DEP0055280DA - Rechen. - Google Patents

Rechen.

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DEP0055280DA
DEP0055280DA DEP0055280DA DE P0055280D A DEP0055280D A DE P0055280DA DE P0055280D A DEP0055280D A DE P0055280DA
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DE
Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Franz Franke
Original Assignee
Franke,Franz, Ohu
Publication date

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Description

iäeeben
tu -der Lan4ifirtechfcft una in G;irtr*<2r©ien mrd&n in
Oaftotg Holireche/i verwendet« £i«« öind cieiat so &amgeJtUht%, άύ&β sie leicht von einer Peraor* mit d©a Hä&den bedient »orden itÖBnen, San hat auch .grUsaer« Aua-X'iihranzen gebaut» die d®rA Balken des Han^reehens in der XSogeausdleäiiang aa ©in Vitjüeehes Ubortreff«»· Si© werd<& a«ß€fitlicii bei der Getreiiäefernt© au^ ^tö^rienharken der auf dem Stoppelfeld ver©trmiteis Halme
Bie bisher ubliciiori Holereohen bestao^®! ststa aus Hech^ribölkeai» in ^esö^i Boarua or. 31 s 3dnkon eln^e- «aren anü 4er gleichseitig AQ£si»hmur^.r«i aar Aufde© Stiels b«u ®in@s HolssReiachenetiicke earn · "Die LebeRSdeaer derartiger s*erfite »ar
karss. "arden nie z.H. sur Heuernte eingosetst, elnti eie en 3&de der Krnte r»eist unbrsucäibar gewea^i. Insbesondere fielen durch d©e Aastrocknen dea Holse8 die 2initen aua den Eecüei&alken here^a· Weiterhin brachen die iiecii en balken ms den stellen durch* an denen sie durch die 3um jUnXUüreo des ütl^ls oder seines n geech»ücht waren»
T;ieee -««eataile i»eri#K durch '.ie- ""rrin^tm^ behoben» indes sl;iörseit8 die SirUs^i i·;-. ,i^er.önb.'J kart Saroh sie a^efcende ütisa^lriag© gesiCsiert ein--' an·.! nn^erereeita der ft«riieribßlken in einer Kl&ani©rg:"ibel lefet-tigt ist.
Ale ait dem ο ti el in Verbindung steht· Me Ouiamiringe slchoriÄ dabei die Zinken gtgeti das erwähnte Herausfallen euö dem Eechenbälken beim Austrocknen des Holaee und durch die Befestigung deo Stiele mit Hilfe der Klamraergafcel wird Ue Schwächung dos Eechmbalkene vermieden, die const durch da© Vorsehen von Ausnehmungen «ur Befestigung des Stiele eintrat.
'ieitere Merkciele der arilnäung ainü aus der Zeichnung ersichtlich, in der oin Außführungabeiapisl dargestellt ist. Di« Abb. 1 zeicht den Kochen i$ Ιώα^- schnitt. In der AKb. 2 ist eine Aufsieht ira teilweisen Schnitt und in dor Abb. 3 ist achlleauiich eine Ansicht deo Kechenbalkena mit dm Zinken nieder gegeben.
Wie autä der Abb. 1 ersichtlich, besteht der Bechenbalken aus den beiden übereinander angeordneten und fest oi t einend er verbundenen Längsstücken 1 un<i 2. Jedet> dieser -ilng^t.t'lolce iet mit die 3inkenbohrungon umgebenden Ringnuten 3 »Ad 4 aar Aufnehme des Suami· rin^Gü 5 versehen. Auch die Zinken selbst «eisen eine Nut für den üumiring 5
Mit 7 ist die Klammer :abel bezeichnet, die &m fiochenbslke« uisapannt und durch die BoI son 8 saisatarsengehalten wird. Sie greift auf der oberen un<! unteren Seite des HechenbaIkens in Jje ein Paar der in ihm dafür vorgesehenen Sutea 3 bis 11 (vgl. Abb. 2} ein. Je nach den dabei auf der Ober« unö Unterseite gewählten ritt ten paar eniü&rd die 'iTinkellage δ er Sinken 6 aar O.ssimergabel 7 beatisnt« So lässt sich a.?·* euch dia Sinkenst^.lung 6* erssieleaa.
der Klacmer^bel 7 und dera Eschenst iel 12 let das Jtielawiaciienetück 13 angeordnet. Bs besteht aus der. beiden dachförmig gestaltete» Gelenk stucket. 14 und. 15, die daroh die Zy&kr&ft der Feder 16 an einander gepresst werden, die an der Stelle 1? sit der He raser gabel 7 and an der stelle 18 @it des Bod en teil 19 des Hohrstfieks 2v ver« banden ist· »as G©lenkβtück 1$ ist euf der Klarmergflbel 7 und dee Selenketück 14 über das ^ ohr 2<J mit dem a when stiel 12 verbunden. Zar Befestigung des Stiels 12 Im Hohr 2* dient die Hol «schraube 21*
lie Abb. 2 läset die Klamergab«! 7 und die Art ihres Eingriffs in die äuten 9 bis 11 des aechenballteaatüöke 2 besondere deutlich erkennen· Sie zeigt aoeh, dass die Zo?rfeder 16 durch die ilUgelwutter 22 gi^peuat werden kann.
Pie Klemrabolsen 8 pressen» wie es insbesondere aus JkMb, $ ersichtlich let» die Xlanunerßubel auf die Längpat;icke 1 und 2 des Rechenbölkonö und verbinden dl eise fsat »ait einander. Darüber hiaeas dienen auch Hol «schrauben, wie a.B. 23 «ur Vorbindun« dieser
ein Austrocknen dee Hoisea von Heohenbalken und von den Zinken stattfindet» so verhindert der Oaemiring 5 das Herauefallen dieser Sinken aus de» Rechenbalken. Durch die Halterang des Eeohenbalkene in der Kl&rraergabel 7 1st die Schwächung des Balkenwerkstoffes, wie sie sonst für die Aufnahme des Üeehenetlele oder eines Su ihst erforderlich 1st, vermieden. XHtreh das strick 1> and insbesondere durch die mit ihm verbundene Sagfeder 16 werden etwaige utöeee, die beim Arbeiten mit d en Sechen» e.B. durch BödenUnebenheiten auftreten kirnen, abgefangen and daran gehindert» einen Bruch des Hechens oder seiner Seile harbeiaultfhren.
Treten solche ^tüsao suf, 30 gleiten lediglich JIe dachfermig gestalteten a«leDkst-uCk© 14 und 15 Übereinander. Sie gehen danach unter der Bimiirkang der Zugfeder 16 in ihre Ausmaß gala ge mir lick.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Rechen, dadurch gekefraselennet« dees al« Stokes (€) Ira Rechenbolken durch sie uegebende uuK&lrlnge (5) gesichert sind«
2. Rechen nach Ajiapruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dßüß der Rechen bauen »as **ei über einend er angeordneten and feet mitei mi nd er verbundenen lgngsstfteken (1,2) bee tent, von denen jedes die Zlnkenbanrtmgen umgebende Singnaten (3,4) ear Aufnanse der Gusslrlnge (5) eufweist.
3. Reohen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Unken (6) alt einer »at tür den uitamlrlng (5) versehen 1st.
4· Rechen nach Anopruoh 1, 2 oder 5« dadarcb gekennateidi net, dee» der ttechenbiilken la einer Klaanergabel (7) befestigt let, die «It des ütiel 12 la Verbinden^ steht.
5, Sechen nach Anspruch 4, dadurch gekenneeichnet, deaa der HechenbeUcen eof seiner Ober- aod Unterseite Blind oat ene 8*ei Paare *ueinander parallel Hegender Suten (9vtQt11) fur den der Klamergebel (7) eafweist.
6· Hechen n«ch Anspruch 1 oder einest der de nut folgenden Ansprüche, gek^nnae lohnet durch ein federndes ^ ti el swi och en — stück (15).
7· Eeehea nach Anspruch 6* dadurch gekennzeichnet, deee des ii ti el wi ach en at UcIt (1?) sw ei dachförsig gsstsltete Celeokaticke (14,15* aufweißt, die durch Federkraft (16) aneinendergedrücltt »ind und τοη denen eines mit der Klawraergsbel (7) und dee endere alt dem Stiel (12) fest verbunden let·
β* Rechen nach «nepruch 7, dadurch gekann*eichn«t, dee® dee mir Verbindung mit dem Stiel (12) beetimnte Gel eck at Uc k (14) In ein Boar (2α) sor Aufnahme diese» Stiele (12) auslauft and das« im Innern des Eohres eine an decs Rohrboden angebrachte Holsachreube (21) sur Befestigung des Stiels »a. de« 0elenk~ atück vorgesehen 1st·

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