. Infolge der beschriebenen Befestigungen der ersten Haltevorrichtung 8 an dem Trensenring 10 und der zweiten Haltevorrichtung 12 an dem anderen Trensenring wird es möglich, über die seitlichen Leinen 2 und 3 auf die Aufsetzbügel 27 einen Zug in gewünschter Richtung auszuüben, wobei dieser Zug auf das Pferdemaul übertragbar ist.
Die Beizäumvorrichtung gemäß Fig. 1 umfaßt ferner ein Seil 15, welches lösbar an dem Pferdeschweif (siehe Fig. 2 und die nachstehende Beschreibung der Ausbildungsform A des Zaumzeuges) anzubringen ist. Eine aus einem Schaffell gebildete Zwischenlage 16 kann zwischen das Seil und den Pferdeschweif gelegt werden. Ferner kann gegebenenfalls noch eine öse 17 am unteren Teil des Sattelgurtes 18 vorgesehen sein, durch die das Seil 15 gehalten wird und unbehindert iindurchgleiten kann. Das Seil 15 bildet das andere Ende der Leine 1 nach Fig. 1 oder zumindest einen Teil dieses Endes. Dabei ist das eine Ende des Seiles 15 mit einer Schlaufe am Ende eines einstellbaren Lederriemens 19 verknüpft. Eine lösbare, aus rostfreiem Stahl bestehende Verschluß-
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Vorrichtung 20 verbindet das entgegengesetzte, ebenfalls als Schlaufe ausgebildete Ende des Schweifriemens 19 und das eine in Form einer öse ausgebildete, vergrößerte Ende eines Gelenkteiles 21 aus Gummi. Das entgegengesetzte, ebenfalls vergrößerte Ende des Gelenkteiles 21 ist auch mit einer Öse versehen, in die ein lösbares, aus rostfreiem Stahl bestehendes Verschlußteil 22 eingreift. Eine weitere lösbare, aus rostfreiem Stahl bestehende VerSchlußvorrichtung 23 verbindet das Verschlußteil 22 mit einer Schlinge, die an dem Leinenende vorgesehen ist, welches sich in die seitlichen Leinen 2 und 3 gabelt.
Auf diese Weise wird durch die Beizäumvorrichtung gem. eine Verbindung zwischen den Zügeln, den Trensenringen und dem Pferdeschweif hergestellt. Hebt nun das Pferd seinen Kopf so weit, daß das Gelenkteil 21 aus Gummi elastisch gedehnt wird, dann zwingt dieses Gelenkteil 21 den Kopf des Pferdes wieder in eine tiefere Stellung zurück. Darüber hinaus kann aber das Gelenkteil 21 aus Gummi auch die Funktion eines Schockabsorbers übernehmen, beispielsweise wenn an dem Schweif gezogen wird. Benötigt man die vorstehend aufgeführten Vorteile des Gelenkteiles 21 nicht, dann kann dieses zusammen mit dem Verschlußteil 22 weggelassen und die Verschlußvorrichtung 20 unmittlbar mit der Verschlußvorrichtung 23 verbunden werden. Falls auch die Verschlußvorrichtung 20 weggelassen wird, kann die Verschlußvorrichtung 23 unmittelbar mit dem Schweif riemen 19 verbunden
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werden. Aus der nachstehenden Diskussion der Ausbildungsform A erkennt man, daß hier das Gelenkteil 21 aus Gummi verwendet ist. Läßt man aber das Seil I5, den Schweifriemen 19» die Verschlußvorrichtung 20 und das Gelenkteil 21 aus Gummi weg, dann können das Verschlußteil 22 oder die Verschlußvorrichtung 23 mittels eines Gummiringes 26 an dem Sattelgurt 18 befestigt werden, wie dies nachstehend im Zusammenhang mit der Ausbildungsform D beschrieben wird.
Auch das Seil 15 kann von dem Schweifriemen 19 gelöst werden. Durch die freie Schlaufe am Ende des Riemens 19 kann dann der Sattelgurt 18 geführt werden, um den Schweifriemen 19 mit dem Gurt zu verbinden. Siehe hierzu die nachstehend diskutierte Ausbildungsform B.
Man kann auch den Schweif riemen 19 von der Verschlußvorrichtung 20 lösen. In diesem Pail wird dann die Versohlußvorrichtung 20 an einem um den Pferdehals gelegten Schulterriemen 24 (siehe !ig. 2) oder an einer Brustplatte (nicht dargestellt) mit Hilfe eines ebenfalls nicht dargestellten Ringes befestigt.
Alternativ zu der beschriebenen Verbindung der Verschlußvorrichtungen 6 und 7 mit den Zügeln 4 und 5 können auch die Enden der seitlichen Leinen 2 und 3 oberhalb der ersten und zweiten Haltevorrichtungen 8 und 12 (siehe auch nachstehende Beschrei-
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ttting) ^jeweils seitlich, am Pferdekopf nach oben geführt sein, wobei dann die Verschlußvorrichtungen 6 und 7 an einer Schlinge 25 aus Gummi "befestigt werden, die zwischen den Ohren des Pferdes liegt· Diese Befestigungsart, in 3?ig. 3 dargestellt, wird nachstehend in Zusammenhang mit der Ausführungsform G diskutiert.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist in Verbindung mit der Zeichnung bereits schon jetzt zu erkennen, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Beizäumung in verschiedenster Weise abzuwandeln ist. Weitere Beispiele solcher Inderungsmöglichkeiten sind nachstehend aufgeführt.
Der Hiemen 19 kann, beispielsweise entfallen und das Seil 15 mit der Verschlußvorrichtung 20 verknüpft werden. Auch die Verschlußvorrichtung 20 kann weggelassen und der Schweifriemen 19 durch die Öse des Gelenkteiles 21 aus Gummi geführt werden. Entfallen Schweifriemen 19 und Verschlußvorrichtung 20, dann kann man das Seil I5 an der öse des Gelenkteiles 21 aus Gummi anknüpfen. Läßt man aber das Gelenkteil 21 fort, darin kann die Verschlußvorrichtung 20 mit der Verschlußvorrichtung 22 verbunden werden oder falls auch diese entfällt, nit der Verschlußvorrichtung 23· Läßt nan aber die Verschlußvorrichtungen 20, 22 und das Gelenkteil 21 weg, dann läßt sich der Schweifrieaen 19 durch die Verschluß vorrichtung 23 sieben· Auch
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könnte das Seil 15 unmittelbar an der Verschlußvorrichtung 23 angeknüpft und auch die Verschlußvorrichtung 23 durch einen Ring ersetzt werden.
Nachstehend sollen nun die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Beizäumung eines Pferdes diskutiert werden. Ihre verschiedenen Ausbildungsformen sind mit A, B, G und D bezeichnet. Allen Ausführungsformen ist aber gemeinsam, daß sie dazu beitragen, Muskeln eines Pferdes zu betätigen, die sonst untätig bleiben könnten. Daraus ergibt sich, daß nach den ersten Tagen, in denen eine der genannten Ausbildungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung benützt wurde, das Pferd etwas steif sein kann. Trotzdem sollte man sie aber weiter benutzen. Allerdings sollte man sie nicht verwenden, wenn das Pferd eine Mißbildung aufweist, krank oder trächtig ist.
Ausbildungsform A
In der Beschreibung zu i"ig. 1 wurde festgestellt, daß das Seil 15 unter Zwischenlage eines Schaffelles 16 an den Schweif des Pferdes geknüpft sein kann. Auch wurde gesagt, daß die Verschlußvorrichtungen 6 und 7 i&it den Zügeln 4 und 5 verbunden sein können. Diese Verbindungen kennzeichnen zusammen mit der Verbindung des Seiles mit dem Pferdeschweif die Modifikation A, die ihrerseits auch in Fig. 2 dargestellt ist.
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Modifikation A führt dazu, daß das Pferd mit gesenktem Kopf steht und versammelt aussieht. Dies hat seinen Grund darin, daß es selbst an seinem Schwanz zieht und dabei seinen Eopf senkt. Sobald es sich "bewegt, wird es aber wieder ins G-Ieichgewicht kommen. Wenn man zum ersten Mal das Zaumzeug gemäß Modifikation 1 anlegt, sollte man darauf achten, daß das Pferd sanft, z.B. nach rückwärts, bewegt wird. Dann sollte man das Pferd etwa 5 Minuten lang herumführen und ihm dabei vielleicht etwas Zucker geben, um ihm zu helfen, sein Maul zu bewegen und die Assoziation von Zucker und einem Gefühl für richtige Balance zu entwickeln. Sobald der Reiter aufsitzt und sich das Pferd vorwärts bewegt, bewegt sich der Schweif des Pferdes nach unten und demzufolge hebt sich sein Kopf etwas. Es ist zu empfehlen, daß die Vorrichtung zur Beizäumung nach Modifikation A nur etwa eine halbe Stunde verwendet wird.
Bei der Verwendung des Zaumzeuges mit der Vorrichtung zur Beizäumung entsprechend der Modifikation A kommt die Hinterhand dea Pferdes dicht unten heran und die Vorhand höher zur Hand des Reiters hin. Dies vermittelt ein angenehmes Gefühl und ermöglicht eine bequeme Gangart. Es hat sich gezeigt, daß bei Verwendung einer Beizäumvorrichtung nach Modifikation A das Pferd außerordentlich fügsam wird. Das Pferd kann über die Zügel besser mittels der Pinger als mit den Händen beeinflußt werden. Soll eine versammelte Gangweise in einem kleinen Kreis zu der normalerweise schlechten Seite des Pferdes hin ausge-
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führt werden, kömnen die Ergebnisse besonders vorteilhaft sein. Es wird empfohlen, mit der Modifikation A der Beizäumvorrichtung zu beginnen und dann auf Modifikation B χκ für den täglichen Gebrauch überzuwechseln.
Modifikation B
In der Beschreibung zu I1Ig. 1 wurde angegeben, daß der Sattelgurt 18 durch die Endschlaufe des Schweifriemens 19 geführt sein kann, um diesen an dem Sattelgurt zu befestigen, lerner wurde dort gesagt, daß die Verschlußvorrichtungen 6 und 7 an den Zügeln 4- und 5 befestigt sein können. Diese genannten Verbindungen sind charakteristisch für die Modifikation Bc Die Ausbildungsform B kann täglich verwendet werden, beispielsweise zum Üben, bei der Arbeit auf der Ebene oder beim Springen. Sie wird insbesondere für das Springen bis zu etwa 1,08 m empfohlen. Wird das Zaumzeug gemäß Ausbildungsform B täglich verwendet, kann das Pferd Muskeln entwickeln, die ihm ermöglichen, auch ohne die Beizäumvorrichtung gut im Gleichgewicht zu gehen, d.h. mit anderen Worten, es kann erreicht werden, daß das Pferd auch ohne die erfindungsgemäße Vorrichtung seinen Kopf und Hals korrekt hält. Mit Hilfe der Beizäumvorrichtung gemäß Modifikation B werden sich die Rückenmuskeln des Pferdes schnell stärken, manchmal kann ein nach unten gebogener Rücken bis um ungefähr 5 om erhöht werden. Dies ist sehr beachtlich für Reitpferde. Während des Reitens sollte die
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Hand des Reiters beim Zügelhalten sehr "beweglich, sein, gleichzeitig aber auch fest und sanft, so daß mit den Trensenringen gespielt wird und diese seitlich, vorwärts und rückwärts bewegt werden und der auf die Ringe ausgeübte Zug gelockert wird, sobald das Pferd seinen Kopf senkt. Voller Gebrauch sollte beispielsweise beim Besteigen des Pferdes und gleichzeitigem Vorwärts- und Fortbewegen gemacht werden. Das Zaumzeug wird vor allem nützlich sein bei versammelter Gangart, bei der kleine Kreise gedreht werden. Beim Springen wird das Pferd automatisch versuchen, seinen Hals vorzustrecken, bevor es abspringt. Ein solches Strecken sollte von dem Reiter nicht verhindert werden. Das Anlegen der Beizäumvorrichtung gemäß Modifikation B wird vor allem empfohlen, wenn man Oavaletten springt und die letzte dieser Oavaletten bei doppelter Höhe liegt. Springt man bei angelegter Beizäumvorrichtung gemäß Modifikation B, kann es sein, daß das Pferd zu wippen anfängt, wobei esseinen Kopf und seinen Hals als Gegenbalance verwendet.
B en
SincxSJadc feeim Reiten in Vorführung/oder bei schwierigen Situationen während Überlandritten ist es erforderlich, das Pferd schnell wieder zu versammel^und zwar vor allem ohne Aufregung, damit es vor dem nächsten Sprung wieder zur Ruhe gebracht wird. Das Zaumzeug gemäß Modifikation B wird hierzu mithelfen, z.B. wenn ein Pferd gelernt hat, sich auf Beindruck eines Reiters zu drehen. Ein weiteres Ziel ist es, das Pferd reaktionsfähig zu machen und zwar ausschließlich, mit Hilfe eines gewöhnlichen Zügels und einer Trense und dies bei allen
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Reitvarianten und -bedingungen. Modifikation B wird auch zur Erreichung dieses Ziels mithelfen. Ferner kann ein Zaumzeug gemäß Modifikation B dazu verwendet werden, das Pferd aufzuwärmen, bevor beispielsweise eine Vorführung beginnt, wobei die Beizäumvorrichtung erst in letzter Minute abgenommen wird.
Modifikation G
In der vorstehenden Beschreibung von Figo 1 wurde festgestellt, daß der Sattelgurt 18 durch, die Endschlaufe des Schweifriemens 19 geführt sein kann, um diesen an dem Sattelgurt zu befestigen. Ferner wurde festgestellt, daß die Enden der seitlichen Leinen 2 und 3 seitlich, am Pferdekopf hinauf geführt sein können (siehe Fig. 3)» um mit ihren Enden in einer Schlinge 25 aus Gummi befestigt zu werden, die auf dem Kopf zwischen den Ohren des Pferdes liegt. Diese Befestigung, in Kombination mit der Befestigung des Schweifriemens 19 an dem Sattelgurt 18 charakterisxert die Modifikation 0. Modifikation 0 wird hauptsächlich, zum freien Dahinstürmen verwendet. Man kann sie aber auch anlegen, wenn das Pferd geritten wird, also beim Üben. Nach einer Übungszeit von etwa 10 Minuten wird das Pferd bei Verwendung der Modifikation 0 in übertriebener Weise seinen Kopf und Hals senken, wodurch, seine Hals- und Rückenmuskeln trainiert werden.
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Modifikation D
Diese Modifikation ist insbesondere für Ponys geeignet. Hierbei werden das Seil 15» der Schweifriemen 19, die Verschlußvorrichtung 20 und das Gelenkstück aus Gummi 21, weggelassen, und das Verschlußteil 22 mittels eines Gummiringes 26 (Fig. 1) mit dem Sattelgurt 18 verbunden. Auch das Verschlußteil 22 könnte man weglassen. In diesem Falle könnte man dann die Verschlußvorrichtung 23 an dem Gummiring 26 befestigen· Ponys sind kleine Pferde, sie sind häufig nicht von Erwachsenen erzogen und geschult worden. Kinder sind meistens nicht streng und erfahren genug, um mit Pferden fertig zu werden. Eine Beizäumvorrichtung gemäß Modifikation A, B, C und D ist dazu geeignet, um diese Probleme zu lösen. Eine solche Vorrichtung, insbesondere nach Modifikation D, ermöglicht es, daß häufig auch Kinder unter der Anleitung Erwachsener ihre eigenen Ponys mit Ruhe schulen können. Insbesondere wird durch sie der Scharfsinn der Kinder verbessert und dazu mitgeholfen, gute Ergebnisse zu erzielen und gleichzeitig die Kinder zu ermutigen. Man hat festgestellt, daß Kinder häufig in der Lage sind, auch große Pferde zu reiten und diese Pferde auch gut zu lenken, wenn diese mit einer Beizäumvorrichtung gemäß Modifikation A, B, G oder D aufgezäumt sind.
Gemäß der Beschreibung zu Fig. 2 werden die seitlichen Leinen 2 und 3 von einem Aufsetzzügel 27 gehalten. Zu diesem Zweck können aber auch anders ausgebildete Teile, beispielsweise ein Kehlriemen 27a gemäß Fig. 3 verwendet werden.
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Claims (16)

Dipl. Phys. H. Seidel Waldkraiburg Stadtplatz 27 Tel. 08038/2333 Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Beizäumung eines Pferdes, g e k e η η zeichnet durch eine Leine (1) mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei
a) das erste Ende sich in eine erste und eine zweite seitliche Leine (2,3) gabelt,und
b) das zweite Ende wahlweise durch einen der nachstehend aufgeführten Abschnitte gebildet ist:
1. einen Abschnitt, der unter dem Pferd anzulegen und an dessen Schweif zu befestigen ist,
2. einen Abschnitt, der unter dem Pferd anzulegen und an dessen Sattelgurt (17» 18) zu befestigen ist und
3· einen Abschnitt, der an der Vorhand des Pferdes anzulegen und an Vorrichtungen, die von der Vorhand getragen werden, zu befestigen ist und ferner eine erste und eine zweite Haltevorrichtung (8, 12) die von Aufsetzzügeln (10, 27) derart gehalten sind, daß die erste seitliche Leine (2) in der ersten Haltevorrichtung (8) und die zweite seitliche Leine (3) in der zweiten Haltevorrichtung (12) relativ zu den Aufsetzzügeln (10, 27) bewegbar sind.
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ORlGJNAL INSPECTED
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Haltevorrichtung (8, 12) relativ zu den Aufsetzzügeln (10, 2?) drehbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Haltevorrichtung (8) eine erste Riemenscheibe (11) umfaßt, die mit der ersten seitlichen Leine (2) zusammenwirkt und die zweite Haltevorrichtung (12) eine zweite Riemenscheibe (14) umfaßt, die mit der zweiten seitlichen Leine (3) zusammenwirkt.
4-, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Haltevorrichtung (8, 12) derart an den Aufsetzzügeln (10,27) befestigt sind, daß mit Hilfe der ersten und zweiten seitlichen Leinen (2,3) auf die Aufsetzzügel (10,27) ei*1 ZuS in gewünschtem Winkel auszuüben ist.
5· Vorrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Haltevorrichtung (8, 12) auf einander gegenüberliegenden Seitenenden einer Trense (10) befestigt sind.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennz e lehn e t, daß die gegenüberliegenden Endender Trense durch Trensenringe (10) gebildet sind
7» Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a — durch gekennzeichnet, daß die Enden der seitlichen Leinen (2,3) an ersten und zweiten Zügeln (4,5) zu befestigen sind, die an den Kopfseiten des Pferdes verlaufen, wobei die Enden der seitlichen Leinen (2,3) an ihren Verbindungsstellen mit den Zügeln (4,5) relativ zu diesen drehbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7j dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der ersten und zweiten seitlichen Leinen (2,3) an vorbestimmten Stellen (6,7) der Zügel (4,5) befestigt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der seitlichen Leinen (2,3) miteinander oberhalb oder auf dem Pferdekopf verbunden sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der seitliche. Leinen (2,3) mit einem elastischen Verbindungsglied (25) auf dem Pferdekopf verbunden sind.
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11. Vorrichtung nach. Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Verbindungsglied (25) aus einem elastomeren, in sich geschlossenen Teil besteht.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Haltevorrichtung (17) vorgesehen ist, die an dem Sattelgurt (18) derart befestigt ist, daß das Ende der Leine (1) durch die Haltevorrichtung (17) hindurchgleiten kann.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite
Ende der Leine (1) an einem Schulterriemen (24) oder an
einer Brustplatte befestigt ist.
14·. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß federnde,
sich dehnende Vorrichtungen (21,25) vorgesehen sind, die
eine elastische Dehnung der Beizäumvorrichtung ermöglichen.
15· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Vorrichtung als ein Zwischenglied (21) in der Leine (1)
ausgebildet ist.
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16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (21) in dem zweiten Ende der Leine (1) vorgesehen ist.
17» Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (21) aus einem elastomeren Material besteht.
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DE19782829604 1977-07-06 1978-07-05 Vorrichtung zur beizaeumung eines pferdes Withdrawn DE2829604A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB28295/77A GB1526032A (en) 1977-07-06 1977-07-06 Harness for a horse

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