DEP0054692DA - Grubenpatrone - Google Patents

Grubenpatrone

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Publication number
DEP0054692DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cartridge
pit
sleeve
cardboard
circumference
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Adolphe Moustier-sur-Sambre Segay
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Description

Adolphe SjüGAY, in Moustier-sur-üambre ( Belgien )
Grubenpatrona.
Dia vorliegende Erfindung betrifft dia Grubenpatronen und
Verbesserungen in dar Ausbildung dieser Patronsn zum Gagenstand-,
Viele ha geeignet sind, daren Tfirlntag erheblich zu vargrosearn, ö'lnnegleichzeitig die 'Herstellungskosten oder die Ami.andungsschwieri.gkeiten zu vergrössern. . 'Ί-
Die Erfindung beruht auf der beobachteten Tatsache, dass' man.; sine Verstärkung dar Wirkung einer Patrone erhalt, wann nan an ■ Ί dam Umfang das ilö'rpars das Sprangmittels zu der Achse dar Patrons ' parallele Eillen anbringt. l " :
j>*an hat zwar bereits vorgeschlagen, Sprengladungen so auszu--·. bilden, dass man dam So*rpar das oprsngpittols in Querschnitt die Form eines Sternes mit drei oder vier Schenkeln gibt. ' .-
,Darartige Anordnungen stossan jedoch nicht nur auf ausgasproohsna Üarstallungssehwiarigkeitan, sondern sind auch bei der Verwej dung für xirbaitan in Gruben nicht für alia FSlIe geeignet, und- erfordern aussardaa eina besonders Sorgfalt fOr ihre richtige
lungj abgesehen davon, dass baia Anortundstausbringen eine
glich der ratrona gegebene Winkelstellung siGh waitgahand Sndern ..M
kann. ■ ■ ■ ■ v-V.;·1 J
Dias'e ßaichtaile werden erfindun-gsgaraSTss
ffla.n.dan.-Eo'Epa.r- des Sgrengmitiksls sm Jg^; ^g^[^$$00^^
r.allal zu ihrer Achse, verlaufen, wobei dia Abwicklung einer dieser Rillen verhSltnisnSssig klein istj sodas3 san merklich gleiche Wirkung erh&lt, unabhängig von dar dar Patrone in dea 3prei|; loch gegebenen-Winkelstellung. ■
Die anl(p4<benjie Zeichnung zeigt als Beispiel eins A form einer erfindungsgaraSssen Grubanpatrone.
Fig. 1 ist eins sehaubildlic ha Ansicht der Patrone.
Ji1Ig0S ist ein Querschnitt der Patrone.
"vTie aus der .Ze-iohnung hervorgeht, ist dar EÖrpar 1 das
mittels an seinem Umfang iait Rillen 3-versahen, daran Abwicklung ii der Er ausrichtung varhSltnisisSssig klein ist, und .dia in dar LShgßrichtung dieses Korpers verlaufen, wobei diesa Rillan zu dar Achse;
' des Zörpars 1 parallel odar nach ainor Schraube πit mehr oder wenig s.teilem Gang angeordnet sain liönnan.
■ - Ϊ Dar so ausgabildata ■ nörpar das Sprangmittals- kann einön Ubarzuj.
^ erhalten, der insbesondere aus sins-n blattfo'rraigan Werkstoff best ■ hen kann,ζ.S-.. einen dünnwandigen Ilatallübarzug» wob^i die Gasamtano: niuig von einar Hülle 4 gleichfalls aus einen blattförmigen Warkato z.B. aiis einer dünnan ilatallfolie, ungabsn sain kann. GamiÜas einar bevorzugt an Ausführungsforra dar ^rfindmig besteht jedoch dar über- j
■ zug 3 aus sogenannter Wellpappe. Diese Wellpappe besitzt vorteilhaft tarviaisa gleichzeitig ©ins gewellte .FlSche und eine glatte S1IStehe,-, was dan Vorteil bietet, gleichzeitig eine den angastrsbtsn Zwack Lind dan Varvendungsbedingungen zweckantsprachenda Zahl von Rillsn, ■sowie dan überzug und difea Hülle zu ergaben,wobai diese Pappe ferner.. ainsn besonders niedrigen Geatshungspreis aufweist.» :;
j,iit Hilfe dieser ^lllpappe kann man starre- Patronenhülsen herstellen, welche man, in. ein Blatt aus Papier oder laicht'an Metall ί einwickelt, uui die Boden dar ^atronen zu bilden. Diese Hülsen ko*nnai in der üblichen ''"eise auf dar Strangpresse mit Sprengstoff gefüllt;;.; warden. ■ S
Versuche, haioen gezeigt, dass die erhaltene -Yirkung gaganübar-1,
Patronen ohne arf indungsgaiiiSCsaa Rillen erhalolich vargpoässr.t .ia%:-ä : Ins ba sonder β in aBhr hartem Gas t-sin·, und zwar, derart,
derselben Abbauwirkung dia Körper mit Eilt a von- Schlagwetters !Cht Sprengstoffen herstellen kann, anstatt dar Brisarizaprengstoffe, derjr Verwendung im allgemeinen bei diesem tartan öestain unerlässlich"1. ist. ' .
Di© Patronen Ii3.nnaii natürlich in der üblichen "Js iss ™it einer S; 3ic her ha it β hüll a um-geben wercian.

Claims (4)

Patentansprüche
1) ürubanpatrona, dadurch geiann-zaichnat, dass dar Körper des ■-'■ Sprengnittsls (1) am umfang r.it RiI1 an versehen ist, die in dar Längsrichtung der.Patrone verlaufen, wo bsi dia -Abwicklung in dar llraisrichtung ain.ir jsdan diesar Rillen (9) vsrhctltnisnÄ-'osig !-lain.;, ist, 3GÜS3 nan merklich die gleiche Wirkung arloS-lt, unabhängig von; dar dar Patrone in den ,Jpr'änglooh gegabanen Tinkelstelluaig.
^^ Grubeiipütrona nach Anspruch 1, dadur&ta. gelrannzaiclinet, dasa. dar i'i-Srpar (1) des Sprangiiiittels nit einem Ubaraug (,'?) versahen iB-ty der aus einsm blattfSrnigon Werkstoff bastaht und sich seine™ anschniagt.
3) urubanpatrona nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gakannseichnsti dass dar I^rper das Sprangniittels ara Umfang antsprechend dam gswall^ ten Profil der sogenannten Wellpappe gaforat ist. ' M
4) Grubenpatrone nach Anspruch 'o, dadurch galrsnnzeichnat, dass'! die "Jallpappe gleichseitig ein3 mit den grawalltan Teil verbundene glatte Aus senf ISc ha aufweist» ' ' " ':
R) urubanpatrone nach einen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gs-jj kennzeichnet, dass sie eine Hülse (4) aus 'Ysllpappa und. eines*- 3j3rsng< mitt alkfirp er (1) aufweist, Tale her sich der innaran gewellt an Form;,' dieser Hülsa anschiniegt. ■ ' ■ Vi

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