DEV0001281MA - - Google Patents

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DEV0001281MA
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uie
sanitary napkin
stack
drawstring
die
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l»ie iirfinduntj bedient sicn aui eine papit-rene uarjenbiriae, insbesondere eine solche, aie aus einem von eine . Zeiistoii"-stapel und insbesonaere ei'ie,. Z^Il stcfiwatte^ia el gebildeten baugkörper sowie eir.-jr rar.ierer.e: ^inscuaralille bestent und welche mit einen Zu^oand ν-.ιτο,.οπ i.s"u, jaG bei'jseits von aen ßefestigungsmlttein uit eixhsst, ..irü.
ciiUx/en, weil j
Bei den bekannter Δίη·Λ^<\ , mt, oht; /Jt;^bauo Je.i -wec. , aie papierene ^inscnlaga^ilti ^e cn ^.rreifsüh z^ die liulle a^s ;api^r in orheoLic^ön . a.süu uie Je Hm- aos reisrens besteht, ^s sind i'orritr ^a-enoinden .,..τ. te^tilor schla^nülle bekannt odor at.on solche, bei ,.clcnor cs br.a per auf einer uncerla^e a. s ^uxa..ii uaer ^ut'ua; ercria aux^ot
281.
nierw« EtosehUfhüU«. 8. 7. 43. (T. 5, 5.1)
Aul" diese V/eise ist nicht nur eine vereinfachte und aamit verbiiiigte .h'ertigung erreicht, we ii die Binde (..enless der Erfindung in eine^i einzigen Arbeitsgang mschinell π art; te Iibar ist, es ist auch die üebrauchssicnerheit erheoiich erhöht, da die auf das lose eingelegte ^u;,band dus.,eüi<teii Beanspruchungen nicht mehr auf die xSinschlaghUi Ie einwirken.
Die Zeichnung veranschaulicht die üirfinaung an einem Ausfuhrungsbeispiel und zwar zeigt
ü'ig.1 eine Damenbinde nach der jirfindung im bcnauoild,
Fig.2 dasselbe im Querschnitt,
Fig.Ό eine Unteransicht einer solchen Jin ,e.
Die Binde besteirt aas λ er:. i>u^,k:ür-or a, ie/ ^ui'ori einandergeschicht e Le Zälislxi xla.jen υ gebildet ist, und aus der jiinschlagbiK-i e c, aie v(,r^ii£s/;,ise :i^., reib, stei, auf dünnem unu schiniegsameu rapier re;erti.t i.st. Die ^ir scniaL-hiille c j-cann au±' üer ub-srseii,e ... ι., ui'jiierri α vjrser.ea t=-.jin, Die beiden sich Uo.r La^ e'iJon Jj^\_.'· .^t :on ;cx- j-lr-ccalajh' lie sind z<veckjmassi£ auroi. liänael/r^ e .. ι tu ii.an ^. r ν „r jungen . iJin /erscniuss der i^insciJci ^h; ^It; L ι ί' ■ t unbj jln. t -\ö~ i In aer i.ahe dei- Schmalseite if I αϊ·3 .),r.d.: αi 1 J^rchluc junren f versehen, in wo Io mg uouiaacOn c c ii ι _ ;-"n t i-;r. .. J,.,,.. Scu Ausreisten .,:nJ an n~ ^ ^aniiltonui:, :;: tü^if;:·: ..^,- ώίη-
ist, bei denen also keine Gei'ahr des ^erreisscps besteht, //ie das bei Verwendung einer papierenen -^inschlaghulle aer jj'ali ist, Bei den bukannten liamenbinden ist auch das Tragband der ->inae e nt la nggef Utur t. Sie besitzen kein Zugband, wie das nach aer Erfindung vorausgesetzt wird, sondern oei ihnen drückt uüs Tragband auf die ^inde und ergibt so unerwünschte ^inscnaürungen, wenn das Tragband nicht ungewöhnlich locher ^enalter· ^ird. Bei der Erfindung hauaelt es sich da^^tjen um eine ^aneaoinde mit einer i^inschlaghüj.ie aus Pcir.icr, bei //elci^i. aaa J?ragbana bzw. das dieses Tragband au. uehmende efesti£unt s.-uittel nur an den beiden Bindenenden eingreift unu sicn. ment e:.xlar^ der Binde erstreckt. i»s sina iex-ner JJanenbinaen Le. a,nt, joi weichen das Zugband aui'gekleot ist. ixas ist nici»t nur Ju.^Lar.di.ich, zeitraubend und unhygienisch, es :;.;iot sion ί'α,·;ι dadurch ein hoher Vorb./auci. an iJecstoii. -s bl iiot iem-r α ie 'se ahr des ^erreissens aer Parierüiacciuc^u ulti otsicaea, .\eiL das ^.agband während des !.'ravens ^er .>in'w aaae.b^ -eat^ri'ucuan^en aasgesetzt ist als α j.e "insci^u^iL^Lie , trotzde..i aoer i.i-t uiüoer dauernd in lestor ^roii.iir ^u,..,,.
^ u^, :^ ^ O^r.uCiiS^^iii^.i υ it
Die Jturfinuun :7.ioit ι
reiren Jra^ir-roK. ν- zu ses Ziel uadurcii, υ ic :. daij _ per und die i^insc/ lagLuilt e körper und der Γ-urchlocuungen
die
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us t i.iutics n , t I L--r;,, y,e t
ν'1281. Erf.»
hard, HeToldstterg. Aam.: Vereinigte P»- I I Damenbinde mit *ta*» *«» «taem ZeD-ElnKhUehüll«. ΤΤΏ. (T. 5;
sohlaghülle Verstärkunfesritige h aufgebraciit. ^h^ oat oand i sitzt Lose zwisohen dem Saifckörper a und aer Lulle c. us wird zusammen rait dem Üau&körper in aie nulle einßei'ürt und von den Durchloohungen t aurchsetzt, also von aeni rieJe stiguri|;smit tel mit erfasst.

Claims (3)

-JL1Z Patentansprüche : (Passung vom 15.3.44)
1) Damenbinde, die aus einem von einem Zellstoff stapel, insbesondere einem Zeil stoff wattestapel gebildeten bau^körp^r ιιηα einer papierenen liinschlaghülle besteht, and die u^t einem Zugband versehen ist, aas beiderseits von aen i)u.rc:ilochun_.en durchsetzenden Befestigungsmittel η ir.it eriai,;-,·; :> iru, aaaurch gekennzeichnet, da^s das „u^bana (i) Lu^q j/visonen uci.. O1Ugkörper (a) und die jiinschlachulle (c) ein,uie^,t up... ^e- en bor dem baufekörper (a) und der £iinschLar;.UlLt; (c; aurch uie aiesi3 und ihn mittels iJuronlcchun er: U-) aurcii^reiisetiae:"i ^oiestigungsmittel (g) festgelegt ist.
2) Damenbinde nacii Ani3;-ruci. 1, dHiurcii jekennze ichntit, jbsj: die iiinschlaghulle (c) ax.' jar oi<. rs&i ,·: und -u_ je.· -.torseite mit die iAirciilochunt.e[i ii / ^i -οοΐΐαυ:. v.-rstarKun^arin. un lh) versehen ist.
3) Damenbinae naoi: ai:, γ ·ηνν i λ<. . c, ΐί^ι, oh ni.vr. nzc ichnct, da.'b die sicn uberir.i pi.-n.io·, ^.-.t··.:. · _.· ^i: :,:.ί]:ι i1(ll.e ic) mitteis einer ir. ;cr .;ir aor.niit. ι ü. : : :Ί(\,ι.:γ.._ .·. .ΊΊϋΓβα-den liundelun, snant ve j ^ .: .-j-i. ..:. ;.j.i"t-· . , :i..

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