EP1182008B1 - Strahlvorrichtung - Google Patents

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EP1182008B1 EP00117057A EP00117057A EP1182008B1 EP 1182008 B1 EP1182008 B1 EP 1182008B1 EP 00117057 A EP00117057 A EP 00117057A EP 00117057 A EP00117057 A EP 00117057A EP 1182008 B1 EP1182008 B1 EP 1182008B1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C3/00Abrasive blasting machines or devices; Plants
    • B24C3/32Abrasive blasting machines or devices; Plants designed for abrasive blasting of particular work, e.g. the internal surfaces of cylinder blocks
    • B24C3/325Abrasive blasting machines or devices; Plants designed for abrasive blasting of particular work, e.g. the internal surfaces of cylinder blocks for internal surfaces, e.g. of tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C5/00Devices or accessories for generating abrasive blasts
    • B24C5/02Blast guns, e.g. for generating high velocity abrasive fluid jets for cutting materials
    • B24C5/04Nozzles therefor

Definitions

  • a particularly compact design of the blasting device according to the invention arises when the swirl generator at the same time as an outlet nozzle into the environment is trained.
  • the blasting material here only after be supplied to the swirl generator in front of the outlet nozzle of the flow.
  • this design is beneficial.
  • the swirl in the flow of the pumped medium is generated before the supply of the blasting material.
  • the number of the Blasting material exposed components is reduced in this way, which reduces the service life extended the corresponding components.
  • a particularly simple and reliable way of supplying the blasting material into the Cleaning jet is achieved when the blasting material by gravity in the Transfer medium passes.
  • there is no auxiliary energy for the supply of the Blasting required in the cleaning jet on the other hand, the number of necessary components to a minimum, which reduces the reliability of the Procedure increased.
  • FIG. 1 shows a longitudinal section of the invention Swirl generator 1 with a swirl chamber 2, which has an inlet 3 and a Exit 4 has.
  • FIG. 2 shows this swirl generator as a cross-section according to FIG Section A-A.

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Description

Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Strahlvorrichtung zum Reinigen von Rohren mittels eines Strahls aus einem Fördermedium, vorzugsweise Luft, und zugesetztem, festem Strahlgut.
Die Reinigung von Oberflächen durch einen Strahl von mittels eines Fördermediums, beispielsweise Förderluft, beschleunigten, festen Teilchen gehört zu den gängigen Oberflächenreinigungsverfahren. In der metallverarbeitenden Industrie werden korrodierte Rohteile in der Regel zunächst durch Sandstrahlen gesäubert, bevor eine weitergehende Bearbeitung erfolgt. Als aufwendiger erweist sich meist die Reinigung von gekrümmten und insbesondere Hohlraumoberflächen. Häufig ist die Öffnung des Hohlraumes nur klein, weshalb die Reinigung eines solchen Hohlraumes speziell angepaßte Vorrichtungen erfordert.
Eine besondere Anwendung findet sich im Bereich der Reinigung von Rohrinnenflächen, insbesondere bei großen Kondensatoren. Speziell im Bereich der Energieerzeugung ist es oft der Fall, daß eine Kondensatorberohrung aufgrund von Korrosion oder Verschmutzungen nicht mehr den gewünschten Wärmeübergang und die entsprechende Grädigkeit aufweist. Eine solche Verschmutzung äußert sich direkt in gravierenden Wirkungsgradverlusten. Der auftretende Leistungsverlust macht meist eine neue Berohrung des Kondensators oder eine Sanierung der alten Berohrung erforderlich. Aus Kosten und Zeitgründen ist eine Sanierung der alten Berohrung wünschenswert. Zur Durchführung einer Sanierung der Berohrung eines Wärmetauschers ist in jedem Fall die Reinigung der Innenflächen der Berohrung erforderlich.
Hierzu ist es bereits bekannt, beispielsweise aus der US 3 427 763, die einzelnen Rohre von innen mittels einer speziellen Vorrichtung, welche axial in den einzelnen Rohren verfahren wird, über eine Rundstrahldüse sauber zu strahlen. Dabei werden verschiedene Strahlgüter eingesetzt. Der Vorgang des Strahlens benötigt jedoch viel Zeit, da die Geschwindigkeit des axialen Verfahrens der Strahldüse in jedem einzelnen Rohr ausreichend niedrig gewählt werden muß, damit der gewünschte Reinigungseffekt eintritt. Dieser zeitintensive Vorgang wird im Rahmen einer Kraftwerksrevision häufig terminführend. Somit hat die Strahldauer der einzelnen Rohre eine direkte Wirkung auf die Verfügbarkeit einer solchen Anlage und jede Verzögerung ist mit wirtschaftlichen Einbußen verbunden. Darüber hinaus wird meist eine große Menge an Strahlgut benötigt.
Aus den vorgenannten Nachteilen des Standes der Technik ergibt sich für die Erfindung die Aufgabe, die Strahlvorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die Dauer der Reinigung von Hohlraumoberflächen erheblich herabgesetzt wird, ohne daß sich das Reinigungsergebnis verschlechtert.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch Verwendung einer Strahlvorrichtung zum Reinigen der Innenfläche von Rohren mit einem Strahl aus einem Fördermedium, vorzugsweise Luft, und zugesetztem, festem Strahlgut gelöst, wobei die Strahlvorrichtung einen Drallerzeuger aufweist, welcher eine Drallkammer mit einem tangentialen Eintritt in die Drallkammer und einem Austritt aus der Drallkammer aufweist, wobei der Drallerzeuger der Strömung des Fördermediums vor oder nach der Zufuhr des Strahlguts einen kontrollierten Drall aufprägt und ein länglicher zylindrischer Verdrängungskörper koaxial in der Drallkammer angeordnet ist und sich die Drallkammer zum Austritt hin kegelartig verjüngt, so dass sich das Strahlgut im zu reinigenden Rohr auf helikalem Weg entlang der Rohrinnenfläche fortpflanzt.
Strahlvorrichtungen, bei denen das als Fördermedium dienende Gas tangential zugeführt wird und der auf diese Weise erzeugte wirbelnde Gasstrom einen Sandstrom mitreisst, sind zwar grundsätzlich bereits aus der US-Patentschrift 2 532 655 bekannt, dienen jedoch der Erzielung einer hohen Flächenreinigungsleistung. Zur Reinigung der Innenfläche von Rohren sind diese Strahlvorrichtungen nur bedingt geeignet, da die Rotationsbewegung der Partikel nicht ausreichend lange aufrecht erhalten wird, um auch bei Einleitung in ein Rohr über eine gewisse Rohrlänge eine ausreichende Wirkung zu entfalten. Die Verwendung einer solchen Strahlvorrichtung zum Reinigen der Innenfläche von Rohren war daher bislang aus dem Stand der Technik nicht bekannt.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt in der optimalen Verteilung des Strahlguts auf der zu reinigenden Oberfläche. Aufgrund des Dralls, welcher der Strömung aufgeprägt wird, wirkt auf die einzelnen, festen Strahlgutpartikel, wegen ihrer höheren Dichte eine größere Zentrifugalkraft, welche das Strahlgut aus dem Kern der Strömung nach außen drängt. Während sich das Strahlgut hauptsächlich auf der zu reinigenden Oberfläche konzentriert, ist die Kernströmung weitestgehend frei von Strahlgut. Bei der Reinigung länglicher Hohlkörper wird der erfindungsgemäße Vorteil besonders groß, weil sich der Reinungseffekt, nicht wie im Stand der Technik, zu einer Zeit im wesentlichen auf einen Punkt oder eine Linie Konzentriert, sondern eine größere Fläche zugleich gereinigt wird. Aufgrund der besseren Nutzung des Strahlguts und der verkürzten Strahldauer, wird in der Summe auch erheblich weniger Strahigut benötigt.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Drallkammer zylindrisch ausgebildet ist. Die zylindrische Form der Drallkammer hat den Vorteil, daß sich eine Strömung in Umfangsrichtung mit nur geringen Strömungsverlusten ausbilden kann. Auf diese Weise wird der gewünschte Drall schnell und gleichmäßig erreicht.
Aufgrand des tangentialen Eintritts in die Drallkammer sind zunächst keine zusätzlichen Strömungsleitmittel, beispielsweise helikal angeordnete Strömungsleitbleche erforderlich. Die mit einer Grenzschicht behaftete Fläche wird so minimiert und der Druckverlust über den Drallerzeuger gering gehalten.
Wird der Austritt aus dem Drallerzeuger als Düse ausgeführt, erfährt die Strömung eine zusätzliche Beschleunigung in Hauptströmungsrichtung. Weiterhin erhöht sich die Geschwindigkeit der Strömung in Umfangsrichtung, da sich der Durchmesser verringert, der Drall jedoch konstant bleibt.
Um in dem Drallerzeuger der Strömung einen besonders kräftigen Drall aufzuprägen, ist es zweckmäßig, den Eintritt in den Drallerzeuger ebenfalls als Düse auszubilden. Die so beschleunigte Strömung wird mit dem Eintritt in die Drallkammer in Umfangsrichtung umgelenkt, was einen stärkeren Drall aufgrund einer höheren Eintrittsgeschwindigkeit zur Folge hat.
Damit die Strömung in der Drallkammer eine nahezu ungestörte Bewegung in Umfangsrichtung ausüben kann, ist es besonders vorteilhaft, wenn die Eintrittsöffnung in der Drallkammer axial eine größere Erstreckung aufweist, als in Umfangsrichtung. Auf diese Weise erhält die sich in der Drallkammer ausbildende Kreisströmung durch das eintretende Medium einen tangentialen Antriebsimpuls, ohne daß die Kreisströmung eine nennenswerte Störung erfährt.
Damit die Strömung keine mit starken Druckverlusten einhergehende Umlenkung um scharfe Ecken erfährt, ist es sinnvoll, wenn sich der Eintritt vor der Eintrittsöffnung in die Drallkammer ausschließlich auf der Seite aufweitet, welche in die Richtung der Hauptströmung in der Drallkammer weist. Durch die einseitige Erweiterung wird das strömende Medium an dieser Stelle etwas verzögert, was die Umlenkung der Strömung in Hauptströmungsrichtung mit geringen Druckverlusten ermöglicht.
Eine möglichst verlustarme Einströmung in den Drallerzeuger wird erreicht, wenn sich der Eintritt vor der Eintrittsöffnung in die Drallkammer ausschließlich auf der Seite verjüngt, welche der Mitte des Drallerzeugers naheliegt. Weiterhin ist es von besonderem Vorteil, wenn der Eintritt auf der Außenseite der Drallkammer tangential in die Wandung der Drallkammer übergeht. Ein derartig stetiger Übergang stellt sicher, daß keine unnötigen Wirbel in dem Drallerzeuger entstehen, welche den Durchsatz durch die Strahlvorrichtung reduzieren würden und den Druckverlust, sowie den Energiebedarf unnötig anheben würden.
Eine besonders kompakte Bauweise der erfindungsgemäßen Strahlvorrichtung ergibt sich, wenn der Drallerzeuger gleichzeitig als Austrittsdüse in die Umgebung ausgebildet ist. Gegebenenfalls kann das Strahlgut hier auch erst nach dem Drallerzeuger vor der Austrittsdüse der Strömung zugeführt werden. Insbesondere bei beengten Arbeitsverhältnissen, wie sie meist einer Anordnung von Wärmetauschern eigen ist, ist diese Bauweise von Vorteil.
Damit sich der Drall in der Drallkammer besonders gleichmäßig und verlustarm ausbildet, ist ein länglicher zylindrischer Verdrängungskörper koaxial in der Drallkammer angeordnet. Mittels eines solchen Verdrängungskörpers kann die Größe der Drallkomponente der Strömung wie gewünscht eingestellt werden.
Eine vorteilhafte weiterbildung der erfindungsgemäßen Strahlvorrichtung sieht vor, daß die sich in der Drallkammer erstreckende Länge des Verdrängungskörpers verstellt werden kann. Auf diese Weise läßt sich mit einer Vorrichtung eine Strömung mit nahezu beliebiger Drallkomponente erzeugen. Wird die Drosselwirkung durch ein Vergrößern der sich in der Drallkammer erstreckenden Länge des Verdrängungskörpers erhöht, so wird die Strömung gleichzeitig beschleunigt. Weiterhin ist eine Kontrolle des Massendurchsatzes durch die findungsgemäße Vorrichtung möglich.
Zur Reduzierung der Strömungsverluste, zur besseren Dosierbarkeit der Drallkomponente in der Strömung und um eine möglichst ungestörte Überlagerung der Umfangsgeschwindigkeit zur Axialkomponente der Strömung zu erreichen, ist es sinnvoll, wenn sich der Verdrängungskörper an dem Ende, welches in Hauptströmungsrichtung weist, kegelartig verjüngt Eine etwaige Wirbelbildung hinter dem Verdrängungskörper ist so auf ein Minimum reduziert. Ebenso von Vorteil ist es, daß sich die Drallkammer zum Austritt hin kegelartig verjüngt. Der seichte Übergang von dem großen Durchmesser der Drallkammer zu dem geringeren Durchmesser der weiterführenden Leitung ist so wesentlich strömungsgünstiger.
Eine sinnvolle Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sieht vor, daß die Kegelwinkel von Verdrängungskörper und Drallkammer nahezu gleich sind. Eine derartige Strömungsgeometrie hat zur Folge, daß die Strömung ohne nennenswerte Verluste beschleunigt wird. Weiterhin kann auf diese Weise die Drallkomponente der Strömung und der Massendurchsatz durch die gesamte Vorrichtung gut dosiert werden.
Damit die Standzeit der erfindungsgemäßen Strahlvorrichtung besonders hoch wird, ist es von Vorteil, wenn der Drallerzeuger auf seiner Innenfläche aus Metall oder Keramik, insbesondere aus Oxidkeramik besteht. Als hoch strapaziertes Bauteil sollte der Dralletzeuger besonders verschleißfest ausgeführt werden, da die starke Umlenkung der Strömung, insbesondere bei bereits zugesetztem Strahlgut, eine hohe Belastung der Oberflächen bedingt.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der erfindungsgemäßen Strahlvorrichtung sieht vor, daß sich an den Drallerzeuger ein Führungsrohr oder ein Führungsschlauch anschließt, an dessen Ende eine Austrittsdüse angeordnet ist. Mittels eines solchen Führungsrohres oder Führungsschlauches ist es vor allem bei besonders langen Hohlkörpern möglich, die Austrittsdüse aus der Strahlvorrichtung axial in den langgestreckten Hohlkörpern zu verfahren und somit eine ausreichend kräftige Bestrahlung vorzusehen. Auf diese Weise erhält man ein gleichmäßiges, besonders gutes Reinigungsergebnis.
Die erfindungsgemäße Verwendung der Strahlvorrichtung ist von besonderem Vorteil, wenn es sich um die Reinigung von länglichen Hohlkörpern, insbesondere von Rohren, handelt. Das Strahlgut pflanzt sich in den Rohren in axialer Richtung auf helikalem Weg, entlang der Rohrinnenfläche fort und sorgt dort für einen guten Reinigungseffekt. Erfindungsgemäß ist es daher erstmals möglich, ohne Bewegung der Austrittsdüse der Strahlvorrichtung einen flächenhaften Reinigungseffekt auf der Rohrinnenfläche zu bewirken und nicht nur einen nahezu punktuellen oder linienhaften Reinigungseffekt. Versuche haben ergeben, daß sich der Drall in der Strömung über längere Strecken aufrecht erhalten läßt und sich der gewünschte Reinigungseffekt überraschenderweise über mehrere Meter hinter der Austrittsdüse einstellt. Die erforderliche Zeit zur Reinigung von Rohren verkürzt sich stark.
Um den Verschleiß in dem Drallerzeuger der Strahlvorrichtung möglichst gering zu halten und somit die Standzeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu verlängem, ist es besonders vorteilhaft, wenn der Drall in der Strömung des Fördermediums vor der Zufuhr des Strahlguts erzeugt wird. Die Anzahl der dem Strahlgut ausgesetzten Bauteile wird auf diese Weise reduziert, was die Standzeit der entsprechenden Bauteile verlängert.
Wird ein besonders starker und gleichmäßiger Drall in dem Reinigungsstrahl verlangt, ist es sinnvoll, den Drall in der Strömung des Reinigungsstrahls erst nach der Zufuhr des Strahlguts zu erzeugen. Dieses Vorgehen hat zur Folge, daß sich der Drall besonders gleichmäßig in dem Reinigungsstrahl ausbildet und das gewünschte Strömungsbild nicht durch die nachträgliche Zufuhr des Strahlguts zu dem Fördermedium gestört wird. Außerdem ist eine solche Vorrichtung besonders kompakt.
Wird der Austritt aus dem Drallerzeuger gleichzeitig als Düse ausgeführt, so fährt die Strömung anschließend an die Drallerzeugung noch eine weitere Beschleunigung und die Reinigungskraft des Reinigungsstrahls wird zusätzlich verbessert.
Eine besonders einfache und zuverlässige Art der Zufuhr des Strahlguts in den Reinigungsstrahl wird erreicht, wenn das Strahlgut mittels Schwerkraft in das Fördermedium gelangt. Einerseits ist keine Hilfsenergie für die Zufuhr des Strahlguts in den Reinigungsstrahl erforderlich, andererseits wird die Anzahl der notwendigen Bauteile auf ein Minimum reduziert, was die Zuverlässigkeit des Verfahrens erhöht.
Es ist häufig der Fall, daß die räumlichen Abmessungen am Einsatzort eine Zufuhr des Strahlguts mittels Schwerkraft unterbinden. In einem solchen Fall ist es besonders vorteilhaft, wenn das Strahlgut aufgrund der Injektorwirkung in das Fördermedium hinein gesaugt wird, wobei der Transport des Strahlguts gegebenenfalls mit einem Fördermedium, insbesondere mit Förderluft unterstützt werden kann.
Bei Hohlkörpern bis zu mittlerer Länge ist es besonders zeitsparend, wenn die Austrittsöffnung der Strahlvorrichtung zum Zwecke der Reinigung einfach an der Öffnung des zu reinigenden länglichen Hohlkörpers angeordnet wird. Die Wirkung des Strahlguts über eine gewisse axiale Länge des länglichen Hohlkörpers, ermöglicht eine gründliche Reinigung, ohne die Austrittsöffnung der Strahlvorrichtung in dem länglichen Hohlkörper axial zu verfahren.
Für längere längliche Hohlkörper ist es zweckmäßig, wenn zwischen der zu reinigenden Rohrinnenfläche und der Austrittsöffnung der Düse ein Führungsrohr oder ein Führungsschlauch angeordnet ist und dieses Führungsrohr bzw. dieser Führungsschlauch gegebenenfalls in dem zu reinigenden Rohr verfahren werden kann. Auch hier wirkt sich die Reinigungsleistung der erfindungsgemäßen Strahlvorrichtung über eine Fläche gewisser axialer Länge vorteilhaft aus, da die Verweilzeit in dem zu reinigendem Rohr entscheidend verkürzt wird.
Ggl. kann zwischen der zu reinigendem Innenfläche des Rohrs und der Austrittsöffnung der Düse ein konisches oder flaches Übergangsstück angeordnet sein.
In der folgenden Beschreibung wird die Erfindung anhand einer speziellen Ausführungsform und unter Bezugnahme auf Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1
einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Drallerzeuger und
Figur 2
eine geschnittene Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Drallerzeuger.
Figur 1 zeigt einen erfindungsgemäßen, in Längsrichtung geschnittenen Drallerzeuger 1 mit einer Drallkammer 2, welche einen Eintritt 3 und einen Austritt 4 aufweist. Die Figur 2 zeigt diesen Drallerzeuger als Querschnitt gemäß Schnitt A-A.
In der Drallkammer 2 ist ein länglicher zylindrischer Verdrängungskörper 5 koaxial angeordnet. Die Einströmung erfolgt über ein Rohr 6, welches sich zum Eintritt 3 in die Drallkammer 2 bis zu einer Eintrittsöffnung 7 in die Drallkammer verjüngt. Der Eintritt 3 verjüngt sich nur auf der Seite 8, welche der Mitte des Drallerzeugers naheliegt. Die andere Seite des Eintritts 3 geht stetig tangential in die Wandung 9 der Drallkammer 2 über. Der Eintritt 3 erweitert sich vor der Eintrittsöffnung 7 in die Drallkammer 2 auf der Seite 10, welche in die Richtung der Hauptströmung in der Drallkammer 2 weist. Der Verdrängungskörper 5 verjüngt sich an dem Ende 11, welches in Hauptströmungsrichtung weist, kegelartig. Ebenso schnürt sich die Drallkammer 2 zum Austritt 4 hin kegelartig zu. Die Kegelwinkel des Verdrängungskörpers 5 an dem in Hauptströmungsrichtung weisenden Ende 11 und an dem Austritt 4 der Drallkammer 2 sind nahezu identisch. Auf seiner Innenfläche 12 ist der Drallerzeuger 1 mit Oxidkeramik beschichtet. Der Drallerzeuger kann entweder von dem Fördermedium mit Strahlgut oder ohne Strahlgut durchströmt werden. Je nach Anwendungsfall kann sich an den Drallerzeuger ein Führungsrohr oder ein Führungsschlauch anschließen.

Claims (20)

  1. Verwendung einer Strahlvorrichtung zum Reinigen der Innenfläche von Rohren mit einem Strahl aus einem Fördermedium, vorzugsweise Luft, und zugesetztem, festern Strahlgut, wobei die Strahlvorrichtung einen Drallerzeuger (1) aufweist, welcher eine Drallkammer (2) mit einem tangentialen Eintritt (3) in die Drallkammer (2) und einem Austritt (4) aus der Drallkammer (2) aufweist,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Drallerzeuger (1) der Strömung des Fördermediums vor oder nach der Zufuhr des Strahlguts einen kontrollierten Drall aufprägt und ein länglicher zylindrischer Verdrängungskörper (5) koaxial in der Drallkammer (2) angeordnet ist und sich die Drallkammer (2) zum Austritt (4) hin kegelartig verjüngt, so daß sich das Strahtgut im zu reinigenden Rohr auf helikalem Weg entlang der Rohrinnenfläche fortpflanzt.
  2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drallkammer (2) zylindrisch ausgebildet ist.
  3. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Austritt (4) aus dem Drallerzeuger (1) als Düse ausgebildet ist.
  4. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der tangentiale Eintritt (3) in den Drallerzeuger als Düse ausgebildet ist.
  5. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung (7) in der Drallkammer (2) axial eine größere Erstreckung aufweist als in Umfangsrichtung.
  6. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der tangentiale Eintritt (3) vor der Eintrittsöffnung (7) in die Drallkammer (2) ausschließlich auf der Seite (10) aufweitet, welche in die Richtung der Hauptströmung in der Drallkammer (2) weist.
  7. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der tangentiale Eintritt (3) vor der Eintrittsöffnung (7) in die Drallkammer (2) ausschließlich auf der Seite (8) verjüngt, welche der Mitte des Drallerzeugers (1) naheliegt.
  8. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der tangentialen Eintritt (3) auf der Außenseite der Drallkammer (2) tangential in die Wandung (9) der Drallkammer (2) übergeht.
  9. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drallerzeuger (1) gleichzeitig als Austrittsdüse in die Umgebung ausgebildet ist.
  10. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich in der Drallkammer (2) erstreckende Länge des Verdrängungskörpers (5) verstellbar ist.
  11. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Verdrängungskörper (5) an dem Ende (11), welches in Hauptströmungsrichtung weist, kegelartig verjüngt.
  12. Verwendung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelwinkel von Verdrängungskörper (5) und Drallkammer (2) nahezu gleich sind.
  13. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drallerzeuger (1) auf seiner Innenfläche (12) aus Metall oder Keramik, insbesondere aus Oxidkeramik besteht.
  14. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Drallerzeuger (1) ein Führungsrohr oder ein Führungsschlauch anschießt, an dessen Ende eine Austrittsdüse angeordnet ist
  15. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlgut mittels Schwerkraft in das Fördermedium gelangt.
  16. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Strahlgut aufgrund der Injektorwirkung in das Fördermedium hinein gesaugt wird, wobei der Transport des Strahlguts gegebenenfalls mit einem Fördermedium, insbesondere mit Förderluft, unterstützt wird.
  17. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung der Strahlvorrichtung an der Öffnung des zu reinigenden länglichen Hohlkörpers angeordnet wird.
  18. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß zwischen der zu reinigenden Rohrinnenfläche und der Austrittsöffnung der Düse ein Führungsrohr oder ein Führungsschlauch angeordnet ist und dieses Führungsrohr beziehungsweise dieser Führungsschlauch gegebenenfalls in dem zu reinigenden Rohr verfahren werden kann.
  19. Verwendung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der zu reinigenden innenfläche des Rohrs und der Austrittsöffnung der Düse ein konisches Übergangsstück angeordnet wird.
  20. Verwendung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der zu reinigenden Innenfläche des Rohrs und der Austrittsöffnung der Düse ein flaches Übergangsstück angeordnet wird.
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