DER0000786MA - Mechanisch zu betätigende Abgabevorrichtung für Feuerzeugbrennstoff oder andere Flüssigkeiten - Google Patents

Mechanisch zu betätigende Abgabevorrichtung für Feuerzeugbrennstoff oder andere Flüssigkeiten

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Publication number
DER0000786MA
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Germany
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liquids
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Otto Reyle
Original Assignee
Reyle, Otto, Heilbronn
Publication date

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Description

PAUL KOCH, Oberingenieur
Sigt.-Voihirtg&n, Üü?.noi.>ers1r, 6
Otto Reyle, Meilbronn/M«
Patentanmeldung ζ neue Beschreibung zu M 786 IXh/ 43b)
soh zu betätigende. Abgabevorrichtung
für imerseughrennstQff oder andere Flüssigkeiten,
Zur Abgabe geringer Mengen OQn Feuerzeugbenzin an die Verbraucher bedient mn sioh bisher weist zugesohmolsener Glas-und Kimstsio ff ampul len*
Me herstellung der Ampullen, ihre VersohlieBung und Verpackung in Schachteln verteuern jedoon äas Erzeugnis wesentlich; auch zeigt sich der -Nachteil, daß sich bei längerer Lagerung solcher Ampullen, wenn diese aus Kunststoff hergestellt sind, äer Inhalt manchmal bis zur völligen Entleerung verflüchtigt, während Q1 as ampull en leicht zerbrechen*
Diesen Mängeln hilft die Erfindung mittels einer mechanisch wirkenden Abgabevorrichtung ab, die nach Mnwurf einer bestimmten Anzahl von Geldmünsen den Feuerzeugbrennstoff usw. selbsttätig an den Ϋerb rau* Quer ΐ&ΐ
Auf äer Zeichnung ist ein Ausführungsbelspiel In einer Schnittfigur dargestellt»
Die Abgabevorrichtung besteht aus einem in ferftaufslQ&alen oder an anderer geeigneter Stelle zu befestigenden Käs token t mit Oer8.ohließbarer Tür Θ, die einen EinaiecKschlitz üj für die QeI{Münzen zeigt» Im Innern des Kästchens i befindet sich eine an ihrem, unteren Ende offene, rn.it Führung $schlitz α versehene Gleitrinne ρ für die eingeworfenen Geldmünsen, die nach erfolgtem Mimeurf zimäahsi mn einer hei q kippbar gelagerten iippe b aufgehalten uuci getragen werden.
In einem Führungssylinaer g ist ein an Beinern oberen £nue wit Rille ö versehener Kolben f auf-und abwärts geführt,, dessen unteres Bndt&il äie Einlassöffnung h einer wit SUcUschiagoentil versehenen Brennstoffzuleitung r verschließen oder freigeben 'kann*
An dem Führungszylinder g ist unter Zwischen-* lagerung eines Dichtungsringes s ein Ventilgehäuse η mit federbelastet®®. Auslaßventil 1 angeschlossen, und das Ventilgehäuse η zeigt eine Auslassöffnung m$ durch we lohe der Brennstoff in ein darunter gehaltenes Feuerzeug F ausfließen kann*
Die iippe b ist von einer Feder i gegen die Gleitrinne ρ gehalten, Mi so deren Ausgang abzuschließen*
Im Kästchen t ist ferner ein um äen Stift ό sühwenKharer Doppelkegel fc gelagert, iseluher an, Beinern einen freien Ende einen gelenkig angeschlossenen Schalthebel Q3 am anderen Mäe einen aus dem Käsiolwn t hervorstehenden Handgriff u aufweist». Per Doppelhefte! i% steht uuroh eine Zugstange e mit der iippe $■ in gelenkiger Verbindung·
Die Wirkungsweise ist folgende:
Im Ruhestande der Vorrichtung ninmt der Schalt* 'nebel ο infolge seiner Schwerpunktslage äie strichpunktierte Stellung ausserhalt des Kolbem f 3In11 so daß eine .Betätigung (iss Handgriffes u ohne Einflu£g auf den Kolben unä äie Abgabevorrichtung Bleiben wür·? de* Soll Brennstoff abgegeben werden, $0 ist dies bei dem gewählten Beispiel erst nach Einwurf von drei Gelaviünzen möglich gemacht, insofern als d:ie letzte der sioh über der tippe b nacheinander aufbauenden Münzen äen Schalthebel c zur Seite bewegt und in die Rille d des iiolbens f einlegt (ausgesogene Stellung)*
Siva in dieser durch die Gelüwünzen vorbereiteten Fü§ is teilung 'des Zy.lind-ers der handgriff u abwärts -b^uiegt, so wird der Aolben hochjesogen, wobei die Benzin-SBinströmojfmmg H freigegeben istrü*
findet äuroii die 8ug$fange e--die
der wippe 8 st&tti ®o MM 4te äün%ent wie Sargmteilt, auf ύ&η Β:φ&θ& ües Ka$WMn& ntea&vfalst&O&m-M&sitser äes Apparate® g' w@Ta@n Wnmn-o ftährend-- der Aithe:bun$- üss &'$.:*tst eine gemiuae ffenge frrennstoffes hinter eingesaugt e&röen,. 8opat& nun der M&nd
freigegeben wtrü, .seiwlng-t 4er Schalthebel ΰ weIMttut%§ in die strioh&un&tt$:rte Ui^e %urü&te.3 wßrsuf st-eh der Kalten- f info'X&e- seinm M te-s senken Hann unä üa$ Ventil 1 geöffnet wird, Mretm&t&ff strömt alsia,nn in ά@& here abgehaltene Feu&T-z&wg F mm* M ä&r iCQlbenraw® naeh J&a& füllung, stets vollständig entl&ert wir-£3 ist geft&LT ausgesG%lQ&&en* Der A&&&ra-t kann für ge Füllmengen,. Füllgut unä SUnzgr&Sen werden*

Claims (1)

Patentansprüche:
1) äeehanlsoh zu'üetätigenüe
für ■Feu-erxeug-ßr'ennstQff oder andere Flüssigkeiten,, ä&aur&h gekennz-el&imett daß in einem .Kästühen f£e» häusej eine pom Benutzer nach Minwurf von GeldmiMsen zu- bedimtstuie flüssigkeitspumpe für die unmittelbare g des Feuerzeugs (F) untergebracht ißt.
2J Ausgabevorrichtung nach Anspruah dadurch ge&enn&eioeine-t., duß die im Hohlraum des K&si&hens MfinaliüUe Gleitrinne (ρ) der GeIdetnwtrfvorrichtung g-eisniß/it imä mn meiner die ßelättünten tragenden (tj unterfaßt ist, derart., daß die zuletzt ein-" Münze in den Mereiüft et nets si oft 'selbsttätig Eingriff mn dew: Pwäwenfcolften (f.) bewegenden (QJ -Kommt und'diesen in Mingriffstf-el $0 da£ die Bewegung des Pumpenkolben® ξf) Mrsh einen etanähebsl erfolgen kann*
3jÄb$®&e&Qrrtahtung n@eh Anspruch 1 und 2, ώα—
aeM&nns'eiahnet, daß die 0lpps ("b) mit einem IvIMn (fj in seine obere Ends te I lung be&eg&iäen MppelMiiel (k) In Verbindung stent, so daß WX der £&l&&nbemeffun§. Mim Ansaugen des MTennstoffes £t& ■ itppw.üon der Gleitrinne (pj attgesahwenht wird und 4te M.tM%€n z&itlioti ©er der Mntnükrm ae% Br@nn&:tOffs ffet werden*
i7. Juli 1950.

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