EP0073380B1 - Gestanztes Strickwerkzeug für Strick- und Wirkmaschinen - Google Patents
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- B21G1/00—Making needles used for performing operations
- B21G1/02—Making needles used for performing operations of needles with eyes, e.g. sewing-needles, sewing-awls
- B21G1/04—Making needles used for performing operations of needles with eyes, e.g. sewing-needles, sewing-awls of needles specially adapted for use in machines or tools
Definitions
- the knitting tool mentioned at the outset is characterized according to the invention in that the hook, starting from a maximum value of the cross-section in the region of the neck, towards the end of the hook or at the beginning of the hook tip, with a cross-section which is continuously tapering in both cross-sectional dimensions, is formed such that all cross-sectional areas at least the hook in the areas of the taper are similar to one another and that its side-limiting edges, while maintaining the rectangular shape, are rounded or chamfered at least in the areas of the taper.
- each rectangular cross-sectional area in the region of the taper points with its longer sides either in the direction of the width dimension or the height dimension.
- the latter training is particularly advantageous in view of the lateral thread clearance.
- any rectangular cross-sectional area in the area of the taper can also be square.
- the punched latch needle shown in FIGS. 1 to 6 has a needle shaft 1 which merges into the needle face 2 with the maximum needle face height indicated at 3a. This is followed by the molded-on needle neck 4, which is finally followed by the curved needle head or hook 5.
- a tongue slot 6 is worked out, in which a needle tongue 7 is pivotally mounted about a tongue axis 8, as can be seen from FIG. 1, in which the tongue 7 is illustrated in the closed state and, in dashed lines, in the open state.
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Description
- Die Erfindung betrifft ein gestanztes Strickwerkzeug für Strick- oder Wirkmaschinen, mit einem an einem Schaft über einen Hals angeformten Haken, der bis zum Hakenende oder zum Beginn einer dort ausgebildeten Hakenspitze durchgehend aus einem im Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Profilmaterial besteht.
- Solche gestanzte Strickwerkzeuge sind in der Praxis in einer Reihe von Ausführungsformen bekannt. Zu ihnen gehören Zungennadeln, Schiebernadeln, Spitzennadeln, aber auch sogenannte Plüschhaken, wie sie zur Herstellung von Plüschware verwendet werden und dergleichen.
- Der Haken dieser Strickwerkzeuge weist in der überwiegenden Mehrzahl eine kreisförmige Querschnittsgestalt auf. Die zunehmende Steigerung der Betriebsgeschwindigkeit der mit derartigen Strickwerkzeugen ausgerüsteten Strick- oder Wirkmaschinen führt zu immer grösseren Beanspruchungen der Strickwerkzeuge im Bereiche des Hakens, denen diese normalen Strickwerkzeuge häufig nicht mehr gewachsen sind. Dies gilt insbesondere dann, wenn diese Strickwerkzeuge zur Herstellung von sehr feinen Gestricken oder Gewirken bestimmt sind und deshalb mit Rücksicht auf die Maschengrösse eine kleine Hakengrösse aufweisen müssen. Dem Bestreben, den Nadelhaken so zu gestalten, dass er die beim Strick- oder Wirkvorgang auftretenden grossen Beanspruchungen statischer und dynamischer Art ohne Gefahr vorzeitigen Hakenbruchs oder Hakenaufbiegens oder anderer Beschädigungen aufnehmen kann, steht die Problematik gegenüber, dass der für den einwandfreien Ablauf des Strick-oder Wirkvorganges erforderliche Fadenfreiraum gewährleistet bleiben muss.
- Um die Festigkeit des Hakens zu erhöhen, ist es bekannt (US-A-2 685 787), bei einer aus Drahtmaterial durch Hämmern, Pressen etc. hergestellten Strickmaschinennadel die Anordnung derart zu treffen, dass der Haken, ausgehend von einem Grösstwert des Querschnittes im Bereiche des flachgehämmerten Halses zum Beginn der im Querschnitt runden Hakenspitze hin mit sich stetig verjüngendem Querschnitt ausgebildet ist. Dadurch, dass der Nadelhals und der Nadelhaken bis zur Nadelspitze die gleiche konstante Dicke wie der Nadelschaft aufweisen, ergibt sich bei feiner Nadelteilung ein zu geringer Abstand zu den Abschlagplatinen, mit dem Ergebnis, dass die Nadel für das Arbeiten sehr feiner Ware nicht infrage kommt. Ausserdem ist der in der Hakenbiegung liegende Übergang vom rechteckigen zum runden Querschnitt bezüglich der Widerstandsmomente und der dynamischen Verhältnisse ungünstig.
- Es wurde auch schon versucht (US-A-4 178 781), die Beanspruchbarkeit der Nadel im Bereiche des Hakens dadurch zu erhöhen, dass der Haken derart gestaltet ist, dass im Bereiche seiner gekrümmten Innenseite mehr Material angehäuft ist, als im Bereiche der Hakenkrümmung auf der Aussenseite. Dies führt zu einer dreieck- oder I-förmigen Querschnittsgestalt des Hakens, in die die rechteckige Querschnittsgestalt des Halses übergeht. Abgesehen davon, dass eine solche Querschnittsgestalt des Hakens nicht leicht herstellbar ist, ist die Änderung der Querschnittsgestalt im Bereich des Halses und des Hakens aus dynamischen Gründen unerwünscht. Auch bedingt die Materialanhäufung im Bereiche der Innenkrümmung des Hakens, dass der Haken (und der Hals) in dem dreieckförmigen Querschnittsbereich verhältnismässig breit bleiben muss, was Probleme bezüglich des Fadenfreiraums mit sich bringt.
- Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein gestanztes Strickwerkzeug für Wirk- oder Strickmaschinen zu schaffen, dessen Haken die beim Strickvorgang auftretenden grossen Beanspruchungen, einschliesslich der dynamischen Beanspruchungen, ohne die Gefahr des vorzeitigen Hakenbruches oder Hakenaufbiegens oder anderer Beschädigungen aufnehmen kann und sich gleichzeitig durch eine angemessene kleine Grösse auszeichnet, wobei der für den Strick- oder Wirkvorgang erforderliche Fadenfreiraum gewährleistet bleibt.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist das eingangs genannte Strickwerkzeug erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass der Haken, ausgehend von einem Grösstwert des Querschnittes im Bereiche des Halses, zum Hakenende oder zum Beginn der Hakenspitze hin mit sich in beiden Querschnittsdimensionen stetig verjüngendem Querschnitt ausgebildet ist, dass alle Querschnittsflächen zumindest des Hakens in dem Bereiche der Verjüngung zueinander ähnlich sind und dass seine seitenbegrenzenden Kanten, unter Beibehaltung der Rechteckgestalt, zumindest in dem Bereiche der Verjüngung abgerundet oder angefast sind.
- Die rechteckige Querschnittsgestalt des Hakens ergibt ein grosses Widerstandsmoment während des Strickvorganges. Dadurch, dass sich die Querschnittsabmessungen zum Hakenende hin stetig verjüngen und dabei alle Querschnittsflächen zumindest des Hakens zueinander ähnlich sind, was bedeutet, dass die Verjüngung sowohl in Richtung der Breitenabmessung als auch der Höhenabmessung um jeweils gleiche Werte erfolgt, wird erreicht, dass der Haken dennoch mit verhältnismässig kleinen Dimensionen ausgebildet werden kann, ohne dass darunter seine Festigkeit, insbesondere auch bei dynamischer Beanspruchung, leiden würde. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass auch bei Strickwerkzeugen für feine Gestricke oder Gewirke der notwendige Fadenfreiraum zur Verfügung steht. Da die seitenbegrenzenden Kanten des Hakens unter Beibehaltung der Rechteckgestaltzumindest in dem Bereiche der Verjüngung abgerundet oder angefast sind, ist ein günstiges Gleitverhalten des Fadens auf dem Strickwerkzeug beim Stricken gewährleistet, während gleichzeitig der Gefahr einer Fadenbeschädigung vorgebeugt ist.
- Abhängig von der Art der Beanspruchung des jeweiligen Strickwerkzeuges beim Strickvorgang kann das Strickwerkzeug an sich derart ausgebildetsein, dass jede rechteckige Querschnittsfläche im Bereich der Verjüngung mit ihren längeren Seiten entweder in Richtung der Breitenabmessung oder der Höhenabmessung weist. Die letztgenannte Ausbildung ist mit Rücksicht auf den seitlichen Fadenfreiraum besonders vorteilhaft. Schliesslich kann auch jede rechteckige Querschnittsfläche im Bereich der Verjüngung quadratisch sein.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1 ein Strickwerkzeug gemäss der Erfindung, in der Ausbildung als Zungennadel, in einer Seitenansicht und in vergrösserter Darstellung,
- Fig. 2 das Strickwerkzeug nach Fig. 1, im Ausschnitt und in perspektivischer Darstellung, unter Veranschaulichung des Hakens, sowie in einem anderen Massstab,
- Fig. 3 bis 6 das Strickwerkzeug nach Fig. 2, jeweils geschnitten längs der Linien 111-111 bzw. IV-IV bzw. V-V bzw. VI-VI der Fig. 2, in einer Seitenansicht, und
- Fig.7 eine Querschnittsdarstellung entsprechend Fig. einer Zungennadel nach Fig. 2, in einer anderen Ausführungsform.
- Die in den Fig. 1 bis 6 dargestellte gestanzte Zungennadel weist einen Nadelschaft 1 auf, der in die Nadelbrust 2 mit der bei 3a angedeuteten maximalen Nadelbrusthöhe übergeht. Daran schliesst sich der angeformte Nadelhals 4 an, auf den schliesslich der rundgebogene Nadelkopf oder -haken 5 folgt. Im Bereiche der Nadelbrust ist ein Zungenschlitz 6 ausgearbeitet, in dem eine Nadelzunge 7 um eine Zungenachse 8 schwenkbar gelagert ist, wie dies aus Fig. 1 zu ersehen ist, in der die Zunge 7 im geschlossenen und - gestrichelt- im geöffneten Zustand veranschaulicht ist.
- Aus Fig. und den in den Fig. 3 bis 6 veranschaulichten Querschnittsdarstellungen ist zu ersehen, dass das den Haken 5 und den Hals 4 bildende Profilmaterial eine im wesentlichen quadratische Querschnittsgestalt aufweist. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, dass ausgehend von einem durch die maximale Nadelbrusthöhe 3a gegebenen Grösstwert der Querschnittsabmessungen (Fig. 3) der Hals 4 und der Haken 5 bis zum Beginn einer bei 9 angedeuteten, im Querschnitt runden Hakenspitze hin mit sich stetig verjüngenden Querschnittsabmessungen ausgebildet sind. Die in den Fig. 3 bis 6 veranschaulichten Querschnitte zeigen, dass alle Querschnittsflächen des Hakens 5 und des Halses 4 in dem sich verjüngenden Bereich zueinander ähnlich sind.
- Um eine Vorstellung von den Grössenverhältnissen zu geben sei bemerkt, dass bei der beispielhaft dargestellten Zungennadel die Kantenlänge der quadratischen Rechteckfläche nach Fig. 4 (entsprechend der Schnittebene IV-IV der Fig. 2) 0,36 mm, der Querschnittsfläche nach Fig. 5 (entsprechend der Schnittebene V-V der Fig. 2) 0,31 mm und der Querschnittsfläche nach Fig. 6 (entsprechend der Schnittlinie VI-VI der Fig. 2) 0,28 mm beträgt.
- Die seitenbegrenzenden Kanten des Hakens 5 und des Halses 4 können angefast oder abgerundetsein, wie dies in den Fig. 3 bis 7 jeweils bei 10 gestrichelt angedeutet ist.
- In einer alternativen Ausführungsform kann der Verjüngungsbereich sich auch lediglich über die Länge des eigentlichen Hakens 5-d.h. beginnend etwa bei 3, d.h. der Schnittebene IV-IV der Fig. 2- bis zum Beginn der Hakenspitze 9 erstrekken, während der Hals 4 eine konstante Dicke aufweist, die beispielsweise schon der Dicke des Nadelschaftes 1 entspricht. Es sind auch Ausführungsformen denkbar, bei denen im Bereiche des Hakens die Verjüngung in der Richtung der Breitenabmessung 11 und der dazu rechtwinkligen Höhenabmessung 12 jeweils im gleichen Masse erfolgt, so dass über den Haken die Querschnittsflächen jeweils ähnliche Quadrate sind, während im Bereiche des Halses 4, ausgehend von der maximalen Nadelbrusthöhe 3a, die Verjüngung in der Richtung der Breitenabmessung 11 kleiner ist als jene in der dazu rechtwinklig stehenden Höhenabmessungsrichtung 12.
- Bei anderen möglichen Ausführungsformen, wie sie in Fig. 7 jeweils durch ein Querschnittsbild des Hakens 5 angedeutet sind, weist der Haken 5 - gegebenenfalls gemeinsam mit dem Hals 4 - eine rechteckige Querschnittsgestalt auf, die mit ihren längeren Seiten in die Richtung der Hakenbreitenabmessung 11 oder der rechtwinklig dazu verlaufenden Hakenhöhenabmessung 12 weist.
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