DESC015050MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 8. April 1954 Bekanntgemacht am 12. April 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
' Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsvorrichtung an einer mit Sicherheitsschloß
versehenen Schachttüre eines elektrisch gesteuerten Aufzuges, welche während des Auf-S
Sperrvorganges die Aufzugsteuerung unterbricht.
Die Sicherheitsvoirrichtung nach vorliegender Erfindung
unterscheidet sich von bereits bekannten Vorrichtungen dadurch, daß in das Sicherheitsschloß
ein durch den Schlüssel bei dessen Einstecken in das Schlüsselloch zwangläufig verschiebbares
Glied eingebaut ist, das den elektrischen Schalter zum Abschalten der Aufzugsteuerung
betätigt.
Da hierbei kein zusätzlich von Hand betätigbares
Glied, wie z. B. ein Schieber, zur Freigabe des Schlüsselloches vorhanden ist, ist die Bedienung
des Sicherheitsschlosses vereinfacht.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt des ersten Beispiels;
Fig. 2 ist ein teilweiser Längsschnitt zu Fig. 1,
und
Fig. 3 ist ein teilweiser Längsschnitt des zweiten Beispiels.
In Fig. ι und 2 ist mit 1 der Zylinder eines
Sicherheitsschlosses bezeichnet, das in die Schachttür
eines Aufzuges eingebaut ist. Im inneren Zylinder ι ist ein Stift 2 angeordnet, auf den eine
Feder 3 einwirkt, weiche bestrebt ist, den Stift 2 in
509' 704/96
Sch 15050 XI/35 a
das Schlüsselloch 4 hineinzudrücken, so daß die Spitze 2' in. das Schlüsselloch hinein vorsteht
(Fig. 1) und durch den. Schlüssel 5 bei dessen Ein-
.,, stecken entgegen der Federwirkung so weit verschoben,
wird, daß das äußere Ende des Stiftes 2 mit dem Umfang des Innenzylinders 1 bündig ist,
damit der im äußeren Zylindergehäuse 6 angeordnete Stift 7 ein Drehen des Zylinders 1 nicht mehr verhindern
kann (Fig. 2). Der Stift 2 ist so weit vorn im Schlüsselloch 4 angebracht, daß er durch die
Spitze oder Rundung des Schlüssels 5 betätigt wird, bevor der Schlüssel 5 im Schlüsselloch, festsitzt.
Der Stift 7 wird durch eine Feder 8 beeinflußt, die bestrebt ist, den, Stift 7 gegen, den Stift 2
angedrückt zu halten. Beim Verschieben, des Stiftes 2 wird auch der Stift 7 entgegen, Federwirkung verschoben
und wirkt dann, mit einer Flachfeder 9 zusammen, die auf einem Schaltergehäuse 10 ange;-ordnet
ist, in welchem sich ein. elektrischer, an. die
ao Aufzugsteuerung angeschlossener Schalter befindet,
der bei nur geringer Verstellung der Flachfeder 9 umgeschaltet wird und die Aufzugsteuerung
unterbricht. Das Schaltergehäuse 10 ist mittels zweier Schrauben 11 an einer Tragplatte 12 befestigt,
welche ihrerseits mittels Schrauben 13 an einem Haltekörper 14 angebracht ist, der Schlitzlöcher
15 für die Schrauben, 13 besitzt, derart, daß nach Lösen der Schrauben 13 die Tragplatte 12 mit
Schaltergehäuse 10 eingestellt, werden kann. Der Haltekörper 14 umgreift das Zylindergehäuse 6 und
ist an demselben mittels einer Schraube 16 fest-. gelegt.
Beim Einstecken des Schlüssels 5 in das Schlüsselloch 4 werden die Stifte 2,7 entgegen
Federwirkung verschoben, SO' daß über die Flachfeder
9 der im Gehäuse 10 befindliche elektrische Schalter betätigt wird, weicher dieAufzugsteuerung
beeinflußt und, dadurch verhindert, daß bei eingestecktem Schlüssel der Aufzug in Bewegung ge- ,
setzt werden kann. Wird der Schlüssel 5 wieder aus dem Schlüsselloch 4 herausgezogen, SO' werden
die Stifte 2 und 7 durch die Federn 3 und 8 zurückbewegt,
und der elektrische Schalter wird wieder in die Ausgangslage gebracht, so' daß nun der Aufzug
in Bewegung gesetzt werden kann.
Beim Beispiel nach Fig. 3 ist an Stelle der beiden federbelasteten Stifte 2 und 7 nur ein. Stift 17 vorhanden,
welcher einerends gegen die am Schaltergehäuse 10 angeordnete Flachfeder 9 anliegt und
andernends durch ein Loch im äußeren. Zylindergehäuse
6 hindurch in das Schlüsselloch 4 des Zylinders ι hineinragt und auf einer Absetzung
einer Ausbohrung auf ruht. Beim Einstecken des Schlüssels 5 wird der Stift 17 entgegen, der Wirkung
der Flachfeder 9 nach oben verschoben, wodurch,
in gleicher Weise wie beim ersten, Beispiel der elektrische Schalter im Gehäuse 10 betätigt und
die Aufzugsteuerung beeinflußt wird. Beim Herausziehen des Schlüssels15 wird der Stift 17 wieder
zurückbewegt und der elektrische Schalter in die
Ausgangslage gebracht.
Claims (5)
1. Sicherheitsvorrichtung an einer mit Sicherheitsschloß versehenen Schachttüre eines
elektrisch gesteuerten. Aufzuges, weiche während des Aufsperrvo>rganges die Aufzugsteuerung
> unterbricht, dadurch gekennzeichnet, daß in. das
, '.. Sicherheitsschloß ein durch den. Schlüssel (5)
bei dessen. Einstecken in das Schlüsselloch (4) bewegbares Glied (2, 17) so eingebaut ist, daß
es beim Einstecken des Schlüssels (5) in das Schlüsselloch (4) den, die Aufzugsteuerung
unterbrechenden elektrischen Schalter (10) zwangläufig betätigt.
2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durch den
Schlüssel (5) bewegbare Glied ein. Stift (2) ist, der in das Schlüsselloch (4) vorsteht und beim
Einstecken des Schlüssels (5) entgegen Federwirkung zurückgeschoben wird.
3. Sicherheitsvorrichtung nach den. Ansprüchen
ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein in den inneren Zylinder (1) des Sicherheits-Schlosses
auf bekannte Weise eingebauter federbelasteter Stift (2) mit einem in, das äußere
Zylindergehäuse (6) eingebauten, federbelasteten Stift (7) zusammenwirkt, der den elektrischen
Schalter (10) betätigt,
4. Sicherheitsvorrichtung nach, Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein federbelasteter
Stift (17) durch das Zylindergehäuse (6) hindurch in das Schlüsselloch. (4) hineinragt, und
über eine außerhalb des Schlosses angebrachte Flachfeder (9) den elektrischen Schalter (10)
betätigt,
5. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Schalter
(10) betätigende Glied (2, 17) durch den Schlüssel in Wirkstellung gebracht wird, bevor
der Schlüssel (5) in das Schlüsselloch (4) ganz eingeführt ist.
Angezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 269 592.
Schweizerische Patentschrift Nr. 269 592.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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