DEST001719MA - Nadeleinfädler - Google Patents

Nadeleinfädler

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Publication number
DEST001719MA
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DE
Germany
Prior art keywords
äen
sleeve
needle threader
transverse
aes
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Otto Stäbler
Original Assignee
Stäbler, Otto, Stuttgart
Publication date

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Description

otto Stabler, ti Patentanmeldung
Die nTfinLlung betrifft einen i^aaeleinf^dlar, .-he-€ ta h-sraj lins einmn '-"crii^euy mit ^i.ntm j'kuiöltinsieoz-Kcnal vn-'i eine ^. uic'ti 'alt -ien i-^hr der eingesteckten aadul J&\?kehaen juerfcanal sowie einen durü'i '.tän letz-» ran clnwufiihrsnafn hiiysiverit zm Jure*;ziehen äeo Facwn$ ■Dorartige uaaeielnfaaler sind btihannt. i's tat ferner ' benannt,äi-s Heiden lerKzeuge in einen uertft mit einem / 'Siruna /Ur äae rAlfsioer'nueuri %u vereinigen, ao daß !lein'i'&il vcrlcren ueh-sn bann» Diese umritte vina i)ur~> hcltaisuäßii! teuer unz hoben einen sperrigen Aufbau» der nie f'.:r aas Mitnehmen in einer handtasche ungeetg* net muht«
Oc1UUjB uer Erfindung tst den beiden ':'crHzeugen eine Hülse zugeordnet, welche ciaB den flaue leine teeH-kanal unä den Qucräanal aufweisende $ri*v;eug als Vcr~ itc'hlut'siopfun trägt und mindestens ein zvm Faäenctnziehen üieminues liilfBwertizcug sowie yegcbenanfallo einen ο atz itähnaaeln aufnehmen bann· Hunmehr sind alle x'Ctle in der t.ülae unverlierbar suscmmenpefa^t, tile als giattes zultmirischufi .'.tuch mit kleinen Ab*>efi8unoen bequem in einer Janatasuhe Mitgenommen werden Mann» Die uerstel lunge frosten des nvuen tJaäel ein fidlere stn4 κering· darüber hinaus istrd noch der grof-e vorteil erreicht, üaf bat aicht^hrauoH der tadele insteefiHanal im Innern uer :,,ilse gegen Verschmutzung neuenLtχt liegt
:)as den .üaUeleinsteofc&anal unu ä&n ^ueritnnal aufweisende aurüzeug wira Oorsugsweise au ausgebildett äüß es wahlweise uit der einen oder aer anderen, Veite als Verschluss tv,; fen auf die ntXse aufsteckbar ist* $υ QQ& bei® JAnf 'dein die *Klse als Handhabe für den üijjter; .er'itzeugteil bendtst tß&rden Kann·
In tier Zeichnung ist ein Ausführungsbetuptel
lrfindun^agegensianaes in dr&t figuren dargestellt, es
My, I eine Ansicht aes tiaäeleinfäulers bei ßicntyebraucft in etwa natürlicher i?rößet
rig» 2 einen JJfngseuhnitt der Hg*l unä
/ία. 3 ύβη !'ladeIein/Haler in äer Oehrauchs-α teilung, teils im >:ohnitt, teils in
rtw eine »ermeuy des uaaelatnfXtflcm tut im Anschluß an einen au.veh einen jjuna α in m?ei Abschnitte ö und c unterteilten syltnartsahen Abschnitt mit allmähHoheu Uubergung ä auf ein zapfenstücis e «if ideiner&n Durchmesser abgesetzt· Das letztere hat einen ungefähr bis «ur JnuergangssteUe ä reichenden axial eingebohrten Kanal f, in welchen ate einzufädelnde !'Jähnadel ntt dem dan OeUr aufweisenden smile eingesteckt wird* Zwn bequemeren Dinetecsan der ifaüel ist äer Uadcl&tnsiecxaanal f an der ."-antritt se teile ang&senkt* In der i*ähc des inneren .'indes des tiadeletnuteüiiHanals / in ßere-ich aes Oehrs d^r eingesteckten Nähnadel ist tn dem üapfenstücfi e ®in beiderseits start* angcsenitter QuerHanul -g ausgespart. Durch den letzteren wird das iitlfswerlsgeug, ein an sioh bekannter tfrabt-ßadel&tnfädler eingeführt, der' au3 einem Griffteil H und der an äte&en befestigten t durch ien i,w?rkano,l g unä das Hadelöhr einzuführenden ,'itahldrahtschlaufe t besteht*
au den beiaen Zer'&teugen pehCrt erflndungogema'S
eine einerseits ge^ahlo&sene äälijc h*I>te Zupfentelle b und c des den ttadeleinetecfäanal f unä den f*uerKcnaI
g aufweisenden '/cr'nze'uyteils sind dem lichtem Irurchnees&r aer s.'ülse M e?n offenen JMue angepaßt una Sonnen wahlweise als Verechlußstopfen für eile Hülse fc Derwenuet werden, wobei 4er vorteilhaft geriffelte Mmd a ä^rensungsanschlag wirfst φ
bei iJIck t: ebrauch des K ade!einfädler® <r4ra 4er de® tiadelelnstecktonal f zugekehrte zapf enteil b als VcrßchluUGtopfe*, benutzt (stehe l-'ig» 1 -nna 2)* Der den i'WMeletnsieciikangi uufwet&enäe y.apfenteil e liegt darm im Innern der Hülse ti gegen VersclmuttsunG geschützt· In dar so geschlossenen !rillst? h Hawri aas sum Fademtnztehm aienenäe Perhaeug h,% una eventuell ein S.rsatswtUoH ttnev solchen Aufnahme finden (siehe ?*%§£)* ß.uF'senie?A liann no-jh ein ;*αί#.Nähnadeln in u.er hUlize ft un terge'oraofit worden·
i-iXr aen Gebrauch wird aas den iHiaelelnuimykkfmal aufweisende rerk%eug con der HU1 se h abgezogen und mit aem ihtpfenteil c auf Ute Hülse aufgesteckt (stm® Fij;4l CXe ßulse η dient nun als Handhabe für das den ffadel" elnetecitftanal f aufweisende €er%$eug· Me iiadel U &trä Jetzt In don Kanal f mit de*i dos Oehr aufweisenden Knae
i* Dann isirä das iiür Hüls ff 'entnowme*ie titlf$~ hsi mit seinem Drahttetl i ^urch Qen Qucr'kanal g und aas äaäelchr gesteokt* Auf äer durchgesteckten Jcite wird das Fadenende F in die Drahtechlaufe i ein· "geführt* Msäann luirci ate Drahtschlaufe I wieäer »urU&KQCüoeen. Jjas J'adcnonae ItGQt jattst in dem Ouerlmnul (j und Ue* waaelShr· jfunmehr %ann die eingefädelte Sauel uuv? can JCancl ■/ Ucraus^czonen werden·

Claims (1)

Patentanaprüßhe:
1) :!aüeleinfädl#r, bestehend aus einem t'eirXiseuQ mit etnm thuftleinnteokiianal und einem sioh mit dem ο ehr der cingesteaten üodel ti eckenden Qucrtianal sowie einem durch -Sen lets: te -'en einzuführenden jJllfsxerHsseug aru« Durchziehen aes Paaene, dadurch gekennzeichnet 0 daß den beiden 'tuv'nzeugen eine Hülse (κ) zugeordnet is t, ve lone den tiaaeleinsteüXKanal '(f) und äen Quer'nonal (gj
ende vcrltzeug als Verschlussstopfen triict und min stens ein wwu i'üoeneinzlehen dienendes iiilfswertizeug (h, %} sowie gegebenenfalls einen Catis Nähnadeln aufnehmen kann·
SJ Nadeleinfädler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, üüB das den hacteleinstecükanol -(f) und den QuerHanal (ff) aufweisende Zerkxeug so ausgebildet ibt, äai es wahlweise wtt ii&r einen oasr eier anderen Seit*=? als Vereohlutfstopfen auf die tiulse (k)- aufetechbar lsi«
$tgt*-Yaihingen,äen S^ Juni 19§0.

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