DER0001007MA - Gleisstückverbindung für Spielzeugeisenbahnen - Google Patents

Gleisstückverbindung für Spielzeugeisenbahnen

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DER0001007MA
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DE
Germany
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firmly
track connection
rails
seen
toy trains
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Dipl.-Ing Kettwig Kitzrow
Original Assignee
Kettwiger Preßwerk GmbH., in Abwicklung, Mülheim/Ruhr
Publication date

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Description

"GleieBtuoicver bindung f&p %i@ls®s4gsls®»bahßeii"
iei den heutigen ^leiaougelseabahDea besteht tor Obariiau ia allgemeinen aus einzelnen Gleissstuaiten aus Blooh oder au oil aus elektrisch iaoiierandem ^tofft el® beispielsweise Kunststoff, weiche auf ihrer t';beraeite die tfahraohienen tragen. Zur Veroindung dieser Gleiaetuotee iet bereite eine ganze Heihe aer verschiedensten Vorschlage gemaoht worden, weiche entweder eine isägllahsfc starre Verbindung der Gleisötticke miteinander oder aber au oh eine federnd© bew, gelenkartige V ar bindung mn Gegenstand haben.
Die AjsCladung besieht sieh««*» auf eolohe dlelaetüok-Verbindungen für tipiel s&eugeiaen bahnent welche eine »öglioa*t einwandfreie -Starrheit der Verbindungsstelle ohne Gefahr des UBbeabaiahtIgten Lösens gewährleisten soll, und besteht darin, dufi wechselseitig in den ottrneeiten der gu verbindenden Oleia· etüoice gelagerte, vi it ihren Aohaen parallel au den schien«» ge*iGhtete Gewindebolzen üssw. buttern vorgesehen sind, durah deren Lnelnanderachranben die Cilaiaetuoice alt ihren ütofifläohec axial .feet gegeneinaudergeaogsn werden. üabei können vorsugeweise die Uewindebolaen aohsial bevie&lloh und mittels ue einet auf ihnen angeordneten, au a des ülaiaatücKprof il se it Iioh hia- «ttsragenden Händeleohraube drehbar aein, während die Uuttern fest in den ßleisatüokßtirnwanden angeordnet eind. Die Gewindebolzen selbst können unter Pederdrucit ia ihre Kuppelsteilung ^edriickt werden, wobei die Rändelschraube als Ansehleg dient.
iSine andere Auafuarungsf orm der *!rf ladung besteht darin, daö die ^ehraubeneoiaen fest in den Oleiaetüoketirnflächen angeordnet sind, während die cuttern drehbar in diesen gelagert aind.
Xn der Zeiobnung ist ein Auaführungabeiapiel der f indung dargestellt, und »war zeigt
übb. 1 aie Draufaioht auf einen dlaiaatüofcatcß
Abb. 2 einen schnitt aaca der Linie II-Ii duroh Abb.1,
Abb. > eine 'i'eilstiraaneicht auf «ine Gleieataokefcira·
fl&öhea
In den Stiroflaeiiea der Cleisstiicfce 1 1st einerseits eine Gewindeeiutter 2 derart angeordnet, daB si® siÄ »eier dreiieo noch achsial verschieben ka£ö| andererseits ist is der stirnfläche „)edfes Gielsstüafces 1 eis. BolaeE 3 gelagert, dessen sue der Gle isstückst irnfl&che hervorragendes Eodeealt Gewinde ▼ersehen 1st. Dies© Gewindebolzen 3 tragen eine Ä&adelechraube 4, mittels welcher sie drehbar sind. Die Gewindebolsen 3 stehen ferner unter dem Druck je einer Feder 5» durch »elohe sie ic Hare Huppelsteliung gödrüofct werde», wobei die Kandel schraube 4 als Anschlag, dient. MM %ümnm®mmu@n saeier üieisstiiefce 1 »eraen die uewinde&olsen 3 aunuchat ge^en den 3ää der Jedem b aurlicb ge drückt, Alsdann erfolgt das verbinden der Glelsetaoke 1 durcr* ürehen der Gewindebolzen 3 mittels der SaiKielschrattben 4. Dabei schrauDon sich die Gewindebolzen 3 in die ίUtters 2 des anstoßenden ^leisstuoices ein* Bei® Aaliegeia der Kandelsehraube 4 an der Innenfläche des Gleisstü ckendes sied die beiden Gieisstucice feet gegeneiaandergezogec. Bie Rändelschrauben 4 rsc-fiia se Irlich et®as cub dea Giei sstü cfcpro f11 heraus« so oaS sie leicht zu betuti&en sind»
£*ei ele&trisch bebrieυesen k>pieizeugeieenDabnen können unsitteloar an den schienen oesoaasre i..eitun&sicupplu£ir,en 6 forge sehen sein. i:s ist jedoch säen wUJir vtüluinifc jsiöglicit, die Schienen eines Jeden isleissfcties.es elektrisch 1 eitern? mit den buttern 2 &sw. den Gewindebolzen 3 zu verbinden, so daä die ötroffilßitoag ti Der diese Ielle erfolgt* Diese letzte oz». eine ähnliche Art der ^tromicapplang ^ird sich Insossondsre dann aapfehlen, «an unterhalb der Clelsstuclce besondere ätroeleetuagsscnienen ^orgeseaeB sind.
im mbrigeß kons« asst&tt *iaes ce«indebolxeas and einer butter aucc Gewindebolaea mit do,, pelendigea Gewinde — beispielsweise Linics- und Kechtsgewinde — AseeMnag finden, wobei Jeweils für jeden Gewindebolzen swei Gattern erforderlieh, sind.
Patentansprüche*

Claims (1)

1» <ileiestüekverbiiuiuQg für opielaeußeisenbahnen, daduron g ek«a&~ »Istoatf daß weeLiaelaeitig in den ütteaselt m der « verii ladenden GleiSBtücfce gelegerte, u.it ihres Achsen parallel sa den asliiffltB ^ericntete Gewindebolssen ta. lüttem «argesehen sind, äuron deren ineinandersehrau ben die «leisstueke aobsial gegeaelaaaäergöso^s werden«
2«. öleisst&ofcverbioduag nacb. Asiapreeii 1, dadercii ^ekennseiennett daß die Gewinaeoclseii acksial oewsgiiGn und «Ittels je einer auf innen ■mgeuraneten, aus de® wie isstC ckprof 11 seitlich her— ansragenden ^kndeiRcüraune dreUD«r sind, «uhrend die Mattem fest in den Gleisstü akst,irn*änden aBfieordaet alnd.
i« C-leiastüCkverDindune na.cn Anspruch 1 oder 2, dadurcn gekennzeichnet» daJS die Uewiadebolaen unter Federdruck in ihre i»c.ipelstelluö£ f,odruck.t wurden, *euei die Kuad&Lsehran be als Aaeiilmg dient«
A-« v'ieisßtacRverοinuu η& n&csh Ansprach 1, daauroh. ^efeeimj^icnneti, äst dia -onrauD οηυοχκβη fest in üen Qieisstaeksfeireflashen aaaeordiiöt sxnd, «.juhrana ait «uttero^drehbar in diesen gelagert sind*

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