DEP0053989DA - Einrichtung zur Spannungsversorgung einer Scheinwiderstandsmeßeinrichtung mittels Wechselstrom von Netzfrequenz - Google Patents
Einrichtung zur Spannungsversorgung einer Scheinwiderstandsmeßeinrichtung mittels Wechselstrom von NetzfrequenzInfo
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. E. WEINTRAUD, FRANKFÜRT/MAIN, MAINZERLANDSTRASSE 136-142
lip3.»lng#HeXi»t J&a&gkau A«. P.,53.939 Y|Iljl/21j-J
kt i
In
aeBeiar ichtung. <j#g». jgPjtf ·aittflg.., Wg©ha elytoroa. τ ©a
gar f estetellung eines Windungaschlusses bei Wiefeluagen
Maschinen ist es beispielsweise Dekanat, äea
der tfieklmag att ¥eeliecistrem B@i den feekeantea iiioräaiaageis wird der ans tea
aets eatnomaea© Strom durch Wideratäade auf öle StärS:© "öegrensta Bs das neS^erfslireia häufig eine
der au prüfsadea Wioklung ait einfm VerMltni sterkea i.eelieelstroa erfordert, lassen sich die
Anordnungen nur dort a»i?eacl@a9 wo ein entsprechend MseiilmS an das v,ech$elstroiBnetz forh.Ladea ist | sie benötigen
ferner Regelwiderstände» die für sdae ©atsproeheni bofa© Strom« aad ieistiaassaiifiiahiae "beaesssa sind und "besondere
für die Uärmeabfuhr eTSovaem* Die stsrke T/ärmeentwicklung, in ä©n üiderstinden gestattet insbesondere
die tiemperaturempfindliohen M©ßiastiaaaeat@ in ihrer Iahe
Ber Erfindmig liegt die Aufgabe zugrunde 9 eia© Einrichtung sur Spannungsvepsortung einer ScheinwiderstandsmeSefnrichtttng
od.@r d©rgle mittels weohselstroai tos letsfrequena se. welche aa jeäaa aormel bemessenen /.nscalug des
aetses arigesciiXossea werden icanae Pies erreicht die Srfin&ung dadurch» daß die für clea Jeweiliges Prüfling g^eeignetea
Strom - cat Spaasaungswert© iiarcfe einen Umspanner mit
Ofeerseisimggferiialtnis aas Hetsweoheel-"?©» lloraialfreiiw-eas orgeetellt wertes* Der
Uaspaimer naeh der irfiaäöag gestattet mater ferweaduag geeigneter Sch<mittel eine vielseitige iladeraag äes Übersetzungsverhältnisses
in Anpassung aa den Jeweiligen Bedarfefell* Der BQkmiaäTB^Tom wird 4em Prüfling »ugefllhrt· Bcs
«^ 9 r, «Λ Verhältnis der ?a dem BrüfXlag wirksames Saannung su
F 18 1000 4 49 Scha 2207
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dem SetoaMirstrom ergibt den bei lötafrequea» wirksamen Seheinwiderstand des prüfliag^s· Bei Messung
Wicklungen.s s®B» der Feld - und Wendepolspulen Gleiohstrommagehinen größerer Leistung,, wie iatesotor© und
ähnlichemf ist die Anwendung einer iipiiea Heßstroiastärk© ■erf orderliciig damit zwiscliea den einzelnen windungoa ein©
hiÄreiaheiid hohe Prüfspanjmns entwickelt wirdg die eia@n Windungseeiiluß mit Sicherheit in Erscheinung treten läßt»
Die hierbei erforderlichen Stromstärken aväsohen 20 und 100 A Teriaag die Binriohtung naoh der Srfindimg der
üblichen liohtnetainstallation dadurch zu entnehmen, daß durch den Umspanner mit "veränderlicixeia übersetzungsverhältnis
die H@tsapsmmng unter 'Erhöhung der Stromstärke entsprechend herabgesetzt wird«, Der Umspanner wird Yorasgsweise
als Spartransformator ausgebildet, damit trotz aiSgliehst hoher !»eistung das Gewicht in solchen &rens@n
gehalten werden k©nn? weleiat die Ausbildung der Meßeinrichtung als tragbares ßerät ermöglichen®
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blertol erforderlich©» StronstäÄea 100 A vermag die Binriehtoag aacii der Mrtix
liehen Lieatnetsinatellatlon daduroh uk^a durch äen transformator alt ¥eräpÄ€rliehea
verhältnis die Hetftepenniui&jfcfäSer irMta&g d©r Stroaet&tfc· entsprechend iiera'bgesetof^firäö Der transformator «ird
förawgaweis© ©1© ^^»trsmeforaator ausgebildet» damit trot« s8gIio^«C k0Jie:r lieistmag das 0©wiolit ia söl©k#a
Qreneen^^AaXteii werden kaaa? welche di© Auebildiwg der Ms^larlaiituBg al» tragbares
lia Äasführuagö^eispiel der Sx"findung ist in des
1 das Se&attungsBeherne der MeSeiariohtüng | Pig· 2*4 Terseiiiedtn© SÖlleitungen des Spartransformatorsj
Pig· 5 eine Ansicht ä%x
Pig· β ©ine Soiialtung des
Der fraasforfflator SEE (fig© 1-4) ^esitsr^rier Spulen P1, P2S P5 tmd P4? welche eine ftrixidermiig des
t5ü>erfi©t2ttngsverh.ältnisses in weiten Grsasea gestatten«, Die Spule P4 ist mit mehreren .Anzapfungen γ®rechen,, ti©
au eisern Stufenschalter B% iühXQ&» uittela des Stuien-
köösea feinstufig verschiedene Sp&Bniange» es di® gelegt werden ι die Klemme Pid ist ständig mi%
der Klemme "b T^rtaaden^ an welcher auch das lade ä@r
liegt« la die iCleameri P£1 und
Prüfling angesefel©ss©n9 im dte ülemmea a und 1> die Betasfaanimg
B©i der la fig» 1 darg^steilten inordntuig
Pt A- £4 teao. aa d*e Hamann K1 aaä ΪΕ2 eint Spannung ^^^^«©rdeji, wslciie a¥^isoh@n ö und etwa 1/4
^etzspannuag-veränderbar ist, die guisoheB dea "Klemmen s und b liegt® 3)er^5@rseiuiitt der Wicklung P4 ist s©
äaS bei den unteren Stufen etwa der seiaifaciie miß. bei
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Stufen noch, etwa der Ti@rfe.0l3,® gtrossrert über ii# Klemmen PX1 «ad ϊΐ£2 ©atnomaen w@rä@a kann* als aus &.%m
an die Elenmen II und S2 ssigöaoJaiossene» waohealetrounets über die Klamatan a und b Strom dem greaeioruator SE
führt wird* Bei einaa ia.sch.liii d@s Liontiietsea, der Üblicherweise für 10 A besessen und abgesichert ist,
können somit Bitteis dsr Einrichtung aaoia der
Prüf ströme bie zu 100 Ä ü^er die lle®s@a BC1 und i*iC2 kleinen Spanamigeii entaoiamea wer&ea* Ber aus ä©m Weelisel-BtTQw&etz f
welches aa di0 Klesnaen 11 und 12 eageschlössea wird ι entaorflffleae Strom wird tercli einen Stromaesgei* A1
Überwacht« BliJS^r Primärstrom kami ÄurcJi aiaea regelbaren Wiäerstsaö Wt ia einem kleines Bereieia Terändert werden*
mt über den Stufenschalter Sf und die Kiemen PK1 uai 1*1:2 dem Prüfling augeführte Sekttadärstroa wird durch
©iaea Stromatseer 12 geraessea^ Durch laäeroag des l?ider^ Standes W1 wird d©r Sekuadärstrom im gleiofien Terfaältmiö
wie d©r priaärström feinstufig geregelte Im Ereis des Setondärstra®©s lieg©» Eleiamea ZKg die für gewöhnlich
überbrückt sind und Vielehe 4ie Binaciialtung eine® lichen Stroiimessers oder dgl, gestattene
Die S©halt«ng der Spulen P1 - P4 äes $ransforaat©rs fSs wie eie in fig« 2 dargestellt ist9 wird benutzt t wenn für
die Prüfung höhere Spaumsuagen gewünscht ©erden als si® mit der Schaltung naeh Fig. 1 einstellbar sinäe Bei dieser
Söhaltmig liegea <iie Wielclungeii P2 und £5 saeinaader parallel; 9i© sind mt gleiclier findungszahl aasgefülirt
durca di© iarallelseiisltmng Bit höherer Stromstärke
belastbar als^TSoer Hintereinanderschaltung nach Fig0 1 , Xa der Schaltung aaeii figs 2 regelt ier stufenschalter Sf
die 'Prüfspaaatmg awisehen Verten von etwa 1/5 und 2/3 der letzspannung, bei ©iner Setaepanaung ¥oa 220 f als©
«wischen etwa 70 uud 140 T« Hierbei kann maximal äer toeifaoh© Strom dem Prüfling zugeführt
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Bei der in Fig* 3 dargestellte» Schaltung liegen lediglich äie Spmlen P4, P2 und P3 in Reihe» während die Wicklung P1
nicht Henutst wird« Me Priifspaniamg kasa. hierbei durch den Stufenschalter 3$ zwischen 2/3 und äer vollen letsspannung
geregelt wer&©nö
Bei der in fig· 4 dargssteilten SeJaeXtung liegt die
Wicklung B4 la Heike mit den Wicklungen P1 9 3? 2 und
Bie netzspönaung t&ra über al© Klemme an einer
der feiekltaig P4 zugeführt| fieim an den Klemmen β und
ein© Primärspßiinimg von 220 V liegt» dann kens jetzt
durch dan Schalter S3? eine Sekuadärspamiuiig mit
Werten als die Heizspannung abgegriffen ψ®τ§Μη<, Sie kochst«
Spannungsstufe liegt feel etwa 2SO ToIt eLhrietwa
üiaer der ü
Bie Umschaltung der vier wicklungsspulen P1, P2P PJ und ?4 des ü?ranöforms.tors TR in die verschiedenen iknordiimngta
öer Piije 1-4 wird durch einen Yierstafigea Umschalter Uf (Pige 5) vorgenommen, welcher in bekeimter ireise als
Paketecli« lter mit einer entsprechende»
Kontaktanordnung ausgeführt sein
Pi© ITetzanschluß-Klemmen H und E2(fig.1) SiBd nicht UiUBittelbar mit den. lilemmen a, "b ä©s stufentranefonas-tors
TR verbunden j, sondern wmräen ©rst durch eines Schalter PPH ±n äesö@a Stellung 3
Dieser Sohalter steuert in. seinen Stell\mg8^^uad 2 vor Schliessung der Stellung 3 zw&agsläafcl^CT©! Blontroll*
laapea 11 und X»2, welche kem^rö^@ns welcher der aa die ICleiifflien M1 und ΙΓ2 angesciaicssenen ^etzleitsr Spannung oder
Br de führt, im^M^emeiaea führt "bei ©imera üiehtaetg von 22O^^#^nnung der ©ine Leiter-keine Spannung gegen
iu. der andere die volle IJhas©nepam«»ig auf«
Bei Anschluß an das Keta ist es erwünscht p dafi die klerna© !»SI, welehe in allen Sehältstellungen ft@s üfflseftialtere
Uf über die Klee® b mit der I?©t all earn© 12 Terbuadsa ist» nicht an dem spannungsführenden Leiter aagesehlosjren
diese Eleauae s©ll vielmehr nach Möglichkeit alt, geerdeten Löiter des Efetzes Terbusdea werden,
Prüfling selbst auch einen üörperachluB bezwj aufweisen kaan und ausserdea bei insohlaß
en diese Kiene® erheblioiie G-ef shr
würde*
würde*
Feststellung der richtigen PoluniZdes letaes sied 2 üontrolllampea 11 und Vl vorgesehen· Der sohelter PPH
legt in seiner Stellung 1 eine Lama 11, äle mit der Klesme PK1 ^erbaaaen ist» über einen forwiöerstend ff an
die Hetz&lemme 11 · Liegt di® Prüf klemm© fE1 aa Srd® un& führt der aa die glaiame 11 angesenlosöene rdeitör Spaanwng
gegen Erde, dann brennt dieAontrolllampe L1 auf« la diese® Pelle kann oha© Bedenken Φθγ Sehalter PPH ia €ie aäohste
Stellung geschaltet W3rdjm, Breniit die Lampe L1 jeioeh nichty dami liana dies Mdeiateiig daß Mr Prüfling nicht
geerdet ist· Ss t&xm mer auoii aaseigen^ dag der an die H angeaohloipene Leiter keine Spsnnung gegen Erde
Daher ist χα. diesem Salle die Prüfung in der
d ff
Stellung t äes Sgaalters PPH besoaders sa l)0acht©a»
Stellung t äes Sgaalters PPH besoaders sa l)0acht©a»
Wird der Schaber ϊ»1Η in die nächste Stellung 2 geschaltett
@© wird dadurch die laape I>2 § weleiie mit eines Pol wo. der letskleameJ?2 liegt» anstelle des Vorwiderstandee ?i Tor di®
Lampe £1 Jeschaltete Ist die El©s®@ PK1 geerdet und die Lampen suchten in diesor Sehaltstellung 2 nicht auf, so
bedeuwt dies, άεΜ der leiter 112 keine Spenawig gegea Irde
Unter diesen umständen kann, der Schelter PM ©Im© ieres auf S Q h& Its teilung 5 tereiig©scl3.elt©t werden» wobei
fr Transformator SE in der Y/eise an spannung gelegt wird» LaS di© Klemm® b uaä smgleieh die
Sea© fextsteile t Blatt 69 letzte:** iibseta bis
Blatt t» ©reter
Bin Spanmangsmesser T kenn mittels öiaes iieeoasohaltere IS (3?ig#6) wsMweise an äsa leoliselstroaaets I9 aa
Präfklöuiaen fE and an besoadere Meß&leamea WL angelegt
Dies© MeSklanaien IE gesteiften d©ia insciiluS yoa feilwiekliaagea des "Piiifliag.es, sodaB aus mehreren ia
leihe gese-ia/'elteten Spulen eiae heü-aists-g^griffeia werden
unä durch Messung ihrer- feilspannuxig äurefe fihdtuigehervorgerufene fehler eiagegrtiist i/era®a
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,Spannung gegen- Brde erhält»
Wenn jedoch, in Stellung 2 die lampen H uad £2 so wird hiermit angezeigt» daß des* sit der XXeiim
feundese iietssleitea?. Spannung gegen Erde führt fall© darf nicht auf Stellung 3 ■ dexchgesc^Ätet
sondern der .Anschluß des !©tees ist voarfier 'umsu$olen*
in8l»eeond
■Si© i®a|>e 12^ veloh€» ässeigtj! wird seiche» ftir lampensehaltung
Schaltmitteln
KurasehluS
die falsch© Poluag mit rotea Licht ale Sean afcr -aasg@fiilirte Mit dieser gwei«*
r?it ähnlichen oder anderes ie-t, kann aickt nxar die richtige Poluixg des Horses ermittelt werden, sofern es wird aueJa
das ?©rto^im<?nseln eiaes Brdschlusses em Prüf objekt bar Mm üfeerseheltea der Torstufen 1 uad 2 angezeigt©
eiaeelxien leliaetr«meo.te§/^s.mpe{|iaM Sc&tter* sind auf ■
einer schalttafel (Flg· 5) £ngeordaetv welohe la einen
tragbaren Koffer elngebaat werden kana» Hinter einem'Gitter, welches Luftumlauf gestattet, sitat der Transformator
Der Strommesser 11, der für .gewöhnlich den l©tastrom':.
misst mad «laiier nur mit einem Teraältnismässig kleinen Bereich ausgerüstet igt» Icann mittels eines Söhßlters E
anstelle des Strommessers 1,2 in den Sefeaadärfereis ©lag®·· ©oiaeltet werdens· wenn bei einer der Schaltungen nach -flg*
und fig β 4 "bei großen Prtf spannung«» nur klein® fräfströa® entnommen werd©B.t die von dem für ©iaen grossea
ausgelegten Strommesser A2 nicht genaa genug angezeigt
an'-die IK angelegt werden«
Bin Spannungemeeaer V kann mittels eines IS (Mg«6) wahlweise an das
prüf kies»© PK und. an besondere
Biese Meß&lemmeiK gestatten
Spennting.e<3,.ü.ell©a« SierduiHfla nird aeB» die Möglichkeit geboten,
der ffieasuag e>aff Sptalensjsteaes aus meareren in--Beihe
die Teilspsnnuagen .an denselben ter*»
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gle±oäsw©ise su meseejM^M g«»Be dureii wiadungseohlueae
Ber Spaimusgsmeaser T ist mit YerseJatedeaen ausgerüstet, welche nach /rt der in IPIg3 6 dargestellte»
Schaltung durch den Meßeehtlter ES tuagescfasltet werden» Bö daS äureib. tön gleichen Umschalter1 der JtoscIUuß an die
jeweils genünsciitgsa. Klemmern wie die !Einstellung des MeB-toereielies vorgenomnen wird·
Das Serät trägt seiiliasslich. noch sswei Ileaiaen H9 I (Figs Ί and 5 5 § weloiiö uamittelbar mit d@n Elemaea II
vtnu, MZ fUr den Anschluß ass Weens els troionetaes
sind und Tjeispielsweis© de» Anschluß einer Handlampe die in sobleeht feelemchtet@a Bäumen die
der Messung lihtet
Claims (1)
- Seue g stent ansgrüolie : ΓΗ 0^0ΠΙ r'^T.), ^—■"-»"■"".■■■'-«»&*-«>— La·..*5' ■ '.ί. 1..1.U1staad,saöSöÄordiimig? dsawrclifür den jeweiligen Pri^Ji^'geelgneiieii Stromp mit veräaderliehemaas Hetaweciiselatrom von Ifonaal*- hergestellt werden·δ) Mntiahtwag aach lnspruefe 1, äsdarcii äst eis Umspanner ait veräiiderlioliöa Mltais ia Sparscöfcsltmag verwendet wird*3) liaricht«Bg nach Ansprucli 1 und. 2S aadureiimet, AaB der tjmspaaaer mehrere fliokluagea besitzt» ton ä©aea die eine melirere zar ff^inregulieriaig Mzapfungen aufweist·nscb Anspruch 4=» 51 gekeimzeiöto©1! duroli, weicht die alt iÄSÄpfungea ferse&ent in ^ersciiieäeiie^ leise sit dan andtrtn fiolcltmgea in Eeilie söhi-ltea^ sodaß wawife^i^© saxm niedrige uad höhere Spaisntmgswerte an ien werde» können s5) Siariclitiag aaeii lnsprttcii φ=«»·^» daäarehdaß äiaroh die sohßltmitt«l ¥ler Spsaaungsfeereiche fe2?soliied®ner Höbe τοη je etwa einem Viertel äev letzg hergestellt werden, imierlielfe welciitr aa den der eiaeja Omspannerwicklung feinstufig abgegriffen wer<iea Können«PATENTANWALT DIPL.-ING. E. WEINTRAUD, FRANKFÜRT/MAIN, MAINZERLANDSTRASSE 136-1423mmT?ff tuF 16 1000 4 49 Sehe 2207
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