DEV0000605MA - Vorrichtung zum Einstellen des Objektivs an photographischen Kameras - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen des Objektivs an photographischen KamerasInfo
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Description
J\meXßMr±m Firma Voigtländer Ά Sote Aktieagesellsöhaft
^genstaafl,* tZorriQfeteag sxm ISlastellett des ^JektiTS
an photegraiihiaohea Iaaeras
Die Scliarfeimsteliuag erfolgt bei Skiasras bekaaatlioh durch Verschieben des Qö ^ektiirs. Bas .,ana auf verschiedene ^ise erfolgen.
Sei älteres. Klappkameras \sfärde von hand durch Eadialhebel, Sahntrieb ο.dgl· auf dem 2*?uaf boden ein Sdhlittea eätoprechcnd
der Aufnahmeout f eraung nach, einer SJcals verstellt: cdt dem. Seitlittea verschob Bisa die &%s öb jeittiv tragend© Jtsadarte. SSiaa
Imxm die VersshieliOag such durch unB&tielbares Anfassen tia ί/hjektlv Iaa»· Objektivträger Voraetezeas ,«Ieieh^liltigs ob
es sich u© ein© !»auf»säen- oder eine I 1Ubualcoaera bandelt«
Oder Jüan verstellt sättel» eirjes viiertrasuagsgetrisbes vaa Kameragehäuse
her, bei spiels--else von einen Srehkaopf aus. siede der bekanntea Methoden hst ihr® Fürsprecher. Die Verstellung
να© Eissteragehiuse au» hat beispielsweise den Vsraugi daS die
Band sus Verstellea nicht vor sua OtsJgktir stu greifen "braucht 1 He Earners läßt sieh, fest in den Hiiudea halten. "Ja -die ν er basse
rung dieser Betäti^ungEisrt handelt es sieh beim Gegenstand© dsr vorliegenden iärfi-oduage
»eaa bei der aschfolgead«a .beschreibung die !«rfiaduag igi
saisaehhisag ;;d.t eines gekuppelten •Jntf ernungsia©aser erläutert
ist, so soll c!iiö keineswegs bedeuten, daß dia Erfindung nur in dieser Verhladuns vollständig sei, sie ist Tielnehr auch ohne
ihn anwendbar und fortschrittlich; das beschriebene Ausführungsbcispiel
stellt aber eisen besonders häufigen Anwendua^afall dar, deshalb vuröe es für die KIarstellxmg der ErfIndurJg
herangesogen·
Will js&n VOis friebänaöpf. des Uatferauagssa^ss©rs her das verhält nisraaSig
schwere Objektiv 00 verschieben, «aß es tatsäeh«
Höh la die genau zutreffend© lage fcosat, darm suS das Ubertragungagetrlebe- Sjdelfreiiieit
aufweisen, :>s au§ dabei is &smg leicht taad gegen Sesmaangen sicher Sslai die Kosten Baissen eieh
la ^erlagen Gressen heiient das vb jektltfbrstt au8 eise genaue i-arsll ε !verschiebung erfahren.
Die für des genannten %weck bekannten imaränungea erfüllten die
vorstehenden Förderungen nickt sufrledenetallend. Bei Aamwlksmg
eines Steilgewlades mit üm notwendigen öherfcragaagsi^lmrMerii ssma Entfernungsmesser sind die Sahnräder, selbst la Iisaen9 unabgeautstea Sustsad nicht
spielfrei* AaSerdem bietst die Herstellung eines paseasdea StellgewiBdeas das über 25 Gänge erhalten
sdl8te ( 70-faches Gewinde) , fabrikatorlache Schwierigkeiten, welche verteuernd wirken.
Die Erfindung löst die bestehende Aufgabe unter Veriaeidaag von
Säanrädern oder Mehrfaeastellgewindea usw.. Sa® erii&&ang»geaälle
getriebe gewährleistet eine stetige Spielfreiheit bei leichtes Gang und einem ilinina© an Reibung. Ss ist außerdem
leicht naahregelbsr. Me Montage ist einfach durchführbar.
.Das ^bertragungsgetriehe nach der lirfinduag besitst ein oder mehrere hehelfUrsalg wirkende Glieder, die a» 'Binm in das Safflerogehäuse
eingebauten Oetriehegehäaserahaen o.dgl.» oder am Eaiaeragehanse salbst 9 angeleakt sind» Sie VerbiMtimg dieser
Slieder ist durch lese sprachen sie eingefügte stiftartige Elemente hergestellt} sie werden durch federnden Andruck der Eebelgiieder
gegen ihre Spitzen gehalten. — 'Dm übJektivbrett •sird bei seiner Bergung in awsneiämfiger $ers&ftthruag versehebes*
la einzelnen weist die Erfindung dabei eine größere Anzahl von vorteilhaften Eerfcaslea auf, die sämtlich dazu dienen* die ihr
augrunde liegende Aufgebe 1® Sinne der vorstehenden prinsipiel-Ien Lösung au erfüllen.
Sie stellen in Ihrer spezielles* in den Ansprüchen gekennzeichneten AusfiSaruag«fem besonders günstig
wirtende MSglichkeitea sur Veredrkllshung des vorgenannten Scüsungsprinaips dar» beschränken die Erfindung und damit
Iiires Schutsiberelch jedoch nicht darauf* Von diesen in den Uateransprtiehen
abgeführten KeanBeichea der Erfindung meiern nachfolgend einige besonders beaerkeBsieerte aufgeführt.
Der die Glieder des ^ertr agragsse t rl abes ^e jeneinaa&erhalt ende Federctruek «ir«| vorteilhaft so aageör&iiets aaS ©r la Rlohtnng
vom ObSefctIvbrett muf des rirehkaöpf Öes Ent£e:mimgsmessera hin wirkt» BaSurch wirft ciae Objelctivbrett aurßökj, d.h. in die
iJnea&llch-T&iBstelliing Oiijefctlw,» gesogen* Mindestens el» Slita &®x fette greift ait den Spltsea ssweler stifte a» ΟϊίJs&tivhrett
an. Sie nehmen Isolde von dor anderen Seite her fäureh einen Sehwlngtebel angeh^be», desnem Xfcehpuakt an das Easera- oder
Stetrlebejgeliauee angelenkt Iet· Die Gliederkette &e«5 Sbertragniig-egetriebeis
Jtsna Jeäeriseit justiert werfen. t% FabrIlaatlomsfeiiler in der caie&eriwtte beseitigen m können imd clas Einstellen
Äes Objektiv® Ib sswerllssiger Genamlglteit su erftSg-Iielteiir ist la dem einem Ära sles tlskelhebels ein verstellbares
Glied Irergesslieaf dureh das die Eeöellänge verändert wird« Diese
Veränderung kann wahlweise in einer Verengerung oder Ver-Mirswg bestehen* Als besonders einfaches Mltitl dafür slid
vorgeschlagen* die eine Spltae des gsn verstellende«, Stiftes in eine verdrehbare Scheibe exzentrisch eingreifen au lasten. Je
nach Asr eingestellten Abweichung gegenüber der Sormlstelliang altsst dann der Aagrlffspnnfct des Stiftes am Hebel näher oder
tiefer und verlängert oder verkürzt dementsprechend dessen wtrkease Länge* Auch a® Objektivbrett wird vorteilhaft©»©!*©
eine ^gtieranordaung angebracht; eie dient dart gleichseitig der Feeusierung He®· Objektivs* Das an der Kurvenscheibe der
Entiemunsssee^er-Binatellwelle anliegende Übertragungsglied* zweckmäßig ebenfalls ein Stift, wirft bei seiner Versehiebuag
gedreht 9 im ein Abwil£em des Stiftes auf der gedrehten &urve
su er Kiel en, Reibung also m. vereiden» Die Srehsag des Stifte© kann In besonders einfacher Imise dadurch bev&rkt weräens daß
nur der auSer der litte liegende Rand des StifteMee tm, der £urvenseheibe eaXlegt« 2w#ÄÄßige»eise Xagert mm diesen
Stift.
Zur Verdeutlichung Ätr Erfindung wird nachfolgend ein AnsfHhtrungsbelspiei
für ihre prÄtiseke V@r«lr&liehung anhand der beigefügten Zeichntmgen beschrieben. l>er beanspruchte Sofcata
soll sich nicht aTif diese Ausftilmiagaform beschrlskea, vielmehr umfaöt
er* wie schon vorstehend ssu dsn Hnteransfrtiohen ausgeführt wurde* &lle jene hler aioht dargestelltem Lösungen, die die erfinduagsgeiiaSem Birkungen ©raielea.
gs steiles dar*
Fige 1 eine ^efeeaatisehe D«st#llmg der SliederJcette äm
"Jb ertrö^ta^getrlebeÄ *
Fig. 2 die Vorrichtung der Ähubirerxiehtiiag des Ob^eirtivbrette*
la sehematisch dargestellter Seitssaaaiaiit9 teilweise geschnitten,
Pig. 3 eine stshaubi Idliche Sarstelltmg dess GetrietegeMiises för dl© iitohtöjwrrleMtasg geaäß fig» 2, wobei «edfcs
Verdeutlichung einige Einselheitea mggeias*se& sind.
Äs Dbertraipmgsgetriebe nach der ErflaiHaag waist la Fallt des ^tsfilirungsbeiepiels - vom Öetätlgwgekaoiif Mer der Heine nach ·
Iietraelitet « die feigenden CrÜe&er ewf. Am. tea einen dee aatfenatiSgssesserSff beispielsweise auf der linken Seltas sltst
4er üsstellknepf 1 * teter Ihm Kind smf der gleichen Sselle 2
%m± Kurvenaeaeiben 6 «ad 3
eeteseakt feel ihrer ¥erärehtfflg altt eis eines öder mehrerer Sttisekengiieder
4 , den Einsiellsplegel 5 das Entfertta^gsaessere *
durch eine GttrlebsJkette auf die Qb-
^cktivbrettverstellung «la»
iÄ der Iiurvenscheibe 6 «ird ein federbelasteter Lbertragungsetlft
? la Isaraftachliissi^er Bexlihruns gelmltettj sr ist in eines Lsger S geradegefUfaxt» Al* Besonderheit weist dieser
Stift 7 im. seiaeai der WnrmnsaimiMe 6 augekehrten Cnde eine hQdkm&s 9 auf« "Der stehengebliebene Eand 10 ist so gegenüber
der JLurveneshelbe 6 eingestellt, AaS nur die eine Seite dieses Kranzes 10 alt der Kurvenscheibe G in Eingriff steht,
der übrige fell des Kranzes bleibt berUhrtsngsfrei* Dadurch entsteht die Wirkung, dsS der Stift 7 beiß Drehen der Kurv&fä
ebenfalls la Srehnag wertetet wird« Das andere v der iferremsoheibe
abgesandte k &äs des Stiftes 7 enthalt ebenfalls eine JBiastatasagf
ele ist auf der Zeichnung jsit 11 beüelehnet* In diese Seatoag r> die ^oaieehe Spitee 12 &m vbertrftgua^estiftes
13 hinein. Pesit die Beibrag isögXluhst gering ist, ist der viiikel der »iaeentatng grl'Ser als der Se^elwiJifcel des 'Jbertraguag&stiftes
15 * Uleees Verhältnis ist bei allen anderen Stiften dee Setrlebea ebenfalls vorgesehen*
Ber Stift IJ steht la Richtung auf den vorerwähnten Stift 7 ~~ IMd somit oaoh la Sichtung auf die i&jrveaseheife© 6 —
Tilter Federdrmek· 3» es* daß Stift 13 ä» Äer Srehbet?®-
SQjsg äes Stiftes 7 teilnimmt» 3&e st Sri nicht» da ameh das , amdere En&e äes Stiftes 15 eine keslstshe Spitae 14 trägt»
»elehe la einer SeaSraag i®s nächsten UTsertragongBgliedes gefIfart 1st» Bas dem tfaerbraguiigaetlft 13 folgende Sliet der ■
Kette besteht in ©Ines Wlnfcelhabel 15 * 16 , der us elaea Bolaen 17 schwenkbar ist, walßher la Scheitel See iViidtela
sit st. Ler Siakel beträgt 1® Falle des Anadttttura^belsplelea etwa S0Q. An seiaesa de« eraShattwi öbertragaagsstift 13 »ugekehrten
Ssaäe ist ein« äwofe Verdrehen einstellbare Solisibe IS gelagert, die ua einen aentrisah aitseaäea Bolaaa 131 verdreht weräen kana* In äer äsheibe 18 1st eine exzentrische
^taeeBkeag 1S2 als Asxflegefttelle der Spltse 14 des Stiftes 13 vorgesehen* 8as Eiastellea wixÄ sos fhgreek 4ee Jutrfc iejrea©
der Dbertragiingsriehtigkeit des Oetrlebee fcsw« für das Ausgleichen ψοά FabrlJtatloasfdblera und »©nötigen Afc^iohtmgea
vorgensisieB« Die eingestellte Stellwag sfird durch ein© Schraube 15 gesichert» äü freien EMe des Heoelajm^e 16 ist eiae
weitere Tra^steile 20 für einen durch dta Hebel 15 * 16 επί verschiffbenden Hubstlft 21 vorgesehen, in -lie deseen
Spltse 22 eintritt. Die apltae 22 ü&s Stiftes 21 sdxd
durch Federkraft 2B ge^en ©eine Saterlage IS gepreßt«
^as eigentliche urgan fur die Ausfähraag der der Lntferntaagseiaetellung entsprechenden Vereohtebtmg des öbaektlvtrtigerbreitee
31 ist geiiä'üse&rtig ausgeführt* Dae Gehäuse Jtnt also üie Aufgabe au erfüllen, 4sS die Verschiebung des ObJektivbrsttes
Jl völlig klemmgsfrei «ad ohne Verkippimg erfolgt. Des BXi. verschiebende Brett 31 sird salt FeCera 52 in Sichtung
auf aie Graniplatte "50 gezogen. Die Platte 31 ist la ihrer Besegsiag seilst geführt Sarca Stifte 35 * "srelehe
larerseits Kefiiiiri sind, im sJ?ille des Aasfülrixurigabeispiels la ^«rohm oder -buchaen 34 t welche ^e^glich aa
4er 0maäpiatte/befeetlgt siaa» Pen Vorschub dee Objektivbreite» 51 besergea s-wel hei&ereeitlg alt Spitaen versehene
Stift© 55 * Diese Stifte 55 greifen ß&t ihrer oberen Spitsse la Justierschrauben eia, die im Objektivbrett 51
eingeschraubt einöU Siese Jmstiersaiiraaben 37 aind zvm genauen
Einstellen der HabhUhe bestiotat. Än der eisen Seite
der Sruadplatte 50 ist ei» Sqbwinge 26 sohweakfc^.-igelagert» Ihr freies Eade baflaäet sieh «a der gegeailherliegeadea.
Seite Oee H5iru3agsgehä.a»e$» Bort «ird die Ssfeitiage 26 ^oa dft* öbem hesehrieheaea leheeisriehtaag erfa&t und aach ah©a
«srsofeweakt* Sit S©hwiage umgreift den mtseadigeriieiae freisstahalt©adea
ofstiMlies Durchtritt; sis ist is ^»faimm^fc«!« spisl ring- fcsw* rahÄnfissiig ausgebildet* lsi der latte ihrer
Seiteatelle trägt sie Sestoagsa 40 9 is welche die unteren Jto-Bischea Spitaen
der Stifte 35 lagern» Die Stifte 55 sind als© öle letsten %deahea§lieö.er ta der Bubühertragtuag s«dsoliea
£arxmae<iheihö 6 amd utijekUvbrett 53- · ^ie Cetera 32 ziehe» sruefe die Sehwlas-e 26 in die «niere Horaslstel-Iuag
tersbj diese Steilhang ©atspricht der Uaemllioli-Stellusg de© Oijjeartlvss die Kubbewego&g erfolgt somit geg&a die Federn
32 β Ber Ar« 16 des Sfiakelhebela 15 , 16 uad dl* Schwinge 26 föhrem Im falle der dargestellte» Aoefükr»&s&-
Iorm a»r Hdde Beiegmigem la gleicher iüöhta&fj mm9 m let
aber trotzdem sweÄsässig, äaß sraisehen dies© helde» Organe noch Swlssehenglteder eiagesahsliet werdeaf va& ein© Abnutzung
h©i si mm äirektea Rimgrlff de® llnlE&lhebele 16 auf die Seh^inge 26 zu vermeiden. &® wurde eis weiterer Cbertraspangcstift
"11 »wtseheagesefc<et* Baciurah siad eäffitliehe Heibimgsstell en beseitigt * Das öea s^vehklö^er^egenilberli©-
geade EMe der Schssringe 26 ist dementsprechend geformt» fc.s besitzt w& diesem Sweak eimern reöht¥d.2&llg ssur Schwinge" hoehstehetxdea
Seil 25 and einen dassa wiederum reeht^lnfcllg eb- ^ebegeaen Seil H4 , se,?;ea den sich der Stift 21 la der
Siaseakmg 25 abstutsst· Bie feile 24 and 25 können ein
feil der Sahwiage *tß seihst sein, oder es können sslt ihr feat verhuadeae feile sein* V.lrd somit der Wiakelhebel 15»
16 vcreehweafct, so Mbt sicfe/dsMi saeh der Stift 21 tad
ebenso die Ssh^iage 26 an, deren feile 25 , 24 die Brlicte
mm atift/iildea*
Claims (17)
- Vorrichttuag tm photograptoißchen Kameras mm Eiastellea des öb;j«ktlxrg durch BOTegea eines Siasiellb&lfsaittels» gekeaasaishsiet durch ParallelTerschieIiimg äm Cfbiektivfexettes Sittel» eines OfcertragufigBgetafiftfeeas das aus an der Eaaiera siigelenteten hefeelfcirEig wirkenden Cliedera und aus lose »wische» dies® eingefügten stift artigen Gliedern bestehts cie durch federnden /•Indruck der Hetielrlieder ge gen die Gpitsen der stifte gehalten werden.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennaeichaet, daß der Feder&rack durchweg in Elehtuag entgegen dem Vorschub» also 'bei tier G-etriebekette la Eich tuns vom Objektivbrett (31) Httf das Sinetellhlli splitt el ( 1 } lain z-irkt.
- Vorrichtung'nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß isindesteas eiste, zwcteäSig das latgte Glied der Kette» wclob.es Uiralttelbsr auf des Ob^ektivbrett { 31 ) einwirkt 9 von beidseits gespitsten Stiften ( 35 ) gebildet
- Vsrricktimf moh Aoaiigttefe 3» fetsrah gekeiroetöhatt, daß die'' Stifte '( 35 ) la tee litte »eier eisäaäer gegen-Ilberlisgeader HEader Aae CteJeSctttbiettee { |1 ) ©ögrsif
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, das die Stifte C 35 ) von einem Schwinghebel { 2G ) angehoben und gesenkt werden* der al® Slied in die Getriebefett® eingeschaltet let, und dfreeea Brahpuakt C 27 } as G®tri©beg«htus© ."uagsleakt ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch sekeaneeichnet, daß die Schwinge ( 26 ) als Hahaea ausgebildet Ists an deren &&m Drehpunkt ( 27 ) gegenüberliegender Seite da© die r>chwiagbe\Mcgun£ betätigende Hebcglied ί 21 ) aa-
- iforrichtuag nach Aasprush dadurch gekennzeichnet, daß die Seimiage ( 26 } la Ihrer !ullages die der ITaaadXl-ch«- o te llung des ObjeJctivs entspricht, auf einer rahjaenartigen, ait dem Kameragehäuse fest verbundenen Grundplatte ( 30 ) aufliegt, die auch das Lager der Drehachse C 27 ) trägt.*
- Vorriohtuiig nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekensseiCtosets das das Objelctivbrott ( 31 ) in Führuiigsteilen ( 54- ) formschlüssig — zroanglsufig geradgeführt rcird, die am Kaaeragehäus© befestigt sind*
- Vorrichtung nach Anspruch 7 und B9 dadurch geksnaseichaet, daß die Grtinflplatte ( 30 } fest sit ihr verbundene, senfc« recht auf ihr stehende führungsteile { 54 3 Ifesitsts .alt denen sie 'eine Art Führuagsgehäusa bildet, ±a <sseXehes>Btit des Ubjektivbrett ( Jl ) fest verbundene Organe { "55 ) ggfährt gleitem»
- Vorrlehtaag'· iaach Iatpriich 1» tedurch ^feenazeleiaet , Iai sä '«eBigstena einer Stelle der d-lieferrette eine- festier« verrichtung ®®gähzm®h% ist*
- Vsrrlchtiaag »eh Möpruch IOi dadurch gekaanzeishÄt* tsS die ^ustiervorrl-Shtuaf die lagerung, der eisen SgLtm C 14 eines .der ©tiftartigea Slieier ( 1| } bildet«
- Vsrrichtmng aaöh Äsprueli. lö usii, Ilf dMureh gefenazeitih* η&%ψ ä&S sine drehbare Scheibe { IS ) eiae di^ Stift«* spitze C 14 ) saföshstnd©:* la der Scheibe: . { 1$ ) saöseüktziseh ÄgseräBst1© Mmam' ( 1S2 ) trägt , äüit die durch Verdrehen der Scheibe ( ü ) eingestellte MgM der ϊ*£&η-m ( 1S2 ) suf des ve«. 'Stift ( IJ ) m versehiieÄemdea Hebelstrsi ( IS ) dessen, wirfcssiae Sebellinge best Seit«.
- Vcrriehtung nach Anspruch 4 und 5, sowie 9 bis 12, dadurch gekcrmz ei ahnet, dad 03 Qbjeictivbrett { Jl ) verstellbare Sehrsaiben { 57 ) angebracht sind, welche den angreifenden Stiften ( 35 5 eis Spurlager dienen«
- 14) t?©rriöktusg nacsa Aaspmsh 2 uilä S9 äaÄörca gakennaeiclinet* 6a£ dan Ob^efctivTurett C 31 ) unä dassLt dl* Schlinge { 26 ) durefe F©fi@rteaft ( 52 ) la die der ■ U«aCLich* Stellimg 4e@ CftsjÄtiiye® entsprechenden .'Sulletelluag nie-Aergeaogea »räen*
- 15} ¥#rri Oi^mmg snsfe Jtofij^nxtdi 1 uaä. If 6&αατο& i^keaaae^el^et* ■tat als erstes il'feßTtiragtmgSfliei la %tsi?efe^ eise atuf Äer Actes* ■ { Ä } &©* Satf eramiig@«:ss§r-ti»te:lifeiiitfe* ' { 1 ) . 8a£089£tBt& fiwreeeaheifee ( S- } a»s#uraE#t ist»
- 16} f ©rriotetuiig aaeh /«spruoäa 1 bii 15* äa&ttxeb .^kemis^lölt- . aet# 4aS öl® Simt©ll¥e2?#öbitfeTmg' von &m W&rv®smMi%e C 6 ) des Slsstelltesiif ss ( 1 ) auf cLea ©est©» %:ts©l. . C IS * 16 ) ä@s ©strides Sltar a«*£ eldb fal^eotö« gfift- £8rai.g# Olieder ('7 ? 13 5 erfCtlgt9 να» -des»» der erste ( 7 ) » einerseits äes Iiager für· 5i© .FSiurasg fier ifitae C 12 3 des falges&ra stift»· ( 15 } ? irsrsugii-. Wite' is Fom el&er Sefitemg. (11- } ** trägt, aa^^@»@its f©gern äie Stunreiu»<3ihe£b» (S) !anliegt«
- 17) Vorrichtung nach. Anspruch 16, dadurch gekenazeiahnet , das das $Bgen die Sirveiaatsheilse ( 6 } der ä&tfsmmg&messer-Seile { 2 } anliegende Knde des Stiftes { 7 ) eine Seofcmxg ( $ } aufweist, wobei mir ds reo einer Hand (10) yegen die Äurvenecheibe ( 6 ) anliegt» so daß der Stift ( 7 5 durch Oie beim Einstellen ä&s EBtfernungsiaeasers ^>er:irkie Drehung eier Kurvenscheite ( 6 ) bei seiner Läagsverschiebuag gleio&sseitig seinerseits um die eigene Äehse rotiert«15) Vorrichtung a&efe. Äa^fruofa 16 und 17* 4aÄure5i f©fenm-SSisimetf äbS der m der Kiiryei^aheihe .·{·$) der Eatf^rnunss^sseraails .{ 2. ) anliegende Shertr&gumgs-■ stift C1) in «riser- Xogwrang ( 8 ) geführt ist*Vo£gfcä£taäer ft SsÖrn Jlttitiigeaell schlaft Ira^tssiiseigi dfatjsestr&Se 7
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