DEV0006550MA - - Google Patents

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DEV0006550MA
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cord
curtain
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hangers
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Description

Pate νta ν s ρ r 0 c η ε :
ι. Vorrichtung zum Infaltenlegeu von Gardinen und Vorhängen, die aus einem Tragband mit in Längstaschen eingeschobenen Versteifungsstäbchen und einer besonderen Faltcnlcgeulid -begrenzungsschnur besteht, dadurch gekennzeichnet, daß Tragband und Faltenlege- und -bcgrenzungsschnur miteinander verschiebbar vereinigt sind, wobei die Schnur abwechselnd auf der einen und der anderen Seite des Tragband^ frei über diese verläuft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltenlege- und -begrcnzungsschnur im Tragband1 eingewebt ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltenlegc- und -begrenzungsschnur in bekannter Weise fortlaufend mit Durchbrechungen oder ösen zum Durchhaken der Aufhänger versehen ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband (3) oberhalb der Taschen für die Versteifungsstäbchen mit einer öffnung zum Einhängen der Auf- no hänger und beiderseits davon mit je einem kleineren Loch versehen ist, von denen jeweils eines zum freien Durchtritt der Faltenlege- und -begrenzungsschnur dient, die zwischen zwei benachbarten Vcrsteifuiigsstellen abwechselnd auf der einen und der anderen Seite des Tragbandes verläuft.
Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 654 295, 694 469.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 577/152 10. 55

Claims (1)

  1. V6550XI'34e
    .Du· !''.rinuhiiifi betrifft cine Vorrichtung zum Infaltenlegeii von (ianlinni und Vorhängen, die aus einem Tragband mit in Längstaschen eingeschobenen Versteifiingssläbeheii und einer besonderen Faltenlege- und -begrenzuiigsschmir besteht. Solche aus zwei getrennU'ii Teilen bestellende Faltenleger haben den Nachteil, dal.! jedes Teil für sich in umständlicher und zeitraubender Arbeit an der Gardine oder dem Vorhang angebracht und angepal.it werden muß, ίο wobei das !»(.'festigen der Faltenlege- und -begrenziiiigsscliiiur an den Aufhängern zur Fixierung des Faltenabstandes bzw. der Faltenweite bei geschlossener (iardine besonders schwierig und lästig ist, da es durch Anknoten oiler Anklemmen der Schnur, zwecks Krzielung eines gleichmäßigen Faltenwurfes unter F.iiilialtung gleichmäßiger .Abstände, nach J Augenmaß oder durch Abmessen erfolgen muli.
    Durch die Kriindung werden diese Xachteile be seitigt. Sie bestellt darin, daß Tragband und Faltenlege- und -begrenzungsschimr miteinander ver- j schiebbar vereinigt sind, wobei die Schnur abwechselnd auf der einen und der anderen Seite des Tragbandes frei über diese verläuft und vorteilhaft im Tragband mit eingewebt ist. Das Anbringen des FalW'iik'gers kann gemäß der FiTnidung noch dadurch weiter verbessert werden, daß man die Faltenlege und -begreiizuiigsscliiiur in bekannter Weise fortlaufend mit Durchbrechungen oder Ösen zum I Hirehliaken der Aufhänger versieht, so daß die Hefest igung der Schnur an den Aufhängern in gleichmäßigen .Abständen zur Begrenzung des Faltenabstandes und Regelung der Faltenbreite lediglich ein Abzählen der zwischen zwei liefestigungsstellen frei zu haltenden Löcher oder Ösen erfordert und infolgedcssen spielend leicht und ohne besondere 1 Iilfsniitlel durchführbar ist.
    In der Zeichnung ist die FiTmdung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt
    Abb. 1 das Tragband mit Faltenlege- und -begrenzungsschnur in gestrecktem Zustand in Aufsicht und Abb. _' sehaubildlieh in gefaltetem Zustand in Verbindung mit (iardine und Aufhängern.
    Mit 3 ist das Tragband von beliebiger Breite, Farbe und Bindung bezeichnet, in dessen Längsachse in regelmäßigen Abständen je nach der gewünschten Faltengrol.Se entsprechend lange Taschen 4 eingewebt sind, in welche durch Öffnungen S schmale Versteifungsstäbchen 6 aus Kunststoff, Metall, Draht od. dgl. eingeschoben werden. Die Faltenk'ge- und -bcgrenzungsschnur 7, die für sich als Kordel, Litze oder Händchen mit fortlaufend cingellochtenen oder eingewebten runden oder schlitzförmigen Durchbrechungen H hergestellt ist, wird beim Weben des Tragbandes in Richtung der Kettfäden au der einen zur Befestigung handelsüblicher Aufhänger 9 bestimmten Bandkante mit eingeführt und längs verschiebbar so in das Hand mit eingewebt, dal.S sie über die Mitte der Taschen abwechselnd 'von der einen auf die andere Handseite durchtritt und zwischen zwei benachbarten Versteifungsstellen flottierend über die Vorder- bzw. Rückseite des Bandes verläuft. Das Tragband ist über der Mitte der Taschen für die Versteifungsstäbchen mit einem schlitzförmigen Loch 10 zum Durchhaken der Aufhänger 9 und rechts und links davon mit je einem kleineren Loch 11 für den freien Durchtritt der Schnur 7 versehen.
    Die Handhabung der Vorrichtung ist folgende: Das Tragband wird in bekannter Weise an der oberen Kante einer Gardine 12, eines Vorhanges od. dgl. angenäht. Wenn man die Aufhänger 9 lediglich durch die Schlitze 10 hakt, kann man die Gardine ohne Faltenbildung zuziehen, während sich beim öffnen der Gardine das Tragband und damit auch die Gardine durch die Versteifungsstellen in gleichmäßige, sich zwangläufig abwechselnd nach vorn und hinten senkrecht zur Zugebene bildende Falten legt. Wenn man beim Einhaken der Aufhänger diese zugleich auch durch eine Öffnung der Mitnehmerschnur hakt, so wird dadurch entsprechend der zwischen zwei Befestigungsstellen verbleibenden fixierten Schnurläiige je nach deren Größe eine entsprechende Faltenweitc festgelegt und beim Zuziehen der Gardine, wie Abb. 2 veranschaulicht, zwangläufig beibehalten.

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