DEV0000061MA - Reklamegerät - Google Patents

Reklamegerät

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Publication number
DEV0000061MA
DEV0000061MA DEV0000061MA DE V0000061M A DEV0000061M A DE V0000061MA DE V0000061M A DEV0000061M A DE V0000061MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holes
designed
belt
band
shop window
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Venghaus
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Description

Patentanwalt
Dr. Otto Loesenbeck
Bielefeld
H©rf©nS«r StreB· IT
Dr.£/B.
Heraann Ieaglamgt Iislea i.westf., Stiftsnllee 13«
Bie Irfiaiaag betrifft ein KtkLaaegexftt mi besteht darin, imB auf eine» umlauf und en endlosen Band, das zweeksfteaig in •iaea ait Beieaehtiifigsqa«ilea verseil®»«» laste» sit Feastera uaterge» bracht ist, Keklameinsehriften, />bbi !düngen etc. aufgebracht sind« Gegenüber 4©» Tielfnch bekannten BeklajaegerSten, bei «•Lefcea f#~ fein o.dgl. an uialeufenden Gelenkkette» befestigt sind, hat Ii* neue f »rieht tag den gp©ss©a Vor teil, der Einfaehhei t ead daait Billigkeit und Be tri ebasi cherhei t, weshalb sich dieses neue Rekleaegerät für jeüea Geschäftszweig, beispielsweise Bankinstitntet Beh^dsa9 iasbes» aber für X^eng^eehflfte, nie Uberhaupt för Geschäft aräuaa aller Art eignet, weiterhin zur Anbringung in der Sisenbahnt as lief erwegeSj, La stiegen ete» besondere eignet. Die Ssseliifte haben es nicht »kr fiStig, ihre Seharfeaster zu beschriften und zu besaalen, sondern können diese Inschriften auf Iss naiaufeaäe BanI auf trägem · Baa mim Oerftt faaim euch in den Schaufenstern angebrecht werden und hier ganz besonders vorteilhaft in horizontaler tage an der 0b©rs#its der Sehamf#i»t«rs wo es keinen nutzbar«» Baus «agniaat, andererseits sbej? eine groase SliÄfaag«irkaBg hat* Bei der Anbrin*ung is Schaufenster kann »* gar ä©r Isstem gesfsrt werden te, es genügt eine einfache Abdeckung,
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbe isp iel der Erfindung dargeatellt. Is zeigen:
fig. 1 des in eine» Kasten aatergeteaÄtf neue Beklaaegerßt ia
Vorderansicht,
Fig. 2 ia Jjangaschnitt,
yig.2 nnd 4 Einzelheiten,
Fig. 5 eine besondere Ausfuhrungeform.
Des umlaufende endlose Besi a ist Uber die beides Roliea b gespannt, von denen eine mechanisch zweckmässig mittels eines tfotors c über das IJeteiebe ä enge trieben wird« Das umlaufend© Bend a ist in dem j&sfttamgsbeispiel der FigeI und 2 in einem geschlossenen Kesten e untergebracht, der auf der forderseite mit einem Schaufenster f versehen ist» An den Seibenwänden dieses fastens werden zweckmässig Beleuchtungskörper Untergebraehty die das umlaufende Band bestrahlen.
Bie Achsen g der Hoilaa sind in dem dargestellten &usführungsbeispiel in Legerböcken h gelagert, deren Lagerdeckel i mittels der schrauben k leicht abgenommen werden können, so dass es möglich ist, die Sollen schnell herauszunehmen und ein neues Band aufzuspannen, m ist allerdings auch möglich, abwaschbare Binder zu verwenden, die immer wieder neu beschriftet werden können. Bie IRlckwsnd a des Kastens ist zweckmässig, aufklappbar ausgebildet, 'um des Auswechseln der Bänder leicht vornehmen zu können.
Im übrigen können auch bedruckte Bänder sowie Metallbander a Terwendung finden. Um diese umlaufenden Bänder in Spannung zu hai-· tentund um sie leicht auswechseln zu können, ist der untere lagerbock h für die durch das Band angetriebene Bolle b zweckmässig um den Zapfen η gelerMg gelagert und durch eine feder ο gespannt«
für Juweliere, ,Spielfiaresgeschifte u.dgl. wird das Band a zweckmässig mit Lochreihen ρ versehen, in denen kleine Schaustücke, die mit umlaufen sollen, befestigt werden. Sehr originell wirken beispieleweise bei Juwelieren umlaufende Miniεtürbander, die durch ein vergrösserungaglas betrechtet werden. Bei dieser Ausbildung- des Bandes a sind die Rollen b im Bereich der Lochreihen ρ mit Hingnuten Q (?ig.5) versehen, so dass die durch die Löcher hindurchgefHhrten Befestigungsmittel für die auf der Aussenseite des Bahdes befestigten Schaustücke nicht mit der Holloberflfiehe in Berührung kommen und somit den ruhige» Lauf des Bandes nicht beeinträchtigen.

Claims (10)

fa tent - A ε Sprüche.
1.) J?eklflmegfij?ät, dadurch gekennzeichnet, dass die Keklasteinschrifteii und Abbildungen auf ein auf zis.ei Rollen (h) endlos umlaufendes Band (a) aufgebracht sind.
£,) ßekiaaagerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende Baad (a) in eines mit einem Schaufenster (f) und Beleuchtungseinrichtungen versehenen Kasten (e) untergebracht ist.
3. ) Heklamegertt nech Snspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ächszapfen (g) der !folien auf Lagerböcken (h) mittele der aufgeschraubten Lagerdeckel (c) leicht abnehmbar gelagert sind,
4. ) Reklamegerät nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerbock der vom umlaufenden Band (s) angetriebenen Kolle (b) gelenkig gelagert und federbelastet ist.
5. ) ßeklasegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (a) mit ..Löchern (p) o.dgl. zum Befestigen kleiner .Jehaustucke versehen ist·
6. ) BeklamegerIii nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hollen (b) im Bereich der Lochreihen (p) mit Singnuten
(q) versehen sind.
7») KeklamegerSt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät als Hiniaturger&t ausgebildet ist und durch ein Yergrösserungßglas betrachtet wird.
8·) Reklaaegerät nach Anspiuch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Binder (a) abwaschbar ausgebildet sind, bedruckbar sind oder aus lie tail bestehen»
9·) Heklaaegerit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blekwand (m) des Kestens (e) aufklappbar ausgebildet ist.
10.) Reklamegerit nach Mspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende Band (a) horizontal an der Oberseite des Schaufensters angebracht ist.

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