DEST005293MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 3. September 1952 Bekaiui'tgemacht am 2. August 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf das Schlachten von Großvieh. Die dabei anfallenden Arbeiten
erfordern in den einzelnen Arbeitsphasen verschiedene Höhenlagen des zu verarbeitenden Tieres
in bezug auf den Arbeiter. Diese Aufgabe wird bisher auf zwei grundsätzlichen Wegen gelöst.
Im allgemeinen wird das geschlachtete Tier, nach dem Entbluten und der Vorenthäutung in der
Rückenlage, an einer Schlachtspreize aufgehängt und an ein und derselben Stelle verarbeitet, wobei
es hochgewunden bzw. abgelassen werden muß, je nachdem wie es die einzelnen Arbeitsphasen erfordern.
Die Einzelschlachtung erfordert einen großen Aufwand an Zeit, Material und Personal,
weil die Anzahl der Schlachtstände und -gassen im wesentlichen von der Anzahl der gleichzeitig zu
schlachtenden Tiere abhängt, wobei zu berücksichtigen ist, ob das Entbluten und Vorenthäuten
am Schlachtstand selbst oder an einer hiervon getrennten Stelle erfolgt. Im letzteren Fall läßt
sich die Anzahl der notwendigen Schlachtstände auf etwa ein Drittel gegenüber dem ersteren Fall
vermindern. Immerhin erfordert das Schlachten von beispielsweise achtzig Stück Großvieh je
Stunde im ersten Fall etwa vierzig Schlachtstände und im zweiten Fall noch zehn bis vierzehn mit
allen zugehörigen Einrichtungen.
Es ist auch ein Serienschlachtverfahren bekannt, bei dem die einzelnen Schlachtarbeiten an aufeinanderfolgenden
Stellen einer Transportbahn
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durchgeführt werden. Die Transportbahn ist dabei in einer einheitlichen Höhe verlegt, und die für die
einzelnen Arbeitsphasen notwendigen Unterschiede in der Höhenlage des verarbeiteten Tieres werden
durch die Anordnung verschieden hoher Podeste für den Arbeiter erzielt. Um die Bewegungsfreiheit
des Arbeiters für die notwendigen Handgriffe nicht zu behindern, können Geländer an diesen
Podesten nicht angebracht werden. Wenn man bedenkt, daß einzelne dieser Podeste bis 1V2 m hoch
sein müssen, so ist es klar, daß eine solche Anlage ein großes Gefahrenmoment mit sich bringt.
Außerdem ist natürlich die Schlachthalle selbst durch diese Podeste unübersichtlich, und die Arbeiter
und Arbeiten sind schwer zu überwachen. Auch die Reinhaltung der Podeste bereitet
Schwierigkeiten. Dagegen hat die Serienschlachtung an sich den Vorzug, daß an Zeit, Material
und Personal außerordentlich viel eingespart wird, so daß beispielsweise für die eingangs erwähnte
Schlachtung von achtzig Stück Großvieh nur zwei bis vier Schlachtstände und Gassen nötig sind.
Gemäß 'der Erfindung wird ein Serienschlachtverfahren geschaffen, das sich dadurch kennzeichnet,
daß die einzelnen Schlachtphasen in der üblichen Reihenfolge an aufeinanderfolgenden
Arbeitsstellen entlang einer Transportbahn durchgeführt werden, deren einzelne, den Arbeitsstellen
entsprechende Abschnitte der notwendigen Aufhängehöhe des Tieres in der betreffenden Arbeitsphase entsprechend hoch über dem Boden der
Schlachthalle verlegt sind, wobei das Tier an den diese Abschnitte in ansteigender Richtung verbindenden
Übergangsstellen mechanisch weiterbewegt und damit angehoben wird.
Dieses Verfahren beseitigt die angeführten Mängel des bekannten Verfahrens und hat darüber
hinaus den Vorzug, daß die notwendigen Hilfsgeräte auf ebenem Boden herangeschafft und abgefahren
werden können.
Eine zur Durchführung dieses Verfahrens besonders geeignete Anlage besteht gemäß der
Erfindung im wesentlichen aus einem Transportgeleise, dessen den einzelnen Arbeitsstellen zugeordnete
Abschnitte in verschiedenen, dem Bedürfnis der betreffenden Arbeitsphase entsprechenden
Höhen über dem Schlachthallenboden angeordnet und durch Übergangsteile miteinander
verbunden sind, wobei die in ansteigender Richtung verlegten Übergangsteile mit Hubvorrichtungen
zusammenwirken. Diese Übergangsteile sind vorteilhaft als mit einem Ende an dem höherliegenden Abschnitt der Bahn angelenkten
Schwingen ausgebildet.
Sie könnten jedoch auch waagerecht an den niederen Abschnitt anschließen und in waagerechter
Lage, angehoben werden. Unter Umständen könnten die Übergangsteile auch mit den beiden
anschließenden Abschnitten verbunden und eine in der Richtung dieser Teile eine Zugkraft ausübende
Hubvorrichtung vorgesehen sein.
Die Arbeitsabschnitte sind vorzugsweise waagerecht verlegt, und die mit ihnen fest verbundenen
Übergangsteile in absteigender Richtung verlaufen entsprechend schräg, während der Verlauf der
Übergangsteile in ansteigender Richtung von der Art ihrer Verbindung mit den angrenzenden
Arbeitsabschnitten abhängt.
Zum Anheben der Übergangsteile dienen geeignete Winden. In jedem Fall sind am Ablaufende
des niederen Arbeitsabschnittes Mittel vorgesehen, die den Transport an dieser Stelle
sperren, solange die Verbindung zu dem entsprechenden Übergangsteil unterbrochen ist.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aüsführungsbeispiele
einer Anlage gemäß der Erfindung. Es zeigt
Fig. ι ein Ausführungsbeispiel des Transportgeleises
in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Anlage nach der Linie A-B in Fig. 1 und
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Transportgeleises in Seitenansicht.
Die einleitenden Arbeiten bei der Schlachtung von Großvieh, wie das Töten, Entbluten, teilweise
Enthäuten usw., werden zweckmäßig an Plätzen, die der Schlachtanlage gemäß der Erfindung vorgeschaltet sind, am Boden durchgeführt. Nachdem
diese Vorarbeiten erledigt sind, wird das Tier mit g0
den Hinterfüßen in zwei entsprechend ausgebildete Laufkatzen 1 gehängt und diese in eine Schlachtspreize
eingehängt und mittels, einer Hubvorrichtung auf die Höhe des Anfanges des Transportgeleises
angehoben. .
Das Transportgeleise gemäß der Erfindung besteht aus zwei jeweils nach außen abgewinkelten
Schienen 2, 3, an denen das Tier 5 während der Schlachtung mittels der Laufkatzen 1 gemäß Fig. 3
gehalten und transportiert wird.
Am Anfang 4 des Transportgeleises 2, 3 ist irgendeine an sich bekannte Vorrichtung angebracht,
mittels der die angehobene Schlachtspreize so eingeführt wird, daß die Laufkatzen mit dem
angehängten Tier auf das Transportgeleise übergeschoben
werden können. Das anschließende Teil des Transportgeleises ist waagerecht verlegt und
bildet den ersten Arbeitsabschnitt I, in-welchem das Geleise so hoch angeordnet ist, daß der
Schwanzansatz des Tieres etwa in halber Höhe no des Arbeiters zu hängen kommt. In diesem Abschnitt
werden im allgemeinen das Fell von den Oberschenkeln abgezogen, die Mastdarmansätze
ausgeschnitten, der Schwanz zum Teil enthäutet und die oberen Rückenpartien ebenfalls vom Fell
befreit.
Vom Arbeitsabschnitt I wird das Tier zum Arbeitsabschnitt II befördert, der so hoch liegt,
daß sich der ,Schwanzansatz des Tieres etwa in Augenhöhe des Arbeiters befindet. Bei Anlagen für
kleinere Schlachtleistüng bis etwa fünfundzwanzig Tiere je Stunde gemäß Fig. 1 kann dieser Abschnitt
II durch ein Übergangsteil 7 gebildet werden, das den Arbeitsabschnitt I : mit dem noch
näher zu beschreibenden, nächst höheren Arbeitsabschnitt III verbindet. Dieses Übergangsteil 7 ist
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als an dem höheren Arbeitsabschnitt III angelenkte Schwinge ausgebildet, die mittels einer Winde oder
einer anderen Hubvorrichtung in eine den Erfordernissen . des Arbeitsabschnittes II entsprechende
Höhe angehoben werden kann, die einer Zwischenstellung zwischen den Abschnitten I
und III entspricht. Das vordere oder Auflaufende 8 des als Schwinge ausgebildeten Teils 7 ist etwas
nach unten durchgebogen, so daß das Tier beim Anheben der Schwinge 7 und auch in der dem
Arbeitsabschnitt II entsprechend nur teilweise an-. gehobenen, also noch immer schrägen Stellung
nicht abrutschen kann. Diese Ausbildung ist bei allen Übergangsteilen verwendet.
Das Übergangsteil 7 könnte gegebenenfalls auch waagerecht angeordnet sein und in dieser Lage in
die entsprechende Höhe angehoben werden.
Im Arbeitsabschnitt II wird der Rücken des Tieres so weit enthäutet, wie es seine Hängehöhe
erlaubt. Außerdem wird der Bauch aufgeschnitten. Nach weiterem Anheben der Schwinge 7 in die
waagerechte Lage wird das Tier in den Abschnitt III übergeführt.
Bei Anlagen für größere Schlachtleistungen von fünfundzwanzig bis fünfzig Stück je Stunde wird
gemäß Fig. 4 der Arbeitsabschnitt II als feststehendes waagerechtes Gleisstück ausgeführt und
der Höhenunterschied vom Arbeitsabschnitt I durch eine am Abschnitt II angelenkte Schwinge 9
und nach dem Arbeitsabschnitt III durch eine an diesem angelenkte Schwinge 10 überbrückt.
Die Anordnung hat eine Schwinge bzw. eine Hubvorrichtung mehr, gestattet jedoch eine schnellere
Arbeit, weil während des Anhebens eines Stückes durch die Schwinge 10 bereits das nächste
Stück im Abschnitt II bearbeitet werden kann.
Im Abschnitt III werden Rücken, Nacken und Hals fertigenthäutet und alle Innereien aus der
Bauch- und Brusthöhle herausgenommen. Der Hals 4-0 ist dabei etwa 50 cm über dem Boden.
Hierauf wird der Tierkörper über ein als feststehendes und an beiden Enden mit den benachbarten
Abschnitten fest verbundenes Rohr ausgebildetes Übergangsteil 11 nach dem tieferliegenden
Abschnitt IV übergeführt, in welchem der Tierkörper bis zur Hälfte gespalten und tierärztlich beschaut
wird.
Über eine weitere Schwinge 12, die in gleicher
Weise wie die Schwingen 7, 9, 10 ausgebildet ist, wird der Tierkörper dann in den Geleiseabschnitt V
übergeführt, fertiggehälftet und entsprechend sauber gemacht.
An den Abschnitt V schließt sich ein in jedem Fall als Hubschwinge 13 ausgebildetes Geleiseteil
■55 an, das zur Überführung des gehälfteten Tieres auf eine Abführschiene 14 dient, auf welcher eine an
sich bekannte Laufkatze mit Doppelhaken 15 die Tierhälften aufnimmt. Zu diesem Zweck werden die
Enden 16, 17 (Fig. 2) der beiden Schienen 2, 3 des 6« Transportgeleises am Auslauf des Abschnittes V
auf die Breite des Doppelhakens 15 zusammengeführt, und außerdem ist die Drehachse der Hubschwinge
13 in einigem Abstand vor ihrem in der Ruhelage etwas höher als der Doppelhaken liegenden
Ende angeordnet, so daß beim Anheben des vorderen Schwingenendes in die in Fig. 1 und 3
in strichpunktierten Linien gezeichnete Stellung das überragende rückwärtige Schwingenende nach
unten geht und das Überhängen ermöglicht.
Auf der Abführschiene 14 werden die Hälften
ihrer weiteren Bestimmung, also dem Abhängen oder Kühlen oder dem Verkauf zugeführt.
Die hier beschriebenen beiden Ausführungsformen sind lediglich als Beispiele gedacht, die unter
anderem auch erkennen lassen, daß bei größerer gewünschter Schlachtleistung eine Unterteilung in
mehr Arbeitsphasen und demgemäß Arbeitsabschnitte und damit auch eine längere Anlage notwendig
ist.
Am Ablaufende der jeweils niederen Arbeitsabschnitte des Transportgeleises werden Mittel
vorgesehen, die dieses Ende sperren, solange die Verbindung zu dem anschließenden Übergangsteil
durch Anheben desselben unterbrochen ist.
Claims (11)
1. Verfahren zum Schlachten von Großvieh, bei dem die einzelnen Schlachtphasen an aufeinanderfolgenden
Arbeitsstellen entlang einer Transportbahn durchgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die den Arbeitsstellen entsprechenden
Abschnitte der Transportbahn der notwendigen Aufhängehöhe des Tieres in der betreffenden Arbeitsphase entsprechend hoch
über dem Boden der Schlachthalle verlegt sind, wobei der Tierkörper an den diese Abschnitte
in ansteigender Richtung verbindenden Übergangsstellen mechanisch angehoben wird.
2. Anlage zur Durchführung des A^erfahrens
nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Transportgeleise, dessen den einzelnen Arbeitsstellen
zugeordnete Abschnitte in verschiedenen, dem Bedürfnis der betreffenden Arbeitsphase entsprechenden Höhen über dem Schlachthallenboden
angeordnet und durch Übergangsteile miteinander verbunden sind, wobei die in
ansteigender Richtung verlegten Übergangsteile mit Hubvorrichtungen zusammenwirken.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ansteigenden Übergangsteile
als mit einem Ende an dem höherliegenden Geleiseabschnitt angelenkte Schwingen ausgebildet
sind.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schwinge ausgebildeten
Übergangsteile (7, 9, 10, 12, 13) am Anlaufende
nach unten durchgewölbt sind.
5. Anlage nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Ablaufende des
jeweils niederen Arbeitsabschnittes (z. B. T, IV, V) des Transportgeleises Mittel vorgesehen
sind, die dieses Ende sperren, solange die Verbindung mit dem anschließenden Übergangsteil
(z. B. 7, 9, 12, 13) unterbrochen ist.
6. Anlage nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangsteile
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in absteigender Richtung (ι ι) mit den anschließenden
Arbeitsabschnitten (III, IV) fest verbunden sind.
7. Anlage nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsabschnitte
des Geleises vorwiegend waagerecht angeordnet sind.
8. Anlage nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportgeleise
zwei vorzugsweise rohrförmige Laufschienen (2, 3) aufweist, deren Abstand im wesentlichen
der Breite der Schlachtspreize entspricht.
9. Anlage nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an das Transportgeleise
eine gesonderte Abführschiene (14) anschließt, an der der geschlachtete und gehälftete
Tierkörper mittels Laufkatzen mit Doppelhaken (15) abgeführt wird, und daß die Enden (16,
17) der beiden Schienen (2, 3) des Transportgeleises am Ende des letzten Arbeitsabschnittes
(V) auf einen im wesentlichen der Breite des Doppelhakens entsprechenden Abstand zusammengeführt
sind.
10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergangsteil (13) vom
letzten Arbeitsabschnitt (V) des Transportgeleises zu der vorzugsweise höher angeordneten
Abführschiene (14) als. Schwinge ausgebildet ist, deren rückwärtiges Ende den
Schwenkpunkt überragt, derart, daß es bei hochgehobener Schwinge schräg nach unten
weist.
11. Anlage nach den Ansprüchen 2 bis 10 für
kleinere Schlachtleistungen, etwa bis fünfundzwanzig Tiere je Stunde, dadurch gekennzeichnet,
daß ein ansteigendes Übergangsteil (7) zwischen zwei Arbeitsabschnitten (I, III) des
Transportgeleises in etwas angehobener Mittelstellung selbst als Arbeitsabschnitt II dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 95715.
Deutsche Patentschrift Nr. 95715.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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