DEST009545MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 8. März 1955 Bekanntgemacht am 13. Dezember 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
KLASSE 45b GRUPPE INTERNAT. KLASSE AOIc
St 9545IH/45b
Sigmund Stokland, Oslo
ist als Erfinder genannt worden
Sigmund Stokland, Oslo
Peter-Schnellbach-Str.
Sämaschine
Die Erfindung bezieht sich auf Sämaschinen, bei denen das Saatgut durch eine Fördervorrichtung
aus einem Behälter zu einer Verteilvorrichtung gebracht wird, von der es gleichmäßig durch eine
Anzahl im Kreise angeordneter Auslaßöffnungen oder -kanäle in je einen Rillen- oder Pflanzpflug
gelangt.
Die erfindungsgemäße Sämaschine ist von einfacher und gedrungener Konstruktion, wie auch geeignet,
daß damit alle Arten von Saatgut einschließlich Getreide mit gleichbleibender Genauigkeit
in vorher einstellbarer Menge ausgepflanzt werden können.
Die neue Sämaschine ist dadurch gekennzeichnet, daß die Saatgutfördervorrichtuing aus einer
nicht drehbaren Schraufoenförderfläche, die etwa
lotrecht im Saatgutbeliälter angeordnet ist, und
aus einem drehbar angeordneten, die Schraubenförderfläche in einem radialen Abstand umgebenden,
schieberartigen Rohr besteht. Dieses Rohr ist oben offen und sitzt unten, wo es mit einer oder
mehreren Öffnungen in seinem Umfang versehen ist, durch die es mit dem Saatgutbehälter in Verbindung
steht, auf dem Boden dieses Behälters auf.
Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
60S 736/55
St 9545IH/45b
Fig. ι ist ein senkrechter Achsenschnitt durch die Sämaschine,
Fig. 2 ein Grundriß nach der Schnittlinie H-II in Fig. ι;
Fig. 3 zeigt einen gegenüber der Ausführung nach Fig. ι abgeänderten Teil der Sämaschine.
Der zylindrische Saatgutbehälter ι besitzt einen
konischen Unterteil i', den ein Tragteil 2 unten abschließt. Zentrisch im Behälter ι ist eine nicht
ίο drehbare Förderfläche 3 mit ein- oder mehrgängiger
Sc'hraubenfläche 4 angeordnet.
Die Schraubenförderfläche sitzt axial in einem rohrartigen Schieber S, dessen innerer Durchmesser
etwas größer als der Außendurchmesser der Schraubenfläche 4 ist, so daß genügend Zwischenraum
6 zwischen beiden bleibt. Das oben offene Rohr 5 wird unten vom Teil 7 verschlossen, das so
in einer Vertiefung 8 des Trägers 2 eingelassen ist, daß die Oberseiten der Teile 2 und 7 miteinander
ao fluchten.
Das Endteil 7 ist durch Stiftschrauben 9 od. dgl. an einem^ kegeligen Zahnrad 10 befestigt, das vom
Teil 2 drehbar getragen wird. Das Kegelrad besitzt eine axiale Bohrung, in der eine kurze, feststehende
Achse 11 drehbar gelagert ist, die sich radial zu einer Schelle 12 auf der Antriebswelle 13
unterhalb des Kegelrades 10 erstreckt. Diese Welle
13 ist durch nicht dargestellte Mittel beliebiger Art mit einer geeigneten Kraftquelle wie z. B. den
Fahrrädern der Sämaschine verbunden· Auf der Antriebswelle 13 ist, ein weiteres Kegerzahnrad 14
befestigt, das mit dem Kegelrad 10 kämmt und es dadurch mitsamt dem Rohr 5 in der dem Gang der
Förderfläche 4 entsprechenden Richtung dreht.
Die kurze Achse 11, die an der Oberseite des Trägerteilee 2 bündig endet, besitzt eine mit Schraubengewinde versehene AxiaTbohrung 15, in die das untere, mit entsprechendem Schraubengewinde versehene Ende 16 des Schraubenflächenträgers eingeschraubt ist. Oben geht dieser Träger in eine Verlängerung 3' über, in die ein Splint 17 od. dgl. als Handgriff quer eingesetzt ist.
Die kurze Achse 11, die an der Oberseite des Trägerteilee 2 bündig endet, besitzt eine mit Schraubengewinde versehene AxiaTbohrung 15, in die das untere, mit entsprechendem Schraubengewinde versehene Ende 16 des Schraubenflächenträgers eingeschraubt ist. Oben geht dieser Träger in eine Verlängerung 3' über, in die ein Splint 17 od. dgl. als Handgriff quer eingesetzt ist.
Auf dem oberen Ende des Rohres 5» das etwas höher als der mit Schraubenfläche 4 versehene Teil
des Trägers 3 liegt, ist eine Verteilscheibe 18 befestigt, die eine glatte, horizontal liegende Oberfläche
besitzt, die mit aufrecht stehenden Verteilschienen 19 versehen ist. Die Scheibe 18 besitzt
eine zentrale Bohrung 20, die, wie die Zeichnung .5° erkennen läßt, koaxial mit dem offenen Ende des
Rohres 5 ist; .
An seinem unteren Ende ist das Rohr 5 am Umfang mit einer oder mehreren Öffnungen 21 versehen,
die das Rohrinnere mit dem Saatgutbehälter verbinden. Diese Öffnungen 21 enden unten genau
auf der Fläche des Endstückes 7, sind von etwa rechteckiger Form, und ihre Seitenkanten 21' sind
keilartig schräg geformt, wie Fig. 2 zeigt.
Ein Drosselschieber 22 ist auf dem Rohr 5 drehbar angebracht. Es ist mit Öffnungen 23 in seinem
Umfang versehen, die mit den Öffnungen 21 im Rohr 5 korrespondieren, so daß sich die Öffnungen
21 und 23 in einer gewissen Stellung des Schiebers 22 in bezug auf das Rohr 5 decken. Wenn der
Schieber 22 um das Rohr 5 gedreht wird, kann man die Weite der öffnungen 21 verringern, da die Umfangswandteile
des Schiebers zwischen den Öffnungen 23 durch Verändern ihrer Lage die Öffnungen
21 in einem Ausmaß verdecken, das von der Größe der Winkel Verdrehung, des Schiebers abhängt.
Um den Schieber 22 in einer bestimmten Lage festhalten zu können, ist er an einander diametral
gegenüberliegendeai Stellen mit aufwärts gerichteten
Armen 24 versehen, die an ihren oberen Enden radial sich erstreckende Teile 24' besitzen.
Diese wiederum tragen auf ihrer Oberseite federnde Riegel, die in Rillen 26 an der Unterseite der Verteilscheibe
18 einzurasten vermögen.
Im zylindrischen Teil des Saatgutbehälters 1
und etwa auf gleicher Höhe mit der Verteilscheibe 18 sind Auslaßöffnungen oder -rinnen 27 vorgesehen,
von denen jede in ein nach außen führendes Rohr 28 mündet. Die Rohre 28 stehen mit den nicht dargestellten
Rillen- oder Pflanzpflügen in Verbindung.
Die Öffnungen 27, von denen in der Zeichnung sechs dargestellt sind, sind gleichmäßig über die
eine Umfangshälfte des Behälters 1 verteilt.
Zwischen der Wand des Behälters 1 und den
Einlassen der Rohre 28 ist ein weiterer Drosselschieber 29 angeordnet. Der Schieber besitzt Öffnungen
30, die sich normalerweise mit den Öffnungen 27 decken. Die Weite dieser Öffnungen kann
durch Verstellen des Schiebers 29 in an sich bekannter Weise geregelt werden.
Um eine größere Menge Saatgut als die, welche der Behälter 1 aufzunehmen vermag, mitnehmen zu
können, ist der Behälter 1 durch Seitenöffnungen 32 mit einem Vorratsbehälter 31 in Verbindung
gebracht, der die andere Hälfte des Saatgutbehälte'rs ι gegenüber derjenigen Hälfte umgibt, an der
die Auslaßrohre 28 angebracht sind.
Das obere Ende des Behälters 1 ist mit Hilfe des
Deckels 33 verschlossen, der in einer Ebene, die mit der Rückwand des Vorratsbehälters 31 zusammenfällt,
so geteilt sein kann, daß sich die hintere Hälfte des Deckels 33 aufschwenken oder
auch völlig entfernen laßt, wenn der Schieber 22 eingestellt werden soll.
Die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet in »»
folgender Weise:
Der Vorratsbehälter 31 wird mit Saatgut, beispielsweise
Getreide, das ausgesät werden soll, gefüllt. Das Saatgut fließt durch die Öffnung 32 in
den unteren Teil des Behälters 1 und füllt ihn. bis
zu einem Pegel oberhalb der Oberkante der Öffnungen 21. im Rohrs.
Wenn die Maschine auf dem Erdboden entlang fährt, dreht sich die Welle 13 und treibt über die
kegeligen Zahnräder 14 und 10 das Rohr 5 in derselben
Richtung an, wie die Förderfläche 4 gewunden ist. Wenn sich das Rohr 5 dreht, wird
Saatgut durch die Öffnungen 21 in das Rohr 5 befördert.
Zufolge des Druckes und der Reibung zwischen dem Saatgut und der Rohrinnenfläche und
weil das Saatgut gleichzeitig durch die Schrauben-
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fläche 4 des stationären Förderers 3 aufwärts getragen
wird, steigt es in dem Rohr 5 nach oben und strömt schließlich gleichmäßig vom- oberen
Ende dieses Rohres ab. Um die Bildung einer Wellenbewegung an der Spitze der Saatgutsäule zu
verhindern, endet die Förderfläche 4 etwas unterhalb des oberen Endes des Rohres 5, wie Fig. 1
zeigt.
Das Saatgut gelangt nun auf die Oberseite der Scheibe 18 und wird von ihr durch Zentrifugalkraft
ausgeworfen, wobei es von den Schienen 19 geführt und in die zugehörigen Auslässe 27 befördert
wird. Saatgut, das nicht durch einen Auslaß 27 abgeht, fällt auf den Boden des Behälters 1 zurück
und wird von neuem durch die Öffnungen 21 in das Rohr 5 gebracht.
Um die Menge des Saatgutes zu regeln, die jeweils
auf die Oberseite der Scheibe 18 gelangen soll, kann die Weite der Öffnungen 21 durch Verdrehen
des Schiebers 22 eingestellt werden. Um die Zahl der Saatgutkörner zu bestimmen, welche die
Öffnungen 27 im Behälter passieren dürfen, stellt man die Weite dieser Öffnungen durch Verdrehen
des Drosselschiebers 29 entsprechend ein.
Auf diese Weise läßt sich Saatgut jeder Art und Größe in gewünschter Menge zu den Verteilorganen
befördern und durch dieselben derart gleichmäßig austragen, daß die Saatkörner entweder einzeln
oder in einer gewünschten Anzahl in die Pflanzpflüge gelangen.
Der Sc'hr.aubenflächenförderer kann für Saatgut
aller Art benutzt werden. Jedoch ist es beim Austragen von Saatgut kleiner Korngröße, um am Ende
der Arbeit einen zu beträchtlichen Saatgutrück-.
stand im Rohr zu vermeiden, von Vorteil, wenn
der Schraubenflächenförderer durch einen anderen ersetzt wird, der einen Träger 3 von größerem
Durchmesser und gegebenenfalls auch mit größerem Schraubenflächendurchmesser besitzt, damit
sich der Zwischenraum 6 verringert. 1
Um die Zufuhr von Saatgut zu den Auslassen 27 abzusperren, kann der Behälter 1 an seiner
Innenseite mit Führungsleisten für herausnehmbare Verschlußplatten versehen sein, mit deren
Hilfe sich jeder einzelne Auslaß abdecken läßt.
Da die Aufwärtsbewegung des Saatgutes im Rohr S, wie angegeben wurde, durch die vereinte
Wirkung der Rohr drehung und der aufwärts führenden stationären Schraubenfläche entsteht, so
kann die Saatgutmenge, die auf die Oberseite der Verteilscheibe gelangt, auch dadurch geregelt werden,
daß die Schraubenfläche 4 in vertikaler Richtung einstellbar angebracht ist. Dadurch vermag
man den Abstand zwischen dem oberen Ende der Öffnungen 21 des Rohres 5 und dem unteren Ende
der Schraubenfläche 4 zu verändern. Eine Verwirklichung dieser Einstellbarkeit ist durch Fig. 3 veranschaulicht.
Das Tragteil 2 ist an dem trichterähnlichen Teil
<>o des Saatgutbehälters 1 mit Hilfe eines zylindrischen
Teiles 1" befestigt, dessen Höhe etwas größer als die Höhe der Öffnungen 21 des Rohres 5 ist. Das
Endteil 7 des Rohres 5 ist in diesem Fall an einer Welle 40 drehbar befestigt, die vom Teil 2 getragen
wird und sich im Rohr 5 nach oben erstreckt. Das untere Ende dieser Welle ist mit einem nicht dargestellten
Kegelrad versehen. Der Schraubenflächenförderer 3 besitzt eine axiale Bohrung 41 und
nimmt dort die drehbare Welle 40 auf. An seinem oberen Ende ist der Schraubenflächenförderer zwar
herausnehmbar, aber nicht drehbar in einem Lager angeordnet, das an der Wandung des Behälters 1
mit Hilfe von Armen 43 befestigt ist. Außerdem ist der Schraubenförderer mit einem Knaggen 44
versehen, in dem durch einen Zapfen 45 ein Arm
eines doppelarmigen Hebels angelenkt ist, dessen anderer Arm 46' aus dem Behälter 1 herausragt,
wo er durch Zapfen 47 im Stützlager 48 schwenkbar angeordnet ist.
Zufolge dieser Ausführung kann der Schraubenflächenförderer 3 in axialer Richtung durch Verschwenken
des Hebels so eingestellt werden, daß der Abstand χ zwischen der Oberkante der Öffnungen
21 des Rohres S und dem unteren: Ende der Schraube 3 in Übereinstimmung mit dem gewünschr
ten Saatgutausnuß steht.
Claims (13)
1. Sämaschine, bei der das Saatgut durch eine Fördervorrichtung aus einem Behälter zu
einer Verteilvorrichtung gebracht wird, von der es gleichmäßig durch eine Anzahl im Kreise
angeordneter Auslaßöffnungen oder -rinnen in je einen Rillen- oder Pflanzpflug gelangt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung aus einer nicht drehbaren Schraubenförderfläche
(4), die etwa lotrecht im Saatgutbehälter (1) angeordnet ist, und aus einem dre'hibar angeordneten,
die Schraubenförderfläche in einem radialen Abstand umgebenden Rohr (5) besteht,
das oben offen ist und unten, wo es mit einer oder mehreren Öffnungen (21) in seinem Umfang
versehen ist, durch die es mit dem Saatgutbehälter in Verbindung steht, auf dem Boden
dieses Behälters aufsitzt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die stillstehende Schraubenförderfläche (4) axial im Verhältnis zum umgebenden
Rohr (5) einstellbar ist.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verteilvorrichtung (18) am oberen Ende des Rohres (5) angebracht ist.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilvorrichtung aus
einer Scheibe (18) besteht, die am oberen Rohrende befestigt und mit einer zur Rohrachse koaxialen
Bohrung (20) sowie mit Verteilschienen (19) auf ihrer Oberseite versehen: ist.
5· Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Weite der Umfangsöffnung oder -öffnungen (21) des die
Schraubenförderfläche umgebenden Rohres (5) einstellbar ist.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine schieberartige Drössel-
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vorrichtung (22) an dem die Schraubenförderfläche umgebenden Rohr (5) einstellbar angeordnet
ist und Mittel, diese Drosselvorrichtung in geschlossenem Zustand zu halten, vorgesehen
sind.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselvorrichtung drehbar
ist und winkelig abgebogene Arme (24) be-
. sitzt, welche mit Federriege'ln (25), die in RiI-len
(26) an der Unterseite der Verteilscheibe (18) einrasten können, versehen sind.
8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Saatgutbehälter
(1) auf der Hälfte seines Umfanges mit den in Abstand voneinander angeordneten Auslaßöffnungen
oder -rinnen (27) versehen ist, die ungefähr in der Ebene der Verteilscheibe liegen
und von' denen jede in ein Rohrstück (28) an der Außenseite des Behälters mündet, die
sämtlich mit einem Rillen- oder Pflanzpflug in Verbindung stehen. .
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen mit
Hilfe einer ringschieberartigen, durch Veras drehung einstellbaren Drosselvorrichtung (29),
die entsprechende Öffnungen besitzt, eingestellt werden können.
10. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des drehbaren Rohres (5) auf einem kegeligen
Zahnrad (10) mit Hilfe eines Wellenstumpfes
(11) befestigt ist, wobei das Kegelzahnrad im
Boden des Saatgutbehälters (1) drehbar angeordnet ist und der Wellenstumpf sich radial zu
einer Schelle (12) erstreckt, die drehbar auf einer Antriebswelle (13) der Maschine angeordnet ist,
die unter dem Saatgutbehälter liegt und auf der ein kegeliges Zahnrad (14) sich befindet,
das mit dem zuerst genannten Zahnrad (10) kämmt.
11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das untere Ende der feststehenden Schraubenförderfläche in den Wellenstumpf
(11) axial herausnehmbar eingeschraubt ist, auf dem das zuerst erwähnte Kegelzahnrad
(10) drehbar angeordnet ist.
12. Maschine nach den Ansprüchen 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Saatgutbehälter (1) mit einer seitlichen Öffnung (32) versehen
ist, die diesen mit einem Vorratsbehälter (31) verbindet, der den Saatgutbehälter zur
Hälfte gegenüber dessen anderer Hälfte umgibt, an der die Auslaßöffniungen (27) angebracht
sind.
13. Maschine nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schraubenförderfläche eine axiale Bohrung besitzt, die eine Verlängerung
der Antriebswelle für das die Schraubenförderfläche umgebende Rohr (5) drehbar aufnimmt,
und daß ferner Mittel zur Verhinderung der Drehung der Schraubenförderfläche vorhanden
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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