DEV0002893MA - Hebevorrichtung für Fahrzeuge - Google Patents
Hebevorrichtung für FahrzeugeInfo
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Description
DR. Μ. SCHNEIDER DK. A. EiTEL NÜRNBERG
^ÄätSlkSIöl. HrTnbarg, üm 27.November 195o
fgffl^ (Cmc / Sohweias)
ftr ifahraeuge gibt es gegenwärtig eine sehr grosse Anzahl von Hebevorrichtungen verschiedener Bauart, Einige davon
sind mit vier Säulen verseilen, ewisehen denen lotrecht und parallel zu sich selbst eine Plattform oder ein beweglicher 2rÄger
verstellbar ist* Bsi des aodemetta AusOTmiagsf#»021 wird
disss Plattform von zwei Laufsoblenen gebildet, welche mit »ei Querechienen ruhen, deren Siteii alt in dta Säulen gelegenen
BetStigungegliedern mechanisch verbunden eind. Dieee BetSCtlgungsglieder können entweder aus Seilen bestehen, welche titer
am oberen SMe der Säulen befestigte Ifelenkrollen laufen und welohe eich jedes auf einer xrachaniaoh mit einem !Itter verbundenen frotmael aufwiekelt oder mm Sohraubeneplndeln, welche sieh
in an beiden Soden dwr Sfitalea gelegen®^feger^ire!» weiche sich in am Fuse jeder säule befestigten Axiallager^ abstCltaen.
Biese Spindeln sind meist mit eineia Siotor durch in Kanäfen ge-* legenen Uebertragungawellen aaa Xfeg«&re&*r taeahanlaeh verbunden.
Bei diesen fteiäe Bauarten ist es notirnaitiei die ti« Säulen
ittitereiMSÄ« si versteifen wa& eine gute Vtcwtittreeg Ite«*
Fttese im Boden vorsueehen» sodass βIe horizontalen, «ie un%- »ffenäes Beaneprueaixageii. denen sie beim Heben ©inen lagen«
ausgeaettt sind, standhalten* Ke ist einleuchtend, dass eolohe Veratölfungen fte den Verkehr im te® Haua mhx st^@ad Slat0
und in gewiesen Pail en, inabesondere bei schweren und hohen Pahraeugen (Autobuaee eot*), dieae Vereteifungea nicht nur die
33!»hfetet 4ea FftteBemgee Aman die Hebevorrichtung» smdtm auch daa Auffahren derselben auf die !»aufeohienen verhindern«
me - Erfindung hat eine Hebevorrichtung mm Oegenetand, welche awel Laufachienen aufweist, die auf zwei
querschienen ruhen, deren Enden mit vier in vier Säulen liegen-, de BetStigungsglieder aeehaniaeh verbunden sind. Meae Verrichtung unterscheidet sich von den bekannten Vorrichtutigen durch
folgend« tterfttal« ι
Jedes BetatigungBglied wird tob. einer Soliraulieaspindel gebildet, wel6he
iti
«Ια·α en de» obej?@a Hai* Jeder Sttol· b«£@#*
tigten Axiallager hängend abgeetatst ist* Jede Schraubenspindel arbeitet mit einer Mutter zuaamen, die bezüglich einea an jedem finde der Querschienen befestigten Sragstttokea frei einsteilbar ist iind Jede Säule ruht mit Ihrexn Seats- auf dem Boden und
ist mit den anderen SSul en, unter Vermeidung aller starren Ab-» »tatettages« air Iber den B^äta Terbunden, da dl<w« SMe« pxtfe»
tisch nur in lotreohter Richtung liegenden Kräften unterworfen eind«. und diese auf den Boden Äbortragen.
epiel&wels* «wei AuefStemgsfo»©» Toanrlohtuag·
Pig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausfulir ungsform.
Pig.
Z
»igt hiervon eine Draufsicht, mit geöffneten rinnen uaA fortg«l8.3©ea@a btwsgliäheiL Trägern*
2!g. 4 und 5 sind Ansichten von Einselteilen.
Fig 6 let eine perspektivische Ansicht der Hebevorrichtung nach einer «weiten Ausftihrungsform.
-Pig. 9 erläutert An» elektrische schaitfßhea der Steueranlage ainee Motors.
Pig 10 zeigt das Geaamteohema der elektrischen Leitungen der Vorrichtung.
Gemäss iig* 1 ~ 5 der ofegg Zeichnung weist die Hebevorrichtung vier -säulen A, B, C und B auf, welche mit lhre*\
-i
auf dem Bo ei en aufsitzen und «wischen denen ein bewegll* ohei ϊ-räger verstellbar ist, welcher swel auf Querschienen S
!•Uhende Laufschienen R aufweist. Jede Säule dient als Schuts
und als AufMngeorgan ffir ei» von einer Sohraubenapindel T (Slg* 5) gebildetes Betätlgungeglied, welches sich la &m m
Qlomm Me mnö. a» Fms Jete Sgale angeordneten X»ag®r» P dreht. Der untere Ieil von federn Betätigungsglied Btellt einen mit
Kanten lass?« eiats vlelttkieeii Qmefeelmitt v«v»tij&itti feil 1 dar,
auf de* sin suf eine» Axiallager 3 liegendes Ztibatandi 2 montiert
let* »as untere Eada ^eder SehrautoenspiMel ? weist «tuen kleineren l>urohmesser auf und dreht eich in einem lager oder in
einer ItEbxving 4* Das otare JStfcd· J«H|<ty Spindel V tragt se&liesslieli
eine Platte 5» welche auf einem in dem oberen Teil jeder Säule befestigten JÄiiillsgea? 6 aufliegt,
Bie Zahnräder 2 stehen untereinander durch Uebertragungewellen 7 iaechaaieoh in Verbindung» welehe in Rinnen E liegen
und welche an federn ihrer Baden -befe&^fcg* ein Hiteel 8 tragen. Jedes Aiteel ist mit einem Zahnrad 2 in Eingriff und weiet
eine Habe auf« die aloh Sa eine» Lager 9 Oventt dae in 4« «fand einee dichten Gehäuses 10 vorgesehen ist* Sin im Soden
befindlicher mt®t U treibt eine der Oebertragungewellen mit Hilfe einer S ehnecke 11 en, welche mit einem Schneckenrad 12
im Eingriff steht, daa auf einer der TTebertragungewellen 7 befestigt iat. Die Elteel S weisen eine axiale Bohrung 1>
auf, welche mit des Grund eine» SbIommi durch einen Iaml 14 ia Verbindung eteht* Bediele Kanäle 15 verbinden diese axiale Bötawag
mit den Oberflächen, die von tem £ae«r 9 getragen eerie*
Jede SSule weist ein mit eine© IBngeechllt· 17 (Fig. 4) versehenes Rohr 16 auf. Sin von einem Eohretttck mit horizontaler Aohse gebildetes Sragettick 18 ist starr mit einer Halterung 19 verbunden und mm alt Hilfe von den Schlitz 17 durchsetzenden Befestigungsgliedern 20. Jede Halterung 19 hat im
wesentlichen ü-?orm und ist mit ihren Schenkeln an einem der
Bat«, ei»@r Quersohiene T starr fe®f#B%igt» Xa &«a Tragettick 18 befindet sich ο ine Mutter 21, welche Bit der Spindel f im Eingriff steht» deren Srehachse praktisch senkrecht sur der Aohse.
des Rohre tückses 18 liegt. Dieae i&itter ist tomenföriaig auege» bildet xind term eich deamach im Innern dea Rohrstitokes 18 frei
einstellen. In der »fand dee Kohrstiiekee 18 vorgesehene Oeffnungen 22 (Fig. 5) lassen die Spindel Y hindurchtreten. Ein halbzylindrischer
Schutskörper 25 ist hiater jedem Sohlite 1? vorgesehen«
Sie Wlrkungeweiee der beschriebenen yorrlchtung ist die
folgende §
mm der Motor M eingeschaltet ist. versetzt er die Üebertragungswellen
7 und die Spindeln f in Drehung. Infolgedesaen beere gen eich die mit den vier Spindeln V in Singriff stehenden
vier Sutten, nach oben oder unten an diesen entlang und verstellen den beweglichen frSger in lotrechter Sichtung parallel m eich
selbst. Dieser bewegliche Träger ist also an vier Säulen auf** gehängt, die Spindeln V etütsen sieh auf die an den oberen Bnde
der Säulen befestigten Aitiallager ab« Die Spindeln eint daher keiner Kniokbeanspruohang unterworfen» wie dies der Fall ist.
wenn die Axiallager der Spindeln am Puse der Säulea angeordnet eind. Sie Säulen βInd deshalb praktisch nur lotrechten* gegen
die Basis gerichteten KrUften unterworfen, welche ihnen eine auegezeichnete Stabilität verleihen, wodurch sie xait ihrer Basie
auf dem Boden ruhen können und alle «wischen ihnen liegenden fersttifungen veraledem sind.
Andererseite kann das Zahnrad 2 entlang den priejsatis&ex Teil 1 gleiten, womit die Spindel V eich auf Grund der auf sie
einwirkenden XugkrSfte frei verlängern kann.
Bei der i» felfenden hm&hAehmm ^maffltausgsf ©» etnA tie Laufaohiei»» entlang der Querschlenen T verstellbar» damit
ihr Abetand dem d«r fiÄ©3? 4« Te3a^&m$m Wtetpaee« weyde laraa*
fen, diesem Zweck besteht jede Quersohieae f aus einem Träger in Foxn ©i»©8 Όορρβί-ϊ (Fig* 1 oat 5) und Jede i«f#ebi«# trfigt
eine Eieenplatte 24» welche auf swei aus Boppel-Mräger» be-Stelienden «ad ^axeUel
meimaM« Angeordneten Eieen 25 ruhen. Die Enden dieser Sisen 25 ruhen auf den Sehenkeln der die Querschienen bildenden Poppel-5-Träger» Sin
ia einer POhrung 27 gleitender und mit einem Handgriff 26 versehener Belsen 26 3cann
in die eine oder andere der in dem Träger f vorgesehenen Bohrungen 29 eingreifen, aoduroh eine Verriegelung eur feststellung
der Iag^ a«? ImdtatiaXmom gebildet wlx&,
Ein anderer forteil der beschriebenen Torriehtvtng besteht darin» dass die Sohlitee 17 a» der Auseeneeite der SSule
vorgeaehen und durch die Halbaylinaer 25 gesohötzt sind» sodass die Spindeln f wirksam gegen tfasserstrahle» und Sohmuts geschützt
sind.
Bis lager 9 werden fortlaufend und nirte« durch die Bohrungen 15 und Aie Kanäle 14 UndiIJ geeohudert. Die Hitael 8
liegen gaas ia dem in d«x SÄimee enthaltenen Oelf doyoii Atm.
Eingriff der Zähne des Eltsels 3 und des Zahnrades 2 wird das Oelf
dae in der 2ahnlÜofce bleibt» duroh den Kanal 14» die Bohrung 13 und die Kanäle 15 gedrückt» So werden alle £ager selbstStig und
dauernd gesohsäierfc»
Meei Sohmierung der iager ist oeeondsve Wiebtigif döim die in den Binnen vorgesehenen Uebertragangswellen und alle mechanischen Uebertragungaglieder sind sehr den Angriffen des
WmQhmemm an&geaet&t «ad sind »na? äusserst selben regelmässig
inatandgehal ten»
Bei der zweiten, la Fig. 6 bis 10 dargestellten AuefOfarungsform weist die Hebevorrlohtung gleichfalls vier Säulen
A, Β, Ο und 13 auf, die gum Sehute von vier äu%ehängten Spiadela
? dienen und die unter Einfügung einstellbarer Muttern mit äm vier Baden der zwei die Laufeehieneia 1 tragenden Quereohieaen
Ϊ mechanisch verbunden sind« Alle dieee feile sind in allen Punlrten ähnlich wiS. die, weIeht im Vorauegehenden in VerTaindung
mit den Flg 1 M» 5 beschrieben wurden,
BeiBgegenttoer wird bei dieser »weiten Ai^faTmmgeform jade Spiaiel V durch ihren eigenen !©tor IAt MB, ÄÖ, JID unter
Zwischenechaltung eines üebersets»ngegetriebee angetrieben·
% diese» Zweolc 1st das obere Ende Jider Spindel V ait einem Seil 30 mit polygonalem oder kantigem Querschnitt versehen,
auf welchem eine froxsael 31 montiert let, welohe eine Xnaenver- £ahnung 32 aufweist* Die Innenverzahnung 32 let ait swei Planetenrädern 37
ia Singriff, deren Aohsen 33 feststehen* Piese Planetenräder werden durch ein
Sifael 34 in Drehung ver»et«t das an den Bade einer Seil© 35 befeetigt ist, welohe Uber eine Kupplung 36
alt dem Antriebsxaotor der betreffenden Spindel V verbunden let. Diese lotore aind jeder in der Verlängerung der Aohee ihrer
Sohraubenepindeln gelegen und bilden gewiesermassen den Kopf der Säulen At S, 0, und D der Hebevorrichtung. Daa beschriebene
Untersetzungsgetriebe ist in ein mit eine» Deokel 40 versehenes öehäuae 39 eingeschlossen.
Am fuse und am oberen Snde jeder säule ist ein fttr die Beendigung der Bewegung dienender End-Ohterbrecher ¥& und M
VWgmekimf, Mten BttätiguEgsoigaa© 0 so befestigt isiiad» dass
sie durch einen unter de» Druck «teer Fedaf 38 stehenden uoA von dem starr an federn Ende der Querschiene T befestigten Rohr-»
stttck 18 getragenen Finger 3c betätigt werden {Fig, 7 und 8)»
Baa Sohaltsohenta dar elektrischen Steuervorrichtung tax das XiigisagOTtstfi ix&altta der lot«» ist in Hg § mä
IO der »- Zeichnungen dargestellt.
Jeder Motor wird ^sn einem Steuergerät P gesteuert, das ewei Schalter OSL und CP, die den Motor mit einem elektric
sehen Leitaaeaatta I verhindern f erner den adaiissoteltar IS und PH» welche in die Haltestroiakrelse der genannten Sohalter
eingeechaltet sing is&A soallaeelJAh Relais β mä W aufweist, »as Relais M trägt einerseits öhterbreeherkontakte r^ und r2,
welche ig&sm Brregeretromkreie der Erregerwicklung des Schalters CK liegen^und andererseits ein« Srregerwioklung, welche
ait Am Sets*, unter SwisetienscIialtuag einer a ife«
von einem IDruoldaaopfeinsohalter gebildeten Haupteteuergliedes Bli verbunden ist.
Das Selaie SU enthält einerseits Onterbreoherkostakte r5 und r^* welche in dem SpeiseetreBkreisl der Srregerwioklung
des Sohalters CD eingeschaltet Siud7 und andererseits eine Erregerwicklung, welche mit dem Uets unter fcwlaohenaohaltung einer
Hauptsteuerglied BD verbunden ist. Endlich sind die Bßdaus«- schalter mit einer der Speiseleitungen des »to» HA, unter
ZwisehensahaltiiEg ©i»<ür Ha» a Tim eines von einem &w&$Ba0$taussohalter gebildeten Hauptsteuergliedes AR, verbunden.
Di« Wirkungsweise der beschriebenen Hebevorrichtung 1st sehr einfach» TJebt der Benftser einen Druck auf den Druckknopf BM aus 9 so werden die Erregerwicklungen von federn der
vier Relais Sffi erregt und ingolgedessen die Kontekte r^ und r2
gesÄloiwen* Dadurch wvv&sn. die S?r@g«i?®ieM»geii Ton Jtdtm d@r
vier Schalter CK erregt, wodurch ihre Hauptkontakte geschlossen werden und die vier Motore MA» ÜB» MO und MD gleichzeitig unter
Spannung gesetzt werden. Jeder Motor treibt eine Spindel Y unter Zwischenschaltung von Oebereetaungegetrieben in einem das Anheben des beweglichen 'Krögers bewirkenden Drehsinn en.
!.äset der Benataer den Druckknopf BS los, so öffnen sich die Kontakte und r2, die Schalter OM bleiben jedoch in
der Mnschaltlage, da ihre Wicklungen weiterhin Uber die Haltetontakte S1, e2, β, i« adaaseohaUora SH TOfi a« »mpttauekknopf
Ä gtsf eist ve-v&esw
Jeder Schalter « 1st ferner mit Sioherheitekontakten flt fg» f5 versehen, welche in |#ärai der Strookreise der Wicklungen der Schalter. GD liegen uM welche beim Schliessen der. Schalter Qb unterbrochen werden* Diese Sicherheitskontakte verhindern dah«? dl*
Erregung vad damit das ü»eWltta der Sohalter GD solange* als sich die Schalter CEfi in Schliesslage befinden«
Das gleichseitige Anhalten der vier Motore wird durch einen auf den Drackknopf AR ausgeübten Druck bewirkt.
Im Falle der Bentttser aus Versehen nicht sur gewünschten Zeit das Anhalten der Motors^ auslöst» so betätigen die Finger k die Steuerglieder O der Sndaussohalter M und rufen das
selbsttätige Anhalten von jedem Motor elnseln hervor» bevor die Muttern 21 die oberen Enden der Sewinde der Spindeln T erreichen.
Beim Betätigen üm Draktoopfe BDBewirlct der Btaffteer die JBrregung 4*e Selais ED und das SoJali©i»s» der Eoatafcte r^,
r^ TOd demnach, die Erregung der Srregervrlokluagen dee Sehalter» OD Über die Siclierheitakentalcte f^, fg, ig» Ule trier Motore
sind nun durch Sehliessen der Sohalter CD unter Spannung gesetzt und drehen sieh im umgekehrten Drehsinn» wodurch die Muttern
wad damit der gane» b®»#gli&t Tröger naoh unt« bewegt werden.
Msst der Benütsser den Druokknopf BD Ioel so wird die Erregung
von jedem Sohalter CD durch die Haltekontakte e^, e^, eg aufrechterhalten.
Am Ende der AhwSrtshewegung betätigen die Finker k die Steuerglieder O der Unterhreoher IB* Daa Oeffnen von jedem Unterbrecher
FB ruft dag !Selbständige Anhalten des von ihm geeteuerten Motora hervor. Auf diese Weiee wird, für den Fall, dass
die Motore^eine etwas vwrvQ&LedaaM 3rehgeaelii?ia4igkeit haben, die horizontale Lage der Plattform beim jedesmaligen Senken des
beweglichen !PrSgers selbsttätig wieder hergestellt» Der bewegliehe Träger stubs notwendigerweise bis la seine öueserate untere
Lage gebracht werden, um das fort- oder das Auffahren eines Fahrzeuges zu ermöglichen.
Aus dem Vorausgehenden geht hervor, dass die Vorrlohtang g«sfeijä der Erfiadmsg sehr gram Vorteile gegenüber all «a
bekannten Hebevorrichtungen aufweist. Dadurch daee der bewegliche Träger an seinen vier Enden aufgehängt ist und dass ausserdem die Muttern 21 in Bezug auf die Enden der QuerscliAenen t
einstellbar beweglich sind, sind die säulen A, B, 0, S praktisch nur Kr££ften_in lotrechter Sichtung unterworfen, wodurch sie sich
mit ihre»i*a*4e" so auf den Boden abstützen, dass jedes versteifen-
de Zwischenglied vollständig überflüssig wird,
Pralctisohe Versuche haben ergeben, dass es mifglich war» z.B. einen Autobus mit Hilfe einer der beschriebenen Vorrichtungen m hebon, bei der die Sfiulen nicht im Boden verankert waren, was wohl beweist, dass sie keinen sie umwerfenden horizontalen
Kräften unterworfen sind, wie diee bei allen bekannten Hebevorrichtungen derselben Art der fall ist.
Andererseits ist m$ wie in Verbindung sdt Jfig. 6-10 beschrieben wurde, möglich, eine Hebevorriohtung ea bauen, bei
der alle Glieder und Seile oberhalb der Erdoberfläche gelegen sind, was einerseits gestattet, die mechanischen und elektrischen
Teile gegen den Angriff des Waachwaaser* wirksam zu sobÄtaen und ausserdem gestattet, eine solohe Vorrichtung unmittelbar auf
einen betonierten Passboden m setzen»
Im Vorliegenden sind in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen ewei Ausfittiruxigeformen der Hebevorrichtung beispielsweise beschrieben worden, doch können selbstverständlich alle
die g&mm^m Glieder wai Hleaente obat weiteres durch ihre
Aequifcalente ersetet werden, Andererseite können die elektrischen Steuerkrsise vervolle tändigt sein und Sicherheitsorgane bekannter
Bauart und Wirkungsweise z.B. Unter-Spannungsrelais, Maacieal-Relais eot, aufweisen.
Claims (1)
- sb1* Hebevorrichtung, welche «ei Laufschienen aufweist, welche m£ «wei Quersohleaen ruhen, deren vier Mim alt vier 3β in einer SSule angeordneten Betatlgongaglledem meohaniBoh verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Bettitlgungsglied (V) von einer Sehrauhenspindel gebildet wird, welche in einem an dem oberen Ende jeder 3£ule (ä,B,C,P) vorgesehenen Axiallager (6,?) hängend abgesttLtfct ist, ferner dass jede der genannten Schreuben (?) mit einer Mutter (21) susaamenarbeitet» die besuglich eines en jedem Bnde der Quersohienen (2) befestigten Tragetftekes (19,20) frei einstellbar let und ferner, dass jede SSule (A,S,C,D) mit Ihrexjl^asie auf dem Boden ruht und mit den anderen Säulen unter Teriaeidung von jedem starren Verbindungsglied nur durah den Boden in Verbindung ist, da disö« isSJulea #rake.l»o';i jus- in lotrechter Richtung auftretenden ICrfiften unterworfen sind und diese auf den Boden übertragen.2» Vorriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede mit einer Spindel (V) im Eingriff stehende lutter (21)S3tonaenförmig ausgebildet 1st und in einem q^uer er Achse einer Spindel (V) angeordneten Rohrstttok (18) ruht, wobei die Wand des Eohretttckea mit Oeffnungen (22) zxm Purchtritt der Spindel versehen ist« 3. Vorrichtung naeh Jlnspruch 1 und 2, dadurch gekenn se lohnet, dass jedes Rohrsttlck (18) von einer U-förmigen Halterung (19) getragen wird, deren Sohemkel starr mit den Beiden einer Quer-SOhiene verbunden sind*4. Vorrichtung naoh Anspruch 1 - 5t dadurch gekennzeichnet, dass ;}edes Hohrstttok (18) mit dem mittleren. 3?eil der Ü-förs&- gen Halterung (19) «bar Bei eetigungaglieder (20) verbünd an ißt, welche einen in der Vanft jeder SSale (Α,Β,Ο,Ι)) und auf der AmsaeiiiÄte - das aeisst auf d«e öntgsgeageset^tta Seite auf der sich die Querachiene befindet - vorgesehenen Länge-SOhlitz (17) durchsetzen»5. Yorrichtung naoh Anspruch 1*4* dadurch gekennzeichnet, dass eis Sohutssteil (23) iit I%jcä eines Halbzylindere gegentCber tea Sohllt85 vorgeerelotea ist*6* Vorrichtung nach Anspruch 1-5» daduroh gekennzeichnet, dass die I»aofßchienen (K) entlang der Querechlenen (ϊ) verstellbar sind und eine Verriegelung (26, 29) aar feststellung ihrer relativen lage vorgesehen ist.7. Vorrichtung naoh Anspruch 1 - 6, daduroh gekennzeichnet, dass diese einen eineigen Motor (M) aufweist, der mit vier Betatigungeechra'iben (?) Uber in Kanälen (I) gelegene Hebertragungeglieder (7) und einem TJebersetaaingegetrieoe (11, 12) verbunden ist*8. Vorrichtung nach Anspruoh 1 - δ, dadurch gekennaelchnet, dass jede Betätigungeschraube (?) mit ihre» eigenen Antriebsmotor (IAtIBtICjMB) unter Zwischenschaltung eines XJntereetisungsgetriebes (51,34,37) verbunden ist.9· Vorrichtung naoh Anspruch 1-6, und 8. daduroh sekeimeeiehnet, dass der Antrlehamotor (IA) einer Sohraube (V) und sein Untersetzungsgetriebe (31,34,37) as. ηβΛ ή»« ftil ^eder Sfiuxe (A, BtO9P) heftstigt sind.10.Vorrichtung nach Anspruch 1 - 6, 8 und 9, daduroh gekennzeichnet, daae die Brehaohsen (35) der Motoren (ΜΑ,ΜΒ,&Ο, KD) in der VerlSngeruag der Drehachsen der BetStigungeaohrauben (?) gele-
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