DEP0053222DA - Siederohr für Feuerraumwände - Google Patents

Siederohr für Feuerraumwände

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Publication number
DEP0053222DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
chamber walls
transverse ribs
boiler pipe
ribs
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Heinz Dipl.-Ing. Häfele
Wilhelm Dr.-Ing. Sellin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
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Description

Sieaerolir fur Feuerraumwand e
lie IrflBtmg feetrifft ein Sletorote alt QTMivippeB far Peuer-
Bekamitliefe Jaans man das JJaueirrerk von feuerungen for dem Angriff Ser Plamme dadurch eeh&taen, fiaS sas in eisigem Abetaaa davor Slederohre satei»e*| 3aierl»ei saß man Jefloeli Tielfacli eine starke AfeMklimg la der Peuerung ait in Eamf Hetaient was insbesondere bei einer mit KoMLeastaub betriebenen Feuerung Baehteilig sein kam» tie auf Zündfläche» angewiesen ist· Aus dieses: Grunde hat man weiterhin vorgeschlagen» die Siederohre Hit metallischen Platten zu belegen oder zu bestiften, um Sündflacnen zu schaffen. Kan hat ferner die Siederohre mit Mauerwerk verkleidete kernte Jfedoel dabei nicht Terhiaäero^ daß das Mauerwerk in kurz er Seit durch die Flamme zerstört wurde»
Man hat achlieDlich auoh echo» einen aus nit Querrippen versehenen Rohren bestehenden 1Baseerrphrachutz für Feuerraumwände vorgeschlagen, bei dem die Querrippen nur an den nach der Feuerraumwand zu gerichteten feilen der mit freien Zwischenräumen vor der Waad Ägeordaetea. Wasserrohre vorgesehen sind» Kit Hilfe dieser Querrippen Söll erreicht werden, daß aueh der Teil der Peuerraumwand» der sonst nur indirekt erhitzt würde, für die Bestrahlung zugänglich bleibt. Dadurch soll die Haltbarkeit der Sclamotte gewährleistet und eine zusätzliche Heizfläche für die Waeser führenden Schutzrohre gebildet werden» Ee ist auch ein Waseerrohrechutz für Peuerraunrwän-ue aus mit Querrippen auf alles Seiten versehenen Bohren, bekannt, doch hat sich diese Konstruktion nicht bewährt, weil ein beträcht-
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licher f til der von den gekühlten Rohrwänden am weitesten entfernten Eipper±antes. der Eitzewirkung stark ausgesetzt und raset zerstört Wird8
Bs wurde mm gefunden» daß man die erwlhnten Mißstände vermeiden Icamx9 wem man di® feuerungen Eit Siederonren ausstattet^ die mit men dem feuerraum zuangebr acht en Querrippen and gegebenenfalls zusätzlich mit^EEngsrippen versehen sind.
Auf der Zeichauag Bind sechs Ausführuagsbeiepiele des Frflndmngsgegesstandes dargestellt.
Ausführungebeiepiele für geetanzte Querrippen, die verßchietene Parmen haben Jtednneas Bind mm den Abb. 1 bis 4 ersichtlich» Abb. 5 zeigt ein Ausfiihrungebei sp ie 1, bei welchem die Querrippen gestanzt und gebogen bzw» gewickelt Slnda Derartige Rippen kann man auch nachträglich an den Sieüerohren anbringen, wobei es nicht erforderlich ist, daß die Querrippen über den ganzen lohrumfang gehen. Die 2wißchenräume zwischen den Querrippen können mit Mauerwerk ©der Stampfmasse ausgekleidet werden, wodurch das Canze einen festen Halt bekommt. Vielfach kann man aber auch auf eine Auskleidung mit Mauerwerk überhaupt verzichten, wenn man die Feuerung so betreibt, daß auf den Querrippen sich Schlacke ablagern kann, die den Schutz des hinter den Siederohren liegenden Eaaerwerkes übernimmt und Zündflächen bildet» Sin Ausführungsbeispiel, bei dem die Siederohre auch noch mit Längerippen versehen sind, wird in Abb. 6 gezeigt, die ein einzelnes KesselrohrstUck mit angeschweißten Querrippen und Langerippen darstellt«

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Siederohr mit Querrippen für Feuerraumwände, dadurch gekennzeichnet, daß das ßiederohr mit nach dem Feuerraum zu angebrachten Querrippen und gegebenenfalls zusätzlich mit /S^M£ö~- rippen versehen ist·

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