DEV0001482MA - Wärmeaustauscher - Google Patents

Wärmeaustauscher

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DEV0001482MA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat exchanger
axis
enclosure
folding
zones
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Expired
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English (en)
Inventor
Maurice Boulogne-sur-Seine de Valliere
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Description

Wärmeaustauscher.
Bie wärmeaustauscher, und ins be sonder© die sogenannten Eilhler9 die eine Flüssigkeit in einem umgebenden Luftstrom kühlen, werden iia allgemeinen durch Roiirbündel gebildet, die Biit oder ohne Kippen ausgestattet siM.
.«r Gestehungepri s derartiger Apparate iet hoch, denn die gesogenen Eohre sind teuer und äie losten für den Arbeitelohn zur Zusammensetzung und Vsrscliweissung dieser Eohre mit den Sammelrohren sind beträchtlich. Die Anwesenheit dieeer vielen, &chweiseteilen macht ausserdem die Dichtigkeit der &esamtan*ordnttng nach eint.r gewissen Zeit zweifelhaft, insbesondere wenn der Austauscher Schwingungen ausgesetst io t,
Die vorliegende .Erfindung bezweckt, diesen libelstimden durch einen neuen Aufbau der Wärmeaustauscher abzuhelfen, bei dem Metallplatten benutzt Iverdenr die einfach profiliert, imgebogen und verschwelest werden.
.Erfind ungs^e mi a s wird der Eihler durch die Anei nand er lagerung von Klementen gebildet, die besonders dadurch gekennzeichnet sind, dass sie dadurch her got; eilt wurden, dass in einem Metallblech durch rroi ilierung zwei Zonen von parallelen Jtiefen gebildet werden, welche einen 'Vinkel alt einem nicht gerieften titreifen bilden, der diese beiden Eonen trennt, wobei eine Biegung um 180° um die Achse des nicht gerieften Streifens nach Verschwelesung der freien, durch falzung genäherten Bänder eine gewaffelte Umfriedung für den Umlauf des einen der MnaeauetauBChmittel entstehen lässt, wobei die offen gelassenen
Mein Zelchei
nV 2542
Form 30. 1000x6. t. 51 Weppert KG.
beiden Enden dieser Umfriedung mit den Samaelrohren verbunden werden*
Gemäss einem weiteren wichtigen Kennaelchen der Erfindung sind die Kelativwerte der Durchtrittsquerschnitte der im Austausch stehenden Weirmeauetauechmittel von dem Wert des zwischen der Achse der Biefen und der Falzungsaehse gebildeten Winkels abhängig, sowie übrigens auch die den Umlauf der YiärmeauBtauschmittel in dem Kühler begleitenden Wirbelbewegungen und Druckverlustee
Die nachstehende, nur als nicht beschränkendes Beispiel angegebene Beschreibung, welche auf die anliegenden Belohnungen Bezug nimmt, wird die praktische Ausführung der Erfindung leichter verständlich machen!
PigeI ist ein Grundriss der profilierten Platte.
Fig.2 ist ein Schnitt dieser Platte längs der Linie II - II der ^ig.1.
Fig.3 ist eine Profilansicht der profilierten Platte nach ihrer Palaung um 180° um die Achse IlI-UI der Fig.l.
Fig.4 ist eim.der Fig.3 entsprechender Grundriss.
Fig,5 ist eine der Fig.4 entsprechende jrofilansicht.
Fig.6 ist ein Schnitt längs der Achse VI-VI der Fig.4.
Fig.7 ist ein Schnitt län^e der Achse VII-VlI der Fig.4.
Fig.8 ist eine schematische schaubildliche Ansicht des Elementes β
Fig.9 ist die schaubildliche Auoicht eines Stapels von Elementen, welcher teilweise durch eine durch die Achse VI-VI der Fig.4 gehende Jibene geschnitten ist.
Fig.10 ist eine der Schnittebene uer Fig.9 entsprechende Vorderansicht.
Bie profilierte Platte 1 wird in zwei rechteckigen Zonen 2 mit Eiefen versehen, welche durch einen nicht profilierten Streifen 3 mit der Achse III-III getrennt sind«
Das irofil der so erhaltenen liiefoii ist halbkreisförmig, wie auf Fig.2 angegeben, welche ein Seimitt durch eine zu dar Achse dieser Riefen senkrechte Bbene ist.
Die AchBe dieser Kiefen ist um einen Winkel φ gegen die Achse des aieht gerieften Streifens 3 geneigt. Um die gerieften Zonen IieAum sind Streifen oder Ränder 4 und 5, sowie 6 und 7 vorgesehen»
Die Palzung de A- so profilierten ilatte um 180° um die Achse III-III bringt die Ränder 4 unö 5 miteinander in Verbindung. Dieue Bänder werden miteinander verschwelest, z.B. du ch eine elektrische Bollenschweissmaschine,
Man erhält so eine an beiden ünden offene Umfrled/gung 10, denn die Ränder 6 und 7 werden bei der Irofilierung hochgebogen und biiüen einen quaderförmigen Kasten 8, wie aus Fig.8 hervorgeht. Diese Dmfried/gu&g ist ge affelt und die Waffelungen bilden Halbkanäles weIbhe zwischen sich den Winkel 2 tC* bilden. Die Hohlräume der Waffelung kennen sich übrigens auf der Außenseite der 'Jsfriedigung befinden, wie auf fig.8 angegeben, oder im Inneren, wie auf Fig.9 und 10 angegeben .
In diesem letzteren Fell erfahren die gefalzten und geschweiseten ,Uinaer ausserdem je zwei Falzung«-», um je 90°»
Die quaderförmigen Kästen werden nach Maasgabe der bildung des Kühlers durch Kebeneinanderla^.erung derartiger Elemente mit den Sammelrohren verschwel est«.
Bei einem solchen Austauscher, der z.B. die Rolle eines IuXtkiIhlerG spielt, nimmt das eine areui.elrohr dass warme •färmeaustauschmittel auf, wahr nd das andere zur Abfuhr des gekühlten >Vä rs=e aus ta as chnsi 11 e Is dient.
Die an den beiden Enden offenen übrig bleibenden Querschnitte 9 dienen für den Durchtritt der Kühlluft. Man sieht deutlich auf Fig.4,dass man durch Veränderung des Winkels eC den Winkel 2 verändert, welchen die Siefen miteinander bilden»
Man hat es somit in der Hand9 dem gegenseitigen Uirchtrittsquersehnitt der Waraeaustauschffilttels zwischen welchen der Austausch erfolgen soll, einen beliebigen gewünschten Wert zu geben«
Durch ¥eränderungen des finkeis cC zwisc en G0 und 90° schwankt der wuersc-Lnitt zwischen den elementen senkrecht zu ihrer Achse zwischen 0 und einem MaxiiBusis während umgekehrt der innere Querschnitt des -Siebentes zwischen dem Maximum und 0 schwankt.
Die gleiche Veränderung wirkt in der gleichen Weise auf die Wirbelbewegungen und die ·ruckverluste, welche den Durchgang der färmeaus^auschmittel durch den Austauscher begleiten.
Es ist klar dass der in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel dargestellte halbkreisförmige Querschnitt der Kiefen verändert werden kann.
Es ist selbstverständlich, dass sian an dem in der obigen Beschreibung angegebenen AusfUbrungsbelspiel Veränderungen an den Einzelheiten vornehmen kann, ohne don Hahsen der Erfindung zu verlassen«

Claims (1)

  1. Patentanepr U c h e
    Verfahren zur Herste lung eines Wärmeaustauschers aus Ietalllalechenr die nur profiliert, gefalzt und verselr.veiest werden, dadurch gekennzeichnet, dass die diesen Aastauscher bildenden Klesiente dadurch gebildet sind, dass zwei Zonen (2) von parallelen Hiefen entstehen, welche mit einem diese beiden Zonen trennenden nicht gerieften Streifen (3) einen Iinkel {«O) bilden, dass iann eine Palzung um 180° um die Achse (ΙΙ1-ΙΪΙ) dieses Btreifens erfolgt und dass schliesslich die urch diese Falzung einander genäherten Ränder (4,5) der ilatte mi te inander verschweiöBt v/erden.
    Wärmeaustauscher, hergestellt nach dem Verfahren nach Anspruch Is dadurch gekennzeichnet5 dass das eine Wärmeauetausohmittel durch dia gewaffeite Umfriedung (10) der beiden verschweigeLen Blechhälften strömt, während das andere Wärmeaustauschmittel zwischen zwei benachbarten Elementen strömt, wobei die beiden offen gelassenen fanden (8) der gewaffelten Umfriedung an die 3aaaie!rohre des Wärmeaustauschers angeschlossen werden.

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