DER0003203DA - Gummiluftfeder - Google Patents
GummiluftfederInfo
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Description
Qurarailuftfeder.
IIit der smwlünondön BjtafUhning doe Leichtbaues ©teilt sich lraaer mis las ii&fosrderniB tor Zuwendung progressiver Federungen
borane, d.h.· die verladung solcher Kriemf Iie für Jed® Belastui^slag©
41© gleiche Stoesbeeehleunigung sichern. Die Bxv finding trägt diesen Gegebenheiten Rechnung* BULt ihrer Hilft
v/ird oixie .Feder verwirklicht» die ο ich aus voroohiedenen Stedemnsäkorapcnenten
ftisassaeasetot, und swar mm der föctes«^ ojUter Iaftfetw und einer Guramifeder oder einer Xiaftfeder und
einer Stahlfeder» Anoh Iaft-, Stahl- und Gummifeder kombiniert sein. Die luftfeder ergibt as sieh ©in Diagreaa mit
flachem ,Anstieg and ist daher für die PMls Io aia^eraeinen
ear dann swekerteprochend, wmm ein TOxfegltBlm&eeie Jioaer FaildrueJc st» Aiawenduog Jcos>« Aws praktischen Gründen ist
dies aber nicht ervsrünoeat, und ea empfiehlt ο ich daher, eine niedrigere Luftproseung ^nsuwaaden land den zur Abdichtung
dienenden §mssl gleichseitig auch sur Federung sa verwenden, wobei dieoen Smiami geßobenenfalle noch eine Stahlfeder sugeechßltet
werden kons.» Ss ergibt ο iah iaan dae ee^TÜnochte progressive 3&aggasKU'
Erfirüungo^eaäsD boeteht die Swiailiiftfsdes aas einem I®taH-santel, der ein elaetiechae Iiittols wie ©sei oder Stahlfedern
oder beide in IKneinnehaft und ein öasvolunen einechlleaet, wobei das elastische Sittel 4ae §asT©lw»i so aufoinander
abgoatiamt Slaa9 daee aioh ein möglichst progressives Biegrajam ait konstanter Subtangente ergibt» Dae elastische Sittel
kamt dabei teilweise oder gnns ms Yell-, !."ooe-, Sehwassa- oder SellengBiaEi oder einer Kombination am dieoen Stoffen bestehen.
Sur Srfeafensg der Steifheit de© elastischen Mittele ist es ge«~ geben, eine ftabQllong mit fextilfosera oder Metalldrfihten m
verwenden« Sur i^nfnalnae der Vprspannung können die beiden ©e-> Mlueesohalen alt «alisufenden .Kunden» die einander überreifen,
vorsehen ©ein* 'erden die Gebiluoeschalen mit gewölbter OberiUiQlm
ausseführt, so orreicht asm durch Hire Sinfederung dio '/irkuag der Sueehaltuag einer Stahlfeder, die auch ale Sehreuben-
oder Spiralfeder in Innern der Luftfeder Guigeordnet sein
-2-
icaim» let die Zusohaltung einer HeibTaögstäapfaÄg erwünscht? so sieht die Erfindung für dies©» Zweck die Anordnung ©in-
oder mehrteiliger Ringe auf dem äusseren Umfang des ELetall-Siantels vor.
Ia weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es gegeben, den Metallniantel als ringförmigen Hohlkörper auszubilden«
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in s©te Abbildungen dargestellt, wobei die Abbildungen 1 bis 5 AusführungsbeispieIe und die Abbildung
6 ein Kraftwegdiagraiam iarstellen*
Die Gumciiluftfeder nach Abb. 1 besteht aus den beiden Gehäuseschalen
1 und 2, dem elastischen Mittel 3 und dem Saum 4 für die Aufnahme des gasförmigen Mediums· Das elastische Kittel 3
ist dabei an den Gehäuseschalen mittels Vulkanisation oder auf ähnliche Weis© befestigt, so dass der entstehende Baum 4 abgeschlossen iat. Die Einbringung des gasförmigen Mediums kann
durch die Bohrung 5* a.B. mittels einer Injektionsnadel erfolgen. Die Bohrung wird nach der Fiillung durch ein TCeioh-
oder Hartlot oder ein ähnliches Mittel abgeschlossen. Di« Gehäuseschalen 1 und 2 besitzen an ihren Enden einen umlaufenden
Bund 6 baw. 7, die die Vorspannung des gasförmigen und des elastischen Mediums ermöglichen. Diese Bunde 6 und 7 werden
beim !Zusammenbau elastisch gestaucht bzw« gedehnt, bis sie die in der Abbildung dargestellte Stellung einnehmen, d.h. einander
übergreifen. Bei der Beaufschlagung der Feder bewegt sich das Gehäuse 2 in das Gehäuse 1 hin©in. Dabei wird die Pora des
elastischen Mediums 3 so gewählt, dass unter Beriicksichtigung des vorhandenen Gasdruckea keine Behinderung der Federung durch
das elastische Mttel 3 eintreten kann, d.h. das elastische Mittel hat am Gehäuse 1 einen kleineren Aussendurchmeseer als
am Bund 7 des Gehäuses 2. Dabei kann, wie in Abb» 4 dargestellt ist, der "übergang einmal bogenförmig (linke Seite der Abb.)
oder cylindrisch (rechte Seite der Abb,) erfolgen.
Des weiteren ist es gegeben, das elastische Mittel 3 durch Tfmspinnen oder Umkleiden mit Textilgewebe, hochfestem Draht
9 oder auf ähnliche Weise mehr oder weniger an einer Deformation zn hindern. Anstelle der Einfüllöffnung 5 nach Abb. 1 können
auch die bekannten luft- baw. Gasventile, wie sie für Fahrradsehläuche u.dgl. bekannt sind, verwendet werden.
la, Abb. 2 Iat susätzlich ein weiterer elastischer Block 10 'beliebiger Mm vorgesehen» der gaas oder teilweist das Volumen.
ausfällt. Je nach der gewünschten Pedercharakterlstik kanu dieses elastische Mittel mm Iooe«* Schwamm-, Zellen- oder
Vollgumrai bestehen und ebenfalls mit eines Iextilfaeerstof£ oder Draiit umgeben sein.
In Abb, 3 sind die Stirnflächen der beiden aehäuseBchalen 1 und 2 gewölbt ausgeführt, wobei je nach den vorliegenden Erfordernissen der Wölbungspfeil dem !tose der Sigenfederung der
Gehäuseschalen mohr oder weniger entspricht«
Abweichend von den Abb. 1 bis 5 ist bei Abb» 4 sux Srreiehung · einer grosseren Dämpfung eine Reibung swischen den Schalen
und 2 vorgesehen, uöd awar kann diese durch Aufechrumpfen oder sonstwie geartetes Aufbringen eines Hinges 11 erfolgen.
Dieser Ring 11 erseugt eine Pressung zwischen den Sclialen 1 und 2. Aasserdeai ist in diesem Falle das elastische Mittel
so stark ausgebildet, dass es die Vorspannung des Oasvolumena allein aufzunehmen in der Xage ist, also die Bunde 6 und 7
entbehrt werden kSnnen.
In Abb. 5 sind die Gehäuses chalen 1 und 2 so ausgebildet, dass ein ringförmiger Hohlraum zwischen ihnen entsteht, um
gegebenenfalls eine Zugstange hindurchführen m können.
Die Abb, 6 veraasehaulioht das Kraftwegdiagraaua zweier vorgespannter Federn, und swar seigt das erste Diagramm den flachen
Anstieg einer luftfeder mit geringem Piilldruck und das aweit® Diagramm die Kennlinie der kombinierten Feder«
Claims (7)
1. Sumiulluftfeder mit einem Metallmantel, der ein elaetiisches Mittel, wie Simoi oder Stalilfedera oder beide und ein*
Gasvolumen einsehlieast, dadurch gekennzeichnet» fase das elastische SIittel (3) und dae Oasvolumen (4) aufeinander abgestimmt sind, dass Bich ein möglichst progressives
Federdiagramm mit konstanter Subtangente ergibt»
2» Gummiluftfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dae elastische Mittel (3) teilweise oder ganz aus
Voll-, Moos-, Schwaam- oder Zellengummi oder einer Kombination aus diesen Stoffen besteht,
3, Giinuailuftfeder naoh den Aaspriiehen 1 und 2» dadurch
gekennzeichnet» dass das elastische Ilittel (3) teilweise
oder gang mit Textilfasem oder Metalldrähten (9) umgeben let*.
4· Gummiluftfeder nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet» dass der Metallmantel mit umlaufenden
Bunden (6,7) sur Aufnahme der Vorspannung versehen ist*
5» Guramlluftfeder nach den Ansprüchen 1 bis 4* dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen des MetallmanteIs
gewölbt sind, (Abb. 3).
6. Gummiluftfeder nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 5# dadurch gekennzeichnet« dass auf dem äusseren Band des Metallmantels
ein ein« oder mehrteiliger Bing (11 j aufgezogen 1st.
7. Gunmiluftfeder nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennselehnet» dass der IIetallmantel einen ringförmigen
Hohlkörper umschließet, (Abb. 5).
Krefeld-Uerdingen» den 27« Juli 1950.
"Br. Spangekbwg Meli»i#r
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