DE1294234B - Aus einem Teleskop-Fluessigkeitsschwingungsdaempfer und diesen umgebender Schraubenfeder gebildetes Federbein fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Aus einem Teleskop-Fluessigkeitsschwingungsdaempfer und diesen umgebender Schraubenfeder gebildetes Federbein fuer KraftfahrzeugeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein aus einem Teleskop- Bodenventil angeordneten Dichtverschluß, beispiels-
Flüssigkeitsschwingungsdämpfer und diesen um- weise einer Dichtschraube, Dichtmanschette od. dgl.,
gebender Schraubenfeder gebildetes Federbein für endet.
Kraftfahrzeuge, bei dem am Außenende der Kolben- Mit Hilfe der erfindungsgemäß vorgesehenen
stange des Stoßdämpfers eine hydraulische Feder- 5 Pumpeinrichtung werden sowohl die Beaufschlagung
spannvorrichtung, bestehend aus einem an der KoI- als auch die Entlastung des Aufbauhubzylinders von
benstange angeordneten, die Stoßdämpferhülse kon- dem gleichen Ventil gesteuert, wobei ein gleichbleizentrisch
umgebenden Zylinder und einem aufbau- bender Abstand zwischen Radachse und Fahrzeugfest
verankerten Kolben, angeordnet und in der aufbau gewährleistet ist.
Kolbenstange gleitend ein mit dem Federspann- io In einer anderen Ausführungsform der Erfindung
zylinder zusammenwirkender Pumpenstempel geführt kann die Beaufschlagung und Entlastung des Aufist
und bei der weiterhin die Schraubenfeder so zwi- bauhubzylinders mittels getrennter Ventile gesteuert
sehen dem Flüssigkeitsstoßdämpfer und der Feder- werden, in welchem Falle zur Beaufschlagung des
spannvorrichtung eingespannt ist, daß sie sich auf Aufbauhubzylinders mit Druckmittel vorteilhaft eine
der einen Seite gegen den verschiebbaren Zylinder 15 aus einer Kolbenstange, einem gleitend auf der
der Federspannvorrichtung, auf der anderen Seite Kolbenstange gehaltenen, einen Pumpenraum umgegen
das Außenrohr des Ölvorratsbehälters des schließenden Stoßdämpferkolben sowie einer in den
Stoßdämpfers abstützt. Stoßdämpferkolben ragenden, auf der Kolbenstange Ein bekanntes Federbein dieser Art besteht aus zwischen Anschlägen geführten Gleitbüchse bedem
zwischen Achsträger und Aufbau angeordneten 20 stehende Differentialkolbenpumpe vorgesehen ist.
Stoßdämpfer, an dessen Außenrohr über einen Feder- Die Gleitbüchse umgibt hierbei zweckmäßig die Kolteller
die Schraubenfeder abgestützt ist, deren anderes benstange unter Freilassung eines Ringspaltes und
Ende sich gegen einen seinerseits am Aufbau ab- dient der Verbindung des Pumpenraumes je nach
gestützten, mit Drucköl gefüllten Balg abstützt. Das Stoßrichtung mit dem Aufbauhubzylinder bzw. dem
Füllen bzw. Entleeren des dem Aufbauhub dienenden 25 Stoßdämpferraum. Als Ablaßventil dient eine auf der
Faltenbalges erfolgt mit Hilfe einer getrennten, mit Kolbenstange zwischen Anschlägen gleitend gehaldem
Faltenbalg über eine Rohrleitung verbundenen tene, von einer als Stellanschlag dienenden Feder
Pumpe. beaufschlagte Ventilhülse, die eine von der Kolben-Bei einem anderen bekannten Federbein ist als stangeninnenbohrung in den Stoßdämpferraum mün-Aufbauhubzylinder
ein die Stoßdämpferhülse kon- 30 dende Radialbohrung entsprechend der jeweiligen
zentrisch umgebender Ringzylinder mit in diesem Ausfahrhöhe öffnet oder schließt. Diese Ausführungsgeführtem
Kolben vorgesehen, wobei die Beaufschla- form hat einerseits den Vorteil, daß zur Druekmittelgung
des Aufbauhubzylinders mit Druckmittel mittels förderung ein fest definierter Pumpenraum voreiner
im Stoßdämpferkolben angeordneten Pump- gesehen ist, dessen Förderleistung unabhängig von
einrichtung erfolgt. Zu diesem Zwecke ist die Stange 35 der Schwingungsamplitude ist, so daß — beispielsdes
Stoßdämpferkolbens hohl ausgebildet und in ihr weise auf schlechter Straße — eine über die mögliche
ein am Boden des Stoßdämpferzylinders befestigter, Ablaßmenge hinausgehende Druckmittelförderung
ebenfalls hohl ausgebildeter Pumpenkolben geführt, nicht erfolgt. Darüber hinaus ist ein Füllen des
dessen Innenraum über ein Rückschlagventil mit Pumpenarbeitsraumes mit aus dem Aufbauhubzylineinem
Ölvorratsbehälter einerseits und über ver- 40 der stammendem Ablaßaltöl verhindert,
schließbare Querbohrungen andererseits mit dem Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise
Stoßdämpferraum in Verbindung steht. Der ölrück- veranschaulicht.
fluß aus dem Aufbauhubzylinder in den Ölvorrats- Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform eines Federbehälter
erfolgt über eine Reihe von in den beider- beines gemäß der Erfindung im Schnitt; in
seitigen Rückschlagventilen der Pumpeneinrichtung 45 Fig.2 ist eine andere Ausführungsform eines
vorgesehenen Drosselbohrungen. Federbeines gemäß der Erfindung ebenfalls im
Erfindungsgemäß wird ausgegangen von einem Schnitt wiedergegeben.
Federbein der zuletzt beschriebenen Art, dessen In den Figuren sind mit 1 eine Schraubenfeder und
Nachteil insbesondere darin besteht, daß ein gleich- mit 2 der in diese eingebaute Flüssigkeitsstoßdämpfer
bleibender Abstand zwischen Achse und Aufbau 50 bezeichnet. Am Außenende der Kolbenstange 3 des
nicht gewährleistet ist, da unter der Wirkung des Auf- Stoßdämpfers ist eine hydraulische Aufbauhubvorbaus
über die eine ständige Verbindung zwischen richtung, bestehend aus einem verschiebbar am
dem Aufbauhubzylinder und dem Ölvorratsbehälter Stoßdämpfer 2 gehaltenen Zylinder 4 und einem aufherstellenden
Drosselbohrungen ein ständiger Ölrück- baufest verankerten Kolben 5, angeordnet und in der
fluß zum Vorratsbehälter stattfindet, so daß eine 55 Kolbenstange gleitend ein mit dem Aufbauhub-Höhenveränderung
am Wagenkasten auch in uner- zylinder 4, 5 zusammenwirkender Pumpenstempel 6 wünschten Fällen eintritt. (s. Fig. 1) geführt, wobei die Schraubenfeder 1 so
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung zwischen dem Stoßdämpfer 2 und dem Aufbauhubeines
einfachen sowie eine genaue und dauerhafte zylinder 4,5 eingespannt ist, daß sie sich auf der
Einstellung der Wagenkastenhöhe gewährleistenden 60 einen Seite gegen den verschiebbaren Zylinder 4 des
Federbeines, und die Erfindung besteht darin, daß Aufbauhubzylinders, auf der anderen Seite gegen das
ein in an sich bekannter Weise mit einer durch- Außenrohr 7 des Ölvorratsbehälters des Stoßdämpgehenden
Längsbohrung versehener Pumpenstempel fers abstützt. Der Aufbauhubzylinder 4,5 ist als ein
vorgesehen ist, der in einem in der Stoßdämpfer- die Stoßdämpferhülse 8 umgebender Ringzylinder
kolbenstange verschieblich gehaltenen Führungsrohr 65 ausgebildet.
mittels eines mit dem Pumpenstempel fest verbun- Im Falle der F i g. 1 ist zur Steuerung des Aufbaudenen
Gleitringes sowie eines Dichtringes geführt ist hubzylinders 4, 5 ein mit einer durchgehenden Längsund
im Stoßdämpferraum gegenüber einem am bohrung 9 versehener Pumpenstempel 6 vorgesehen,
der in einem in der Stoßdämpferkolbenstange 3 verschieblich
gehaltenen Führungsrohr 10 mittels eines mit dem Pumpenstempel 6 fest verbundenen Gleitringes
11 sowie eines Dichtringes 12 geführt ist und im Stoßdämpferraum 13 gegenüber einem am Bodenventil
14 angeordneten Dichtverschluß, beispielsweise einer Dichtschraube 15, endet. An Stelle einer
Dichtschraube kann auch eine Dichtmanschette od. dgl. vorgesehen sein.
Zur Steuerung des Drackmittelstromes ist im Kopf der Stoßdämpferhülse 8 eine aus einem Rückschlagventil
16 und einem Kegelventil 17 bestehende Ventilanordnung vorgesehen. Zu diesem Zweck ist das
Führungsrohr 10 mit Bohrungen 18,18 α versehen und mit dem der Führung der Beaufschlagungsfeder
19 für den Pumpenstempel 6 dienenden Stift 20 verbördelt, an den der den Ventilraum 21 durchragende
Ventilkegel 17 anstößt. Ein Sieb 22 sowie eine Kaskadendrossel 23 dienen der Reinigung bzw. Drosselung
des Rücklauföls.
Beim Einfederungshub setzt sich der Pumpenstempel 6 auf die Dichtschraube 15, wodurch der
Pumpenraum verschlossen wird. Bei weiterem Einfedern wird der Pumpenstempel 6 in Pfeilrichtung
gegen die Wirkung der Feder 19 in das Führungsrohr 10 gedrückt, wobei einerseits das Ventil 21 verschlossen
und andererseits Druckmittel über die Bohrungen 18,18 a, das Rückschlagventil 16 sowie
die Bohrung 24 in den Aufbauhubzylinderraum 25 gefördert wird. Infolgedessen erfolgt ein Heben des
Wagenkastens im Verhältnis zur Achse.
Beim Ausfederungshub werden zunächst der Pumpenstempel 6 unter der Wirkung der Feder 19 in
seine Ausgangsstellung gedrückt und das Ventil 17 geöffnet, worauf der Aufbauhubzylinderraum 25
unter der Wirkung der einander entgegengerichteten, von der Feder 1 und dem Wagenkasten ausgeübten
Kräfte über die Bohrungen 24,26, den Ringraum 27, die Bohrungen 28 bzw. 28 a sowie das Sieb 22, die
Kaskadendrossel 23 und das Ventil 17 entleert wird, soweit der Pumpenstempel 6 Raum in der Innenbohrung
des Führungsrohres 10 freigibt. Geht der Ausfederungshub über die Normalamplitude hinaus,
so hebt der Pumpenstempel 6 von dem Dichtverschluß 15 ab, wodurch eine weitere Entleerung über die
Bohrungen 18,18 a, das Führungsrohr 10 und die Pumpenstempelinnenbohrung 9 bis in den Stoßdämpferraum
13 erfolgen kann. Der Wagenkasten wird somit so lange abgesenkt, bis der Normalabstand
zwischen Kasten und Radachse erreicht ist, d. h. bis der Pumpenstempel 6 auf dem Dichtverschluß 15
aufsitzt. Beim nächsten Einfederungshub findet der bereits beschriebene Vorgang von neuem statt.
Der Ventilraum 21 ist weiterhin über ein Überdruckventil 29 mit dem Druckmittelsammeiraum 30,
31, 32 verbunden, der über eine Bohrung 33 sowie das Bodenventil 14 mit dem Stoßdämpferraum 13 in
Verbindung steht.
Bei der in F i g. 2 wiedergegebenen Ausführungsform erfolgt die Beaufschlagung bzw. Entlastung des
Aufbauhubzylinders erfindungsgemäß mittels getrennter Ventile. In diesem Falle ist zur Beaufschlagung
des Aufbauhubzylinders mit Druckmittel eine von der Kolbenstange 3, dem gleitend auf der Kolbenstange
3 gehaltenen, einen Pumpenraum 34 umschließenden Stoßdämpferkolben 35 sowie einer in
den Stoßdämpferkolben ragenden, auf der Kolbenstange 3 zwischen Anschlägen 36 und 37 geführten
Gleitbüchse 38 bestehende Differentialkolbenpumpe vorgesehen, wobei die Gleitbüchse die Kolbenstange 3
unter Freilassung eines Ringspaltes 39 umgibt und dazu dient, dem Pumpenraum 34 je nach Stoßrichtung
mit dem Aufbauhubzylinderraum 40, 40 α bzw. dem Stoßdämpferraum 41 zu verbinden. Als Ablaßventil
dient eine auf der Kolbenstange 3 zwischen zwei Anschlägen 42 und 43 geführte, von einer als
Stellanschlag dienenden Feder 44 beaufschlagte Ventilhülse 45, die eine von der Kolbenstangeninnenbohrung46
in den Stoßdämpferraum 47 mündende Radialbohrung 48 entsprechend dem jeweiligen Augenabstand der Vorrichtung öffnet oder schließt.
Ein Federhalter 49 dient der Begrenzung des Hubweges der Feder 34.
Beim Einfederungshub wird der Stoßdämpferkolben 45 durch den sich im Raum 41 bildenden Druck
bis zum Anschlag 42 verschoben, worauf er der Kolbenstangenbewegung folgt und die Büchse 38 mitnimmt.
Hierbei hebt die Büchse 38 von dem Anschlag 37 ab, wodurch über den Ringspalt 39 eine Verbindung
zwischen dem Stoßdämpferraum 41 und dem Pumpenraum 34 hergestellt wird. Der Pumpenraum
34 füllt sich somit mit Druckmittel. Die Büchse 38 verschließt gleichzeitig über das Rückschlagventil 50
die zu der Kolbenstangeninnenbohrung 46 führende Bohrung 51.
Beim Ausfederungshub baut sich im Stoßdämpferraum 47 ein Überdruck auf, der den Kolben 35 im
Verhältnis zur Kolbenstange 3 nach rechts verschiebt, wobei sich die Büchse 38 am Ringbund 37 abstützt
und den Ringspalt 39 verschließt. Bei weiterer Verschiebung wird das im Raum 34 befindliche öl über
die Bohrung 51 und das Pumpenauslaßventil 50 in die Kolbenstangeninnenbohrung 46 und weiter über
die als Rückschlagventil ausgebildete Kaskadendrossel 52 gegen die Wirkung der Feder 53 in den Aufbauhubzylinderraum
40,40 α gedrückt, wodurch der Aufbau gehoben wird.
Für den Fall, daß die Ablaßventilhülse 45 gegen die durch den Federhalter 49 vorgespannte Feder 44
anschlägt, wird die Ventilhülse 45 von ihrem Sitz 43 abgehoben, worauf Öl aus dem Aufbauhubzylinderraum
40, 40 α durch die Kaskadendrossel 52 sowie über die Bohrungen 46 und 48 in den Stoßdämpferraum
47 abströmt. Die Ventilhülse 45 bleibt so lange von ihrem Ventilsitz 43 abgehoben, solange der
Augenabstand des Federbeines größer als das Sollniveau ist. Nach Erreichen des Sollniveaus setzt die
Ventilhülse 45 auf ihren Ventilsitz 43 auf und verschließt die Abflußbohrung 48.
Claims (8)
1. Aus einem Teleskop-Flüssigkeitsschwingungsdämpfer
und diesen umgebender Schraubenfeder gebildetes Federbein für Kraftfahrzeuge, bei
dem am Außenende der Kolbenstange des Stoßdämpfers eine hydraulische Federspannvorrichtung,
bestehend aus einem an der Kolbenstange angeordneten, die Stoßdämpferhülse konzentrisch
umgebenden Zylinder und einem aufbaufest verankerten Kolben, angeordnet und in der Kolbenstange
gleitend ein mit dem Federspannzylinder zusammenwirkender Pumpenstempel geführt ist
und bei der weiterhin die Schraubenfeder so zwischen dem Flüssigkeitsstoßdämpfer und der
Federspannvorrichtung eingespannt ist, daß sie sich auf der einen Seite gegen den verschiebbaren
Zylinder der Federspannvorrichtung, auf der anderen Seite gegen das Außenrohr des Ölvorratsbehälters
des Stoßdämpfers abstützt, dadurch
gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise mit einer durchgehenden Längsbohrung
(9) versehener Pumpenstempel (6) vorgesehen ist, der in einem in der Stoßdämpferkolbenstange (3)
verschiebüch gehaltenen Führungsrohr (10) mittels eines mit dem Pumpenstempel (6) fest verbundenen
Gleitringes (11) sowie eines Dichtringes (12) geführt ist und im Stoßdämpferraum
(13) gegenüber einem am Bodenventil (14) angeordneten Dichtverschluß, beispielsweise einer
Dichtschraube (15), Dichtmanschette od. dgl., endet.
2. Vorrichtung zur Abfederung von Kraftfahrzeugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Steuerung des Druckmittelstromes im Kopf der Stoßdämpferhülse (8) eine aus einem
Rückschlagventil (16) und einem Kegelventil (17) bestehende Ventilanordnung vorgesehen ist.
3. Vorrichtung zur Abfederung von Kraftfahrzeugen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsrohr (10) mit Bohrungen (18,18 d) versehen und mit dem der Führung
der Beaufschlagungsfeder (19) für den Pumpenstempel (6) dienenden Stift (20) verbördelt ist, an
den der den Ventilraum (21) durchragende Ventilkegel (17) anstößt.
4. Vorrichtung zur Abfederung von Kraftfahrzeugen nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sieb (22) und eine Kaskadendrossel in den Druckmittelrücklauf
eingeschaltet sind.
5. Vorrichtung zur Abfederung von Kraftfahrzeugen nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilraum (21) über ein Überdruckventil (29)
mit dem Druckmittelsammelraum (30,31,32) verbunden ist, der über das Bodenventil (14) mit
dem Stoßdämpferraum (13) in Verbindung steht.
6. Vorrichtung zur Abfederung von Kraftfahrzeugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beaufschlagung und Entlastung des Aufbauhubzylinders (4,5) mittels getrennter Ventile
erfolgt.
7. Vorrichtung zur Abfederung von Kraftfahrzeugen nach Anspruchö, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Beaufschlagung des Aufbauhubzylinders (4,5) mit Druckmittel eine von der
Kolbenstange (3), dem gleitend auf der Kolbenstange (3) gehaltenen, einen Pumpenraum (34)
umschließenden Stoßdämpferkolben (35) sowie einer in den Stoßdämpferkolben ragenden, auf
der Kolbenstange (3) zwischen Anschlägen (36, 37) geführten Gleitbüchse (38) bestehende Differentialkolbenpumpe
vorgesehen ist, wobei die Gleitbüchse die Kolbenstange (3) unter Freilassung eines Ringspaltes (39) umgibt und dazu
dient, den Pumpenraum (34) je nach Stoßrichtung mit dem Aufbauhubzylinder (4,5) bzw. dem
Stoßdämpferraum (41) zu verbinden.
8. Vorrichtung zur Abfederung von Kraftfahrzeugen nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß als Ablaßventil eine auf der Kolbenstange (3) zwischen Anschlägen (42, 43) geführte,
von einer als Stellanschlag dienenden Feder (44) beaufschlagte Ventilhülse (45) dient, die eine von
der Kolbenstangeninnenbohrung (46) in den Stoßdämpferraum (47) mündende Radialbohrung
(48) entsprechend dem jeweiligen Augenabstand der Vorrichtung öffnet bzw. schließt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0027944 | 1965-02-05 | ||
| DET28909A DE1294234B (de) | 1965-02-05 | 1965-06-30 | Aus einem Teleskop-Fluessigkeitsschwingungsdaempfer und diesen umgebender Schraubenfeder gebildetes Federbein fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1294234B true DE1294234B (de) | 1969-04-30 |
Family
ID=25999991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET28909A Pending DE1294234B (de) | 1965-02-05 | 1965-06-30 | Aus einem Teleskop-Fluessigkeitsschwingungsdaempfer und diesen umgebender Schraubenfeder gebildetes Federbein fuer Kraftfahrzeuge |
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1965
- 1965-06-30 DE DET28909A patent/DE1294234B/de active Pending
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1966
- 1966-01-28 FR FR47638A patent/FR89529E/fr not_active Expired
- 1966-06-13 US US557220A patent/US3385589A/en not_active Expired - Lifetime
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR89529E (de) | 1967-07-07 |
| US3385589A (en) | 1968-05-28 |
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